
Der ökonomisch beschlagene Betrachter reibt sich angesichts der Entwicklung in unserem Land besorgt die Augen. Viele Vorgänge gleichen einem Zirkus, in dem Clowns, Zauberer und (Finanz-)Akrobaten alleine das Programm gestalten. Und das von Akteuren aller politischen Lager. Um nur einige Beispiele zu nennen, bevor es ans Eingemachte geht. Sollen sich die jährlichen Rentenanpassungen nach der Entwicklung von Löhnen und Gehältern richten, oder zur Kaufkraftsicherung der Renten eher nach der Preisentwicklung? Jahrelang war das kein Thema. Aber jetzt, nach dem die Arbeitnehmereinkommen erst in den letzten zwei Jahren stärker stiegen als die Preise, sollen sich die Renten plötzlich nur um die Preissteigerung erhöhen. Als unlautere Rosinenpickerei sollte das gelten.
Ein weiteres Beispiel: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will Indexmieten – also die vertragliche Bindung an die allgemeine Preisentwicklung – künftig verbieten. Jahrelang waren die Mieter froh, dass trotz des Wohnungsmangels solche Mieten nicht so stark stiegen wie der übrige Wohnungsmarkt. Aber jetzt, nachdem die Preise wegen der Berliner Schuldenpolitik wieder davonlaufen dürften, will die Ministerin die Indexmieten und damit die Wertsicherungsklausel für Vermieter untersagen. Als unlautere Willkür sollte das gelten. Auch eine Mietpreisbremse ist nicht gerechter.
Gründe für Arbeitsplatzabbau, Verlagerungen und Insolvenzen
Es bleibt zwar zutreffend, aber dennoch thesenhaft, dass der Niedergang Deutschlands mit der ungesteuerten Zuwanderung, dem Klimapopanz mit der chaotischen Energiepolitik zu erklären ist. Um die Richtigkeit dieser These zu begründen, bedarf es noch eines Blicks in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Deutschlands der vergangenen Jahre. Die soll geschehen anhand der Zeitreihen der Deutschen Bundesbank in sieben fundamentalen Kategorien, nachfolgend ausgewertet und von mir zusammengefasst kommentiert. Eines noch vorweg: Würde es um die Bilanz eines Unternehmens gehen, müsste ein Bilanztestat zum Befund der klaren Insolvenzverschleppung kommen. Es läuft schon lange nicht mehr rund, die Entwicklung ist überwiegend besorgniserregend. Nachfolgend nun zu den Einzelaspekten, in der von der Bundesbank aufgeführten Reihenfolge.
Bruttoinlandsprodukt (BIP) und -Wertschöpfung nach Wirtschaftsbereichen: Seit dem Jahr 2019 stagniert das BIP mit Ausnahme eines kleinen Zwischenhochs im Jahr 2022. Der Index der Bruttowertschöpfung legte um nur 1 Prozent zu – trotz immer mehr Beschäftig-ten. Das produzierende Gewerbe schrumpfte um rund 9 Prozent, das Baugewerbe sogar um rund 25 Prozent. Der Handel, Verkehr und das Gastgewerbe legten um ganze 2 Prozent zu. Der angeblich so wichtige Bereich Information und Kommunikation expandierte um rund 22 Prozent zu, eine positive Wirkung auf die Produktivität und das BIP blieb aber aus. Dasselbe gilt für Un-ternehmer und Dienstleister anderer Sektoren. Dieser Bereich nahm um rund 4 Prozent zu. Kontraproduktiv waren schließlich die Bereiche öffentliche Dienst, Erziehung und Gesundheit, die wegen der Versorgung der um 3 Millionen gewachsen Bevölkerung in dieser Zeit um rund 8 Prozent zunahm. International gesehen kann man damit aber keinen Blumentopf gewinnen, und national ist diese Entwicklung eher ein Problem als die Lösung.
Wir leben von der Substanz
Verwendung des Bruttoinlandsprodukts: Der private Konsum nahm seit 2019 nur um rund 3 Prozent zu. Das ist damit zu erklären, dass auch ein Euro nicht mehrfach ausgegeben werden kann. Denn die “Konsumausgaben” des Staates expandierten um sage und schreibe 14 Prozent. Die Ausgaben für Ausrüstungen und für Investitionen schrumpften derweil um 15 Prozent. Wir leben also ökonomisch gesehen von der Substanz. Für Bauten wurden rund 13 Prozent weniger vom BIP ausgegeben, was mit der Entstehungsrechnung des BIP korrespondiert. Die Exporte gingen um 1 Prozent zurück, während die Importe um 11 Prozent zunahmen. Wir sind im Außenhandel nicht mehr der Champion. Der Titel des “Exportweltmeisters Deutschland” gehört der Vergangenheit an; wir belegen nur noch den 3. Platz. Die Handelsbilanz verzeichnet nur noch einen Überschuss von rund 6 Prozent. Dass wir mit der Handelsbilanz hinter China liegen ist keine Schande, aber nur noch einen Platz vor Russland.
Nationaleinkommen und die Verteilung des Volkseinkommen (VEK): Hier reicht die Zeitreihe ins Jahr 2008 zurück. Das VEK stieg nominal von 478,2 Milliarden Euro je Quartal, auf 1.160,8 Milliarden Euro im Jahr 2025; preisbereinigt natürlich weit, weit weniger. Ökonomisch entscheidend ist aber die Verteilung des Volkseinkommens-Kuchens auf die beiden Großgruppen Arbeitnehmerentgelte (inklusive Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung) auf der einen Seite, und Unternehmens- und Vermögenseinkommen (Gewinne, Zinsen, Mieten, Pachten und so weiter) auf der anderen Seite. Und jetzt aufgepasst: Der Anteil der Arbeitnehmereinkommen am VEK nahm in nur 16 Jahren von 66,8 Prozent auf 75,3 Prozent zu! Aus diesem expandierenden Anteil des VEK wird übrigens die Rentenversicherung finanziert. Der Anteil der Unternehmens- und Kapitaleinkünfte nahm dagegen entsprechend von 33,2 auf 24,7 Prozent ab. Dieses Drittel des VEK der sogenannten „Kapitalbesitzer“ nahm innerhalb weniger Jahre auf ein Viertel ab. Aus diesem schrumpfenden Topf wollen übrigens Scharlatane der Wirtschaft und Politik künftig „kapitalgedeckte“ Renten finanzieren. Da können nur Ahnungslose oder Hütchenspieler am Werk sein. Dem abnehmenden Anteil an Arbeitgebereinkünften/Gewinnen sind auch viele Insolvenzen geschuldet. Für das erste Halbjahr hat die Auskunftei Creditreform insgesamt 11.900 Insolvenzen gezählt, das macht rechnerisch rund drei Pleiten pro Stunde. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) rechnet bereits mit mehr als 22 .000 Unternehmensinsolvenzen, laut “Neuer Zürcher Zeitung” (hier eine Grafik zur Verteilung des Volkseinkommens).
Sozialleistungen immer schwerer Ballast
Einkommen der privaten Haushalte (wovon leben diese?): Die Bruttolöhne und Gehälter haben sich seit 2010 fast verdoppelt (sie stiegen ums 1,9-Fache), was mit 92 Prozent Steigerung auch für die Nettoeinkommen gilt, wiederum in jeweiligen Preisen ohne Berücksichtigung der Teuerung. Die Sozialleistungen (Einkommensübertragungen des Staates) nahmen jedoch um sagenhafte 73 Prozent zu. Die Kosten für mittlerweile 500 verschiedenen Soziallistungen belaufen sich aktuell auf 162,5 Milliarden Euro – im Quartal. Das entspricht 45,5 Prozent (!) der Nettoverdienste der Beschäftigten des gleichen Quartals. Fast die Hälfte wird den einen also genommen und an die anderen weitergereicht. Darunter fallen zwar auch die Altersrenten – aber diese machen nur etwa 75 Milliarden Euro im Quartal aus. Andere Sozialleistungen wiegen dafür umso schwerer.
Die Betriebsüberschüsse und Gewinne von Selbstständigen belaufen sich auf rund 165 Milliarden Euro – nur 23 Prozent mehr als 2010. Diese Steigerung entspricht nur rund einem Drittel der Steigerung der Arbeitnehmereinkommen, was sich in der Verteilung des Volkseinkommens (siehe oben) niederschlug. Unternehmer zählen also zu den Verlierern. Die volkswirtschaftliche Sparquote schwankt seit 25 Jahren zwischen 9,3 und 11,5 Prozent der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte. Nur im Jahr 2020 schnellte die Sparquote auf bis 20,3 Prozent hoch, als die Bundesregierung ihr Volk in einem nicht nur wirtschaftlich verheerenden Lockdown daran hinderte, Geld auszugeben. Erst im Jahr 2022 kehrte wieder Normalität ein.
Das Deutschland, das wir kannten, wird verschwinden
Produktivität und Lohnkosten in der Gesamtwirtschaft: Die Arbeitnehmerentgelte (Löhne, Gehälter, Bezüge) erhöhten sich seit 2009 um über 70 Prozent! Die Lohnkosten je Produktionseinheit – also die Lohnstückkosten – erhöhten sich um 50 Prozent. Die Differenz ist mit der Produktivität zu erklären, die aber über den Zeitraum von 15 Jahren fast stagniert. Die ganze Digitalisierung, die höhere Leistungsfähigkeit des Internets, die Künstliche Intelligenz verpuffen offensichtlich. Ob das nur ein typisch deutsches Problem ist? Betrachtet man die Lohnstückkosten nach Wirtschaftsbereichen, so erhöhten diese sich im produzierenden Gewerbe seit 2010 um rund 45 Prozent, im Baugewerbe sogar um 110 Prozent. Im Handel, Verkehr und Gastgewerbe stiegen die Stückkosten nur um 32 Prozent, was vermutlich auf Billigjobber zurückzuführen ist. Im Informa-tions- und Kommunikationswesen war der Anstieg der Lohnstückkosten um rund 20 Prozent sehr moderat. Rund 50 Prozent waren es im Finanzbereich, aber 70 Prozent bei unternehmensnahen Dienstleistungen. Solche Stücklohnkostensteigerungen können Betriebe nicht so einfach wegstecken.
Als Fazit dieser Rahmenbedingungen in Deutschland bleibt zu konstatieren, dass es nicht nur die höchsten Energiepreise sind, die unserer Wirtschaft zu schaffen machen; auch die Löhne und Gehälter laufen davon. Abertausende Arbeitsplätze gehen verloren. Ebenso ist es nicht nur die zu Recht beklagte Bürokratie (welche überwiegend die Krake Brüssel zu verantworten hat): Auch die zuwanderungsbedingte Umverteilungsmaschinerie bindet Arbeitskräfte, kostet Geld und bläht den Staat auf, der fast den gesamten Beschäftigungszuwachs absorbierte. Diese Belastungen können weder die Beschäftigten noch die Wirtschaft mehr stemmen. Und wenn die Finanzierung des Krieges und des Staatshaushaltes der Ukraine in Höhe von Abermilliarden anhält, führt das schlicht zum Staatsbankrott. Die beschlossenen Sonderschulden werden zum Ende eines Deutschlands führen, wie wir es kannten. Auch Putin weiß, dass es bei uns nichts mehr zu holen gäbe – der einzige Trost in diesem Schlamassel.
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14 Antworten
Die Einführung des Euro, die zunehmende Machtergreifung durch die EU-Kommission – negativstes Beispiel ist von der Leyen (Celler Loch des Vaters VDL.)- die Angst- und Panikmache bei Corona, Klima und Kriegshysterie, die Migration- Völkerwanderung der Überwachungswahn – all das lähmt die Wirtschaft und die Bürger. Tatkräftig beschleunigen die unfähigsten Regierenden in fast ganz Europa den Niedergang. Die Geschichte vor 100 Jahren zeigt den Weg, der gerade beschritten wird.
Vergleichen wir die Wirtschaftsindikatoren Russlands, der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs. Das BIP Russlands wuchs 2024 um 4 %, in Europa und im Vereinigten Königreich um etwa 1 %. Die Arbeitslosenquote betrug in Russland 2,2 %, in der Europäischen Union 6 % und im Vereinigten Königreich 5 %. Das Verhältnis der Staatsverschuldung zum BIP beträgt in Russland etwa 15 %, in der Europäischen Union etwa 100 % und im Vereinigten Königreich 97 %. Deutschland somit KO!
Vielleicht würde der Austritt aus der EU, den Absturz verhindern. Die Vogel-frisst-oder-stirbt-Politik sollte wieder eingeführt werden. Wer von den Migranten nicht arbeitet, bekommt auch NICHTS vom Staat usw Sie sind mit Schleppern gekommen, sollen auch wieder mit Schleppern verschwinden!!!!.
ES GIBT DAHER NUR EINE RETTUNG: „Den Sozialismus in seinem Lauf, den halten nur noch die Blauen auf“.
Da müssten dann die ASYL- INDUSTRIE NGOs angestellten „TACHINIERER“ zum arbeiten beginnen!!!
@Die Gründe für den Niedergang Deutschlands
genaugenommen ist es die Besatzungspolitik, die Deutschland seit 1946 ausgeplündert haben und eine antideutsche, besatzerkonforme Politik betrieben haben. Es begann mit Operation Paperclip und wurde bis heute fortgeführt.
Heute ist Deutschland politisch, wirtschaftlich und sozial tot, und das deutsche Volk geht biologisch seinem Ende entgegen !
Und für ein Gegensteuern fehlt den Deutschen die Kraft und der Verstand – es gibt nur noch : zurücklehnen, zusehen und genießen – und Popcorn !
Der deutsche Drops ist gelutscht, und die Europäer können sehen, wie sie ohne Deutschland zurechtkommen – sie werden es müssen, sie haben es so gewollt !
Lohn – oder Gehaaltserhöhungen.
+++++
Ich habe noch nie die Kirchen und
den Staat klagen gehört, wenn die
Löhne und Gehälter erhöht wurden.
Sie profitieren ja davon!!!
+++++
Eine Erhöhung bringt demjenigen,
der die Erhöhung empfängt wenig.
Profiteure sind:
Der Staat durch höhere Steuern.
Die Krankenkassen durch mehr
Beiträge.
Die Gewerkschaften durch höhere
Beiträge.
+++++
Der Arbeitgeber erhöht die Preise.
+++++
Klüger wäre es, wenn der Staat
die Steuern auf breiter Front senken
würde.
Wir geben zuviel aus.
Einsparungsmöglichkeiten wären:
Weniger Entwicklungshilfe.
Weniger Kosten durch weniger
Asylanten.
Weniger Kosten durch Schmarotzer
aus aller Welt.
Uns würde es wahrlich besser gehen.
wer in irgendeiner Unternehmung, sei es eine Firma oder ein Staat, ununterbrochen seit Jahren Geld verschwendet, eine gewaltige Buerokratie maestet und fremde Menschen alimentiert, die kaum Nutzen erzeugen, muss pleite gehen.
Naja, das Ende naht (Geld drucken verzoegert ein bisschen, aber das Ende kommt trotzdem)
Gerade gelesen, das in Brüssel 67.000 nutzlose Beamte rumhocken! Einfach mal diese Kosten für Gehälter und Pensionen ausrechnen un dann dagegen stellen, das alle diese Parasiten nicht in einer demokratischen Wahl legitimiert wurden!
Der Grund liegt doch auf der Hand!
Unfähige und berufslose Politiker. Dazu noch frei von jeglicher Verantwortung und Regress Möglichkeit! Inclusive Propaganda Medien, die nicht einmal schwerste Verfehlungen anprangern!
Nicht alle sind unfähig. Manche sind zu allem fähig, vor allem wenn sie weder Ehre noch Treue oder Gewissen daran hindern.
Wenn ich in Zukunft nur die Hälfte vom Doppelten bekomme, höre ich auf zu arbeiten.
😜
Spätestens wenn Deutschland derart hohe Zinsen zahlen muss, dass diese nur mit neuen Krediten zu bezahlen sind, ist Ende der Fahnenstange. Wegen der noch geringen Staatsschuldenquote (etwas über 60%) dauert es noch etwas. Wenn aber die Ratingagenturen wegen der stark steigenden Verschuldung die Bonität herabsetzen sollten und für neue Kredite bzw. Umschuldungen höhere Zinsen zu zahlen sind, kann es schnell gehen. Von der vielbeschworenen Nachhaltigkeit kann bei den staatlichen Finanzen nicht die Rede sein. Hier gilt Kurzsichtigkeit. Das liegt an der Kameralistik, einem Rechnungswesen, bei dem nur Einnahmen und Ausgaben für das Haushaltsjahr eine Rolle spielen. Künftige Verpflichtungen spielen – abgesehen von der mittelfristigen Finanzplanung – keine Rolle. Das ist anders bei der kaufmännischen Rechnung. Hier müssen in der Bilanz Rückstellungen für künftige Risiken gebildet werden, die das Ergebnis belasten. Wenn der Staat für die steigende Pensionslast, die Risiken aus der Übernahme von Garantien , die im Rahmen der Finanzkrisen (Bankenkrise, Eurokrise) Rückstellungen bilden müsste, wäre er wahrscheinlich „pleite“. So lebt es ich leicht gleichsam von der Hand in den Mund.Daher kann Herr Merz verkünden, dass Deutschland bei der Verwendung der russischen Gelder (130 Mrd. €) die Haftung übernimmt. Die Haftung spielt für den anstehenden Bundeshaushalt ja keine Rolle. Es gab einmal Politiker, die auf eine solide nachhaltige Finanzwirtschaft großen Wert legten.
Die Kameralistik wurde schon längst in Städten und Gemeinden abgeschafft und durch die Doppik ersetzt.
DIE Lösung heisst : Flüchten, Auswandern ! Auch für die, die im Moment gut verdienen, Beamersind mit Pensionsberechtigung. Das dicke Ende kommt ganz sicher noch !
Was vielen Mitbürgern offenbar nicht klar ist, das ist die Tatsache, dass nur die Einkünfte aus WERTSCHÖPFENDER Arbeit unser Land wirklich nach vorne bringen. Nur sie schaffen MEHRWERT! Politiker, Beamte, Angestellte des öffentlichen Dienstes etc. schaffen keinen Mehrwert, sie leben zu 100% vom Geld derer, die Mehrwert schaffen. Wenn wir also von Arbeitnehmern sprechen, müssen wir hinsichtlich der oben genannten Differenzierung von mehrwertschaffenden und mehrwertverbrauchenden Arbeitnehmern sprechen.
Letztere Kategorie wird durch die Politik, den immer weiter um sich greifenden Bürokratismus und die parteienübliche Versorgung abgehalfterter Parteigenossen immer weiter aufgebläht, während auf der anderen Seite die Zahl der wertschöpfenden Arbeitnehmer immer mehr abnimmt. Wenn deren Zahl auch noch durch KI drastisch eingeschränkt wird, die keine Steuern, keine Sozialabgaben zahlt, dann wird das System kollabieren. Schon jetzt müssen wertschöpfende Arbeitnehmer mehr als 50% ihrer Einkünfte an den Staat abführen. Dieser Wert ist kaum noch zu steigern, auch wenn Linksrotgrüne davon fantasieren. Aber die gehören ja mittlerweile fast ausschliesslich zu den Mehrwertverbrauchern und nicht mehr zu den Mehrwertschaffern, wie noch in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts (Grüne und Linke gehörten NIE dazu! Die haben immer nur abgesahnt).
„Das Deutschland, das wir kannten, wird verschwinden“
Ich erkenne es schon seit 10 Jahren kaum noch wieder.
Daß das Land nur noch von der eigenen Substanz schmarotzt ist schon seit den frühen 90ern sichtbar.
Aber noch gibt es Flecken die intakt sind, sie gilt es hegen und zu pflegen und vor dem Zugriff selbstbereichernder wie globalistischer Allesvernichter zu bewahren.
Eigentlich sollten diejenigen, die es wirklich angeht und welche sich anmaßen, über Wohl und Wehe der Bevölkerung bestimmen zu können, jede Zeile dieses Beitrags aufmerksam lesen. Aber sie tun es nicht. Warum nur ? Weil sie, selbst zumeist ohne die geringsten Kenntnisse im Bereich der Ökonomie, sich auf willfährige Unterstützer ohne Rückgrat, wie Marcel Fratzscher & Co. verlassen dürfen, wobei letztere stets auch das liefern was von der tonangebenden Politik auch erwartet wird. Anstatt seit Jahren dem skizzierten Missstand gegenzusteuern, geht ihnen allesamt die ganze Angelegenheit, immer noch an einer hinteren mittleren Extremität vorbei und das, obwohl die Flammen bereits alles zu verschlingen drohen. Die Politik betreibt allerdings seit Jahren nichts anderes als Insolvenzverschleppung, sprich ein Delikt, das eigentlich mit Gefängnis bestraft werden sollte.
Der Autor hat in einer wahren Fleißarbeit all das beleuchtet, was in diesem Staate seit Jahren nicht nur mit einer dramatischen Schräglaste behaftet ist, sondern bereits vollständig schiefgelaufen ist. Zugegeben verfüge ich persönlich allerhöchstens über rudimentäre Kenntnisse auf dem im Beitrag behandelten Sektor. Allerdings bemerke ich schon seit Jahren, dass sich mein Geldbeutel auch beim Erwerb der stets gleichen Güter immer schneller entleert. Nur kann ich mir mit einem leeren Portemonnaie im Gegensatz zu Vater Staat nichts mehr leisten.