
Die Universität Münster richtet zum 1. Juli eine islamisch-theologische Fakultät ein – die erste ihrer Art in Deutschland. Acht Professuren, mehr Autonomie, mehr Ausstattung, mehr institutionelles Gewicht; das bisherige Zentrum für Islamische Theologie wird aus der Unterordnung herausgelöst und in den Rang eines eigenen Fachbereichs gehoben. Der Schritt wird als “Modernisierung” und als Beitrag zu einem „souveränen“ Islam in Deutschland verkauft. Aber die nüchterne Frage lautet: Setzt man damit die richtigen Schwerpunkte – gerade angesichts der Lage in den Schulen? Die politische Begründung ist stets dieselbe: Man wolle Imame und Religionslehrer in Deutschland ausbilden, wissenschaftlich, demokratiekompatibel, fern von ausländischer Einflussnahme. Das klingt plausibel – solange man daran glaubt, dass das Hauptproblem in fehlender akademischer Infrastruktur liege. In der Praxis aber liegt es woanders: Der islamische Religionsunterricht ist in vielen Ländern ein Dauerprovisorium – organisatorisch (Lehrkräfte, Curricula, Anbindung), inhaltlich (Kontroversität, Binnenpluralität) und politisch (Einfluss von Verbänden, die nicht selten als Interessenvertreter auftreten).
Wer in diesem Bereich Ressourcen in eine neue Fakultät lenkt, tut so, als sei das System im Kern gesund und müsse nur „hochskaliert“ werden. Doch genau daran gibt es seit Jahren erhebliche Zweifel – nicht zuletzt, weil der Islamunterricht in Deutschland oft nicht wie ein normales Schulfach behandelt wird, sondern wie ein integrationspolitisches Labor. Er soll zugleich Religion, Sozialarbeit, Radikalisierungsprävention und Kulturvermittlung leisten. In dieser Überlastung liegt bereits das Scheitern: Ein Fach, das alles sein soll, wird am Ende das, was der jeweilige Träger daraus macht. In Münster ist der Ausbau zudem personell klar codiert: Zum Gründungsdekan der neuen Fakultät wurde Mouhanad Khorchide ernannt, der seit 2012 das Zentrum für Islamische Theologie leitet.
Der blinde Fleck: Antisemitismus und die Frage der Wertevermittlung
Khorchide steht seit Jahren für einen reformorientierten, europäisch kompatiblen Islam und für eine stärkere inhaltliche Öffnung des islamischen Religionsunterrichts – zugleich berichtet er selbst von Druck konservativer Verbände bei der Vergabe von Lehrerlaubnissen und plädiert für mehr Vielfalt in den Unterrichtsinhalten. Genau daran wird sichtbar, warum die Fakultätsgründung nicht nur „mehr Wissenschaft“ ist, sondern ein Macht- und Richtungsentscheid: Der Staat setzt implizit auf eine bestimmte theologische Linie – und muss dann auch erklären, wie er deren Durchsetzung in der Praxis gegen innerislamische Gegenkräfte absichert, statt am Ende nur die Fassade einer „deutschen Ausbildung“ zu finanzieren.
Gerade nach dem 7. Oktober ist die Debatte über antisemitische Einstellungen in Teilen muslimischer Milieus unvermeidlich geworden – und sie ist empirisch und historisch vielschichtig. Wer hier eine neue Fakultät gründet, muss erklären, wie sie konkret zur Stabilisierung der liberalen Ordnung beitragen will – und wie sie verhindert, dass schulische und akademische Strukturen selbst zum Durchlauferhitzer problematischer Deutungen werden. Es gab in den vergangenen Jahren wiederholt Kontroversen um Studien und Datenlagen zu Einstellungen und Problemwahrnehmungen in der Ausbildung islamischer Religionslehrkräfte – inklusive Kritik an Methodik und Belastbarkeit. Der Punkt ist nicht, einzelne Studien zu verabsolutieren; der Punkt ist: Das Feld ist politisch und religiös hochsensibel; de Konfliktlinien verlaufen mitten durch die Institutionen. Wer es institutionell aufwertet, erhöht damit nicht automatisch die Qualität – er erhöht vor allem die Bedeutung dieser Konflikte. Und hier stellt sich eine konservative Prioritätenfrage: Wenn „Wertevermittlung“ das Ziel ist, warum baut man dann nicht konsequent auf ein Modell, das die gemeinsame normative Grundlage tatsächlich stärkt – statt religiöse Binnenräume auszubauen?
Ethik und Philosophie für alle?
Die naheliegende Antwort wäre eine Stärkung eines gemeinsamen Ethik- oder Philosophieunterrichts für alle Schülerinnen und Schüler. Das ist kein antireligiöser Reflex, sondern eine staatsbürgerliche Notwendigkeit: In pluralen Gesellschaften kann die Schule die gemeinsame Grundlage nicht über konfessionelle Sonderräume organisieren, sondern über ein Fach, das argumentativ, weltanschaulich offen und zugleich normativ verbindlich ist: Menschenwürde, Rechtsstaat, Freiheit, Verantwortung, historische Bildung, Konfliktfähigkeit. Ein solcher Unterricht ist kompatibel mit Religion – aber er ersetzt die Idee, dass Religionsunterricht das zentrale Integrationsinstrument sein müsse. Er verschiebt den Schwerpunkt von identitätspolitischer Verwaltung hin zu allgemeiner Urteilskraft. Und er wäre, gerade angesichts gesellschaftlicher Spannungen, die eigentlich erwachsenste Antwort: Nicht mehr Segmente, sondern mehr Gemeinsames.
Die Universität Münster präsentiert den Ausbau im Kontext einer größeren Erzählung: einen „Campus der Theologien“, der katholische, evangelische und islamische Theologie unter einem Dach versammeln soll. Das klingt nach Dialog und Pluralität. Aber es kann auch als institutionelle Metapher einer Gesellschaft gelesen werden, die Konflikte nicht löst, sondern architektonisch nebeneinander stellt. Die Religionen sitzen dann im selben Gebäude – und doch in getrennten epistemischen Räumen. Entscheidend ist nicht, ob man „Dialog“ behauptet, sondern ob man inhaltlich eine gemeinsame politische Kultur stärkt. Genau hier wirkt die Fakultätsgründung wie eine Prioritätenverschiebung: Während in Schulen ganz reale Probleme anstehen – Disziplin, Gewalt, Sprachdefizite, sinkende Basiskompetenzen, mangelnde Integration, antisemitische Vorfälle –, investiert man in ein Feld, das selbst seit Jahren unter strukturellen Spannungen steht.
Religionsfreiheit versus Staatsräson
Passend dazu hat jetzt der Stuttgarter Ernst Klett Verlag das seinen Angaben zufolge erste Buch für den islamischen Religionsunterricht in Baden-Württemberg zur Zulassung eingereicht. Der Titel „Vielfalt Islam“ richtet sich an die Sekundarstufe I mit den Klassen fünf bis zehn in allen Schulformen und ist auf die Bildungspläne in Baden-Württemberg abgestimmt, wie der Verlag aus Stuttgart mitteilte. Die Ausrichtung des Werks sei wissenschaftlich fundiert und interreligiös geprüft. Das Autorenteam aus Wissenschaft und Schulpraxis habe „unabhängig von einzelnen islamischen Interessensgruppen“ gearbeitet und zusätzlich hätten „Fachleute aus Christentum und Judentum die entsprechenden Kapitel im Lehrwerk“ geprüft, heißt es laut Mitteilung. Das Buch soll zum Schuljahr 2026/27 erscheinen, zuständig für seine Prüfung und Zulassung ist die Stiftung Sunnitischer Schulrat. Diese ist eigener Beschreibung zufolge seit 2019 für die Organisation des Islamischen Religionsunterrichts sunnitischer Prägung an den öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg zuständig ist. Ob Schulen letztlich das Schulbuch nutzen, können sie selbst entscheiden. Mitherausgeberin des Schulbuchs ist Fahimah Ulfat, Professorin für Islamische Religionspädagogik und Fachdidaktik in – na wo wohl – Münster.
Natürlich ist Religionsfreiheit ein Grundrecht; die Wissenschaftsfreiheit ebenso. Niemand fordert, islamische Theologie zu verbieten. Die Frage ist eine andere: Muss der Staat dieses Feld institutionell aufwerten, wenn er zugleich seine Steuerungsfähigkeit im Schulbereich offenkundig nicht überzeugend nachweisen kann? Eine Fakultät ist nicht nur Forschung, sie ist Signal: „Das ist ein strategischer Schwerpunkt!“, wird hier suggeriert. Und genau hieran macht sich der konservative Einwand fest: Der Staat wirkt, als wolle er über akademische Strukturen Integration „herstellen“, statt über harte Kernaufgaben des Bildungsstaates: gemeinsame Sprache, gemeinsame Normen, gemeinsame Institutionen.
Gemeinsame politische Vernunft stärken
Eine Fakultät kann wissenschaftlich exzellent sein und dennoch politisch das falsche Signal senden – nämlich: Wir reagieren auf gesellschaftliche Spannungen nicht mit Stärkung des Gemeinsamen, sondern mit Ausbau religiöser Sonderzuständigkeiten. Die Frage nach den „richtigen Schwerpunkten“ ist keine abstrakte Etatdebatte. Sie betrifft ganz konkret jene, die im Bildungssystem die Kosten tragen: Schüler, die unter schlechten Rahmen-bedingungen lernen müssen; Lehrkräfte, die Konflikte im Klassenzimmer ausbaden; jüdische Schüler, die auf Schulhöfen Anfeindungen erleben; Eltern, die sich fragen, ob Schule noch der Ort ist, an dem die gemeinsame Republik eingeübt wird. Hier liegt der Kern: Eine Politik, die Probleme im Schulalltag nicht sichtbar priorisiert, produziert den Eindruck, dass Opferschutz und Ordnung nachrangig sind gegenüber Symbolpolitik. Der Ausbau eines zweifelhaften Feldes wirkt dann wie eine moralische Flucht: Man investiert in „Dialog“-Institutionen, während man in der Praxis die Konflikte nicht konsequent adressiert.
Die islamisch-theologische Fakultät in Münster ist ein historischer Schritt – aber historische Schritte sind nicht automatisch kluge Schritte. Die entscheidende Frage bleibt: Wird damit ein reales Problem gelöst – oder vor allem ein politisches Narrativ bedient?
Wenn der islamische Religionsunterricht in den Schulen organisatorisch und inhaltlich seit Jahren als Problemzone erscheint, wenn antisemitische Tendenzen in Teilen der Milieus eine harte Realität sind, und wenn die Schule ohnehin unter Druck steht, dann ist der Ausbau einer Fakultät mindestens erklärungsbedürftig. Eine überzeugendere Antwort wäre, den Schwerpunkt dorthin zu verlegen, wo die Republik tatsächlich zusammenkommt: in einen gemeinsamen Ethik- und Philosophieunterricht, der nicht religiöse Binnenwelten verwaltet, sondern die gemeinsame politische Vernunft stärkt. Denn am Ende entscheidet sich Integration nicht im Prospekt einer neuen Fakultät, sondern im Klassenzimmer – dort, wo der Staat entweder als Lehrmeister der Mündigkeit erscheint oder als Verwalter von Parallelitäten.
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19 Kommentare
Warum ist folgende autokratisches Machtausübung, sprich Freiheitsberaubung nicht auf dem Schirm der AfD und den Freien Medien?
Habe da einen Verdacht !
https://youtu.be/la5PcneOjJE
„Alarm am Geldautomaten!Neue Regeln für Bargeldabhebungen ab 27.AprilDas Rentner pe Sie jetzt wissen.
Neue KI-gestützte Überwachungssysteme scharf. Diese blockieren Abhebungen oder Überweisungen sofort, wenn sie vom typischen Muster abweichen (z. B. ungewöhnlich hohe Summen oder Abhebungen an fremden Orten). Senioren müssen wissen, dass sie im Zweifelsfall ihren Ausweis bereithalten oder kurz telefonisch bestätigen müssen.
Barrierefreiheits-Deadline (BFSG): Viele Banken haben das Wochenende genutzt, um Software-Updates aufzuspielen. Ab dem 27. April wirst du an vielen Automaten neue Menüführungen sehen. Ziel ist eine bessere Lesbarkeit und Sprachausgabe für Sehbehinderte. Wer gewohnte Klickpfade blind nutzt, könnte am Montag kurz irritiert sein.
Verschärfte Dokumentation ab 2.500 €: Während bisher oft erst ab 10.000 € genau hingeschaut wurde, setzen viele Filialen ab dem 27. April die interne Richtlinie konsequenter um, bereits bei Barabhebungen über 2.500 € am Schalter nach dem Verwendungszweck zu fragen und die Identität strenger zu prüfen.
Struktur für deine Video-Beschreibung (Description)
Headline: 🚨 GELD-ALARM AM MONTAG: Neue Regeln am Automaten ab dem 27. April!
Inhalt:
Achtung, wenn Sie am Montag zur Bank gehen! Zum 27. April 2026 stellen viele Institute ihre Systeme um. In diesem Video erklären wir Ihnen, warum Ihr Geldautomat plötzlich anders aussieht, wieso die Bank bei größeren Summen jetzt genauer nachfragt und wie die neuen Sicherheitsregeln Ihr Erspartes schützen – aber auch den Alltag erschweren können. Wir zeigen Ihnen, was Sie jetzt wissen müssen, um nicht vor einem gesperrten Konto zu stehen.“
Geldinstitute als Erfüllungsgehilfen für die Politik !
Es ist nicht mehr auszuhalten !
Könnt ihr euch noch an Griechenland vor Jahren erinnern.
Da bekamen Bankkunden gar kein Geld mehr bzw. pro Tag nur wenige Euros am Automaten.
Sie wollen uns überwachen, uns unsere Freiheit nehmen und züchtigen !
Wer glaubt denn noch, das das Demokratie sein soll?
Diktatur lässt schmutzig grüßen !
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Neue KI-gestützte Überwachungssysteme scharf. Diese blockieren Abhebungen oder Überweisungen sofort, wenn sie vom typischen Muster abweichen (z. B. ungewöhnlich hohe Summen oder Abhebungen an fremden Orten). Senioren müssen wissen, dass sie im Zweifelsfall ihren Ausweis bereithalten oder kurz telefonisch bestätigen müssen.
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Es ist nicht mehr auszuhalten !
Könnt ihr euch noch an Griechenland vor Jahren erinnern.
Da bekamen Bankkunden gar kein Geld mehr bzw. pro Tag nur wenige Euros am Automaten.
Sie wollen uns überwachen, uns unsere Freiheit nehmen und züchtigen !
Wer glaubt denn noch, das das Demokratie sein soll?
Diktatur lässt schmutzig grüßen !
Es wird über die Befindlichkeiten eines ausgedachten, fiktionalen Märchenwesens debattiert und darauf basierend, irgendwelche Richtlinien postuliert!
Die vieleicht sogar noch irgendwie rechsverbindlich wirken werden!
Menschen werden unter diesem Wahnsinn leiden!
Das alles im 21. Jahrhundert und einer hochtechnisch zum überwiegenden Teil, wissenschaftlichen Welt! Es ist nicht zu fassen!
Glaubt persönlich was ihr wollt, aber lasst uns hier mit dem Kram in Ruhe!!
Sehr wichtiges Interview
Monika Maron Wer den islam ernst nimmt für den gilt das Grundgesetz nicht
Schon Stürtzenberger und später PEGIDA haben Klartext gesprochen.
Resultat: Man hat sie niedergemacht!
Selbst jetzt findet sich fast nur Wut, Hass und Hetze gegen PEGIDA oder
die BPE (Bürgerbewegung Pax Europa) im Web!
Wer das Pegida Thesenpapier mit seinen Postulaten findet, kann es ja mal mit den Zuständen von heute vergleichen !
Passt indirekt, mit dem Video im Link
Zitat
::::
Reza Pahlavis Botschaft an Europa: „Mit oder ohne euch – wir kämpfen!“
„In den vergangenen Wochen bin ich durch Europa gereist und habe mit Mitgliedern von Parlamenten, Regierungen und der Presse gesprochen. Mein Besuch hatte ein Ziel: den Millionen Iranern eine Stimme zu geben, die von der Islamischen Republik, ihrem Terror und der Internetsperre als Geiseln gehalten werden; den Millionen Iranern, die zum Schweigen gebracht wurden.
Doch nun kann ich mit Gewissheit sagen, dass dieses Schweigen, diese Zensur, nicht nur vom Regime im Iran, sondern auch von den internationalen und insbesondere europäischen Medien ausgeübt wird. Deshalb möchte ich mich direkt an die Menschen in Europa wenden.
In den vergangenen zwei Wochen habe ich zwei Pressekonferenzen abgehalten. Eine in Stockholm und gestern (Donnerstag) eine in Berlin. Insgesamt nahmen über 150 Journalisten teil. Wir verbrachten mehr als zwei Stunden zusammen.
Und in diesen zwei Stunden hat mir kein einziger der 150 Journalisten eine Frage gestellt über die 40.000 Iraner, die am 8. und 9. Januar auf den Straßen meines Landes abgeschlachtet wurden. Keiner der 150 Journalisten fragte mich nach den 19 politischen Gefangenen, die in den letzten zwei Wochen im Iran hingerichtet wurden.
Als ich ihnen sagte, dass es derzeit 20 politische Gefangene gäbe, die zum Tode verurteilt wurden, hat mich keiner der 150 Journalisten danach gefragt. Als ich neben einer Mutter stand, deren Sohn am 8. und 9. Januar getötet wurde, und einem Vater, dessen Sohn am 8. und 9. Januar getötet würde, baten wir sie, sich ihre Geschichten anzuhören. Keiner der 150 europäischen Journalisten stellte ihnen eine Frage.
Hier, im Herzen eines Kontinents, der vorgibt, für Menschenrechte, Gerechtigkeit und Würde einzustehen,
haben Ihre Journalisten ihre berufliche Verantwortung und sogar ihre moralische Objektivität vollständig aufgegeben.
Mir ist klar, dass meine 40.000 tapferen unschuldigen Landsleute, die im Kampf für die Freiheit abgeschlachtet wurden, diese Journalisten kaum interessieren. Sie scheinen mehr daran interessiert zu sein, Amerika zu kritisieren und zu fragen, warum die Vereinigten Staaten und Israel den Diktator töteten, der unser Volk 47 Jahre lang abgeschlachtet hat, als das Regime zu kritisieren, das diese Massaker verübt hat.
Sie scheinen mehr daran interessiert zu sein, Fragen zur Vergangenheit und Geschichte Irans zu stellen, als an dem, was in Iran heute geschieht oder über die demokratische Zukunft, die die Iraner anstreben. Ein Parlamentsmitglied sagte mir sogar, er glaube nicht, dass die Iraner bereit für die Demokratie seien.
An jenes Parlamentsmitglied, an jene Journalisten möchte ich Folgendes erinnern: Die Iraner sind nicht nur bereit für die Demokratie – 40.000 Menschen haben dafür ihr Leben gegeben! Und ich werde nicht zulassen, dass das umsonst war.
Merkt euch Folgendes: Ob Europa an unserer Seite steht oder nicht, ob eure Journalisten ihre Arbeit tun, ob eure Politiker den Mut zum Handeln aufbringen oder nicht – ich werde für mein Volk und mein Land kämpfen. Selbst wenn wir das alleine tun müssen, werden wir kämpfen, bis der Iran frei ist.“
(Videobotschaft von Irans Kronprinz Reza Pahlavi vom 24. April 2026)
Zitatende
Quelle:
https://pi-news.net/2026/04/reza-pahlavis-botschaft-an-europa-mit-oder-ohne-euch-wir-kaempfen/
Im Iran will man diesen vergeistigten fiktionalen politreligiösen Müll und seine Adlaten los werden ! Und hier in Europa….
Ich hoffe doch, das dieser Unsinn auch von den Zugereisten finanziert wird!
Die nichtislamischen Herr- und Damenschaften, vor Allem Politiker, Professoren, Theologen, sollten anfangen intensivst (!!!) darüber nachzudenken, ob der Islam wirklich eine „Religion“ ist.
Dann würden sich viele Probleme lösen lassen.
Münster: Einst bekannt für den Westfälischen Frieden, danach bis heute mit „katholischem Bischofssitz“. Dieses sogenannte Christentum erscheint mir zunehmend als Steigbügelhalter für den Islam (Islamismus?). Wer noch „Vereinsmitglied“ ist, sollte diese schnellstens überdenken. Die erste islamische Fakultät in Europa! Münster selbst hat ca. 2 Milliarden (!) Schulden. Ich war mir sicher, dass NRW hier Vorreiter wird.
Wir müssen festhalten!
Der ISLAM ist keine Religion.
Der ISLAM ist eine die Humanität
und auch die Menschenwürde
verachtende IDEOLOGIE!
Gibt es dann wenigstens noch ein
Christliche Fakultät?
Bitte verwenden Sie in allen Artikeln über diese Themen die korrekte deutsche Übersetzung des Wortes Islam = UNTERWERFUNG! Dann wird vieles schlagartig klarer. Vor allem, dass es nicht strafbar sein kann, wenn man gegen seine Unterwerfung ist und diese ablehnt. Wenn man nicht will, dass Leute, deren Agenda Unterwerfung ist, in einflussreiche öffentliche Ämter gelangen. Wenn man nicht will, dass Leute, die die Unterwerfung vorantreiben und diese zur Staatsdoktrin machen wollen, in unser Land kommen oder hier bleiben wollen.
DAS ALLES KANN NICHT STRAFBAR SEIN, DENN STRAFBARKEIT WIDERSPRICHT DEM ARTIKEL 1 UNSERES GRUNDGESETZES. Unterwerfung ist gegen die Menschenwürde! Der Artikel 1 des GG ist ein konstituierneds Recht unseres Staats. Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes (GG) verankert und erlaubt allen Deutschen das Recht zum Widerstand gegen jeden, der es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung unseres Staates zu beseitigen. Diese Gefahr ist durch die Unterwerfungs-Ideologie des Islam gegeben. Wir Deutschen haben JEDES Recht, uns gegen unsere Unterwerfung zu wehren!
und die dazugehörige Moschee wird aus dem Abbruchmaterial der vorhandenen Kirchen erbaut die von den freiwilligen Islamgutmenschen abgerissen und von den katholischen Bischöfen zur Einweihung im Rahmen einer ökumenischen Feier gesegnet werden
Deutschland hat den Kompass komplett verloren unter dieser Herrschaft linksrotgrünen Spinner…..
Münster, ist das nicht die Stadt und der Landstrich, wo die Wiesen grüner als Grün und die Arbeiterfahnen roter als Rot sind? Ist das nicht dort, wo die Regenbogenfahne noch bunter als bunt und die Universität linksradikal verseucht ist? Das ist doch dort, wo ich mir geschworen habe, nie einen Fuß auf dieses linke Seuchengebiet zu setzen. Behaltet eure Kameltreiber ja bei euch und werdet glücklich.
die Stadt von Prof. Börne das sagt schon alles.
Münster ist eine Erfindung der ARD (Alle Rindviecher Deutschlands)
Kommunalwahl NRW. Münster CDU 31,3 %, Grüne 31,6 % +1,4, SPD 14,1 %, Linke 8,4 % + 3,5, AfD 4,5 +2,3. Noch Fragen?
Ohauhauaha
was entsteht wenn man CDU mit Grün mischt? Die Pest
Rot und Grün und Schwarz ergibt ein dunkles braun