Unsere Kinder gehören nicht dem Zeitgeist!

Unsere Kinder gehören nicht dem Zeitgeist!

Drag-Queen-Lesung an einer Kita: Gefährliche Indoktrination der Jüngsten (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

Etwas Grundlegendes verändert sich in unserer Gesellschaft. Fast unbemerkt hat sich die Vorstellung etabliert, dass Kinder möglichst früh von Institutionen geprägt, begleitet und „gebildet“ werden müssen. Eltern gelten zunehmend nur noch als ein Teil eines größeren Erziehungssystems und nicht mehr als dessen Mittelpunkt. In vielen Fällen gelten sie oftmals als störend oder sogar als quantité négligeable. Die Frage stellt sich für immer mehr Menschen: Wann bringen wir endlich wieder den Mut auf, um Familie und Kinder zu schützen? Es geht um eine verstörende Entwicklung, die viele Eltern umtreibt und zutiefst verunsichert. Man wundert sich zunehmend: Seit wann ist der Staat der bessere Erzieher? Und seit wann eigentlich wollen Behörden, Ideologien oder gesellschaftliche Strömungen besser wissen, was Kinder brauchen, als deren eigene Eltern?

In Deutschland liegt die grundlegende Entscheidungskompetenz für Kinder zunächst bei den Eltern. Das ist sogar im Grundgesetz verankert. Rechtliche Grundlage ist dort Artikel 6, Absatz 2: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“ Das bedeutet: Eltern haben grundsätzlich das erste Erziehungsrecht und die Hauptverantwortung für ihre Kinder – nicht der Staat! Der Staat hat laut Grundgesetz lediglich eine sogenannte „Wächterfunktion“. Das heißt: Er darf eingreifen, wenn das Kindeswohl ernsthaft gefährdet ist – etwa bei Gewalt, Vernachlässigung oder Missbrauch. Aber eine, wie Olaf Scholz es einst nannte, “Lufthoheit über den Kinderbetten“ ist nicht vorgesehen.

Gefährliche Denkweise

Kinder werden heute immer früher in Betreuung gegeben. Oft nicht aus freier Entscheidung, sondern weil wirtschaftlicher Druck Familien dazu zwingt. Gleichzeitig wächst der Einfluss staatlicher Einrichtungen auf Werte, Sprache, Denken und Identitätsentwicklung der Kinder. Was früher Aufgabe der Familie war, wird zunehmend ausgelagert. Und wer kritische Fragen stellt, wird schnell abgestempelt: als rückständig, intolerant oder „gegen Vielfalt und Multikulti“. Doch genau diese Denkweise ist gefährlich für eine freie Gesellschaft, denn Demokratie lebt davon, Entwicklungen hinterfragen zu dürfen, besonders dann, wenn es um Kinder geht.

Immer mehr Eltern fragen sich: Warum müssen Vorschulkinder bereits mit Sexualthemen konfrontiert werden? Warum werden den Kindern teilweise Werte vermittelt, die die Eltern nicht teilen, bzw. sogar ablehnen? Welche Möglichkeiten besitzen die Eltern, ihre durch das Grundgesetz geschützten Rechte auszuüben, ohne mit Sanktionen der Behörden rechnen zu müssen? (Jugendamt, Erzieher usw.). Die Verunsicherung ist an dieser Stelle groß. Und Eltern fühlen sich allein gelassen.

Schweigen, obwohl das Bauchgefühl Alarm schlägt

Das Grundproblem scheint zu sein, dass Themen, Neigungen und Obsessionen aus der Erwachsenenwelt immer früher in die Kindheit getragen werden. Ein Beispiel dafür sind die sogenannten „Drag Story Hours“, bei denen Dragqueens Kindern Geschichten vorlesen. In München sorgte 2023 eine entsprechende Veranstaltung in einer Stadtbibliothek bundesweit für heftige Diskussionen. Auch in Berlin fanden ähnliche Veranstaltungen statt. Befürworter sprechen von Vielfalt und Toleranz, Kritiker hingegen fragen, ob Kinder im Vorschulalter wirklich Teil von gesellschaftlichen Identitätsdebatten sein sollten. Besonders erschreckend ist hier die zunehmende Verunsicherung vieler Eltern. Viele trauen sich kaum noch offen auszusprechen, was sie empfinden. Aus Angst vor gesellschaftlicher Ächtung schweigen sie lieber, obwohl ihr Bauchgefühl Alarm schlägt.

Was hat es für Folgen für die Kinder, wenn sie derartige „Events“ boykottieren? Müssen sie damit rechnen, dass ihre Kinder gemobbt werden? Jedoch gilt: Elternliebe ist kein extremistischer Standpunkt. Der Wunsch, seine Kinder vor Überforderung, Verwirrung und ideologischer Beeinflussung zu schützen, ist kein Zeichen von Intoleranz. Im Gegenteil: Es ist die pure Wahrnehmung von Verantwortung. Hinzu kommen neue pädagogische Konzepte, bei denen körperliche Nähe zwischen Kindern oder zwischen Erwachsenen und Kindern teilweise neu definiert werden: Diskussionen um sogenannte „Kuschelecken“, „Kuschelhöhlen“ oder sexualpädagogische „Erfahrungsräume“ haben in den vergangenen Jahren für öffentliche Debatten gesorgt. Im Volksmund werden Befürchtungen laut, dass es sich dabei um Spielwiesen für Pädophile handeln könnte.

Es braucht mehr Sensibilität statt Gleichgültigkeit!

So berichtete die Zeitschrift „Emma“ über Vorfälle in Leipziger Kitas, bei denen es in solchen Rückzugsräumen zu sexuellen Übergriffen unter Kindern gekommen sein soll. Andere Berichte thematisierten Konzepte in Berliner Einrichtungen, in denen Kinder frühzeitig an körperbezogene Sexualpädagogik herangeführt werden sollten. Natürlich bedeutet nicht jede Kuschelecke automatisch Gefahr. Und die große Mehrheit der Erzieherinnen und Erzieher arbeitet verantwortungsvoll und liebevoll. Doch genau deshalb braucht es klare Grenzen, Wachsamkeit und offene Diskussionen, statt reflexartiger Empörung gegenüber jeder Kritik. Denn Kinderschutz bedeutet nicht nur Schutz vor Gewalt. Kinderschutz bedeutet auch, Räume zu schaffen, in denen Kinder nicht zu früh mit Themen belastet werden, die sie emotional noch gar nicht verarbeiten können.

Hinzu kommt eine Realität, über die viele nur ungern sprechen: Missbrauchsfälle in Betreuungseinrichtungen existieren tatsächlich. Immer wieder berichten Medien über Erzieher oder Mitarbeiter, die ihre Position missbraucht haben. Das Bundeskriminalamt veröffentlicht seit Jahren alarmierende Zahlen sexueller Gewalt gegen Kinder.
Gerade deshalb muss unsere Gesellschaft sensibler werden, nicht gleichgültiger. Es macht den Anschein, dass wir an der Schwelle stehen, dass wir als Gesellschaft bereit sind, alle bestehenden Grenzen aufzulösen. Dadurch verlieren wir jedoch unzweifelhaft die Fähigkeit, unsere Kinder wirklich zu schützen.

Nicht jeder moderne Hype dient dem Kindeswohl!

Wir stehen heute an dem Punkt, an dem wir uns entscheiden, ob wir unsere Kinder zu früh mit den Konflikten, Ideologien und Identitätsfragen der Erwachsenenwelt belasten wollen, oder ob wir ihnen wieder das zurückgeben, was Kindheit eigentlich sein sollte: Geborgenheit, Unschuld, Sicherheit und die benötigte Zeit zum Reifen.
Kinder brauchen keine politische Agenda. Sie brauchen stabile Familien, echte Beziehungen, Natur, Liebe und Orientierung. Es ist höchste Zeit, umzudenken und den eingeschlagenen Weg zu stoppen. Wir müssen uns bewusstwerden, dass nicht jede gesellschaftliche Entwicklung mit Fortschritt gleichzusetzen ist. Nicht alles was in, modern oder ein Hype ist, dient dem Kindeswohl.

Auch die Entwicklung der Pädagogik muss an dieser Stelle kritisch hinterfragt werden, denn diese unterstützt ja diese sogenannten „Reformen“ schwergewichtig. Zweifellos wünscht sich niemand eine Pädagogik à la Johann Heinrich Pestalozzi zurück,: allerdings scheint es, dass hier die Innovationsbereitschaft ein Eigenleben entwickelt hat. Dazu kommt, dass Kritik an diesen „Reformen“ nicht nur als unbequem betrachtet, sondern konsequent abgelehnt wird. Die Kritiker werden als reaktionär, rechts bist rechtsextrem oder zumindest menschenfeindlich schubladisiert.
Dabei beginnt der echte Mut genau an dieser Stelle. Wieder offen auszusprechen; dass Elternschaft etwas Heiliges ist, dass Kinder keine Experimentierräume für gesellschaftliche Umerziehungsprojekte sein dürfen (sie sind definitiv keine Laborratten!) – und dass eine gesunde Gesellschaft immer dort beginnt, wo Familie geschützt wird. Geschützt – nicht ersetzt!

5 Kommentare

  1. Wann das vorbei ist? Wenn die AfD am regieren ist! Wenn man als Autor dieses Artikels nicht in der Lage ist, die einzige Partei, die sich gegen all die genannten kranken Zustände wehrt, nicht einmal zu erwähnen, dann sollte man es gleich lassen mit der Schreiberei! Alle anderen Parteien sind bei irgendeiner dieser Zustände beteiligt und haben dafür gestimmt. Nur die AfD prangert es immer wieder an und kämpft dagegen. Nur sie kann das stoppen! Warum verweigern Sie ihren Lesern diesen wichtigen Punkt? Angstjournalismus!

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    1. Die etablierten Parteien und Politiker waren nicht nur beteiligt, sondern sie haben es vorsätzlich getan! Ob die zugereiste Kriminalität oder das ausufern der zugereisten Clans, sie haben diesen Verbrechern Vorschub geleistet. Unsere Kultur wurde schon zerstört. Auch haben die deutschen Gerichte hier mitgespielt, denn sie verurteilen ausländische Verbrecher nicht nach Recht und Gesetz, sondern nach Vorgaben der Politiker. Also Freiheit für Vergewaltigungen und Mord.
      Und der beste Beweis das deutsche Politiker hier keine richtige „Verfassung“ wählen lassen, ist, das sie selbst permanent gegen das GG verstoßen! Und bei einer Verfassung, welche vom Volk gewählt werden würde, würden sicher die Taten der Politiker in vergangenen Jahren zur Sprache oder vor Gericht kommen!

  2. den Politikern der Regierung und all diese roten linken grüne v.I. und Ideologen interessieren nur und ausschließlich ihre Kinder!
    Für diese Leute ist der Rest nur noch müll….so bewahren sie sich die Elite und Posten.

  3. Und die menschenverachtenden linksextremen Feminist*Innen träumen von matriarchalen männerfreien Orten nur für die Frauen:

    Feminismus im Mittelalter
    Der Traum des Lebens ohne Männer
    Christine de Pizan entwirft schon 1405 die Utopie einer Stadt für Frauen. Und legt damit einen der frühsten Grundsteine des Feminismus.
    https://taz.de/Feminismus-im-Mittelalter/!6179781/

  4. allein wenn ich sehe wie solche Queens herumlaufen kann ich erkennen das sie sich für wertlos erachten , nie was geleistet haben , von Bürgergeld leben und damit den Idealmenschen der Grünen darstellen, zu doof sind einen Nagel in die Wand zu schlagen ohne sich die Eichel oder angepappte Klitoris abzureisen und nun ihre kleine piefige Schrottmenschenwelt anderen beibringen wollen.Und Eltern und Institutionen die das dulden ohne auszurasten sind noch schlimmer als diese Mischpoke da sie den gequirlten Schwachsinn aus Sperma und Scheiße mulitpizieren und in die Hirne unbedarfter junger Menschen injizieren helfen