„Unterlassene Hilfeleistung”: Impfgeschädigte schreiben Brandbrief

Gesundheitlich am Ende – nicht durch Corona, sondern durch die Spritze (Symbolbild:Pixabay)

Angesichts der noch immer nicht in ihrem vollen Ausmaß und ihrer Gefährlichkeit ehrlich thematisierten Nebenwirkungen der Corona-Impfungen haben Hunderte von Betroffenen nun einen Brandbrief unter dem Titel „Unterlassene Hilfeleistung bei Impfnebenwirkungen“ verfasst, der an die Abgeordneten des Bundestages, die Mitglieder im Gesundheitsausschuss, an den Ratsvorsitzenden des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, weitere Ärztevertreter sowie an Wissenschaftler und Forscher der Unikliniken gerichtet ist. Die Unterzeichner kritisieren, dass ihre Beschwerden von Wissenschaftlern und Politikern heruntergespielt würden. „Unter anderem sprechen wir von Entzündungsreaktionen, Autoimmunprozessen, kardiologischen und neurologischen Beschwerden, die so schwerwiegend sind, dass ein Großteil der Betroffenen seinen Alltag nicht bewältigen, seiner Arbeit nicht nachgehen und seine Kinder nicht mehr alleine versorgen kann“, heißt es darin. Eine Sprecherin teilte mit, dass aus der Politik niemand und von den Medien lediglich drei zurückgemeldet hätten. Der Brief wurde bereits Mitte Juni verschickt.

Tamara Retzlaff, eine Sprecherin der Initiative, leidet seit langem an schwersten Folgen der Impfung, unter anderem an Schwindel, Kopfschmerzen, Atemnot, Herzstechen, Muskel- und Gliederschmerzen und Konzentrations- und Gedächtnisproblemen. Ihren Marketing-Job musste sie aufgeben, zeitweise war sie auf einen Rollstuhl angewiesen und fürchtete im April gar um ihr Leben, weil sich ihr körperlicher Zustand noch einmal massiv verschlechterte. Sie klagt: „Es gab schon im Juni 2021 eine Pressekonferenz in den USA zu Impfnebenwirkungen, das heißt: Da wurde das Thema schon öffentlich groß diskutiert. Die Fälle dort waren identisch mit uns, sie haben dieselben erhöhten Autoimmunkörper im Blut und dieselben erheblichen Beschwerden. Ich selbst bin zwei Monate später zur Impfung gegangen, das war zehn Tage nachdem Karl Lauterbach schrieb, die Impfung sei nebenwirkungsfrei.“ Dieser hatte noch bis vor kurzem an dieser glatten Lüge festgehalten, gegenteilige Meinungen öffentlich diffamiert und erst vor zwei Wochen eingestanden, dass es „sehr schwere Nebenwirkungen“ gebe. Seither fordert er jedoch wieder geradezu kriminellerweise und unablässig Viertimpfungen, vor allem für Bewohner von Pflegeheimen.

Langes Martyrium

Nach langem Martyrium fand Retzlaff schließlich Hilfe in der Marburger Uniklinik, die sich seit Jahresbeginn der Betroffenen des sogenannten „Post-Vaccine-Syndrom“ annimmt, nachdem dort immer mehr Patienten Hilfe suchten, die unter starken Long-Covid-Symptomen litten, ohne je mit Corona infiziert gewesen zu sein. Zudem waren alle kurz zuvor geimpft worden. Der Leiter der Einrichtung, Professor Bernhard Schieffer, sagte schon im April, bezüglich einer abermaligen Impfkampagne im Herbst, müsse man „jeden Patienten, den man impft, sehr genau anschauen“, weil die Impfung bislang unbemerkte Autoimmunerkrankungen demaskieren oder aus anderen Gründen Entzündungen im Körper befeuern könne. Schieffer hatte Lauterbach auch widersprochen, als dieser, wie immer haltlos, behauptet hatte, die Impfschäden seien harmloser als die Folgen einer Corona-Erkrankung.

Als „Post-Vac”-Syndrom bezeichne man „das Syndrom, wo nach der Impfung die Menschen sich nicht so gut konzentrieren können wie vorher oder wo also Nebenwirkungen vorkommen. So ähnlich wie bei Post Covid. Allerdings seltener, viel seltener und auch weniger schwer. Das muss ernst genommen werden, das wird untersucht, das kann man nicht unter den Teppich kehren. Es ist aber nicht vergleichbar mit der Schwere der Erkrankung von Post Covid.“ Schieffer hatte darauf entgegnet: „Leider decken sich ihre Äußerungen zu Schweregrad von Post-Vac, der geringer als Long-Covid sein soll, nicht mit unseren klinischen Erfahrungen. Ich würde empfehlen, solche Äußerungen zurückhaltend zu tätigen, da Betroffene jedweder Erkrankungsentität vor den Kopf gestoßen werden.“ Retzlaff sagt dazu: „Das Post-Vaccine-Syndrom ist deutlich mehr als Konzentrationsschwierigkeiten. Wir haben Leute, die im Rollstuhl sitzen oder nur noch im Bett liegen können. Es ist fahrlässig, die Patientengruppen so gegeneinander auszuspielen. Wir können diese Leute doch nicht einfach in ihren Betten liegen lassen.

Fehlende Ansprechpartner

Sie beklagt, dass es nach wie vor an Ansprechpartnern für solche Patienten fehle und Hausärzte hilflos seien, weil es keine entsprechende Forschung gebe. In Marburg konnte man ihr zumindest so weit helfen, dass ihre Fähigkeit zu Laufen wiederhergestellt ist, wobei die Warteliste der Klinik bis April 2023 ausgebucht sei. Als Ansprechpartnerin betreut sie derzeit rund 1.000 Fälle von Impfgeschädigten. Andere Mitglieder der Selbsthilfegruppe seien mit mehreren Tausend Fällen konfrontiert. „Man fühlt sich völlig überflutet von all diesen Betroffenen. Es wäre utopisch, allen einzeln antworten zu können. Wir versuchen, Strukturen aufzubauen, Infoblätter zu verteilen und Kontakte anzubieten – was alles eigentlich gar nicht unsere Aufgabe wäre. Das nimmt sehr viel Zeit in Anspruch“, berichtet sie. In ihrem Brandbrief fordern die Betroffenen vom Bundestag: „1.) Bundesweite Anlaufstellen für Betroffene von Impfnebenwirkungen, 2.) Forschungsgelder für die Ursachenforschung und Therapie, 3.) Anerkennung und wissenschaftliche Aufarbeitung, 4.) Finanzielle Ausgleichszahlungen.“ Bislang sind die Versorgungsämter für die Entschädigung von Impfopfern zuständig. Dem geht jedoch eine lange und mühselige Prüfung voraus, an deren Ende maximal 800 Euro pro Monat als Ausgleichszahlung bei Berufsunfähigkeit stehen. Retzlaff schöpft Mut daraus, dass das Thema Impfnebenwirkungen in letzter Zeit endlich auch von großen Medien (siehe hier oder hier) –  wenn auch weiterhin mit äußerstem Widerwillen und demonstrativer selbstdistanzierender „Vorsicht” – aufgegriffen wurde. Dies habe zu einer Verminderung der Ausgrenzung geführt, die sie und andere Betroffene bis vor kurzem noch erfahren hätten.

Was selbst erfahrenen Ärzten widerfährt, die das Thema endlich gründlich erforschen wollen, zeigt indes der Fall von Professor Harald Matthes von der Berliner Charité: Dieser hatte eine Studie zu Impfnebenwirkungen begonnen und im April gefordert, dass mehr Ambulanzen für Betroffene eingerichtet würden. Dabei hatte er auch gesagt, dass er von einer vierzigfachen Untererfassung der Nebenwirkungen durch das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ausgehe. Seither sieht Matthes sich einer regelrechten Kampagne ausgesetzt, die die Seriosität seiner Forschung infrage stellte. Schließlich fiel ihm auch die eigene Charité in den Rücken, indem sie ihm vergangene Woche empfahl, „die Studie nicht fortzusetzen.“ auf Nachfrage der „Berliner Zeitung” wurde die Aufforderung mit angeblich „berechtigter Kritik aus dem eigenen Haus und von Wissenschaftsjournalisten” begründet. Die eigentlichen Impfexperten des Krankenhauses seien – na wer wohl – Christian Drosten und der neue Leiter der Klinik für Infektiologie, Leif Erik Sander. Matthes hingegen sei ja „nur“ Inhaber einer Stiftungsprofessur für Anthroposophie. Auf die Frage, wieso dann weder Drosten noch Sander als zuständige „Koryphäen” eine wohl überfällige Studie zu Impfschäden durchführen würden, erklärte die Klinik: Dies sei ein Problem der „zeitlichen Ressourcen”.

13 Kommentare

  1. Faschisten tangiert das Leid von Geschädigten und der
    zahlreichen Toten durch den Saft nicht die Bohne.
    Sie machen weiter, wie bisher, als ob nichts passiert ist.
    Rechtsbrüche, Außerkraftsetzung von Grundrechten und Züchtigungen gehören
    zum Alltagsgeschäft von Volksfeinden.
    Schweine sind sauberer und sozialer als es Dilettanten jemals sein
    wollen.

    • Was hat das mit Faschisten zu tun?
      Diese Menschen haben sich freiwillig spritzen lassen.
      Jetzt müssen sie halt damit leben. Gewarnt wurden doch alle, aber wer nicht hören will, der muss halt fühlen.
      Dieses Gejammere geht mir einfach nur auf den Sack.
      Sie haben, wie jeder andere Mensch auch, ein Gehirn. Ab und an sollte man es auch nutzen.

  2. Diagnose

    Die Krankheit, die ein Arzt entdeckt,
    ist sie politisch nicht korrekt,
    dann muss der Arzt heraus sich winden,
    ’ne and’re Diagnose finden.

    Beharrt er doch auf sein Ergebnis,
    steht er dann bald vor dem Erlebnis,
    dass man versucht ihn zu belehren,
    sich von der Wahrheit abzukehren.

    Bricht ein Mensch sich nur ein Bein,
    steht COVID auf dem Krankenschein,
    nicht weil der Mensch daran verreckt,
    war nur symptomlos angesteckt.

    Doch wenn ein Mensch sehr schwer erkrankt,
    wird es dem Arzt gar nicht gedankt,
    tut er dem Amte ehrlich kund,
    die Spritze wäre hier der Grund.

    Liegt der Mensch schon auf der Bahre,
    ist Todesursache die wahre
    das Gift, das man ihm injiziert,
    wird ihm noch COVID attestiert.

    Die Lüge hat Einzug gehalten
    bei denen, die Krankheit verwalten,
    von dort aus wird sie hinbeordert
    zu denen, die sie eingefordert.

    Die machen dann daraus Gesetze,
    bezeichnen es als rechte Hetze,
    erleiden es als Höllenqualen,
    zeigt man ihnen die echten Zahlen.

    So ist jetzt im Gesundheitswesen
    solch Niedergang nie dagewesen.
    Man konnte es schon lange ahnen,
    geht besser bald man zum Schamanen.

  3. Tut mir irgendwie leid, auch wenn sich mein Mitleid hier in Grenzen hält.
    Nachdem wir „ein einig Vaterland“ geworden waren, lernte ich (berufsbedingt), das Wesen der „Freiheit“ in der Bundesrepublik kennen. Zu dieser Freiheit, bei der man „alles“ tun kann, gehört aber auch, dass jeder auch so „frei“ ist, dass er auch die Folgen seines Tuns zu tragen hat.
    Stellt sich also die Frage, warum sich jemand hat impfen lassen.
    Ich bin ungeimpft, und die Folge für mich ist, dass ich 2021 einen Schlaganfall mit halbseitiger Lähmung hatte und – bis heute – eine Reha wegen des Impfstatus abgelehnt wird.
    Nur – erpressen lasse ich mich trotzdem nicht. (O.K., ich bin stur.) Und so wird der Staat statt der rund 40.000 EUR für die Rehe die nächsten vier bis fünf Jahre monatlich ca. 14.000 EUR für Pfegemaßnahmen und Behandlungskosten zahlen.
    (Es sei denn, irgendwann wird ein sicherer und vor allem wirksamer Impfstoff entwickelt.)

  4. Unterlassene Hilfeleistung ist normaler Weise ein Straftatbestand …da aber in der ganzen EU die Verantwortlichen von vornherein von jeglicher Haftung entbunden wurden … wird sich kaum etwas bewegen. In diesem Fall wäre ich für einen Volksaufstand !

  5. Meine Lebensgefährtin hatte im Februar,im übrigen kurz nach dem „Booster“[dritte Impfung], einen Schlaganfall. Ab dahin ist nichts mehr wie es war. Abgesehen davon, wie schwer die Einschränkungen durch diesen Anfall im persönlichen Leben sind, wird partout nicht darauf eingegangen dass dies kurz nach der Impfung passierte. Tatsächlich schrieb man doch wirklich in jedem Diagnosebrief oder Blatt, das ich in die Finger bekam, hinein dass die Ursache unbekannt ist. Wir informierten den Hausarzt, den Spezialisten, ja in der anschließenden Reha sogar die dortigen Ärzte darüber! Keiner ,wirklich keiner wollte irgendwie darauf eingehen! Man redete sich raus. Uns sagte man dass wir das diagnostizieren lieber dem med. Personal überlassen sollten. Wir seien etwas zu „freche Laien“ die sich etwas anmaßen. Dabei nahmen wir uns niemals raus etwas besser wissen zu wollen. Wir wollten doch nur das es mal in Betracht gezogen wird…
    Inzwischen ist meine Freundin,ehemals gut zu Fuße und mobil agil, eine zu schnell gealterte Frau mit einem Rollator. Und dazu jetzt noch angewiesen auf staatliche Hilfe und Unterstützung wegen Pflege etc.. Ich tue was ich kann,aber ich kann bald nicht mehr…nur sie ,sie jammert nicht und ich schäme mich dann manchmal.

  6. @chistian
    Meine Hochachtung für dein tun und machen.
    Es ist schlimm und ihr beide tragt das Leid !
    Gebe die Hoffnung nicht auf und grüße Deine Freundin
    ganz lieb von mir.
    Es wird der Tag kommen, wo sich diese dreckigen Faschisten
    verantworten müssen und zwar vor Gott, denn die Justiz ist
    bereits verseucht von Untätigkeiten.
    Wende Dich an die hochgeschätzten Fachleute, Adressen
    bekommst Du im Netz und ich denke, das diese Euch
    beiden Tips geben können, welche juristischen Möglichkeiten
    es gibt. Es fängt eigentlich schon damit an, wenn Deine Freundin
    vor der Spritze gar nicht oder nicht richtig aufgeklärt wurde.
    Hat Sie etwas unterschrieben. Da könnte man jurisitisch ansetzen !
    Bleibt weiter aufrecht und kämpft für Euer Recht.
    Alles Gute für Euch beide !

  7. Wer nicht hören will, muss fühlen.

    Die, die hier herumjammern, weil sie freiwillig an einer experimentellen Gentherapie teilgenommen haben, sind sicherlich auch die, die über Wodart und Bahkdi und andere herziehen.
    Es geschieht euch recht. Ihr habt, wie alle anderen Menschen ein Immunsystem, welches sich um Krankheitserreger kümmert. Impfungen haben die Krankheiten nicht zurückgedrängt. Die waren alle schon auf dem Rückzug, weil sich die Hygiene und Umweltbedingungen verbessert haben.
    Ich habe weder Mitgefühl noch Mitleid mit euch. Ihr wolltet es so, ihr habt es bekommen.
    Und jetzt hört auf so herumzuflennen und nehmt es wie ein Mann.
    Hört weiter euren Guru (Lauterbach) zu und nutzt auch weiterhin euer Gehirn nicht.
    Ihr macht mir das Leben zu Hölle, in dem ihr einfach nichts begreift.

  8. den werden sie in Politik und Justiz unter folgender Rubrik finden :
    gelesen – gelacht – gelocht und abgelegt !
    Die Folgen waren schon vor 2 Jahren bekannt und wurden von dem Regime akzeptiert, unterdrückt und ignoriert !
    Prüfen sie sich selbst, was sie dafür getan haben :
    sind sie freiwillig zur Spritze gegangen – waren begeistert und haben andere verspottet, die untherapiert bleiben wollten : selbst schuld – hören sie auf, rumzuoopfern !

    Wurden sie zur Spritze gezwungen – dann wissen sie, wem sie ihr Schicksal zu verdanken haben !
    Bedanken sie sich – oder lassen sie es sein – ihre Entscheidung !

    Sie sind Wähler – und falls sie noch wählen gehen können : sie wissen, welche Parteien und Politiker die Spritzpropaganda verbreitet haben !
    Es ist ihre Wahl und Entscheidung !
    Und ein Tip : es gibt einen Zusammenhang zwischen der ausgeführten Politik, den Parteien und den amtsführenden Politikern !

    • „Sie sind Wähler – und falls sie noch wählen gehen können : sie wissen, welche Parteien und Politiker die Spritzpropaganda verbreitet haben !“

      Alle Parteien.
      Wir sind eben keine Wähler. Wir machen alle nur ein Kreuz auf einem Stück Papier. Danach haben wir unseren Dienst in dieser Demokratie getan und haben gefälligst die nächsten 4 Jahre die Schnauze zu halten und uns schikanieren zu lassen.
      Ich lehne diese Demokratie zu 100 % ab, denn es ist keine.
      Wir haben keine Wahl. Gar keine. Das lässt dieses System nämlich nicht zu.

      Im Kapitalismus gibt es keine Demokratie.

  9. Ich bin ungeimpft und werde das auch weiter bleiben, auf jeden Fall, egal, welchen Schikanen ich dann ausgesetzt bin. Mein Hausarzt ist ein Impfarzt, ich habe jedes Vertrauen zu ihm verloren nach einem Gespräch, das mir seine Gedankenwelt geöffnet hat. Ob er tatsächlich völlig ahnungslos ist, weiß ich nicht, ich weiß aber, dass von da an eine andere Beziehung nicht nur zu diesem, sondern zu allen Ärzten
    für mich begonnen hat. In der DDR konnte ich zu allen Ärzten Vertrauen haben, es wurde niemals enttäuscht. Jetzt bin ich diesen Leuten ausgeliefert auf Leben und Tod, und das im wortwörtlichen Sinne.
    Und das alles wegen des Profitstrebens. Für mich gilt weiterhin der Nürnberger Kodex, und da kann mir ein Lauterbach den Buckel herunterrutschen.

  10. Ich werfe meinem Ex-Arbeitgeber, einer sächsischen Lokalzeitung, auch unterlassene Hilfeleistung vor.

    Ich wollte als Redakteur im Januar 2021 über die möglichen Nebenwirkungen der neuartigen Impfungen berichten. Die waren nämlich bereits damals bekannt – aus den Zulassungsprotokollen der britischen Arzneimittelbehörde.

    Ich bekam das ausdrücklich Verbot des Chefredakteurs ausgesprochen, darüber zu berichten; damit würde ich nur die Bevölkerung „verunsichern“. Nachdem es mir kurz darauf noch gelang, einen Artikel reinzubringen, der anhand der fortlaufenden Nummern der von unserer Kreisstadt ausgestellten Sterbeurkunden nachwies, dass es 2020 keine Übersterblichkeit gegeben hatte, untersagte mir der Chef, jemals überhaupt wieder zum Thema Corona zu schreiben.

    Weil ich in der Folge nicht wusste, worüber ich schreiben könnte, da alles, was ich relevant fand, mit Corona zu tun hatte, und ich folglich kaum noch Themenvorschläge „brachte“, die akzeptierte, bekam ich zwei Monate später meine Kündigung.

    Ich verabschiedete mich mit einer Mail an alle meine Redaktionskollegen, in der ich ihnen unterlassene Hilfeleistung und die direkte Mitverantwortung „für alles, was jetzt kommt“ gab.

    Natürlich erhielt ich keine Antwort.

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