
In Syrien ist derzeit ein regelrechter Tourismusboom zu verzeichnen – und ein Großteil derer, die ihre Heimat nach dem Sturz des Assad-Regimes besuchen, stammt, wenig überraschend, aus Deutschland, wo fast eine Million Syrer untergekommen sind. Viele davon streifen nun durch die Straßen von Damaskus oder Aleppo und besichtigen ein weitgehend zerstörtes Land, das sie entweder noch nie oder seit langer Zeit nicht mehr gesehen haben. Da inzwischen schon fast ein Fünftel der damals als Flüchtlinge in Deutschland Aufgenommenen den deutschen Paß als lebenslangen All-inclusive-Clubausweis besitzt, um “the best of both worlds” mitzunehmen, ist das Reisen für diese ohnehin kein Problem, doch Heimaturlaube von Asylanten und als Schutzsuchenden geführten Personen werden vom deutschen Staat ebenfalls mit großer Nachsicht akzeptiert – zumal es in Syrien schon lange kein Bürgerkrieg mehr herrscht, abgesehen von gelegentlich Pogromen gegen Christen und Drusen, die jedoch unter den syrischen Geflüchteten erstens sowieso nur eine Minderheit stellen und zweitens erklärte Feinde eines radikalislamischen Regimes in Damaskus sind, das von Deutschland finanziell rührend umsorgt wird. Schon bei Heimatbesuchen von afghanischen “Schutzsuchenden” im Taliban-Land regte sich niemand groß über den Irrsinn auf, dass Flüchtlinge ausgerechnet in ihrem Herkunftsland, wo ihnen doch Verfolgung und Ermordung drohen, Urlaub machen.
Im Fall der Syrer ist die Lage nun insofern anders, als es ohnehin fester Wunsch der deutschen Regierung zu sein scheint, möglichst viele der knapp einen Million von ihnen um jeden Preis dauerhaft in Deutschland anzusiedeln und alle zu Staatsbürgern zu machen – als wichtige Stütze des Bevölkerungsaustauschs, der durch diese besonders reproduktive Volksgruppe (das gilt auch für die weiter eingeflogenen Afghanen) unbedingt vorangetrieben werden soll, während öffentlich natürlich das genaue Gegenteil erzählt und jede Tatsachenbenennung kriminalisiert wird. Deshalb reagiert Deutschland auf die Lockrufe der neuen Herren in Damaskus auch so zurückhaltend bis gar nicht.
Syrien bettelt händeringend um Heimkehrer – Deutschland braucht sie aber Neuvolk
Und deshalb ist die deutsche Reaktion darauf, dass die neue syrische Regierung händeringend um die Rückkehr möglichst vieler Landsleute wirbt (“Wir möchten, dass viele Syrer zurückkommen und das Land wieder aufbauen“, so der stellvertretende Tourismusminister Giath Farah gerade erst), natürlich nicht die, sofort hunderte Flugzeuge im Rundum-Betrieb zu chartern und eine große Remigrationskampagne zu organisieren. Ihre Antwort darauf besteht im Gegenteil darin, noch schneller einzubürgern und die Syrer hier heimisch zu machen. Das hat sich auch bis nach Damaskus herumgesprochen: „Wir verstehen natürlich, dass viele Syrer in Deutschland arbeiten, geheiratet und Kinder bekommen haben, die dort zur Schule gehen“, so Minister Farah (die Reihenfolge dieser Aufzählung ist grundfalsch, denn es arbeitet nur ein knappes Drittel der Syrer und auch von diesen viele nur geringfügig und unterqualifiziert), doch seine Regierung freue sich über jeden, der komme – “sei es als Tourist oder als jemand, der ein Geschäft aufbaue und das Land auf diese Weise voranbringt”. Sogar bei Mutti Merkel kupfern die islamistischen neuen Machthaber die Parolen ab: “Die ganze Welt ist bei uns willkommen!” Die Welt zieht es aber lieber nach Deutschland – aus naheliegenden Gründen.
Dafür klappt wenigstens das mit dem Tourismus: Urlaub in der Heimat machen viele der über 800.000 noch nicht eingebürgerten und als Flüchtlinge oder Asylbewerber geführten, in Deutschland lebenden Syrer natürlich gern (und man fragt sich, wie sie das finanzieren – mit unseren Steuern?). Die Frage, ob sich dort auch muslimische Schläfer Anregungen oder gar Instruktionen für Taqiya und künftigen Dschihad holen, nachdem dort nun einmal ehemalige IS-Schergen am Ruder sind, wird gar nicht gestellt. Deutsche Medien listen als Beispiele für diese Heimattouristen natürlich lieber Fälle auf wie einen Informatiker aus Bremen oder einen angehenden Zahntechniker aus dem Rheinland – doch bei diesen kann es sich schon statistisch nur um Vorzeigebeispiele der gut integrierten Minderheit handeln – und die werden den Teufel tun, außer zu gelegentlichen Urlauben nach Syrien zurückzugehen. Bei den meisten Syrern in Deutschland, die prekäre bis mangelnde Abschlüsse vorweisen, deutet rein nichts darauf hin, dass die Rückkehrappelle aus Damaskus auf Gegenliebe stoßen. Nur wenige der offiziell 955.000 Syrern, die in Deutschland aktuell leben, machen diesbezüglich Anstalten: Bis Ende August sind laut Bundesinnenministerium nur 1.867 von ihnen in ihre Heimat ausgereist, nicht einmal zwei Promille. 45-mal soviel, nämlich 83.150 Syrer, erhielten allein 2024 die deutsche Staatsbürgerschaft.
Im Zweifel besser Deutschland statt Wiederaufbau
„Insbesondere die politisch instabile Lage sowie die fehlende Infrastruktur in Syrien und die daraus resultierenden Erschwernisse führen zu einer erschwerten Umsetzung der Reintegrationsunterstützung im Zielland“, teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) dazu gewunden mit. Der freiwillige Tourismus zeugt davon, dass man sich die angenehmen Seiten jedoch gerne herauspickt: Urlaub und Verwandtenbesuche gerne – aber die mühselige und unsichere Arbeit des Wiederaufbaus eines zerstörten Landes auf sich zu nehmen, wenn man in Deutschland auch ohne jede Gegenleistung von Sozialleistungen leben kann, die um ein Zigfaches höher sind als der Arbeitslohn in Syrien, und nach wenigen Jahren sogar noch Anspruch auf den deutschen Pass anmelden kann, sind dann doch eher gute Gründe gegen eine Remigration.
Erneut wird hier der ganze Sinn des Asylrechts völlig pervertiert, erneut präsentiert sich Deutschland als bösartig in den Abgrund gesteuertes Narrenschiff. Eigentlich sollte der Asylanspruch nur für aus politischen oder sonstigen Gründen akut und nachweislich verfolgte Menschen gelten und ihnen den zeitweiligen Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen, bis der Grund für die Flucht aus dem Heimatland entfällt; dieses Verständnis wurde unter Angela Merkel pervertiert und faktisch abgeschafft. Nach den im Grundgesetz einst vorgesehenen Asylkriterien dürfte kein einziger Syrer mehr hier sein, denn Syrien ist seit Ende des Assad-Regimes ein “freies Land”; dass es dies auch schon zuvor jahrelang war, sei einmal dahingestellt. Und da die Bundesregierung des Aufbau des Landes – auch wenn dieses jetzt unter der Fuchtel ebenso islamistische Machthaber steht wie Afghanistan – mit deutschen Steuergeldern finanziert, dürfte an der Rückführung der Syrer eigentlich kein Zweifel bestehen, und müssten die Rückkehrbemühungen der Syrer oder zumindest der deutschen Regierung eigentlich schon das ganze Jahr über auf Hochtouren laufen. Doch erstens ist dies politisch nicht gewollt, und zweitens können viele Syrer als “Deutsche” gar nicht mehr gezwungen werden, Deutschland zu verlassen. Der Zustand, dass man sich als über das Asylrecht eingewanderter Ausländer das Land aussuchen kann, in dem es einem finanziell am besten geht, und dann auch noch als Tourist beliebig in die alte Heimat reist, um sich dort gemütlich anzusehen, wie sich weniger glückliche Landsleute mit dem Wiederaufbau abrackern müssen, ist nur eine weitere Absurdität des völlig durchgeknallten Migrationshypes. Obendrein zeigt es, zu welcher Karikatur nicht nur die Asylpolitik dieses Landes geworden ist.
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14 Kommentare
Urlaub dort, wo angeblich Krieg und Folter herrschen?? Vergibt die Linksregierung bald auch noch Freitickets fürs SM-Studio??
Die Behörden der BRD, voran die BundesreGIERung, betreibt Menschenhandel und lässt die Syrer betrügen.
Und nochmal: Wer einen Taschenspion (neumodisches Multifunktionstelefon) nutzt und sein eigen nennt, kann kein Flüchtling sein, da er (als „Flüchtling“) überall aufzuspüren ist.
Das betrifft die so genannten „Flüchtlinge“ aus der Ukraine ebenso.
Die gehörten allesamt (ich habe grade den Bademantel in der Wäsche). …
Sie tun nichts für ihr eigenens Land,
wie kommen die Politiker auf den Gedanken sie würden was für unser Land tun?
Wir Deutsche könnten doch einen Freiwilligendienst
für rüstige Rentner einführen.
Die könnten doch die notwendige Aufbauhilfe machen.
Natürlich müssen sie den Flug selber bezahlen.
+++++
Wir können es den geflüchteten Sührern einfach nicht
zumuten in das Land zurück zu kehren, weil sie dort
von Arbeit bedroht wären.
die Bismilla KGE Bereicherungs Version in voll Germoney Devisen und mit Verdammen der Ungläubigen,bei denen die GEZwungen sind zu leben! Ja das Platzmachen da müssen sie auch selber Messerhand anlegen !! Bei solchen Nazis müssen die leben! Selbst die grünroten die ihnen ja noch etwas gönnen,sind Abgrund tiefe Ungläubige Sozen !! Naja wird alles Bezahlt von den Ungläubigen Bio Bürgern,die beim Stich in den Bauch auch noch die Schuld bei sich selber suchen,weil die GEZten Medien es so schreiben!! Muslim glaubt es kaum !!
Wieso die Ärmel hochkrempeln und malochen, wenn hierzulande Ströme von monetärem Honig fließen und man für’s auf der faulen Haut liegen auch noch fürstlich entlohnt wird, ein Leben von dem die Daheimgebliebenen nicht einmal in den fernsten Träumen zu denken wagen. Wer als Flüchtling kam oder sich als solcher ausgab, muss umgehend dorthin zurückgeführt werden, wo er/sie ursprünglich herkamen. Denn es kann nicht angehen, dass der deutsche Steuerzahler mehr als eine Million angeblicher oder auch Pseudoflüchtlinge jedes Jahr mit Milliarden durchfüttert, Geld das für Belange der einheimischen Bevölkerung dringend nötiger wäre, während die Merkel-Gäste auf Kosten der hier Arbeitenden den Herrgott einen guten Mann sein lassen und sich auf Steuerzahlers Kosten einen schönen Heimat-Urlaub genehmigen, anstatt das Land wieder auf Vordermann zu bringen, wie die Deutschen nach Weltkrieg II.
Nur zwei Anmerkungen zu dem guten Artikel:
Die AfD sieht überhaupt kein rechtliches Problem darin, Doppelstaatlern den deutschen Paß wieder zu entziehen.
Ich hoffe, daß im Falle einer Regierungsübernahme durch die AfD auch H.G. Maaßen einen seinen verfassungsrechtlichen Kenntnissen entsprechenden angemessenen Posten bekommt, nachdem der Vorstand der WerteUnion offenbar gerade dabei ist, Herrn Maaßen rauszukegeln.
Sobald in dem von der NATO angestrebten Krieg gegen Rußland Bomben auf Deutschland fallen, werden Millionen ausländische Nutznießer des Bürgergeldes das Land fluchtartig verlassen. Dann doch lieber Frieden und Wiederaufbau in Afghanistan, Syrien und bis dahin hoffentlich auch in der Ukraine, als Tod und Zerstörung in Deutschland. Das ist die Chance für Deutschland, auf die ich hoffe (von Irlmaier vorhergesagt).
Bin mal wieder durch unser nahes Wohnviertel gegangen. Von den deutschen Rentnern habe ich kaum noch welche gesehen und die jungen Familien die jetzt hier wohnen sind fast alles Ausländer mit mehreren Kindern. Hat man die Alten geschützt, vorm Weiterleben. Oder wurden die als Versuchskarnickel benutzt so wie man es bei mir im Krankenhaus versuchte.
Die große Grenzöffnung von Frau Merkel wurde nur mit dem Deckmantel Bürgerkrieg, Terrorismus und politisch Verfolgter begründet. Ohne Pässe und Dokumente durften über eine Million Flüchtlinge kommen und danach natürlich Familienangehörige als Nachzügler. Kindergeld wurde einfach überwiesen oder ausgehändigt für Kinder die noch in Syrien sind und der Horror-Clownsspaß geht bis jetzt weiter. Die Bestandentaste glüht bei den Behörden und wie im Römischen Reich werden auf Empfehlung heimische Namen vergeben damit Briefkasten und Klingel deutsch aussehen für den braven schlafenden Michel wenn mal mit Medienecho ein Schwerverbrecher wie der Mannheim-Attentäter hart verurteilt werden oder eine Handvoll Intensivtäter abgeschoben werden. Ist wirklich mal in der Nachbarschaft die Wohnung von Asylanten leer dann tobt die Meute und wählt in erster Linie vor Freude die etablierten Volkstreter wo die schwarzen Antichristdemokraten(CDU) oder die roten Antisozialdemokraten(SPD) die Führung haben da ja noch Auto und Arbeit mit Mindestlohn gewährleistet sind mit Sinnloskonsumshopping und einer billigen Unterhaltungsindustrie in diesem dahinsiechenden Regime aus Lobbys und NGOs. Es ist Endzeit wie im Römischen Reich als die Expansionspolitik mit den Kaisern immer weiter alles in den Abgrund stürzte. Keine blutigen Zirkusspiele mit Tieren und Gladiatoren in der Arena haben die Macht der Selbstbereicherer gerettet. Keine Söldner aus Germanen, Afrikanern, Arabern oder Slawen konnten als Kanonenfutter für das Imperium verheizt werden da sie erkannten wie der Hase läuft. Damals wie Heute sieht es nicht anders aus doch der glückliche Arbeits sowie Konsumsklave hat kein Interesse aus der Geschichte zu lernen solange er keinen Konflikt vor der Haustür hat wo Ruhestörung noch milde ist aber bei vielen einen Ozean voller Tränen ausbrechen lässt. Das alte Sprichwort wer nicht hören will der muss fühlen hat immer mehr Gewicht. mfg
Man munkelt auch von Flix-Bus Fahrten gewisser Menschen, die höchstwahrscheinlich nach dem
Krieg auch keine Lust mehr haben wieder zurück zu gehen.
Aber das ist wohl ehrer eine böse Verschwörungstheorie.
Schon zu Assads Zeiten war „Heimaturlaub mit gesicherter Rückkehr ins gelobte Land“ durchaus üblich. D.h. schon damals war für die überwiegende Zahl der „Heimaturlauber“ kein lebens bedrohendes Risiko erkennbar. Ansonsten hätten wohl etliche ihren Urlaub in den Sanddünen oder den Verhörkellern -never come back- final erlebt einschliesslich Horrormeldung im grün-roten Senkkasten.
Assad war-bei allen sonstigen Dingen- auch in gewisser Weise ein Feuerwall gegen den kriminellen IS und verwandte Terroristen. Dieser ist nun gefallen. Jetzt kommen die von den neuen Machthabern Verfolgten. Wie im Swingerclub: Bäunchen wechsle dich.
„Der Import fremder Minderheiten verschafft einheimischen, unterdrückerischen Eliten mehr Macht.Sie können dadurch autochthone und migrantische Arbeiter und Sozialhilfeempfänger gegeneinander ausspielen. Indem man neue Wähler importiert, entmachtete man das eigene Volk schrittweise.“
(Quelle: Paul Gottfried amerikanischer Politikwissenschaftler: Multikulturalismus und die Politik der Schuld)
diejenigen, die das alles planten, durchführen und befördern, müssen dereinst aufs härteste bestraft und zur Rechenschaft gezogen werden. Heiliger Trump oder sonst wer , steh uns bei in größter Not
In den Jugo. Kriegen fuhren hier auch Reisebusse mit Asylanten in die Länder aus denen sie geflohen waren,manche so munkelt man auch um zu kämpfen.Jaja und die Regierung wusste nichts…