
Tulsi Gabbard, die Direktorin der Nationalen Geheimdienste der USA, hat gestern brisante, bisher geheime Dokumente veröffentlicht. Die Unterlagen legen das nahe, wovon kritische Beobachter und Insider schon damals überzeugt waren: Dass das erste Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump im Jahr 2019, mit dem die US-Democrats den verhassten Präsidenten während seiner ersten Amtszeit stürzen wollten, auf einer gezielten Kampagne innerhalb der Geheimdienste basierte. Die Kernpunkte der Enthüllungen haben es in sich. So gab es damals keine Beweise aus erster Hand für die gegen Trump erhobenen Vorwürfe – was aber für Impeachment zwingende Voraussetzung gewesen wäre.
Der damalige Generalinspektor der Geheimdienste, Michael Atkinson, leitete dennoch das Verfahren ein – obwohl der geheime „Whistleblower“, auf den sich die Anschuldigungen stützten, selbst zugab, dass er keine direkte Kenntnis von privaten Kommentaren oder Mitteilungen des Präsidenten habe. Eine weitere nunmehrige Feststellung betrifft die von Beginn an durchweg politisierten Zeugen: So stützte sich die damalige Untersuchung maßgeblich auf einen Mitautor des umstrittenen „Russia Hoax“-Berichts von 2017, der eng mit dem voreingenommenen Ex-FBI-Agenten Peter Strzok zusammenarbeitete. Außerdem kam es zu gezielten Falschaussagen; der angebliche Whistleblower verschwieg gegenüber dem Generalinspektor zunächst, dass er sich bereits vor der offiziellen Meldung mit den Demokraten im Kongress abgestimmt hatte.
Untergrabung des Wählerwillens
Später gab er dann zu, ein „registrierter Demokrat“ zu sein, der eng mit Joe Biden zusammengearbeitet hatte. Die Geheimdienste befleißigten sich auch dubioser Verfahrenstricks: Obwohl das US-Justizministerium damals feststellte, dass keine „dringende Angelegenheit“ vorlag und selbst den Unterstellungen gegen Trump zufolge überhaupt keine Straftat begangen wurde, ignorierte Atkinson diese Rechtsauffassung. Er änderte sogar kurzfristig interne Formulare, damit Berichte vom „Hörensagen“ ausreichten, um Trump zu belasten.
Die von Gabbard präsentierten Dokumente zeigen auf verstörende Weise, wie Akteure innerhalb der Geheimdienste versucht haben, den Willen der Wähler zu untergraben und den gewählten Präsidenten mit einer künstlich konstruierten Erzählung zu stürzen. Die nun veröffentlichten Protokolle wurden jahrelang unter Verschluss gehalten und erst durch eine Abstimmung im Geheimdienstausschuss am 24. März 2026 freigegeben; sie dienen nun als Untermauerung der die Forderung nach mehr Transparenz und einer Reform der US-Sicherheitsbehörden.
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5 Kommentare
Davon werden wir in den durchweg linken Main Stream Medien mit ziemlicher Sicherheit nichts hören und sehen.
😜
Paul Craig Roberts, US-Ökonom und ehemaliger stellvertretender Wirtschaftsminister unter Reagen schreibt: ,,Americans need to understand that they have lost their country. The rest of the world needs to recognize that Washington is not merely the most complete police state since Stalinism, but also a threat to the entire world. The hubris and arrogance of Washington, combined with Washington’s huge supply of weapons of mass destruction, make Washington the greatest threat that has ever existed to all life on the planet. Washington is the enemy of all humanity. The United States has entered the ranks of the failed states. One of the most remarkable manifestations of a failed state is that the criminals are all inside the government operating against the people, whereas in a normal state, the criminals are on the outside of the government, operating against it. So, we now have every manifestation of being a failed state, with the government in the hands of a few Wall Street gangsters.“ Und woanders ist es nicht viel anders.
Trump UND der Tiefe Staat sollten gemeinsam in ein Scheisshaus steigen, aus der Schüssel rausgreifen und die Spülung betätigen – damit täten sie ca. 8 Milliarden Menschen einen großen Gefallen.
@So versuchte der Deep State, Trump 2019 zu stürzen
ja – das ist nicht neu – die haben schon mehr als einen Kandidaten umgebracht.
Und nicht nur in den USA mit US-Präsidentenkandidaten – so arbeiten die rund um die Welt.
Und an manchen Stellen ist das Herrschaftsnetz so dicht, das selbst Morde nicht einmal als solche anerkannt werden, weil Politik, Polizei, Justiz und Medien dazu schweigen !
Präsident D. Trump ist meinem Gefühl nach, einfach ein rechtskonservativer Kennedy, der so manche verkrustete Eiterbeule ankratzt!
Einer, der erst in 2.Gen Reichtum hat und kein geldadeliger Erb-Snop ist.
Tja er ist unberechenbar und er mischt mit seiner Truppe das versiffte Etablishment auf.
🙂
Was den Apparatschicks und andern bekannten lobbyistischen Kotzbrocken natürlich ganz und garnicht passt!
Ich hoffe ja inständig, das J.D. Vance durch Wahl, dann Nachfolgepräsident wird!
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Biografie J.D.Vance
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…sagt mir jedenfalls mein Bauchgefühl!