Verblendete Deutsche und das Islam-Missverständnis

Islamisierung (Symbolbild:Shutterstock)

Es gibt bestimmte heikle Tatsachen, die die meisten Menschen erst dann akzeptieren können, wenn sie sie entweder selbst am eigenen Leib oder zumindest bei Angehörigen erlebt haben, sprich: Sie glauben nur, was sie sehen/spüren (wobei selbst dann manche noch nicht der Wahrheit ins Auge sehen möchten). Vor allem trifft das auf „Solidar- und Gutmenschen” in ihrem Wunschdenken zu, die in Deutschland ganz besonders zahlreich sind. Dies betrifft etwa die potentielle Schädlich- oder Tödlichkeit der Corona-Impfung, die Unsinnigkeit der Energiewende sowie die Tatsache, dass Migranten aus islamischen Ländern übermäßig oft kriminell werden. Letzteres soll hier genauer beleuchtet werden.

Obwohl es in Deutschland bzw. allgemein in westlichen Ländern mittlerweile am Fließband zu (Gruppen-) Vergewaltigungen, zu religiösen Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum und vor allem zu oft tödlichen Messerstechereien (siehe hier oder hier) kommt, bei denen manchmal sogar Gliedmaßen oder gar Köpfe abgetrennt werden, von den endlosen Fällen von Sozialbetrug ganz zu schweigen, und obwohl kein Ende dieser verwerflichen Taten in Sicht ist, ist ein Großteil der autochthonen Bevölkerung noch immer der Meinung, dass es keinen Zusammenhang zwischen kulturell-religiöser Prägung und Verbrechensinzidenz gäbe. Sie meinen, dass all dies Einzelfälle und wir doch selbst letztlich schuld seien, weil wir doch diese armen, traumatisierten Wesen „islamophob“ behandelt haben oder hätten besser integrieren müssen. Auf weitere Plattitüden möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen, all das haben wir alles schon bis zum Erbrechen geschrieben und gehört und es wird nicht besser, wenn man es zum hunderttausendsten Mal aufzählt.

Wieder ein bestialisches Abschlachten – und wieder kein Umdenken

Jetzt ist es also wieder passiert, diesmal in Ludwigshafen: Ein angeblich völlig traumatisierter Somalier schlachtete am hellichten Tag und auf offener Straße zwei ihm völlig unbekannte und unschuldige Männer bestialisch mit einer Machete ab, trennte dem jüngeren der beiden Opfer sogar den Arm ab – und der eigene Vater musste alles mit ansehen. Als besondere Erniedrigung und Verhöhnung der Opfer und um seine Tat gebührend zu zelebrieren, ließ der Täter es sich nicht nehmen, dabei laut „Allahu Akbar“ zu schreien. Insofern kann man bestimmt nicht behaupten, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun habe. Genau das wird aber getan oder zumindest insinuiert – denn man hört über diese wesentlichen Details zur Tat praktisch nichts. Stattdessen hören wir, wenn überhaupt, wieder die ganzen Beleids- und Bedauernsbekundungen oder werden sie in nächster Zeit noch hören, dass das alles ja so schrecklich sei, wir aber keinesfalls verallgemeinern dürften. Beschwichtigungen, die wie auswendig gelernt klingen, weil man sie so oder so ähnlich schon unzählige Male gehört hat – und jedesmal dienen sie dem Zweck, die eigentliche religiöse Motivlage zu verschleiern und den Islam aus der Schusslinie zu bringen. Möglicherweise gibt es auch deshalb immer mehr Politiker, die sich zu diesem „tragischen Einzelfall eines psychisch Krankeneinfach gar nicht mehr äußern – obwohl es aufgrund ihres Amts eigentlich ihre Pflicht wäre.

Dass der Schlag Politiker, der uns heute regiert, von unbelehrbaren Betonköpfen geprägt wird, die allein schon aufgrund ihres stattlichen Einkommens von der Realität entkoppelt sind und in Elfenbeintürmen leben, verwundert eigentlich niemanden mehr. Doch mehr und mehr Menschen fragen sich, warum es noch immer so viele Vertreter des „gemeinen Fußvolkes” gibt, die sich lieber einen Arm abhacken würden (so wie es der oben besagte Ludwigshafener Messermörder mit seinem ersten Opfer tat), als der AfD ihre Stimme zu geben – weil sie anscheinend ernsthaft glauben, dass das alles nichts mit dem Islam zu tun habe, denn kaputte, gestörte und gewalttätige Menschen gäbe es ja schließlich überall.

Bis zum großen Erwachen dauert es noch

Es stellt sich die Frage, wie viele Migranten aus islamischen Ländern mit einem unbekannten, aber möglicherweise beträchtlichen Anteil gewaltbereiter Extremisten eigentlich noch zu uns kommen müssen, wie viele solcher blutrünstigen Taten es eigentlich noch braucht, bis all diese Naivlinge endlich aufwachen. Früher hatte ich immer bei jeder weiteren Tat gedacht, jetzt müsste den meisten doch mal ein Licht aufgehen und sie müssten das Grundproblem erkennen -nur um dann immer wieder aufs Neue resigniert festzustellen, dass dem nicht so war. Mittlerweile bin ich desillusioniert genug zu glauben, dass es bis zum großen Erwachen noch sehr, sehr lange dauern kann – und angesichts der Überalterung unserer Bevölkerung werden viele drüber hinwegsterben, bevor es ihnen dämmert.

Natürlich gibt es auch Zeitgenossen, die extrem festgefahren in ihrer Meinung sind, an der sie jahrzehntelang festgehalten haben und sich deswegen niemals eingestehen möchten, sich geirrt zu haben. Ihr Weltbild fiele andernfalls wie ein Kartenhaus zusammen, und das würden sie nicht verkraften. Ein Großteil der Verblendeten wacht aber auch deshalb nicht auf, weil weder sie selbst ein idealisiertes Zerrbild von Migration haben, und weil weder sie selbst noch ihre Angehörigen leibhaftig und mit eigenem Auge je auf solche Bestien gestoßen sind, die vergewaltigen oder messern. Die meisten Menschen glauben nur, was sie selbst erleben, sehen oder am eigenen Leib spüren – ansonsten ist es ihnen zu abstrakt und zu entfernt, oder sie verdrängen die Probleme. Das ist die große Crux. Noch immer, auch in Westdeutschland, gibt es zahlreiche Gegenden, wo der Islam (noch) keine Rolle spielt und man Zuwanderer aus muslimischen Ländern mit der Lupe suchen muss – und das keineswegs nur in abgelegenen, ländlichen Regionen, sondern durchaus auch in elitären Großstadt-Vororten. Nur langsam dringt die „Bereicherung“ in diese Wohlfühlzonen ein, und manchmal geschieht dies dann auch urplötzlich – so wie jetzt in Oggersheim. Doch in den allermeisten Ecken ist es eben noch nicht der Fall.

Die meisten autochthonen Deutschen sind nach wie vor unter ihresgleichen

Ich habe selbst Verwandte, die ebenfalls in einem beschaulichen Vorort von Ludwigshafen wohnen. Auch sie sind typische Mainstream-Menschen, haben ihr eigenes Häuschen, leben gutbürgerlich, gönnen sich sogar schicke Luxusurlaube, geben sich natürlich weltoffen und sind – wie es sich für echte Gutmenschen gehört – natürlich allesamt auch drei- oder gar viermal gepikst. Außer durch die etablierten Medien bekommen sie in ihrem dörflichen Umfeld, ihrem Nahbereich nichts von messermordenden Migranten mit – und weit und breit sieht man dort, außer vielleicht beim Dönerladen oder im Supermarkt, nur Biodeutsche, zumindest keine orientalischen oder afrikanischen Problemmigranten. Aber wie oben erwähnt, man kann theoretisch sogar in einer Großstadt mit hohem muslimischen Bevölkerungsanteil wohnen und von der Gesellschaftsveränderung trotzdem nichts mitbekommen, solange man im „falschen“ (in diesem Fall eher: richtigen) Viertel wohnt, in das sich Asylbewerber, Flüchtlinge und Clanangehörige im Normalfall nicht verirren.

Auch ich selbst entdecke in meinem direkten Umfeld kaum Muslime und schon gar keine Islamisten, obwohl ich nicht weit von Mainz wohne. Im Kindergarten, den unser Sohn besucht, gibt es zwei vom Erscheinungsbild her nichteuropäische Kinder: Das eine hat Eltern aus Afrika, das andere hat einen schwarzem Vater und eine weiße Mutter. Diese beiden bilden in unserem Kindergarten in puncto Migrationsstämmigkeit jedoch die Ausnahmen und beide Elternpaare sind in der Tat sehr nett. Sie sind allerdings auch Christen. Explizit muslimische Kinder habe ich dort jedoch noch nicht gesehen oder sie sind in der Anzahl so gering, dass sie mir nicht aufgefallen sind. Sichtbar wird das Problem einer schleichenden Islamisierung bislang eher in urbanen Ballungsräumen und sozialen Brennpunkten, wo (muslimische) Migranten nicht im einstelligen Prozentbereich, sondern bei 15, 20, 25 Prozent oder deutlich darüber vertreten sind. Und hier fangen dann auch die „Integrationsprobleme“ an.

Gerade in ländlichen Gegenden sind Muslime die Seltenheit

Abgesehen von den Großstadt-Vororten gibt es auch die noch immer zahlreichen ländlichen Gegenden, wo Migration derzeit (noch) keine große Rolle spielt und sich daher auch eher selten Muslime hinverirren. So ist es in weiten Teilen der pfälzischen Provinz, im Hunsrück, in vielen strukturschwachen Regionen in Nord- oder Osthessen, aber auch im Schwarzwald, im Bayerischen Wald oder vor allem in ostdeutschen Ländern. Geht man dort ins Restaurant, ist man nach wie vor unter seinesgleichen, isst typische regionale einheimische Spezialitäten und prostet einander zu. Geht man einem gehobeneren Job nach oder ist Lehrer, Mitarbeiter in einer Bank oder IT-ler, trifft man noch immer eher selten kulturfremde Einwanderer im Arbeitsalltag an, und im Tennis-, Golf- oder Reitverein stößt man auch eher selten auf Muslime.

Dass es sich hierbei nicht bloß um ein subjektives Gefühl, sondern um Fakten handelt, belegt die Statistik. Ich habe mir willkürlich drei westdeutsche Gemeinden herausgesucht, in denen Muslime rar gesät sind: So zum Beispiel die Gemeinde Boppard im Hunsrück. Offensichtlich ist es so üblich, wenn es um die verschiedenen Religionszugehörigkeiten der Einwohner geht, islamische Glaubensanhänger nicht als solche auszuweisen, sondern diese einfach der Kategorie „ohne Angabe, gemeinschaftslos“ zuzuordnen. So soll vermutlich der mittlerweile erreichte wahre Anteil an Muslimen verschleiert werden, sonst könnte man ja feststellen, in welchem Ausmaß er zugenommen hat. Auffällig ist nämlich, dass in der Boppard’schen Gemeindestatistik sogar die exotischsten Glaubensgemeinschaften, darunter die „Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg” oder die „Heilsarmee”, als Rubriken gelistet sind, obwohl dort kein einziger Einwohner Mitglied ist!

Kaum Islampräsenz, aber auch kaum Interesse an der AfD

Andererseits können in Boppard wirklich (noch) nicht allzu viele Muslime wohnen , wenn man bedenkt, dass allein schon rund 66 Prozent evangelisch oder katholisch und gut 6 Prozent unter „Sonstige, Hugenotten, Mormonen, Joh. Kirche“ gelistet werden. Es gibt lediglich 27 Prozent sogenannte Gemeinschaftslose, was verglichen mit wirklichen islamischen „Shitholes“ wie Offenbach oder Berlin (diese hatten im Jahr 2021 68 Prozent bzw. 78 Prozent Einwohner, die in die Kategorie „Sonstige oder keine Religion“ fielen!) wenig ist. Man muss allerdings auch immer berücksichtigen, dass es mehr und mehr Konfessionslose und Areligiöse in Deutschland gibt. Hierbei handelt es sich in der Regel um Nichtgetaufte oder solche, die – aufgrund der dort inzwischen verbreiteten politischen Indoktrination völlig zu Recht – aus der Kirche ausgetreten sind. Übrigens waren 2021 gerade noch etwas mehr als 20 Prozent der Einwohner Berlins katholisch oder evangelisch. Da fragt man sich doch, wieso diese beiden Konfessionen überhaupt noch gesondert gelistet werden, wogegen islamische Gemeinden gar nicht erwähnt werden. Dabei müsste es doch genau umgekehrt sein, bei einem so geringen Anteil an christlichen Einwohnern könnte man diese doch einfach unter „Sonstige“ zusammenfassen. Aber das nur am Rande…

Was das Wahlverhalten der Einwohner Boppards anbelangt, so sind sie absolut linientreu. Bei der letzten Stadtratswahl erreichte die CDU rund 31 Prozent und die SPD 28 Prozent; alleine diese beiden Parteien zusammen haben also fast 60 Prozent. Die AfD stand hier – wohl mangels Erfolgsaussichten – anscheinend gar nicht erst zur Wahl. Zwar waren die Kommunalwahlen bereits 2019, doch auch das war schon vier Jahre nach der katastrophalen Masseneinwanderung und etlichen unschuldigen Opfern von Migrantengewalt; es gab also auch damals schon keine Ausrede mehr, um weiterhin die Parteien zu wählen, die diese selbstzerstörerische Zuwanderungspolitik mittrugen.

Kirchenaustritte und Überalterung zeigen Wirkung

Ein weiteres Beispiel einer westdeutschen, „islamarmen“ Stadt ist das im Schwarzwald liegende rund 21.000 Einwohner zählende Schramberg. 2020 waren hier „nur“ knapp 35 Prozent der Einwohner „konfessionslos“ oder gehörten einer „anderen Glaubensgemeinschaft an”, was für westdeutsche Verhältnisse relativ wenig ist. Allerdings könnte es gut sein, dass es mittlerweile etwas mehr Muslime in Schramberg gibt, denn bereits ein Jahr später, 2021, waren 36 Prozent weder evangelisch noch katholisch. Wie es in diesem Jahr aussieht, ist noch nicht bekannt. Der leichte Anstieg um 1 Prozent binnen eines Jahres könnte aber natürlich auch den Kirchenaustritten bzw. dem Wegsterben der älteren Bevölkerung geschuldet sein. Bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2019 kam die CDU auf über 30 Prozent, gefolgt von den freien Wählern mit gut 20 Prozent. Die AfD wird unter dem Punkt „Politik“ bei Wikipedia gar nicht gelistet, auch hier trat sie offenbar aufgrund mangelnder Beliebtheit gar nicht erst an.

Mein drittes Beispiel schließlich ist das knapp 30.000 Einwohner umfassende sauerländische Meschede: Hier lebten Ende 2019 lediglich 28 Prozent an Menschen, die weder katholisch noch evangelisch waren.  Bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2020 haben CDU und SPD zusammen sage und schreibe über 70 Prozent geholt! Die AfD stand augenscheinlich auch hier nicht zur Wahl.

Ghettoisierung innerhalb der Großstädte erschwert den Realitätsschock

Wir sehen also: Es gibt trotz der enormen Masseneinwanderung noch immer zahlreiche westdeutsche Gegenden, die nicht nur von muslimischer Zuwanderung und Islamismus kaum bis gar nicht betroffen sind und wo man von dem Schlamassel, das die Großstädte bereits großflächig heimsucht, bislang noch nichts mitbekommt. Doch selbst wenn es in jeder deutschen Kommune 15 bis 25 Prozent muslimische Einwohner gäbe, so wäre das wahrscheinlich immer noch zu wenig, als dass die meisten autochthonen Deutschen aufwachen würden und darin eine Bedrohung sähen – da es eben stark auf das Viertel, in dem man lebt, ankommt. Abgesehen davon, dass ein hoher Anteil an Muslimen noch nicht automatisch überall eine proportional gebundene Zahl an islamistischen Straftaten bedeutet: Was nützt es, wenn ich zwar in einem Ort wohne, der insgesamt einen muslimischen Bevölkerungsanteil von 25 Prozent aufweist, ich jedoch in einem gediegenen, gutbürgerlichen Viertel lebe, wo wiederum der Anteil an muslimischen Einwohnern viel geringer ist, während er sich anderswo ballt? Zumal die Berührungspunkte noch seltener werden, wenn man etwa nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fährt und nur in die Supermärkte um die Ecke geht, wo man ebenfalls meist nur (ältere) Biodeutsche und wenige Migranten antrifft?

Sind strenggläubige Muslime in ihrer Anzahl gering, treten sie nicht als Problem in Erscheinung und fallen in der Regel nicht negativ auf.  Das ändert sich schlagartig erst, wenn sie einen gewissen Prozentanteil – mindestens 20 bis 25 Prozent – ausmachen. Dann kommt es nicht nur zu politischen Begehrlichkeiten nach Sonderbehandlungen (Haram-Speiseangebote, Muezzin-Rufe, Forderungen nach der Einführung von Scharia), sondern es nehmen auch die Übergriffe auf Nichtmuslime zu.  Derartige Verhältnisse haben wir bis jetzt aber nur in Großstädten und auch dort nur in bestimmten Stadtteilen. Doch viele Biodeutsche, vor allem gutbürgerliche Akademiker mit Kindern, wohnen ohnehin nicht direkt in den Ballungszentren, da sie auf Einfamilienhäuser im „grünen Speckgürtel“ aus sind. Die gibt es zwar nicht überall und wenn doch, dann sind sie oft unerschwinglich. Aber selbst wenn, dann würden sie ja wiederum in einem sozial gehobeneren Stadtteil leben, zu dem Problemmigranten im Regelfall (noch) keinen Bezug haben. Genau das ist der springende Punkt. Bei den meisten Leuten reicht es eben nicht, etwas nur über die Medien oder durch Hörensagen mitzubekommen. Sie müssen mit wahrhaftigem Auge sehen, wozu die Art von ausländischer Prekariatszuwanderung führt. Sie müssen die Folgen von Islamismus, von Terrorismus, von Ehrenmorden, von Clankriminalität, von Sexualstraftaten oder von hochgefährlicher Macheten- oder Messerkriminalität entweder im eigenen Nahbereich oder womöglich gar am eigene Leib erleben, bevor bei ihnen ein Umdenken einsetzt. Es liegt nun einmal in der Natur der Menschen, dass sie nur das begreifen, was sie sehen oder fühlen.

Düstere Zukunftsaussichten

Folgende Szenarien sind für die Zukunft denkbar: Zum einen kann es sein, dass auch noch in die entlegensten deutschen Kaffs der Islam Einzug hält und die weitgehend säkulare (oder gar noch christliche) autochthone Bevölkerung dies dann auch zu spüren bekommt. Die Folge wäre eine schleichende „Kreolisierung“ der Deutschen. Das würde dann allerdings noch einige Jahrzehnte dauern. Zum anderen ist auch denkbar, dass es die allermeisten muslimischen Einwanderer weiterhin nur in jene Ecken zieht, wo sie ihre „Ankerpersonen“, ihre ethnischen und kulturellen Bezugsgruppen vorfinden, sprich: die ohnehin schon islamisch geprägt oder unterwandert sind; statt derzeit etwa 50 Prozent wiesen diese Siedlungszonen eines Tages dann eben einen 90- oder gar 100-prozentigen Anteil an muslimischen Einwohnern auf, wohingegen Nicht-Muslime bis dahin entweder weggestorben oder weggezogen sind.

Es käme in diesem Fall also zu einer Zunahme der Ghettoisierung in Deutschland – wie dies allgemein und überall in Westeuropa zu beobachten ist: In manchen Gegenden leben nur noch Muslime, in anderen nur noch Nicht-Muslime. Die einheimische Bevölkerung zöge sich auf schrumpfende Inseln zurück. Diese Entwicklung, ein Nebeneinander der Parallelgesellschaften, ist die wahrscheinlichere – auch, weil ganz ohne weitere Zuwanderung und ohne Familiennachzug alleine schon die höhere Fortpflanzungsrate von Frauen in muslimischen Familien für eine entsprechende Bevölkerungsveränderung sorgen wird.   Einen Wähleranteil von 30 Prozent oder mehr für die AfD (oder irgendeine andere bis dahin erstarkte Partei, die sich der Bewahrung und Rettung Deutschlands als Abstammungsgemeinschaft und Kulturnation verschrieben hat) wird es allerdings auch dann nicht geben, weil bis dahin der Großteil der in diesem Land lebenden „Deutschen“ muslimisch – und ein nicht unerheblicher Teil des Restes mutmaßlich noch immer verblendet – sein wird.

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28 Kommentare

  1. Einfach mal ganz kurz an die GUTMENSCHEN
    Es ist toll GUTES tun zu wollen und da gibt es unfassbar viel zu tun.
    Ihr solltet einfach einmal die Augen öffnen und euch umschauen denn unsere Landsleute brauchen HILFE und zwar VIEL!
    Was ihr jedoch betreibt das ist der medial wirksame Mutter Theresa Schrei und da kann man natürlich nur Menschen hierher verfrachten die eben nicht gleich die Sprache sprechen und vor denen man dicke Hose machenkann. Bei einigen der Helferlein beschleicht mich das ungute Gefühl hier in der Hoffnung zu leben einige persönliche Defizite ausleben zu dürfen also eine Bandbreite von unerfüllten Hoffnungen
    Ihr hirnlosen Helferlein lasst den Quatsch und helft dem eigenen Land

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    • Richtige Eintellung.
      Ein Messer oder ein Machete ist weit aus gefaehrlicher als ein Schuss, den der Schuetze muss erst mal genau zielen und treffen koennen.
      Einen Messerangriff, kann man kaum abwehren, denn dann verletzt man sich und blutet um so mehrz.B. koennen sofort Sehnen durchgeschnitteten oder Finger abgetrennt werden.
      Ein Messerangreifer kann in Sekunden die Distanz, ich glaube ausgerechnet wurden
      2 Sekunden, die Distanz zum Opfer ueberwinden und zustechen.
      Cops in den USA , sind deswegen angewiesen, bei einem Messerangriff sofort zu schiessen, um den Messer angreifer nicht an sich heran kommen zu lassen.

  2. Na ja, „Allahu Akbar“ wird nun mal für viele Gefühlsregungen verwendet.

    „Allahu Akbar“ wird für viele Gefühlsregungen verwandt… Beim Spaziergang entlang der Corniche rufen Männer fröhlich Frauen zu: „Allahu Akbar, bist du schön.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 17.04.2019


    Der Islam ist eben eine wunderschöne Religion.

    „Der Islam ist eine wunderschöne Religion.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 31.05.2012

    Allerdings ist es schon ein Jammer, dass gerade Muslime wie der in Ludwigshafen in unseren Medien null stattfinden.

    „Bin echt geflasht. Da draußen sind so viele junge, coole, witzige, smarte Muslime, die in unseren Medien null stattfinden.“ – Sawsan Chebli (SPD) am 10.04.2019

  3. Es ist kein Wunder, dass viele Menschen den Islam nicht mit den Verbrechen, die Muslime hier im Lande verüben, in Verbindung bringen. Es ist die Verniedlichung der Sprache gegenüber den Muslimen, der auch in den alternativen Medien stattfindet. Man spricht vom Islamismus und vom politischen Islam. Beides gibt es nicht. Beides ist eine Erfindung des Westens, um alle Muslime zu streicheln und da hilft es auch, wenn Muslime selbst von ihrer Religion als einer Religion des Friedens sprechen und dass das Töten von Menschen auch dort – ich verwende mal das christliche Wort – eine Sünde wäre. Dabei wird aber immer vergessen, bei welchen Menschen das Töten eine Sünde wäre, nämlich bei Muslimen. Andere Menschen außerhalb des Islams sollen dagegen getötet werden. Entweder Tot oder Muslim. Das ist die Alternative. Sogenannte Ungläubige stehen noch unter dem Vieh und wo man sie findet, solle man sie töten. Nur wird dieser Teil des Korans und der dazugehörigen Schriften und der auslegenden Fatwas dem politischen Islam oder dem Islamismus zugeordnet, damit man den dummen Deutschen sagen kann, dass das überhaupt nichts mit dem Islam zu tun habe, obwohl es untrennbar mit dem Islam verbunden ist. Das heilige Buch, der Koran, kann nicht irgendwie ausgelegt werden, sondern ist buchstabengetreu zu leben, er kommt schließlich von Allah. Wer von der breiten Masse beschäftigt sich denn schon mit den Koran? Also glauben sie den Müll der Medien und Politiker. Dazu kommt noch dass Islam nicht gleich Islam ist, sondern, dass in dieser Ideologie es seit über tausend Jahren ein, nennen wir es mal so, Erbfolgekrieg tobt, der die beiden Hauptströmungen Sunniten und Schiiten trennt, weil jeder für sich noch dazu behauptet, dass sie die wirklichen Muslime seien. Dieser Streit spielt hier noch nicht so eine große Rolle. Solange man das Territorium der Deutschen noch nicht wirklich eingenommen hat, muss dieser Streit ruhen. Jede Moschee, ob klein oder riesig, jeder Muezzinruf sagt, dass das nicht mehr deutsches Territorium ist, sondern, dass es jetzt den Muslimen gehört, wie auch ganze Stadteile, wo sie mehrheitlich leben. So wird unser Land Stück für Stück erobert und uns weggenommen. Die Linksgrünen werden das nicht wissen. Das haben sie mehrmals in Nahost bewiesen und mussten für diesen Irrtum mit ihrem Leben büßen. Wenn hier, ich hoffe nicht, ab einer bestimmten Prozentzahl von Muslimen, es einen Imam geben sollte, der im Freitagsgebet gegen uns spricht, dann wird die Walze losgetreten und es könnte dann zu einem Progrom kommen, wie es die Muslime in Istanbul in den 1950er Jahren den Griechen angetan haben. Wir sollten das alle im Hinterkopf behalten. Außerdem sollte jeder sich endlich mal angewöhnen, nicht vom Islamismus oder vom politischen Islam zu sprechen. Es ist der Islam als solcher, der nicht teilbar ist!

  4. Wer als vermeintlicher Christ oder auch als freier Mensch, der keiner Religion angehört, behauptet, das der Islam zu Deutschland gehört, sagt es sicherlich ohne Hintergrundwissen leicht daher.
    Abend- und Morgenland oder auch Christentum + Islam sind wie die Elemente
    Feuer + Wasser und passen einfach nicht zusammen.
    Wir haben in den letzten Jahrzehnten mitbekommen, das Muliti-Kulti gescheitert ist und gerade aus den islamischen Ländern mit diesen Menschen immer mehr Probleme für die Gesellschaft gibt.
    Weitgehend haben sich unsere ausländischen Mitbürger, kommend aus Spanien, Portugal, Italien, Frankreich, Polen, Dänemark, Schweden, Norwegen u.a. westl. Länder in unser Rechts- und Gesellschaftssystem fast ohne Probleme eingeordnet.
    Nur Muslime können/wollen das nicht, vielmehr sind unter diesen, insbes. von den Importierten oft Messermänner zu finden, die uns morden, verletzen, unsere Frauen vergewaltigen, u.a.m.
    Natürlich gibt es auch Muslime, die unauffällig sind und hier einer regelmäßigen Arbeit nachgehen, sich nicht i.d. Sozialhängematte legen, die unserem Land einen Mehrwert bringen.

  5. Nach den zweiten Weltkrieg war wohl so ziemlich Jeder in Deutschland mehr oder weniger traumatisiert. Meine Großmutter ist mit einem kleinen Jungen und Zwillingsbabys aus dem Osten mit dem sprichwörtlichen „Bollerwagen“ in den Westen GELAUFEN. Im Winter 44/45, der bekanntlich nicht besonders mild war. Was sie danach durch Russen erlebt hat, darüber sprach sie nie, war aber immer äußerlich sehr hart im Umgang. Die Trümmerfrauen, die Kriegsheimkehrer, sie alle haben Dinge erlebt und gesehen, die mindestens an das Trauma der heutigen „Flüchtlinge“ heran gekommen sein dürften. OHNE mit dem Flugzeug, Schiff oder einem anderen Verkehrsmittel befördert worden zu sein.
    Ich habe aber keinerlei Kenntnis davon erhalten, dass sich diese braven Menschen anschließend, sozusagen, nach Feierabend, gegenseitig mit Messern, noch reichlich vorhandenen Kurzwaffen oder ähnlichem systematisch massakriert haben!
    Diese Menschen waren froh, endlich KEINE Gewalt mehr erleben zu müssen. Sie verwendeten ihre Zeit zum Wiederaufbau unseres Vaterlandes, mit Fleiß, Disziplin und Ehrgeiz. Sie machten Deutschland zu einem sicheren Ort, in dem man nachts auch allein die Abkürzung durch den Park nehmen konnte.
    Natürlich gab es auch Ausnahmen und Verbrechen, aber in dem Maße, wie heute die Sicherheit, vor allem in Großstädten, schwindet, dazu wäre es nie mit Deutschen nie gekommen!

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  6. @VERBLENDETE DEUTSCHE
    das es solche Leute gibt, ist normal !
    Das das antideutsche Regime diese Leute unterstützt, um Deutschland zu schaden, ist was anderes !
    Hier wird aus Politik und ihren Medien das Land angegriffen!

    Die Schreihälse gab es auch früher schon – aber dann wurden sie mit ein paar Ohrfeigen wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und der Polizist hat lächelnd weggesehen, weil er wußte und verstand, was da passierte !
    Heute werden die Deppen in ihrem Wahn gelassen und von Politik, Justiz und Medien auf Anweisung aus USA verteidigt !
    Das ist auf die Dauer irreparabel !

  7. #Schland 🔥 wird schleichend in den nächsten 5-8 Jahren innenpolitische Zustände haben, woher NGO’s etc. ihre Kundschaft holen!!!🔥👽

  8. Es gibt keine bösen Islamisten und gute Muslime. Islam ist Islam. Und das behaupte nicht ich von mir aus, sondern sagte ein arabischer Mullah. Denn es gibt nur einen Koran. Und aus diesem erwächst alles andere.

    Und für Deutschland und alle anderen Länder der noch nicht muslimischen Welt gäbe es nur eine Lösung. Aber die will man nicht.

  9. „Bis zum großen Erwachen dauert es noch“ Das denke ich nicht! Die Frage ist nur wer schneller die Menschen überrollt. Das Erwachen oder der 3 Weltkrieg. Aber sie tragen mit ihrem Beitrag auch dazu bei abzulenken und zu verallgemeinern. Es sind nicht die Menschen auch nicht im Islam die Gewalt säen. Es ist dieses System das jede Ideologie und jeden Glauben radikalisiert. Wir erfahren das gerade mit dem Ukraine Krieg. Das Elend dort oder die hunderttausende von Tote im Jemen, über die keiner redet, zeigen doch das es nicht die Völker sind, sondern das System in dem wir leben. Und beides wird geführt und verursacht von einem Imperium, das genau dasselbe System hat wie der ganze Westen und fast die ganze Welt. Zunehmende Gewalt der Menschen untereinander ist auch Zeugnis dieses kaputten Systems. Wir müssen am System was ändern. Tun wir es nicht, bleiben uns nur solche Argumente, die nichts ändern außer die Radikalisierung der Gesellschaft voranzutreiben. Für mich ist dieses kapitalistische System kurz zusammen gefasst Ein Sog der immer weiter ins Dunkel führt. Ein Kreislauf ohne Ende: Und der lautet: Krise, Krieg, Wiederaufbau, Krise, Krieg. Und das ist es was wir bekämpfen müssen. Das andere ergibt sich dann über eine menschliche und sachliche Politik und Ökonomie zwar nicht von selbst ist aber lösbar.

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    • @Jürgen Karsten: „Es sind nicht die Menschen auch nicht im Islam die Gewalt säen. “

      Ich muss widersprechen. Es IST DER ISLAM. Im Islam ist der Ungläubige, also wir, unter den Haustieren angesiedelt und kann immer und überall getötet werden. Dafür kommt der Muslim ins Paradies. Das ist eine der Pflichten eines Muslim. Ob er nun persönlich den Mut hat, es zu machen, steht auf einem anderen Blatt. Wenn der Imam freitags dazu aufrufen würde, die Deutschen von irgend einem Ort zu verjagen, dann haben die Muslime die Pflicht, dem zu gehorchen. Der Imam spricht die heiligen Worte des Koran, der genau das festgelegt hat und dem Koran muss buchstabengetreu gefolgt werden. Genau aus diesem Grund können sich Muslime nirgendwo in der Welt in irgendeinem Staat einordnen, wo sie nicht die Oberhand haben. Genau aus diesem Grund gibt es in jedem Staat, wo Muslime zu den Minderheiten gehören, Terror. Dass sie sich untereinander auch nicht grün sind, steht auf einem anderen Blatt und darum ging es auch im Artikel nicht. Genau aus diesem Grund wurde Mitte der 1950er Jahre ein Progrom an den Griechen in Istanbul ausgerufen. Die Istiklal war vornehmlich von Griechen damals bewohnt. Heute gibt es da keinen mehr. Vergessen Sie das nie! Es kann immer und überall wieder passieren, genau dort, wo Ungläubige wohnen. Ihre Worte verniedlichen den Islam. Das ist ein Fehler, den z.B. linke Gruppen z.B. in Libanon oder auch im Iran mit dem Leben bezahlen mussten, obwohl sie auf der Seite der Muslime stritten. Das hatte danach keine Bedeutung mehr.

      • Ich kenne selbst Muslime. Kann aber keinen darunter finden, der sich diesem Bild annähern würde. Die meisten die ich kenne gehen einer Arbeit nach oder sind auch schon Rentner. Und die meisten , die ich kenne verabscheuen Gewalt gegen andere. Woran liegt das? An mir oder den Muslimen? Ich sage nicht das es keine Muslime gibt die nicht gewaltsam wären. Aber wenn die deutsche Rechtsprechung und die Sicherheitsorgane diese Gewalt nicht eindämmen kann, ist sie unfähig überhaupt Gewalt einzudämmen und oder will es auch nicht. Dann stellt sich die Frage warum kann oder will sie es nicht. Die Herrschenden aus Politik und Wirtschaft holen sich nach meinem Verständnis vorsätzlich Gewaltpotential ins Land, um uns mit ihnen auszutauschen ( billigere Arbeitskräfte) und uns so selbst zu radikalisieren und gegeneinander zu hetzen. Und wir machen leider mit anstatt all dem endlich einen Riegel vorzuschieben, der damit anfangen würde die Regierung aus den Ämtern zu jagen und das Parlament aufzulösen um eine Verfassungsgebende Versammlung einzuberufen und bis dahin eine vom Volk gewählte provisorische Regierung einzusetzen. Das wäre ein sinnvoller Anfang mit dem Ziel dem deutschen Volk eine Verfassung zu geben, das das Volk wirklich zum Souverän erklärt.

  10. … was linksgrün- versüffte weiber brauchen und bald bekommen….
    do guck na:
    Sure 4 Vers 34„…und schlagt sie!“

    In den kommenden Wochen widmen wir uns mit drei Sendungen einem der heute wohl umstrittensten Koranverse im Hinblick auf die Frauenrechte: Sure 4 Vers 34. Insbesondere geht es dabei um den Auszug, in dem es heißt: „Und jene Frauen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, tadelt sie, verbannt sie in ihre Betten und schlagt sie.“

    Von Prof. Dr. Asma Afsaruddin, Indiana University, Bloomington, USA | 19.01.2018

    „Männer sind die Versorger der Frauen, weil Gott die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben.

    Rechtschaffene Frauen sind demütig ergeben und geben Acht auf das, was verborgen ist, weil Gott darauf Acht gibt. Und jene Frauen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, tadelt sie, verbannt sie in ihre Betten und schlagt sie [oder meidet sie; !
    Und wenn sie euch gehorchen, benehmt euch ihnen gegenüber keinesfalls schlecht. Gott ist erhaben und groß.“

    http://www.amfedersee.de

  11. „Sure 9.5 Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.“

    Bedarf es da noch einer Erklärung?
    Wird nicht von den meisten Moslems der Koran über unsere Gesetze gestellt, wie einige Umfragen ergaben? Werden nicht- moslemische Frauen in der UMA nicht als Sklavinen betrachtet, die man misshandeln und sogar jederzeit töten kann?
    Siehe alle afrikanischen und asiatischen Ländern, in denen der Anteil von Moslems gegenüber anderen Religionen überwiegt.

    • „Im alten Testament war Gott noch wie Kinski.“. Lisa Eckhard

      Nicht nur im Koran finden sich haufenweise solche abartigen Verse.
      Der Talmud ist mindestens genauso gestört, und diese religiösen Fanatiker leben immer noch streng nach diesen Lehren.

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  12. Bei allem Respekt – und auf den Gesamttenor des Artikels abzielend –, ist es wirklich eine kluge Strategie, niedere Instinkte anzusprechen, um hinsichtlich der von Ihnen geschilderten Problematik einen gesellschaftsübergreifenden Lösungsansatz zu erarbeiten? Es ist doch offensichtlich, daß im Falle einer Reduzierung auf emotional (Emotionen = negative Gefühle) geprägtes Handeln höchstwahrscheinlich und schlußendlich die gewalttätige Auseinandersetzung wartet, oder nicht? Wäre das tatsächlich hilfreich und der Entwicklung eines Gesellschaftsideals dienlich?

    Was, bitte, sehr geehrte Autorin, haben Sie für ein Problem mit Islam? Eine – irgendeine – Glaubensausrichtung für menschliche Handlungsweisen verantwortlich machen zu wollen, die konträr zu deren Lehre stehen, nennt man derlei nicht bestenfalls Heuchelei? Es dürfte doch mittlerweile in der Wirklichkeit angekommen sein, daß Islam und vieles, was zeitgenössisch als Islam/islamisch verkauft und/oder praktiziert wird – ob nun im einzelnen oder gar auf der Ebene von Staaten –, zwei sehr, sehr unterschiedliche Paar Schuhe sind.

    Wenn eine Sache beispielsweise grün ist, jemand indes davon überzeugt ist, diese Sache sei rot – und seine Handlungen entsprechend dieser „roten“ Sichtweise zum Tragen kommen, wären irgendwelche Konsequenzen aus diesen „roten“ Handlungen dann tatsächlich der grünen Sache vorzuwerfen?

    Was bedeutet Religion? Kann auch nur irgendetwas Religion oder religiös sein, wenn es Moral und Ethik widerspricht? Nein? Dann sollten Handlungen m.E. dementsprechend bitte auch immer dort verortet werden, wo sie hingehören. Handelt es sich folglich um vermeintlich kulturell geprägte oder vermeintlich gesellschaftlich geprägte Handlungen, dann müßte eben auch in diesen Bereichen nach möglichen Beweggründen gesucht werden und nicht irgendwoanders.

    Des weiteren ist es m.E. einer sachlichen Auseinandersetzung durchaus abträglich, mit Behauptungen zu arbeiten anstatt mit Tatsächlichkeiten. Fragen Sie sich selbst einmal, was an der folgenden Ihrerseitigen Aussage wohl alles falsch sein könnte: „Es stellt sich die Frage, wie viele Migranten aus islamischen Ländern mit einem unbekannten, aber beträchtlichen Anteil gewaltbereiter Extremisten …“ Nur ein (im Sinne einer Menge) Hinweis an dieser Stelle: ein „unbekannter“ Anteil ist gemäß des vorliegend Niedergeschriebenen also gleich eines „beträchtlichen“ Anteils?

    Derlei ist nicht wirklich hilfreich, meinem Empfinden nach.

    MfG

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    • @catch22 25. Oktober 2022 Beim 17:24

      Vielen Dank für diesen drolligen Kommentar.

      Was könnte Moral und Ethik auch weniger widersprechen, als Ungläubige mit heißem Wasser zu übergießen (Suren 22:19, 20), sie zu verbrennen (Sure 4:56), auszupeitschen, zu amputieren und zu kreuzigen (Suren 24:2 und 5:33), zu enthaupten (Suren 8:12 und 47:4) und überhaupt zu töten, wo immer man sie findet (Sure 9:5).

      Und was könnte schon ethischer sein, als die anheimelnde Moral und Ethik dieser Religion nur als Leiche verlassen zu können.

      „Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn.“ – Bukhari V4 B52 N260

    • @catch22: Sie outen sich als ahnungslos. Sie wissen nichts über den Islam. Ich bin eine Frau und ich habe ein Problem mit dem Islam. Ich bin 2 x sozusagen verflucht: 1., weil ich eine Ungläubige bin und 2. weil ich eine Frau bin, die jederzeit getötet und geschlagen werden kann. Die Kleidungsvorschriften beachten muss und nicht ohne Aufsichtsperson das Haus verlassen darf. Oh ja, ich habe ein Problem mit dem Islam. Das heilige Buch des Islam, der Koran, befielt den Muslimen, Ungläubige zu töten, wo man sie findet. Dass das nicht in Massen geschieht, liegt nur daran, dass sich das der Einzelne i.d.R. nicht getraut. Aber wenn freitags in der Moschee gepredigt wird, dass Deutsche ausgerottet werden sollen, dann läuft die Walze und die Muslime gehen in jedes Haus und es gibt, wenn überhaupt nur ein Ausweg, dem Tod zu entrinnen, in dem man sich dem Islam hingibt. Ich rate Ihnen, lernen Sie schon mal das islamische Glaubensbekenntnis. In Umschrift ist es auf Wikipedia zu finden. Dann schauen Sie sich mal die Fatwa-Seite auf deutsch an. Wo ihnen vorgeschrieben wird, wie oft sie sich z.B. die Haare mindestens kämmen sollten. Sie werden dann auch darauf achten müssen, dass sie nicht mehr alle Medikamente nehmen dürfen, die Sie vielleicht benötigen oder auch irgendwann mal benötigen werden. Das ist nämlich auch geregelt. Aber es scheint, dass Sie ein Mann sind und meinen, Sie hätten nur Vorteile im Islam. Nein, der Vorteil ist auch nur bedingt. Sie dürfen zwar immer außer Haus und dürfen anziehen was Sie wollen. Sie dürfen auch Ihre Frau schlagen oder ihr die Axt über den Kopf hauen. Das ist nicht so schlimm. Dafür haben sie andere Zwänge und sind dem Familienoberhaupt, den es dann geben wird, Untertan. Solche Menschen wie Sie, machen es unserer Politik leicht. Deutschland zu islamisieren. Übrigens, wo überall eine Moschee steht, heißt das, dass der Grund und Boden nicht mehr Deutschland gehört, sondern dem Haus des Islam, Mister Ahnungslos.

  13. Das schreibt der Cicero „als wäre die Bundesrepublik wegen des Ukraine-Kriegs, der Corona-Maßnahmen, der Energiekrise und der Inflation nicht schon nervös genug, deutet derzeit vieles darauf hin, dass wir sehenden Auges in die nächste Flüchtlingskrise steuern – falls wir nicht schon mittendrin stecken. Dabei hätten die politisch Verantwortlichen sieben Jahre Zeit gehabt, dringend nötige Weichen zu stellen, damit sich „2015“ nicht wiederholt. Stattdessen laufen die Asylunterkünfte wieder voll, überall im Land. Auch deshalb, weil im Prinzip jeder, der einmal Fuß auf bundesrepublikanischen Boden gesetzt hat, hier bleiben wird, wenn er oder sie das will. Ob als Asylbewerber anerkannt oder nicht.

    Während man sich in den Jahren 2015 und 2016 vielleicht noch mit dem Überraschungsfaktor hätte herausreden können, weil eben plötzlich Tausende Menschen an den Grenzen standen, ist die Situation heute eine andere. Die neue Flüchtlingskrise hätte man kommen sehen müssen. Und was ist passiert? Jedenfalls nicht viel. Auch deshalb, weil unter anderem Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) zuletzt mehr mit ihrem „Kampf gegen rechts“ beschäftigt war – respektive mit dem, was Faeser halt so darunter versteht – statt mit den für jeden öffentlich einsehbaren Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). In Deutschland gilt bei der Asylpolitik nach wie vor das Prinzip Feuermelder: Alarm wird erst geschlagen, wenn es schon brennt. “ Bei Fancy Naeser brennt immer noch keine Lampe im Hirn, um die Folgen dieser ungebremsten Unterwanderung zu sehen und zu stoppen.

    • @Heidi Walter:
      Die UN hat das Resettlement-Programm vor Jahren verabschiedet. Was eine Umschreibung für Umvolkung ist. Merkel hat es unterschrieben. Es werden keine Weichen dagegen gestellt. Es ist so gewollt.

  14. Eine iranische Christin schreibt:

    “Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese “Religion” Ihr seid zu schnell bereit die “Seiten” zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt. Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.

    Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Respekts und Anstands gewesen! Der “gläubige” Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (lügen, täuschen). Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.

    Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle Andersdenkenden zu ermorden. Das ist im Islam legitimes Wissen und Praxis. Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt – hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen! Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetz-konform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall sehen gut kann)!

    Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf “friedliche” Invasion verlegt.

    Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.

    Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.

    Die Taktik ist immer die Gleiche:

    – Einwandern,

    – ruhig verhalten,

    – vermehren,

    – Moscheen bauen,

    – Islamverbände gründen,

    – in die Politk gehen,

    – Übernahme

    Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt…

    Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren. Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal über den Tellerrand zu schauen…!

    Ihnen allen dennoch ein fröhliches Grüß Gott!”

    • @Durchblick: Genau so isses. Leider haben wir schon verloren. Die Linksgrünen wollen unsere Staatsbürgerschaft den Migranten ganz schnell an den Hals werfen. Die werden ihre Parteien gründen, in den Bundestag kommen und dann war es das, denn von dort aus, werden sie ihre Machtbasis ausbauen. Dort wo Moscheen stehen, ist der Grund und Boden schon nicht mehr zu Deutschland, wie es jetzt ist, dazugehörig, sondern es ist das Samenkorn für das Haus des Islam Deutschland.

  15. Es stellt sich die Frage, (…) wie viele solcher blutrünstigen Taten es eigentlich noch braucht, bis all diese Naivlinge endlich aufwachen.

    Diese oder ähnliche Fragen höre ich seit vielen, vielen Jahren!

    Da wacht niemand auf. Wie wir an den Corona-Maßnahmen gesehen haben, werden die meisten ohne Murren nach der Maske auch das Kopftuch tragen bzw. die Ungläubigensteuer Jizya bezahlen, und die Grünen-Wähler werden ganz kommod zum Islam konvertieren, damit die Karriere nicht gefährdet ist. Wie in Houellebecqs Unterwerfung. Wer nicht einverstanden ist, wird auf der Straße niedergemacht.

    Wie es bereits in Frankreich einmal versucht wurde, wird wohl auch bald die Steinigung eingeführt werden.

    • Genau,die bis heute nicht aufgewacht sind, werden sich dem Isam fuegen.
      Christen und sonstige Unglaubige, muessen Steuern zahlen, wie z.B. H 4 und fuer die Moslems arbeiten, was in Buntland bereits der Fall ist und werden wie Sklaven angesehen.
      Inzwischen frage ich mich, ob nicht Bauwerke, wie die Alhambra oder der Sultanspalast in Istambul nicht nur mit Hilfe christlicher Sklaven gebaut wurden, sondern auch mit der Technik der Roemer und Griechen, christlicher Architekten und Baumeister.
      Es gibt nur das Haus des Friedens, also die 57 Staaten die bereits islamisiert sind und das Haus des Krieges, die Laender die noch erobert werden muessen,
      Dass ist keine Religion, sondern eine fanatische, politische Doktrin zur Welteroberung.
      Hiier wiedermal das Video von Dr. Bill Warner:
      1400 Jahre Islam und warum wir uns fuerchten, mit deutschen Untertitln

      Zurueck zum Thema:
      Es gibt verschiedene deutsche Politiker z.b. Joschka Fischer und verschiedene Landespolitiker, die mit Moslimas verheiratet sind. Das geht auch nur, wenn der Mann zum Islam uebertritt.
      Es waere dann nicht weiter verwunderlich, warum ausser den in Deutschland geborenen Moslems, die die Parteien, auch die ironischerweise die Christlichen Pareien unterwandern , auch diese zum Islam ueber
      getretenen Deutschen Moslempolitik betreiben.
      Dies kenne ich auch aus meinem Umfeld. Ein Bekannter konnte eine Indonesierin, nur heiraten, in dem er offiziell vor der Hochzeit in Indonesien zum Islam uebertrat.

  16. BRD-Ampel-Regierung ROT-Grün-Gelb u. zuvor die Merkel-Regierung einschließlich den Eta-
    blierten Parteien unterstützen mit der UNO u. der EU-Diktatur zusammen, die Einflutung Millionen bildungsfernen, schulfremden, berufslosen, illegalen, unkontrollierten, jungen, wehrfähigen Muslimen – von denen nur die Minderheit die Asylberechtigung bekommt !
    Hinzu kommen noch die sehr vielen muslimischen Familien-Nachzüge ohne Ende !
    Statistisch übersteigt die Einflutungs Zahlen der unkontrollierten, illegalen meist junger Muslime das Flüchtlings Kontigent von 2015 plus ca 1 Million UK-Kriegsflüchtlinge mit Sonder Privilegien. BAM Frau Baerbock sprach öffentlich noch von weiter 10 Millionen Flüchtlingen,
    die in Deutschland ihre Heimat finden werden ! An die volkswirtschaftliche, finanzielle infrastrukturelle, latente Öffentliche Sicherheit u. Steigende Migranten-Krimminalität wird bewusst politisch u. medial geschwiegen, da das betroffene Dt. Volk ohnehin von Anfang an
    politisch übergangen wurde ! Scheinbar werden fehlende Finanzierungen aus Enteignungen
    bereitgestellt auch bei finanziell zu berücksichtigenden Vieler Milliarden für die Ukraine !!!

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