Verbot politischer Werbung, Razzien ohne Gerichtsbeschluss: EU und Bundesregierung bekämpfen gemeinsam Opposition und kritische Medien

Verbot politischer Werbung, Razzien ohne Gerichtsbeschluss: EU und Bundesregierung bekämpfen gemeinsam Opposition und kritische Medien

Durchsuchungen auf bloßen Verdacht auf „verbotene politische Werbung“ hin: Deutschland setzt die EU-Willkür um und tritt das Grundgesetz mit Füßen (Symbolbild:Imago)

Trotz aller Kritik und internationalem Befremden – längst nicht mehr nur seitens der der Trump-USA – setzen die EU und die deutsche Bundesregierung ihren Kampf gegen die Meinungsfreiheit unerbittlich fort. Kurz vor Weihnachten hatte die das Bundeskabinett noch auf den letzten Drücker einen Gesetzentwurf verabschiedet, dessen Tragweite den wenigsten bislang bewusst ist, stellt er doch eine neue Eskalationsstufe staatlicher Übergriffe auf an sich unveräußerliche Grundrechte dar: Mit dem sogenanntenPolitische-Werbung-Transparenz-Gesetz” (PWTG) – erneut so eine infantil-populistisch versimpelnde Normenbezeichnung, die die wahren Absichten verschleiert – soll die EU-Verordnung TTPA („Transparency and Targeting of Political Advertising“) in deutsches Recht umgesetzt werden. Bei dieser handelt es sich um ein weiteres, nach Brüsseler Manier bewusst diffus gehaltenes Konstrukt, dass das Schalten politischer Werbung faktisch verbietet und diese Begrifflichkeit absichtlich so weit gefasst lässt sowie unklar und willkürlich definiert, dass die US-Tech-Konzerne bereits dazu übergehen, im Zweifel überhaupt keine auch nur tendenziell als politisch auslegebare Formen von Werbung mehr zuzulassen.

Denn wie bei schon beim perversen EU-Zensurmonster “Digital Services Act” (DSA) – das outgesourcte Auftragnehmer hoheitlicher Vollmacht in Gestalt linker NGOs vorsieht, die dann als “Trusted Flagger” (“vertrauenswürdige Anschwärzer“) willkürlich definierte Meinungsverbote und Zensuranordnungen mit drakonischen Strafen ahnden – drohen ihnen auch bei Verstößen gegen die TTPA-Verordnung Strafen in Höhe von bis zu sechs Prozent ihres weltweiten Umsatzes. Alle Werbetreibenden, die einen “politischen Zweck” (nach arbiträrer Auslegung der beauftragten Schnüffler) verfolgen könnten oder “die öffentliche Meinung beeinflussen” wollen, müssen nun – unter anderem – genauestens ausweisen:

  • wer ihre Online- oder Print-Anzeigen genau finanziert;
  • wie hoch das Gesamtbudget ist;
  • was der Zweck der Reklame/Anzeigen/Werbeaktivitäten ist;
  • ob deren Finanziers im Lobbyregister verzeichnet sind;
  • aus welchen Quellen das Budget für die Werbeaktivitäten stammt;
  • welche Gruppen dadurch angesprochen werden sollen;
  • wie oft die Anzeige geschaltet werden soll.

Schwammige Definition

Diese bürokratisch exzessiven Vorgaben sind derart absurd, dass es etwa bei Google in einer Rahmenvorgabe als Warnhinweis für Werbeinteressierte prophylaktisch heißt: „Beispiele von Dingen, die nicht erlaubt sind: Befürworten von Wahlen oder Referenden. Befürworten von Wahlkandidaten oder gewählten Vertretern. Bewerben von Beiträgen zu gesellschaftlich relevanten Themen wie Bürgerrechten, wirtschaftliche Reformen oder die Umwelt“. Meta weist darauf hin, dass „Wahlwerbung bzw. Werbung zu politisch oder gesellschaftlich relevanten Themen in der Europäischen Union nicht mehr zulässig ist“. Auch journalistische Inhalte werden fast immer als „politische Werbung“ eingestuft und kurzerhand gesperrt, weil die schwammige Definition dafür sorgt, dass nahezu alles darunter fällt.

Doch Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn es nicht jeder anmaßenden EU-Verwaltungsvorschrift noch eine weitere Absurdität hinzusetzen würde. So geht die Bundesregierung in schlimmster teutonischer Tradition sogar noch über die EU-Vorgaben hinaus – und sorgt mit dem PWTG dafür, dass es künftig möglich sein soll, die Räumlichkeiten von US-Unternehmen (gegen die sich der EU-Zensurkomplex vor allem richtet!) aber auch Medienhäusern zu durchsuchen und Beschlagnahmungen vorzunehmen, sofern diese nicht die verlangten Unterlagen vorlegen – und das teilweise sogar ohne Gerichtsbeschluss und auf bloße Anordnung oder Antrag der Bundesnetzagentur hin (!). Bereits im Zuge des DSA wurde diese nach wie vor von dem Grünen-Politiker und Habeck-Günstling Klaus Müller geleitete Behörde zum berüchtigten Zensor des Internets gemacht, der über die Berufung der bereits erwähnten “Trusted Flaggers” – und damit die “Lizenz zum Löschen” – nach eigenem Ermessen waltet; nun werden dieser Zensurbehöre auch noch ermittlungsrichterliche Vollmachten erteilt – ein glatter Bruch der Gewaltenteilung, denn sollte das Gesetz in dieser Form durchgehen, würde diese Aufsichtsbehörde auch noch zur Strafverfolgungsinstanz.

Politische Werbung faktisch unmöglich gemacht

Das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) wird insoweit eingeschränkt“, heißt es lapidar ausdrücklich im Gesetzentwurf – eine erneute beispiellose Aushöhlung eines Grundrechts im Namen einer EU-Erfüllungspolitik, die die Willkürverordnungen einer supranationalen, demokratisch nicht legitimierten Autorität EU in nationales Recht transponiert. Neben der Meinungsfreiheit wird damit also gleich ein weiteres zentrales Grundrecht einfach lapidar und per Federstrich zur Disposition gestellt, um ein ebenso überflüssiges wie gefährliches Gesetz mit völlig unverhältnismäßigen Maßnahmen umzusetzen. „Die EU und die Bundesregierung greifen damit in Artikel 5, die Meinungsfreiheit ein. Denn durch die Verordnung wird politische Werbung faktisch unmöglich. Die Bußgelder sind so hoch, die Regelungen so unklar, der bürokratische Aufwand so enorm, dass selbst die großen Tech-Giganten die Bewerbung politischer Inhalte nicht mehr zulassen. Politische und mediale Konkurrenz werden auf diese Weise behindert. Und genau das ist der Plan“, analysiert der bekannte Medienanwalt Joachim Steinhöfel.

Der eigentliche Grund ist dieses politischen Werbeverbots liegt auf der Hand: Die Opposition kaltzustellen, gegen die sich sowohl die TTPA als auch das PWTG vor allem richtet und die sie strukturell benachteiligt.  “Nius”-Chefreporterin Pauline Voss spricht von einem “Horror-Gesetz”, dessen Ansinnen darin bestehe, “einen Machtwechsel mit antidemokratischen Mitteln verhindern”. AfD-Chefin Alice Weidel, die eine massive Benachteiligung der ihrer in allen Umfragen führenden Parteien bei den anstehenden Landtagswahlkämpfen im Superwahljahres 2026 fürchtet (gewählt wird in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und möglicherweise demnächst auch Brandenburg, wo die Koalition zwischen SPD und BSW gerade zerbrach), zeigt sich alarmiert und spricht vom “nächsten Angriff der Regierung auf Presse- und Meinungsfreiheit.” Sie appelliert: “Wir müssen die weitere Aushöhlung der Grundrechte verhindern!” Es ist in der Tat ernst, bitterernst: Denn mit diesem unsäglichen Gesetz werden freie politische Debatten und damit der demokratische Diskurs noch weiter erschwert beziehungsweise völlig verunmöglicht. Nach Gummibegriffen wie „Hass“, „Hetze“ und „Desinformation“ wird nun auch „politische Werbung“ zu einem willkürlich auslegbaren Wieselwort. Und eben die Einschüchterung durch Ungewissheit hat Methode: Niemand soll und darf sich mehr in Sicherheit wiegen — und muss sich ab sofort zweimal überlegen, ob er sich nicht schuldig macht und fortan noch mehr mit kafkaesken Hausdurchsuchungen, willkürlichen Beschlagnahmungen und öffentlicher Brandmarkung rechnen muss.

Hoffen auf die USA

Und das gilt von nun ab sogar nicht nur für Privatpersonen und Social-Media-Nutzer am heimischen Rechner, sondern eben auch  für Medienhäuser, bei denen die Hürden für solche Übergriffe eigentlich besonders hoch sind. Gerade kritische und alternative Medien sind doppelt betroffen: Sie müssen jederzeit mit staatlichen Übergriffen und Durchsuchungen rechnen – und das faktische politische Werbeverbot trifft insbesondere sie auch wirtschaftlich. Und genau das ist das Ziel: Die Zerstörung unliebsamer Plattformen und Formate, die Mundtotmachung unbequemer Journalisten und letztlich die politische Zerschlagung der Opposition. Hier versucht ein gescheitertes Machtkartell unter dem Vorwand der “Transparenz”, Kritik per se mit allen Mitteln zu unterbinden, und tritt dazu sämtliche freiheitlichen Errungenschaften der letzten 200 Jahre mit Füßen. In der EU wird durch die Hintertür und von der breiten Öffentlichkeit unbemerkt eine subtile Form der Diktatur eingeführt, die im Gewand solcher Gesetzesungetüme daherkommt, die für niemanden mehr verständlich sind und gerade dadurch ihren Zweck erfüllen.

Gerade erst ließ die EU-Kommission alle Masken fallen und zeigte ihre autoritäre Fratze mit den willkürlichen Diskriminierungsakten gegen angeblich zu russlandfreundliche Einzelpersonen, die praktisch par ordre du mufti ohne Gerichtsbeschluss auf EU-Sanktionslisten landen und so quasi ihrer bürgerlichen Existenz beraubt werden; was den Journalisten und Publizisten Hüseyin Dogru, Alina Lipp, Thomas Röper und zuletzt der Schweizer Jacques Baud widerfuhr, soll als abschreckendes Beispiel für jeden wirken, der die erwünschten Narrative leugnet und die geforderte Distanz zu von oben ausgerufenen Feindbildern missen lässt. Eben dies setzt sich nun fort mit der Verhinderung und Erschwerung jeglicher Form von politischer Werbung im allerweitesten Sinne oder oder auch positiver Presse für die “falschen” politischen Strömungen. Der kritische Blogger Norbert Häring verwies darauf, dass dieser “Bannstrahl der EU gegen kritische Publizisten” geht brisanterweise auf einen NATO Beschluss beim Bündnisgipfel in Vilnius von 2023 (!) zurückgeht, der dann wiederum seine Umsetzung in der sogenannten „strategischen Agenda“ der EU von 2024 fand. Diese beinhaltete eine regelrechte “Kriegserklärung an EU- und NATO-kritische Publizisten, die kaum jemand bemerkt hat” (Häring). In demselben Ungeist erfolgt nun die Umsetzung der TTPA mit weiteren Repressionen gegen unliebsame Meinungsvektoren auf der Ebene der einzelnen Mitgliedstaaten – natürlich vor allem im wichtigsten Nettozahlerland Deutschlands, wo die Gefahr einer AfD-Regierungsbeteiligung mit allen perfiden Tricks gebannt werden soll, und zwar ebenso im Interesse der Brüsseler Kommission wie der linken Kartellparteien hierzulande. Ironischerweise bleibt am Ende eigentlich nur die Hoffnung auf den Beistand und gesteigerten politischen Druck Donald Trumps – oder eine anderweitige Form der Intervention durch die US-Regierung –, um ein neuerliches Abgleiten Europas in eine dunkle Ära zu verhindern.

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10 Antworten

  1. @Verbot politischer Werbung, Razzien ohne Gerichtsbeschluss
    anderen Orts würden Worte wie totalitäres Terror-Regime oder Diktatur fallen, NAZI-Regime oder ähnliches.
    Was für ein Glück, das das die von Staatsanwälten, Polizei und Verfassungsschutz geschützten Guten sind !

  2. So ist er halt, der Sozialismus! Meinungsfreiheit gilt hier nur noch für Linke und Türken, echte Künstler und Individualisten werden schlimmer verfolgt als Terroristen und Vergewaltiger! Diese verklemmten, lebensfeindlichen Typen brauchen halt was zum Aufgeilen, so wie damals bei der Inquisition! Allerdüsterste Zeiten stehen uns ins Haus, mies kaschiert in schillernden Regenbogenfarben!

  3. @Beispiele von Dingen, die nicht erlaubt sind: Befürworten von Wahlen oder Referenden. Befürworten von Wahlkandidaten oder gewählten Vertretern.
    erfahrungsgemäß wird das bei Regimekritikern extrem scharf kontrolliert, während man bei Kommunisten aller Spielarten dann doch zum Jagen getragen werden muß.
    Man möge sich beispielhaft die Verfolgung bei Cum-EX ansehen und mit den Maßnahmen gegen Gustl Mollath oder die frankfurter Steuerprüfer ansehen !

  4. „… um ein neuerliches Abgleiten Europas in eine dunkle Ära zu verhindern.“

    Zu spät. Wir sind längst mittendrin in der dunklen Ära.
    😜

  5. solange man nicht ursächlich die thematiken energiewende und depopulation begreift und kommuniziert wird sich in deutschland und eu nichts bewegen. zensusursula und ihre komplizen in deutschland haben alle zeit der welt kritische stimmen und die menschen zu erwürgen.

    man hat immer noch nicht begriffen dass die energiewende und zensur schon seit jahren zehn ausende von menschenleben in deutschland gefordert haben, dass jeden tag menschen an den folgen dieser kranken menschenverachtenen „energiepolitik“ sterben. wer das spöttisch als ein nebenthema betrachtet, nur weil ihm das blut noch nicht aus demn ohren läuft, ist ein idiot.

    mit wieviele milliarden gesundheits- und socialsystem allein in den letzten 20 jahren direkt oder indirekt für die folgen aufkommen musste ist unschätzbar, genauso wie die folgeschäden für gesellschaft und gemeinwesen.
    die anzahl der todesopfer liesse sich nur annähernd über statistiken ermitteln, die zahl der aktuell betroffenen dürfte im zweistelligen millionenbereich liegen. ( nur in deutschland.)

    wir haben es mit organisiertem verbrechen zu tun, welches alle register zieht um an der macht zu bleiben. nur realisieren die meisten mensczhen nicht, das schon vor corona die politik in unserem lande kein problem damit hatte, über zehntausende von leichen zu gehen.

    um es mal grob zu visualisieren: JEDES JAHR EINE KLEINSTADT!

    man wird jetzt anfangen, die gegner und opfer der energiewende, begleitende mediziner und juristen verstärkt zu verfolgen und mundtot zu machen. corona hat tatsächlich leider nur scheuklappen aufmerksamkeit hervor gebracht.

    die menschen wollen es nicht wissen, ich sag es trotzdem, noch einmal: der physik ( dem schall als körper/boden oder luftschall) ist hautfarbe und ideologie egal, genauso wie geschlecht oder alter, religion oder weltansicht. es ist nur eine frage individueller konstitution, expositionszeit und signalstärke. man muss es nicht wahrnehmen müssen, um geschädigt zu werden.

    das ist das tückische, was die diskussion in der thematik erschwert, da die viele menschen nicht in der lage sind zu abstrahieren. die schädigungen sind additiv und in vielen fällen nach einem von der „individuellen startkonstitution“ abhängigen zeitraum irreversibel.

    was allein bluthochdruck oder zerstörte partialle micro circulation als folgen nachsich ziehen kann, würde seiten füllen. gewebe und knorpelschäden nehmen in einem erschreckendem masse rapide zu, krücken und rollatoren fangen an das stadtbild zu prägen, podologien boomen, im martin luther krankenhaus amputiert man durchblutungs zerstörte gliedmassen, zehen, füsse..

    menschen bringen sich um weil sie wahrnehmungen haben und keine erklärung dazu oder sie werden in psychiatrien verfrachtet, entmüdigt, entsorgt, weil sie wahrnehmen müssen was tatsächlich vorhanden und messbar ist.

    jugendliche wachsen geschädigt auf, infraschall wirkt sich auch auf gehirn regionen aus und generell auf vitalität und agilität. konzentration und kognitive fähigkeiten leiden darunter, werden sediert. wie passives mindcontroll durch schwächung statt regulation. nicht nur dass die fertilität seit jahren rückläufig ist, infraschall hat auch mutagenes potential, was zu irreparabler schädigung der spezies führen kann.

    die eu hat viel zu zensieren und die bevölkerung wenig zeit zu begreifen. ich persönlich habe nach meiner wahrnehmung der letzten 5 jahre deutschland wenig anlass zur hoffnung. irgendwann wird man anfangen, den schallopfern, begleitenden medizinern, wissenschaftlern und verbündeten, die sich noch wehren und versuchen zu informieren und aufzuklären, auch die türen eintreten. .

    besipiel berlin:
    -4 millionen einwohner
    -von 4000 windkraftanlagen in brandenburg umzingelt
    -24/7 belastung durch boden (vibration welche auch gebäudestatik beeinflusst, rissbildung ) und luftschall, deren messung mit absicht verweigert wird
    -hauptstadt jugendlicher und politischer desorientierung, was daran ist verwunderlich??

    die menschen sind wirklich und nicht nur metaphorisch körperlich UND geistig geschädigt, in denken und handeln beeinträchtigt.

    stgb „gemeine gefahr“
    stgb §325a Verursachen von Lärm, Erschütterungen und nichtionisierenden Strahlen
    stgb $330 Besonders schwerer Fall einer Umweltstraftat
    art.2 gg (2) 1Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

    ferner gibt es einen haufen paragraphen die sich mit anweisungen zu straftaten und vorteilsnahme etc beschäftigen

    darum geht es. wird die energiewende begriffen, wars das mit eu und rot-grüner politik. dann könnten dominosteine fallen..migration, gender, gez, etc..malen nach zahlen.

    wenn ich nur daran denke was sich allein in den letzten 10 in europa jahren entfalten durfte, weil man diese bastarde an der macht gelassen hat.

    unwissen ist keine dummheit. die chance unwissen beheben zu können ohne prüfung zurückzuweisen hingegen schon.

    1. Der „Indian Love Call“ von Slim Whitman könnte so manche Köpfe zum Platzen bringen. Siehe die Szenen gegen Ende des Films „Mars Attacks“!
      😶‍🌫️

  6. Gerade seit dem Ukrainekonflikt nimmt TEUROPA als Anlass die Sicherheit wegen russischer Spionage nur als Vorwand um Bürgerrechte weiter einzuschränken sowie man es damals mit den Taliban tat und vorher etwas mit dem Irak und Kosovo. Um so mehr die Technik aus Kommunikationsmitteln voranschreitet um so mehr wird diese auch logischerweise überwacht da es sich lohnt da fast jeder Einwohner sie hat und regelmäßig nutzt. Mitte der 2000er gab es Flatratetarife und auch Geräte wurden immer günstiger auf das mehr Leute sich diese anschafften und auch öfters nutzten für alles. Paar Jahre später wegen Terrorgefahr gab es dann die Vorratsdatenspeicherung für zwei Jahre aber nur bei Straftätern oder Terroristen was aber für jeden unschuldigen Normalo gilt. Ungefähr 2013 war es normal das Mittelschüler ein Smartphone haben müssen damit der Unterricht überhaupt funktioniert. Hätte man paar Jahre vorher dem Lehrpersonal und Schulleiter dies geäußert wo einfache Handys eingezogen werden konnten wenn man sie bloß kurz rausholte im Unterricht da hätte man zu hören bekommen gehe mal zum Arzt ob du noch in der Realität lebst. Alles ist hausgemacht für die totale Überwachung um in Sektenmanier den willenlosen Einheitsmenschen zu schaffen für das Teufelsprojekt Agenda 2030. Gewinner sind Großkonzerne, Händler, Augenärzte, Optiker, Seelenklempner sowie die Pharmaindustrie. Gerade jetzt gibt es genug Spitzel und Informanten vom VS und Demokratievereinen die mit Fakeprofilen im Netz mit NS-Parolen, Stammtischrassismus und Gewaltphantasien um sich werfen auf das man diese erwidern soll wo schon ein Gefällt-Mir-Klick ausreicht für ein Verfahren. Solche Einträge löschen und nicht beantworten. Hilfreiche Literatur ist der Rechtsratgeber für Dissidenten und Aktivisten. Beim Sturmzeichenversand, PC-Records und Nordlandverlag ist er erhältlich. GEBT DER BRD IN ENDZEIT KEINE CHANCE!!!