Verdachtsfall Schwarz-Rot-Gold

Verdachtsfall Schwarz-Rot-Gold

Abgerissen und politisch dauerdiskreditiert: Deutschlands nationale Symbole (Foto:Imago)

Die Szene, mit der alles beginnt, ist von fast biblischer Symbolik: Eine Frau und eine Fahne. Doch nein, sie hisst sie nicht – sie reißt sie herunter. Es handelt sich um keine fremden Banner, keine Herrschaftszeichen einer Besatzungsmacht, – sondern Schwarz-Rot-Gold, die Nationalflagge der Bundesrepublik. Wenke Brüdgam, linke Gleichstellungsbeauftragte in Mecklenburg-Vorpommern, filmt sich dabei, wie sie Psalm 20:6 „Wenn er dir den Sieg geschenkt hat, werden wir vor Freude jubeln und im Namen unseres Gottes die Fahnen schwingen“ ins Gegenteil kehrt und Deutschlandflaggen von leerstehenden Häusern entfernt – und sie sprach dabei nicht von Fahnen, sondern „Dingern“. Dabei behauptet sie in die Kamera, wer so hisse, wolle nicht sein Land mögen, sondern „Nationalismus propagieren und damit klar zum Faschismus aufrufen“. Faschismus – darunter machen wir’s nicht mehr.

Später wird das Video gelöscht, aber die Schweriner Staatskanzlei unter Manuela Schwesig (SPD) weigert sich gegenüber der “Jungen Freiheit” (JF), sich von der Aktion zu distanzieren. Damit ist ein Ton gesetzt, der weit über Schwerin hinausreicht: Eine Frau, die amtlich für „Gleichstellung“ zuständig ist, wendet sich mit sichtbarem Lustgewinn gegen das Symbol, das für die Gleichheit der Staatsbürger vor dem Gesetz steht – und eine Regierung, die per Verfassung dieses Symbol zu schützen verpflichtet ist, sieht keinen Anlass, die eigene Bedienstete auch nur zu ermahnen. Das ist mehr als eine Peinlichkeit des politischen Personals. Es ist ein kleines, präzises Bild für eine Republik, die gelernt hat, sich ihrer selbst zu schämen. Man muss dieses Video nicht mögen, um zu begreifen, warum es so viele irritiert: Da reißt nicht irgendeine private Aktivistin aus geschmacklicher Überempfindlichkeit eine Flagge herunter. Nein, hier bewegt sich jemand im Schutzraum öffentlicher Autorität, rhetorisch gedeckt von den großen Erzählungen der Gegenwart – Kampf gegen rechts, Antifaschismus, Sensibilität für Minderheiten – und plötzlich wirkt die eigene Nationalflagge wie ein Störobjekt, das entfernt werden muss, damit sich niemand gestört fühlt. Der Staat hat begonnen, sich selbst als Störfall zu betrachten.

Das „nicht mehr zeitgemäße“ Wir

Von Schwerin führt kein direkter Weg, aber doch eine logische Linie nach Dessau-Roßlau. Dort scheiterte ein AfD-Antrag, öffentliche Gebäude dauerhaft mit der deutschen Flagge zu beflaggen. Entscheidend ist weniger das Abstimmungsergebnis als die Begründung. Eine parteilose Stadträtin erklärt, Deutschlandfahnen könnten für „ausländische Mitbürger beleidigend wirken“ und seien „nicht mehr zeitgemäß“. In dieser beiläufigen Formulierung steckt das Programm der Entnationalisierung in Reinform: Die eigenen Farben werden zum potentiellen Delikt der Beleidigung, nicht weil sie andere herabsetzten, sondern weil sie überhaupt sichtbar sind. „Ausländische Mitbürger“ erscheinen als Projektionsfläche eines Schuldkomplexes, der häufiger aus deutschen Seminarräumen stammt als aus der Lebenswirklichkeit der Zugewanderten. Und das Wort „zeitgemäß“ erledigt den Rest: Was Jahrhunderte getragen hat, wird mit einem Federstrich zu einem Anachronismus erklärt. Wer daran festhält, steht im Verdacht der Reaktion.

Man muss sich klarmachen, was hier auf dem Spiel steht. Die Flagge ist keine Folklore und kein dekoratives Accessoire. Sie ist die verdichtete Form des politischen „Wir“. Sie markiert, wer dazugehört, wer von diesem Staat geschützt, besteuert, vertreten wird. Sie ist Sinnbild der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die das Volk, die gesamte Bürgerschaft, die Gesellschaft mit all ihren Facetten und Minderheiten einbezieht. Wenn ein Kommunalparlament meint, dieses „Wir“ lieber nicht so deutlich zeigen zu sollen, um empfindliche Seelen nicht zu kränken, ist das Band der Zugehörigkeit genau an der Stelle porös geworden, an der es sichtbar werden sollte. Eine Demokratie, die sich ihrer eigenen Zeichen schämt, beginnt sich in etwas anderes zu verwandeln: in eine Verwaltungseinheit, die den Begriff der Nation nur noch als Altlast kennt.

Sauerland: Staatsschutz im Farbkasten

Die Farce nimmt ihren nächsten Akt im Sauerland. In der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde tauchen über Nacht an mehr als vierzig Orten Deutschlandfahnen auf – an Laternen, Masten, Schildern, sogar an einem Funkturm. Unter einer der Flaggen hängt ein Schild mit dem Satz: „Nationalstolz ist kein Verbrechen“. Kein Brandanschlag, keine Hakenkreuze, keine Gewaltandrohung – nur die Farben des eigenen Landes und ein Satz, der in jeder klassischen Republik als Selbstverständlichkeit gegolten hätte. In Deutschland aber rückt deshalb der Staatsschutz an. Ob ein „rechtsextremer Hintergrund“ vorliege, wird geprüft. Medien sprechen von „nationalistischer Provokation“. Und in Wolgast schließlich sorgte das anonyme Anbringen von Deutschland-Fahnen am Totensonntag für Aufregung: Bürgermeister Martin Schröter von der „Wählergemeinschaft Kompetenz für Wolgast“ kritisiert die Aktion laut “”Ostseezeitung als „unsensibel und unkoordiniert“. Es ist, als hätte jemand die Republik in eine Versuchsanordnung verwandelt: Man zeigt ihr die eigenen Symbole, und sie reagiert neuralgisch, als handle es sich um einen Allergietest. In Schwerin zerreißt die Gleichstellungsbeauftragte die Flagge, in Dessau ist sie „nicht mehr zeitgemäß“, in Wolgast „unsensibel“, im Sauerland ruft sie den Staatsschutz auf den Plan.

In allen vier Fällen wird die Verbindung zwischen Bürger, Staat und Nation nicht gestärkt, sondern problematisiert. Wer überhaupt noch sichtbar zu seinem Land stehen will, soll sich offenbar beim Verfassungsschutz entschuldigen. Die mediale Szenerie wirkt dazu wie ein ironischer Chor. Rund um die Fußball-Europameisterschaft 2024 kursierten Meldungen, man müsse die Deutschlandfahnen nach dem Turnier ordnungsgemäß entsorgen, andernfalls drohten Bußgelder. Boulevardmedien blasen die Geschichte auf, Faktenchecker dementieren sie pflichtschuldig, erklären, wieviel Patriotismus juristisch noch erlaubt ist. Man könnte das als Sommerlochposse abtun, wenn es nicht so gut ins Bild passte: Ein Teil der Öffentlichkeit scheint ohne weiteres bereit, die Vorstellung eines Flaggenverbots zu glauben. Es entspricht dem gefühlten Klima. Und wenn Behörden dann versichern, natürlich dürfe man seine Fahnen noch zeigen, klingt das fast schon entschuldigend: Noch ist es nicht so weit. Aber übertreiben sollte man es bitte nicht!

Kommunaler Minimalpatriotismus als Gegenrevolution der Normalität

Während auf diese Weise ein stilles Tabu um Schwarz-Rot-Gold gezogen wird, geschieht etwas Bemerkenswertes von unten. In Landkreisen wie dem Jerichower Land in Sachsen-Anhalt werden Beschlüsse gefasst, nach denen an öffentlichen Gebäuden mit Fahnenmast dauerhaft die Deutschlandflagge wehen soll, insbesondere an Schulen. In sächsischen Gemeinden wie Malschwitz oder Neukirch/Lausitz beschließen Gemeinderäte, dass vor ihren Rathäusern dauerhaft die Flaggen von Bund, Land und Kommune gehisst werden – ein kommunaler Minimalpatriotismus, der in anderen Ländern keinerlei Nachricht wert wäre, hier aber als kleine Revolution gefeiert oder bekämpft wird.

Was früher Selbstverständlichkeit war, muss heute in hitzigen Debatten gegen moralische Empörung erstritten werden. Oft geht der Impuls von der AfD aus, bisweilen schließen sich CDU-Vertreter an. Leitmedien sprechen abfällig von „Symbolpolitik“. Doch in den Gemeinden entsteht so etwas wie eine leise Gegenrevolution der Normalität: Die Flagge kehrt zurück, nicht als martialisches Zeichen, sondern als selbstverständlicher Teil der kommunalen Landschaft. Charakteristisch ist, dass diese Normalisierung nicht von oben, sondern von unten kommt. Die Bundes- und Landeseliten inszenieren Distanzierungsrituale oder schweigen weg, was ihnen nicht ins Weltbild passt; lokale Mehrheiten hingegen setzen durch, was ihnen vernünftig erscheint. In den Protokollen steht dann nüchtern, man wolle jungen Menschen einen sichtbaren Bezugspunkt für Demokratie und Verfassung geben. Das klingt unspektakulär und ist es gerade darum nicht: Hier wird beansprucht, dass die Nation mehr ist als ein historisches Schuldprojekt, dass sie eine Mitgift ist, die man nicht im Namen einer abstrakten Weltgesellschaft verschenken muss.

Rechte Flaggenpolitik: Normalisieren statt Fetischisieren

Die Flagge wird so zum Brennpunkt einer verschobenen Neutralitätsdebatte. Offiziell gilt: Staatliche Stellen sollen im Wahlkampf keine Parteipropaganda treiben, sollen also neutral bleiben. Doch Neutralität gegenüber Parteien ist etwas anderes als Indifferenz gegenüber der eigenen Existenz. Wenn die Farben des Landes plötzlich wie das Markenzeichen eines „rechten Milieus“ behandelt werden, ist der Schritt zur politischen Monopolisierung des Symbols getan. Der Staat, der sich selbst nicht mehr zeigen möchte, überlässt Schwarz-Rot-Gold denjenigen, die es sich nehmen. Und je stärker er diese Aneignung beklagt, desto weniger fällt ihm auf, dass er sie selbst provoziert hat. Auf der Rechten hat man diesen Zusammenhang intuitiv begriffen. Dort, wo es Mehrheiten gibt, wird für Dauerbeflaggung geworben, nicht nur als Provokation, sondern als Versuch, die Flagge dem Ghetto des Verdachts zu entreißen. Normale Rathäuser, normale Schulen, normale Landratsämter sollen wieder zeigen, in wessen Namen dort gehandelt wird. Die AfD steht dabei oft an vorderster Linie, aber der Anspruch, um den es geht, gehört keiner Partei allein: Dass Deutschland ein konkretes politisches Subjekt ist, das Grenzen, Bürger, Geschichte, Verantwortung hat – und sich nicht in einer Mischung aus Standortmanagement und moralischer Weltrettung auflösen darf.

Für die parlamentarische Praxis, etwa einer Landtagsfraktion, wird diese Symbolfrage delikat. Fraktionen dürfen Öffentlichkeitsarbeit finanzieren, sie dürfen ihre Positionen vertreten und um Zustimmung werben. Sie dürfen aber nicht mit öffentlichen Mitteln Wahlkampf für die zugehörige Partei betreiben. Es zieht sich eine rechtliche Trennlinie zwischen der Information über parlamentarische Arbeit und der unmittelbaren Beeinflussung der Wahlentscheidung. Gerade hier zeigt die Flaggenfrage ihre diagnostische Schärfe. Wenn ein Landtag, eine Fraktion, eine Schulverwaltung über das Hissen der Nationalflagge spricht, verhandelt sie nicht in erster Linie Wahlwerbung, sondern die elementare Frage, wie sichtbar der Staat sich selbst noch machen darf. Wo man diese Sichtbarkeit bereits mit Parteipropaganda verwechselt, ist das Problem nicht die Flagge, sondern der Blick.

Verunsicherte Mitte

Das rechte Interesse an der Flagge wäre schlecht verstanden, wollte man es auf eine Art Fetischismus reduzieren. Entscheidend ist nicht die Stoffbahn an sich, sondern das, was sie sichtbar macht: einen Anspruch auf Selbstbehauptung, der über ökonomische Kennziffern hinausreicht. In dem Maße, in dem die etablierten Milieus diesen Anspruch aufgeben, wird jede neue Flagge zur stillen Anklage – nicht an Minderheiten, sondern an jene eigene Elite, die das Land nur noch als „Haltung“ buchstabieren kann, nicht mehr als Heimat. Zwischen diesen beiden Polen – Flaggenhass und Flaggenpflicht – spannt sich ein Panorama der bundesdeutschen Selbstentfremdung auf, das mehr erzählt als tausend Leitartikel zur „Krise der Demokratie“. In der einen Ecke die staatlich sanktionierte Abrisslust, in der anderen der mühsame Versuch, die Normalität der eigenen Farben überhaupt wieder zu verankern. Dazwischen eine verunsicherte Mitte, die nicht mehr so recht weiß, ob sie sich über ihre Fahne freuen oder für sie entschuldigen soll.

Entschuldigt hat sich zunächst Wenke Brüdgam. In einer schriftlich verbreiteten Erklärung hieß es zunächst: „Das war ein großer Fehler“. Sie stehe zu den freiheitlich demokratischen Grundwerten und habe die Äußerung ausschließlich als Privatperson getätigt, nicht als Landesbeauftragte für Frauen und Gleichstellung. Und weiter: „Ich bin überzeugt, dass wir die Verfassungssymbole der Bundesrepublik Deutschland nicht Verfassungsfeinden überlassen dürfen.“ Nachdem sie CDU, AfD und FDP im Landtag für nicht mehr tragbar als Gleichstellungsbeauftragte hielten, die AfD-Fraktion sogar einen Antrag an die Landesregierung vorbereitete, Brüdgam zu entlassen, kam diese heute einem Rausschmiss zuvor und nahm von allein den Hut.

Ein Stück Stoff im Wind

Parallel dazu wurden mehrere Strafanzeigen gegen die Politikerin erstattet, darunter vom AfD-Bundestagsabgeordneten und Rechtsanwalt Christoph Grimm. Er wirft der Gleichstellungsbeauftragten „Hausfriedensbruch, Landfriedensbruch, Unterschlagung, Diebstahl, Sachbeschädigung“ vor. Auch für die Verletzung von Paragraph 90 Strafgesetzbuch (Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole) gebe es Anhaltspunkte, sagte Grimm der JF. Am Ende bleibt ein einfaches, beinahe infantiles Bild: ein Stück Stoff im Wind. In Schwerin wird es heruntergerissen, mit dem großen Wort „Faschismus“ auf den Lippen. In Dessau ist es angeblich eine Zumutung für „ausländische Mitbürger“. Im Sauerland genügt es, um den Staatsschutz zu bemühen. Anderswo hängen Bürger ihn wieder auf, beschließen Kreistage seine Rückkehr an die öffentlichen Gebäude, nehmen Kinder ihn in der Schule als gegeben hin, ohne die historischen Folianten zu wälzen.

In dieser Spannung entscheidet sich, welche Republik wir sein wollen: Eine, in der Schwarz-Rot-Gold als Verdachtsmoment gilt und in der sich die politische Klasse damit abgefunden hat, dass die eigene Flagge ein Störfaktor ist? Oder eine, in der die Farben nicht ständig erklärt, entschuldigt, relativiert werden müssen, sondern einfach da sind: als Hintergrund der Auseinandersetzung, nicht als deren Gegenstand? Wer Flaggen herunterreißt, will mehr zerstören als eine symbolische Oberfläche; er zielt auf das unsichtbare Band, das eine politische Gemeinschaft zusammenhält. Wer sie wieder hisst, verteidigt mehr als ein Zeichen. Er erinnert daran, dass es dieses Band noch gibt – und dass man sich nicht schämen muss, es zu zeigen.

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21 Antworten

  1. Frage eins: Warum sind solche Beauftragten immer so häßlich und andersrum?
    Warum bekommen immer die so einen Job?
    Warum muss der Steuerzahler so einen Schwachsinn mit 110.000 im Jahr bezahlen?
    Und warum sind die in Verbindung mit siehe oben, immer schwach an Geist aber stark in dümmlichen Überzeugungen?
    Im normalen Leben ist das eine fristlose Entlassung und 3 monatige Sperre beim Arbeitsamt.
    Strafanzeige, verurteilen und unter Beobachtung stellen!
    Plus Schadenersatz und 100 Stunden Parkreinigung.

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    1. Vor allem muss diese Frau ihr Abgeordneten-Mandat beim Kreis Vorpommern-Rügen sofort zurückgeben. Diese Dame hat bei Antritt ihres Kreistagsmandates auf das Grundgesetz geschworen.

  2. Na, dann viel Spaß mit der Flagge noch..! Die Linken, Verblödeten und Migranten schaffen auch das Letzte, was von Deutschland übrig geblieben ist, mit spielender Leichtigkeit ab! Die zu allem bereite Mehrheit hilft wie immer! Derzeit läuft der Generalangriff auf unsere Sprache, unsere Seelen und unsere Gehirnzellen! Der verblödete, geistig umnachtete und ent-individualisierte Einheitsmensch soll geschaffen werden! Und deutsche Kultur, was war das doch bitte gleich?? Schon jetzt ist alles nur noch zum Zusch***!!

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  3. Schwarz ist das Pulver,
    Rot ist das Blut, und
    Golden lodern die Flammen.

    – aus einem Zeitdokument im Wehrgeschichtlichen Museum, Rastatt.

    Noch Fragen?

  4. Das hätte sich diese linke Tussi in den USA mal trauen sollen. Meine Fresse was laufen hier nur für Birnen rum.

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    1. @Meine Fresse was laufen hier nur für Birnen rum.
      das hat Merkel schon bewiesen, als sie am 22.09.2013 ihrem Generalsekretär Hermann Gröhe die Deutschlandfahne wegnimmt und mit angewidertem Kopfschütteln in den Mülleimer wirft.

      Und damals hat die gesamte Politik bewiesen, wie sie zu Deutschland steht !

      1. Ich frage mich bis heute , wie arschkriecherig muss man sein , um bei so etwas daneben zu stehen und im selben Verein zu sein!
        OHNE Widerspruch, ohne Frage „warum“ ohne irgendwas….
        Ich meine Komma klarer kann man doch kaum zum Ausdruck bringen wie sehr man ein Land hasst! Und das als Bundeskanzlerin , das muss man sich mal vorstellen!!

  5. Schwarz war der Rock, rot die Ärmelbünde und golden die Knöpfe im Befreiungskrieg gegen Napoleon auf unserem Grund& Boden der ein Flickenteppich von Königen und Fürstentümern war, doch die Tradition, Sprache und Herkunft einte unsere Ahnen in allen Gauen gegen die aggressive Besatzungsmacht der Franzosen. Mit Mut, Tapferkeit, Vernunft und Verstand wurde Napoleon besiegt und der Kontinent wurde gerettet. Mir selbst gefielen aber schon immer Schwarz Weiß Rot besser von der Farbgebung aus Preußen und den Hansestädten. Sie sind mit die besseren Farben und Zusammenschlüsse aus Kultur, Tradition, Militär und Handel auf unserem alten Kontinent im Herzen Europas. Nach dem Deutsch-Französischen-Krieg wurden sie respektiert in Europa und der Welt für Stärke sowie Wehrhaftigkeit. In den paar Kolonien die wir hatten waren sie besser angesehen als die britische, französische oder spanische Flagge. Aufbau, Humanität, Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung war in unserer Handvoll Kolonien gerne gesehen und manch Nachkomme hat gute Erinnerung seiner Vorfahren. Nach dem wir 1914 in den großen Krieg getrieben wurden sind respektierte der Gegner unseren preußischen Geist und nachdem Dolchstoßverrat 1918 wurden sie verbannt aber der Großteil der Deutschen stand zu ihnen. SRG wurde wieder gewählt und war die Fahne der linken Volksverräter. Spulen wir weiter vor so wurde sie großflächig von der BRD und DDR gewählt im geteilten Volke. Nach der Scheineinheit war sie völlig normal und 2006 das Landtagsküken Julia Bonk hatte bei der WM die Fahnentauschaktion gegen Nazis Raus-Shirt was aber in Mitteldeutschland auf taube Ohren stieß. Richtung 2010 als es immer mehr den Linksruck bei CDU/CSU gab da wurden von Neo-Linkenelementen SRG als Rechts eingestuft. 2015 bei der großen Grenzöffnung da zeigte man schon modern Regenbogenbanner und der Wahnsinn war 2020 mit dem C19-Horrormärchen fest verankert bis in das Hier& Jetzt was aber glücklicherweise in Mittedeutschland bis auf paar Großstädte kein Gehör mehr findet außer L-Connewitz und DD-Neustadt mit wenigen Ausnahmen. Jetzt wollen linksgewaschene Propheten noch mal schön wegradieren oder modern canceln um von NGOs und Lobbys fein abzukassieren für ihr Dasein in Drückermanier versteht sich natürlich. Wenn der Geldhahn zu ist dann ist manch Prediger weg vom Fenster da es sich nicht mehr lohnt für fremde Interessen gerade zu stehen. mfg

    1. Gut gesprochen! Wie immer bei den Bolschewoken kondensiert auch im Fall der Dame Brüdegam diese eigenartige Kombination aus grober Dummheit und Bildungsdistanz.

    2. Die Farben von Uniformen haben nichts mit persönlichen Vorlieben zu tun.
      Es sind die Farben der Wappen, welche früher die Farben von Uniformen bestimmten.

  6. „Haben die Deutschen noch alle Tassen im Schrank?“…Kaum ein Deutscher kennt die Bedeutung der Farben der Flagge. Ein Besuch des Hambacher Schlosses würde hier weiterhelfen. Das Schloss ist die Wiege der deutschen Demokratie, welche dort zum ersten Mal eingefordert wurde. Damals wie heute sind die Farben immer noch aktuell. Schwarz für die dunkle Nacht der Unterdrückung, Rot für das Blut, das im Freiheitskampf vergossen wurde, und Gold für die goldene Morgenröte der Freiheit.

    Deutschland vernichtet sich selbst mit Wokeness, Genderei, LGBTQ, Dekadenz, Total–Verblödung und Russophobie! Dass das Land bzw. die Regierung weltweit ausgelacht wird (wie auch unsere mit ihrer EU-Hörigkeit), merken die nicht mal, obwohl die Wirtschaft deswegen nur einen Weg geht: bergab!

    Es sind gewisse Parteien und ihre Politiker bei denen es gewaltig im Hinterstübchen fehlt. Es sind immer die gleichen Linken (CDU/SPD/GRÜNE/LINKE) die dem Bürger ihre Meinung mit Hilfe der Medien diktieren. Jeder der das nicht naiv übernimmt wird als Rechter stigmatisiert. – Ergo jeder der eine D Flagge am Auto hat und sich damit auf einer öffentlichen Straße bewegt ist ein Rechtsradikaler. Fans der D Fußball-Nationalmannschaft aufgepasst!
    Armes DE.

    Aufhorchen???…Die Nationalflagge wird nur geduldet wenn man wieder Trottel sucht die der irrigen Ansicht sind sie würden ihre Heimat und seine Staatsbürger mit der Waffe verteidigen aber letztendlich nur die ekelhafte System-Nomenklatur die den Staat gekapert hat inklusive ihrer Brut die sich schon vor der Wiedervereinigung immer in die Etappe nach London oder Washington abgesetzt hatten um sich der Wehrpflicht zu entziehen. Deutsche wacht ENDLICH auf!

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    1. Es gibt viele Märchen über die Bedeutung der Farben Schwarz, Rot, Gold.

      Diese haben jedoch unbedingt mit dem Wappen zu tun. Schwarzer Adler mit roten Fängen und rotem Schnabel auf goldenem Grund.

      Der Adler ist ein Raubtier und symbolisiert darum nicht den Ehrenmann, sondern den Räuber.
      Soweit kapiert?

  7. Was ich nicht verstehen kann und will! Wie kann eine kleine Minderheit von durchgeknallten Idioten die große Mehrheit der Bürger einfach so in Geiselhaft nehmen und machen was sie will? Weshalb wehrt sich die Mehrheit nicht? Warum gibt es keinen offenen Wiederstand? Die bürgerliche Mitte – und das sind nicht wenige – duckt sich weg und lässt es zu, dass alles was ihre Mütter und Väter erschaffen haben, in die Tonne getreten wird. Ja sie arbeiten sogar gerne mit zwei Jobs und machen Überstunden, damit die Faulen und Unnötigen gut leben können. Und natürlich wird auch noch der Krieg in der Ukraine großzügig finanziert. Für die arbeitende Bevölkerung bleibt nichts mehr übrig.
    Warum lassen die Leute das mit sich machen?

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    1. „Warum lassen die Leute das mit sich machen?“

      Weil sie allabendlich vor dem Verdummungsstrahler aka TV sitzen und sich von den dargebotenen Sendungen verblöden lassen.
      😜

  8. W en das so weitergeht mit solchen Aktionen, dann wird die AFD an Zustimmung weiter gewinnen- die deutsche Einheitspartei – ich nenne sie die DEP Partei- aus allen Parteien außer AFD -wird zusammen mit dem ÖRR versuchen, durch Verbote, oder keine Teilnahme an Wahlen, durch die Nazikeule – Islamophobie- Homophobie- Rassismus – Fascisten usw, , durch VS Aktivitäten, u.a. Die Partei zu schädigen, aber es gelingt ihnen nicht -deshalb toben sie jetzt- sie werden aggressiver, Grundrechte werden von den mit Füßen getreten, NGOs werden mit vielen Steuergeldern unterstützt damit diese AFD Tagungen gestört werden oder gar nicht stattfinden können weil ein Immobilienbesitzer bedroht wird falls er die Tagung in seinem Lokal zulassensollte- damit haben alle Parteimitglieder der DEP Partei keine Probleme weiles eben ein polit-mediale Meinungsdiktatur gibt- Hut ab vor AFD Politiker, Mitglieder und Helfer- sie riskieren Leib und Leben für die Wahrheit und dieses Land

    1. Aus ihrem Amt als sogenannte Gleichstellungsbeauftragte gefegt. ABER diese Dame ist noch immer Kreistagsabgeordnete des Landkreises Vorpommern-Rügen, Fraktion Die Linksche. Das Mandat müsste diese Dame und Deutschlandhasserin sofort zurückgeben und im Übrigen die nächsten Jahre hinter schwedischen Gardinen zubringen. Strafarbeit im Knast: Jeden Tag dutzende Deutschland-Fahnen nähen 🙂

  9. @Die Szene, mit der alles beginnt, ist von fast biblischer Symbolik
    das ist so falsch – es begann vor vielen Jahren, als Merkel einem ihrer Diener die Deutsche Fahne in aller Öffentlichkeit aus der Hand nahm und auf den Müll warf.
    Und niemand nahm wirklich Notiz davon, nicht ihre eigene Partei, nicht die Opposition, nicht das Verfassungsgericht, nicht der Staatsschutz, nicht der Verfassungsschutz.
    Damit haben diese Staatsorgane belegt, das der Staat Deutschland eine Scharade ist, mit der die Bürger ausgeplündert werden und die Nation vernichtet – und das Volk damit einverstanden ist. Ansonsten hätte Merkel das politisch nicht überleben dürfen – aber sie durfte weiter Kanzlern !
    Wenke Brüdgam ist nur ein späte Nachfolgerin – und damit bereit für höhere Weihen wie zur Kanzlerin – solange Deutschland noch existiert. Die islamischen Nachfolger werden das anders sehen, wenn sie den kommenden Bürgerkrieg für sich entscheiden wie die USA die beiden Kriege, die sie durch ihr Eingreifen aus europäischen Kriegen zu Weltkriegen machten ! Er wird viel Popcorn brauchen, um dabei zuzusehen wenn die ( Ohn-)Mächtigen untergehen !!