Vermisstenanzeige: Wo ist der naturwissenschaftliche Nobelpreisneger?

Keine Naturwissenschaft: Frieden. Friedensnobelpreisträger Barack „Bombing the shit outa people“ Obama 2009 mit dem späteren NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg – Foto: Imago

Noch nie wurde eine schwarze Person in einer naturwissenschaftlichen Kategorie mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, jammert Stefan Schmitt im Fachblatt für woken Shice, der in Hamburg erscheinenden „Zeit“. Schmitt ist anscheinend ein gräßlicher Rassist – und nicht der Hellste.

Ein glühender Antirassist wie meinereiner erkennt einen gräßlichen Rassisten hundert Meter gegen den Wind. So wie auch die verehrungswürdige Frau Candance Owens, der nicht minder verehrungswürdige US-Ökonom Herr Thomas Sowell, der Richter am US-Supreme-Court Herr Clarence Thomas oder auch der Rapper Herr Kanye West. Die Vorgenannten und ich selbst haben diese Eigenschaft gemeinsam. Der einzige Unterschied ist, daß Frau Owens und die Herren Sowell, Thomas und West eine schwarze Hautfarbe haben – und ich nicht. Das war aber für keinen von uns je ein Thema. Wir schätzen uns in unserem gemeinsamen Antirassismus. Frau Owens und Herr West sahen sich bei einer Modenschau in Frankreich jüngst sogar bemüßigt, mich gegen die Angriffe von gräßlichen Rassisten in Schutz zu nehmen, wie auf dem untenstehenden Foto zu sehen ist.

Frau Candance Owens und Herr Kanye West (Screenshot „Bild“)

Natürlich kommt es vor, dass Weiße diskriminiert oder benachteiligt werden. Und selbstverständlich gibt es Schwarze Menschen oder People of Color, die weiße Menschen nicht mögen, die Vorurteile haben, pauschalisieren, stereotypisieren. All das ist nicht gut. Aber all das ist eben kein Rassismus.”, schrieb Frau Ciani-Sophia Hoeder am 20. November 2020 in der „Süddeutschen Zeitung”. Ihre Schlagzeile: „Es gibt keinen umgekehrten Rassismus”. Das könnte ihr so passen. Frau Ciani-Sophia Hoeder ist nicht ganz so – wie sage ich das jetzt am besten? – nicht ganz so weiß wie ich. Das ist mehr ein dunkelweiß. Sehr dunkel für weiß. Also eine ziemlich dunkle Weiße, die Frau Ciani-Sophia Hoeder. Nicht, daß es eine Rolle spielen würde, aber …

Tatsächlich gibt es keinen „umgekehrten Rassismus”. Es gibt nur Rassismus. Es gibt auch keinen umgekehrten Schnaps. Die Dinge sind, was sie sind. Schnaps ist Schnaps und Rassismus ist Rassismus. Wenn Leute, die nicht solche glühenden Antirassisten sind wie Frau Owens, Herr West und ich, behaupten, es gebe keinen „umgekehrten Rassismus“ – den es ja tatsächlich nicht gibt, ohne daß man es thematisieren müsste -, dann behaupten sie das wahrscheinlich, weil sie sich gern das Subjekt ihrer Beschwerdeführung erhalten wollen, welches dann die Hautfarbe bestimmter Menschen wäre, obwohl deren Hautfarbe ihren eigenen Worten zufolge keine Rolle spielen sollte. Wer also behauptet, es gebe keinen „umgekehrten Rassismus“ und damit bloß eine Binsenweisheit äußert, will Rassisten gern von dem Vorwurf freisprechen, Rassisten zu sein. Aber nur, wenn sie schwarz sind. Das ist ganz ordinärer Rassismus. Wenn nun ein schwarzer Mensch sagt, ich als Weißer sollte mich bei diesem Thema besser raushalten, dann hebt er auf meine Hautfarbe ab, nicht auf das, was ich zu sagen habe – und wäre folglich ein Rassist.

Diskriminierung

Die Diskriminierung wird im Sprachgebrauch ebenfalls falsch verwendet. Das Wort kommt vom lateinischen Verb „discriminare”, das auf Deutsch mitnichten „herabsetzen” heißt, sondern „unterscheiden”. Tatsächlich gibt es einen Unterschied zwischen Schwarzen und Weißen, eigentlich mehrere. Der offensichtlichste ist die Hautfarbe. Wer das feststellen kann, braucht auf jeden Fall keinen Blindenstock. Er kann sehen und somit auch diskriminieren. Wenn er doch blind ist, dann könnte er in Blindenschrift immer noch lesen, daß es keine Schwarzen gibt, die jemals einen Nobelpreis in den Naturwissenschaften abgeräumt hätten. Wenn er den Sportteil auch noch gelesen hätte – in der „Zeit“ gibt es keinen, glaube ich -, dann wüsste er, daß noch nie ein Weißer einen 100-Meter-Lauf gegen Usain Bolt gewonnen hat, noch nicht einmal Roy Black, obwohl die Schnulzen, die er gesungen hat, sich von denen des Herrn Barry White kaum unterschieden haben. Herr White war so black wie Herr Usain Bolt.

Das ist Diskriminierung: Weiße, die Black heißen, können zwar Schnulzen singen wie Schwarze, die White heißen, aber so schnell rennen wie Usain Bolt können sie nicht. Auf der 100-Meter-Strecke wäre auch Roberto Blanco (Robert Weiß) so langsam gewesen wie Roy Black (König Schwarz, tatsächlich: Gerhard Höllerich). Wahrscheinlich, weil sie lahmarschige Deutsche sind und keine wieselflinken Afrikaner. Was kein Wunder ist, weil die Deutschen nicht vor Kolonialisten weglaufen mussten. Und bei den schwarzen Amerikanern nach dem Zweiten Weltkrieg ist ihnen nicht gleich aufgefallen, daß es sich um welche handelte. Das war einfach außerhalb ihrer Vorstellungskraft.

Roy Black (+) (Screenshot: Wunderweib.de)
Barry White (+) (Screenshot:Facebook)
Roberto Blanco (Screenshot:Promiflash)

Südafrika und Deutschland

Südafrika: Plaasmoorde. Mordbrennerei schwarzer Rassisten gegen weiße Farmer. – Asyl? Der verheuchelte linksgrüne Drecksloch-Staat BRD”, heißt es bei „flickr.com“ unter einer Karikatur von Götz Wiedenroth, in welcher zu sehen ist, wie der Asylantrag einer weißen Farmerin aus Südafrika, deren gesamte Familie von „rassistischen Schwarzen“ ermordet wurde, bei der Einreise nach Deutschland abgelehnt wird, während vor ihr ein 17-jähriger Schwarzer mit grauem Bart und ohne Reisepaß fröhlich mit seiner Asylgenehmigung wedelt. In der Hand trägt er einen Koffer mit der Aufschrift „Asyl-Total-Paket“. Das ist bemerkenswert, weil die Mordzahlen in Südafrika seit dem Ende der Apartheid und der weißen Vorherrschaft 1994 regelrecht explodiert sind. 25.000 Morde jedes Jahr. 1967 waren es noch 150 landesweit. Unter den 25.000 Mordopfern, die in Südafrika heute üblich geworden sind, befinden sich, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, weit überproportional viele weiße Südafrikaner. Ein ganz klarer Fall von Rassismus.

Das heißt, daß es Rassismus nicht nur in Südafrika gibt, sondern auch in der EU und in Deutschland. Tatsächlich lehnte sogar die britische Regierung die Asylgesuche weißer Südafrikaner ab, obwohl Südafrika Teil des britischen Commonwealth gewesen ist. „Verheuchelte linksgrüne Drecksloch-BRD” heißt es bei „flickr.com”. Was soll man noch sagen, außer, daß die „Zeit” aus Hamburg eines der Lieblingsblättchen jenes zum Kotzen selbstgerechten „juste milieus“ ist, das sich selbst für antirassistisch hält, tatsächlich aber schwerstrassistisch ist, und sich zu allem Überfluß auch noch als pazifistisch begreift, aber die Lieferung von Kriegswaffen in Kriegsgebiete befürwortet, obwohl es das vor Jahresfrist noch kategorisch ausgeschlossen hatte usw.usf.

Bigotterie der linksgrünen Bande

Aber die Bigotterie dieser linksgrünen Bande ist längst Allgemeinwissen geworden, so daß man sich gar nicht mehr neu darüber aufzuregen braucht. Die Rechnung muß man der Bande halt präsentieren für ihre Doppelstandards und ihre absichtsvolle Volksverarsche. Ein Rücktritt oder eine Abwahl sind noch keine Rechnung. Deutschland wird wieder einmal eine „-ifizierung” brauchen. Dieses Mal eine „Entrotgrünifizierung“ – und zwar gründlich.

So, meinereiner geht jetzt mit seinen schwarzen Freunden eine Jam-Session machen. Ich bin der Schlagzeuger. Man glaubt es kaum. Meine Musik-Kumpels nennen mich „Whitie“ oder „Käsekuchen”. Ich nenne sie dann „Keyboard-Neger“ und „Bass-Neger”. Einen naturwissenschaftlichen Nobelpreis-Neger haben wir leider auch in unserer Band nicht. Dann lachen wir alle miteinander und los geht’s. Ich habe da so eine Idee, wie sich Sex Machine von James Brown rhythmisch ein wenig aufpeppen ließe. Als Weißer habe ich ein untrügliches Gefühl für den richtigen Groove. Meine schwarzen Freunde sind froh, daß das so ist. Ein paar nobelpreisverdächtige Musiktipps übrigens: Hören Sie mal Herbie Hancock, George Duke, Al Jarreau, Quincy Jones und Marcus Miller! Sie können natürlich auch Valeriy Stepanov hören. Das ist ein Russe aus Irkutsk mit einem Wahnsinns-Timing – und -Rhythmusgefühl. Chick Corea hielt große Stücke auf ihn. Valeriy Stepanov ist aber ein weißer Russe – nicht so einer wie der berühmte Puschkin, dieser russische Nationaldichter. Der war schwarz. Naja, Deutschland eben… Selenskyj-Fans durch die Bank. Ganz übler Rassist, der. Wie kann man nur? Um den zu mögen, muß man wohl selber Rassist sein. Kommt nicht in Frage für meineneinen.

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4 Kommentare

  1. Also das mit dem fehlenden Nobelpreisneger läßt sich leicht erklären.

    Menschliche Denkprozesse werden von Melanin gesteuert – derselben Chemikalie, die Schwarzen ihre überlegenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten verleiht:

    “The core of the human brain is the ‚locus coeruleus‘, which is a structure that is Black, because it contains large amounts of neuro-melanin, which is essential for its operation. Black infants sit, crawl and walk sooner than whites. Human mental processes are controlled by melanin — that same chemical which gives Blacks their superior physical and mental abilities… Melanin endows Blacks with greater mental, physical and spiritual abilities.“ – Kristen Clarke 1994 (now head of Biden’s DOJ Civil Rights Division)

    Weiß zu sein ist hingegen untermenschlich, ein rezessiver genetischer Defekt. Wenn Schwarze wollten, dann könnten sie durch ihre dominanten Gene die weiße Rasse buchstäblich auslöschen:

    “Whiteness is not humxness, infact, white skin is sub-humxn. White ppl are recessive genetic defects. this is factual, white ppl need white supremacy as a mechanism to protect their survival as a people because all they can do is produce themselves. black ppl simply through their dominant genes can literally wipe out the white race if we had the power to.“ – Yusra Khogali (BLM) 2015

    Die fehlenden Nobelpreisneger sind also lediglich ein weiterer Beleg dafür, wie brutal Weiße mit ihrer weißen Vorherrschaft die überlegenen Schwarzen dominieren und systematisch ausschließen.

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  2. Immerhin hat im Jahre 1899 Herr Kwazulu Bambulu den Literaturnopelpreis für sein episches Werk „Dindunuffin“ erhalten. Das ist doch was.

  3. Es gibt also keinen umgekehrten Rassismus? Wieder eine der Feministinnen, die sich die Welt macht, wie sie ihr gefällt.

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