Verrückte Zeiten

Verrückte Zeiten

Von Epstein bis Ukraine: Akteure in einer schrägen Manege (Cartoon:Grok)

In den nunmehr reichlich vier Jahren, in denen ich regelmäßig hier auf Ansage! Artikel veröffentliche, bin ich der Nachrichtenlage noch nie so ratlos gegenübergestanden wie in diesen Tagen. Mit dem Eindruck, in verrückten Zeiten zu leben, bin ich jedenfalls nicht allein. Der bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev äußerte sich in der Digitalausgabe der „Welt“ ähnlich und gab dabei zu bedenken, dass wir uns vielleicht erst „am Anfang des Films“ befinden. „Mindestens ein Jahrzehnt voller Chaos“ könnte uns seiner Meinung nach erwarten. Man könnte, um eine andere Perspektive als den westlichen Mainstream zu Worte kommen zu lassen, auch den russischen Ex-Präsidenten Dmitri Medwedew zitieren: Ihm zufolge soll sich das Leben im Westen unter dem Einfluss von russischer Propaganda in einen „völlig verrückten Albtraum verwandeln, in dem sie nicht mehr in der Lage sein werden, wildeste Fiktion von Realität … zu unterscheiden.“ Ich halte es nicht für unmöglich, dass wir bereits nah an diesen Zustand herangekommen sind.

Wenn hier nun trotzdem eine Analyse unserer Gegenwart versucht werden soll, dann muss dabei zu allererst der Fehler vermieden werden, Sinn im allgemeinen Unsinn suchen zu wollen. Dir mir bekannten Theorien von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und internationalen Beziehungen passen anscheinend nicht mehr auf die Realität des fortschreitenden 21. Jahrhunderts. Anstatt die Wirklichkeit in solche Formen pressen zu wollen, ist es angebracht, sich zunächst einmal auf ihre angemessene Beschreibung zu konzentrieren. Ein klares Bewusstsein dessen, was ist, stellt nämlich eine notwendige Vorbedingung für jeglichen Ansatz zur Problemlösung dar.

Sinnlose Dauerkriege

Beginnen wir mit der internationalen Politik, die uns eine seltene Häufung von Schreckensszenarien darbietet: Der endlose Ukraine-Krieg hat nach durchaus seriösen Schätzungen bereits mehr als zwei Millionen Tote und Schwerversehrte produziert. In der Ukraine müssen Millionen von Menschen in einem strengen Winter ohne Heizung, Strom und Leitungswasser leben. Im Gazastreifen vegetieren hunderttausende Palästinenser in einer Trümmerwüste dahin. Im Iran wurde das Freiheitsstreben des Volkes vom islamistischen Regime mit einer schier unglaublichen Gewalt niedergeschlagen. Die wohl schlimmsten aller aktuellen Krisenherde – die Schlächterei im Sudan und das endlose Morden im Kongobecken – sind schon lange weitgehend aus den westlichen Nachrichten und damit auch aus unserem Bewusstsein verschwunden, weil sich uns diese Dauerkriege als völlig sinnlos darstellen. Nur verschwindet dadurch leider das mit ihnen verbundene menschliche Elend nicht aus der Welt.

Ich stelle dies alles hier scheinbar zusammenhanglos nebeneinander, weil meiner Meinung nach ein Gegeneinander-Ausspielen dieser Konflikte und einseitige Parteinahmen menschliches Leiden auf unangemessene Weise relativieren würden. Man kann allenfalls darauf verweisen, dass dies alles keineswegs neuartige Erscheinungen sind, die unsere Gegenwart als irgendwie besonders kennzeichnen würden. Im Gegenteil: Das 20. Jahrhundert war durch noch viel größere Scheußlichkeiten gekennzeichnet, die im Holocaust ihren absoluten Tiefpunkt erreichten. Das Erschreckende an unserer Gegenwart ist aber, dass die Menschheit anscheinend nur für einige Jahrzehnte dazu in der Lage war, aus diesem vergangenen Schrecken zu lernen und sich besser zu verhalten. Mit der Erinnerung an die Großverbrechen des letzten Jahrhunderts scheinen auch die Hemmungen gegenüber Wiederholungen solcher Zivilisationsbrüche zu schwinden. Das 21. Jahrhundert droht ein grausames Jahrhundert zu werden.

Eingerissene Ordnung

Dazu passt der durch die beiden Reizfiguren Wladimir Putin und Donald Trump verkörperte Paradigmenwechsel der internationalen Beziehungen von einem überwiegend kooperativen zu einem extrem konfrontativen und – zumindest im Falle Trumps – ausschließlich auf kurzfristige Vorteile ausgerichteten Vorgehen. Es ist auch aus meiner Sicht völlig legitim und sogar notwendig, dass Staaten in ihrer Außenpolitik vorrangig eigene Interessen verfolgen; in Vergessenheit gerät aber in diesen Zeiten immer mehr, dass dieses Eigeninteresse oftmals durch Kooperation besser befriedigt wird als durch blinde Konfrontation. Außen- und Sicherheitspolitik leben genauso von Stabilität und Verlässlichkeit wie der internationale Handel. Es ist zwar zynisch, das fast völlige Versagen der heutigen Europäischen Union damit zu rechtfertigen, dass diese Institution den Frieden in Europa bewahrt. Trotzdem sollte man an dieser Stelle einmal innehalten. Zwischen den 26 EU-Staaten gibt es keine territorialen Ansprüche an Nachbarn und deshalb auch keine Notwendigkeit, irgendeinen anderen Mitgliedstaat als potentiellen militärischen Feind zu betrachten und sich entsprechend zu rüsten.

Wenn man bedenkt, dass in den Jahrhunderten vor 1945 die europäische Geschichte fast durchgehend von genau solchen Kriegen um Territorium bestimmt war, dann ist dies eine erstaunliche Tatsache. Die ökonomische und politische Friedensdividende war und ist gewaltig. Wenn es nach 1991 gelungen wäre, Russland und die Ukraine in diese europäische Friedensordnung einzubinden, dann wären beiden Völker die riesigen Opfergänge der letzten Jahre im Namen einer letztendlich nur fiktionalen nationalen beziehungsweise imperialen „Größe“ erspart geblieben. Heute reißen Donald Trump und Wladimir Putin innerhalb relativ kurzer Zeit diese Ordnung ein, ohne eine neue an ihre Stelle setzen zu können, und rechtsnationale Europäer, die man an diesem Punkt wirklich als dumm bezeichnen muss, jubeln ihnen dabei auch noch zu. Verrückte Zeiten!

Ein riesiges Sodom und Gomorrha

In diese Verrücktheit fügt sich auch ein scheinbar ganz anderes Thema ein, nämlich die Enthüllungen aus den kürzlich veröffentlichten Epstein-Dokumenten. Noch ergibt sich hier kein klares Bild, und man sollte sehr vorsichtig gegenüber notorischen Antisemiten sein und bleiben, die jetzt endlich Beweise für die uralte und historisch verhängnisvolle Idee von einer jüdischen Weltverschwörung zu besitzen glauben. Diesen Vorstellungen wird heute mit dem Kampfbegriff „Zionismus“ lediglich ein neuer Deckmantel übergeworfen. Es scheint aber klar zu sein, dass tatsächlich eine „globale Elite“ existiert, deren gemeinsames Steckenpferd Pädophilie ist. Große Teile der internationalen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erscheinen als ein riesiges Sodom und Gomorrha. Entsprechende Verschwörungstheorien wie diejenige des Internet-Orakels „Q“ hatten in diesem Punkt offenbar durchaus recht. An einer entscheidenden Stelle lag „Q“ jedoch falsch: Donald Trump kämpft nicht als eine Art Weißer Ritter einen heroischen Kampf für die Trockenlegung dieses Sumpfes, sondern hat selbst gehörig Dreck am Stecken. Die Vorwürfe treffen Rechtsnationale und Libertäre wie Steve Bannon und Peter Thiel mindestens in demselben Maße wie die üblichen linksliberalen Verdächtigen. Nicht nur die etablierte Politik erscheint als diskreditiert, sondern auch ihre vorgebliche Alternative in Gestalt des Rechtspopulismus.

Diese schmerzliche Erkenntnis muss zu einer Renaissance der gefährlichen Vorstellung aus der „Konservativen Revolution“ der 1920er Jahre führen, dass Demokratie immer nur ein organisierter Betrug am Volk wäre, das von seinen gewählten Repräsentanten in Wirklichkeit nicht vertreten, sondern unterdrückt und ausgebeutet wird. Schon die Corona-Zeit mit ihren allgemeinen Ohnmachtserfahrungen gegenüber einer formal demokratischen Obrigkeit, die unverhohlen einen Machtrausch zelebrierte, erzeugte, wie wir heute wissen, starke antidemokratische Reflexe. Aus den Epstein-Files spricht dieselbe Stimme zu uns, die wir von den Corona-Verantwortlichen noch allzu gut kennen: „Wir dürfen alles, und ihr seid nichts!“ Die Folge von alledem könnte ein überwältigender Wunsch nach einer Erlösung von der korrupten Demokratie sein, die aber die Verhältnisse nicht bessern, sondern im Gegenteil wesentlich verschlimmern würde. Rebellische Völker würden quasi-monarchische „Cäsaren“ an die Staatsspitzen bringen, die aus Mangel an tatsächlichen Handlungsalternativen ihr Heil in einer wilden Rache an immer neuen Sündenböcken suchen könnten. Man hätte – und zwar im vollen Bewusstsein der Vergangenheit – unheilvolle Entwicklungen wiederholt, die wir zumeist mit der NS-„Machtergreifung“ des Jahres 1933 verbinden.

Cui bono?

Dass Geheimdienste bei dem ganzen Epstein-Thema eine gewichtige Rolle spielen, kann man guten Gewissens annehmen. Der untergründige, weltweite Hybridkrieg ist eine Tatsache, mag ihn der politmediale Mainstream noch so sehr leugnen. Wir sehen ihn im Zusammenhang mit den Epstein-Dokumenten einmal wieder deutlich an der Oberfläche, genauso wie im Schicksalsjahr 2020 mit der Corona-Inszenierung, “Black Lives Matter” und der putschartigen Absetzung von US-Präsident Trump zugunsten der Marionette Joe Biden. Man kann aus solchen Momenten allerdings kein vollständiges Bild der zugrunde liegenden Strukturen gewinnen. Solche Versuche haben schon zu Corona-Zeiten zu einer Produktion von offenbarem Unsinn geführt, mit dem sich die demokratische Gegenöffentlichkeit selbst schweren Schaden zugefügt hat. Ebenso wenig, wie damals das Word Economic Forum eine geheime Weltregierung war und die Weltgesundheitsorganisation WHO eine Versklavung der gesamten Menschheit anstrebte, sind der Staat Israel und sein Geheimdienst Mossad Hauptursachen des weltweiten Übels. Bei der Suche nach der Wahrheit hilft oft die altrömische Frage Cui bono? – Wem nützt es? „Zionisten“ müssen nicht im Streben nach einem “Groß-Israel” unter Einschluss des Gazastreifens und des Westjordanlandes Politiker in aller Welt mittels des „Honigtopfes“ Epstein kompromittieren und sich dadurch gefügig machen – denn dieses “Groß-Israel” existiert faktisch schon seit dem Sechstagekrieg von 1967.

Auch ohne Epstein-Dokumente wird Israel als die hoch überlegene Partei des Nahostkonfliktes irgendwann allein über das weitere Schicksal der Palästinenser entscheiden. Sich auf dem Weg dorthin mit einer am Ende aufgeflogenen Epstein-Verschwörung selbst vollständig zu diskreditieren, wäre ein Risiko gewesen, das überhaupt nicht zu dem Elite-Geheimdienst Mossad passt. Dass Russland mit der Epstein-Falle auf genau den vollständigen moralischen Ruin der westlichen Eliten abzielte, den wir im Moment zu erleben scheinen, ist hingegen sehr viel plausibler. Dmitri Medwedews schon erwähnter „völlig verrückter Albtraum“ wäre dann Wirklichkeit geworden. Trotzdem will ich diese Idee hier nicht weiter verfolgen. Rationale Analysen sollten nicht in jenes sprichwörtlich gewordene „5D-Schach“ überkomplizierter und unbeweisbarer Zusammenhänge abdriften.
Dennoch soll hier noch auf eine weitere Verrücktheit unserer Tage eingegangen werden, die sich ebenfalls im Bereich der Verschwörungstheorie bewegt: Genauso wie im Frühjahr 2022 der politmediale Machtkomplex die Corona-Hysterie plötzlich und ohne medizinischen Grund zugunsten der Stimmungsmache für die Ukraine aufgab, scheint heute auf ähnlich lautlose Weise fast das gesamte Klimathema dem Streben nach neuem Wirtschaftswachstum und Aufrüstung in Europa geopfert zu werden.

Zunehmende Abstumpfung

Man sieht an diesem Punkt wieder einmal deutlich die Existenz starker Hintergrundmächte, aber kann auch hier kein klares Bild der zugrunde liegenden Informationen und Absichten gewinnen. Es tun sich nur wahre Abgründe auf, weil hierbei die aufklärerische Vorstellung von Naturwissenschaft als unbestechlicher und rationaler Grundlage menschlichen Handelns offenbar endgültig verabschiedet wird. Auch dies ist ein klares Anzeichen für verrückte Zeiten. Die Liste der Verrücktheiten ist lang, und es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, hier Vollständigkeit anzustreben. Auf dieser Liste gehört aber mit Sicherheit das gehäufte Stattfinden völlig sinnloser Gewaltverbrechen wie der U-Bahn-Mord von Hamburg und das Totprügeln eines Zugbegleiters in Rheinland-Pfalz. Angesichts einer zunehmenden Abstumpfung kommt es in solchen Fällen gar nicht mehr zu dem entsetzten Innehalten, das solche Ereignisse noch vor wenigen Jahren ausgelöst hätten. Die Vorstellung, dass „die Migranten“ oder „die Massenmigration“ die Hauptursache solcher Untaten wären, greift meiner Meinung nach viel zu kurz und schiebt die Problematik wieder einmal auf die schon erwähnten wohlfeilen Sündenböcke ab. In Wirklichkeit hat der Gewaltfuror die bundesdeutsche Gesamtgesellschaft ergriffen, also auch die Stammdeutschen. Woran dies liegt, wissen wir noch nicht, aber diese ganze beängstigende Entwicklung deutet wiederum auf dasselbe grausame 21. Jahrhundert hin, mit dem wir uns schon auf dem Feld der Außenpolitik beschäftigt haben.

Es bleibt uns also nicht erspart, in verrückten Zeiten weiterzuleben. Als politische Gegenöffentlichkeit haben wir dabei immerhin den Vorteil, dass dieses Gefühl für uns nicht neu ist. Schon die Klimahysterie des Jahres 2019 und die Corona-Panik der Folgejahre, zusammen mit einer ganzen Reihe verrückter Folgeerscheinungen, haben uns diese Stimmungslage durchleben und durchleiden lassen. Im Mainstream kommt sie, auf eine andere, aber keineswegs grundlegend verschiedene Weise, erst jetzt wirklich zum Ausbruch und erzeugt dort ebenfalls Ratlosigkeit. Trösten wir uns mit der Erkenntnis, dass verrückte Zeiten auch höchst interessante Zeiten sind.

15 Kommentare

  1. Dem Inhalt des Artikels kann ich großteils zustimmen, bei den allermeisten täglichen Meldungen/Nachrichten kann man nur noch den Kopf schütteln.
    Und es ist zunehmend auffallend, dass unsere „Volksvertreter“ uns zunehmend schaden anstatt unseren Nutzen zu mehren (wie sie geschworen haben). Die meisten Menschen sind angewidert von den Verschwörungen, Verstrickungen und Abgründen der angeblichen Eliten (die sehe ich da nur im negativen Bereich – echte „Staatsmänner“, die wirklich im Interesse ihres Volkes handeln, gibt es kaum mehr, jedenfalls nicht in Europa).

    Die Tatsache, dass wir uns innerhalb Europas nun seit 80 Jahren nicht mehr bekriegen, ist gar nicht hoch genug zu bewerten, aber rechtfertigt das die absolutistische Regierung durch die EU(-Kommission)?
    Der Satz „Heute reißen Donald Trump und Wladimir Putin innerhalb relativ kurzer Zeit diese Ordnung ein, ohne eine neue an ihre Stelle setzen zu können, und rechtsnationale Europäer, die man an diesem Punkt wirklich als dumm bezeichnen muss, jubeln ihnen dabei auch noch zu.“ ist allerdings daneben, denn bekanntlich gibt es außer den „rechtsnationalen“ Parteien keine andere Bewegung, die sich dem Treiben des restlichen Parteienkartells entgegenstellt. Insofern ist es die einzige Möglichkeit der Bürger, sich hier zu wehren – das ist ganz sicher vieles, aber nicht dumm.
    Weiterhin wird geschrieben „In Wirklichkeit hat der Gewaltfuror die bundesdeutsche Gesamtgesellschaft ergriffen, also auch die Stammdeutschen. Woran dies liegt, wissen wir noch nicht“ – wie kommen Sie denn auf den Trichter??? Wo sehen Sie einen Gewaltfuror der „Stammesdeutschen“? Das Gegenteil ist der Fall, die Gewalt beschränkt sich fast ausschließlich auf Migranten, das kann man seit mindestens 10 Jahren nahezu täglich sehen (wenn man will).
    Die fast einzige Gewalt von Deutschen beschränkt sich auf Linksradikale, die sich aber ganz sicher nicht als „Stammesdeutsche“ sehen…

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  2. @Sinnlose Dauerkriege
    die sind nicht sinnlos aus der Sicht der fädenziehenden Globalisten – sie sollen ein „Window of Oppurtinity“ öffnen, die NWO weiterzuführen. Sinnlos sieht es nur für unbeteiligte und ahnungslose aus !

  3. Warum so viele Worte für ein gewöhnliches „Russland ist die plausible Ursache allen Übels“? Sollte man die Ursachen aller Verrücktheiten nicht dort suchen, wo sie geschehen?

  4. „Man sieht an diesem Punkt wieder einmal deutlich die Existenz starker Hintergrundmächte, aber kann auch hier kein klares Bild der zugrunde liegenden Informationen und Absichten gewinnen“

    Na dafür haben Sie ja den Oberschurken Putin – zumindest mal für sich selbst. Ansonsten einfach an die eigenen Ansprüche halten – Zitat vom Beginn:

    „Wenn hier nun trotzdem eine Analyse unserer Gegenwart versucht werden soll, dann muss dabei zu allererst der Fehler vermieden werden, Sinn im allgemeinen Unsinn suchen zu wollen…………….“

    ………..+ vor Allem nicht immer wieder eigenen Neuen zu verbreiten und nein:
    Der Wladolf Putler hat „uns“ nicht den Gashahn abgedreht.
    Es ist vielmehr genau „unsere“ €U, die von jahrzehntelanger stabiler zuverläassiger und günstiger Versorgung aus Russland auf das jeweilige Gegenteil umschwenkte und damit den Westen in den entwicklungstechnischen Orkus schickt 😣

  5. Im Fasching hört beim deutschen Wähler das „DENKEN“ auf und das ist das Problem: Das Denken löst sich für 10 Monate im „Klima-Wahnsinn“ auf!!!….Typisch Deutsch ist auch, dass Deutsche sich für ihre Armut schämen. Die politisch ideologisierte Gesellschaft verschiebt die Verantwortung der Verelendung ganzer Schichten auf vermeintliches, individuelles Versagen. Z.B. so: „Du hättest ja auch Beamter werden können!“ Oder: „Neiddebatte“.

    „Uns geht es ja noch gut!“Ist auch so eine Inhaltsleere Propaganda. Wir sitzen in den Ruinen der Wirtschaftswunderjahre. Akzeptieren, dass man Deutsche Mindestlöhner am desolatem Zustand ihres Gebisses erkennt. In den Innenstädten wuchern die „Ein Euro Shops“ und der Handel mit getragener Kleidung ist inzwischen kein Nischenmarkt mehr. Rentner sammeln Pfand in Zentren und Bahnhöfen und-und und stehen über Stunden an den Tafeln an. In dauerhafte Obdachlosigkeit verbrachte Bürger bewohnen ganzjährig die Innenstädte. Das ist das „beste Deutschland, dass es jemals gab!“.UND: Die Lüge des Jahrhunderts beginnt mit: „Deutschland ist ein reiches Land!“ an politischen VERSAGERN!!!

    1. Das ist alles das Ergebnis von Schwarz-Rot-Gold.
      Darauf dürfen wir stolz sein.
      Also immer schön die Fähnchen schwenken!

  6. „Dir mir bekannten Theorien von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und internationalen Beziehungen passen anscheinend nicht mehr auf die Realität des fortschreitenden 21. Jahrhunderts. Anstatt die Wirklichkeit in solche Formen pressen zu wollen, ist es angebracht, sich zunächst einmal auf ihre angemessene Beschreibung zu konzentrieren. Ein klares Bewusstsein dessen, was ist, stellt nämlich eine notwendige Vorbedingung für jeglichen Ansatz zur Problemlösung dar.“

    Weil diese ökonomischen Theorien, die an Universitäten gelehrt werden, die Welt eben nicht wirklich erklären. Und die Wissenschaftler aller Fachgebiete immer mehr vom Geld korrumpiert wurden und die Schulen keine Fähigkeiten zum ganzheitlichen unabängigen Denken vermitteln.
    Wissen kann nur begrenzt durch Videos vermittelt werden.
    Inhalte müssen nachgeprüft werden können, verschiedene Sichtweisen und die Ursachen von Meinungen müssen aus der sozialen Genese und der Rolle der Person begriffen werden können, weil Frösche niemals den Sumpf trocken legen, in dem diese gut leben.

    Ich habe vor über 15 Jahren die Ursachen der Finanzkrise unabhängig analysiert und ein Gegenmodell entwickelt, das eine andere Lösung ermöglicht.

    Aber eine Theorie, die nicht angewendet wird, kann von einer falschen Praxis auch nicht bestätigt werden, bestenfalls indirekt, weil die Fortsetzung der alten Fehler mit neuen Mitteln ja diesen scheinbaren Wahnsinn erst erzeugt.

    Der Mensch verweigert sich unangenehmen Wahrheiten und die bestehenden Machtverhältnisse erzeugen Vasallen, die natürlich in Angst und Schrecken fallen, wenn ihre Privilegien in Frage gestellt werden. Und sie verstecken sich oder sie antworten einfach nicht.

    Das ist die Methode des Orwellschen Wahrheitsministeriums.
    Die gezielte Leugnung der Realität, wie gestern bei Miosga, die zielgerichtet einen Ausschnitt der politischen Auseinandersetzung ins Zentrum stellt, aber nicht die wirkichen Probleme in Deuschland.

    Und dazu lädt diese dann die Kampftruppen jener Presse ein, die schon immer alles wussten, aber eben auch immer schief lagen. Dieser Michael Bröcker kritisierte einst Merkel und wollte Deutschland retten.

    Er hat schon damals die Ursachen der Finanzkrise nicht verstanden und da ist der Anfang der Dinge zu suchen und die Schwabsche Idee vom Great Reset. Wer hat denn die YGL ausgebildet und wer hat diese in die Politik gehievt?

    Die Folgen waren absehbar und trotz dem Scheitern der feministischen Außenpolitik und der Kulurrevolution von oben im Gewand der Klima-und Weltenrettung wird das Chaos weiter vertieft.
    Dafür hat man den Krieg mit Russland gebraucht, damit man einen Buhmann für die eigenen Fehler aufbauen kann. Und für die USA war das das Testgebiet für ihre militärischen Fähigkeiten und denen von Russland. Nun ist China dabei, zusätzlich als Wirtschaftsmacht auch noch Atommacht zu werden.
    Die Allianz von Europa mit Russland durfte nicht entstehn, dehalb die Sprengung in der Ostssee.
    Und Putin wll den Krieg auch wieder loswerden, deshalb lässt er sich auf den Deal mit Trump ein.
    Er kann aber nicht kapitulieren, so wie die USA keine Atomwaffen auf Kuba zugelassen haben.
    Nur hat Trump jetzt das Problem, dass ein Golden Dome unter Einbeziehung Grönlands keinen Sturmvogel abfangen kann, der von Süden entlang der Anden bis nach Chicago oder New York fliegen kann. Kann das Trump laut sagen? Nun es gibt sicher noch weitere geheime Pläne, was etwa den Weltraum betrifft.

    Die bisherige Methode der Kreativen Zerstörung ist kein Wachstumsmodell mehr.

    Armutsindustrie und die Verwaltung der Sozialsysteme haben zu hohe Kosten erzeugt. Die industrielle Reservearmee wird nicht mehr gebraucht, wenn Kollege Roboter diese ersetzen kann und KI die Vasallen in der Verwaltung.

    Hinter Trump stehen also jene Leute, die über das Heer der Automatisierer und Datensammler verfügen.

    Die brauchen keine Insel der Wollust, um Leute gefügig zu machen.

    Die KI lernt von uns und begreift uns am Ende besser, als sich die meisten selbst verstehen.
    Die KI hat aber keine eigenen Interessen, braucht keinen Urlaub, kann zwar auch halluzinieren, aber nur bei Datenmangel.

    Leute, die nur essen und trinken wollen, sich auch noch vermehren, werden nicht mehr gebracht und Vasallen auch nicht. Die sind viel zu teuer.
    Deshalb wird die Kettensäge eingesetzt und die Drohung mit Zöllen.

    Das hat alles seine Logik innerhalb des heutigen Geldsystems und der Profitsteuerung der Wirtschaft.

    Aber das Geldsystem wird bereits umgebaut. Ein Konto zu besitzen oder keines zu besitzen wird zur Existenzfrage des Indivduums.
    Damit wird es für die Demokratie zur Existenzfrage, wer die Macht über das Geld in Händen hat und wie dabei jede Machtkonzentration verhindert werden kann.

    Niemand versteht heute mehr, was den Wert des Geldes bestimmt, nicht mal die Banker.
    Ihre Theorien beruhen auf psychologischer Manipulation, aber die Praxis hat zur grenzenlosen Staatsverschuldung geführt. Daraus folgt die Notwendigkeit für einen Reset.
    Nun könnten die Banken inzwischen ganz ohne Banker und der klassischen Bank funktionieren.
    Deshalb sind die Zweifel bei den Eliten gewachsen, den digitalen Euro einzuführen.
    Man braucht keine Sparkassen mehr und der OB verliert seinen Nebenjob als Aufsichtratsvorsitzender der Sparkasse.
    Andererseits zeigen die Sanktionen im Finanzsektor, wie wichtig Zahlungssysteme für die Souveränität eines Landes sind bis hin zur Datensicherheit.

    Deshalb würde ich einer KI, die unter demokratischer Kontrolle der Bürger steht, die gar keinen Profit braucht, die nur ihre Betriebskosten decken muss, mehr vertrauen als jedem Banker.

    Die Lügen in den Bundestagsdebatten können wir uns auch schenken und wir brauchen auch keine bürokratische Verwaltung, nicht mal mehr Beamte bei der Bundespolizei.

    Die Fähigkeit zur Selbstverteidigung schon und das Recht der Bürger, den Schalter für Institutionen des Betrugs und der Manipulation auf AUS zu stellen. Nur müssen sich die Bürger zur ihrer Eigenverantwortlichkeit bekennen und zur Selbstverwaltung und nützlicher Arbeit fähig werden.
    Bildung durch kooperative praktische Arbeit und gegenseitigem Lernen.
    Die heutigen Universitäten müssen sich der Kritik aus der Praxis stellen, sonst bleiben diese Brutstätten von Landvo(i)gte wie in Thüringen und Religioten wie Habeck und anderen Spinnern.

    Dann verschwinden auch die Irren.

    Noch Fragen Kienzle?

  7. „Die Vorstellung, dass „die Migranten“ oder „die Massenmigration“ die Hauptursache solcher Untaten wären, greift meiner Meinung nach viel zu kurz und schiebt die Problematik wieder einmal auf die schon erwähnten wohlfeilen Sündenböcke ab. In Wirklichkeit hat der Gewaltfuror die bundesdeutsche Gesamtgesellschaft ergriffen, also auch die Stammdeutschen.“

    Und wie war das vor 2015 Herr Woitas ?

    „Das beste Mittel, um getäuscht zu werden, ist, sich für schlauer zu halten als andere.“ (Francois de La Rochefoucauld)

    „Auch der schwierigste Sachverhalt ist dem Dümmsten zu vermitteln, wenn er noch keine Vorstellung davon hat. Dagegen lässt sich selbst dem Klügsten nicht das Allereinfachste erklären, wenn er sich fest einbildet, bereits genau zu wissen, worum es geht.“ (Leo Tolstoi)

  8. IN INT’RESSANTEN ZEITEN LEBEN – Im Ernst, man kann es kaum bestreiten, dass in int’ressannten Zeiten wir nicht nur politisch leben. Erfasst alle ein grausig Beben, ausgelöst durch Satans Brut, heimsucht die Welt mit ihrer Wut, weil sie des Geldes Macht besitzt, nicht nur Gengift in Adern spritzt, sondern menschlichen Geist zersetzt und Völker aufeinanderhetzt. Findet genug an Kreaturen, die sich verkaufen wie die Huren, des Satans Willen zu vollstrecken. Zu Hunderttausenden verrecken, die dümmlich zu den Waffen eilen und blind gehorchen den Machtgeilen, statt deren Bosheit zu bestrafen, den Abschaum aus der Welt zu schaffen. Dienern sie statt vor Gott vorm Teufel, haben nicht einmal leise Zweifel, dass sie am Ende sind die Blöden, denen man Unsinn kann einreden, dass jetzt der Feind der Russe ist, obwohl man sieht, der ganze Mist, der wird von denen hergestellt, die keinesfalls in dieser Welt, selber in Schützengräben liegen, die können nur Hirne verbiegen, von denen, die die Werte schaffen und trotzdem dabei niemals raffen, dass sie nur sind die Dummschafherden, gezüchtet, Schlachtopfer zu werden. Soll man dabei auf Gott vertrauen, dass eines Tages er wird bauen, jene, die zerbrechen die Ketten? Eher würde ich darauf wetten, der Teufel wird am Kragen kriegen, die jetzt herrschen mit ihren Lügen. So zeigt die Wette, dass wir eben in int’ressanten Zeiten leben.

  9. Sind es wirklich die „rechtsnationale Europäer“ „die man an diesem Punkt wirklich als dumm bezeichnen muss“, oder nicht doch diejenigen die plötzlich ins selbe Horn tröten wie die eurokratorengelenkte Buntistensekte samt aller die von ihnen hypnotisiert wurden?
    Schließlich sind beide gleichermaßen auf den uralten „guter Polizist, böser Polizist“-Psychotrick hereingefallen, und haben es bis heute noch nicht gemerkt.

    Nein, weder im Kreml noch in Washington hat sich etwas geändert, und auch in Brüssel nicht. Es ist nach wie vor die selbe skrupellose Agenda die schon seit Jahrzehnten läuft, nur die Fassade des schönen Scheins von moderner, freier aufgeklärter international zusammenarbeitender Welt ist endgültig abgebröckelt.

  10. Nach diesem Artikel weiß ich zumindest, daß weder Zionisten nochJuden irgendetwas mit dem Fall Epstein zu tun haben. Puuh … und ich hatte doch schon tatsächlich befürchtet, daß…

  11. …Man sieht an diesem Punkt wieder einmal deutlich die Existenz starker Hintergrundmächte, aber kann auch hier kein klares Bild der zugrunde liegenden Informationen und Absichten gewinnen. ….

    Doch, Herr Woitas, man kann, man muss nur wollen, aber dann waere Ihre journalistische Karriere beendet. Beendet durch die Existenz der …“starken Hindergrundmaechte“!

    PS. Welche nachpruefbaren Beweise gibt des dafuer, dass Praesident Trump in die skandaloese und unappetitliche ,Epstein‘ Affaire verwickelt ist?

    Ich formuliere es mal so: Sofern da etwas dran waere, haetten die US-Dems schon laengst ein Amtserhebungsverfahren gegen Trump in Gang gesetzt.

  12. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt passt zwar naheliegend „verrückte Zeiten“, aber realistisch müsste man eigentlich von „lebensmüden, kriegsgeilen, korrupten und ethisch vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Zeiten“ sprechen.

    Die Menschen beweisen, dass sie gleichzeitig das am höchsten entwickelte Lebenswesen sein können und sich zugleich doch dümmer als irgendeine Tierart anstellen. Bislang zeigte die menschliche Evolution aufs Ganze gesehen – wenn auch immer schon mit katastrophalen Rückschlägen – doch noch einen gewissen Aufwärtstrend, doch nur bislang … Die Primitiven mit geringster Bildung, wenig Geist, fehlender Empathie und ohne Verantwortungsbewusstsein dominieren zusehends – allerorten und auf allen Ebenen und in allen Bereichen.

    Es gibt keinen Hintergrund ohne Menschen!