
Der Ansturm auf Ceuta hat tiefe historische Wurzeln. Mehrere eindeutige Präzedenzfälle belegen, dass die massive Souveränitätsverletzung vom 29. Juli 2026 vorhersehbar war. Sollten aus diesen Ereignissen erneut keine Konsequenzen gezogen werden, sind weitere Steigerungen bereits vorprogrammiert. Beispielsweise lassen die marokkanischen Behörden die meisten subsaharischen Flüchtlinge bisher gar nicht bis an die Grenze.
Im Schatten eines ungenügenden historischen Bewusstseins konnte sich an der Südwestflanke Europas unbemerkt ein Bedrohungsszenario aufbauen. Jahrhundertelang hatten arabische Piraten das Mittelmeer unsicher gemacht, Hafenstädte geplündert und Menschen als Sklaven verschleppt. Die Herrin der Weltmeere im Kolonialzeitalter, die britische Kriegsflotte, war jedoch nicht in der Lage oder eher nicht willens, dem Einhalt zu gebieten. Erst als die Piraten-Hochburgen in Nordafrika – Tripolis, Tunis und Algier – die Handelsflotte der jungen USA zu Schutzgeldzahlungen erpressen wollten, setzte die US-Marine unter Thomas Jefferson dem Treiben in den Barbareskenkriegen (1801–1805 und 1815–1816) ein Ende. Es war zugleich die vermeintlich abschließende Klarstellung der Rangordnung zwischen zwei Zivilisationen – der europäisch-westlichen und der islamisch-orientalischen.
Appeasement ohne Sicherheiten führt zu wachsenden muslimischen Forderungen
Doch seither schwächt sich die westliche Zivilisation durch Uneinigkeit, Bürgerkriege und Weltkriege. Während sich die Bevölkerung der arabischen Länder in den vergangenen 100 Jahren ungefähr verzehnfacht hat, hat sie sich im westlichen Kulturraum weniger als verdoppelt und schrumpft mittlerweile infolge des Geburteneinbruchs. Außer der Demographie untergräbt vor allem eine von irrationalem Appeasement geprägte westliche Außenpolitik die Stabilität der 1816 geklärten Rangordnung – wie die jüngsten Ereignisse in Ceuta bestätigen. Zusammen mit Melilla bildet die kleine Enklave den Rest eines spanischen Herrschaftsgebiets in Nordafrika, das bis 1969 auch Ifni (auf der Breite der Kanaren) sowie bis 1975 die Westsahara umfasste. 1957 erfolgte die militärische Anfechtung der alten Rangordnung, als marokkanische Truppen den Ifni-Krieg vom Zaun brachen, aber scheiterten. Doch noch frühzeitiger als im Dauerstreit um Palästina lernte die islamische Seite, dass die Nationen der westlichen Zivilisation nicht allein mit militärischer Macht zu bezwingen sind. Schon 12 Jahre später, 1969, gelang es Marokko mit diplomatischen Bemühungen, Spanien zur Übergabe Ifnis zu bewegen. Das Hauptargument war nicht der geographische Charakter einer Enklave, sondern die marokkanische Bevölkerungsmehrheit.
Schon sehr bald mussten die Spanier feststellen, dass Appeasement ohne Sicherheiten und Gegenleistungen unausweichlich wachsende Forderungen nach sich zieht. 1975 kam es erneut zu bewaffneten Konflikten, dieses Mal im Grenzgebiet zur Westsahara. Mit nur 75.000 Einwohnern zählte das Territorium damals zu den am dünnsten besiedelten Gebieten der Erde. Diese demographische Schwäche nutzte die marokkanische Regierung im Oktober 1975 für eine beispiellose Aktion, den Grünen Marsch. Rund 350.000 Marokkaner übertraten die Grenze mit der Wucht der Masse und verletzten damit zugleich die spanische Souveränität und den Willen der überwiegend beduinischen Bevölkerung. Denn auch ohne Referendum war unabhängigen Beobachtern klar, dass eine deutliche Mehrheit für eine Unabhängigkeit und nicht für einen Anschluss an Marokko plädierte.
Demographie als Waffe
Doch die Strategie des Massenansturms hat sich durchgesetzt. Zwar sind fast alle der 350.000 Personen wieder zurückgekehrt, aber Marokko hat die Westsahara annektiert. Die US-Regierung hat diesen Gebietserwerb bereits anerkannt. Es gibt nur ein einziges formales Zugeständnis: Die Westsahara soll innerhalb des Königreichs Marokko Autonomie erhalten. Dieser Status kommt jedoch für die einheimischen Saharauis zu spät, weil die Bevölkerung mittlerweile stark angestiegen ist und heute überwiegend aus zugewanderten Marokkanern besteht. 1975 war auch der Beginn des Libanesischen Bürgerkriegs, der bis 1990 dauerte. In Europa in fahrlässiger Weise ignoriert, wurden auch dort demographische Effekte als Waffe genutzt. Die Fluchtbewegung von Hunderttausenden verschaffte außer tatsächlich verfolgten Christen, die damals noch die Mehrheit im Land stellten, auch Muslimen Zutritt nach Europa. Zusammen mit unterschiedlichen Geburtenraten hat dieser Bürgerkrieg einen heute überwiegend muslimischen Libanon hinterlassen. Die parallel eingeleitete islamische Expansion in Europa überfordert inzwischen alle wohlmeinenden Integrationsbemühungen und schafft stattdessen den Nährboden für einen reformresistenten Scharia-Islam.
Seit diesen in Europa ignorierten Anfängen im Libanon haben Islamistenführer im Nahen Osten und Nordafrika den Nutzen eines umfassenden Leidens ihrer Zivilisten in Kriegen und Bürgerkriegen erkannt und genutzt. Referenz Kein anderer Mechanismus bringt sie ihren Zielen so zügig näher, indem Flüchtlingsströme nach Europa in Gang gebracht werden und die Medienberichterstattung für breite Sympathien sorgt.
Ausnutzen der Wucht der Masse
Die Maximierung des europäischen Appeasements hatte und hat erwartungsgemäß weitere Forderungen und Respektlosigkeiten zur Folge. Bereits im Mai 2021 kam es in Ceuta zu massiven Grenzübertritten – ein Präzedenzfall zum Ansturm vom Juli 2026. Damals gelangten “nur“ rund 8.000 bis 10.000 Menschen in die Enklave, über Grenzzäune hinweg und teilweise mit Schwimmhilfen über das Meer. Die Eindringlinge setzten dabei auf Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951, demzufolge Personen nicht in ein Land ausgewiesen oder an der Grenze abgewiesen werden dürfen, in welchem ihnen Verfolgung droht. Hierbei wird jedoch von der Notwendigkeit einer Einzelfallprüfung ausgegangen. Diese Einzelverfahren zwingen die europäischen Rechtsapparate zu einem immensen Aufwand, der die Grenzen der Verhältnismäßigkeit längst überschritten hat. Nachhaltig praktikablen Lösungen steht außer dem besagten Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention auch Artikel 4 des 4. Zusatzprotokolls der Europäischen Menschenrechtskonvention im Wege, der Kollektivausweisungen für unzulässig erklärt.
Im Falle des illegalen Ansturms in Ceuta von 2021 zogen Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte jedoch eine Grenze: Sie stellten klar, dass Personen, die unter Meidung der legalen Einreiseoptionen den wegbahnenden Effekt der Masse zum gewaltsamen Grenzübertritt nutzen, den Anspruch auf eine Einzelfallprüfung verwirken. Für den Einsatz von Demographie als Waffe im Wettbewerb der Kulturen stellte diese prinzipiengeleitete Gerichtsentscheidung ein störendes Hindernis dar. Die entsprechend vorhersehbare erneute Souveränitätsverletzung vom Sommer 2026 hat auch tatsächlich eine richterliche Entscheidung hervorgebracht, welche die Position von 2021 aufzuweichen trachtet. Jetzt soll differenziert werden, ob jemand als Schwimmer oder Zaunkletterer eindeutig illegal eingedrungen ist oder durch die nicht mehr kontrollierbaren Tore. Solche Haarspalterei untergräbt die an klaren Prinzipien orientierte Rechtsstaatlichkeit, denn das Ausnutzen der Wucht der Masse beim Tordurchtritt ist eine Gewaltanwendung, über die individualisierte Ansprüche als verloren angesehen werden müssen.
Inkonsistente Prioritätensetzung
Doch auch diese klare Rechtsposition wird angefochten – und zwar über eine abenteuerlich inkonsistente Prioritätensetzung: Indem das Asylrecht im Extremfall vor Folter und Tod schützt, gilt es als ein unveräußerliches Recht, das auch durch eigene Gewalttätigkeit nicht untergeht. Damit wird dem Asylrecht jedoch eine unbillige Priorität vor dem Souveränitätsanspruch der Staaten zugestanden, in der Praxis also dem Schutz von Asylbewerbern vor dem Recht der Nationen, ihre rechtsstaatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. Der Stellenwert des Ordnungsgefüges wird in diesem Kontext grob unterbewertet, denn von ihm hängen das Leben, die Freiheit und das Wohlbefinden aller Bewohner ab, auch das der bereits aufgenommenen Asylsuchenden. Wer die Masse dazu nutzt, um einen Grenzübertritt zu erzwingen (egal ob über den Zaun oder durch ein nicht bewachbares Tor), zeigt damit seine fehlende Bereitschaft dieselbe rechtsstaatliche Ordnung zu respektieren, die er anschließend für sich in Anspruch nehmen möchte.
Es existiert ein solider Maßstab, um den Stellenwert eines bestehenden rechtsstaatlichen Ordnungsgefüges im Vergleich zum Stellenwert des Lebens eines einzelnen Individuums einzuschätzen. Dieser Maßstab wird spätestens in Kriegszeiten erkennbar, wenn Tausende bis Millionen individuelle Menschenleben bei der Verteidigung der – also exorbitant hoch eingeschätzten – Souveränität geopfert werden. Dieser reale Wert der rechtsstaatlichen Ordnung geht entschieden zu wenig in die gegenwärtige Asylpraxis ein und setzt sich u.a. in der prinzipienfernen Duldung von Scharia-Gerichten fort. Angesichts weltweit zunehmender autokratischer Tendenzen muss der langfristigen Stabilisierung der verbliebenen freiheitlichen Rechtsstaaten eine deutlich höhere Wertschätzung zukommen. Wenn dagegen Entwicklungen in Kauf genommen werden, die über den Ablauf einiger Jahrzehnte einer Umschichtung der Mehrheitsverhältnisse wie im Libanon immer näherbringen, dann kann etwas mit den Prioritäten nicht stimmen.
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12 Kommentare
,,Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“
-Helmut Schmidt
Tödlicher Vorfall im Berliner Westen: 30-Jähriger stirbt durch Schüsse am Bahnhof Zoo – Täter auf der Flucht
Mehrere Männer geraten auf dem Hardenbergplatz in Charlottenburg in Streit. Ein 30-Jähriger wird angeschossen und stirbt. Die Täter fliehen.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/todlicher-vorfall-im-berliner-westen-30-jahriger-stirbt-durch-schusse-am-bahnhof-zoo–tater-auf-der-flucht-15929801.html
Die haben doch hoffentlich einen Waffenschein!
Ansonsten wäre das doch gegen das Gesetz, gell?
(Spott aus)
😜
,,Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Uebersetzungen verloren gehn; aber ich habe keinen einzigen werthvollen Gedanken darin entdecken können. “
-Arthur Schopenhauer
„Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“
-Gustave Flaubert
https://redice.tv/news/norwegian-army-chief-europe-needs-to-destroy-islam-if-they-are-going-to-survive
„Betrachten wir etwa die Freiheiten und Rechte des Einzelnen in ihrem Verhältnis zur Autorität. Sie werden durch die Verfassung bestimmt. Freilich wird man immer wieder und leider wohl auch noch für längere Zeit mit der Verletzung dieser Rechte rechnen müssen, sei es durch den Staat, sei es durch eine Partei, die sich des Staates bemächtigt, sei es durch einen fremden Eindringling oder durch kombinierte Zugriffe. Man kann wohl sagen, daß sich die Massen… in einem Zustand befinden, in dem sie Verfassungsverletzungen kaum noch wahrnehmen. Wo dieses Bewußtsein einmal verloren gegangen ist, wird es künstlich nicht wieder hergestell.“
-Ernst Jünger
,,Pelayo (asturisch Pelayu, portugiesisch Pelágio, lateinisch Pelagius; * um 685; † 737 in Cangas de Onís, Asturien) war der legendären Überlieferung nach der westgotische Gründer des Königreichs Asturien, des ersten christlichen Reiches, das auf der Iberischen Halbinsel nach der muslimischen Eroberung entstand. Von dort aus begann die Zurückeroberung durch die Christen (Reconquista).“
Und nun? Die entscheidende Frage, was Engländer in Alexandria, Franzosen in Tunis und Algier, Spanier in Marokko und Westsahara – ebenso wie in Ceuta – überhaupt verloren und zu suchen haben bzw. hatten, wird gar nicht erst gestellt,,,
Das im Artikel erwähnte Eingreifen Thomas Jeffersons gegen die Piraterie der Mauren ist eigentlich schon Antwort genug auf diese Frage – zur Sicherheit.
Konkret die Spanier blicken mit etwas anderen Augen auf die marokkanische Gegenküste, wenn sie an die vor 534 Jahren 1492 beendete maurische Herrschaft denken, die zuvor 781 Jahre gewährt hatte. Und umgekehrt sehen es Araber heute so, dass man eine Schwäche der Gegenseite ausnutzen würde, um Revanche zu üben.
Blicken wir noch weiter zurück, gehörte der gesamte Mittelmeerraum jahrhundertelang zum Römischen Reich. Von dessen Untergang 476 bis zum Beginn der maurischen Herrschaft auf der Iberischen Halbinsel 711 sind nur 235 Jahre vergangen.
Insgesamt war das also ein Ping-Pong der Geschichte. Wir sollten zusehen, dass jetzt, im Zeitalter hochtechnisierter Kriege, Stabilität in die Lage gebracht wird. Dazu ist es notwendig, das EU-weit gepflegte Appeasement gegenüber der islamischen Welt als psychologisch verheerend und kontraproduktiv zu erkennen und ganz umgehend abzustellen.
Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam.
-Professor Karl Albrecht Schachtschneider
,,Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Deutschland leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Musliminnen kleiden sich wie im Orient. Schon ruft der Muezzin zum Gebet. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin, soweit irgendwie tragbar, von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt. Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und des Bekenntnisses und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefaßt und dieses nicht nur weit ausgedehnt, sondern auch in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muß das Grundrecht, zu leben und zu handeln, wie es die Religion gebietet, weichen. Die schicksalhafte Dogmatik ist neu zu bedenken, weil der Islam eine verbindliche Lebensordnung ist, die mit westlicher Kultur schwerlich vereinbar ist. Die Säkularität ist ihm fremd. Der aufklärerische Vorrang des Staatlichen vor dem Religiösen ist religionspluralistisch zwingend. Grundrechte, die freiheitliche demokratische Ordnung umzuwälzen, kann es wegen des gegenläufigen Widerstandsrechts nicht geben. Auch die Religionsgrundrechte lassen es nicht zu, daß die Erste Welt, das Diesseits, von Vorstellungen einer Zweiten Welt, des Jenseits, beherrscht wird. Die Dogmatik der Religionsgrundrechte wirft Fragen nach Meinen, Wissen und Glauben, nach politischer Freiheit und religiöser Herrschaft, nach Diesseits und Jenseits, nach Staat und Religion auf, die Frage nach einer Republik, deren fundamentales Prinzip die Freiheit der Bürger ist, die demokratisch zum Recht finden. “
https://elibrary.duncker-humblot.com/book/37641/grenzen-der-religionsfreiheit-am-beispiel-des-islam
Einfache Lösung:
Bei Ansturm Feuer frei.
Beim nächsten Mal wieder. Und dann wieder. Und dann wieder …
😜
In meinem Artikel auf https://ansage.org/ceuta-war-kein-migrationsproblem/ hatte ich auf die Unterstützung der marokkanischen Gebietsansprüche durch die USA (siehe https://www.congress.gov/committee-report/119th-congress/house-report/631/1) hingewiesen. Am 16.03.26 veröffentlichte der ehemalige Pentagon-Berater Michael Rubin auf https://www.aei.org/commentary/morocco-should-send-a-new-green-march-into-ceuta-and-melilla/ einen Vorschlag für ein Vorgehensweise Marokkos gegen Ceuta, wie sie sich 4 Monate später fast genau so abspielte. Er forderte Marokko mit Hinweis auf 1975 auf, einen unbewaffneten Massenmarsch in die Stadt zu schicken, während die NATO tatenlos zusehen würde. Das American Enterprise Institute (AEI) ist ein Public Policy Think Tank mit unklarer Finanzierung. Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass die USA Marokko gegen das NATO-Mitglied Spanien unterstützt. Es geht hier also nicht um die „langfristige Stabilisierung der verbliebenen freiheitlichen Rechtsstaaten gegen zunehmende autokratische Tendenzen“, sondern um banale Gebietsansprüche Marokkos, die Bündnispolitik der USA und die spanische Sorge, dass Marokko nach der Westsahara und den Städten Ceuta und Melilla auch die Kanarischen Inseln fordern würde.
Mädchen unter 14 Jahren betroffen:
Nach dem Massenansturm auf Ceuta häufen sich die Vergewaltigungsfälle
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/nach-dem-massenansturm-auf-ceuta-haeufen-sich-die-vergewaltigungsfaelle/
Das Universitätskrankenhaus der spanischen Exklave Ceuta behandelt seit vergangener Woche mindestens fünf Mädchen unter 14 Jahren wegen mutmaßlicher Vergewaltigungen. Insgesamt sollen es mehr als ein Dutzend Fälle sein. Auch Anwohner schlagen Alarm.
CEUTA. Nach dem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta sind im dortigen Universitätskrankenhaus mindestens fünf Mädchen unter 14 Jahren und ein Junge wegen Verdachts auf Vergewaltigung behandelt worden. Insgesamt seien mehr als ein Dutzend Fälle behandelt worden, die mit sexuellen Übergriffen im Zusammenhang stünden. Die tatsächliche Zahl könnte höher liegen, da möglicherweise nicht alle Betroffenen Anzeige erstattet haben. Eine Notärztin, deren Abteilung Fälle von Vergewaltigungen an migrantischen Mädchen behandle, sprach von einer „Gesundheitskatastrophe“, wie „Euronews“ am Sonntag berichtete.
Zum Vergleich: Laut offizieller Polizeistatistik registrierte Ceuta 2025 neun Vergewaltigungsfälle. Dies war bereits fast eine Verdopplung zum Vorjahr. Damals waren es noch fünf – so viele, wie allein seit dem Massenansturm aus Marokko. Insgesamt wurden vergangenes Jahr 52 Delikte gegen die sexuelle Freiheit gemeldet – ein Plus von 13 Prozent gegenüber den 46 Fällen aus 2024.
Vergewaltigungsopfer sind überwiegend obdachlos
Alle mutmaßlichen Vergewaltigungsopfer der vergangenen Woche waren laut einem „Euronews“-Bericht selbst Migranten, die während des Massenansturms aus Marokko Ende Juli in die Stadt eingedrungen waren und seither überwiegend auf der Straße lebten. „Es ist nicht so, dass man sie nicht aufnehmen will, es gibt einfach keinen Platz für sie“, erklärte die behandelnde Ärztin. Ihre Abteilung versorge derzeit durchschnittlich 300 bis 400 Migranten pro Tag mit demselben Personal und denselben Mitteln wie vor dem Massenansturm. Allerdings seien deutlich mehr Kräfte nötig.
Bald auch in Germanistan:
Unesco – Taliban verwehren 2,4 Millionen Mädchen in Afghanistan den Besuch weiterführender Schulen
https://www.welt.de/politik/ausland/article6a7b407667ddb2e13c58458c/unesco-taliban-verwehren-2-4-millionen-maedchen-in-afghanistan-den-besuch-weiterfuehrender-schulen.html
Die Europäer können diese ganzen Giftpilze der Grünen Pest auch wieder abreissen und Straßenbelag daraus machen…
Britain First deckt riesigen Moschee-Anbau in Dartford auf!