Verteilungskämpfe im Land der Vielfalt oder: Es gibt keine Wassermelonen mehr im Lidl

Verteilungskämpfe im Land der Vielfalt oder: Es gibt keine Wassermelonen mehr im Lidl

„Niemandem wird etwas weggenommen“: Tägliche neubürgerliche Hamsterkäufe in Buntland (Symbolbild:Grok)

Es ist schweineheiß, so heiß, dass „natürlich immer bei hohen Temperaturen … auch die Gemüter manchmal blank“ liegen, wie der CDU-Bürgermeister Christian Litzinger aus Gelnhausen sagte und damit die Grabschereien orientalischer Wüstensöhne bei jungen Mädchen im Schwimmbad entschuldigte, um im gleichen Atemzug zu behaupten, dass es bei so etwas „null Toleranz” gäbe. Wäre ich als Teil der aussterbenden weißen Ethnie – derzeit noch 7 Prozent der Weltbevölkerung – nicht ohnehin schon so schlapp vor Hitze, müßte ich mich spätestens über solche widersprüchlichen Aussagen schlapp lachen. Stattdessen beschließe ich, Steak im Lidl zu kaufen. Denn es gelüstet mich nach Fleisch – allerdings nicht nach minderjährigem Frischfleisch im Wasserbecken, sondern nach geschnetzeltem Jungbullenfleisch aus der Pfanne.

Schon auf dem Parkplatz sehe ich das übliche Klientel: Zwei bärtige Männer (sicherlich noch minderjährig mit besonderem Schutzstatus), deren braune Muskeln ihre T-Shirts fast sprengen. Begleitet werden sie von einer vierschrötigen Frau in billiger, schwarzer Polyesterbluse, schwarzer Polyesterhose, Schlurfschlappen, schwarzem Dutt und einem Strichmund, dessen Mundwinkel fast bis auf die Straße hängen – die Ähnlichkeit mit einer gewissen grenzöffnenden Politikerin ist frappierend. In Missbilligung dieses Auftretens werfe ihr aus Prinzip gleich mal einen bösen Blick zu, den sie ungerührt erwidert. Mehr kann, mehr darf ich mich nicht trauen – da bei der Hitze die Gemüter der schutzbedürftigen Buben ja sicherlich blank liegen.

Chaos überall

Drinnen muss ich mit der üblichen Situation fertig werden, die sich täglich verschlimmert: Die Gemüse- und Obstauslagen sind geplündert. Alles liegt wie Kraut und Rüben durcheinander. Scharen von Kopftuchfrauen und Kindern unterhalten sich lauthals, befingern die Ware und legen sie wieder hin. Ich laufe durch ein Meer der Kakophonie und höre – wie immer – kein einziges Wort Deutsch. „Eine Wassermelone wäre schön“, denke ich so bei mir, und beginne zu suchen. Stumm blicke ich über die leeren Kisten. Alles weg!

Ich laufe durch das babylonische Sprachgewirr und das Spalier langer Gewänder zur halbleeren Fleischkühltruhe und bleibe extra lang vor ihr stehen, damit die Schutzsuchende und ihr achtjähriger Aufenthaltstitel hinter mir warten müssen. Ich habe „Glück“ – denn die teuren Steaks wurden natürlich freundlicherweise für uns Einheimische übriggelassen.

Alles weggekauft

Sodann gehe ich zum Wasser, wo der Restbestand häufig nur noch aus einigen wenigen Sechserpackungen besteht. Vor mir schiebt ein Pascha aus Ägypten einen Einkaufswagen, in dem die Wasserflaschen so hoch gestapelt sind, dass sie drohen, zu Boden zu fallen. Quasi zum Hohn thront darauf die letzte Wassermelone, wie die Königin aus Saba. Bei diesem Anblick steigt meine Gemütstemperatur rapide an, doch eingedenk der jüngsten Ereignisse im Neuburger Kindergarten köchele ich lieber leise vor mich hin. (Wie die Polizei berichtete, war dort ein 30-jähriger Mann „nicht einverstanden, wie die Pädagogen dort nach einer Auseinandersetzung seines Sohnes mit einem anderen Kind reagiert hatten.“ Deshalb bearbeitete „der Mann“ mit seiner Faust zuerst die Gesichter der drei Erzieher und trat ihnen zur Abrundung noch gegen den Kopf, als sie schon am Boden lagen. Wie jeder seit Gelnhausen weiß, wurde bestimmt auch dieser Gewaltausbruch durch hohe Temperaturen verursacht, die zu blank liegenden Gemütern führen, verdient aber dennoch keinerlei Toleranz. Diese einleuchtende Erklärung sollte auch die Neuburger Pädagogen im Krankenhaus – trotz kaputter Schädel – versöhnlich stimmen.)

Da mir die Unversehrtheit meines Schädels nicht ganz unwichtig ist, sage ich also nichts gegen all die Prinzen aus dem Morgenland mit ihren übervollen Wasserladungen, sondern stelle mich still simmernd hinter eine mittelalte Tamilin an. Sie bemerkt meine wenigen Waren und bietet mir in gebrochenem Deutsch an, dass ich vorgehen darf. Ich schaue durch sie hindurch, sage, „Nein, danke“ und denke mir, dass sich der Indianer oder Inder genauso gefühlt haben muss, als den Kolonialisten klar wurde, dass sie in der Mehrheit sind und sie daher den „besiegten“ Ureinwohnern hin und wieder ein paar Almosen der Freundlichkeit hinwerfen können.

Schwester im Geiste

Hinter mir geht eine weltliche Türkin mit mir in Tuchfühlung; ungeduldig atmet sie mir direkt ins Genick und will direkt nach mir ihre Waren aufs Band legen. Gleichzeitig beobachtet sie mit Argusaugen die Nebenkasse und dreht sich startbereit dorthin, um bei der Kassenöffnung sofort als Erste dorthin zu sprinten. Leicht angewidert mache ich mich breit, gehe einen Schritt zurück und zwinge sie damit, Abstand zu halten.

Als ich bei der Kassiererin bin, die sich kurz zuvor noch auf Polnisch mit ihrem Kollegen unterhalten hat, kocht meine Gemütssuppe über: „Sie haben keine Wassermelonen mehr!“ – „Wirklich?“ – „Ja, wirklich. Es ist alles geplündert. Nichts ist mehr da. Vielleicht sollten Sie mal festlegen, dass nicht jeder riesige Mengen kauft und für die anderen nichts übrig lässt. Das Gleiche gilt für das Wasser.“ Der Kollege mischt sich ein: „Wir haben noch Melonen auf Lager. Wenn Sie etwas warten, können sie noch eine kaufen.“ Ich werde laut: „Ich will nicht mehr warten. Ich habe die Schnauze voll! Leute mit Bürgergeld kaufen alles weg, was ich bezahle! Und dann ist für mich nichts mehr übrig!“ Die Kassiererin sagt entschuldigend: „Leider sind wir unterbesetzt.“ Das ist Wasser auf meinen Mühlen: „Das wundert mich gar nicht, dass Sie unterbesetzt sind. Denn jeder will ja nur Bürgergeld haben und hier mein Geld ausgeben.“ Und ich sage es so laut, dass die drei gepflegten Ukrainerinnen in schicker Kleidung, die Türkin hinter mir und die Kopftuchfrauen weiter hinten es auch noch hören.

Es reicht!

Die Kassiererin entpuppt sich daraufhin als Schwester im Geiste: „Da haben Sie völlig recht. Wir bezahlen alles und haben sogar zwei Jobs. Und andere machen gar nichts.“ – „So ist es“, bekräftige ich und füge hinzu: „Es reicht!“ Schweigen kehrt unter den babylonischen Massen ein. Einzig die unter Naturschutz stehenden Ukrainerinnen grinsen belustigt vor sich hin. Die Türkin schlägt die Augen nieder und meidet meinen Blick, als sie nach mir den Supermarkt verlässt. Ich bin bedient und radele durch die schlimmste Hitze seit Menschengedenken nach Hause. Wie man hört, ist ja bald der gesamte afrikanische Kontinent aufgrund des massiven Hitzesterbens entvölkert. Bevor ich abbiege, werfe ich noch einen zornigen Blick auf zwei Göring-Eckart’sche Geschenke, die gleich neben dem Supermarkt auf dem Boden kampieren, und zwinge einen orientalischen Prinzen durch meine schnurgerade Fahrt zum Ausweichen.

PS: Die vier syrischen Männer, die die neun junge Mädchen in Gelnhausen einer körperlichen Zwangsuntersuchung unterzogen hatten, um ihre blank liegenden Gemüter zu beruhigen, sind übrigens wieder auf freiem Fuß. Vermutlich, um erneut ihre Mütchen in den lauschigen Wassern deutscher Schwimmbäder zu kühlen…


Dieser Beitrag erschien zuerst bei “Auf der Lichtung

26 Kommentare

  1. es reicht wenn bei allen kommenden Wahlen 25-29 die Chaos grünroten Verursacher raus gewählt werden,das nur noch die Partei_Mit_muschis in % erkennbar sind !! Schande und Fluch über die ,wie die IS_Neubürger zusagen Pflegen! Amin !!

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    1. In der Tuerkei tragen die jungen Frauen und Maedchen kaum Kopftuecher, nicht in den grossen Staedten, mehr auf dem Land. Sie tragen Mini und sitzen im Badeanzug am Strand Das ist moeglich da sie von Vaetern und Bruedern beschuetzt werden. Auch werden junge Tuerkinnen nicht „angemacht“ oder provoziert, sondern respektiert, sonder nur Touristinnen denn die sind Freiwild und unglaeubig .
      Seit Erdogan regiert hat sich jedoch einiges geaendert.
      Im oeffentlichen Dienst, Krankenhaeusern und Schulen war das Tragen von Kopftuechern verboten.
      Die dritte Generation Tuerken und die Hereingefallenen tragen Kopftuecher um auf zufallen und aus Protest oder um zu zeigen wie glaeubig und besser sie sind als die Unglaeubigen
      Die erste und zweite Generation hat sich besser integriert und sich an die Lehren Atatuerks gehalten bzw. waren stolz auf ihn der die Tuerkei zu einem sekularen Staat machte

      PS: Ich haette das freundliche Angebot der Tamilin an der Kasse voran zu gehen angenommen. Immer nach der Devise so wie Du mir so ich Dir.
      Mit der Ablehnung verfestigt die Autorin nur die Vorurteile gegen ueber Kartoffeln.

  2. Die da auf dem Foto passen sich niemals an; die denken, die können ihren „Stiefel“, wegen dem sie angeblich Flüchtlinge in D. sind, hier in D. weiterleben, wie bisher. Aber warum sind diese Damen dann nach D. hergekommen: um in D. Unfreiheit zu schaffen?

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  3. In solchen Läden hatte ich mich auch schon gelegentlich verirrt.
    Bin gleich wieder raus ohne was zu kaufen.
    Fahre lieber etwas weiter in eine von der sogenannten kulturellen Bereicherung relativ „unberührte“ Gegend und kaufe dort ein. Ist wesentlich entspannter und sicherer obendrein.

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    1. Eine grundsätzliche Alternative besteht darin, in Geschäften wie Rewe etc. einzukaufen. Dort sieht man so gut wie keine Ausländer (weder mit noch ohne Verhüllung).

      Wie sich die Anwesenheit von Moslems bei Aldi und Lidl auswirken kann, fiel mir kürzlich auf, als es um Rindersalami ging. Es gibt eine Firma, die ganz unterschiedliche Sorten Salami in einer größeren Packung anbietet. Beide Discounter hatten gleich mehrere Packungen hintereinander als Vorrat ins Regal gepackt. Auf der Suche nach Rindersalami habe ich in beiden Geschäften sämtliche Packungen durchsucht und nicht eine einzige Packung Rindersalami mehr gefunden. Ganz offensichtlich werden die vorhandenen Packungen systematisch von Moslems geplündert. Eine andere Erklärung kann ich nicht finden.
      Glücklicherweise gibt es hier am Ort auch noch einen winzigen, vollgepackten, nicht sehr attraktiven Netto, bei dem vor allem arme Deutsche einkaufen, keine Moslems. Dort kann ich künftig meinen Bedarf an Rindersalami jederzeit decken.

      Was mir unerklärlich ist: an meinem Wohnort gibt es bereits seit Jahrzehnten ein Türkenviertel mit einem türkischen Supermarkt und mehreren türkischen Obstgeschäften. Deutsche sind dort nicht gern gesehen. Trotzdem gehen die hiesigen Türken, aber auch die „Schutzbedürftigen“ und Ukrainer massenhaft vor allem zu Lidl, aber auch zu Aldi. Weshalb? Sind die Discounter tatsächlich preisgünstiger als die türkischen Geschäfte?

  4. Ein wirklich übler Hetzartikel der untersten Schiene.

    Vielleicht sollte die Autorin mal eine Auszeit nehemen, statt wie eine hasserfüllte Furie
    durch den Supermarkt zu rennen und uns dann auch noch mit einem Artikel beglücken,
    um ihrer negative Lebenseinstellung einem breiten Publikum nahe zu bringen.
    Zuviel Konsum von rotem Billigfleisch aus dem Discounter, soll übrigens auch aggressiv machen.

    Ich erinnere mich an den Anfang der Coronazeit, da haben die Deutschen
    das gleiche mit Klopapier gemacht.

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      1. @ Ronny
        Ich habe von „Billigfleisch“ gesprochen. Bei der Massentierhaltung werden die Tiere
        mit ziemlich viel Hormonen und sonstigen Antibiotika aller Art gespritzt.
        Deshalb mein Einwand. Ich selbst esse gerne Fleisch, aber nur von einem Bauern
        meiner Wahl. Das kostet dann zwar ein paar Euro mehr, es lohnt sich aber allemal.
        Zumal Massentierhaltung extreme Tierquälerei ist. Die Tiere werden auch noch sonstwo
        herumgefahren. Ein ziemlich übles Kapitel.

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        1. „Zumal Massentierhaltung extreme Tierquälerei ist. “

          Herdentiere fühlen sich wohl in der Masse. Tierquälerei ist es, sie einzeln zu halten.
          Tierquälerei ist es, sie nicht artgerecht zu ernähren, wie z.B. die Schweine, die zu Veganern gemacht wurden und deren Fleisch beschissen schmeckt. JA, auch die vom Biobauern.

          Das Herumfahren durch die Gegend, ist ein anderes Thema. Hallal- und Koscherschlachtungen sind Tierquälerei.

          „Bei der Massentierhaltung werden die Tiere
          mit ziemlich viel Hormonen und sonstigen Antibiotika aller Art gespritzt.“

          Ist dem so? Warum sollte der Viehzüchter eine Menge Geld ausgeben für diese Mittel, wenn sie nicht nötig sind?
          Um schneller Fleisch auf die Rippen zu bekommen, werden die Tiere mit Süßstoffen gefüttert. Die machen nämlich, wie beim Menschen, fett.

    1. Von Maria Schneiders Artikeln, die auch schon regelmäßig bei conservo.de zu lesen waren und immer denselben Tenor hatten wie der aktuelle, war und bin ich ebenfalls genervt.
      Offenbar lebt sie in oder nahe einem Türken-bezw. Ausländerviertel und kann nur in Supermärkten einkaufen, in denen auch viele Ausländer/Moslems kaufen.

      Was sie in ihrem aktuellen Artikel beschreibt, ist eindeutig auf fehlendes Personal des Discounters zurückzuführen.
      Ich war bislang immer der Meinung gewesen, daß die Lebensmittelgeschäfte nur einmal täglich ihre Regale auffüllen. Bis ich mal Samstags etwas später zum Einkaufen ging und völlig fassungslos die fast komplett abgegrasten Regale registrierte. Eine Mitarbeiterin des Supermarktes klärte mich dann auf, daß sie täglich mehrfach(!) immer wieder die besonders nachgefragten Artikel auffüllen müssen. Sobald nicht genügend Personal da ist, trifft es die berufstätigen Deutschen.
      Insgesamt ist es Wahnsinn, was allein bei einem einzigen Supermarkt täglich an Ware über die Theke geht! Die LKW-Fahrer, die diese Mengen täglich aus dem Ausland herankarren, verdienen meiner Meinung nach das Bundesverdienstkreuz.

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    2. Genau – Herzartikel, was auch sonst. Wenn man nicht alles Supi-Dupi findet und dann mal rauslässt, was fast jeder in irgendeiner Form schon erlebt hat und einem so langsam auf die Nerven geht, sind das Hetzartikel. Was das mit „negativer Lebenseinstellung“ zu tun hat, wissen wohl auch nur Sie selbst. Aber Gott sei Dank haben wir ja“noch“ Meinungsfreiheit, wo jeder seinen Stuss absondern kann.

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    3. Hat Sie die Erwähnung von „Bürgergeld“ und, „Wir bezahlen alles und haben sogar zwei Jobs. Und andere machen gar nichts“, etwas desorientiert.

  5. nein, der Artikel gefällt mir nicht, allein deshalb nicht, weil treffend formuliert das Desaster umschrieben, aber von Feigheit und Mutlosigkeit strotzt. Dicke Lippe, Spott und Ironie und dann….getreu dem Motto: Geh weg du Feigling, lass mich hintern Baum…..Genauso geht die zivilisierte und somit auch deutsche Kultur unter. Natürlich macht’s keinen Sinn, da mit den Fäusten zu reagieren, aber hinter vorgehaltener Hand knurren ist für meine Sicht erbärmlich! Bei so viel scharfsinnigen Worten im Artikel müsste Ihnen doch mehr einfallen!?! MFG Astrid Jäkel ( weibl., 81 J.)

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  6. Guter Artikel! Ändert zwar nichts an den Zuständen – aber es war eine Wohltat, mal ein paar wahre Worte zu lesen.
    Sowohl LIDL als auch Aldi sind inzwischen fest in der Hand der Fachkräfte, geschenkten Menschen und Kulturbereicherer – sowohl in Sachen Kundschaft als meist auch in Sachen Personal.
    Als Biodeutscher verkneife ich es mir inzwischen, dort einzukaufen: Das Verhalten der Mitarbeiter*Innen (besonder der *Innen!) ist meist einfach nur noch als extrem unfreundlich und rotzfrech zu bezeichnen.
    Und das man immer häufiger vor leeren Regalen steht passt ins Bild des sozialistischen Umbruchs, in dem sich unser Land befindet. Oder: Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss fre55en was übrig bleibt (WENN denn irgend etwas übrig bleibt)!. Deutschland hat so fertig!

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    1. @ „Da haben Sie völlig recht. Wir bezahlen alles und haben sogar zwei Jobs. Und andere machen gar nichts.“
      sie sind doch alles Wähler und haben die für die Dinge verantwortlichen Flügel der Blockpartei mit gewählt !Wenn sie es anders haben wollen, müssen sie eben eine Partei wählen, die glaubwürdig angibt, das auch anders zu machen – Betonung auf „Glaubwürdig“ !

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  7. Danke für den Bericht. Kenne ich auch, aber ändern wird sich an den Zuständen absolut nix. Bald sind die Biodeutschen in der absoluten Minderheit und da wird das Problem mit den Wassermelonen wohl das Kleinste der Problemchen werden. Aber dank der vielen eingereisten Fachkräfte, Messerartisten, Grabscher, Vergewaltiger und Kulturbereicherer, werden sich viele Problemchen dann von selbst lösen.

  8. Wieso passiert mir nie so etwas?
    Vielleicht, weil ich höflich und respektvoll mit anderen Menschen umgehe?

    Meine Güte, diese blöde Wassermelone ist noch auf Lager, also warten Sie gefälligst mal und außerdem hätte man das auch schon früher erfragen können und nicht erst, wenn man alle Waren auf dem Band an der Kasse hat. Was kann die Kassiererin dafür? Rein gar nichts. Wieso wird die angeschnauzt?

    Setzen Sie sich mal an eine Supermarktkasse, da wissen Sie, was arbeiten bedeutet. Und wehe Sie machen einen Fehler mit dem Geld, das geht auf ihre Kosten.

    Für mich ist dieser Text schon Hass und Hetze.
    Unterste Schublade.

    Na, ich schiebs mal auf die Hitze. Da kochen die Gemüter schon mal hoch.

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    1. @ Ronny
      Genau das habe ich gemeint mit meinem obigen Kommentar.
      Keiner dieser Menschen hat der Dame auch nur irgendwas
      getan. Sie hatte schlechte Laune und hat diese an ihren Mitmenschen ausgelassen.
      Ich kenne solche Kandidaten auch. Einfach mal ein bischen Stunk machen.
      Da findet sich schon ein Grund und wenn es nur eine Wassermelone ist.
      Solche Menschen sollten sich überlegen einen Psychiater aufzusuchen.

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  9. Entspricht in einigen Regionen der Wahrheit zumindestens in bestimmten Zeiten. Wachleute sind dann meistens auch vor Ort und der Bevölkerungresr meidet diese Orte. Viele fahren zum Einkaufen dann an andere abgelegene Orte.

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  10. VERKEHRTE WELT:….“Ihr Weltbild basiert darauf, dass Menschen ohne Förderung, Umverteilung oder Subventionen nichts erreichen können“……Nein, sondern Menschen, die selbständig arbeiten und Geld verdienen, denken auch selbständig. Und Selberdenker sind Sozialisten und Kommunisten ein Greul. So einer marschiert nicht mit wenn gefordert, entwickelt vielleicht Ideen abseits des „Plans“ und ist somit ein potentiell gefährlicher Querulant.

    Außerdem sind Leute, die ohne Subventionen oder Förderung durchs Lebens kommen, den anderen offensichtlich leistungstechnisch und geistig überlegen; und das kennen wir ja noch aus der Schule, wo meistens der Klassendepp auch der aggressivste und voller Neid war, weil die anderen einfach alles besser konnten. Woran kann man das heutzutage wohl besser erkennen als an „Journalisten“, die nicht mal ihr Studium beendet haben, an grünen Politikern ohne Schulabschluss oder eben rotgrünen „Flüchtlingshelfern“, „Sozialarbeitern“, gut bezahlte „gegen Rechts Demonstranten“ und ähnlichen Gestalten, die sich mit ihrer vom Staat gehätschelten und finanzierten Tätigkeit einen Heiligenschein aufsetzen wollen, um von ihrem ansonsten totalen Versagen im DEPPEN–Leben abzulenken. Alles was die kennen ist Neid, aus dem wiederum das Bedürfnis entsteht, den anderen (erfolgreicheren) alles verbieten zu wollen.

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  11. Ich verkaufe mein kaum noch genutztes Fahrzeug nicht und zwar falls der Tag auch in dieser Stadt kommt und ich muss etwas weiter weg fahren um einzukaufen. Bei meiner letzten Onlinebestellung Lieferservice, mich hatte eine Grippe, erwischt, habe ich festgestellt das etliche Artikel nicht mehr lieferbar waren.
    Der teure Mist, als hoch veredelt deklariert und voller Chemie war noch vorhanden.

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  12. Es ist interessant sich durch die Kommentare zu pflügen. Ich verstehe nur nicht, dass sich die Kartoffeln nicht ähnlich verhalten wie die noch Passzudeutschenden oder schon ver“Wurzelnden“. Schmeißen sie doch bei diesen Discountern alles durcheinander. Lassen sie doch alles muslimisches auf den Boden fallen. Sämtliche fehlliegende Ware eine Etage höher entledigen und durchwühlen sie sämtliche Verpackungen mit div. Alternativen. Schwachsinn wie gehacktes Veganfleisch einfach bei Ölen und Fetten umordnen und sämtliche Abfallfleischofferten unter die Kleidung aus recycelten Plastikflaschen ablegen.Tierischen Erfolg hat man mit einer zerbrochenen Flasche Motoröl, die aus nativen Ölivenölen auch aus nicht EU-Ländern gemischt wurde, wie die Honige, die es dort gibt. Und wenn sie ihren Einkaufswagen mit den teuersten Frost artikeln so aufgefüllt haben wie der Ägypter, dann gehen sie zur Kasse und bitten um Streichhölzer. Lassen sie auf jeden fall den Wagen queer im Gang stehen. Dieses Vorgehen lässt die Bedienung so richtig aktiv werden und mein Gemüt hat sich bestens reguliert.

    1. Ich hoffe nicht, daß Ihr Vorschlag ernst gemeint ist!

      An meinem Wohnort sind vor allem die Mitarbeiterinnen von Lidl (junge Türkinnen ohne Kopftuch und Deutsche) immer sehr nett, trotzdem sie Schwerarbeit leisten für wenig Geld. Ich ärgere mich schon genug über Kunden, die vor allem in den Kühlregalen auf der Suche nach einem bestimmten Joghurtgeschmack ganze Paletten auf die Ware nebenan stellen und sie anschließend einfach stehen lassen, sodaß der nächste Kunde nicht mehr auf den ersten Blick erkennen kann, welche Ware sich unter den wild aufgestapelten Joghurtpaletten tatsächlich verbirgt. Die Mitarbeiter haben gar nicht die Zeit, immer wieder zwischendrin Ordnung in die angebotene Ware zu bringen. Manchmal sieht es in den Kühlregalen aus wie auf einem Schlachtfeld. Daß das Chaos nur von Moslems verursacht wird, möchte ich gar nicht behaupten. Aber es ist ein Ärger und zeugt von mangelnder Kinderstube sowie fehlender Rücksichtnahme gegenüber dem Personal und den anderen Kunden.

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