“Vielfalt” ist ein harter Schanker: Immer mehr sexuell übertragbare Infektionskrankheiten

“Vielfalt” ist ein harter Schanker: Immer mehr sexuell übertragbare Infektionskrankheiten

Sexuell übertragbare Krankheiten (STI)s werden zum immer größeren Problem dank offener Grenzen – und belasten unser Gesundheitssystem zunehmend (Symbolbild:Imago)

Mit der seit bald 11 Jahren anhaltenden Massenmigration nach Europa kamen nicht nur “Vielfaltsbereicherung” (vor allem der Kriminalstatistiken und “Fachkräfteeinwanderung” (vor allem in die Sozialsysteme) zu uns; ein weiterer signifikanter Effekt der verbrecherischen Politik, die diese Invasion auslöste, ist eine Rückkehr ausgestorbener oder extrem selten gewordener Krankheiten – und vor allem sexuell übertragbarer Erreger. Da die Hauptmasse der Zuwanderer statistisch junge, sexuell überdurchschnittlich aktive Männer sind, sind die Verbreitungsvektoren erheblich. Die Folge: Europa erlebt einen dramatischen Anstieg bei sexuell übertragbaren Infektionen (STIs). Laut der Europäischen Gesundheitsbehörde (ECDC) explodierten die Fallzahlen bakterieller STIs in den letzten Jahren. Im Jahr 2024 wurden 106.331 Fälle von Gonorrhö – vulgo Tripper – gemeldet; ein Plus von 303 Prozent seit 2015. Die Syphilis-Fälle stiegen auf 45.577 und haben sich damit mehr als verdoppelt. Chlamydien bleiben mit über 213.000 Fällen die häufigste gemeldete STI. Diese Entwicklung betrifft dabei nicht nur spezifische Gruppen wie Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), bei denen Gonorrhö und Syphilis besonders häufig auftreten. Auch bei Heterosexuellen, vor allem jungen Frauen im gebärfähigen Alter, steigen die Zahlen. Die Fälle angeborener Syphilis, die von der Mutter aufs Kind übertragen wird, haben sich zwischen 2023 und 2024 fast verdoppelt. Unbehandelt drohen schwere Folgen wie Unfruchtbarkeit, chronische Schmerzen, Herz-Kreislauf- und Nervenschäden.

Der wesentliche, wenn auch im Land der “Nichts-hat-mit-nichts-irgendwas zu-tun”-Medien zumeist ausgeblendete Faktor ist bei alledem vor allem die merkelinduzierte Massenmigration seit 2015. Viele Migranten kommen aus Regionen mit deutlich höherer Prävalenz von STIs und HIV wie Subsahara-Afrika, dem arabischen Großraum, Teilen Asiens oder Osteuropa. Studien zeigen, dass Migranten von dort überproportional von diesen Infektionen betroffen sind. In Deutschland und der EU machen Personen mit Migrationshintergrund einen großen Anteil der HIV-Neudiagnosen aus – teilweise bis zu 48 Prozent der neuen Fälle in der EU/EEA. Ältere Sentinel-Daten des Robert-Koch-Instituts aus Ambulanzen belegen, dass bei Patienten mit STIs der Migrationshintergrund bei bis zu 83 Prozent lag. Migranten aus bestimmten Herkunftsregionen zeigten höhere Raten bei Syphilis, Gonorrhö und Chlamydien. Erste-Generation-Migranten haben in manchen Kohorten eine 1,6-fach höhere Prävalenz für STI-Diagnosen im Vergleich zu Einheimischen.

Kulturfremder Männer, Promiskuität , Verhütungsmüdigkeit und Dating-Apps

Doch auch der sogenannte “Postmigrations-Erwerb” spielt eine Rolle: Schätzungen gehen davon aus, dass 20 bis 60 Prozent der HIV-Infektionen bei Migranten erst nach der Ankunft in Europa erfolgen – oft durch fehlenden Zugang zu Tests, Sprachbarrieren, niedrige Kondomnutzung in bestimmten Communities oder sexuelle Risikoverhalten in Aufnahmeländern. In Deutschland tragen Migranten aus Hochprävalenzländern überproportional zu heterosexuellen HIV-Übertragungen bei. Die unkontrollierte Zuwanderung vieler junger Männer aus kulturell anderen Kontexten, gepaart mit überlasteten Gesundheitssystemen, erschwert Aufklärung und Früherkennung. In Ländern wie Deutschland fehlen flächendeckende Screening-Programme für Neuankömmlinge. Sexarbeit unter Migrantinnen und gemischte Partnerschaften verstärken die Dynamik.

Natürlich spielen auch noch zusätzliche weitere, sich teils überlagernde  Faktoren eine Rolle: Dating-Apps ermöglichen schnelle Partnerwechsel, die Kondomnutzung und Verhütungsbereitschaft sinkt (auch durch PrEP bei MSM), und nach Corona gab es einen Nachholeffekt bei Tests. Dennoch ignoriert man die demografische Komponente, wenn man nur Verhaltensänderungen nennt. In Ländern mit hoher Zuwanderung aus Risikoregionen (Deutschland, Schweden, Frankreich) fallen die STI-Anstiege besonders stark aus. Spanien meldete 2024 allein über 37.000 Gonorrhö-Fälle. Fakt ist, dass der allgemeine Anstieg die Gesundheitssysteme zusätzlich belastet – denn er erhöht die Kosten für Behandlungen und führt zu langfristigen Schäden. besonders bei Frauen und Ungeborenen. Diese Mehrkosten addieren sich zu den ohnehin durch die Migration extrem gestiegenen Beitragskosten noch hinzu. Ohne konsequente Maßnahmen wie verpflichtende Tests bei Einreise aus Hochrisikogebieten, mehr real wirksame und nicht bloß als “Integrations”–Schaufenstermaßnahmen maskierte Präventionsprogramme, Sprachangebote und Aufklärungskampagnen, vor allem aber einen fundamentalen Wechsel in der Migrationspolitik wird sich der Trend fortsetzen.

16 Kommentare

  1. Hoffentlich werden das von den Rechten jetzt nicht instrumentalisiert!
    Vielfalt ist unserer Stärke.
    (Spott aus)
    😜

  2. Mal ehrlich: Was läuft eigentlich nicht schief beim kunterbunten Islam-Sozialismus?? Dieser desaströse Bullshit wird nur noch möglich gemacht durch die Dummheit, Trägheit und Gleichgültigkeit der übersättigten Masse! Alles immer noch viel zu ruhig und zu friedlich in Germoney! Passt bitte auf, dass die Geistesgestörten nach den Dummen nicht die nächste ganze große Problemgruppe werden! Immer mehr Bekloppte, Infantile, Psychopathen und manisch Getriebene auf dieser Welt! Und Menschen, die in ihrer bunten Traumwelt leben und wo die Realitätsspule eindeutig schief läuft! Gestört wird das neue Normal: Beste Voraussetzung, dass hier endgültig alles aus dem Ruder läuft!

  3. Und die Familien Versicherung wird jetzt abgeschafft, damit solche Auswüchse bezahlt werden können! Was für ein Mist!

  4. depopulation hat viele fronten und strategien, kurz -und langfristige, laute und leise..
    dass merkels migration die seuchen zurück nach europa bringt, war von anfang an klar.
    genauso, dass dies konsequenzen für die geburten rate gesunder deutscher babys haben würde.

    der frage nach dem „ja“ ( erlaubnis einholen) sollte mittlerweile gleich ein
    „hast du schon mal mit…..“ folgen, um die möglichen folgen für beide seiten ausreichend im vorfeld abschätzen zu können.

    ..wie sie damals alle kanzlerinnen geworden sind unter dem beifall ihrer männer..jungs, war euch wirklich nicht klar, dass das bestraft wird?

  5. Bereicherung durch Viel_ (ein_)falt da muss die noch Deutsche_jungfrau kulturell er_merkelt durch. Aber das ist so gewählt und somit alles Gutmenschlich, nicht benachteiligend ,da in dem Fall ja alle in BRD Nazis wären,sogar die heute geborenen Jung_mädchen. 🤔😡

  6. @Immer mehr sexuell übertragbare Infektionskrankheiten
    multikulturelle Vielfalt eben !
    Wie gewählt, so geliefert !

  7. “Vielfalt” ist ein harter Schanker: Immer mehr sexuell übertragbare Infektionskrankheiten

    naja irgendwas bleibt immer hängen, aber Hauptsache bunt 🌈 und frei im ar… gefuckt😉

  8. Klingt nach Pandemie.
    Könnten Kinder ihre Großeltern anstecken?
    Wie sieht das in den Schulen aus? Künftig mit Ganzkörper-Schutz und nur Home-Schooling?
    Mal Billie-Boy fragen, der kennt sich da aus.

  9. wenn die ersten gegenderten LSBTQ Urmelchen mit einer Eichel wie ein Blumenkohl herumlaufen und die Muschi dauernd tropft dann wird Sex erst richtig multikultilustig

  10. ops..ist da wieder ein kommentar von mir in die rundablage entwichen? ist das jetzt wieder zufall gewesen oder blockt mich ansage gezielt, da meine meinung und die wiederholten hinweise auf die todesopfer der energiewende unerwünscht sind?

    da mein beitrag zu diesem thema keinerlei bezug zur windkraft hatte und trotzdem nicht abgebildet wurde, nehme ich dies an.

    darauf eine kombucha..

  11. Zu den genannten Geschlechtskrankheiten kommen noch weitere Krankheiten von Migranten wie beispielsweise Hepatitis und Tuberkulose hinzu, deren Behandlung (Medikamente) für nur einen einzigen Patienten ungeheure Summen kostet.
    Die Geschlechtskrankheiten werden zum guten Teil hier erworben und weitergegeben, Hepatitis und Tuberkulose stammen in der Regel aus den Heimatländern.

  12. Außerdem ist ja auch Chic und Mondän, wenn sich eine deutsche Maid mit einem Exoten paart.