
Unter der CDU-geführten Regierung Berlins schreitet die kulturmarxistische Deformation der Hauptstadt unvermindert weiter voran. Die Senatsverwaltung „für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung“ von SPD-Senatorin Cansel Kiziltepe hatte vergangene Woche bekanntlich nichts Dringenderes zu tun, als gemeinsam mit den “queeren Communitys” der Stadt eine „Landesstrategie für queere Sicherheit und gegen Queerfeindlichkeit“ zu ersinnen. Dabei seien „passgenaue Zielsetzungen und Maßnahmen“ mit dem Ziel entwickelt worden, „Queerfeindlichkeit in Berlin noch effektiver entgegenzutreten und die Sicherheit und den Schutz von LSBTIQ+ in der Stadt weiter nachhaltig zu verbessern“. Das Ergebnis umfasst nicht weniger als 55 Seiten. Zunächst wird dort natürlich die seit 2014 stetig steigende „polizeilich registrierte, queerfeindlicher Hasskriminalität“ beklagt, die 2023 mit 588 Fällen ihren Höhepunkt erreicht habe. Dass diese Übergriffe auf Homosexuelle nahezu ausschließlich von muslimischen Migranten ausgehen, wird wie üblich mit keinem einzigen Wort erwähnt.
Anstatt bei den realen Problemen anzusetzen (die nicht einmal benannt werden dürfen!), werden als „zentrale Kriterien der Zielerreichung“ die „Relevanz und Sichtbarkeit solidarischer Äußerungen durch Amtsträger*innen und öffentliche Verwaltungen“, die „Aktualität und Bekanntheit von Informationsmaterialien über LSBTIQ+ in Berlin“ und die „Verankerung von Menschenrechtsschutz und Zivilcourage in Rahmenlehrplänen und relevanten Curricula“ formuliert. Weiter heißt es: „Eine intersektionale Perspektive und ein Bewusstsein für Mehrfachzugehörigkeiten und Mehrfachdiskriminierungen sind in der Berliner LSBTIQ+ Fachpolitik bereits etabliert und in der Qualitätssicherung verankert. Die mit Projektförderungen entwickelten Angebote und Maßnahmen haben die Vielfalt und Heterogenität der queeren Communitys stets im Blick. Trennlinien und Binnenmarginalisierungen innerhalb der Communitys werden mitgedacht, und es werden gezielt geeignete Maßnahmen entwickelt, die diese thematisieren, für intersektionale Diskriminierungen und Gewalt sensibilisieren und betroffene Gruppen ins Zentrum stellen.“
“Intersektionale Perspektive fortschreiben”
Ebenfalls für die Landesstrategie entscheidend sei es, „diese intersektionale Perspektive fortzuschreiben und Ansätze, die von diesen Überkreuzungen aus gedacht werden, aufzunehmen und weiterzuentwickeln, um Zugangshürden für die Partizipation von mehrfach marginalisierten Personengruppen zu identifizieren und abzubauen“. All dieses grausige Geschwafel aus der linkswoken Hexenküche entlarvt wieder einmal, welcher nackte Irrsinn in den regierenden Hirnen des Senats unter dem Tennis-Katastrophenas Kai Wegner und seinen linksextremen Besessenen vorherrscht. Sogar von „queeren Kindern“ ist hier allen Ernstes die Rede.
Dass – in unguter Zitation der “Entarteten Kunst” der Nazis – selbst „queerfeindliche Kunst- und Kulturproduktionen“ sollen erkannt und ihre Verbreitung verhindert werden (!). Dies ist nichts anderes als Totalitarismus. Das gesamte Papier ist ein einziges Dokument staatlichen Kontrollwahns, so wie das gesamte Konzept übelste faschistische Anmaßungen atmet. „Queere“ sollen in buchstäblich sämtlichen Lebensphasen- und situationen vor tatsächlicher oder vermeintlicher “Diskriminierung” geschützt werden, wobei dieser Begriff natürlich so weit gefasst ist, dass darunter letztlich jedes kritische Wort, jede, selbst in gutmütiger Absicht geäußerte spöttische Bemerkung und überhaupt jede auch nur ansatzweise konfrontative Situation fällt. Der Staat soll auch hier wieder als universeller Schutzpatron auftreten, wobei er jedoch jedes authentische Sozialleben erstickt und die Menschen vor sich selbst schützen will. Das ganze Land wird zu einem einzigen „safe space“ für selbstberufene Daueropfer und hypersensible zarte Seelchen mit ewig gekränkten Gefühlen.
Politik für lebensunfähige Neurotiker
Die Menschen dieses Landes werden zu lebensuntüchtigen Neurotikern und Hysterikern erzogen, zu Drama-Queens und prätentiös-schrillen Egomanen, die sich immer und überall verfolgt und „diskriminiert“ fühlen, wann immer ihren Befindlichkeiten nicht vollumfänglich und unkritisch entsprochen wird. Robert Eschricht, der kulturpolitische Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, mahnt zu Recht an, dass ein staatlicher Leitfaden, der dabei helfen solle, „‚queerfeindliche Kunst- und Kulturproduktionen zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken‘“, sei „nichts anderes als ein Zensurinstrument“. Kunst dürfe unbequem sein, provozieren und polarisieren; das sei ihr Wesenskern. Wer Kulturproduktionen nach politisch erwünschten und unerwünschten Inhalten sortiere, betreibe „keine Kulturpolitik, sondern Gesinnungskontrolle“. Dass Kiziltepe mit ihrer Verwaltung hier federführend gewesen sei, überrasche niemanden. Dass Kai Wegners CDU-Senat das Ganze aber absegnet und damit den Weg für staatliche Kunstzensur freimacht habe, zeige, „wie weit der ideologische Verfall in dieser Koalition fortgeschritten ist“. Statt sich um verfallende Spielstätten, bürokratisch ausgebremste Festivals und fehlende Probenräume zu kümmern, beschäftige dieser Senat sich lieber mit „diskriminierungsarmen Sanitärbereichen und Awareness-Konzepten“. Die Prioritäten würden für sich sprechen.
Dies gilt auch für die Bemühungen, so viele Migranten wie nur möglich in der Berliner Verwaltung zu installieren. Unter der rot-rot-grünen Regierung war 2021 ein „Gesetz zur Förderung der Partizipation in der Migrationsgesellschaft“ verabschiedet worden. Dieses schreibt vor, dass Behörden bei der Besetzung öffentlicher Stellen „mindestens so viele Personen mit Migrationshintergrund zu Auswahlgesprächen einzuladen müssen, wie es ihrem Anteil an der Berliner Bevölkerung entspricht“. Das wären mittlerweile über 40 Prozent der Einwohner – was auch schon alles über Gegenwart und Zukunft der (nur noch dem Namen nach deutschen) Hauptstadt aussagt. Ferner verlangt das Gesetz, dass Bewerber mit Migrationshintergrund bei gleicher Qualifikation gezielt angesprochen und „bei Einstellungen in besonderem Maße“ berücksichtigt werden sollen. Im Klartext: Das Leistungsprinzip soll abgeschafft und Migranten nach Kräften bevorzugt werden.
Totalitäre Kopfgeburten
Die treibende Kraft hinter dem Gesetz war der damalige grüne Justizsenator Dirk Behrendt, obwohl seine eigenen Beamten ihn gewarnt hatten, dass das Gesetz grundgesetzwidrig sei. Seine aktuelle CDU-Nachfolgerin Felor Badenberg hat nun eine externe Kanzlei mit der Prüfung beauftragt, die zu dem Schluss kam, dass das Gesetz in seiner derzeitigen Form gegen das Grundgesetz verstoßen könnte. Die Verfassung garantiere sowohl die sogenannte Bestenauslese – die Auswahl nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung – als auch das Verbot, Menschen wegen Merkmalen wie Herkunft, Ethnie oder Geschlecht zu bevorzugen oder zu benachteiligen. Zuvor hatte Badenberg die Praxis der – natürlich ebenfalls grünen – Generalstaatsanwältin Margarete Koppers ausgesetzt, migrantische Bewerber zu bevorteilen. Gegenüber dem „Spiegel“ erklärte Badenberg, sie unterstütze das Anliegen des Gesetzes. Gerade weil sie selbst eine Migrationsgeschichte habe, wisse sie, wie wichtig Zugehörigkeit und faire Chancen seien. Für staatliches Handeln gelte jedoch ein klarer Maßstab. Das Grundgesetz sei ihr “Kompass”, so Badener ironiefrei Außerdem halte sie eine leistungsorientierte Auswahl für notwendig. Der öffentliche Dienst müsse sich an Eignung, Befähigung und Leistung orientieren. Berlin müsse “die besten Köpfe” gewinnenund Integration gelinge nicht durch Quoten, sondern durch gleiche Chancen für alle, so Badenberg weiter.
Es ist ein schauderhaftes Gequatsche und inhaltsleere Phrasendreschereien, was hier von linken Agendapolitikern geäußert wird – denn nichts davon hat irgendeine reale Substanz, im Gegenteil. Solche Gesetze und „Strategien“ dokumentieren vielmehr, zu welch einer woken Hölle Berlin geworden ist. Dies gilt zwar auch für den Rest des Landes, doch im Shithole an der Spree hat dieser Ungeist längst die extremsten Blüten getrieben. Nirgendwo lässt sich eindrücklicher beobachten, wohin diese Mischung aus links-ideologischer Verbohrtheit, fachlicher Inkompetenz, Realitätsverleugnung und völliger Verantwortungslosigkeit führt: Nämlich zu einem verwahrlosten, dysfunktionalen Zerfallsgebilde. Viel Spaß für die Zukunft.
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12 Kommentare
Au Backe. „Entartete Kunst“ nicht in Anführungszeichen gesetzt. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht.
„Der neue Faschismus sagt: ich bin der Antifaschismus!“
„Senatorin“ Cansel Kiziltepe ist Jahrgang 1975.
Das Wort Senat stammt aus dem Latein. Senex ist der Greis, der Senat ist der Ältestenrat.
Was hat eine Frau mit 50 Jahren im Ältestenrat verloren?
Geht’s noch?
der Weltarsch ist bestellt
von Berlin gingen schon 2 Weltkriege aus…………………………………………………………Berlin, Deutschlands Unglück
@nter der CDU-geführten Regierung Berlins
auch die CDU ist Teil des grünen Marxisten-Blocks – sie hat schon Kentler unterstützt und ist meiner Ansicht nach von diesem Weg nicht abgewichen, sondern unter Merkel näher herangerückt !
Wie sagten sie in Berlin früher?
Wenn das der Führer wüsste.
Das Narrativ ist heilig, da darf man schon mal Kollateralschäden in Kauf nehmen.
Die ReGIERung hasst übrigens das schöne Bild vom Grund(z)Gesätz und zerstört Kunst welche diese zelebriert:
https://publikumskonferenz.de/blog/news/kunstwerk-von-ralph-boes-zur-verfassung-soll-vernichtet-werden/
Aber was erwartet man schon von einem Regime daß an selber Stelle vor einigen Jahren gegen friedliche Protestler vorgegangen ist die sich nicht mehr zu Schulden kommen lassen haben als eben dieses ach so heilige GG in Schriftfrom hochgehalten und verbreitet zu haben?
Frontalangriff und bizarres Bild
Trump ätzt gegen den Papst – und macht sich zum Heiland
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Donald-Trump-attackiert-Papst-Leo-wegen-Krieg-gegen-Iran-id30708040.html
Ist das schon Kunst oder kannst das weg ???
Haben Sie das Hetzen noch in der DDR gelernt, FDJ-Irgendwas oder so? Was hat der Präsident der Vereinigten Staaten mit diesem Artikel zu tun? Sondern Sie Ihre Ideologie da ab, wo sie passt! Trump hat einfach zu viel Format für Sie, IQ 150+, den werden Sie nie verstehen können, also bleibt Ihnen nur übrig, ihm ans Bein zu pinkeln.
Wenn die „Minderheitenförderung“ und der „Antirassismus“ dazu führen, dass Posten im öffentlichen Dienst oder auch nur in Teilen davon mit einer Mindestquote für „Migranten“ und daraus folgend eine Höchstquote für Indigene besetzt werden müssen, ist die Unterwerfung der Indigenen schon fast gelungen. Sollte es eine behördliche Reaktion darauf geben, dass die Funktionäre wissen, dass die einheimischen Untertanen wissen, dass es so ist, werden weitere „Correctiv“-Enthüllungen, weitere Staatsaufmärsche gegen Rächz und weitere „antirassistische“ Erlasse, Regelungen und GG-Neuinterpretationen, vielleicht auch Verfassungsänderungen folgen (viele Grüne halten den § 116 und weitere Stellen im GG, die Deutschland als das Land der (einheimischen) Deutschen definieren und die Deutschen als Ethnie für erhaltenswert halten, für „völkisch-rassistisch“). Es gibt zwar einen ziemlich breiten Widerstand, der aber streng zivil und zivilisiert bleibt. Konservativen und liberalen Widerstand gibt es verbal und in Wahllokalen, nie gewalttätig. Dieser zivile Widerstand ist sehr leicht zu unterwerfen. Ein paar Migrantifanten, also links anpolitisierte Kriminelle mit MiHiGru, können die Größte Gefahr von Rächz leicht unterwerfen. Was dann folgt, ist eine Menschlichkeit wie nie zuvor. Und, nicht vergessen: „Menschlichkeit“ ist seit 2015 eine Vokabel aus dem Wörterbuch des woken Unmenschen.
Staatliche Umerziehung? Britisches Spiel behandelt migrationskritische Schüler wie Terroristen
Aktuell sorgt ein staatlich unterstütztes Lernspiel in Großbritannien für Empörung. In dem Spiel werden britische Schüler Schritt für Schritt durch ein Szenario geführt, in dem beispielsweise Migrationskritik als Einstieg in den Extremismus dargestellt wird.
https://www.freilich-magazin.com/politik/staatliche-umerziehung-britisches-spiel-behandelt-migrationskritische-schueler-wie-terroristen