
Der offene Brief, in dem der Berliner AfD-Bundestagsabgeordnete Pierre Lamely vorschlägt, die Villen prominenter „refugees welcome“-Unterzeichner zu Erstaufnahmeeinrichtungen für Afghanen zu machen, ist ein klassischer Fall politischer Ironie – und zugleich weit mehr als ein Gag auf Kosten von Luisa Neubauer, Jan Böhmermann & Co. Denn er legt mit einem einzigen gedanklichen Dreh offen, worauf die ganze humanitär aufgeladene Migrationsrhetorik der letzten Jahre tatsächlich ruht: Auf der Bereitschaft, alle anfallenden Kosten, Risiken und Zumutungen systematisch auf andere abzuwälzen. Laut “Junge Freiheit” (JF) haben mehr als 250 Organisationen und Prominente die Bundesregierung aufgefordert, weitere Afghanen aufzunehmen; der AfD-Abgeordnete antwortet darauf mit der höflichen, aber schneidenden Frage, warum dafür nicht zunächst die üppigen Privatimmobilien der moralischen Wortführer zur Verfügung gestellt werden?
Damit wird ein Widerspruch sichtbar, den Millionen Bürger seit Jahren spüren: Diejenigen, die in offenen Briefen und Talkshows die grenzenlose Aufnahmebereitschaft Deutschlands beschwören, wohnen selten dort, wo die Turnhallen belegt sind, wo Schulklassen explodieren, wo Erstaufnahmeeinrichtungen und Asylheime zu Hotspots von Gewalt und Verwahrlosung werden und wo Kommunen um jeden Euro für Infrastruktur kämpfen. Sie residieren stattdessen in frisch sanierten Altbauten und Stadtvillen, ihre Kinder besuchen oftmals Privatschulen oder moderat durchmischte Gymnasien mit allenfalls Kindern von gut integrierten und wohlhabenden Migranten in gentrifizierten Vierteln, und ihr Kontakt mit der Asylrealität besteht in der Regel aus Bildern, Hashtags und Spendenquittungen.
Nerv getroffen
Der AfD-Brief dreht diese Konstellation um: Wer von „Deutschland“ noch mehr Aufnahme fordert, soll sich zuerst einmal selbst beim Grundbuchamt melden. Plötzlich ist das große moralische „Wir“ kein abstraktes Kollektiv mehr, sondern eine sehr konkrete Liste von Besitzern mit Garten, Gästezimmern und Einliegerwohnungen. Die Forderung trägt Parallelen zu einer Aktion der republikanischen Gouverneure von Florida und Texas aus dem Jahr 2022, die illegale Migranten in Bussen von der US-Südgrenze auf die noble US-Ostküsteninsel Martha’s Vineyard karren und dort vor den Villen schwerreicher demokratischer Politiker aussteigen ließen – im Habitat jener Eliten also, die sich einem konsequenten Grenzschutz widersetzen, aber selbst mit den Folgen der Massenzuwanderung keine Berührungspunkte haben.
Die scharfen Reaktionen auf Lamelys Brief – in den etablierten Medien (ebenso wie die damalige US-Aktion) als „zynisch“ und „menschenverachtend“ verurteilt, in den Kommentarspalten der konservativen Leserschaft hingegen überwiegend zustimmend goutiert (teils mit der sarkastischen Forderung, man möge doch sofort mit der Villa von Familie Neubauer beginnen) – zeigen, dass hier ein Nerv getroffen wurde. Die bittere Süffisanz, die man zwischen den Zeilen spürt, ist kein Kalauer, sondern das erleichterte Aufatmen derer, die endlich sehen, dass hier endlich jemand die doppelte Buchführung der deutschen Migrationsmoral benennt: Humanität als Prestigeprojekt nach außen, räumliche und soziale Distanz zu den Folgen nach innen.
Den eigenen Maßstab zurückgespiegelt
Rechtskonservativ gelesen, markiert dieser Brief einen legitimen Punkt: In einer Republik, in der die Aufnahme weiterer Tausender Afghanen als moralischer Mindeststandard verhandelt wird, muss man die Frage stellen dürfen, wer im konkreten Leben dafür geradestehen soll. Es ist kein Zynismus, sondern Ehrlichkeit, darauf hinzuweisen, dass jeder „Schutzsuchende“, der irgendwo „in Sicherheit gebracht“ wird, auch eine Wohnung, Kita-Plätze, Schulraum, Sprachkurse, medizinische Versorgung und soziale Integration braucht – und dass diese Ressourcen nun einmal begrenzt und endlich sind. Das moralische Pathos der 250 Organisationen, die die Regierung auffordern, „jetzt zu handeln“, bleibt solange billig, wie es die negativen Begleiterscheinungen der “humanen Geste” anonymisiert und kollektiviert. Erst wenn die Unterzeichner mit Name und Adresse bereit sind, konkrete Verantwortung zu übernehmen, bekommt ihre Empörung einen substanziellen Kern. Dass das ausbleibt, entlarvt ihre Scheinheiligkeit.
Gleichzeitig darf man sich von der satirischen Eleganz des AfD-Briefs natürlich nicht blenden lassen. Er ist ein sauber gesetzter Schlag gegen heuchlerische Eliten – aber er ersetzt keine Politik. Dass ein AfD-Abgeordneter der linkswoken Szene ihren eigenen Maßstab zurückspiegelt, ist nur konsequent, doch die eigentliche Frage ist, wie es in Deutschland überhaupt so weit kommen konnte, dass die migrationspolitische Schieflage nur noch über solche symbolischen Manöver sichtbar gemacht werden kann – Hier kommt die Union ins Spiel, und hier beginnt die zweite, unbequemere Dimension der Doppelmoral. Denn die CDU ist in dieser Konstellation beides: Moralisierte Gegenspielerin der AfD und zugleich Mitarchitektin genau jener Politik, die nun zu immer neuen Aufnahmeappellen und Unterbringungsnöten führt. Unter Merkel hat sie die Grenzen faktisch geöffnet, das Asylrecht politisch und kommunikativ entgrenzt, Rückführungen verschleppt und jede harte Kurskorrektur als „unverantwortlich“ gebrandmarkt. Unter Merz und Wüst gibt sie sich leicht kritischer, hält aber an der Brandmauer zur AfD fest – und damit an einer Struktur, die echte Mehrheiten für einen Kurswechsel blockiert.
Müdigkeit gegenüber ritualisiertem Empörungstheater
Die Union empört sich über Neubauer und Böhmermann, schimpft über NGOs, die aus aller Welt Forderungen an die deutsche Aufnahmebereitschaft richten, und beklagt mit großem Ernst die Überforderung der Kommunen. Aber sie ist nicht bereit, die einzige logische arithmetische Konsequenz zu ziehen: Eine politische Zusammenarbeit dort zuzulassen und Mehrheiten zu formen, wo diese Mehrheiten für Grenzschutz, konsequente Abschiebung und Leistungskürzungen für illegale Einwanderer gemeinsam mit der AfD – und nur mit ihr – sofort zu organisieren wären.
Gerade in den Leserkommentaren zu dem JF-Artikel spiegelt sich dieses Misstrauen gegenüber der alten bürgerlichen Rechten. Viele loben Lamely dafür, dass er „endlich Klartext“ spricht, andere gehen einen Schritt weiter und fragen, warum die AfD sich überhaupt noch symbolische Gefechte liefern müsse, statt die Union zu zwingen, Farbe zu bekennen: Entweder sie lässt die moralische Kooperation mit dem grünen Milieu fallen und macht sich an eine echte Wende in der Asylpolitik – oder sie soll aufhören, sich als Alternative zum linken Kurs zu verkaufen. Zwischen den Zeilen liest man hier eine Müdigkeit gegenüber dem ritualisierten Empörungstheater heraus, in dem CDU-Politiker vor laufenden Kameras die Konsequenzen einer Politik beklagen, die sie selbst jahrzehntelang nicht nur mitgetragen, sondern aktiv mitgestaltet haben.
Nächster Schritt: Aus der Satire Ernst machen
In diesem Licht zeigt der offene Brief des AfD-Bundestagsabgeordneten zwei Dinge zugleich: Er entlarvt die Heuchelei der „refugees welcome“-Klasse, die Humanität einfordert und bei jeder geplanten Asylunterkunft im eigenen Straßenzug eine Bürgerinitiative gründet. Und er macht sichtbar, dass es im Bundestag nur eine Kraft gibt, die bereit ist, diese Heuchelei nicht nur zu benennen, sondern zuzuspitzen und ad absurdum zu führen: Die AfD. Das ist politisch riskant und stilistisch nicht jedermanns Geschmack; aber es ist notwendig, um in einer verlogenen Debatte überhaupt wieder so etwas wie Realitätssinn zu erzeugen. Konservativ gesprochen, wäre der nächste Schritt klar: Man muss aus der Satire Ernst machen, allerdings nicht im wörtlichen Sinne (Deutschland braucht keine Enteignungsorgie in den Villenvierteln), sondern im politischen: Wenn das Land nicht zu einer einzigen riesigen Erstaufnahmeeinrichtung werden soll, reicht es nicht, Aktivisten mit Briefen zu provozieren.
Dann müssen Gesetze geändert, Grenzen kontrolliert, Fehlanreize abgebaut, Rückführungsabkommen erzwungen werden. Und das geht nur mit stabilen Mehrheiten, nicht mit moralischen Gesten. Solange die CDU lieber den Applaus der Neubauer-Fans sucht als die Zusammenarbeit mit der AfD, bleibt Lamelys offene Brief eine zwar kluge, aber letztlich folgenlose Pointe. Die Villen bleiben, wo sie sind. Und die Afghanen auch – nur eben nicht in den Vorgärten der Unterzeichner, sondern in den Turnhallen der deutschen Provinz.
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21 Antworten
Wenn alle Welt endlich nach Deutschland gekommen ist, dann müßte es doch für uns Deutsche in der Welt genügend Platz geben, wo wir unter uns sind und in Ruhe leben können!
😜
Der Gutmensch Herbert Grönemeyer hat eine große Villa in Berlin-Zehlendorf. Dort können die Hergeholt-Werdenden Unterschlupf finden. Bestimmt gibt Gröneschreier Geld noch hinzu.
AMSTERDAM: Wohnprojekt für „fLüchtlinge“ & Studenten scheitert an Vergewaltigungen & Drogenhandel!!!
Könnten die Dröhneschreiers, Neumaurers, Böhmerfraus, Ferkelings & co als Bereicherung sicher sehr gut gebrauchen… 😉
Das momentane System der sogenannten repräsentativen Deokratie in Deutschland ist so verfestigt und gestaltet, es wird nur mit einem massiven Aua und Chaos sich ändern lassen und dies über die gesamte EU. Bildlich, es müssen alle Köpfe des Drachens fallen. Die Menschen hatten ihre Changse aber subjektiv ist the point of no return überschritten. Ich kann (außer Schimpfen) kein flächendeckendes Handeln erkennen (z.B. Boykottierung wo immer möglich).
Sie haben so recht! Das Internet ist in bestimmten Bereichen ein Segen, ABER es dient auch dazu, den Frust der Menschlein aufzufangen und echten Widerstand zu ersticken! Wer seine Wut, seinen Zorn „auskotzen“ kann, beruhigt sich dadurch wieder. Eine Endlosschleife, von diesen Psychopathen bewusst gefördert, genutzt und unterstützt, denn echte Maßnahmen gegen das System, werden dadurch nicht ergriffen. Die Spaltung ist perfekt gelungen, der Egoismus, der Idealismus, die Verblödung ausgeprägt gefördert. Mit Hoffen und Warten, begleitet durch verbales Anprangern der Zustände wird sich rein Null ändern!
Als ich diesen Vorschlag, den Santianos machte, war man ebenso begeistert. 2016 riefen die Neureichen Krethi&Plethi auf, Flüchtlinge in den eigenen 4 Wänden aufzunehmen.
Das verlogene Geschrei der CDU hat doch nur einen Grund: anstehende Landtagswahlen, da fallen wieder genug vertrottelte Wähler drauf rein. „Na dann wähle ich doch die CDU“. Ein Tag nach der Wahl erfolgt dann die 180° Wende der CDU zurück: „Kampf gegen Rechts, Demokratie schützen, blabla…“
Volltreffer.
Genau. Wasser predigen und Wein saufen. Wie immer halt…
@Auf der Bereitschaft, alle anfallenden Kosten, Risiken und Zumutungen systematisch auf andere abzuwälzen.
stimmt – und auch gerne mit Anwalt.
Die Bürgen haben damals ganz toll mit Teddybären geworfen, aber als es ans zahlen ging, kamen sie plötzlich mit Anwalt und waren gar nicht mehr so „refugee welcme“ – Merkel hat dann die Rechnung an den Steuerzahler – also an die 17%, die das Land mit ihrer Arbeit noch am laufen halten – weitergereicht !
Der Gedanke, denen, die bestellt haben, auch die Rechnung zu überlassen, ist so verkehrt nicht !
In vielen Fällen halte ich das für eine linke Bosheit, die hatten nie die Absicht, dafür einzustehen, sondern wollten nur anderen zusätzlich schaden – immer im wissen, das ihnen Merkel dann Schutz gewährt!
@Solange die CDU lieber den Applaus der Neubauer-Fans sucht als die Zusammenarbeit mit der AfD,
das hat ganz profane Gründe !
Die CDU lebt in ihrem Korruptionsklüngel mit den anderen Flügeln der Blockpartei und hat spätestens mit den Corona-Verbrechen, den Klima-Betrügereien, den Steuer-Betrügereien eine hohe Rechnungen stehen.
Die AFD will zurück zum Rechtsstaat, die Verbrechen verfolgen und aufklären – und das kann die CDU – oder die anderen Flügel der Blockpartei – nicht zulassen, sie würden ihre Fleischtöpfe verlieren, ihre Ansprüche und viele ihre Freiheit.
Die einzige Zukunftsoption sind 20 Jahre AFD, in denen die CDU und die SPD ihre ganze kriminelle Oberschicht austreiben kann und sich grundlegend neu aufstellen kann, um mit einer neuen seriösen Politikergeneration wieder diskussionswürdig zu werden.
Und daraus wird nichts werden, denn die werden ihre Fleischtöpfe nicht aufgeben – die betreiben nicht nur Brinkmanship, die sind bereit, für Krieg oder Bürgerkrieg, um ihre Position zu halten – und Militär, Polizei und Justiz sind da schon stramm auf Linie.
Ich kann keinen Weg erkennen, den Zusammenbruch aufzuhalten – und in der Folge – und nicht zuletzt in Folge Art23GG – die Auflösung des Staates und die Aufteilung unter Polen und Frankreich, denn die EU-Plünderer haben Flasche leer !
Und – wie ich befürchte – kann auch die AFD mit Kompetenz das nicht mehr verhindern, die Politik der Blockpartei ist irreversibel – eine AFD-Regierung wird nur die Verantwortung für den Zusammenbruch zugeschoben werden, während sich die Schuldigen dann mit ihren linken Medien einen schlanken Fuß machen werden.
@Und das geht nur mit stabilen Mehrheiten
das hört sich gut an – aber mit der Politikergeneration, die die Flügel der Blockpartei heute in ihrer Oberschicht haben, geht das nicht. Die einzigen, die das umsetzen können, sitzen meiner Meinung nach derzeit in der AFD – und die einzige Lösung wäre, nach Strauß-CSU-Art die AFD in einer Allein-Regierung.
Und ich erinnere daran, das die Blockpartei schon mit dem Grundgesetz herumgefingert hat, um eine Kursänderung über Grundgesetz und Verfassungsgericht zu verhindern, gerade Merz hat von Amtsantritt noch unter Kanzler Scholz nicht nur die Schuldengrenzen aufgehoben, sondern auch diesen grünen Rotz ins Grundgesetz schreiben lassen.
Das bedeutet, das die AFD 76% benötigt, um den ganzen linken Mist wieder aus dem Grundgesetz zu entfernen – denn die Flügel der Blockpartei werden nicht helfen, ihren Mist wieder herauszustreichen.
Und – damit die Flügel der Blockpartei wieder einen Anschein von Seriosität entwickeln können, müssen sie ihre ganze Oberschicht durch seriöse Politiker ersetzen – das dauert 20 Jahre, mindestens ! So lange muß die AFD die Verantwortung alleine schultern, oder es ist alles für die Katz – Pyromanen dürfen nicht ins Pulverlager !
Eine andere Möglichkeit, Staat und Nation zu erhalten, sehe ich nicht !
Nur ein Traum, denn die AFD hat auch nur normale Menschen zur Verfügung. Sie ist ein Ablenkungsmanöver als Hoffnungsträger für Hoffende und Wartende! Hilf dir selbst, dann ist die geholfen gilt für jeden Lebensbereich! Nur wer selbst aktiv wird, kann Unheil mildern oder abwenden, von außen kann höchstens Unterstützung kommen. Man sieht es ja bei dieser ganzen Linksmischpoke, das Geld kommt von Soros und Konsorten (auch zweckentfremdete Steuergelder von Regierungen) . Ohne deren Geld wären dieses Gesindel nur unangenehme Marktschreier, die man vom Platz jagen könnte. Jeder der davon träumt, eine AFD könnte tatsächlich etwas ändern, der auf sie hofft und wartet, ist leider auch noch nicht in der Realität angekommen!
Bei genauerem Hinsehen stellt man fest, dass immer nur „gefordert“ wird. Dabei sind die Forderungen an andere gerichtet. Selbst die Kirchen machen da keine Ausnahme. Sie handeln wie der reiche Mann, von dem in der Bibel die Rede ist und der seinen Reichtum nicht verkaufen wollte, um den Erlös den Armen zu geben. Auch sie halten an ihrem Besitz fest. Auch sie handeln nach dem Motto: Tut nach meinen Worten, nicht nach meinen Werken. Vielen Menschen stößt diese Doppelzüngigkeit der Moralprediger inzwischen sauer auf.
KInder sowie Reiche und Begüterte, die
durch Krumm – EX keine oder nur wenig
Steuern bezahlen, wollen mir sagen; wie
ich mit meinem Einkommen Fremde
aufnehmen und verpflegen soll.
Das ist PERVERS!!!
Es gibt leider nicht nur wohlstandsverwahrloste Kids, sondern oft genug auch zahlreiche wohlstandsverwahrloste Eltern der 68er Generation. Allen ist gemeinsam, dass sie sich stets auf allgemein bekannte Redensarten beschränken wie z. B. „Heiliger Florian, verschone unser Haus zünd‘ andere an“, Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ u. v. a. mehr. Nur, in einem klugen Buch enthaltende Worte haben sie offenbar nicht bedacht, die da lauten „An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen“. Sowohl die Scheinheiligkeit der selbsternannten Gutmenschen als auch die von ihnen beanspruchte moralische Überlegenheit kennt wahrlich keine Grenzen und stets wird der Finger in Richtung der von ihnen so abgrundtief verachteten „Schlechtmenschen“ erhoben. Die Kirchen und ihre Vertreter vor Ort bilden da nicht die geringste Ausnahme. Dazu nur ein Beispiel. Im Oktober 2025 unmittelbar nach dem Lockruf einer Frau Merkel „Wir schaffen das“, diskutierte der Pfarrgemeinderat meiner Heimatstadt Emmendingen bei Freiburg, über Möglichkeiten Unterkünfte für diese Menschen bereitzustellen. Allerdings war nicht im Geringsten die Rede davon, diese auch in zwei großen, lediglich von zwei Pfarrern bewohnten Pfarrhäusern der lokalen Seelsorgeeinheit unterzubringen. Man hätte dort gut und gerne 20 Personen unterbringen können. Daraufhin sandte ich dem katholischen Stadtpfarrer Herbert Rochlitz eine zugegebenermaßen etwas akzentuierte Nachricht, ob man nicht selbst mit gutem Beispiel vorangehen sollte, anstatt das Problem auf andere abzuwälzen, zumal sich die Kirchen in der Frage der Aufnahme, nebenbei bemerkt, der größten Feinde des Christen- und Judentums, ja bereits schon allzu sehr weit aus dem Fenster gelehnt hatten. Sie können sich lebhaft vorstellen, welches Echo zu mir zurückschallte. Als Folge dieser wenig schmeichelnden Antwort entschloss ich mich zum Austritt aus der katholischen Kirche.
Primär soll ja der Rächte Deutsche Steuerzahler zum „ABGEBEN“ €in geübt werden !! Die in den „Waldsiedlungen“ gelebten oder lebenden würden solche Formen der Teilung doch als RÄCHTEZ Manöver ablehnen, und tief verurteilen da es den äh „Dings_Frieden “ ,den Sozialen gefährdet !!Es würden sich dann evtl. viele „Waldsiedler“ um neu€$ Wald_Heim bis runter nach Chile bemühen müssen ! DAS ist doch für Gutmensch unerträglich ?? Nä woooarrr!-??
Ich bin dafür, dass man bei denen anfängt, die am lautesten schreien!
Flodders mit Migrationshintergrund wäre für manch gutbürgerlichen Spießer und linksgewaschenen Systemschaf genau das richtige da man ja Hand in Hand mit der Medienmafia eine moderne Welt mit Vielfalt anpreist. Lustig wäre es dann wenn manch Gast sich aus versehen im Mob an der Gartentür irrt und dort eindringt bis ins Eigenheim. An das Lieblingskind Nr1 dem Auto der Zucht Porsche oder Ferrari wäre nicht zu denken wenn diese geliehen werden vom unbekannten Täter. Dann gibt es wie in den US-Trickfilmen ein Vermisstenbild auf die Milchverpackung;-) mfg
Schon über 1,4 Millionen Ukrainer bei uns: Deutschlands neueste Ausländer-Bilanz
https://www.focus.de/panorama/1-4-millionen-fluechtlinge-ukraine-fast-auf-platz-1-in-auslaender-statistik_c18c69cb-9939-429e-8520-751155e095ee.html
Es ist schon verwunderlich, daß DIE, die nach offenen Grenzen schreien, ihre Häuser mit Türen und Fenstern absichern.
Doppelmoral … ?