
Aus Idealismus wurde Ernüchterung: Wer lange versuchte, Menschen zu integrieren, erkennt irgendwann die Grenzen des Möglichen. In diesem Beitrag beschreibe ich am Beispiel von mir selbst den Wandel eines von einer naiven Willkommenskultur überzeugten Ehrenamtlichen hin zu einem kritischen Beobachter, der heute die Forderung nach Remigration erhebt. Ich gebe zu: In meiner persönlichen Phase von Sturm und Drang war ich gemäßigt links. Denn ich hing damals der Überzeugung an, dass es in unserem Land gerechter zugehen müsse, dass es einen vernunftorientierten Nachhaltigkeitsgedanken brauche, dass die liberale Demokratie gestärkt werden sollte, dass Krieg keine Antwort auf die Probleme der Zeit sei und dass eine (begrenzte) Migration zur Sicherung von Fachkräftemangel durchaus sinnvoll sein könne.
Und weil man mir stets eine philanthropische Lebenseinstellung nachsagte, begann ich vor meiner Ausbildung zum Journalisten meine berufliche Karriere als qualifizierter Sozialberater – mit der Absicht, insbesondere jenen zu helfen, die man in unserer Gesellschaft an den Rand drängte. Hierbei habe ich explizit keine Unterschiede gemacht, ob es sich bei meinem Klienten um einen „Biodeutschen“ oder Ausländer handelte. Weder Hautfarbe noch Herkunft waren entscheidend, wenn es darum ging, Menschen in die Mitte zu integrieren, von denen ich vielleicht allzu lange gutgläubig dachte, ihnen sei etwas daran gelegen, an Wachstum und Wohlstand unseres Miteinanders zu arbeiten, Steuern zu entrichten, einem geregelten Job nachzugehen und sich auch ansonsten an Regeln und Hausordnung zu halten. Dass auch ich dabei einer gewissen Naivität unterlag, möchte ich in der Rückschau überhaupt nicht beschönigen. Und ich schäme mich bisweilen für eine Utopie, die aber glücklicherweise in der Konfrontation mit der Realität zerbrach.
Realitätsschock nach 2015
Denn nachdem Angela Merkel unsere Grenzen 2015 öffnete, um großspurig zu verkünden: „Wir schaffen das!“, war mir recht schnell bewusst, dass es nur noch um das Kompensieren der Kollateralschäden einer Politik ging, die man als strukturellen Angriff auf die Integrität und Souveränität unseres Volkes werten konnte. Schließlich durfte ab diesem Augenblick niemand mehr davon ausgehen, dass ein Gefüge die Wucht geweiteter Schleusentore auffangen wird, welches sich fälschlicherweise schon seit vielen Dekaden als ein zwingendes Einwanderungsland begreift. Dabei sind wir weder zur Willkommenskultur verdammt, noch ergibt sich aus der Vergangenheit eine Bringschuld, die Jahrzehnte nach dem Ende des Dritten Reiches unsere Unversehrtheit zur Disposition stellen kann.
Und so war es spätestens der Moment, als mich zum ersten Mal einer der durch Sogeffekte angelockten Gäste ins Gesicht spuckte – weil er genau wusste, dass wir in einer Epoche der Geschichte das schwarz-rot-goldene Dasein fristen, in der sich vermeintlich Asylsuchende aus Nordafrika oder dem Mittleren Osten alles erlauben können – und Kriegsflüchtlingen aus Palästina oder der Ukraine der rote Teppich ausgerollt wird. Weil sich die Mentalität der hier Ankommenden sukzessive wandelte, habe ich mein Engagement zum Wohle des Zusammenhalts an den Nagel gehängt. Und ich bin heute mehr denn je ein Verfechter der konsequenten Abschiebung von Millionen – und einer stabilen Festung Europa.
Moralismus und nationale Selbstaufgabe
Denn bei mir zieht der erhobene Zeigefinger der „Guten“ nicht mehr, die sich weiterhin im Paradoxon von Popper der Dreistigkeit hingeben, unsere Freiheit ohne Not und in einer modernen Variante der Unterjochung zu opfern, um jenen die Gelegenheit zu einer ungezügelten Entfaltung einzuräumen, die nicht nur mit Blick auf ihr angebliches Schicksal in der Heimat oftmals flunkern und auf die Tränendrüse drücken, sondern uns von Kolonialismus bis Nationalsozialismus eine Moralpredigt halten – weshalb man „Kartoffeln“ in Sippenhaft dafür nehmen könne, was unsere Vorfahren an Schrecklichem in nah und fern verbrochen haben. Es ist keiner Gemeinschaft zuzumuten, dem Unbekannten aus tausenden Kilometern Reichweite Obdach bieten zu müssen. Schon gar nicht in Vollversorgung oder Luxusunterkünften.
Denn das aus Artikel 16a Grundgesetz hervorgehende Recht auf Schutz war ursprünglich dafür gedacht, Betroffenen aus der unmittelbaren Umgebung, aus Nachbarländern im Falle einer dortigen politischen Verfolgung eine sichere Anlaufstelle zu gewährleisten. Schließlich sehnt sich üblicherweise jedes Individuum danach, den angestammten Kulturkreis nicht zwingend zu verlassen; so kann man auch im nächstgelegenen Land als Unterschlupf finden und muss nicht zwei Kontinente durchqueren. Um des Fortbestandes unserer kommenden Generation willen braucht es ein Verständnis für die Normalität der autochthonen Mehrheit, die überall sonst auf dem Erdball als selbstverständlich gilt – und das auch in hiesigen Breiten obligatorisch wäre, zögen uns die Toleranzbesoffenen nicht ständig das Büßergewand über.
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19 Antworten
Herzlichen Glückwunsch! Wenn man jung ist will man meistens der ganzen Welt helfen. Ist ok. Aber spätestens wenn man ernsthaft arbeiten geht, wird das auf eine harte Probe gestellt. Und da helfen einem dann die, die selber arbeiten gehen. Der Hartzer ist dann kein guter Ratgeber mehr.
Dazu passt die alte Weisheit, dass derjenige in der Jugend kein Sozialist ist, kein Herz hat, aber wer es im Alter noch ist, kein Hirn hat.
@Remigrations-Befürworter
heißen die nicht inzwischen im Regie „Einwanderer“ oder Volksersatz ?
Niemand muß integriert werden.
Wer in ein fremdes Land geht und dort leben möchte, hat sich selber zu integrieren oder wieder heimzukehren!
Tja, jetzt sind se nu ma da ….
Ganz kurz mal zur, muss man es deutlich sagen mega- Verarsche bei den “ Grenzschliessungen “ … Unbedingt ansehen !
Gottfried Curio antwortet Innenminister Dobrindthttps://www.youtube.com/watch?v=WlAynxTd0mw
Dennis Riehle, zu Ihrem Artikel folgendes: Oh, das ist nicht neu, aber es wird – nach meinem Kenntnistand -zum ersten Mal veröffentlicht; denn ich kenne viele, die sich – u. ich als Heimatvertriebene weiß das zu schätzen – um das Flüchtingsleid zu lindern, sich jeder Art von Unterstützung ehrenamtlich einsetzten u. von deren Dankbarkeit
grenzenlos enttäuscht wurden u. ihre ehrenamtliche Tätigkeiten einstellten. Zm Beispiel: ehrenamtliche Helfer bei
der Tafel, die mit ansehen mußten, wie der ganzer Laden ausgeplündert wurde u. was denen dann doch nicht schmeckte dann im Dreck landete oder an andere Hilfsbedürftige verkauft wurde. Beschwert haben sich auch die ehrenamtliche Helfer darüber, dass ukrainische Flüchtlinge sich lautstark beschwerten, keinen Kaviear vom „Stör“ einheimsen zu können. Ich bin ein – aufgrund meiner Heinmatvertreibung – ein Gegener, der jetzigen „Asyl-Politik“;
denn zu 90% der Flüchtlinge u. Asylanten geht es nur darum: AUF STEUERZAHLERS-KOSTEN IN DER HÄNGEMATTE RUNDUM „LEBENSLÄNGLICH“ VERSORGT ZU WERDEN u. das sind für mich keine Hilfsbedürftige,
sondern „SCHMAROZER“, ganz abgesehen von deren Kulturfremde krimineller Energie!!!!!!!
Recht auf Asyl- in Deutschland ?
Asylrecht nach dem Grundgesetz
„Neben den internationalen bzw. europäischen Schutzformen besteht in Deutschland auch ein verfassungsrechtlich verankertes Asylrecht (Art. 16a Abs. 1 GG). Dessen Anwendungsbereich wurde jedoch in den 90er Jahren im Rahmen des sogenannten Asylkompromisses durch eine Verfassungsänderung so weit eingeschränkt, dass es kaum noch zur Anwendung kommt.“
„So kann sich eine Person bereits dann nicht auf das Grundrecht auf Asyl berufen, wenn sie aus einem sogenannten sicheren Drittstaat eingereist ist (Art. 16a Abs. 2 GG). Zu den sicheren Drittstaaten zählen die Mitgliedstaaten der EU sowie Norwegen und die Schweiz (siehe § 26a Abs. 2 AsylG und Anlage I zum AsylG). Da somit sämtliche Nachbarstaaten Deutschlands als sichere Drittstaaten gelten, sind fast alle Asylsuchenden, die auf dem Landweg einreisen, vom Asylrecht nach dem Grundgesetz ausgeschlossen. Stand: Januar 2023“ (Quelle: https://www.asyl.net/themen/asylrecht/schutzformen/asylgrundrecht)
Ich kenne einige Beispiele von Leuten die einst systemrelevant und Multikulti waren und jetzt der Reihe nach: Einst ein Hip-Hop-Rap Typ der nur wie die coolen Ghettogangster Aggro-Berlin gelebt hat und gegen Rechts gepöpelt hat der hat mal 2006 von drei Türken paar vor die Lichter bekommen und war übernacht Nazi geworden. Er schnitt sich erst mal die Haare ab und warf seine Hip-Hop-Kleidung und Musik weg. Innerhalb von zwei Wochen hatte er sich bissl rechte Musik und Literatur besorgt und sagte wie konnte ich nur dagegen sein, es entspricht doch alles der Wahrheit was in der Welt los ist. Mit dem ganzen Multikultimüll habe ich mir nur die Jugend versaut. 2015 bei einem NPD-Stammtisch war ein Landratsamtmitarbeiter der 2012 paar jugendliche Flüchtlinge betreute und ihnen die Unterkunft einrichtete er wurde beschimpft, geschubst und bespuckt da es ihnen nicht gut genug war. Nach kurzer Zeit rasteten sie aus und schlugen sich unter einander und das Inventar war Kleinholz und die Wände voller Blut. Der Mann wurde zwar nicht körperlich verletzt aber traumatisiert und 9 Monate krank geschrieben. Er wurde dann in einen anderen Bereich des Landkreises verlegt. Er dachte immer das dies nur rassistische Panikmache der NPD ist und hat immer ein Verbot für sie bejaht und auch der gesamten Rechtenszene. Er wurde dann selbst Patriot und Nationalist und nahm auch später an PEGIDA-Demos teil. Für ihn waren de bösen Rechten als andere als in Film und Fernsehen dargestellt als er mit Ausländergewalt konfrontiert wurden ist. Diese Erkenntnis wird noch der ein oder andere spüren. mfg
Drehen wir das Ganze doch mal um: was würden Syrer oder Afghanen sagen, wenn wir uns zu Millionen in ihren Ländern einnisten würden, Geld zum Unterhalt fordern, auf der Straße Schweinesteaks braten, Kirchen bauen und die Glocken läuten lassen und ab und zu mal Einheimische massakrieren?
Polen blockiert Rücknahme – Asylbewerber dürfen doch in Deutschland bleiben
Aus den Nachbarstaaten gibt es Widerstand gegen die schärfen Grenzkontrollen der Bundesregierung. Einem Bericht zufolge hat sich Polen nun geweigert, zwei Afghanen wieder zurückzunehmen.
https://www.focus.de/politik/deutschland/polen-blockiert-ruecknahme-asylbewerber-duerfen-doch-in-deutschland-bleiben_ace33dc8-d4ae-4200-9d9b-9c936675c8f7.html
Mein Kommentar:
War doch klar, dass genau das kommen würde. Donald Tusk hatte das schon vorher angekündigt.
Wird Merz damit erneut ein weiteres seiner Wahlversprechen nicht einlösen können ???
Daß in den ersten Monaten der illegalen Grenzöffnung ein komplettes Desaster angesichts der zu Zehntausenden ins Land strömenden Menschen verhindert werden konnte, war ausschließlich den vielen Helfern zu verdanken, die unter Aufbietung aller Kräfte angesichts der völlig überforderten Behörden das Schlimmste verhindern konnten. Wären diese Helfer nicht gewesen, wäre die ganze Sache schon in den ersten Wochen in sich zusammengebrochen. Trotzdem den Helfern einerseits Respekt für ihren bedingungslosen Einsatz zu Beginn der Grenzöffnung zu zollen ist, hätte ich es mir anders gewünscht. Merkel und Co wären gezwungen worden, die Grenzen wieder zu schließen, und der Bevölkerung wäre möglicherweise Einiges erspart geblieben.
Ja, genau! Die Ent-Wicklung und Einsicht sind wertvoll. – Selbst gutgemeintes Helfen kann übergriffig sein. Insbesondere, wenn es dem angestrebten, vorzeigbaren Ideal-Ego dient. Die neue Mode seit …
Trump kündigt Aufhebung der US-Sanktionen gegen Syrien an
Trotz der unsicheren Lage für Christen und andere ethnische und religiöse Minderheiten in Syrien unter dem neuen islamistischen Regime prescht US-Präsident Donald Trump vor und kündigt die Aufhebung von Sanktionen gegen das Land an. Mit dem Islamistenführer und „Übergangspräsidenten“ Syriens will er sich am Mittwoch treffen.
https://rtde.press/international/244886-trump-kuendigt-aufhebung-der-us-sanktionen-gegen-syrien-an/
Mein Kommentar:
Unfassbar!
Trump mutiert immer mehr zu einem typischen Republikaner, die ja traditionell zu vielen radikalislamischen Fundamentalisten sehr gute Beziehungen pflegen.
Siehe Ex-US-Präsident G.W. Bush (Bush-Bin-Landen Connection lässt grüßen), siehe US-Senator Mccain (als er noch lebte, pflegte er während des Syrienkrieges eine tiefe Freundschaft zu den Al-Qaida Terroristen in Syrien) oder
siehe Ex-US-Präsident Ronald Reagan (seine guten Beziehungen und Unterstützung von radikalislamischen Mudschaheddin Gotteskriegern in Afghanistan während des Krieges gegen die Sowjetunion in den 1980-ern).
Das Schicksal der Christen und von anderen religiösen und ethnischen Minderheiten in Syrien sind dem US-Präsidenten Trump egal. In den letzten WOchen gab es erneut viele Berichte in den arabischen und russischen (englischsprachigen Medien) darüber, wie die syrisch islamistische Übergangsregierung brutal gegen Minderheiten in Syrien vorgeht und immer wieder Massaker an diesen Minderheiten begeht. Selbst Israel’s Regierung ist mittlerweile empört, denn die syrisch-islamistische Übergangsregierung hat in den letzten Wochen mehrere Massaker auch an den Drusen in Syrien verübt!
Viele Drusen im Nahen Osten pflegen traditionell gute Beziehungen zu Juden und Israel!
Trump’s zweite Amztszeit ist für mich bisher eine sehr große Enttäuschung.
Wenn Trump wirklich etwas verändern wollen würde, dann würde er sich nie und nimmer irgendeiner der beiden Systemparteien in den USA anbiedern. Er hätte wohl besser im Jahre 2020/2021 aus der republikanischen Partei austreten sollen. Im Jahre 2021 hatte er ernsthaft darüber nachgedacht aus der republikanischen Partei auszutreten, um als unabhängiger Kandidat mit einer eigenen neuen Partei bei den US-Präsidentschaftswahlen 2024 anzutreten. Denn nur so hätte er etwas am US-System verändern können. Aber Trump scheint wohl doch ein Mann des Systems zu sein, wie ich es schon vor Jahren vermutet habe.
Nein, ich will damit nicht sagen, dass die US-Demokraten besser seien. Die US-Demokraten sind ebenfalls eine hochgefährliche Systempartei in den USA. Während seiner 8-jährigen Amtszeit pflegte B.Obama enge Beziehungen zur Muslimbruderschaft und unterstützte
Al-Qaida nahe Milizen während des Bürgerkrieges in Libyen.
Leider ist es so.
Sehr enttaeuschend, dass Trump und Macron,ebenfalls, mit einem ehemaligen IS Terroristen verhandeln, auf dem noch vor ca. einem Jahr von den Amis ein Kopfgeld von 10 Millionen Dollar ausgesetzt war.
BRD hat es vorgemacht , mit dem peinlichen Aussenamtskind.
Auch die Kluengelei mit dem Hardcore Moslems, den Saudis ist enttaeuschend , jedoch wenig ueberraschend.
Politik ist eine Show fuers Volk und die die wirklich regiern sieht und kennt man nicht.
Man kann froh dein, wenn der eingesetzte „Vortaenzer“ zumindest etwas fuers eigene Volk tut und keinen weiteren Krieg beginnt.
Sorry, aber jetzt mal ernsthaft : wie verblendet muss man eigentlich sein, um seine Freizeit solchen Gestalten zu opfern? Wer vor unserer Grenze steht, hat kein Recht auf Asyl, der kommt aus einem sicheren dritten Land. Und wenn die Regierung meint, Migranten hier einfliegen zu lassen, sollen sie sich auch selber drum kümmern. Aber wo Honig fließt fliegen auch die Bienen. Und das muss geändert werden.
Heisst, Helfersyndrom, typisch fuer Gutmenschen, im Grunde ein Energie vampir, gibt es auch oft in sozialen Berufen.
Dabei geht es wie Sie@Claudiha schreibe darum sich gut zu fuehlen, sein Ego zu erhoehen, die Kontrolle zu behalten man behindert andere dadurch unbewusst in ihrer Entwicklung und Selbstverantwortung.
Interessantes Buch dazu: „Hilflose Helfer- das Helfersyndrom“ von Wolfgang Schmidbauer
Herr Riehle !
Sie sind ehrlich. Hut ab. Ich kenne Sie noch aus der Zeit als wir uns
bei verschiedenen Blogs aus Konstanz auseinandergesetzt haben.
Ich unterscheide Heute auch nur noch in Unvernünftig und auch
Vernünftig.
Hilft sehr bei Diskussionen.
Freundliche Grüße
Die Grünen und die Asylindustrie:
Wegen Grenz-Zurückweisungen
Grüne fordern EU auf, Deutschland zu bestrafen
In einem Brief verlangt Ex-Habeck-Staatssekretär Giegold von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, gegen Deutschland ein Verfahren zu eröffnen. Grund für die Grünen-Forderung sind die Zurückweisungen an der Grenze. Damit seien die „Grundlagen der EU“ gefährdet.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/gruene-fordern-eu-auf-deutschland-zu-bestrafen/