
Da steht sie nun, die bayerische Landeshauptstadt, gestriegelt und geschniegelt. “Geschniegelt gewesen”, müsste man treffender sagen, denn München blickt in den Spiegel und erblickt plötzlich nicht mehr sich selbst, sondern eine leicht verspätete Kopie von Berlin. Arm vielleicht noch nicht, über sexy lässt sich streiten – aber bunt, das bekommt man hin. Und zwar mit einer Entschlossenheit, wie man sie sonst nur aus ideologisch gut durchtemperierten Großstädten kennt. Nach über vier Jahrzehnten SPD-Verwaltung verabschiedet sich der alte Rathausstil nicht etwa mit Grandezza, sondern mit Krankenschein. Dieter Reiter meldet sich ab, löscht alle seine Kanäle und hinterlässt den Schreibtisch so leer wie die politische Batterie nach einer krachenden Wahlniederlage. Man könnte fast meinen, Rücktritt sei gestern – heute heißt es: Unsichtbar werden und das Kapitel einfach auslaufen lassen, eine Art politisches Verdampfen im Verwaltungsnebel.
Währenddessen tritt mit dem grünen Dominik Krause eine neue Generation an: Jung, urban, linksgrün durchsozialisiert – aber entgegen eigenem Bekunden nicht modern und zukunftsorientiert, sondern ideologietriefend und ganz in den moralisch aufgeladenen, identitätspolitischen Diskursen der Gegenwart verhaftet. Und offenbar mit einem eher distanzierten Verhältnis zu Traditionen und Brauchtum – und damit jenem Ereignis, das München weltweit als Hochburg der volkstümlichen deutschen Gemütlichkeit definiert: dem Oktoberfest. Wenn dieses nun plötzlich als “größte Drogenveranstaltung der Welt” beschrieben wird, weiß man nicht, ob der durchschnittliche gemeine Ur-Bayer sein Weißbier abstellt, es sicherheitshalber noch einmal nachfüllt oder daran verschluckt.
München “erfindet” sich neu
Man stelle sich die Szenerie vor: Der Stammtisch, jahrzehntelang Bollwerk aus Hopfen, Bodenständigkeit und grantiger Gelassenheit, blickt irritiert auf eine Stadt, die sich neu erfindet. Aber nicht aus sich selbst heraus, sondern entlang eines bereits bekannten Drehbuchs – nämlich dem der superwoken grünen Transformation. Vom Maßkrug zur Mateflasche ist es eben kein beliebiger zeitgeistiger Sprung, sondern ein politisches Programm. Und das gilt auch für die “sichtbaren Lebensentwürfe” im queer-bunten Narrenschiff dieser Republik, das München als weiteren grünen Heimathafen willkommen heißt. Natürlich hat niemand ein Problem damit, dass der neue Oberbürgermeister offen schwul oder sonstwie lebt, wie immer er nunmal lebt; das ist in einer freien Gesellschaft so selbstverständlich wie das Bier auf der Wiesn und es interessiert eigentlich auch niemanden. Doch dann sollte man seine politische Botschaft auch nicht darauf reduzieren. Doch von Krauses Wahl bleibt genau dieses wohlinszenierte Bild haften: Der schwule Mundkuss auf offener Bühne.
Wenn Identität zunehmend Politik ersetzt, einheimische Gepflogenheit geradezu krampfhaft konterkariert werden und bayrische Kultur plötzlich zur Verhandlungsmasse gemacht wird, dann beginnt es interessant zu werden – nicht notwendigerweise im Sinne eines Anlasses zur Empörung, sondern es mutet eher schon fast kabarettistisch an. Denn was folgt als Nächstes? Das Oktoberfest als pädagogisch betreuter Begegnungsraum mit Awareness-Team statt Bedienung? Der Trachtenjanker als optionales Relikt mit
Diversity-Hinweis?
Von “mia san mia” zum grünen Shithole?
Und irgendwo zwischen Isar und Gärtnerplatz entsteht dann vielleicht die Vision einer Stadt, die künftig alles sein will – außer dem, was sie einst groß gemacht hat. Parallel lohnt ein kurzer Seitenblick auf Markus Söder, dessen Gesichtsausdruck nach solchen Wahlergebnissen vermutlich eine Mischung aus Verwunderung und stiller Inventur ist. Denn während München politisch kippt, verliert die CSU nicht nur symbolisch an Boden, sondern ganz real – in Ämtern, Landräten und Einflusszonen, was den strukturellen Wandel erst so richtig sichtbar macht.
Und so bleibt am Ende ein Bild, das sich kaum trefflicher animieren oder zeichnen ließe:
München, einst Inbegriff von bayerischer Eigenart und “mia san mia-”Selbstbewusstsein, öffnet sich mit erstaunlichem Tempo eine urbanen Selbstversuch der linksgrünen Neuerfindung mit gleichwohl keineswegs ungewissem Ausgang – denn man weiß, was einem blüht, weil bekannteste Vorbilder bereits existieren. Berlin, Hannover, Hamburg und andere Städte der Vielfaltsbereicherung grüßen von der Top-Ten der No-Go-Areas und Shitholes der Republik. Aber München meint, man sei anders. Ob unter dem neuen grünen OB Krause wirklich ein neues Erfolgsmodell entsteht oder lediglich eine Kopie der Spree, aber mit Alpenblick, wird sich zeigen. Auch wenn die Maß noch zünftig auf dem Tisch steht; Künftig wird sie verhalten, leiser eingeschenkt werden.
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23 Kommentare
Widerlich!
🤮
Der nächste Müncher OB ist dann eine bekennende Transe, Mitglied bei der Linkspartei, nennt sich Tiffany Lollipop, hat einen IQ von 89 und ist froh, wenn er FCUK NZIAS richtig buchstabieren kann. Die Muslime lachen sich krumm und schief und wetzen schon mal die Messer…
Für mich sind derartige einfach nur noch krank !
Schwul sein und das i.d. Öffentlichkeit noch so zur Schau stellen,
ist nur noch widerlich, weil abartig !
Pfui und abermals pfui !
Vor allem ! Es sind Vorbilder für viele Deutsche !!! Leider
Würde man ein hetero Paar so sehen wollen, wie oben, wenn es nicht gerade die Hochzeit ist? Also ich nicht. Ich bin übrigens mit einem Mann zusammen. Wir machen in der Öffentlichkeit gar nichts. Dabei sind wir verheiratet, um die rechtlichen Angelegenheiten zu regeln. Bitte Aktivisten nicht mit Normalbürgern verwechseln. Wer Homosexualität ablehnt, kann das für sich mit dem lieben Gott ausmachen, er hat Männer entsprechend gemacht, Verlangen und Körper. Ein gewisser Anteil der Menschen ist so, und bestimmt nicht der Propaganda wegen.
https://deutschlandkurier.de/2026/03/michael-espendiller-afd-bundesrechnungshof-wird-zur-aussenstelle-der-regierung-degradiert/
„Michael Espendiller (AfD): Bundesrechnungshof wird zur Außenstelle der Regierung degradiert!
Kay Scheller, politisch unbequemer Präsident des Bundesrechnungshofs (BRH), scheidet Ende Mai nach fast zwölf Jahren aus dem Amt. Sein Nachfolger soll der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling werden, seit 2018 Justiziar der CDU/CSU-Fraktion. Das teilte Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) mit.“
Wer die Position eines möglichen brüllenden Tiegers beim BRH innehat, ist im Ergebnis
eigentlich egal.
Denn solch einer kann nur brüllen und seien brüllen endet ohne juristischen Möglichkeiten
als wirkungsloser Bettvorleger !
Eine derartig hoch bezahlte Position mit einem „Rattenschwanz“ als von unseren Steuergeldern gut bezahlte Mittarbeiter, ist nur eine „Schow-Behörde“ !
Könnte nach Änderung des GG schnell abgeschafft werden, es sei denn man gebe dieser
Behörde Sanktionsmöglichkeiten über die Regierung, die juristisch durchgeboxt werden können !
Dieses Bild zeigt den nicht mehr aufzuhaltenden Untergang Deutschlands auf!
Jeder bekommt was er verdient hat. Oder wenn man das macht, was alle machen, dann bekommt man auch nur, was alle kriegen. Was war München in den 80-90iger Jahren noch für eine tolle Stadt, ohne Graffiti und so sauber, doch das ist nun vorbei, heute heißt es Hauptsache bunt.
Bitte dieses Foto als grosses Plakat in allen Münchener Moscheen aushängen und darunter schreiben, dass es sich hier auch um euren – also den Muslimen – neuen Münchener OB und dessen „Partner“ handelt.
Nach den letzten Landtags-Wahl-Ergebnissen und diesem Fiasko in Muenchen, wer haette jemals geglaubt, dass in Bayern ein Schwulinski Buergermeister werden kann?
Es ist an der Zeit, sich freundlich zu verabschieden, man ist kerngesund, mit ueber 80 auch noch gut drauf, das soll so bleiben und hier ist die Welt noch einigermassen heile, kann man Gott-sei-Dank sagen.
Na dann, macht mal….
@München wählt Berliner Verhältnisse
da gewinnt der Begriff der 15-Minuten-Stadt eine ganz neue Bedeutung !
münchen weltstadt mit schlechtem scherz….und schmerz…. schlimmer geht immer…muss ich nicht mehr haben…
komme nicht in fagebook rei
München wird wärmer, so richtig schwül…das ist die Klimaerwärmung!!!!.gut für den Biergarten…! Valentin Koarl schau oba!!!….Einerseits tuen mir die Einwohner Münchens leid, andererseits selber schuld überhaupt grünes Chaos zu wählen. Mal sehen , wie lange es dauert bis zur autofreien 15 min Stadt a la Klaus Schwab nebst grüner Bande. Schlimm , das Deutsche sich selbst zerstören!!
Wohl eher ein Wahlunfall noch besser eine FRECHHEIT mit 41% Wahlbeteiligung … Und nein, es liegt nicht an den Fußballgeldern. Pures Versagen und kuriose Kontakte des alten Antifa Förderer Bürgermeisters.
Die Städte sind mental völlig krank, islamisierte Mentalität kombiniert mit Links und Strafökologie. Krank auch finanziell. München mit ca 7.5 Miard. Verschuldung. Auch in Frankreich bleiben die drei grössten Städte linksgrün (Paris, Marseille, Lyon). Paris ist mit 8 Mia verschuldet, Marseille 2 Mia (aber pro Kopf die höchste Verschuldung aller Kommunen Frankreichs). Und alle haben Budgetdefizite, die sie mit neuen Krediten decken… Hätte nicht gedacht das die Münchner so blöd sind !.. Jetzt wird ganz München zu einer einzigen 30 KM/H Zone oder gleich zu einer Fussgänger u. Fahrradfahrer-Zone.
Und an jeder Ecke ein Gay Club! Aber mit großen Fenstern!
Bei dem Anblick platzt einem ja die Weißwurst.
Da kann man sich nur noch auf die Schweinshaxen machen und das Weißbier suchen !
Damit sich der neue Bürgerkleister noch wohler fühlt , holt er sich noch mehr Müslianbeter in die Stadt , um deren Vielfalt zu stärken …Direkt mit Air Bavaria ….per one way Ticket…..Es muaß aoa Blöede gemm …wobei..es woern hoalt imma mähhrrr…..
München wird kanakerisiert, ja mei
Frauenrechte müssen verteidigt werden
Brasilianisches Blackface: Politikerin protestiert mit Performance gegen Transpolitiker
Mit einer mutigen und provokanten Aktion entfacht die brasilianische Politikerin Fabiana Bolsonaro eine hitzige Debatte: In Blackface protestierte sie gegen die Ernennung einer Transfrau zur Leiterin einer Frauenrechtskommission.
https://derstatus.at/welt/brasilianisches-blackface-politikerin-protestiert-mit-performance-gegen-transpolitiker-4794.html
Nächster Rückschlag für den Frauensport:
Umstrittene „männliche“ Boxerin darf wieder gegen Frauen kämpfen
„Box-Olympiasiegerin Lin Yuting (30) kann erstmals seit der Geschlechterdebatte während der Sommerspiele 2024 wieder an internationalen Turnieren teilnehmen. Die Taiwanesin erhielt vom Weltverband World Boxing die Freigabe für Starts in der Frauenkategorie und will nun bei den Asienmeisterschaften in der Mongolei (ab 28. März) boxen.
Die Taiwanesin stand bei Olympia in Paris 2024 gemeinsam mit Imane Khelif im Zentrum einer öffentlichen Diskussion.
„Wir freuen uns, dass die unabhängigen medizinischen Expertinnen und Experten von World Boxing sämtliche Beweise gründlich geprüft und bestätigt haben, dass Lin Yuting seit ihrer Geburt weiblich ist“, teilte Taiwans Boxverband in einer Stellungnahme mit. Lin stand wie die Algerierin Imane Khelif bei den Spielen in Paris im Zentrum einer öffentlichen und scharf geführten Geschlechterdebatte. In unterschiedlichen Gewichtsklassen gewannen beide dort Gold.
2023 waren sie durch den Weltverband IBA von den Weltmeisterschaften ausgeschlossen worden, als Grund wurden nicht bestandene Geschlechtertests angeführt. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) erlaubte im Folgejahr aber den Start bei den Sommerspielen in Paris und erklärte, die Boxerinnen seien Opfer einer „plötzlichen und willkürlichen Entscheidung der IBA“ gewesen.“
https://www.sport1.de/news/kampfsport/boxen/2026/03/umstrittene-boxerin-darf-wieder-kaempfen
Mein Kommentar:
Der woke korrupte IOC (Internationale Olympische Komitee) zerstört den Frauensport durch seine willkürliche höchst umstrittene LGBTIQ-Transgender-Politik…
Wie viele Schwule gibt es eigentlich in München und wie vernebelt sind deren Köpfe?
Wie kann ein solcher überhaupt zum OB gewählt werden?
Pfui !
2.000 zusätzliche Windräder
Bundeskabinett beschließt acht Milliarden Euro Mehrausgaben für Klimaschutz
Die Grünen toben und sprechen von einer „dreisten Täuschung“. Ihnen geht das neu beschlossene Klimaschutzprogramm nicht weit genug. Derweil denkt Bundesumweltminister Schneider, das acht Milliarden umfassende Vorhaben stärke die Wirtschaft.
https://jungefreiheit.de/wissen/umwelt/2026/bundeskabinett-beschliesst-acht-milliarden-euro-mehrausgaben-fuer-klimaschutz/
Gut ich habe nichts gegen Schwule, Lesben und Bis da sie von Natur her so veranlagt sind wie Heteros doch dieser Akt ist völlig daneben und schädigt die letzten Ureinwohner dieser prächtigen Stadt und unser Ansehen in der Welt. 100% floss und fließt genug Geld an den neuen Oberhaupt durch Lobbys und NGOs auf das erst mal der Lebensstandart gesichert ist. In Wirklichkeit mit dieser perversen Horrorkomödie werden die morgenländischen Passbesitzer und Flüchtlinge schön entzörnt da der Koran solch Verhalten nicht akzeptiert. Es ist ein kleines Pulverfass auf das es entflammen soll für das Teufelsprojekt Agenda 2030 dem grenzenlosen Einweltstaat wo der Regenbogenfetzen Machtsymbol ist über dem Planeten. Diese Totgeburt wird nicht kommen da vorher eine islamische Revolution in Westeuropas Großstädten stattfindet und das gerade mit dem aktuellen Irankonflikt. mfg