Von Bätzing bis Behnken: Die deutschen Kirchen sind von allen guten Geistern verlassen

Von Bätzing bis Behnken: Die deutschen Kirchen sind von allen guten Geistern verlassen

Limburgs Oberhirte Georg Bätzing, Chef der Deutschen Bischofskonferenz, mutiert zum woken Hohepriester (Foto:Imago)

Diejenigen, welche den Bestseller des früheren ZDF-Moderators Peter Hahne mit dem Titel „Ist das Euer Ernst?“ gelesen haben, werden sich noch an eine denkwürdige Aussage darin erinnern: Ihn hätten, so Hahne, von ihm besuchte protestantische Gottesdienste und die dort getätigten Verlautbarungen und Predigten zunehmend an das Vokabular eines Grünen-Parteitags erinnert. So weit, so gut; heute könnte Hahne diese Feststellung konfessionsübergreifend erweitern – denn im amtierenden Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, dem Limburger Bischof Georg Bätzing, lässt sich inzwischen derselbe ideologisch gesteuerte, linksgrün-faschistoide Bullshit erkennen, der von seinen protestantischen Brüder und Schwestern schon lange in zunehmend höheren Dosen unters Volk gestreut wird. Befinden sich die Kleriker beider Konfessionen mit ihren woken Zeitgeistkapriolen nicht schon lange im Clinch mit der christlichen Lehre und ihren Glaubenssätzen

Irgendwie muss in Bätzings Bistum Limburg der Wurm drin sein – denn auf den Skandalbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst folgte mit Georg Bätzing einer, der dieser Diözese ebenso wenig zur Ehre gereicht wie sein verschwenderischer Pracht huldigender Vorgänger. Bätzings primäres Ziel besteht offenbar darin, aus der katholischen Kirche eine neue, antikatholische Gender-Kirche zu formen. Immerhin hat er es in vergleichsweise kurzer Zeit geschafft, aus dem Sekretariat der deutschen Bischofskonferenz eine linksgrüne Agitationszelle zu formen und einen bedenklichen, aus mancher Sicht satanischen Ungeist aus der Taufe zu heben Nachfolgend in Kürze lediglich eine Kurzzusammenfassung des Repertoires von Maßnahmen, mit der Bätzing seiner katholischen Kirche ein wokes Korsett überzustülpen versucht, das Vergleiche mit den Protestanten nicht im Geringsten zu scheuen braucht.

Handeln nach der eigenen Agenda

Dieser Bischof…

  • erließ unmittelbar nach dem Tod von Papst Franziskus ein Dokument zur Handreichung und Segnung (und damit volken Anerkennung) aller möglichen alternativen Partnerschaftsformen;
  • führte in seinem Bistum kürzlich die Gender-Sprache ein;
  • erließ bereits schon zuvor die sogenannten „Leitlinien sexualpädagogischer Kompetenz im Pastoral“, ein lupenreines Gender-Pamphlet;
  • forderte, während der CSD- und Homosexuellen-Paraden die Regenbogenfahne über dem Berliner Reichstag zu hissen und unterstrich damit nachdrücklich seine Absicht, die Gender-Ideologie zur Staatsdoktrin des bunten Deutschlands zu machen;
  • setzte anstelle der Kernthesen des sogenannten “Synodalen Wegs”, in welchen es vorgeblich um die Überwindung der Missbrauchskrise ging, die Gender-Agenda im Sinne seiner „Limburger Thesen“ an oberste Stelle;
  • setzt sich kaltschnäuzig über die Tatsache hinweg, dass die meisten Deutschen und erst recht eine Mehrheit der Katholiken sowohl Gender-Sprache als auch Gender-Ideologie ablehnen;
  • schert sich nicht im Geringsten darum, dass die Gender-Ideologie von Papst Benedikt XVI. und danach sogar sogar vom “linken Papst” Franziskus I. scharf verurteilt wurde (Benedikt XVI. bezeichnete den Genderwahn gar als eine „anthropologische Revolution“, was Bätzing wohl völlig anders sieht);
  • handelt vollständig nach der von ihm eigens postulierten Agenda und unterstreicht damit seinen Anspruch, Sektenführer seiner eigenen Gender-Kirche zu sein;
  • kritisierte, dass im Koalitionsvertrag 2025 der “Beitrag der hier lebenden Muslime” keine entsprechende Würdigung fand (an welchen Beitrag er wohl denken mag? Die aus dem Nahen Osten durch den „Islamischen Staat“ vertriebenen und verfolgten christlichen Glaubensbrüder scheinen ihn hingegen nicht zu kümmern).

Speichelleckende Anbiederung beim linksgrün-faschistoiden Mainstream

Damit dürfte sonnenklar sein, dass es sich bei Georg Bätzing um einen in den ideologischen Fesseln linksgrünen Gedankenguts erstarrten Verblendungskünstler handelt, der ganz im Sinne seiner kulturmarxistischen Hirngespinsten zuneigenden Klientel sämtliche Wertmaßstäbe und bewährten Formen menschlichen Zusammenlebens mit Füßen tritt und sie durch eine tsunamiartige Woge widernatürlicher woher, „alternativer“ Lebensformen zu ersetzen trachtet. Dass es sich bei sämtlichen auf diesem Planeten beheimateten Lebewesen um zweigeschlechtliche Spezies handelt, anders als von der ideologisch verseuchten Gender- und LGBTIQ-Bewegung gesehen, lässt sich indes nicht nur der Bibel, sondern auch jedem biologischen Lehrbuch entnehmen. Dazu bedarf es weder der Lehren eines Georg Bätzing noch der Indoktrination durch Ikonen des “Wokeism“ und Gender-Unsinns à la John Money, Judith Butler et al..

Am 22. April 2025 stellte ich in einem Artikel hier auf Ansage! meine “Fragen eines Abtrünnigen an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz”. Seither drängten sich noch ein paar weitere Fragen an eben diesen Herrn auf. Wo war der gute Bischof Bätzing etwa, als es galt, den lebensfeindlichen und unchristlichen Gedanken der Skandal-Juristin Frauke Brosius-Gersdorf hinsichtlich einer Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt Paroli zu bieten? Und wo war Bätzing, als sich der CDU-Skandalkanzler und Jahrtausendlügner Friedrich Merz am 9. Juli im Bundestag offen zu diesen auf das Lebensrecht Ungeborener spuckenden Ansichten dieser Richterkandidatin bekannte? Hat dieser christliche Oberhirte damit nicht eklatant gegen das göttliche Recht auf Leben verstoßen, mehr noch: Biedert sich Bätzing nicht schon seit geraumer Zeit in speichelleckender Weise dem linksgrün-faschistoiden Mainstream an?

Wolf im Schafspelz

Es ist nicht überraschend, dass dieser Wolf im Schafspelz natürlich auch alles Erdenkliche versucht, um just jene Gruppen zu diffamieren und aus der Gesellschaft auszuschließen, die sich mit Macht für das Leben und die Demokratie einsetzen, namentlich die einzige Realopposition in Deutschland ( Parallelen zur unterwürfigen Praxis der katholischen Kirche während des NS-Regimes wären natürlich rein zufällig): Anfang dieser Woche distanzierte sich Bätzing erneut namens der Deutschen Bischofskonferenz von der AfD und rief dazu auf, sie nicht zu wählen; eine neuerliche ebenso demokratieverachtende wie deplatzierte, ganz und gar unchristliche Einmischung eines Kirchenvertreters in die freie Wahlentscheidung und weltliche Politik, mit der dieser Bischof abermals einen beträchtlichen Teil seiner eigenen Gläubigen ausgrenzt und diffamiert.

Meiner Ansicht nach ist Georg Bätzing ein Überzeugungstäter, der in eklatantester Weise gegen die kirchliche Lehre verstößt, die er eigentlich von Amts wegen vertreten sollte. Dieser Bischof ist – erst recht an der Spitze aller deutschen Katholiken – völlig untragbar und sollte nicht nur aus seinen kirchlichen Ämtern, sondern auch aus der katholischen Kirche ausgeschlossen werden. Denn Bätzing wusste sehr wohl, was er tat, wenngleich der von ihm verzapfe Unsinn nicht allein auf seinem Mist gewachsen sein kann. Ohne Rückendeckung seines eigenen Klerus und weiterer einflussreicher Kirchenoberen bis hin zur Römischen Kurie sind solche Entgleisungen und Anbiederungen an einen linken Zersetzungskult schlechterdings nicht vorstellbar. Deshalb sollte er auch einmal die Namen der im Hintergrund wirkenden, global tätigen, jedoch keineswegs das Wohl der Menschen im Schilde führenden Organisationen aussprechen, denen er mutmaßlich als Sprachrohr dient.

Hass-Pastorin Annette Behnken: Das evangelische Pendant

Man könnte annehmen, dass Bätzings katholischer Selbstoffenbarungskurs die weltanschaulichen Eskapaden der linksgrünen EKD in den Schatten stellt, doch diese machte jüngst wieder Boden wett und schloss in puncto linksgrün-radikaler Menschenfeindlichkeit gerade erst auf – in Form der unfassbaren verbalen Entgleisungen der Hannoveraner Pastorin Annette Behnken zum ermordeten Charlie Kirk in ihrem jüngsten ARD-“Wort zum Sonntag”. Den Namen Gottes in einer Sendung, welche ursprünglich einmal am Übergang zur neuen Woche Menschen Zuversicht und Freude vermitteln sollte, missbrauchte Behnken mit einer schändlichen, die Würde des Verstorbenen auf übelste Weise mit Füßen tretenden Rhetorik, dass selbst für ARD-Verhältnisse neue Minusmaßstäbe setzte. Die EKD sollte sich nach diesem Vorfall dreimal überlegen, ob sie diese Hasspredigerin nicht unverzüglich für alle Zukunft jedes kirchlichen Amtes enthebt oder sogar vollends aus der evangelischen Kirche ausschließt. Wäre ich noch Mitglied dieser Kirche und nicht bereits am 4. September 2017 ausgetreten (in Reaktion auf die damals schon seit zwei Jahren anhaltende kirchliche “Willkommenskultur” zugunsten der größten Feinde des Christen- und Judentums), würde ich meinen Kirchenaustritt spätestens jetzt vollziehen.

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Doch in diesem Staat, wo das Konkordat zwischen Politik und Kirche nicht nur staatsrechtlich-vertraglich kodifiziert, sondern auch ideologisch täglich deutlicher vorgelebt wird, sind Konsequenzen weder für Behnken noch für Bätzing nicht zu erwarten. Der Bischof wird wie ein hoher Beamter, anders als das klerikale Fußvolk, nicht aus Kirchensteuermitteln bezahlt, sondern von Steuern, die auch Bürgern, die keiner konfessionellen Gruppe angehören, abgepresst werden – und Behnken wird bei ÖRR-Stammzuschauern wie auch in ihrer eigenen evangelischen Blase vermutlich bejubelt für ihre “Courage”, blanke Menschenverachtung in fromme Worthülsen zu kleiden. Der einzige Trost ist die Gewissheit, dass sowohl Bätzings ideologische Ausfälle als auch die Hetze der Pastorin Behnke eine weitere, merkliche Welle an Kirchenaustritten hervorrufen werden. Es wird sich zeigen, wie lange die beiden großen christlichen Kirchen in Deutschland bei ihrem Absturz in die Bedeutungslosigkeit noch an ihren linksgrünen, islamophilen und selbstzerstörerischen Botschaften festhalten, bis ihnen dämmert, welchem Hexensabbat sie sich hier verschrieben haben. Jesus würde vermutlich sagen: Eher wird ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen, als ein Georg Bätzing oder eine Annette Behnken in die Ewige Seligkeit.

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16 Kommentare

  1. „Dieser Bischof […] sollte nicht nur aus seinen kirchlichen Ämtern, sondern auch aus der katholischen Kirche ausgeschlossen werden.“

    Man sollte vielleicht erwägen, die sogenannten christlichen Kirchen ganz auszuschließen, denn mit der Lehre Christi haben die eh nur noch peripher zu tun.

    Das Wort Kirche stammt vom griechischen kyriakos und bedeutet „dem Herrn gehörend“(kyrios = der Herr; entspricht dem lateinischen dominus).

    Ob katholische oder evangelische Kirche ist also eigentlich wurscht, da beide Politik betreiben, die NICHT vom Herrn stammt, sondern von einer ganz anderen Seite.
    Darum habe ich diese Institutionen längst aus meinem Leben verbannt.

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    1. Die werden meiner Meinung nach von der derzeitigen Politk erpresst. denn wenn sie nicht spuren, gibt es tausende Mißbrauchsfälle vor Gericht! Also schwimmen sie mit dem Strom!
      Für die Regierung wäre es ein Einfaches die Kirchensteuer ab zu schaffen und die Gehälter der Pfaffen nicht mehr zu bezahlen!

  2. Der Antichrist

    Merkmale und Rolle
    Lüge und Täuschung:

    Die Merkmale des Antichristen sind vielfältig und reichen von religiösem Widerspruch
    bis hin zu politischen und individuellen Zügen.
    Er tritt oft in Verbindung mit Täuschung, Betrug und übermäßiger Selbstbezogenheit auf. Die Vorstellung des Antichristen ist nicht nur eine historische oder zukünftige Person, sondern kann sich auch in Bewegungen, Ideen oder als Typus zeigen.

    In den Thessalonicherbriefen wird er als „Mensch der Gesetzlosigkeit“ bezeichnet, was maximale
    Gottlosigkeit und Egoismus impliziert.

  3. Raus aus den politisch linken Kirchen, zu Hunderttausenden.
    Wollt Ihr euch von solchen abartigen Pfaffen, die nicht mehr
    viel mit Christentum zu tun haben, weiter einlullen lassen?

    Sie spalten bewusst ohne zu versöhnen.
    Das ist eine Satansart und hat nichts mehr mit Christentum
    zu tun.

    Es wird auch diesbezüglich höchste Zeit, das es eine tatsächliche
    politische Veränderung mit der AfD in Regierungsposition geben wird !

    Dieser „Kirchenfasischmus“ muss fix neutralisiert werden.
    Wenn wir es nicht schaffen, dann wird es der Islam tun !

  4. Ich war früher Mitglied der katholischen Kirche und bin 1995 aus finanziellen Beweggründen (Kindergarten) ausgestiegen. Seither gab es eine Reihe weitere möglicher Gründe:. z.B. Kindesmißbrauchsskandale, Limburger Luxus-Bischof
    Aber seit den Merkel Aktionen und deren Beklatschung durch Kirchenheinis habe ich mich vollkommen von allen Religionsvereinen abgewendet. Es gibt keine Spenden mehr und auch sonst keine Unterstützung lokaler kirchlicher Aktionen.
    Ich bin für eine völlige Säkularisierung, ersatzlose Abschaffung der Kirchsteuer, und Ende der staatlichen Finanzierung der Priesterschaft.
    Die „Kirchen“ sollen sich nach dem Vereinsrecht organisieren.

  5. Wie, bitteschön, sollte denn jetzt die Lösung aussehen? Die Würfel sind schon vor 40 Jahren gefallen, als das jetzt herumheulende (liberalkonservative) Bürgertum sich sowohl die Massenansiedlung von Ausländern („Griiiechischer Wein…!“) aufzwingen ließ oder umdeutete, als es auch zu feige war, den Angriff der Linken (in Deutschland ab 1967 die Anti-Schah-Proteste, sie schon genau in die gleiche Richtung gingen) einfach zusammenzukartätschen. Bestrafe einen, erziehe 1000. Doch das funktioniert nur am Anfang. Jetzt ist das Kind längst im Brunnen.

    Die Leser hier im Forum sind – meine Schätzung – überwiegend vor 1970 geboren. Vor Euren inneren Auge habt Ihr immer noch das Deutschland EURER Jugend vor Augen. Macht Euch nichts vor! Die Schulklassen überall bestehen heute zu mindestens 50 Prozent, und in gewissen Ballungsräumen zu 95 Prozent aus Ausländern. Wenn Ihr weg seid, dann ist das hier ein Land der Schwarzhaarigen mit Bart. Auch OHNE das irgendetwas sonst passieren würde. Ihr könnt natürlich, wie Kathrin Göring-Eckhardt, im Wahn darauf hoffen, dass sie magisch „Deutsche“ werden, aber, das werden sie nicht, warum sollten sie das?

    Da gibt es keine Lösung, bei der sich alle hinterher noch nettfinden und gernhaben. Aber da Ihr immer älter werdet, statt nominal sechs nur ein Enkelkind habt, müsst Ihr Euch in das unvermeidliche fügen.Die alten Römer konnten ihren Untergang auch nicht verhindern, nicht die Ägypter, Sumerer oder Maya. Wenn’s vorbei ist, ist’s vorbei.

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    1. ich weiß nicht, wie Sie auf die Idee kommen, dass wir also die, die vor 1970 geborenen wurden, das nicht sehen würden. Das hat mit dem Alter nichts zu tun – eher glaube ich, dass die noch reichlich versorgten, gnadenlos weiter im „Luxus“ – meist auf Pump“ schwelgenden Realitätsverweigerer, diejenigen sind, die ihre Kinder im Kastenwagen zur Schule bringen oder im VAN, je nach Gusto. Wir haben das alles schon längst begriffen, und wir sind froh, dass wir noch frei sein durften, wir wissen, dass wir es nicht mehr sind, und wir wissen, worauf das alles hinausläuft. Wir sind also mitnichten verantwortlich für die Dummheit der heutigen Mittelständler und Befürworter allen dessen, was diese fürchterlichen Folgen haben wird. Wir machen Gott sei Dank das Theater nicht allzu mehr lange mit – altersbedingt.

  6. Die Kirchen sind NGOs, leben von Steuer – wie immer- von den Geldern der Gläubigen- aber inzwischen haben diese Staatsgebilden nix mit Glaube zu tun- genauso wie die CDU und CSU nix mehr mit „christlich“ zu tun haben- nur Etikettenschwindel

  7. Der Spiegel behauptet , dass die AFD mit Russland und China vernetzt sein soll und sehr tief feststeckt im Autokratensumpf .
    Dabei verliert der Spiegel nicht ein einziges Wort darüber, dass die SPD schon seit Jahrzehnten viele Autokraten hofiert und sehr enge Beziehungen zu diesen pflegt.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article251217404/Aserbaidschan-Bei-Diktatoren-wie-Alijew-macht-Scholz-die-gleichen-Fehler-wie-seine-Vorgaenger.html

    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/steinmeier-gratuliert-iran-auch-im-namen-meiner-landsleute/

    Das Wahlergebnis von Russlands Präsidentschaftswahlen 2024 hat die gesamte EU nicht anerkannt.
    Aber was die Wahlen in der Türkei 2023 angeht:
    SPD-Kanzler Scholz war 2023 einer der ersten Regierungschefs Europas, der dem radikalislamischen Autokraten Erdogan mit großer Freude zu seinem Wahlsieg gratulierte. Wo war da der Aufschrei der deutschen Massenmedien ?

  8. Herr Rißler,
    ich stimme Ihnen als Katholik in der Bestandsaufnahme vollkommen zu.
    Zwei kleine Bemerkungen.
    Franz-Peter Tebartz-van Elst war kein Skandalbischof, wohl haben ihn aber die Medien geschlachtet. Seine Todsünden waren:
    Er duldete nicht die kirchliche Segnung von homosexuellen Paren.
    Er hat eindeutig gegen die Abtreibung Stellung genommen.
    Was den verschwenderischen Bau vom Bischofspalast betrifft, dieser ragte nicht aus dem Rahmen, ausserdem hat er bei seinem Amtsantritt schon ein halbfertiges Projekt übernommen. Und den Bau haben zivile Mitarbeiter geleitet, denen er, nachträglich gesehen, viel zu viel Freiheit gewährte. Wenn ich schreibe, ihn haben die Medien geschlachtet, dann muss ich dazu noch sagen: Unter der Mitwirkung seiner Amtsbrüder.
    Und der Ausweg? Nicht aus der Kirche austreten, sondern sich an die Traditionalisten wenden.

  9. „Wo das Christentum verschwindet, erfinden Habsucht, Neid und Geilheit tausend Ideologien, um sich zu rechtfertigen.“ (Nicolás Gómez Dávila) 

  10. Für den Autor. Sie verstehen die Sachlage im Wesentlichen.
    Warum verteidigen „die Kirchen“ die Staatsdotationen nicht? Obwohl sie durchaus gerecht sind. Sie fürchten radikale, wohl eher extremistoische Kräfte, die sie um die Pachtzahlungen für staatlicherseits „zwangserpachteten“ [enteigneten] Kirchengrund bringen würden. Der war für die Versorgung der Pfarrer. Klöster wurden zu Haftanstalten „umgewidmet“.
    Enteignet wurden 10 000 Hektar Grund, das sind 100 Millionen Quadratmeter. Die Länder sind einfach nicht in der Lage, das angemessen zu erledigen. Aber hetzen läßt sich damit ganz gut.

  11. die milliarden gmbh kirche !
    die größten und reichsten scharlatane auf erden – letztendlich ein karnevalsverein, bätzing der faschingsprinz – die missbrauchsopfer, gehen in die tausende, werden, wurden durch die politik nur unzureichend vertreten, in keinem falle unterstützt, einer der schlimmsten verbrechen deutschlands, kinder wie ich damals 12 jahre, wurden aufs schlimmste genötigt sexual praktiken,wie felatio auszuführen. fast 10 jahre gekämpft, nur ein butterbrot erhalten, geschwärzte 250 seitige akte nach vielen jahren erhalten, unlesbar.

    ein deutsches trauerspiel, dank bürgerferner politik.

  12. Vor was haben die Angst?
    +++++
    Sie haben Angst, dass die AfD
    in einer Aktion das Konkordat
    aufkündigt und sie dann wieder
    schauen müssten wo das Geld
    herkommt.
    +++++
    Das Gehalt des Bischofs wird
    vom Staat bezahlt.
    Daum sind die so versessen auf
    den Hirnmüll des Staates.
    +++++
    Geld weg.
    Ehrlichkeit wieder hergestellt.
    Ganz einfach.

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