
Das ist kein Witz: Eine Lehrerin an einer Berliner Waldorfschule – es könnte auch eine beliebige andere Schulform sein – erklärt ihren Schülern, es sei vollkommen normal, sich als Welpe zu definieren. Und das im Biologieunterricht. „Wenn sich ein Kind als Welpe identifiziert, muss man das ernstnehmen”, so der Pädagoge. Nun mag es einige Fischarten geben, bei denen sich die Männchen nach dem Tod “ihres Weibchens” in ein solches verwandeln. Bei Komodo-Waranen können sich die Damen sogar selbst befruchten, wenn gerade kein Partner zur Hand ist. Allerdings ist wissenschaftlich noch kein Fall dokumentiert, in dem sich ein menschliches Kind für drei Tage in eine Höhle zurückzog und nach diesen drei Tagen als niedliches Hündchen zurückkam. Man stelle sich den Schrecken der Eltern vor: Da hat man dem Nachwuchs unter Mühen beigebracht, die Toilette zu benutzen und mit Messer und Gabel zu essen – und plötzlich schlabbert der Kleine aus dem Napf und macht wieder auf den Teppich. Außerdem ist Malte-Finn nun wirklich kein passender Name für einen Welpen.
Ein Elternpaar der betreffenden Berliner Schule fand die Erklärung der Lehrerin dementsprechend wenig amüsant, zumal sich diese darüberhinaus exzessiv der Gendersprache bediente und die Transideologie nicht nur als mögliches Lebensmodell vorstellte, sondern als bundesdeutsche Normalität. Besonders “progressive” Pädagogen geben gern vor, die Kinder zu selbständigem Denken zu ermutigen, wobei “selbständig” als Synonym für “offen für jegliche modische Idee, sei sie auch noch so abwegig” steht. Alles andere gilt als rückständig und intolerant. Nun mochten sich die Eltern aber nicht gern vorschreiben lassen, was sie als “progressiv” zu betrachten haben – und lehnten es ab, ihre drei Kinder der ideologischen Dauerbeschallung weiterhin aussetzen zu müssen. Also suchten sie das Gespräch. Die Schulleitung jedoch erwies sich ihrerseits als wenig tolerant gegenüber nicht trans-affinen Meinungen – und kündigte, quasi als kollektive Bestrafung, den Kindern der Familie kurzerhand den Schulvertrag, was bei freien Schulformen offenbar problemlos möglich ist: Wer nicht offen für Gleichberechtigung (Gendersprache!) oder nicht offen für Transideen (Kinder als Welpen!) sei, der sei eben in dieser Schule fehl am Platz.
Bloß nicht auf Diskussionen einlassen
Wessen Theorien auf wackeligen wissenschaftlichen Füßen stehen, lässt sich gewöhnlich nicht gern auf Diskussionen ein, die er verlieren könnte, oder die ihn, was noch schlimmer wäre, dazu bringen könnten, ihre Ideen zu überdenken. Natürlich gibt niemand gern zu, sich in etwas verrannt zu haben; aber wenn der Verrannte dann noch über Mittel verfügt, andere empfindlich zu sanktionieren, wird es gefährlich. Mitten im Schuljahr eine andere Lehranstalt für den Nachwuchs suchen zu müssen, in welcher die Kinder sich dann auch noch vollkommen neu einleben müssen, ist eine solche Sanktion. Unklug ist es darüber hinaus ebenfalls: Die meisten Menschen zeigen sich heute nämlich sehr tolerant gegenüber verschiedenen Lebensentwürfen, aber möchten weder über jegliche Details des Transseins oder über intimste sexuelle Geständnisse dauerinformiert werden. Früher nannte man das noch gebotenen Respekt vor dem “Schamgefühl” oder der “Privatsphäre” – doch heute klärt sogar das öffentlich-rechtliche Kinderfernsehen darüber auf, wie das Sexualleben menschlicher Primaten verläuft. Man kann der teils unappetitlichen Informationsflut kaum noch aus dem Weg gehen.
Oft fragt man sich, warum sich dieses offensive, abschreckende Verhalten so großer Beliebtheit erfreut, obwohl es langfristig genau das Gegenteil dessen erreicht, was angeblich ursprünglich geplant war – wie jemand, der im Schwimmbad um Hilfe ruft, um den Bademeister zu ärgern, und sich dann wundert, wenn dieser es beim zehnten Mal nicht mehr eilig hat, obwohl ein Krampf in der Wade einen diesmal tatsächlich unter Wasser zieht. Wenn heute von Transphobie, Rassismus oder Islamfeindlichkeit die Rede ist, mögen wir schon gar nicht mehr hinhören, weil meist auch nur heiße Luft dahintersteckt. Oder der Versuch, uns ein schlechtes Gewissen zu machen, weil wir als Frauen keine Transfrauen mit Gemächt in unserer Umkleide haben wollen (zumal man nach einigen Zwischenfällen durchaus an deren Aufrichtigkeit zweifeln darf). Was steckt hier dahinter? Haben wir es etwa mit einem milliardenschweren Superschurken zu tun – reicher als Bill Gates, George Soros und Jeff Bezos zusammen –, der Frauen, Trans- und Homosexuelle oder auch Kinder so abgrundtief hasst, wie es der Normalbevölkerung im Allgemeinen unterstellt wird? Durch seine Verbindungen implementiert er “Frauennetzwerke”, welche dafür sorgen, nur die unbegabtesten und unsympathischsten weiblichen Wesen in hohe politische Positionen gelangen zu lassen, solche wie Annalena Baerbock oder Hillary Clinton. Anstatt Homosexuelle einfach Homosexuelle sein zu lassen, erfand er die Queer- und Transbewegung mitsamt unzähligen Geschlechtsidentitäten und sexuellen Vorlieben – die so penetrant medial ausgelebt werden, dass selbst der toleranteste Mensch seine Duldsamkeit an den Nagel hängt und beim Anblick eines Glitzerminis in Tränen ausbricht.
Selbsterfüllende Prophezeiung
Unser Superschurke lässt auch Märchen neu verfilmen (“Trans-Schneewittchen und die sieben Klima-Zwerge”) und bringt statt beliebten schwarzen Schauspielern wie Will Smith oder Denzel Washington lieber zehn Laienschauspieler aus der multikulturellen Theatergruppe “Sonnenschein” in jedem neuen Leinwandwerk unter, die sich dort gegen Mikroaggressionen aus der weißen Mehrheitsgesellschaft zur Wehr setzen müssen; unterstützt von einer Antifa-Schlägertruppe mit goldenem Herzen, versteht sich. Ist es so? Oder ist die Erde vielleicht ist ein von weißen Mäusen gesteuertes Experiment, wie in Douglas Adams‘ “Per Anhalter durch die Galaxis”? Dort schaut irgendwo jemand zu, welcher Unsinn der Menschheit als nächstes einfällt; eigentlich sollte der Versuch schon nach dem späten Mittelalter eingestellt werden, aber die Beobachter haben entschieden, ihn noch ein paar Jahrhunderte weiterlaufen zu lassen – aus Neugier. Denn die Menschheit sollte längst über ihre eigenen Füße gestolpert sein und sich selbst ad acta gelegt haben, aber aus bisher noch nicht näher erforschten Gründen rafft sie sich dann doch immer wieder auf, am Leben zu bleiben. Sie lernt ein bisschen was hinzu, um sich anschließend den nächsten Blödsinn einfallen zu lassen. Das fasziniert die Beobachter ungemein, weshalb sie weitere Forschungsgelder beantragen. Als interplanetare Variante der “Truman-Show” spült das Experiment Erde unendliche Werbeeinnahmen in die Kassen der Fernsehsender. “Kaufen Sie jetzt das Regenbogen-Müsli von Seitenbacher Galactic – mit handbemalter Drag-Queen-Figur in jeder siebten Schachtel!”
Die wahrscheinlichere Erklärung ist jedoch die, dass eine lautstarke, gut vernetzte Minderheit mit einem, diplomatisch ausgedrückt, angespannten Verhältnis zur Realität ganz ohne superschurkischen Einfluss auf all diese Ideen kommt – weil sie nunmal in der Luft liegen und von zweifelhaften “Denkern” als “progressiv” geframt und damit legitimiert sind. Oder von geschäftstüchtigen Therapeuten als gesellschaftlich relevant eingestuft werden, was sich dann rasch zur selbsterfüllenden Prophezeiung auswachsen kann – so, wie eine Zeitlang plötzlich jeder unter einer Borderline-Störung litt, auch wenn er einfach nur schwierig war. Vielleicht ist der moderne Mensch auch einfach nur süchtig nach selbstgeschaffenen Problemen – und wie bei jeder Sucht muss die Dosis des Suchtmittels ständig erhöht werden, sonst fühlt man sich als “privilegierter Weißer” dauerschuldig angesichts des Elends der Welt. Das verschwindet durch Transleid und empfundene Diskriminierung zwar auch nicht, aber so ein Identitätsproblem füllt doch wenigstens ganz hervorragend die innere Leere! Und trifft man dann jemanden, dem es wirklich schlecht geht, ist Empathie dann auch nicht mehr nötig… schließlich sitzt man selbst gefühlt ebenso tief in der Patsche. Und das ist dann doch irgendwie befriedigend.
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11 Kommentare
Tango bekloppti, die Dame hat einen Mernstruationsstau der bis in Vakuumdenkerbse geht -an in den Iran
Ernst nehmen muss man das schon und dann ab zum Psychiater mit dem Kind.
Es ist kaum zu glauben, daß selbst die Waldorfschulen diesen Wahnsinn vertreten! Ihre eigene Philosophie ist in meiner Wahrnehmung schon grenzwertig genug. Mein Fazit lautet deshalb: Die Verblödung Deutschlands in ihrem Lauf, hält….. Dank meines fortgeschrittenen Alters habe ich glücklicherweise die Möglichkeit, mir diesen gesammelten Unsinn vom Hals zu halten. Die betroffenen Eltern und Kinder können einem jedoch leidtun. Was richtet ein solcher Mist in der Psyche von Kindern an !?
Zwei Schlußfolgerungen:
Le(e/h)rer ist …
1. der einzige Beruf, der die Steigerug seiner selbst beinhaltet. (Die Grundform ist „LEER“)
2. kein Beruf, sondern eine Diagnose. (Zitat meiner alten Hausärztin)
Soso, sich als Welpe zu fühlen, ist völlig normal?
Und das sagt eine Lehrerin?
Man sollte sie vielleicht mal vom Amtsarzt auf ihren psychischen Zustand hin untersuchen! Ich vermute, die hat mindestens ein Rad ab.
😜
„Sind wir weiße Mäuse im Labor“
Die meisten haben es noch nicht verstanden, dass sie uns so behandeln, wie sie uns sehen.
„Sie behandeln uns wie Versuchskaninchen und experimentieren an Alten, Armen, Militärangehörigen, geistig Behinderten und an Bürgern kommunistischer Staaten.
Unsere Geschichte wurde uns systematisch vorenthalten, und die offiziellen Versionen wurden von ihnen jahrzehntelang verfälscht!“
— Vom Sachwert zum Datensatz: Wie die Technokratur den Menschen zur verwalteten Handelsware macht. – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/vom-sachwert-zum-datensatz-wie-die.html
Die Krankheit muß hochgradig ansteckend sein. Wann zieht man all diesen fehlgeleiteten Bekloppten endlich den Stecker bevor es zu spät ist und noch mehr infiziert werden
Es ist doch die Verzweiflung unserer Kinder , die ihrem unertraeglichen Leid auf mangelnde Fuersorge , Zuneigung , und Liebe , hinter einer Unschuld ( von Welpen ) zu verbergen versuchen , um dem Vorwurf an die Gleichgueltigkeit der Eltern und der Gemeinschaft auszuweichen , den sie als ungerecht ansehen . Denn selbstverstaendlich setzen sie voraus , geliebt und als die Zukunft (an-) erkannt zu werden . Sie verstehen nicht , das Hindernis einer Berufskarriere zu sein , sondern glauben fest daran , das Ziel der von ihnen geliebten Eltern zu sein . Darauf bauen sie , sie koennen gar nicht anders , sie duerfen gar nicht anders , um nicht unterzugehen .
Die einzig relevante Frage ist doch: Ist der Welpe stubenrein? Sonst Daueraufenthalt draußen vor der Tür.
Ansonsten soll man den lieben Kleinen ihre Wünsche erfüllen, aber bitte dann auch konsequent allesd strikt artgerecht halten: Schokolade ist für Hunde tödlich, also tabu, Cola ebnenfalls, Currywurst gibts wegen Phosphat & Gewürz ebenalls nicht, mit Pfoten kann man weder mit Switch noch Eifon daddeln, gibts also auch icht, dafür tääglich Stöckchen apportieren und als Futter gibts vorwiegend halbrohe Innereien: Wohl bekomms, Welpen!
Waldorfschule? Genug gesagt.
jau da läuft das alles eurhytmisch oder sowas, auch die Verblödung