
In Bordeaux gehen die Schulen in Flammen auf, während sich die Unruhen von Migranten der zweiten und dritten Generation, angeheizt von der radikalen Linken und Melenchons „La France Insoumise“, in ganz Frankreich ausbreiten und als „Schülerproteste“ – wie sie auch von deutschen Medien naiv-beschwichtigend geframt werden – an Dynamik gewinnen. Offiziell soll es bei diesen “Protesten” der Schüler um mangelnde Ausstattung und fehlende Ressourcen an ihren Schulen gehen. Aha… deshalb fackeln sie auch noch dann das, was an ihren Schulen bisher noch funktioniert hat, oder gleich ganze Gebäude sowie das Stadtmobiliar ab?
In Marseille wurde von Randalierern ein Feuerwehrauto zerstört und in Brand gesetzt, das den ganzen Sommer über im Einsatz gegen die Waldbrände war. „Schülerproteste“ eben. Wer diese Logik nicht versteht, ist ein rechter Nazi. Wer Laurent Obertones Buch “Guerilla” gelesen hat, dem dürfte angesichts der Bilder aus Frankreich angst und bange werden. Das, was hier an Dynamik gewinnt, ist genau der Flächenbrand, der sich zur Blutrunst ausweiten kann.
Palästinenserflagen dürfen nicht fehlen
Der Mob tobt ungehemmt: Weiße, französische Schüler werden, wenn sie nicht mitmachen, sondern ihre Schule schützen wollen, brutal zusammengeschlagen. In Paris wurden im 9. Arrondissement Elektrokabel in Brand gesetzt. Die vorsätzliche Verwüstung erreicht auch Nizza, Busse wurden hier in Brand gesetzt und Polizisten angegriffen. In Lyon wurde eine Polizeistation angesteckt, Lehrer durch die Straßen gejagt und niedergeprügelt, überall im Land werden Schulen angezündet, parkende Autos zerstört, katholische Einrichtungen blockiert und vandalisiert.
Und natürlich tauchen jetzt auch massenhaft wieder Palästinenser-Flaggen auf. Aber, hey: “Schülerproteste“. Danke, ARD und ZDF! Eine Frage allerdings geht einem bei diesen Bildern der von linksextremen Politikern angestachelten und völlig entfesselten Affenhorden unweigerlich durch den Kopf: Was, wenn diese Primaten Zugang eines Tages zu französischen Atomwaffen bekommen?
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7 Kommentare
Diese Proteste finde ich ganz wichtig für die Integration.
Da fühlen sich die traumatisierten „Schüler“ doch sofort wohl. Wie in der alten Heimat, gell?
😜
Atomkrieg finde ich auch gut. Vor allem gerecht.
Da kriegt jeder mindestens ein Atom und ist zufrieden. Mit Betonung auf Frieden!
😜
@Von wegen “Schülerproteste“
ja -aber Linke verstecken sich gerne hinter Kindern und Jugendlichen !
Und viele davon lassen sich auch leicht verführen – weil sie noch keinen eigenen verstand ausgebildet haben – und manche davon lernen es nie !
Wie war das noch : wer 20 ist und kein Linker, hat eine schlechte Jugend – wer 40 ist und immer noch Linker, ist ein Idiot !
Na ja – oder so ähnlich !
Jetzt ist auch Le Pen weichgeklopft: Rußland ist der neue Feind
Um ihre Wahlchancen bei der Präsidentschaftswahl 2027 nicht zu gefährden, knickt jetzt auch die Spitzenkandidatin des rechten Rassemblement National (RN; früher Front national) vor den Transatlantikern ein. Sie und der derzeitige RN-Parteichef Jordan Bardella haben in einer gemeinsamen Erklärung jede Einflußnahme Moskaus auf die französische Politik zurückgewiesen – für die es in Frankreich ebensowenig einen Beweis gibt wie in Deutschland. Anlaß ist die Entscheidung der russischen Regierung, die französische Warenhauskette Auchan sowie weitere französische und europäische Unternehmen unter Zwangsverwaltung zu stellen – als Reaktion auf jüngste französischen Sanktionen. Le Pen und Bardella bezeichneten die russische Maßnahme als „feindlichen Akt“ gegen Frankreich und andere europäische Staaten. „„Wir werden niemals tolerieren, daß eine ausländische Macht, in diesem Fall Rußland, hoffen kann, direkt oder indirekt die Politik unseres Landes durch Einschüchterung, Bedrohung, Destabilisierung oder psychologischen Druck zu diktieren“, erklärten die beiden. Und weiter: „Keine Provokation, keine verdeckte Operation und keine destabilisierende Maßnahme kann Frankreich dazu bringen, Rußland bei der Erreichung seiner Kriegsziele in der Ukraine zu unterstützen.“ Die Kehrtwende ist beachtlich: in der Vergangenheit mußten sich Marine Le Pen und ihre Partei – ähnlich wie hierzulande die AfD – wiederholt den Vorwurf anhören, sie seien „pro-russisch“. Tatsächlich trat Le Pen jahrelang für eine Annäherung an Moskau und einen Austritt Frankreichs aus der NATO ein. Vor der Präsidentschaftswahl 2017 nahm ihre Partei, damals noch als Front National, einen Kredit über neun Millionen Euro bei einer tschechisch-russischen Bank auf. Diese Vergangenheit wollen die heutigen Parteichefs offenbar rückstandsfrei entsorgen. In ihrer Erklärung verurteilten Le Pen und Bardella russische „hybride Operationen“ gegen die Infrastruktur anderer Staaten sowie den Einsatz von „Wegwerf-Agenten“. Als Beispiel nannten sie den Angriff einer bewaffneten Drohne auf ein ukrainisches Flugzeug am Flughafen Leipzig. Auch Frankreich sei von entsprechenden Aktivitäten betroffen. Personen mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst versuchten, „die Unterstützung für die Ukraine als Ursache für die von ihnen selbst inszenierte Eskalation darzustellen“. Auch andere europäische Staaten rechneten mit einer weiteren Eskalation. „Diese Tatsachen müssen mit größter Ernsthaftigkeit betrachtet werden“, argumentiert die RN-Spitze. Im übrigen bekräftige die Partei ihre Solidarität mit Staaten, die Ziel feindlicher Handlungen würden. Der Kreml widersprach dieser Haltung prompt. Sprecher Dmitri Peskow erklärte, Rußland stelle „keine Bedrohung“ für Frankreich oder andere europäische Länder dar. Rußland bedrohe „weder Frankreich noch irgendein anderes Land in Europa“. Präsident Putin habe dies „bei zahlreichen Gelegenheiten“ klargemacht. Rußland habe mit keinem europäischen Staat Streitigkeiten, „aus denen ernsthafte Konflikte entstehen könnten“. Rußland stelle keine Gefahr dar. „Rußland bedroht niemanden und betreibt keine Erpressung.““
https://zuerst.de/jetzt-ist-auch-le-pen-weichgeklopft-russland-ist-der-neue-feind/
„Von wegen “Schülerproteste“: Linksradikale und Migranten fackeln Frankreich ab“
Nicht immer alles so einseitig betrachten. Ich erinnere nur an die Gelbwestenproteste, die nicht nur gegen Macron, gegen seine Politik demonstriert haben , sondern auch gegen die schwachsinnige „grüne Politik“. Macron und die gleichgeschalteten Mainstream Medien in Frankreich haben damals die Lüge verbreitet, dass es sich dabei ausschließlich um militante Linksextremisten und Anarchisten handeln würde (stimmt nicht, damals nahmen auch viele franz. Bauern daran teil). Dann wurde außerdem damals behauptet (bzw. es wird bis heute sogar immer noch behauptet), dass die Gelbwestenproteste von Putin gesteuert sind, um Frankreich zu destabilisieren, auch der Sonnenkönig Macron hat diese Lüge verbreitet!
Und ich erinnere außerdem daran, dass diese Proteste mit unvorstellbarer Brutalität von Macrons brutalen Polizisten niedergeschlagen wurden. Es wurden sogar spezielle Granaten verwendet, die schwerste Verletzungen auf dem Körper hinterlassen.Viele Demonstranten der Gelbwesten-Proteste verloren bei diesen Protesten durch die Gewaltanwendung der franz. Polizei Gliedmaßen, Augen oder landeten mit schwersten Verbrennungen in den Krankenhäusern . Es wurde damals mit Kameras alles dokumentiert, ich meine diese unfassbare Brutalität der franz. Polizei .
Kurz nach den Gelbwestenprotesten hat dann der sadistische Sonnenkönig Macron ein neues Gesetz verabschiedet, das vorsieht das Filmen der Polizeigewalt in Frankreich unter Strafe zu stellen (u.a. mehrjährige Gefängnisstrafen)…
Natürlich haben unsere Marionetten-Regierung und unsere transatlantisch gesteuerten Politiker in Deutschland kein einziges schlechtes Wort über Macron nach diesen Gelbwestenprotesten in Frankreich verloren, sondern äußerten nur ihre Besorgnis, mehr nicht . Denn Frankreichs Präsident Macron gehört ja zum „Club der Guten“. Er hat ja früher früher für Rothschild gearbeitet und ist mit den liberalen Globalisten eng vernetzt. Also darf er das…Er ist ja kein böser Rechter und kein böser Linker….
Jetzt ist auch Le Pen weichgeklopft: Rußland ist der neue Feind
Um ihre Wahlchancen bei der Präsidentschaftswahl 2027 nicht zu beschädigen, knickt jetzt auch die Spitzenkandidatin des rechten Rassemblement National (RN; früher Front national) vor den Transatlantikern ein. Sie und der derzeitige RN-Parteichef Jordan Bardella haben in einer gemeinsamen Erklärung jede Einflußnahme Moskaus auf die französische Politik zurückgewiesen – für die es in Frankreich ebensowenig einen Beweis gibt wie in Deutschland. Anlaß ist die Entscheidung der russischen Regierung, die französische Warenhauskette Auchan sowie weitere französische und europäische Unternehmen unter Zwangsverwaltung zu stellen – als Reaktion auf jüngste französischen Sanktionen. Le Pen und Bardella bezeichneten die russische Maßnahme als „feindlichen Akt“ gegen Frankreich und andere europäische Staaten.
„„Wir werden niemals tolerieren, daß eine ausländische Macht, in diesem Fall Rußland, hoffen kann, direkt oder indirekt die Politik unseres Landes durch Einschüchterung, Bedrohung, Destabilisierung oder psychologischen Druck zu diktieren“, erklärten die beiden. Und weiter: „Keine Provokation, keine verdeckte Operation und keine destabilisierende Maßnahme kann Frankreich dazu bringen, Rußland bei der Erreichung seiner Kriegsziele in der Ukraine zu unterstützen.“
Die Kehrtwende ist beachtlich: in der Vergangenheit mußten sich Marine Le Pen und ihre Partei – ähnlich wie hierzulande die AfD – wiederholt den Vorwurf anhören, sie seien „pro-russisch“. Tatsächlich trat Le Pen jahrelang für eine Annäherung an Moskau und einen Austritt Frankreichs aus der NATO ein. Vor der Präsidentschaftswahl 2017 nahm ihre Partei, damals noch als Front National, einen Kredit über neun Millionen Euro bei einer tschechisch-russischen Bank auf.
Diese Vergangenheit wollen die heutigen Parteichefs offenbar rückstandsfrei entsorgen. In ihrer Erklärung verurteilten Le Pen und Bardella russische „hybride Operationen“ gegen die Infrastruktur anderer Staaten sowie den Einsatz von „Wegwerf-Agenten“. Als Beispiel nannten sie den Angriff einer bewaffneten Drohne auf ein ukrainisches Flugzeug am Flughafen Leipzig. Auch Frankreich sei von entsprechenden Aktivitäten betroffen. Personen mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst versuchten, „die Unterstützung für die Ukraine als Ursache für die von ihnen selbst inszenierte Eskalation darzustellen“.
Auch andere europäische Staaten rechneten mit einer weiteren Eskalation. „Diese Tatsachen müssen mit größter Ernsthaftigkeit betrachtet werden“, argumentiert die RN-Spitze. Im übrigen bekräftige die Partei ihre Solidarität mit Staaten, die Ziel feindlicher Handlungen würden.
Der Kreml widersprach dieser Haltung prompt. Sprecher Dmitri Peskow erklärte, Rußland stelle „keine Bedrohung“ für Frankreich oder andere europäische Länder dar. Rußland bedrohe „weder Frankreich noch irgendein anderes Land in Europa“. Präsident Putin habe dies „bei zahlreichen Gelegenheiten“ klargemacht. Rußland habe mit keinem europäischen Staat Streitigkeiten, „aus denen ernsthafte Konflikte entstehen könnten“. Rußland stelle keine Gefahr dar. „Rußland bedroht niemanden und betreibt keine Erpressung.““
https://zuerst.de/jetzt-ist-auch-le-pen-weichgeklopft-russland-ist-der-neue-feind/
Das native Frankreich könnte unter schwierigen Umständen und über schreckliche „Vorfälle“ hinweg sein Land, seine Kultur, seine Geschichte und seine Würde verteidigen. Natürlich wäre das etwas leichter und etwas weniger blutig durchsetzbar, wenn Polizei- und Grenzschutzeinheiten anderer, europäischer Länder im Einverständnis mit der französischen Regierung und den Spitzen der größeren, französischen Parteien mitkämpfen würden. Aber das werden sie nicht tun – und die deutschen „Verantwortlichen“, deren Propagandaabteilungen den ausbrechenden Krieg in Frankreich zu „Schülerprotesten“ verniedlichen, werden sich absehbar eher hinter die Angreifer und gegen deren Opfer stellen. Denn diese Opfer sind „rechte weiße Suprematisten“ und die Angreifer „linke „Verdammte dieser Erde“ of Color..