Vor 342 Jahren verstummten die „Allahu Akbar“-Rufe vor Wien

Vor 342 Jahren verstummten die „Allahu Akbar“-Rufe vor Wien

„Der polnische König Jan Sobieski sendet dem Papst die Nachricht vom Sieg über die Türken vor Wien“: Gemälde von Jan Matejko (Repro:Wikicommons)

Gestern war es wieder soweit: Viele der Menschen, die in den Ländern der ehemaligen K.u.K. Monarchie des Habsburgerreiches leben, feiern alljährlich am 12. September den Tag der Türkenabwehr vor Wien. An diesem Datum des Jahres 1683 endete die Zweite Wiener Türkenbelagerung; der “Blaue Kurfürst” Max Emanuel hatte gemeinsam mit dem polnischen König Jan Sobieski entscheidenden Anteil am Sieg über die muslimischen Türken, die unter „Allahu Akbar“-Rufen Wien belagert hatten und am Ende besiegt wurden. Die katholische Kirche feiert(e) den Sieg mit – und zwar mit dem Fest Mariä Namen. Dieses wird ausdrücklich „zum Dank für die Bewahrung des christlichen Abendlandes (insb. 1683) gefeiert“ (siehe hier).

Papst Innozenz XI. (1676–1689) setzte den Festtag für die ganze Kirche verbindlich fest, nachdem am 12. September 1683 die vereinigten christlichen Heere unter dem Oberbefehl des polnischen Königs Johann III. Sobieski die Zweite Wiener Türkenbelagerung mit der siegreichen Schlacht am Kahlenberg vor Wien beendet hatten, weiß Wikipedia.

Mit einem Bild der Gottesmutter gegen die Muslime gekämpft

Chronisten der Geschehnisse berichten, dass dem christlichen Heer vor Wien ein Banner mit dem Bild der Schutzmantelmadonna voran getragen wurde. So wie der siegreiche Ausgang der Seeschlacht von Lepanto knapp 100 Jahre zuvor, 1571, der Rosenkranzkönigin Maria, zugeordnet wird, so geschah die geschichtlich folgenreiche Niederschlagung der Wiener Türkenbelagerung durch Anrufung des Namens der Mutter Jesu.

Umso erstaunlicher ist, dass die Liturgie-Reformatoren das Fest bereits 1970 aus dem liturgischen Kalender gestrichen haben. Hintergrund für diese “Modernisierung” war schon damals der Versuch eines schleichenden Appeasement gegenüber dem Islam, den bestimmte progressistische Kreise innerhalb der katholischen Kirche vorantrieben.

Kirchenfest weist auf die Gefahren der Islamisierung hin

Offensichtlich war aber dem Vatikan dann bereits 2002 wieder die Aktualität des historischen Hintergrunds bewusst – denn seitdem ist das Fest auch wieder als Gedenktag im Generalkalender enthalten. Doch auch in den 32 Jahren davor wurde es in Österreich und Deutschland von strenggläubigen Katholiken weiterhin gefeiert.

Ihnen sind die Gefahren, die von der Islamisierung für das christliche Abendland ausgehen, stets präsent geblieben, und sie haben vor einer ähnlichen Situation wie im 17. Jahrhundert gewarnt, lange bevor dies Islamkritiker und AfD taten – auch wenn der Islam heute nicht mehr in Form osmanischer Armeen anbrandet, sondern sich durch schleichende Landnahme und Ansiedlung ausbreitet.

Was wäre gewesen, wenn…?

Aber auch ganz unabhängig von religiösen Zusammenhängen handelt es sich bei dem damaligen erfolgreichen Gegenschlag Europas gegen die Türken um ein paneuropäisches Ereignis, das gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Eine Freundin von mir schreibt dazu, ohne dieses Ereignis „wäre vermutlich die Aufklärung wohl nie entstanden, unsere heutigen europäischen Werte, Menschenrechte, Demokratie wären ganz andere und mit Sicherheit nicht die Besseren.“


Dieser Beitrag erschien zuerst auf “Philosophia Perennis”.

13 Antworten

  1. Islam bedeutet Unterwerfung (submission).
    Wer die Freiheit liebt, unterwirft sich nicht. Niemals.
    Wer aber diesbezüglich keine klare Position bezieht, verdient die Freiheit nicht.

    1. Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das
      ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter
      kommen. Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed
      so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu
      ermorden. Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt, hier hat es nur noch
      keiner wirklich vernommen! Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine
      kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz
      einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf „friedliche“ Invasion verlegt.

  2. Und nach dieser großen Niederlage, haben
    die Moslems gesehen, dass sie nichts mit
    der Schwert ausrichten können,
    Dann änderten sie ihre Taktik.
    Sie legten das Schwert zur Seite und
    benutzten ab damals den Penis.
    Diese Waffe ist stärker.
    +++++
    Und in Europa werden Kinder
    von Christen abgetrieben.

  3. Ob wir es dieses Mal auch schaffen werden… Ich weiß es nicht. Aber Eins weiß ich genau so wie die IDF es macht so funktioniert es auch für uns gegen die Terroristen und deshalb geht es nicht ohne Israel und das verstehen leider die wenigsten. Deshalb halte ich große Stücke auf die Israelis weil sie schon jetzt die christlichen heiligen Stätten beschützt obwohl sie keine Christen sind und es ihnen egal sein könnte.. Deshalb kann man ihnen nicht genug danken. Nur unser Schäbiger Lügenbold an der Staatsspitze hat ihnen die zukünftige Hilfe verweigert und das ist nicht gut, wir brauchen Israel sie sind doch unsere Freunde, hoffentlich werden sie uns trotzdem helfen in Zukunft gegen die Terroristen auf unseren Straßen. Herr Dr. Berger machen sie doch bitte einmal eine Reisereportage über die ganzen heiligen Orte in Israel sie kennen sich doch dort sehr gut aus. Das wäre doch mal super spannend und sehr lehrreich für uns. Vielen Dank.

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  4. Tja diesmal werden sie hinter Nordfrieslands Windkraftwerken und inmitten der Gutmenschen mit Dutt und Zopf verstummen. der point of no return ist überschritten begreift es endlich.

  5. Nicht auszudenken, was im Falle eines Sieges der Osmanen mit Europa passiert wäre. Wahrscheinlich wären wir alle auch heute noch sowohl in derselben wirtschaftlichen Rückständigkeit als auch in einem „Steinzeit-Islam“ gefangen, wie es mehrere, auch nach dem 12. September 1683, bis noch weit ins 19. Jahrhundert hinein unter dem osmanischen Joch verbliebenen Staaten zum Teil auch heute noch sind. Am besten ist dies erkennbar im ehemaligen Jugoslawien, in dem die frühzeitig unter habsburgische Kontrolle gekommenen heute unabhängigen Länder Slowenien und Kroatien bezüglich BIP und Lebensstandard die nach wie vor unter muslimischer Herrschaft verbliebenen Länder Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Nord-Mazedonien immer noch weit hinter sich lassen. Aber auch die befreiten Gebiete Ungarns und Siebenbürgens durften sich, bar jedweder muselmanischer und damit auch islamischer Bevormundung in eine, heute würde man sagen, westlich-zivilisierte Welt hinein entwickeln. Insofern ist mir völlig unverständlich, dass gerade die Bevölkerung des einst monatelang belagerten Wien – es war am 12.09.1683 bereits schon fast 5 nach als 5 vor 12 – sich einer Vereinnahmung durch eine wohl zu 10 – 15 % oder gar mehr muslimische Zuwanderung nicht entschieden widersetzt. Zu jener Zeit noch eine kurze historische Anekdote aus meiner Schwarzwälder Heimat. Unser direkter Landesherr, Kaiser Leopold I. (1640 – 1705), verbot im Jahre 1683 wegen der drohenden Türkengefahr jedes „Narrenspill und sämtliche Mummereien“ der altehrwürdigen Elzacher Fastnacht mit ihrer ältesten überlieferten Narrenfigur des deutschen Sprachraums. Und das war mit Sicherheit das Schlimmste, was man diesen Menschen damals antun konnte.

  6. ja und Die Linksextreme Sarah Connor sammelt am Timmendorfer Strand Müll. umgeben von grünen Spinnern und Vollidioten. denn es sind ja alle Menschen böse und schlimm ganz ganz schlimm und verpesten und vermüllen alles. mich kotzen solche elenden Weiber nur noch an. boah mir kommt schon wieder das Kotzen.

  7. Dieser Artikel ist sehr gut. War in diesem Jahr auf dem Kahlen Berg in Wien und habe die Gedenktafel gesehen. Der Stadtführer hat uns dort hingefahren und von der Schlacht erzählt. Ich war sehr beeindruckt.

  8. Wenn unsere bekloppte Bevölkerung auch nur einen Funken Verstand und Ehre bestzen würde, könnte man das gleiche heute genauso machen. Aber eine verweichtliche Gesellschaft und eine Kirche, die die Namen Christi nicht mehr ehr,t sind dazu nicht mehr in der Lage dazu. Traurig aber wahr.

  9. Der wirkliche, richtige Papst Benedik, wurde vermutlich durch ein Angebot, dass er nicht ablehnen konnte, zur Abdankung gezwungen. Grund scheint zu sein, dass er sich auf seiner Deutschlandreise kritisch ueber den Islam geaeussert hat.
    Da Bergoglio ein falscher Gegenpapst war, konnte er nicht, wie Benedikt im Vatikan beerdigt werden . So erfand man die Soapstory von seiner Lieblings Marienkirche in der er beerdigt werden wollte. Doch das nur nebenbei.
    Bergoligo der schwarze Jesuitenpapst, hat seine Aufgabe, der Islamisierung Westeuropas bestens erfuellt.
    MIt seinem moralischen Gejaule, hat er die gutmenschlichen Katholiken so sehr verschreckt, dass sie nicht nur die islamischen Eroberer ins Land liessen, sondern sie auch noch betreuten und ihnen weiterhin helfen, ihr Land zu besetzen und zu veraendern,