
Am Wahlsonntag rief der Berliner Kommunalpolitiker Basem Said von der Linken zur „Wahl-Intifada“ auf. Er machte für sich und einen weiteren arabischstämmigen Kandidaten Werbung und verknüpfte dies mit einem Eintreten für Palästina. “Intifada” ist der Begriff für den Aufstand der Palästinenser gegen Israel. Der Nahostkonflikt hat es endgültig bis nach Neukölln geschafft. Auf der Wahlparty der Linken waren illustre Gäste zugegen, darunter Clanchef Issa Remmo und Ibrahim Ibrahim, ein Sympathisant der Terrorgruppe PFLP (“Volksfront zur Befreiung Palästinas”). Offiziell wollte die Linke mit Remmo nichts zu tun gehabt haben; dessen Sohn veröffentlichte daraufhin jedoch Chat-Nachrichten, die zeigen, dass er in engem Austausch mit dem Linken-Bundestagsabgeordneten der Linken Ferat Koçak steht. Ein Listenkandidat war als Anwalt für einen verdächtigen Clan-Angehörigen tätig. Oft genug hatte die Berliner Linke den Begriff „Clankriminalität“ als rassistisch verurteilt – und sich sogar gezielt zu Polizeieinsätzen gegen Clans erkundig; da Koçak Mitglied des Bundestags-Innenausschuss und somit Geheimnisträger ist, sind dies alarmierende Meldungen.
Die jüngsten Nachrichten sind eine Belastung für eine mögliche Koalition aus Linken, Grünen und SPD in der Hauptstadt. Die häufigen Vorwürfe, Israel führe einen “Genozid” gegen die Palästinenser, tun ihr Übriges. Wie nun eine Wahlauswertung zeigt, kam die Linke bei den muslimischen Wählern in Berlin auf 51 Prozent der Stimmen, das BSW auf 17 Prozent, SPD auf 11 Prozent und Grüne 3 Prozent, die AfD hingegen nur auf 4 Prozent. Alle linken Parteien zusammen kamen also auf 82 Prozent; im Gesamtergebnis aller Wähler waren es zusammengenommen 57 Prozent. Für die letzte Bundestagswahl gibt es eine Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen, in der alle relevanten Parteien vertreten sind:

Wie man sieht, tendieren Muslime stärker zu den linken Parteien. Wichtig ist hier weniger der absolute als der relative Wert; beispielsweise schnitten Linke und SPD fast gleich stark ab, in Relation ergibt sich hingegen ein anderes Bild. Denn die Linke kam verglichen mit dem Rest der Wähler auf einen mehr als dreimal so hohen Wert, die SPD hingegen nicht einmal auf das Doppelte. Auch das BSW schnitt im Vergleich zum übrigen Ergebnis überproportional ab. Aber ist dieses muslimische Wahlverhalten nur eine Momentaufnahme – oder bildet es einen breiteren Trend ab? Dafür wurde, KI-gestützt (per ChatGPT), eine größere Datenanalyse durchgeführt. Möglichst viele Studien seit dem Jahr 2000 gingen in die Untersuchung ein. Dabei ist es schon schwierig, die Gruppe der Muslime überhaupt trennscharf zu erfassen. Nicht für jede Studie liegen entsprechende Informationen vor. So kann man zwischen einem tatsächlichen Glaubensbekenntnis und einer reinen Abstammung aus dem islamischen Kulturkreis unterscheiden.
Manche Studien umfassen laut Eigenangabe explizit Muslime, andere nur türkeistämmige Wähler. Dabei kann es sich sowohl um Türken als auch um Kurden handeln. Und natürlich sind nicht alle Türken Muslime, ebenso wie nicht alle Muslime Türken sind. Zudem nahm die Zahl der Araber in Deutschland seit dem Jahr 2000 stark zu. Wieder andere Studien erfassen lediglich Angehörige einer nichtchristlichen Religion, bei denen es sich jedoch häufig um Muslime handeln dürfte (eine buddhistische Masseneinwanderung nach Deutschland gab es schließlich nicht). Darüber hinaus wurden die Studien zum Teil mit unterschiedlicher Methodik erhoben. Manchmal erfolgten sie parallel zu einer echten Wahl, manchmal handelte es sich um Telefonumfragen, manchmal um Internetumfragen. Zum Teil dürften auch Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft in die Erhebung eingegangen sein. Die Stichprobenzahl war zum Teil ausreichend groß, manchmal verschwinden klein oder wurde in einigen Fällen gar nicht angegeben. Manchmal wurde deutschlandweit befragt, manchmal nur regional.
Aufschlussreiche Netzbefragungen
Dadurch können weitere Fehlerquellen entstehen. Drei Internetumfragen des Zentralrats der Muslime (ZMD) aus dem Jahr 2002 kamen auf auffällig hohe FDP-Werte. Das Ergebnis sagt nicht allzu viel aus, weil bei einer Internetumfrage jeder abstimmen kann, unabhängig davon, ob er muslimisch ist oder nicht, und weil Mehrfachteilnahmen möglich sind. Außerdem waren die beiden wichtigsten Funktionäre des ZMD, Ayyub Axel Köhler und Aiman Mazyek, FDP-Mitglieder. Einige Umfragen wurden daher als weniger zuverlässig eingestuft als andere. Wieder andere Erhebungen geben keine einzelnen Prozentwerte für die jeweilige Partei an, sondern erlauben Mehrfachnennungen oder weisen einer Partei auf einer Skala Sympathiepunkte zu. Diese konnten daher nicht aufgenommen werden. Manchmal lag nicht die Originalstudie vor, sondern nur Medienberichte über die Studie, die nicht alle Parteien separat erfassten. Einige Studien geben auch Unentschlossene oder Nicht-Wähler an, was die Zustimmungswerte für alle Parteien erheblich senkt. Diese wurden daher herausgerechnet.
Eigentlich verbietet es sich, Umfragen, die hinsichtlich Qualität und Methodik derart stark voneinander abweichen, zu einer Meta-Umfrage zusammenzufassen. Tatsächlich war dies aber erstaunlich gut möglich, denn im Wesentlichen liegen die Resultate meist recht nah beieinander. Wie vergleicht man aber nun zum Beispiel die Werte der SPD, die zu Beginn der 2000er Jahre noch deutlich höher lagen als heute? Die Darstellung ist denkbar einfach: In einem Diagramm wurden das muslimische Wahlergebnis und das Gesamtergebnis eingetragen. Im Falle von Exit Polls bei echten Wahlen ist dies problemlos möglich. Für Umfrageergebnisse abseits eines Wahltermins ermittelte GPT einen Durchschnitt aus den jeweils aktuellsten Umfragen. In den folgenden Diagrammen gilt: Punkte oberhalb der Diagonalen zeigen, dass die jeweilige Partei unter Muslimen häufiger gewählt wird, Punkte unterhalb der Diagonalen, dass sie unter Muslimen seltener gewählt wird.

Hier zeigt sich ein sehr deutliches Muster: SPD und BSW werden deutlich häufiger von Muslimen gewählt, CDU, FDP und AfD deutlich seltener. Die wenigen Ausnahmen für CDU und SPD liegen im Bereich der statistischen Unschärfe. Für die Linke und die Grünen erkennt man zumindest auf den ersten Blick keinen klaren Trend. Das Bild wird jedoch deutlicher, wenn man sich auf die jüngere Vergangenheit konzentriert:

Über die Gründe, warum Muslime früher eher grün als links wählten und heute eher das Gegenteil tun, kann man nur spekulieren. Vor allem darf man sich nicht zu sehr auf die religiöse Komponente versteifen. Während die Grünen in den vergangenen Jahren verstärkt auf die Klimafrage setzten, betont die Linke stärker klassische Themen der Arbeiterklasse, beispielsweise niedrige Mieten. In den vergangenen Jahren sind die Grünen deutlich stärker israelsolidarisch geworden, während die Linke immer noch in weiten Teilen antizionistisch aufgestellt ist. Allerdings stehen beide Parteien der Türkei in ähnlichem Maße kritisch gegenüber. Die Linke vielleicht sogar stärker, weil sie häufig aufseiten der kurdischen PKK steht. Cem Özdemir hingegen geriet häufiger ins Visier Erdogans, da er als Türke eher als „Volksverräter“ galt und eine der treibenden Kräfte hinter der Anerkennung des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich war.
Während viele Deutschtürken noch die SPD wählten, stimmten sie parallel häufig für Erdogans AKP und eben nicht für die kemalistische CHP, das sozialdemokratische Pendant. Viele Deutschtürken ticken eben nationalistisch-konservativ statt links.
Die FDP hat es nie vermocht, in großem Maße Muslime für sich zu gewinnen, obwohl sie sich zumindest 2002 darum bemühte. Damals hatte sich Parteivize Jürgen Möllemann im Nahostkonflikt auf die Seite der Palästinenser gestellt und den Grünen-Politiker Jamal Karsli in die FDP-Fraktion aufgenommen. Er stieß damit eine wochenlange Debatte über Antisemitismus an, doch der erhoffte Wahlerfolg bei der Bundestagswahl blieb aus.
Fraternisierung mit dem Islam bekam der CDU nicht gut
Wer schon im fortgeschrittenen Alter ist, erinnert sich vielleicht noch an die Unterschriftenkampagne des hessischen CDU-Ministerpräsidenten Roland Koch, der Stimmung gegen die Reform des Staatsbürgerschaftsgesetzes machte. Es gab aber bereits damals gegenteilige Auffassungen. Zum Beispiel 1998 bei CDU-Bundessozialminister Norbert Blüm: „Ein frommer Muslim in der Moschee ist mir lieber als ein besoffener Atheist im Freudenhaus.“ CDU-Ministerpräsident Günther Oettinger meinte 2006, Muslime seien ihm „lieber als Scientologen oder Atheisten“. Und Manfred Weber von der CSU betonte 2010, ihm seien „als Christ Moslems, die einen Glauben haben, die einen Bezug zu Gott haben, […] lieber als viele Atheisten“. Martin Hohmann, damals noch für die CDU im Bundestag, später dann für die AfD, gab in einer Debatte über die Homo-Ehe im Jahr 2000 zu Protokoll, „dass in den Offenbarungsschriften aller drei großen monotheistischen Weltreligionen ein klares Unwerturteil über Homosexualität ausgesprochen wird“.
Selbst solche Verbrüderungen und Angela Merkels Haltung in der Flüchtlingskrise 2015 konnten sich aber nicht langfristig positiv für die Union auswirken. In der AfD ist es vor allem Maximilian Krah, der schon die Taliban für ihre Anti-Woke-Politik lobte, eine Abkehr vom Remigrationskurs fordert und den Islam als Partner gegen die linke Vorherrschaft gewinnen will. Mal abgesehen davon, dass man über dieses Bündnis vortrefflich streiten kann, erscheint es auch nicht besonders realistisch; das, woran schon CDU und FDP gescheitert sind, dürfte der AfD erst recht nicht gelingen.
Muslimisches Wählerpotenzial könnte schneller wachsen als gedacht
Eine große Lücke enthalten die oben zitierten Studien allerdings: Aus ihnen lässt sich kaum ableiten, wie hoch die Wahlbeteiligung muslimischer Wähler ist. Diese sind häufig politisch schlechter informiert als Deutsche und gehen seltener zur Wahl. Das allerdings könnte sich bald ändern. Wenn die Linke deutlich stärker als bisher die Palästina-Karte spielt, könnte sie nicht nur mehr Wähler für sich gewinnen, sondern auch die Wahlbeteiligung als solche erhöhen. Erst recht, wenn entsprechende Entscheidungen getroffen werden und Muslime langsam bemerken, doch eine Einflussmöglichkeit zu haben. Das muslimische Wählerpotenzial könnte also schneller wachsen als gedacht, denn drei potenzielle Faktoren sind denkbar:
- Die Zahl der Muslime steigt.
- Die Zahl der Einbürgerungen steigt.
- Die Wahlbeteiligung unter Muslimen steigt.
Bis dadurch eine ganze Bundestagswahl gekippt werden kann, dürfte noch einige Zeit vergehen. Aber Berlin macht es vor, und die Hansestädte Bremen und Hamburg könnten bald folgen. Blickt man nur weit genug in die Zukunft, werden auch ganz neue Szenarien denkbar: Zum Beispiel ein Europa, das eben nicht mehr an der Seite Israels steht.
Gerade die sehr niedrigen Werte der AfD unter Muslimen haben im linken Lager Aufmerksamkeit erregt. Der (vorgebliche) Journalist Fabian Goldmann tweetete beispielsweise 2019: “Wer den Rechtsruck bekämpfen will, muss die Grenzen öffnen. Islamisierung gegen rechts. Ausländer rein gegen die AfD.”
“Es fühlt sich wie Verrat an”
In Frankreich hat sich mittlerweile das Schlagwort „Islamo-Gauchismus“ etabliert, um eine Allianz zwischen der politischen Linken und dem Islam zu beschreiben. Der Autor Michel Houellebecq trieb dieses Motiv in seinem Roman “Unterwerfung” auf die Spitze: Darin bilden die Parteien eine Koalition mit der Muslimbruderschaft, um Marine Le Pen als Präsidentin zu verhindern, und verwandeln Frankreich nach und nach in einen Gottesstaat. Spätestens wenn dies konkret wird, dürften die Linken jedoch langsam aufwachen. Im Iran verbündeten sich Kommunisten und Mullahs, um die verhasste Schah-Dynastie zu stürzen; doch die Freude währte nur kurz: Der Iran wandelte sich schnell zu einem Gottesstaat, und die Kommunisten landeten bald darauf im Gefängnis.
Einige Stufen kleiner hat sich das ähnliche Schauspiel bereits wiederholt – nämlich in Hamtramck im US-Bundesstaat Michigan: Dort gibt es eine große Einwanderercommunity aus dem Jemen und Bangladesch. Mittlerweile dominieren Muslime den Stadtrat. 2023 beschloss diese Mehrheit, die Pride-Flagge nicht mehr an öffentlichen Gebäuden zu hissen. 2015 stellte sich Bürgermeisterin Karen Majewski während des Präsidentschaftswahlkampfs – den Trump schließlich für sich entscheiden sollte –, noch vor die muslimische Gemeinde; als die Entscheidung bezüglich der Pride-Flagge getroffen wurde, war sie nicht mehr im Amt. Sie zeigte sich jedoch schockiert: “Es fühlt sich wie Verrat an. Wir haben euch unterstützt, als ihr bedroht wurdet. Aber jetzt sind unsere Rechte bedroht, und ihr seid diejenigen, die uns bedrohen.”
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19 Kommentare
Wollt ihr den politischen Islam? Dann wählt die CDU/CSU und die SPD= Scharia Partei Deutschlands:
Keine Brandmauer gegen Islamisten: Ditib-Kopftuchaktivistin tritt für CDU an
https://ansage.org/keine-brandmauer-gegen-islamisten-ditib-kopftuchaktivistin-tritt-fuer-cdu-an/
CDU in Leipzig machte 2024 Wahlkampf mit Wahlplakaten auf arabisch!
Wo war da die Empörung ?
https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-cdu-haengt-neue-wahlplakate-auf-arabisch-auf-665b6d473c1fcd47e29c69f6
Wie CDU- und SPD-Leute sich mit Flüchtlingen und Schleuserei eine goldene Nase verdient haben
In der jüngsten Razzia wegen Schleuser-Kriminalität befördern die Ermittlungen auch Beteiligungen von CDU- und SPD-Politikern zutage. Bereits in der Vergangenheit haben Politiker beider Parteien kräftig mitverdient an der üppig und unübersichtlich finanzierten Flüchtlingskrise. TE erinnert an bekanntgewordene Fälle.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/schleuser-fluechtlinge-politiker-cdu-spd/
CDU und CSU arbeiten mit der türkisch-islamistischen Grauen Wölfen zusammen
Nicht nur in der Anfangsphase der Grauen Wölfe in Deutschland kooperierten CDU und CSU mit den türkischen Rechtsextremen. Bis heute geht die unselige Zusammenarbeit weiter.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/cdu-und-csu-arbeiten-mit-graue-woelfe-zusammen/
Der ehemalige Bundespräsident Wulff (CDU) lobt Ramadan-Beleuchtung – „Dann kann man auch mal ein muslimisches Lied singen“
https://www.welt.de/politik/deutschland/article250522322/Christian-Wulff-begruesst-Ramadan-Beleuchtung-Dann-kann-man-auch-mal-ein-muslimisches-Lied-singen.html
Der frühere Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Brinkhaus :
Brinkhaus hält Muslim als CDU-Kanzler für möglich
Der Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Ralph Brinkhaus, kann sich in einigen Jahren einen muslimischen CDU-Kanzler vorstellen. Das sagte er der evangelischen Nachrichtenagentur Idea im Jahre 2019.
https://www.welt.de/politik/deutschland/video189860387/Unions-Fraktionschef-Ralph-Brinkhaus-haelt-Muslim-als-CDU-Kanzler-fuer-moeglich.html?cid=onsite.onsitesearch
💥⚡Ein tödlicher Irrtum zu glauben der Islam sei Integration fähig.💨🕳️
⚡Der Ethnozid dieser „Brüder“ läuft schon länger vor unseren Augen ab.
⚡Leute, stoppt ihn endlich….!!!
es wird immer wilder:
https://www.ruhrbarone.de/was-wusste-elif-eralp/267587/
und noch viel mehr von den „Die Linke“ Faschisten, AKL, antikapitalistische Linke, Tim Fürup:
https://report24.news/video-hier-benennt-ein-linker-die-parteiziele-staatsknete-und-informationen-fuer-linksextreme-abgreifen/
DA weiß man dann ja auch WER die Hakenkreuze an seiner beliner Schule geschmiert hat, nämlich Fürup selber; 99% sind sowieso IMMER „antifa & migrantifa“!!!
Deutschtürken?
Ein Türke ist ein Türke. Punkt.
Und wenn er sich mit hundert deutschen Pässen behängt, er ist und bleibt ein Türke.
Es gibt schließlich auch keine Afro-Chinesen.
😜
Vision einer Schlagzeile:
„Der Zentralrat der Sozialschmarotzer fordert mehr Geld für islamische Invasoren und deren Familien, damit diese künftig gesichert ein faules Leben auf Kosten der Ungläubigen führen können.“
Unerhört! Wie kann man nur solch einen rassistischen Gedanken haben? Hat da jemand vielleicht im Koran gelesen?
Islam bedeutet Frieden. Wer das nicht glaubt, muß gesteinigt werden. Oder gehängt. Oder vom Dach eines Hochhauses gestoßen. Oder mit dem Auto überfahren.
(Satire aus)
😜
Türken drohen mit “Religionskriegen” in Europa
https://www.krone.at/559552
Erdogan droht: “Europa wird bald türkisch sein”
https://www.krone.at/564703
“Türkei kann Europa in drei Tagen einnehmen”
https://www.krone.at/581801
Islamverband Ditib — Erdogans Helfer in Deutschland
https://rp-online.de/politik/deutschland/ditib-erdogans-helfer-in-deutschland_aid-9609815
Ditib
Türkische Imame spionieren in Deutschland für Erdogan
https://www.welt.de/politik/ausland/article160132361/Tuerkische-Imame-spionieren-in-Deutschland-fuer-Erdogan.html
Eine andere Tatsache wird auch oft übersehen oder einfach ignoriert bei der ganzen Debatte über die Islamisten-Clans bei der Linken:
Die etablierten Altaprteien hofieren selbst schon seit Jahrzehnten türkische Islamisten.
Wo war da die Empörung?
CDU, SPD und Grüne zu Besuch bei türkischen Rechtsextremisten
https://www.welt.de/politik/deutschland/article201475574/Moschee-in-Remscheid-Zu-Besuch-bei-tuerkischen-Rechtsextremisten.html
https://afd-fraktion.nrw/2017/11/11/wird-die-cdu-von-grauen-woelfen-unterwandert/
CDU und CSU arbeiten mit Grauen Wölfen zusammen
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/cdu-und-csu-arbeiten-mit-graue-woelfe-zusammen/
Ich erinnere hier die Kommentatoren noch daran, wie hier in Deutschland in den letzten 7 Jahren die türkischen Erdogan-Anhänger nach den Wahlsiegen Erdogans in der Türkei hier in Deutschland mit Autokorsos und türksichen Flaggen sowie mit „Allahu Akbar“ Rufen ihren islamistischen „Führer“ Erdogan feiern. Kein einziger Politiker der etablierten ALtparteien traut sich dann irgendetwas dagegen zu sagen.
Ich erinnere mich noch sehr gut an eine TV-Reportage von Stern TV beim TV Sender RTL vor ca. 7 Jahren. Es wurde über radikalisierte türkische Anhänger von Erdogan hier in Deutschland berichtet. Ein Reporter war da unterwegs und war mal bei mehreren pro-türkischen Kundgebungen dabei. Dabei wurde er zufällig Zeuge, wie ein türkisch- oder kurdischstämmiger mit deutscher Staatsbürgerschaft hier in Deutschland seit vielen Jahren lebend, der friedlich in ruhigem Ton mit einigen pro-türkischen Demonstranten ins Gespräch kommen wollte, wie er dort von türkischen Erdogan-Anhängern bei der Kundgebung wegen seiner Kritik an Erdogan unter den Demonstranten sofort beschimpft, bepöbelt wurde und der Erdogan-Kritiker bekam sogar Morddrohungen. Sie drohten sogar nicht nur ihn, sondern auch seine gesamte Familie zu töten.
Das alles wurde mit der TV-Kamera eingefangen. Und der TV-Reporter sowie der Erdogan-Kritiker wunderten sich beide danach , warum die Polizei einige Meter weg von der Kundgebung überhaupt nichts unternahmen.
Kein einziger Politiker der etablierten Altparteien hat sich damals nach dieser TV-Reportage kritisch über die Erdogan-Anhänger in Deutschland geäußert. Ist das nicht merkwürdig ???
Erdogan mit seinem Land Türkei sind ja ein wichtiges Mitglied der NATO. Und deshalb lieber alles akzeptieren und runterschlucken,was seine Anhänger hier in Deutschland machen, oder was?
Ich kann mich noch an einen anderen kuriosen Erdogan-Besuch in Deutschland 2018 in NRW erinnern.Ich weiß nicht genau, was der Anlass dieses Besuchs war. Ich erinnere mich nur, dass es zu einem Skandal kam. Damals haben Erdogan’s Bodyguards beim Besuch in eine NRW-Stadt ohne Absprachen mit den deutschen Behörden udn ohne Absprachen mit der deutschen Polizei willkürlich sich dazu ermächtigt Polzeiabsperrungen selbst zu errichten (Kein Witz!). Jeder Passant, der dort vorbeiging oder durch wollte, wurde von Erdogan’s Bodyguards sofort zur Seite geschoben oder weggeschubst.Nur eine einzige Mainstream Zeitung hat damals kritisch darüber berichtet, ich glaube es war die WELT.
Was mich daran wundert, dass kein einziger deutscher Politiker der etablierten Parteien den heiligen Erdogan oder seine Bodyguards dafür kritisierte. Auch die Lokal-Behörden blieben stumm. Nur die örtliche Polizei äußerte sehr leise Kritik damals.
Und dann regen sich genau diese Pseudo-Moral-APostel von den etablierten Parteien über die Islamisten-Clans bei der Linken auf. Ja, genau mein Humor…
Es ist unfassbar!
In Wahrheit ist es würdig und recht, zu konstatieren: Die Gründe liegen dazwischen. Klar gibt es in Berlin verwirrte Kommunisten mit Enteignungsfantasien. Aber der Wahlsieg war genauso türkisch-nationaler Natur.
https://terminegegenmerkel.wordpress.com/2026/09/24/tgm-deutschlandtrend-september-2026/
Stimmt so nicht. Informieren Sie sich doch bitte über die Wahlergebnisse der Linken in den Bundesländern Berlin und Brandenburg in den letzten ca. 36 Jahren. DIe Linken erzielten dort oft sehr gute Wahlergebnisse.
Und in Brandenburg gibt es keine große Minderheit von Türken oder Muslimen, zumindest war das vor 2015 nicht der Fall. Trotzdem erzielten die Linken dort auch schon vor 2015 sehr gute Wahlergenisse!
EInen gr0ßen Schwachsinn verbreiten jetzt auch die US-Republikaner , die behaupten, dass in Schweden vor ein paar WOchen bei Wahlen die Linken nur wegen der eingebürgerten Migranten gute Wahlergebnisse erzielten. Ich rate jedem sich mal über die Regierungspolitik in Schweden von ca. 1945-2000 zu informieren. DIe Linken haben dort über viele Jahrzehnte die Regierungspolitik dominiert, auch ohne den hohen Anteil von Migranten in der schwedischen Gesellschaft, in diesem besagten Zeitraum nach dem Zweiten Weltkrieg. DIe linken Parteien schneiden dort in Schweden traditionell bei Wahlen immer sehr gut ab. Deshalb ist es an der Zeit, dass die US-Republikaner aufhören ständig solche Märchen zu verbreiten, dass überall bei Wahlen in europäischen Ländern die Migranten daran schuld sein sollen, wenn linke Parteien sehr gute Ergebnisse bei Wahlen erzielen…
Ich werde mir aus der Ferne anschauen , wie antideutsche Linke , CDUler und Grüne in naher Zukunft vom Islam zermalmt und aufgerieben werden und hoffentlich nirgendwo Asyl bekommen werden….
Wir wollten Vielfalt, jetzt haben wir Vielfalt. Die Vielfalt hat sich auch integriert, sie bedient sich ganz demokratisch der von der Verfassung bereitgestellten Mittel, im Gegensatz zur Schwefelpartei, die diese ja „gesichert“ abschaffen will. Worüber beschweren wir uns dann eigentlich, wobei sich die Hardcore-Verfechter dieser Entwicklung ja nicht beschweren.
„Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“ (Helmut Schmidt)
….und jetzt wissen wir warum das linksrotgrÜne lager unbedingt die einbürgerung von islamisten, araber und türken mit doppelpassverteilung haben wollten. Nur jeder kann sein Arsch nicht auf zwei Stühle setzen.
Blödvolk einfach Blödvolk!
Die Einbürgerungen gibt es immer rascher seit dem Wegfall der Grenzen unter Salat1 mit der Einheitswährung. Es ist gute Taktik um ganz viele Wähler zu binden auf das die Berufspolitiker und Minister ihr Eigenwohl haben während die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus vorangehen. Armut und Kriminalität sind völlig normal und auch die Stufe zum Terror ist längst erreicht was selbstverständlich verschwiegen wird von Polizei sowie der Justiz. Die ganzen Morgenländer die in Vereinen und auch als Wahlkandidaten antreten haben nichts weiter als trojanisches Pferd den Koran im Gepäck auch wenn sie scheinheilig Nächstenliebe und Toleranz vortäuschen. Außerdem sind sie großflächig in Sicherheitsbehörden und Großbetrieben zu finden wo sie sich dann gegenseitig decken. Die ganzen Ureinwohner die jetzt noch die etablierten Parteien ankreuzen wegen Arbeit, Mindestlohn und Krediten die das Auto mit Konsummaterialismus ermöglichen denen wünsche ich Flüchtis und Passis als Nachbarn in die gehobene Gegend weil schon bei Ruhestörung die weiße Fahne draußen hängt. mfg
Da hat wohl jemand seinen Brecht gelesen:
…“ die Regierung löst das Volk auf und wählt ein anderes.“
In Deutschland leben laut Forschungsbericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge von 2025, zwischen 6,6 und 7 Millionen Musliminnen und Muslime mit Migrationshintergrund aus islamisch geprägten Herkunftsländern.
Betrachtet man die demografische Entwicklung in Deutschland (Geburten, Zuwanderung) wird in einigen Jahren der Islam den Ton angeben.
„Österreichs gekippte Demographie: Entweder Remigration oder die Scharia in fünfzehn Jahren?
Der Innsbrucker FPÖ-Gemeinderat Fabian Walch hat die Vornamen einer ersten Volksschulklasse veröffentlicht und damit in ein Wespennest gestochen. Die Linksgrünen toben. Denn die Namensliste zeigt: Die Demographie Österreichs ist schon gekippt. Wer die Schulen betrachtet, sieht das Land von morgen.
Demographische Entwicklung ist eindeutig.
Die amtlichen Zahlen bestätigen, was die Klassenliste anekdotisch anschaulich macht. Im Jahr 2025 kamen in Österreich 76.100 Kinder zur Welt, während 87.900 Menschen starben. Die Geburtenbilanz war erneut deutlich negativ. Österreichische Staatsangehörige verzeichneten einen Sterbefallüberschuss von 24.500 Personen, ausländische Staatsangehörige einen Geburtenüberschuss von 12.700. Die Gesamtfertilitätsrate lag bei 1,30 Kindern pro Frau. Im Inland geborene Mütter kamen auf 1,19 Kinder, im Ausland geborene auf 1,57. Die höchsten Geburtenraten wiesen Staatsangehörige aus Afghanistan, Syrien und Irak mit 23,9 Promille auf, österreichische Staatsangehörige kamen nur auf 7,8 Promille – und da sind die bereits eingebürgerten Asylanten schon dazugerechnet. Selbst eine Null-Asylmigration würde an dieser Schieflage nichts mehr grundlegend ändern. Die demographische Entwicklung ist aufgrund der vielfach höheren Geburtenrate der eingewanderten Muslime bereits gekippt.
In den Schulen zeigt sich das Ergebnis früher als im Rest Österreichs. In Wiens öffentlichen Pflichtschulen stellen muslimische Schüler mit rund 42 Prozent die größte Gruppe, in den öffentlichen Mittelschulen 49,4 Prozent. Auch wenn man öffentliche und private Pflichtschulen zusammenzählt, bleiben Muslime mit 38,3 Prozent die größte Gruppe, katholische und orthodoxe Kinder gemeinsam kommen nur noch auf etwa 33,6 Prozent. Kardinal Christoph Schönborn hat gesagt: Wer die Kinder hat, hat die Zukunft.
Noch kann der Islamisierung Einhalt geboten werden
Ohne die Remigration illegaler und straffälliger Ausländer könnte Österreich in fünfzehn Jahren ein vom Islam unterworfener und von der Scharia regierter Staat sein. Die Demographie lügt nicht. “
(Quelle: https://report24.news/oesterreichs-gekippte-demographie-entweder-remigration-oder-die-scharia-in-fuenfzehn-jahren/)
Und Thilo Sarrazin wurde beinahe gesteinigt. Dass gerade Frauen diese Entwicklung mit ihrer Stimme für die LINKE noch vorantreiben ist besonders erschreckend. Sie werden irgendwann am eigenen Leibe spüren, was da auf sie zukommt. Eignung, Leistung und Befähigung für Führungspositionen vermag ich darin nicht zu erkennen. Ist auch nicht mehr gefragt, wenn es unter der Scharia wieder zurück an den heimischen Herd zu den lieben Kinderchen geht.
Berlin ist an islamisten und Linken gefallen!!
s. short bei NiUS
der Hass auf Juden hat die Wahl in Berlin gewonnen
Abschiebe-Beamte sind Anti-Abschiebe-Aktivisten
Die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) ist die zentrale Behörde für die Erstaufnahme von Flüchtlingen im Land. Sie registriert, bringt Asylbewerber unter, versorgt Asylbewerber, klärt Identitäten und organisiert alle Abschiebungen des gesamten Landes Niedersachsen. Jetzt führen Recherchen des NIUS-Investigativteams ins Innerste einer möglicherweise höchst skandalträchtigen Behörde: zu Mitarbeitern, die selbst mit migrationsaktivistischen Organisationen verbunden sein sollen – oder neben ihrer Tätigkeit für die Abschiebebehörde ausgerechnet ausreisepflichtige Ausländer rechtlich betreuen sollen, um einer Abschiebung gegebenenfalls entgehen zu können.
Die Frage drängt sich auf: Wurden Abschiebungen in Niedersachsen bewusst verschleppt oder sogar verhindert?
https://nius.de/politik/abschiebe-beamte-sind-anti-abschiebe-aktivisten