
Seit 2021 ist er Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag von Baden-Württemberg, seit 2016 bereits ist er Mitglied dieser ehemals (vor anno merkeliani 2015) bürgerlich-konservativen Ex-Volkspartei – und seit 2023 ist der typische Parteikarrierist sogar Vorsitzender der CDU/CSU-„Fraktionsvorsitzendenkonferenz“, also aktiv im strategisch-politischen Überbau unterhalb der CDU-Bundesebene tätig: Die Rede ist von Manuel Hagel. Von 2016 bis 2021 war er Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg und ist seit 2023 deren Landesvorsitzender. Aktuell tritt der gerade einmal 37-jährige Hagel als Spitzenkandidat der CDU bei den überaus ereignisarmen, stinklangweiligen Farblos-Landtagswahlen im von giftgrüner Ministerpräsidentschaft heruntergewirtschafteten „Ländle“ an, jenem Ex-Schwarzwald-Idyll, in welchem sich die CDU als nutzloser Beistelltisch im Stuttgarter Koalitionsabstellraum seit vielen Jahren zum Affen und von Linken dressierten Dackel machen und entsprechend vorführen lässt.
In “The Länd” zeigt sich, was im Bund noch nicht ganz angekommen ist: Die CDU ist tot – und Manuel Hagel tritt dafür den ultimativen Beweis an. Man muss sich ausgerechnet im einst konservativ-dynamischen Südwesten dieser verlotterten Republik fragen, wann denn endlich der Vereinigungsparteitag aus Grünen und CDU im Zeichen von „Guguggsührle“ und Schließung der letzten Werkshallen von Daimler, Benz, Porsche und Bosch stattfindet. Es gibt dazu ein passendes Bild: Die Spitzenkandidaten von CDU und Grünen, Özdemir und Hagel, auf einem bioenergetischen Tandem-Lastenrad der Zukunft des Landes davonradelnd. Mit Hageldemir Richtung Abgrund, sozusagen!
Männchen machen vor gesichert linksextremen Femanzen-Kadern
Stell dir vor, es ist Wahl – und keiner weiß, warum er hingehen soll! Letzte Meinungsumfragen sieben Tage vorm großen Urnengang am 8. März, als deren einziges sicheres Ergebnis feststeht, dass hier – immerhin und endlich – ein altes K-Gruppen-Fossil abgelöst werden wird, welches Inkarnation und Sinnbild dieses so scheußlich erfolgreichen “langen Marschs durch die Institutionen” ist: Der „Landesvater“-Imitator Winfried Kretschmann alias “Spätzle-Mao” ist final Geschichte. Doch das von ihm hinterlassene Vakuum droht von nichts Besserem gefüllt zu werden; Umfragen künden unbegreiflicherweise vom “Comeback” der Grünen, gar von einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und Grünen oder, zumindest auf Personenebene, zwischen deren Spitzenkandidaten Cem Özdemir und Manuel Hagel. Das selbst verschuldete Elend der CDU, welches Land und Leuten und Wirtschaft unfassbaren Schaden zufügt (und das spätestens seit den katastrophalen Merkeljahren in schier unendlicher Permanenz), offenbart sich in Baden-Württemberg modellhaft-analog zur Bundespartei, en miniature,; das Dilemma des nicht nur inhaltlich geschrumpften Merz-Haufens der Gesamtpartei wird auch in Baden-Württemberg bei dieser Sinnlos-Wahl deutlich sichtbar.
War Hagel vor einer Weile noch mit forschen Attacken auf die Grünen und ein wenig Söder-Sprech gegen das linkswoke Gender-Milieu eher positiv aufgefallen, so scheint er inzwischen wohldressiert und EU-Kartell-affin abgerichtet worden zu sein – und präsentiert sich nur mehr als ein Mitläufer von vielen faden Apparatschiks seiner Partei, jene blassen und aalglatten, frisch geföhnten Anzugträgern, aus deren Gesichtern die bleckende Falschheit grinst. Hagel nimmt sich da nicht viel zwischen Zensur-Günther, Tennis-Wegner und „Ich liebe Merkel“-Wüst. Als sich offen bekennende Null bekommt der frisch Gehirngewaschene – als unterhaltsamen, passenden Dank – von der medialen Gleichschaltungsaufsicht trotzdem (oder vielleicht auch gerade deshalb) von den linken NGO-Machthabern die Fresse poliert – denen die CDU, egal wie weit sich sich links anbiedert, noch immer zu rechts ist. Also soll derblöde Köter soll nun Männchen vor den gesichert linksextremen Femanzen-Kadern in Politik und Medien machen, für die es ohnehin unerträglich ist, dass Männer überhaupt noch Spitzenstellungen in der Politik innehaben dürfen.
Hagel-Schaden: Ein “Sexismus”-Skandal, der nie einer war
Schon urkomisch: Da kriecht der mutmaßlich geborene Feigling Hagel vor der Wahl genau jenem Milieu in den Hintern, welches nach einem AfD-Verbot vermutlich bald dann auch die CDU/CSU ermorden oder in Gulag-Umerziehungslager stecken würde – und da bekommt er zu Belohnung von ebendiesem Milieu ordentlich Prügel und wird vor der Wahl schon mal prophylaktisch zum windelweich geprügelten Schoßhund des möglichen kommenden Ministerpräsidenten Özdemir geformt, quasi „özdezimiert“, haha – denn das dürfte der Zustand der dann mausetoten CDU nach der Wahl in wenigen Tagen sein. Hagel ist offenbar so etwas wie hetero-asexuell; ein klares Manko in progressiven Kreisen – und dafür gibt’s von Links noch extra was auf die Fresse. Man fragt sich: Was ist passiert mit jenem Hagelnden, den keine Sau kennt, weil eer sich nicht mal morgens vorm Spiegel eine eigene Meinung zutraut und als rotgrüner Bettvorleger in etwa so interessant wirkt wie eine Titelgeschichte der „Apotheken-Rundschau“?
Weniger als zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg geriet der Opportunist Hagel wegen eines acht Jahre alten Interviews unter Druck. Da wird ein denkbar nichtiger, lächerlicher Anwurf konstruiert vom linksmafiösen Medienkartell, mithilfe der Grünsekte und den Propagandisten und Posaunisten des Neuen Deutschlands, jener Neo-DDR, in welche uns die satanische, marxistisch-leninistiache Ostzonenhexe Merkel über Jahre konsequent hineinmanövriert hat: Wilde Anwürfe und Hineininterpretierungen werden aufgeblasen, weitflächig verteilt und in gewohnter Zersetzungsmanier dick und fett mit der Banderole „Skandal!“ handgereicht. Vorsätzlich reichweitenstark in den sozialen Netzwerke lanciert, kursieren die Anwürfe dort maßgeblich auf Betreiben der Grünen Wahlkampf-Spindoctors; zu sehen ist da der Ausschnitt aus einem Video von 2018, in dem sich Hagel über eine Schulklasse und insbesondere eine Schülerin äußert. Der CDU-Politiker war damals bei “RegioTV Schwaben” in der Sendung “Auf ein Bier mit…” zu Gast und hatte, durchaus menschlich-sympathisch, in einem völlig harmlosen Interview von einem Parlamentarsbesuch in einer Realschule berichtet, die zu 80 Prozent aus Mädchen bestand – “also da gibt’s für 29-jährige Abgeordnete schlimmere Termine als diesen”, so Hagel augenzwinkernd. Eine der Schülerinnen habe ihm eine Frage gestellt, das werde er “nie vergessen”, erzählte er lebhaft, nennt im Anschluss noch ihren Vornamen und beschreibt ihr Aussehen mit den Worten “braune Haare, rehbraune Augen”.
Maximale Entrüstungshaltung
In Zeiten einer defekten, kaputtgeheuchelten Gesellschaft von linken Opferneurotikern und hypersensiblen antisexistischen und wokistischen Meldestellen-Volksverpetzern ging das natürlich schon zu weit – und rückte Hagel in die rote Zone lüsterner oder gar pädophiler Übergriffigkeit. Interessanterweise erkennt man hier das rapide Tempo, mit dem der neulinke Gesinnungspuritanismus um sich greift: Was gerade einmal noch vor acht Jahren niemand als problematisch empfand, ist heute schon zu viel. Kein Wunder, dass sich niemand mehr traut, Frauen die aufzuhalten oder ihr Komplimente zu machen; in jeder netten Geste lauert “MeToo” und das moralische Scherbengericht. Vor zwei Wochen hatte BKA-Chef Münch zusammen mit Bildungsministerin Karin “Antifa” Prien bekanntlich die Dunkelfeldstudie zur Gewalt präsentiert – derzufolge intensiver Blickkontakt eines Mannes mit einer Angebotenen oder der zweite Flirtversuch nach einem Korb bereits als “Formen von sexualisierter Gewalt” definitiert werden, neben etlichen anderen privaten zwischenmenschlichen Normalsituationen, in die sich nicht mal in Nordkorea der Staat einmischen würde – doch im totalitären Linkesempörium und Wokistan Buntland eben schon.
In diesem völlig kranken Mindset flog Hagel – natürlich völlig zu Unrecht, so unterirdisch er auch politisch agiert – seine damalige offenherzige Erinnerung an die schöne Realschülerin “Eva” prompt um die Ohren. Zuerst hatte der linksfaschistoid relotierende „Spiegel“ (wer sonst?) gemosert: “Warum muss es um das Aussehen dieses Mädchens gehen?” und damit den Ton gesetzt; mit dieser künstlichen maximalen Entrüstungshaltung und Woke-Gender-Gesinnungskontrollfrage versehen, verbreitete sich der Interview-Ausschnitt durch einen Clip der grünen Karlsruher Bundestagsabgeordneten Zoe Mayer im Netz in Windeseile. Binnen Stunden wurde daraus die nächste veritable Hetzjagd auf einen weißen heterosexuellen Mann. “Was meint ein erwachsener Mann damit, dass es ein besonders schöner Termin ist, wenn er in einem Klassenzimmer mit maximal 16-Jährigen sitzt?”, heuchelte sie grünee Spießerin Mayer in dem Video Fassungslosigkeit, und zitierte den “Spiegel”: “Warum muss es um das Aussehen dieses minderjährigen Mädchens gehen, wenn doch eigentlich ihre Frage im Mittelpunkt steht?“
Falsche Gesänge von Quotenweibern und “Männerhasser_Innen”
Geht’s eigentlich noch? Lebten wir noch im Mittelalter, hätte es vermutlich geheißen: “Angeklagter, geben Sie zu, dass sie mit dem Leibhaftigen im Bunde stehen!“ Nichts verdeutlicht mehr, welche Perversion des Denkens der Gesellschaft inzwischen von der kartell-linken Gestaltungsmacht aufgezwungen wird, und es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet Hagel, der sich diesem kaputten Milieu anbiedert, zu ihrem Opfer wird; jener Mischpoke, die abstossend-bizarr wirkende CSD-Typen mit Hundemasken vor Kindern und Jugendlichen in Berlin öffentlich kopulieren lässt, die Anleitungen zum Analverkehr in die woke „Sexualkunde“ hineindrückt und dreijährige Kinder von schwanztragenden Drag-Queens bei Lesungen indoktrinieren lässt, meint hier ernsthaft, den giftgrünen Femanzen-Moralapostel spielen zu müssen, weil ein damals 29-jähriger junger Mann einem 16-jährigen Mädchen ein angedeutetes Kompliment wegen ihrer natürlichen Schönheit macht. Das ist die Republik der Grünen Khmer 2026. Echt pervers – und genau das sind die Grünen seit ihrer pädophil umrankten Gründerzeit bis heute, in wechselnden Manifestationen. Und im Chor mit dieser Partei startete dann auch schon der linksmediale Empörungschor seine falschen Gesänge. „Bissle mehr als nur Mist“ texteten die selbstgerechten Femanzen der inzwischen unjournalistischen „Zeit“ hinterher, Quotenweiber und Männerhasser on the run: “Der CDU-Politiker Manuel Hagel steht wegen eines sexistischen Videos in der Kritik. Das kann man als Kampagne abtun. Oder man redet über das Problem, das dahintersteht.”
Eine kleine Bitte, tun Sie sich vorzitierten linksstrunzdoofen Kommentar der Autorin Julia Lorenz nicht an; er zeigt nur dies: „Sexismus“ steht inzwischen als Chiffre für den Hass der Linken auf alle echten Männer (obwohl Hagel ironischerweise von einem solchen weit entfernt scheint), ebenso wie auf heteronormale Familien mit Frau und Mann und Kinder, auf Männer, die nicht schwul sind und überhaupt auf alles, was hier auch bei uns vor langer Zeit und weltweit noch stinknormal war. Kein Wunder, dass das Thema rasch Eingang in den Wahlkampf fand: Das linke Netzwerk – überwiegend aus unseren Steuern finanziert! – ging sofort zur Sache, wobei es allerdings zugegebenermaßen keine große Kunst ist, einen schwachen Kandidaten des kaum noch bürgerlichen C-Lagers abzuschießen, um final den eigenen linken Özdemir ins höchste Landesamt zu mobben: „Shitstorm“ zu Manuel Hagels „Stammtischparole“ hieß es plötzlich sich selbst kolportierend in den linksgrünversifften Kartellmedien, quasi wie auf Kampagnen-Knopfdruck.
Wie ein hirnbefreiter Boxer
Merke: Mann – Hetero – Stammtisch –Nazi: Das sind die Koordinaten des geistig zertrümmerten Deutschlands der EU-Gestaltungslinken. Ach ja, auch die “Spiegel”-Kolumne von Alexandra Zykunov zum Thema mit nicht minder unsachdienlichen Gesinnungshinweisen kann man sich auch vollständig ersparen. Kotzprobe: „Wie lange müssen Frauen Männern eigentlich noch ihr eigenes sexistisches Fehlverhalten erklären? Und wann waschen sich Männer den Kopf endlich mal selbst?“ Die interessantere Frage würde lauten: Wann wird das Hamburger „Spiegel“-Gebäude endlich in eine große Biogasanlage umgewandelt? In der Tempo-30-Idiotenstadt wäre das mehr als umweltfreundlich – denn mit den feuchten Abgasen und permanenten Blähungen aus der „Spiegel“-Redaktion liesse sich sicherlich ein komplettes Heizkraftwerk in Hafennähe betreiben…
Und nun, im Wahlkampfendspurt, dackelt der geprügelte Hund Hagel treudoof sowohl vor den totalitären Linksmedien als auch vor der grünsektiererischen Konkurrenz daher. Der CDU-Kandidat wirkt wie ein hirnbefreiter Boxer, der sich auf dem Weg zum Kampf im Boxring die eigenen Fäuste freiwillig ins Gesicht haut und sich anschließend auch noch einen Baseballschläger, auf dem das Unwort „Brandmauer“ eingraviert ist, mehrfach über den eigenen Schädel zieht – um danach dümmlich grinsend am im Ring zu verharren. Eine Flachpfeife eben, die kein Mensch ernst nimmt – schon gar nicht die skrupellosen Dialektik-Strategen des grünen Sektenlagers: „Özdemir und Hagel harmonisch – gegen AfD-Mann Frohnmaier“, so lautete die ZDF-Einschätzung zum baden-württembergischen TV-Triell im “Südwestrundfunk” von letzter Woche, als Hagel und der Grüne Cem Özdemir auf gegenseitige Attacken verzichteten und sStattdessen “gemeinsame Front gegen den AfD-Kandidaten” machten. Fazit: Will die CDU noch tiefer sinken, muss sie sich eine tiefe Kuhle buddeln… aber was soll’s: Diese untote Partei mit lebenden Leichen als Spitzenkandidaten, hat fertig und schaufelt sich gerade selbst ihr endgültiges Grab. Was sonst noch was? Ja, Moment, “einen ham wer noch” (wir sind ja schließlich auch zum Vergnügen hier!): Wetten, was wir am Wahlabend in der Elefäntchenrunde der Parteien und ihrer Kandidaten nächsten Sonntag erleben werden? Der eierlose Merz-Verschnitt Hagel wird Özdemir vermutlich um dessen Hand bitten: „Cem, möchtest du mein Mann werden…? Ich blicke in deine rehbraunen Augen!“ Ja, sowas kann man lustig finden… denn ansonsten ist deutsche Innenpolitik ja tieftraurig und perspektivlos genug…
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8 Kommentare
Die Bürger haben sich doch den Untergang seit Jahren gewünscht, deshalb wählten sie ja die Grünen. Und jetzt mit dieser Luftnummer Hagel wird es noch schneller bergab gehen!
Es ist nur noch erstaunlich wie man die ganze Auto Industrie so vor die Wand fährt!
Den Wählern in Ba-Wü geht es anscheinend immer noch nicht schlecht genug.
Wenn sie ein „Weiter-so“ wählen, sind sie wie Schweine, die sich auf ihre Verwurstung freuen.
„Alerta! Alerta! Mortadella!“
😜
Um die Frage im Titel zu beantworten…
Hagel ist der BW – CDU Kandidat, der neulich sogar in den mainstream- Medien war,
wegen seiner pädophilen Neigungen ..! ( die er, sagt er inzwischen, abgelegt hat …)
AFD -Kandidat Frohnmaier sagte deswegen, der cdu- Hagel wäre besser bei den Grünen aufgehoben,
der Partei die jahrelang Pädophilie im Programm hatte !
s. short
unfassbare Aussage von Hagel
Die linksgrünen Medien und ebensolche Politstrategen bauen hier gerade einen Strohman auf. Ziel ist, diesem komischen CDU-mann hagel ein paar weitere Stimmen zu verschaffen, die man der Afd abspenstig macht. „Konservative“ Wähler sollen den Scheinkonservativen hagel wählen und Unentschlossene die Grünen wählen.
Also:
1.) AfD – CDU – Unentschlossene wählen die CDU
2.) CDU – Grüne – Unentschlossene wählen die Grünen
Nur nicht aufgeben, immer schön gegenhalten. Teilerfolge sind trotz dem Letterkampf des ehemaligen Sturmgeschütz der Demokratie dem SpeiGel und anderen LinksWoken substraten Dumpfbacken zu verzeichnen. Die Mädchen werden wieder hübscher und Kerle wieder muskulöser. xD. Weiter, schneller , höher der Kulturkampf der Wikinger ist noch net vorbei !
Neues Lügenmärchen von der TAZ und vom Verfassungsschutz:
Warnung des Verfassungsschutzes
Mischt der Kreml bei den Landtagswahlen mit?
Der Verfassungsschutz fürchtet Manipulationsversuche durch Russland bei den Wahlen in diesem Jahr. Der Nutznießer ist klar: die AfD.
https://taz.de/Warnung-des-Verfassungsschutzes/!6158716/
Die Kernaussage des TAZ-Artikels lautet: Wenn AFD ein sehr gutes Wahlergebnis bei den kommenden Landtagswahlen erzielen sollte, dann wäre das der eindeutige Beweis, dass Putin sich eingemischt hat und nur Putin schuld daran ist, wenn die Altparteien ein schlechtes Wahlergebnis erzielen sollten…
Warum lesen Sie so einen Blödsinn überhaupt?
Mit der taz kann man im Ofen ein Feuerchen anmachen. Zu mehr ist die nicht zu gebrauchen.
😜
„Rollatorputsch“ – vom Gerichtssaal auf den Friedhof?
Die Festnahmen wurden live von Fernsehkameras begleitet. Der Prozess zieht sich nun schon seit 2024 hin, ohne eine „Staatsgefährdung“ zu beweisen. Aber die Untersuchungshaft für die Angeklagten überschreitet längst alle rechtsstaaatlichen Grenzen.
„Die Dauer der Untersuchungshaft ist bereits jetzt ungewöhnlich; insbesondere im Vergleich zu Verdächtigen in anderen Strafprozessen. Erst vor wenigen Tagen hat der Deutsche Richterbund die Überlastung der Strafgerichte moniert: „2025 sind bundesweit 50 dringend Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen worden, weil die Verfahren zu lange gedauert haben. In diesen Fällen geht es in der Regel um den Vorwurf eines Verbrechens, also zum Beispiel um Tötungsdelikte, Vergewaltigungen oder schwere Körperverletzungen.“
Im Juni 2025 war beispielsweise in Berlin ein Mann, der wegen Vergewaltigung, Körperverletzung und Nötigung zu über sieben Jahren Haft verurteilt worden war, freigelassen worden, weil seine Verteidigung Revision eingelegt, diese aber nicht hatte begründen können, weil das Gericht nach Monaten noch kein Verhandlungsprotokoll geliefert hatte.
In den Verfahren gegen die „Reichsbürger“ in Stuttgart, Frankfurt und München wurden bis heute in den Prozessen keine Beweise vorgelegt, dass es überhaupt zu Straftaten gekommen war, obwohl die Verfahren unter den verschärften Bedingungen der Antiterrorgesetze in den Staatsschutzsenaten stattfinden. Dennoch wird bei den meisten Angeklagten die Untersuchungshaft aufrechterhalten, die in der Regel nicht mehr als sechs Monate betragen soll.“
https://rtde.press/inland/271434-rollatorputsch-vom-gerichtssaal-auf-den-friedhof/