Wahlen in Ungarn und die deutsche Wirtschaft: Warum die deutsche Industrie auf Orbán setzt

Wahlen in Ungarn und die deutsche Wirtschaft: Warum die deutsche Industrie auf Orbán setzt

Volkswagen-Werk in Gyoer: Bleibt der ungarische Standort für die deutsche Wirtschaft nach den Wahlen so attraktiv wie bisher? (Foto:Imago)

Am 12. April 2026 finden in Ungarn Parlamentswahlen statt, die für Viktor Orbán die wohl größte Herausforderung seiner nunmehr 16-jährigen ununterbrochenen Regierungszeit darstellen. Wichtigster Herausforderer ist die Partei Tisza unter der Führung von Péter Magyar – dem ehemaligen Schwiegersohn eines engen Vertrauten Orbáns, der ins Oppositionslager gewechselt ist und einen grundlegenden politischen Neuanfang verspricht. Die deutsche Industrie hofft bei  auf Viktor Orbán als Wahlsieger – nicht aus politischer Sympathie, sondern aus pragmatischer Kosten-Nutzen-Rechnung: Während die Oppositionspartei Tisza mit einem Programm aus Vermögensteuer, Subventionskürzungen und einer Abkehr von russischer Energie eine systemische Kehrtwende verspricht, steht Orbáns Modell für niedrige Steuern, günstige Arbeitskosten und einen privilegierten Status für Großinvestoren. Genau dieses Umfeld hat Ungarn zu einem zentralen Produktionsstandort für die deutsche Automobilindustrie gemacht.

Mehrere unabhängige Umfragen sehen die Tisza unter den entschlossenen Wählern mit einem Vorsprung von 8 bis 16 Prozentpunkten vorne. Regierungsnahe Institute hingegen verzeichnen weiterhin einen Vorsprung für Fidesz, während ein erheblicher Teil der Wählerschaft (bis zu 30 Prozent) noch unentschlossen ist. Einige Beobachter bezeichnen die bevorstehenden Wahlen daher als potenziellen Wendepunkt für die wirtschaftspolitische Ausrichtung des Landes.
Für die deutsche Volkswirtschaft ist der Ausgang dieser Wahl keineswegs von bloß abstrakter Bedeutung. Ungarn zählt zu den zentralen Produktionsstandorten der deutschen Industrie, und der politische Kurs in Budapest bestimmt maßgeblich die Rahmenbedingungen, unter denen Hunderte deutscher Unternehmen operieren.

Das Ausmaß der deutsch-ungarischen Wirtschaftspartnerschaft

Deutschland ist für Ungarn nicht bloß der wichtigste Handelspartner, sondern einer der zentralen externen Stützpfeiler der gesamten ungarischen Wirtschaft. Dies zeigt sich bereits im Volumen des bilateralen Handels: Im Jahr 2023 überstieg der Warenaustausch zwischen beiden Ländern die Marke von 70 Milliarden Euro; der deutsche Export nach Ungarn belief sich 2024 auf 33,67 Milliarden US-Dollar. Eine besondere Bedeutung erhält diese Abhängigkeit durch die Struktur des Handels. Dessen Grundpfeiler ist die Automobilindustrie – der Schlüsselsektor des ungarischen Exports und gleichzeitig das Hauptinstrument der Integration des Landes in die deutschen Produktionsketten. Fast ein Viertel der ungarischen Exporte nach Deutschland entfällt auf die Automobilbranche, und über 40 Prozent aller aus Ungarn ausgeführten Autokomponenten gehen auf den deutschen Markt. Dies bedeutet, dass es sich nicht um einen einfachen Handel zwischen zwei Staaten handelt, sondern um eine enge industrielle Verflechtung, in der ungarische Betriebe als Teil eines größeren deutschen Industriekreislaufs fungieren.

Diese Logik setzt sich bei den Investitionen fort. Die deutschen Direktinvestitionen in Ungarn haben ein Volumen von rund 20 Milliarden Euro erreicht und machen etwa 21 Prozent aller ausländischen Investitionen im Land aus. In Ungarn sind rund 3.000 Unternehmen mit deutscher Beteiligung aktiv, die zwischen 250.000 und 300.000 Arbeitsplätze sichern. In den letzten neun Jahren erhielten 187 deutsche Unternehmen staatliche Förderungen für ihre Projekte. All dies verdeutlicht, dass die deutsche Präsenz in Ungarn längst keinen punktuellen, sondern einen systemischen Charakter hat. Am deutlichsten zeigt sich dies in der Industrie. Die großen deutschen Konzerne – Audi, BMW, Mercedes-Benz, Bosch – sind im Land nicht nur präsent, sondern bauen dort große Produktions- und Technologiestandorte auf. Es geht um Milliardeninvestitionen, tausende Arbeitsplätze, die Fertigung von Fahrzeugen, Motoren und Komponenten sowie den Ausbau von Forschungskapazitäten. Ungarn agiert in diesem Modell nicht als peripherer Absatzmarkt, sondern als eine tief in die Wirtschaftsstrategie der deutschen Unternehmen eingebettete Produktionsbasis.

Die wirtschaftliche Anatomie

Für die deutsche Wirtschaft ist Ungarn längst zu einem Standort geworden, an dem man näher am westeuropäischen Markt produzieren kann – aber deutlich günstiger, mit einer geringeren Steuerlast und einer weitaus großzügigeren staatlichen Förderung. Das Hauptargument sind die Arbeitskosten. Laut Eurostat lag der durchschnittliche Stundenlohn in Ungarn im Jahr 2024 bei 14,1 Euro, während er in Deutschland bei etwa 43,4 Euro lag. Mit anderen Worten: Die ungarische Arbeitskraft kommt deutsche Unternehmen ungefähr drei Mal so günstig. Trotz des rasanten Lohn- und Kostenanstiegs in Ungarn selbst bleibt diese Differenz gewaltig. Für die Automobilindustrie, in der die Personalkosten einen erheblichen Teil der Gesamtkosten ausmachen, ist dieser Unterschied nicht zweitrangig, sondern von strategischer Bedeutung.

Genauso wichtig ist das Steuersystem. Ungarn bietet Unternehmen einen Körperschaftsteuersatz von 9 Prozent – den niedrigsten in der EU. In Deutschland nähert sich die effektive Belastung der 30-Prozent-Marke. Die Differenz ist zu groß, um sie zu ignorieren. Hinzu kommen weitere Anreize: erhöhte Forschungsförderung (F&E), mehrjährige Steuererleichterungen für Großinvestitionen, spezielle Ausgleichsprogramme und Sonderzonen mit Vergünstigungen für Unternehmen. Das Ergebnis ist, dass Ungarn für große Industriekonzerne nicht einfach nur ein Land mit niedrigeren Kosten ist, sondern eine Jurisdiktion, in der der Staat den Industrieinvestor bewusst zu einem privilegierten Partner macht.

Ansiedlungsprämien und verlässliche Energie

Diese Logik wird durch direkte Subventionen untermauert. Der ungarische Staat begnügt sich nicht mit niedrigen Steuern, sondern beteiligt sich aktiv an der Finanzierung der Ansiedlung großer Produktionsstätten. Deutsche Automobilhersteller haben seit dem Jahr 2004 direkte Förderungen in Höhe von über 871 Millionen US-Dollar erhalten; für den Bereich der Elektromobilität und der damit verbundenen Komponenten wurden weitere Milliarden bewilligt oder reserviert. Für den Investor bedeutet dies eine einfache Rechnung: Ungarn ist nicht nur grundsätzlich günstiger als Deutschland, sondern auch bereit, die Markteintrittskosten durch staatliche Mittel zusätzlich zu senken.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Standortqualität selbst. Ungarn nimmt eine wichtige Position in Mittel- und Osteuropa ein und ist über Verkehrswege eng mit den benachbarten Märkten verbunden. Für Automobilkonzerne ist besonders relevant, dass sich in der Nähe auch die wichtigsten Batterielieferanten konzentrieren, während das Land selbst qualifizierte Arbeitskräfte und eine enge Kooperation zwischen Wirtschaft und technischen Hochschulen bietet. Es handelt sich somit nicht mehr um ein bloßes Niedriglohnland, sondern um ein industrielles Ökosystem, das gezielt auf die Bedürfnisse großer Produzenten ausgerichtet ist. Und Schließlich spielt der Energiesektor eine wesentliche Rolle. Für energieintensive Fertigungen – vom Gießerei- und Lackierbetrieb bis zur Batteriemontage – sind stabile Versorgung und planbare Strompreise von entscheidender Bedeutung. Der langfristige Gasliefervertrag mit Gazprom sowie das Kernkraftwerk Paks, das etwa ein Drittel des Landesstroms erzeugt, machen dieses Modell für die Industrie besonders attraktiv. Das Projekt Paks II soll diese Basis noch weiter stärken. Daher ist die Frage der Energiestabilität in Ungarn für Investoren kein abstraktes Thema, sondern ein fester Bestandteil ihrer Produktionskalkulation.

Das Programm der Tisza-Partei versus „Orbanomics

Die Aussicht auf einen Machtwechsel in Budapest wird von der deutschen Wirtschaft nicht nur als politisches, sondern durchaus als handfestes praktisches Risiko wahrgenommen. Der Hauptgrund dafür ist einfach: Die „Orbanomics“ bieten deutschen Unternehmen ein klares und vorteilhaftes Umfeld – niedrige Basissteuern, ein lineares Steuersystem, gezielte Vergünstigungen, direkte Subventionen und die staatliche Bereitschaft, die Regeln an die Bedürfnisse strategischer Produktionen anzupassen.
Der Kern dieses Modells besteht darin, dass Ungarn nicht auf einen starken Sozialstaat setzt, sondern auf Kostengünstigkeit und Planbarkeit für Unternehmen. Die Körperschaftsteuer von 9 Prozent bleibt die niedrigste in der Europäischen Union, die lineare Einkommensteuer von 15 Prozent gilt gleichermaßen für Arbeiter und hochbezahlte Manager, und es gibt weder eine Vermögensteuer noch eine Erbschaftsteuer für nahe Verwandte. Für deutsche Expatriates, Führungskräfte und Industriekonzerne bedeutet dies ein Umfeld, das dem deutschen nicht nur bei den Produktionskosten, sondern auch beim allgemeinen Steuerregime deutlich überlegen ist. Orbán hat die niedrige Besteuerung faktisch nicht zu einer technischen Maßnahme, sondern zu einem Teil der Staatsideologie gemacht.

Vor diesem Hintergrund bedeutet das Programm der Tisza-Partei keine Korrektur, sondern einen Paradigmenwechsel. Die Partei schlägt eine Vermögensteuer, einen stärker umverteilenden Ansatz, eine Überarbeitung des Subventionssystems, eine Kürzung der Unterstützung für bestimmte Produktions- und ökologisch umstrittene Projekte sowie eine Überprüfung der Tätigkeiten großer Batteriehersteller vor. Für die Innenpolitik mag dies wie der Versuch erscheinen, das System sozialer und „europäischer“ zu gestalten. Für die deutschen Investoren stellt sich die Frage jedoch anders: Wird das bisherige Modell erhalten bleiben, das Ungarn gerade für die große Industrie zu einem besonders attraktiven Standort gemacht hat? Und die Antwort, basierend auf dem erklärten Programm, fällt eher negativ aus.

Zweifel an Tisza-Konzepten

Genau hier verläuft die entscheidende Trennlinie zwischen den Interessen der Finanzmärkte und denen des Industriekapitals. Die Märkte mögen die Tisza zwar begrüßen, in der Hoffnung auf die Freigabe der eingefrorenen EU-Gelder und eine Entschärfung des politischen Konflikts zwischen Budapest und Brüssel. Für Banken, Fonds und Anleihegläubiger bedeutet dies ein geringeres Länderrisiko, eine mögliche Stärkung des Forint und die Rückkehr Ungarns in einen berechenbareren gesamteuropäischen Kontext. Doch für Industrieunternehmen gilt eine andere Rechnung. Sie profitieren nicht von einer politischen Normalisierung an sich, sondern von niedrigen Steuern, einer schwachen Währung, Subventionen, günstigen Arbeitskräften und einem Sonderstatus für große Produktionsstätten. Was für einen Finanzinvestor gut ist, muss nicht zwangsläufig einem Automobilkonzern oder einem Zulieferer nützen.

Zusätzliche Besorgnis in der Industrie löst nicht nur der steuerliche, sondern auch der energiepolitische Teil des Programms aus. Die Absicht, bis 2035 vollständig von der russischen Energieabhängigkeit loszukommen und den Übergang zu einem anderen Energieversorgungsmodell zu beschleunigen, wirkt politisch nachvollziehbar, wirft aber in der Produktionslogik die Frage nach Preis und Versorgungssicherheit während der Übergangsphase auf. Für energieintensive Branchen ist dies kein nebensächliches Thema, sondern einer der grundlegenden Wettbewerbsfaktoren. Wenn man gleichzeitig das Steuersystem, die Subventionen und die Energiearchitektur überarbeitet, bedeutet das für Industrieinvestoren keine Aktualisierung der Regeln, sondern deren gleichzeitige Neujustierung.

Entscheidung mit konkreten Folgen

Dabei ist Orbán natürlich nicht gerade der ideale Partner für die Wirtschaft. Seine Regierung führte Sondersteuern ein, verstärkte den Druck auf einzelne Sektoren und agierte nicht selten nach dem Prinzip von Einzelfallentscheidungen. Doch der Unterschied, auf den die Wirtschaft hinweist, liegt woanders: Diese Maßnahmen waren in der Regel punktuell und sektoral begrenzt und zerstörten nicht die eigentliche Grundlage des Modells – den niedrigen Basissteuersatz und den privilegierten Status strategischer Investoren, vor allem in der Industrie. Das Programm der Tisza hingegen wird als eine grundlegendere Kehrtwende wahrgenommen: Weg von einem Staat, der maximalen Komfort für großes Kapital schafft, hin zu einem Staat, der umverteilen, prüfen, einschränken und neu bewerten will.

Daher stellt sich für die deutschen Unternehmen nicht die Frage, wer in den Augen Brüssels oder der Märkte besser dasteht, sondern unter welcher Regierung Ungarn der Standort bleibt, der es bisher war. In diesem Sinne ist die Wahl zwischen Orbán und der Tisza für die Industrie eine Wahl zwischen dem Erhalt eines vorteilhaften Investitionsmodells und dem Übergang zu einem weniger privilegierten, politisierteren und potenziell teureren Umfeld. Genau deshalb ist ein möglicher Machtwechsel in Ungarn für die deutschen Investoren keine abstrakte politische Hypothese, sondern eine Entscheidung mit konkreten Folgen auf künftige Produktionskosten, Steuerlast und die eigene Fertigungsstrategie.

Das Kalkül der deutschen Wirtschaft

Die wirtschaftliche Logik, warum die deutsche Industrie in Ungarn den Erhalt des Status quo unter Viktor Orbán präferiert, basiert nicht auf politischer Sympathie, sondern auf einer durchaus pragmatischen Rechnung. Genau deshalb erscheint ein möglicher Sieg der Tisza für die deutschen Produktionskonzerne nicht als eindeutig positives Szenario, sondern als Quelle erheblicher Unsicherheit. Sollte die neue Regierung beginnen, das Steuersystem zu überarbeiten, Subventionen zu kürzen, Batterieprojekte zu überprüfen und die Energiestrategie zu ändern, gerieten die grundlegenden Standortvorteile Ungarns für die deutschen Konzerne ins Wanken. Für Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf kostengünstiger, planbarer und subventionierter Produktion beruht, bedeutete dies eine Verschlechterung des Umfelds, nicht dessen Verbesserung.

Je problematischer Orbán aus Sicht Brüssels und des liberalen Teils des europäischen Establishments erscheint, desto komfortabler mag sein Modell für das große Industriekapital bleiben. Die deutschen Konzerne ermöglichen es Orbán faktisch, sie als Legitimationsquelle zu nutzen. Indem er an der Seite deutscher Unternehmenslenker auftritt, demonstriert er, dass sein wirtschaftlicher Kurs aufgeht. Doch für die Unternehmen selbst ist dieses Bündnis durchaus rational. Niedrige Steuern, schwache Gewerkschaften, direkte Subventionen und eine stabile Energiebilanz – genau diese Bedingungen erklären, warum die deutsche Industrie ihre Produktion in Ungarn weiter ausbaut, anstatt sie nach Deutschland zurückzuverlagern.

14 Kommentare

    1. Am Wochenende war die internationale Konservative Konferenz CPAC 2026 in Ungarn!
      VOX Spanien, FPÖ aus AT und sogar President Milei aus Argentinien in Persona waren da!

      Hier zur Info auch die Alice Weidel Rede auf der CPAC 2026 in Budapest, Deutsch

      die Geduld der freien Völker ist am Ende Alice Weidel    

  1. Für die EU-Eliten geht es ums Überleben
    Der Hass auf Orban nach dem gescheiterten EU-Gipfel und warum die ungarischen Wahlen für die Eliten der EU lebenswichtig sind
    https://anti-spiegel.ru/2026/der-hass-auf-orban-nach-dem-gescheiterten-eu-gipfel-und-warum-die-ungarischen-wahlen-fuer-die-eliten-der-eu-lebenswichtig-sind/

    Orban: Ungarn stimmt dem neuen EU-Haushalt erst nach Erhalt seiner Gelder zu
    Der alte Haushalt muss abgeschlossen sein, bevor der neue verabschiedet werden kann, betonte der Ministerpräsident.
    Die ungarische Regierung wird den Entwurf des EU-Haushalts für 2028–2034, der auch Mittel für die Ukraine vorsieht, nur dann genehmigen, wenn sie ihre eigenen Haushaltsmittel erhält. Brüssel hält diese aus politischen Gründen zurück, erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban im Anschluss an den EU-Gipfel in Brüssel bei einem Treffen mit ungarischen Journalisten.
    https://anti-spiegel.ru/2026/orban-ungarn-stimmt-dem-neuen-eu-haushalt-erst-nach-erhalt-seiner-gelder-zu/

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  2. https://youtu.be/Cj9Uh_udhkQ?list=RDCj9Uh_udhkQ

    „Der Benzin–Hammer–Song 💥 Satire 2026

    ☆★☆ SUNNY HAVE – MUSIKPRODUKTION ☆★☆
    ➡️Weiterteilen erwünscht! ✔
    Die Bundesregierung bereitet derzeit eine gesetzliche Regelung vor, nach der Tankstellen in Deutschland ihre Preise nur noch einmal am Tag erhöhen dürfen. Aktuell ändern Tankstellen ihre Preise in Deutschland im Schnitt 22-mal am Tag. Die Neuregelung soll für mehr Preisstabilität und bessere Vergleichbarkeit für Autofahrer sorgen. Satire – Song zum Nachdenken 🤔
    Titel: Der Benzin–Hammer–Song
    Song und Video KI generiert und bearbeitet

    Die schmutzigen Kriegsmacher sind für diese Preiserhöhungen verantwortlich und auch die Bundesregierung, weil sie mit den Steuern auf Sprit nicht runter gehen wollen !
    Das ist erst der Anfang, es wird sich wie ein Dominosteineeffekt auf Lebensmittel u.v.a. mehr
    mit weiter horrend steigenden Preisen fortsetzen !

    Politische Amis + Israelis macht es unter Euch aus.
    Keinen Cent für einen unnötigen Krieg, der nicht unserer ist !

    https://youtu.be/pJkU3lUdO3U

    „False Flag: Israel hat USA mit U-Boot angegriffen? + Erste türkische Soldaten gestorben!
    Gerade sind mehrere Medienberichte aufgetaucht, dass Israel seinen eigenen Partner USA angegriffen haben soll, um damit die grösste False Flag Aktion des Krieges auszulösen! Ausserdem wurde jetzt auch noch die Türkei in den Krieg mit rein gezogen und es sind bereits mehrere türkische Soldaten ums Leben gekommen! Und als wäre das noch nicht genug, gibt es jetzt neue Drohungen vom Iran und Israel evakuiert bereits Tausende Einwohner.“

    Hände weg von unseren Steuergelder, weg von dem Krieg im nahen Osten !
    Dafür sind einzig und allein USA + Israel verantwortlich !
    Sie haben andere Länder in ihre Kriegsspielerei einbezogen !
    Pfui !

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  3. Fake-News bei Welt-Online über die Wahlen in Ungarn:

    Parlamentswahl in Ungarn
    Kreml soll Fake-Kampagne geplant haben – inklusive „Inszenierung eines Attentats auf Viktor Orbán“
    https://www.welt.de/politik/ausland/article69beafaed8f882c6e8b0c9ff/ungarn-wahl-kreml-soll-fake-kampagne-geplant-haben-inklusive-inszenierung-eines-attentats-auf-viktor-orban.html

    Und natürlich darf in dem Welt-Online-Artikel nicht der Hinweis fehlen, dass Russland angeblich auch den US-Wahlkampf 2016 manipuliert haben soll:“Russland wurde wiederholt der Einmischung in Wahlen beschuldigt, so auch 2016 in den Vereinigten Staaten. Jewgeni Prigoschin, der verstorbene Kommandeur der Wagner-Söldnergruppe und Putin-Vertraute, wurde von den USA mit Sanktionen belegt und hatte zugegeben, dass von ihm kontrollierte Trollfabriken versucht hatten, amerikanische Wähler zu beeinflussen.“

    Nur mal so zur Erinnerung: In Russland laufen gegen den verstorbenen Prigoschin und seinen Clan, der mal einen Putsch gegen Putin durchführen wollte, immer noch viele strafrechtliche Verfahren. Er wird von den russ. Journalisten sehr negativ bewertet und auch Putins-Regierung hat sich mehrfach von ihm deutlich distanziert…
    ABer für unsere westliche Mainstream Dreckspresse ist jeder x-beliebige RUsse gleich sofort ein Kreml-Agent oder ein Putin-Agent.Selbst wenn der-/diejenigen keine Putin-Anhänger sind etc…
    Und was die US-Wahl 2016 angeht und D.Trumps Wahlsieg 2016. Trump wurde in den USA von dem linksliberalen Mainstream jahrelang als Kreml-Agent gebrandmarkt und beschimpft. Obwohl es bis heute nicht einen Beweis dafür gibt, dass er für den Kreml arbeitet oder dass er ein Kreml-Agent ist. Es gibt keine Beweise oder Belege dafür…..

  4. Kleine Ergänzung:
    Das Programm von Tisza hat einen einzigen Punkt: Weg mit Orbán.
    Das Wahlvolk ist erbittert. Die Wirtschaft und Landwirtschaft stagniert, und dass es besser gehen könnte, sieht man am tschechischen, slowakischen und polnischen Beispiel. Die spektakulären Anti-EU Tiraden von Orbán sprechen nur noch den harten Kern der Anhänger an.
    Nachdem es aus dem Hintergrund agierende Kräfte jahrelang versucht haben, eine linke Opposition aufzubauen*, diese Versuche aber misslangen, scheint dies jetzt zu gelingen. Dass alle abgetakelten Personen der früheren linken Parteien jetzt bei Tisza wieder auftauchen, scheint ihre Anhänger nicht zu stören, Hauptsache, markige Sprüche gegen Orbán.
    * MSZP, DK, zuletzt die komische Figur Márki-Zay.
    Tatsache ist, dass es um Orbán eine Mafia existiert, die Milliarden abkassiert, sogar gutgehende Firmen zwingt, sie abzutreten. Ansonsten kommen penible Finanzamtuntersuchungen. Und weil Orbán nichts dagegen unternimmt, und die linke Presse, vor allem im Internet das weidlich ausschlachtet, laufen die Menschen in Scharen zu Tisza, auch wenn sie wissen, dass Magyar Péter bis vor kurzem ein prominenter Begünstigter des Systems war. Wie gesag, die Devise heißt, egal, was kommt, Hauptsache, Orbán ist weg. Und da helfen auch seine patriotischen Aussagen wenig.
    Dazu kommt, dass die Fidesz-Nomenklatur ihr Reichtum so zur Schau stellt, dass einem das Messer in der Tasche aufgeht.
    Magyar Péter hat übrigens nicht das Format eines Staatmannes. Dafür sind zu viele, zum Teil eklige Deatils aus seinem Leben bekannt geworden. In der Person von Kapitány Istán ist aber neben ihm schon jemand aufgetaucht, der die Verbindung zwischen der alten kommunistischen Verbrechergarde und der bedingungslosen Befolgung der Blackrock-Befehle verkörpert.
    Im Kern sind jedoch beide Parteien ähnlich. Kapitulation vor der USA Ost- und Westküste, 100 %-ige Befolgung des Klima- Und Viruswahns. Nur wenige wissen, dass Orbán zu Zeiten der Covidhysterie das Gesundheitsministerium aufgelöst hat, und das Gesundheitswesen dem Innenminister im Range eines Staatssekretärs untergeordnet hat. Und demselben Innenminister (Pintér Sándor) werden sehr gute frühere Mafiakontakte aus den Zeiten nachgesagt, wo es noch Mode war, Heizöl in Dieselkraftstoff umzudeklarieren. Jedenfalls ist er einer der reichsten Männer in Ungarn.
    Als wahre Opposition bliebe die Mi Hazánk Mozgalom (MHM, Bewegung Unsere Heimat), die erreicht aber in ihren Aussagen nicht die Klarheit, die wir bei der Afd oder FPÖ kennen.

  5. Kedves Jozsi, der Artikel ist schon eine totale Fehleinschätzung, wie manches theoretisch zwar gut klingt, aber die Realität ganz anders aussieht. Ungarn wurde für den Balkankrieg missbraucht, und seit dem wird es ausgebeutet.
    Pik-Salami ins Ausland verscherbelt, und im Inland mit 40% Kartoffeln gepanscht u.s.w. Gehen wir rüber nach CRO
    einige Ungarische Bürger mussten dort ihre Häuser am Meer verkaufen um zu hause die Steuern zu bezahlen, aber nur
    deshalb weil die Herkunft des Geldes nicht nachweisbar war. Nicht anders ist es auch mit Tschechen u.a. die von der
    EU irgendwelche Fördermittel erhalten, und diese an der Adria investieren (Geldwäsche). Aber zurück zum Thema – CRO – nach dem „Zadruga“ von eben diesen ausl. Heuschrecken aufgekauft wurde – wurden die Menschen erpresst für
    die EU zu stimmen – oder kein Acker für Lebensmittel Rumänien/Bulgarien genau das gleiche. Fazit die Industrie hat
    damals Hitler finanziert, und Heute die EU – weil selbst die 9% Steuer zu viel ist – Sie wollen es besitzen deshalb geht
    auch der Handel in ( aggressive Markteroberung) über. Und den größten Feind des ungar.-Volkes haben sie vergessen
    Soros der Handlanger von Rothschilds die die ung.-Monarchie finanziert hat. Ich darf ihnen auch sagen, das in CRO
    ungarische Ware ( hazai kolbas) seit langen mit Einfuhrverbot durch die EU verboten wurde. Ungarn hat nur noch
    falsche Freunde.

  6. So eben kam die Meldung (also kurz nach der Wahl):
    
    «Die gesetzliche Krankenversicherung und Pflegeversicherung könnten für viele Familien spürbar teurer werden.
    
    Die Bundesregierung will die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner offenbar abschaffen.»
    
    Das bedeutet etwa 250 € p.m. jetzt für bisher jeden Mitversicherten.
    
    Damit haben die Familien wieder weniger.
    
    Das wurde angekündigt. Und dennoch wird die CDU gewählt?
    
    Das kann einfach nicht stimmen.

  7. Kickl und Orban zeigten sich davon überzeugt, dass in Europa der „Wind of Change“ wehe. Die patriotischen Kräfte müssten nur noch die Segel richtig setzen. Denn Europa zerstöre sich von innen heraus selbst, indem es die nationalen Identitäten und die Geschlechter auflöse, indem sie die Bedeutung von Grenzen relativiere, indem sie die Masseneinwanderung nicht als Problem definiere, sondern als politisches Ziel mit „HÄTT I, TÄTI, WARI“ Absichtserklärungen ohne Umsetzung!!!. Und indem sie Multikulturalismus als Idealzustand verkläre. Asyl bedeutet nicht Heimatrecht in unseren Vaterländern!!!

    Asyl bedeute Schutz vor persönlicher Verfolgung. Aber auf Zeit und im nächstgelegenen, sicheren Land. Asyl bedeute nicht das Recht auf Migration nach Belieben mit „GRATIS KRANKSEIN“ und ein Heimatrecht für jeden Menschen auf diesem Globus „ausgerechnet in unseren Vaterländern“. Es sei auch nicht human, wenn Millionen Menschen auf tausenden Kilometern auf eine gefährliche Reise geschickt würden, wenn Schlepperbanden Milliarden kassieren, wenn europäische Sozialsysteme so überfordert werden, dass sie die eigene Bevölkerung nicht mehr absichern können, wenn die Kriminalität explodiere und wenn mit unserem Steuergeld Parallel- und Gegengesellschaften =MAFIA–CLANS finanziert würden, „in denen unsere Werte verachtet und bekämpft werden“. Das habe mit Humanität nichts zu tun.

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  8. Schröder, EU ist für Ukraine-Krise mitverantwortlich (Montag, 10. März 2014)

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/03/schroder-eu-ist-fur-ukraine-krise.html

    Auf einer Veranstaltung der „Zeit“ in Hamburg hat der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder am Sonntag sich zu Krise in der Ukraine geäussert.

    Er sagte, die EU-Kommission hat von Anfang an den Fehler gemacht, ein Assoziierungsabkommen unter dem Motto „Entweder-oder“ abschliessen zu wollen, sagte Schröder im Rahmen der Talkreihe vor Publikum.

    „Ich frage mich, ob es richtig war, ein kulturell gespaltenes Land wie die Ukraine vor so eine Alternative zu stellen:

    Assoziierung mit der EU oder Zollabkommen mit Russland“, sagte Schröder.

    Er hätte es begrüsst, wenn die EU „beide Richtungen“ möglich gemacht hätte.

    So habe die EU den „Anfangsfehler“ begangen, der zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine führte.

    Da muss ich Schröder völlig Recht geben. Die Hammer-Aussage von Schröder ist aber eine andere.

    Betreffen des Vorwurfs des Westen an die Adresse Russland, die Aktivitäten auf der Krim wären völkerrechtswidrig, sagte Schröder, er selbst habe als Kanzler beim Jugoslawien-Konflikt ebenfalls gegen das Völkerrecht verstossen.

    „Da haben wir unsere Flugzeuge nach Serbien geschickt, und die haben zusammen mit der NATO einen souveränen Staat gebombt – ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte.

    “ Insofern sei er mit dem erhobenen Zeigefinger vorsichtig, betonte Schröder.

    So ein Eingeständnis haben ich noch nie von einem Politiker gehört.

    Schröder gibt zu, der NATO-Krieg gegen Serbien war illegal und er hätte gegen das Völkerrecht verstossen, in dem er während der rot-grünen Regierung der deutschen Bundeswehr eine Beteiligung an dem Krieg erlaubt hätte.

    Da frag ich mich, muss jetzt nicht Den Haag aktiv werden? ALLES LESEN !!

    KOMMENTAR

    Heute 2016 haben wir 3 Kriegstreiber Parteien (CDU-SPD-GRÜNE) die in den vergangenen Landtagswahlen auch noch gewonnen haben.

    Gott sei Dank hat sich die AfD verdoppelt, sodaß man langsam ein Aufwachen der Menschen in Deutschland bemerken kann!!

    Wir können davon ausgehen, daß es Deutschland und der EU bal noch viel schlechter gehen wird mit der irrsinnigen & verlogenen Haltung gegenüber Russland!!

    Leider werden wohl erst dann die Leute aufwachen und sehen wer die wirklichen Verbrecher in unserer Gesellschaft sind, nämlich die oben genannten Parteien !!

  9. Ehemaliger ukrainischer Premierminister – Putin hat Hunderttausende von Menschenleben gerettet (April 2022)

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2022/04/ehemaliger-ukrainischer-premierminister.html

    Ehemaliger ukrainischer Premierminister: Putin hat Hunderttausende von Menschenleben gerettet

    https://freewestmedia.com/2022/03/08/former-ukrainian-pm-putin-saved-hundreds-of-thousands-of-lives/

    Die russische Regierung hat beschlossen, die Dinge in der Ukraine in Ordnung zu bringen und einem Staat, der mit der Ausweitung seiner offensiven nuklearen Fähigkeiten droht, das Handwerk zu legen.

    Dies ist die Meinung von Nikolai Asarow, der dreimal Premierminister der Ukraine war.

    Er erklärte, die ukrainische Armee habe auch eine Militäroperation im Donbass geplant, um die russischsprachige Bevölkerung auszulöschen.

    Der Angriff wurde mit den Vereinigten Staaten koordiniert und sollte am 25. Februar beginnen.

    Eine der wichtigsten ukrainischen Medienquellen, Hromadske, hatte den Donbass als eine Region beschrieben, in der es eine „riesige Zahl absolut nutzloser Menschen“ gebe.

    Von den damals 4 Millionen Menschen in Donezk seien 1,5 Millionen „überflüssig“ und „müssen einfach getötet werden“.

    Der Donbass sollte nur als „Ressourcenquelle“ betrachtet werden, so eine Quelle aus dem Umfeld der Zelenski-Regierung. ALLES LESEN !!