Wahlkampf im Südwesten: Wenn der AfD-Spitzenmann bei der Mercedes-Belegschaft weit besser ankommt als die Kandidaten der Wirtschaftszerstörungsparteien…

Wahlkampf im Südwesten: Wenn der AfD-Spitzenmann bei der Mercedes-Belegschaft weit besser ankommt als die Kandidaten der Wirtschaftszerstörungsparteien…

Schon frühmorgens vorm Werkstor: Markus Frohnmaier und Ulrich Sigmund stießen auf reges Interesse der Mercedes-Belegschaft (Foto:ScreenshotYoutube)

Die Folgen der politisch verursachten Wirtschafts- und Migrationskrise sind mittlerweile so durchschlagend, dass die AfD auch im Westen Deutschlands immer mehr an Zuspruch gewinnt – wie aktuell im Landtagswahlkampf Baden-Württemberg zu erleben ist. Im Südwesten wird am 8. März gewählt, und kaum ein anderes Bundesland ist von den destruktiven Folgen der Klima-Wirtschaftsvernichtungspolitik stärker betroffen als das einzigen von einem grünen Ministerpräsidenten regierte Ländle, das als Heimat von Daimler-Benz die Herzkammer der vorsätzlich kaputtgemachten Automobilindustrie ist. Die politisch dreist ignorierten Sorgen und Existenzängste der Belegschaft in diesem Wirtschaftszweig, nach zahllosen Entlassungsorgien und Pleiten von Zuliefererfirmen, haben dazu geführt, dass viele Facharbeiter und Beschäftigte dort inzwischen einen feuchten Kehricht auf das Propagandagefasel von Brandmauer und “rechtsextremer“ Gefahr geben, und sich stattdessen unbefangen mit den wahren und konkreten Zielen der AfD-Opposition auseinandersetzen.

So stieß vergangene Woche – zum Entsetzen der Mainstream-Journaille – ein Wahlkampfauftritt des baden-württembergischen Landesvorsitzenden Markus Frohnmaier vor dem Mercedes-Standort Sindelfingen, der größten Fabrik des Bundeslandes, auf erhebliches Interesse der Belegschaft. Viele hatten keine Scheu, sich demonstrativ dort blicken zu lassen und interessiert dem zuzuhören, was der dämonisierte AfD-Kandidat zu sagen hatte. Viele nutzten auch die Gelegenheit zu aufschlussreichen Gesprächen, um ihre ohnmächtige Wut über die planvolle Zerstörung ihrer Existenzgrundlage durch ideologische Verrückte, die Deutschland in Grund und Boden regieren.

Warnung vor Stuttgart als neuem Detroit

Eine Mitarbeiterin, die gerade ihre Nachtschicht absolviert hatte, ließ etwa bei Frohnmaier Dampf ab: „Die Grünen hätten nicht so hochkommen dürfen. Es muss jetzt etwas geschehen, sonst geht unser Land den Bach runter.“ Damit dürfte sie dem Großteil der Bevölkerung aus der Seele sprechen. Unterstützung erhielt Frohnmaier auch von der Gewerkschaft „Zentrum“, die seit 2010 im Betriebsrat von Mercedes sitzt. Kay Rittweg, der Betriebsratskandidat im Sindelfinger Werk und AfD-Direktkandidat für die Landtagswahl ist, erklärte: „AfD und ‚Zentrum‘ haben Schnittmengen, sodass wir auf jeden Fall bei bestimmten Punkten zusammenarbeiten können.“ Frohnmaier warnte erneut davor, Stuttgart drohe zum Detroit Deutschlands zu werden, der einst führenden Stadt der US-Autoindustrie, die nach dem (allerdings nicht klimapolitisch verschuldeten) Strukturwandel der 1980er Jahre niederging und heute infrastrukturell und ökonomisch weitgehend in Trümmern liegt.

Ein ähnlicher, hier allerdings ohne Not und Nutzen durch den Klimawahn bewirkter Kollaps von Autoherstellern und Zuliefererbetrieben schlägt auch in Stuttgart voll durch: Mercedes streicht Tausende von Arbeitsplätzen, Bosch will bis Ende 2030 rund 20.000 Stellen abbauen. Stuttgart musste im vierten Quartal 2025 20 Millionen Euro an bereits erhaltener Gewerbesteuer und über zehn Millionen Euro für das Jahr 2024 zurücküberweisen, weil die politisch verursachte Vernichtung der Autoindustrie zu massiven Umsatzeinbußen der Unternehmen führt. Im Doppelhaushalt 2026/27 fehlen nun fast 800 Millionen Euro; 2023 hatte die Stadt noch 1,6 Milliarden Euro Gewerbesteuer eingenommen.

Die wahren Wirtschaftszerstörer sind bekannt

Bei seinem Auftritt wurde Frohnmaier zudem von Ulrich Siegmund begleitet, dem AfD-Spitzenkandidaten von Sachsen-Anhalt, der in seinem Bundesland bei den dortigen Landtagswahlen im September die 40-Prozent-Marke, wenn nicht gar die absolute Mehrheit anpeilt. So weit ist die AfD in Baden-Württemberg natürlich bei weitem nicht – doch immerhin liegt sie hier (im Geburtsland der Grünen, die mit dem ehemaligen K-Gruppen-Aktivisten Winfried “Spätzle-Mao” Kretschmann seit 2011 den Ministerpräsidenten stellt) laut aktuellen Umfragen bei 20 Prozent und damit auf Platz drei hinter den Grünen mit 23 und der CDU mit 29 Prozent. Die SPD kommt noch auf jämmerliche acht Prozent. Doch höher als die Umfragewerte liegt der Anteil jener, die die AfD-Opposition politisch eingebunden sehen wollen: Jeder Zweite (!) in Baden-Württemberg spricht sich gegen die Brandmauer und für eine Zusammenarbeit anderer Parteien mit der AfD aus.

24 Prozent gaben an, andere Parteien sollten von Fall zu Fall entscheiden, wie sie mit der AfD umgehen wollen und bei einzelnen Fragen oder Gesetzesvorhaben mit ihr zusammenarbeiten, 26 Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, dass die Parteien generell bereit sein sollten, mit der AfD Koalitionen einzugehen. Der Trend zeigt eindeutig, dass sich der Wind immer schneller dreht – und dass vor allem die völlig bizarren Lügen der Parteien und ihrer Assistenzmedien, wonach ausgerechnet die AfD die wirtschaftliche Zukunft und den Standort Deutschland bedrohe, von niemandem mehr ernst genommen wird. Nicht nur in der Autoindustrie hat man kapiert: Diese Bedrohung geht allein von den Parteien aus, die diese verlogenen “Warnungen” aussprechen – und die für Rezession, Insolvenzenexplosion und Industrieabwanderung gesorgt haben. Der Anti-AfD-Kreuzzug der Altparteien ist nachhaltig gescheitert – und je fanatischer er geführt wird, desto offensichtlicher wird die Absicht dahinter: Der brutale Machterhalt einer gescheiterten Kaste, die das Land ruiniert hat.

13 Antworten

  1. Scheinbar lernen die Bürger in BW aber nichts aus dem wirtschaftlichen Niedergang ihres Bundeslandes, sonst müssten die Grünen, gemäß den aktuellen Umfragen , deutlich unter 5% liegen.

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    1. Es sind seit Jahrzehnten Intelligenztests. Und jedes Mal irre ich mich, weil ich denke, die Leute durchschauen das Spiel !

      1. Den mondänen Halbhöhenlagen- und Speckgürtelbewohnern geht es nach wie vor noch zu gut als daß die Einschläge etwas anderes als Problem-anderer-Leute sind, da suhlt man sich gern weiter in globalistischer Folklore.
        Und in den versifften Innenstädten hingegen weiß das dortige Publikum ganz genau wer sie füttert – auf wessen Kosten ebenfalls, deshalb sollen die noch mehr hergeben um nicht noch mehr angefeindet zu werden.

    2. Die AFD ist in BW echt bitter nötig !!
      s short zum Niedergang der Stadt Rastatt

      Mercedes A Klasse verlässt Deutschland

  2. Tja, liebes Ansage-Team, zwischen Machen, Wollen, Können und gescheit Daherschwätzen klaffen leider immer noch riesengroße Lücken! Im desolaten Böblingen, das im Großraum Stuttgart liegt, wurde der grüne OB auf acht weitere Jahre mit rund 65 Prozent wiedergewählt. Der Kandidat der WerteUnion bekam keine 13 Prozent. Ab dem 8. März herrscht im Ländle das Blockparteiensystem. Wünschen wird der AfD trotzdem das Beste, aber das tun wir ja schon seit vielen Jahren..!

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  3. An einen politischen Wechsel in Ba-Wü glaube ich nicht.

    Vermutlich wird die antichristliche Union mit den gottlosen Grünen die absolute Mehrheit erreichen, und es geht weiter in Richtung Abgrund.
    Erst, wenn es den Schwaben und Badenern an „ihr Bestes“ – ihr Geld – geht, werden sie sich fragen, was schief gelaufen ist und wer Schuld daran hat. Bis dahin wählen die „wie immer“.

    Ich wünschte, ich würde mich irren!

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  4. Die Wessis haben es immer noch nicht begriffen wie die Umfrage zeigt! Solche Antworten, die anderen Parteien sollten, könnten vielleicht eventuell mit der AfD zusammenarbeiten sind doch völlig realitätsfern. Wann haben die das je getan? Keine Bundestagvizepräsidenten seit Jahren, keine Ausschussvorsitzende, aus manchen Ausschüssen komplett rausgedrängt. Mit miesen Tricks Bürgermeisterkandidaten der AfD verboten. Bescheissen die AfD wann und wo immer es geht, selbst beim Fraktionssaal! Was braucht der Wessi denn noch um zu erkennen, dass seine alten Parteien seit 25 Jahren für den katastrophalen Zustand dieses Landes verantwortlich sind? Und nein da kann man keine CDU aus Angst weiterwählen. Die sind die Hauptverbrecher! Um wirklich etwas zu ändern, braucht es eine AfD um die 50%! Ansonsten schaut nach Thüringen, wie der MettMario und Konsorten den Wähler betrügen. Ist das denn so schwer zu begreifen???

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  5. Wer wählt die Grünen?
    1.) Die Studierenden in den
    Universitätsstätten.
    2.) Der Rotweingürtel.
    3.) Wähler, die meinen, dass
    die Grünen die Umwelt schützen.
    4.) Und Idioten.
    Wo sollten sonst so viele Stimmen
    herkommen!

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    1. Stimmt, aber ich bin ganz ehrlich, wenn ich sage, viel Spaß in den Untergang. Ich werde keine Perlen vor die Säue werfen .

  6. Na wenn „jeder Zweite“ durchaus eine Zusammenarbeit beführwortet wäre es ja sogar für das Gelbfüßlerschaf ein Leichtes, dann einfach direkt blau zu kreuzen.
    Scheinar ist die Bildungskurve allerdings schon so erfolgreich heruntergefahren, daß man auf derart banale einfache Dinge dann doch nicht mehr kommt.

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  7. Im Grunde kann man die meisten immer noch mit dem Kopf in die Sch… drücken, die werden trotzdem so weiter wählen. Man fragt sich wirklich was noch passieren muss, damit das Volk endlich aufwacht.

    1. Nach dem zweiten Weltkrieg war es genauso dass selbe ! Viele Deutsche haben auch die Augen verschlossen und wurden zu den Lagern geführt und konnten es nicht glauben. Wurden an der Nase herumgeführt !

  8. Bernhard Eisenhut
    „Nur Fachkräfte im Messerstechen“ – AfD-Politiker im Visier der Staatsanwaltschaft
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article691c9541d2a927140900dc7f/bernhard-eisenhut-nur-fachkraefte-im-messerstechen-afd-politiker-im-visier-der-staatsanwaltschaft.html

    Die verbalen Entgleisungen der deutschlandhassenden CDU/CSU Politiker bleiben seltsamerweiser immer ungeahndet.

    Nazi-Vergleich von CDU-Spitzenpolitiker Kiesewetter: „Ihr seid ja schlimmer als KZ-Wächter“
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=102916

    Umstrittene Bierzelt-Rede in Landshut: Markus Söder imitierte Hubert Aiwanger mit Hitler-Stimme
    https://www.tagesspiegel.de/politik/bierzelt-rede-in-landshut-markus-soder-imitiert-hubert-aiwanger-mit-hitler-stimme-10382614.html

    Und der CSU-Politiker Ramsauer darf ungestraft Migranten als „Ungeziefer“ bezeichnen.Die STaatsanwaltschaft wurde hier nicht einmal aktiv.
    Wo war da der Aufschrei der Linksgrünen in Deutschland?
    https://www.focus.de/politik/interview-sorgt-fuer-wirbel-ex-verkehrsminister-ramsauer-vergleicht-migranten-mit-ungeziefer_id_200560818.html

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-07/peter-ramsauer-ungeziefer-vergleich-kritik

    Nur bei der AFD wird ständig nach jedem kleinsten Strohhalm
    gesucht, um denen irgendetwas anzuhängen.