
Wer nicht viel erwartet, kann auch nicht enttäuscht werden – daher fügt sich der sogenanntte Epstein-Skandal zunächst einmal in eine Kette von Akten der “Eliten-Doppelmoral” ein, wenn auch als besonders weitreichender und grausamer Fall. Dieses verächtliche Verhalten gegenüber gesellschaftlichen Regeln und einem scheinbar allgemein gültigen ethischen Konsens zieht sich wie ein roter Faden durch das Verhalten der Reichen, Mächtigen und Prominenten – eben jener elitären Menschen, die “Wokeness” predigen und jedes Wort des Normalbürgers auf die Goldwaage legen, die der Bevölkerung Sparsamkeit und Umweltbewusstsein abverlangen und selbst – so wie die Klima-Ikone Al Gore – internationale Flüge im Wochentakt unternehmen oder auf weitläufigen Anwesen wohnen, die ganz gewiss nicht energieeffizient funktionieren. Oder eben jenen, die “Toleranz und Weltoffenheit“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit wie eine Monstranz vor sich hertragen, aber die “weiße Unterschicht” pauschal als zurückgeblieben, ungebildet und rassistisch etikettieren. Als Menschen, über welche sie die Nase rümpfen und mit denen sie nichts gemein haben wollen.
Der Epstein-Skandal ist daher – so grausam es klingt – kein zivilisatorischer Einzelfall, sondern ein besonders übles Symptom einer gängigen Verachtung des “einfachen Bürgers” und seiner Lebensweise. “Deren Gesetze gelten nicht für uns!”, schreit man uns täglich entgegen. Eine Luisa Neubauer, hingewiesen auf ihre ständigen Langstreckenreisen, kann zurecht darauf verweisen, nicht im gleichen Maße Unrecht begangen zu haben wie Jeffrey Epstein und seine Kunden und Mitverschwörer – aber es zeigt sich der gleiche Wurm im System. Man glaubt, durch seine Besonderheit, die sich aus Reichtum oder Prominenz ergibt, nicht mehr an das Gesetz oder die für Bevölkerung geltenden ethischen Grundsätze gebunden zu sein.
Eine Oberschicht hält sich für unantastbar
Den meisten fällt dazu wohl der Satz “Zustände wie im Mittelalter!” ein – aber damit tut man dem Mittelalter Unrecht. Es erinnert mehr an die Ausschweifungen der spätrömischen Imperatoren oder an das Verhalten des französischen Adels kurz vor dem Sturm auf die Bastille. Damals hielt man es sogar für “moralisch” die Armen in ihrem Elend zu belassen, da dies Teil der göttlichen Ordnung sei. Heute läuft die Selbstrechtfertigung, weitaus simpler, auf ein “Die haben halt Pech gehabt oder sind einfach zu faul für den Erfolg” hinaus. Teile der Oberschicht adeln sich damit selbst und halten sich für unantastbar. Epstein selbst war dies letztlich nicht – es darf nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen durchaus berechtigt an seinem Selbstmord im August 2019 im New Yorker Gefängnis gezweifelt werden. Die auch von manchen Forensikern gestützte Mord-Hypothese ist angesichts der vielen mit Epstein eng verbandelten Mächtigen absolut plausibel und Teil der “Haben-Seite” der Ermittler.
Im Falle Epstein kam nämlich noch erschwerend hinzu, wie sehr der Vertrauensverlust in die von ihm bedienten Kreise die Entstehung der wildesten Spekulationen befördert. Es fällt heute schwer, zwischen sensationslüsternen “Enthüllungen” und seriösen Ermittlungen zu unterscheiden, weil grundsätzlich alles möglich erscheint. Die Corona-Zeit hat uns gelehrt, wie schnell aus einer »Verschwörungstheorie« Wirklichkeit werden kann, was gestern noch als Blödsinn abgetan wurde, konnte heute schon Realität werden, wie etwa Ausgangssperren und Impfpflicht. Die Suche nach der der Wahrheit wird also zu einem beständigen Balanceakt zwischen der Aussortierung des Erfundenen und der Offenheit auch für bizarrste Erkenntnisse. Aber gerade das ist trotz der verständlichen Empörung fundamental wichtig zur Aufklärung: Gewinnt die Sensationslust, kann das ein ganzes Netzwerk seriöser Ermittlungen zum Einsturz bringen oder zumindest angreifbar machen.
Alle Alarmglocken hätten schrillen müssen
Auch das haben wir zu Beginn der Corona-Zeit gesehen: Als das Virus von dubiosen Accounts zum Ergebnis einer “jüdischen Weltverschwörung” gemacht wurde, kostete das viele Sympathien für jene, die aufrichtig um die Gefährdung der Demokratie durch drakonische Maßnahmen des Staates fürchteten. Eine Prise Verallgemeinerung geht immer, sei es nun in Bezug auf Juden oder allgemein auf kritische Denker. Es ist ein ständiger Konflikt zwischen dem, was gesagt werden muss und Schmuddelberichterstattung. Aber ist es nicht vor allem beunruhigend, wie sehr Epsteins Netzwerk von den psychologischen Abgründen in der Gesellschaft begünstigt wurde – und hier reden wir nicht nur von den Eliten, sondern von allgemeinen dunklen Flecken? Man traf sich mit ihm, nicht, obwohl er skandalbelastet war, sondern gerade deshalb, um sich einen besonderen “Kick” zu geben und den eigenen Hunger nach dem “Bösen” und der Grenzüberschreitung zu stillen.
Die Boulevardblätter sind voll von Berichten aus dem europäischen Adel, der Epsteins Gesellschaft aktiv förmlich suchte. Epstein selbst versuchte durch allerlei ”Wohltätigkeitsaktionen“ seinen Ruf reinzuwaschen – und niemanden hinderte dues daran, sein Geld anzunehmen. Er unterstützte sogar polizeiliche Einrichtungen, was eigentlich alle Alarmglocken hätte schrillen lassen müssen. Sogar einige seiner Opfer haben bis zuletzt nicht begriffen, wie manipulativ er mit ihnen umsprang. Man wollte nicht hinschauen, teils, um sich selbst nicht zu belasten, teils aber auch, um den “Thrill” noch weiter steigern. Was mich persönlich schockiert hat, ist, wie das “System Epstein” von den in der Gesellschaft unabhängig von sozialen Schichten verbreiteten Missbrauchsstrukturen profitiert hat.
Epstein pathologisches Verhältnis zu Maxwell
Man muss es klar sagen: Für den “üblichen” Pädophilen wären die von Epstein vermittelten jungen Mädchen bereits viel zu alt gewesen, von ihnen werden schon kleinste Kinder verlangt, die keinerlei Widerstand leisten können, was den Kinderschänder in einen Machtrausch versetzt. Wir können davon ausgehen, dass also jene Mädchen, die von Epstein vermittelt wurden, bereits als Kinder zumindest emotionalen Missbrauch erfahren haben, wenn sie nicht schon selbst Opfer von Pädophilie geworden sind. Eine solche Traumaerfahrung macht sie später als junge Mädchen wieder zur leichten Beute: Epstein und seine Weggefährtin Ghislane Maxwell – die wohl eine weitaus größere Rolle in seinem Netzwerk spielte als bisher angenommen – warben gezielt diese jungen, labilen Frauen an. Sie waren leicht zu manipulieren und bedarfsweise – sollten sie sich etwa doch an die Behörden wenden – auch zu diskreditieren: Als instabile Persönlichkeiten, Drogenabhängige oder notorische Lügnerinnen.
Bei den ersten jungen Frauen, die den Mut hatten, aus dem System auszusteigen, funktionierte das reibungslos. Es erinnert ein wenig an die als “Grooming-Skandal” von Rotherham verharmlosten Mega-Missbrauchsabgründe junger Frauen durch überwiegend pakistanische Netzwerke in Großbritannien: Auch dort wurden die Aussagen der Betroffenen als Spinnereien abgetan – die Erfahrungen der Mädchen aus der “weißen Unterschicht” zählten nicht. Sie wurden geopfert, um den “antirassistischen” Schein zu wahren. Es wirft aber auch ein dunkles Licht auf die Frauen, die zu Komplizinnen eines solchen Systems werden – wie Maxwell, die gern vorgab, selbst ein Opfer von Epsteins Machenschaften gewesen (oder zu einem solchen geworden) zu sein. Dabei spielte sie in seinem Leben – wie ein forensischer Psychologe vermutet – eher die Rolle einer dominanten Mutter, die dem missratenen Sohn jeden abwegigen Wunsch erfüllt, um ihn noch enger an sich zu binden. Einen falsch verschalteten Teenager, der nie erwachsen wurde, aber über die Machtmittel eines Erwachsenen verfügt. Maxwell handelte daher ebenso skrupellos wie er und nutzte ihn als Vehikel zum eigenen Machterhalt.
Ausdruck der völligen Dekadenz
Wir erfahren da von prominenten Frauen wie Ex-Herzogin “Fergie”, die ihre eigenen Töchter zu Epsteins Partys schickte, um sie in dessen “exklusive” Kreise einzuführen. Und selbst einige seiner weiblichen Opfer warben “freiwillig” andere minderjährige Mädchen an – mit der Aussicht auf schnell verdientes Geld. Letztere immerhin können für sich in Anspruch nehmen, durch ihre Lebenserfahrungen auf ein solches Verhalten gepolt worden zu sein: “Mach, was von dir verlangt wird und du wirst endlich geliebt!” Es ist für junge Frauen, die jahrelang gedemütigt wurden, nicht einfach, aus diesem Kreislauf auszubrechen – denn ihr Selbstvertrauen ist zerstört. Wenn man ganz unten ist, erscheint einem vielleicht auch ein goldener Käfig als verlockend. Traumatisierung lähmt.
Es wird gewiss noch Jahre dauern, bis alles aufgeklärt ist – sofern dies überhaupt möglich sein wird. Auch das “Überfüttern” der Öffentlichkeit mit mehr oder weniger belastenden Dokumenten kann sinnvolle Ermittlungen verzögern; man kann sich in diesem Falle nicht sicher sein, ob auch hinter dieser Aktion eine Taktik steckt. Hinzu kommen jene Aussagen unzähliger angeblicher Zeugen, deren Wahrheitsgehalt heute kaum noch zu überprüfen ist. Es ist ein übler Sumpf – aber hat jemand ernsthaft etwas anderes erwartet? Man muss achtgeben, angesichts dieses Skandals nicht fatalistisch zu werden, im Sinne der zynisch-resignierenden Haltung “die machen doch ohnehin, was sie wollen”. Ist das Verhalten der Epstein-Kreise schon Satanismus? Wohl eher nicht; vielmehr erscheint es als ein Ausdruck der Dekadenz jener, die sich für unangreifbar halten. Eins kann und sollte man immerhin tun: Diese Strukturen analysieren und öffentlich machen.
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10 Antworten
der ultimative Abschaum dieses paradiesischen Planeten, der Abschaum der diesen zur Hölle macht…
und die woke schizo anfifa-FA Sekte deren nützliche Vollidioten!
KI sagt:
Jeffrey Epstein was Jewish. He was born to Jewish parents and had connections to the Jewish community during his upbringing.
Ist aber nur Zufall, einer von vielen Zufällen, bei denen zufällig Juden im Spiel sind.
Hat aber garantiert nix mit nix zu tun, gell?
Ist das Verhalten der Epstein-Kreise schon Satanismus?
Wenn es zutrifft, was bislang ans Licht gekommen ist, dann ist es genau das.
Die Fakten, die aus dem Fall Epstein hervorgehen, zeichnen nicht nur ein Bild von Korruption, sondern das eines systemisch ritualisierten Bösen. Dieses Böse ist Teil der westlichen Identität und dient dem sozialen Aufstieg [seiner Eliten]!
Quelle:
https://www.unser-mitteleuropa.com/189195
Danke !
Als Historikerin möchte ich einmal die Empörung etwas versachlichen. Über 1ausende von Jahren haben gerade die Männer der Oberschichten sehr junge Frauen geheiratet. Das Heiratsalter in den griechischen Stadtstaaten oder in Rom etc. war etwa 12 Jahre, also das Einsetzen der Menstruation. Damit galten junge Frauen als gebär- und damit heiratsfähig. In außereuropäischen Gesellschaften lag das Alter eher noch darunter. Mohammed hat seine Lieblingsfrau geheiratet, als diese 9 Jahre alt war, eine Altersgrenze, die bereits damals extrem war, aber noch heute in manchen islamischen Staaten gilt. Die adeligen Herren wollten ihre Frauen leiten und erziehen, nicht unbedingt ausbeuten, obwohl natürlich hübsche Mädchen des Dienstpersonal immer in Gefahr waren. Erst in den späteren dekadenten europäischen Zeiten der Adelsgesellschaften geriet die alte Altersgrenze der Heirat des Adels ganz außer Kontrolle und entartete zu Epstein-ähnlichen Zuständen, man denke an de Sade. Das Bürgertum und die Handwerks-Vereinigungen hatten zu dieser Art von Frühehen keine Muße und Zeit. Ihre Frauen mussten gleichberechtigt mitarbeiten können.Als mit der Aufklärung dann auch die Mittelstände an die Macht kamen, mussten die die Revolutionen überlebenden Adligen und die neuen Reichen ihre Lebensweise den Vorstellungen des Mittelstandes anpassen und sich daran gewöhnen, auch ältere Frauen attraktiv zu finden – eine wohl nicht so ganz leichte historische Umstellung, die in zu Leichtsinn geeigneten dekadenten Zeiten wie der unseren immer wieder zusammenbricht.
Verfolge die Causa Epstein von Beginn an. Daily Mail sei Dank. Eine üble Geschichte. Doch es ist und bleibt auch eine Tatsache, dass er LEICHTES Spiel bei den „Mädels“ hatte. Und Miss Giufre hätte Prince Andrew mit Si herleiten nicht wegen Vergewaltigung angezeigt, wenn sie denn als Prinzessin in den Buckingham Palast Einzug gehalten hätte, sowie Mette Marit oder Sophia von Schweden.
@eigentlich nichts Besonderes ist
nun – ich bin ja schon älter – und nachdem, was ich so über die Jahre aus verschiedensten Quellen gehört oder gelesen habe, ist hier nur der harmloseste Teil in der Öffentlichkeit – so etwas wie der wieder aufgetauchte Teil von Fischers Polizeiakte. Sozusagen um darüber geredet zu haben – aber so, daß das Volk nicht unruhig wird.
Die für Normalos unappetitlichen teile sind da ausgespart !
mein Eindruck ist, das es hier – wie bei Cum-EX oder Corona – nicht um Aufklärung geht, sondern das da nur ein Machtkampf der Eliten stattfindet, bei dem dann ein paar Bauernopfer das licht der Öffentlichkeit erblicken !
Regimewechsel im Iran über amerikanische Interessen?
Geheimes Epstein-Netzwerk zur Beeinflussung der US-Außenpolitik
Jeffrey Sachs: Trumps „America First“-Strategie wurde von israelischen Interessen gekapert
„Professor Jeffrey Sachs konstatiert, dass die US-Politik trotz der „America First“-Agenda immer noch stark von Israel beeinflusst werden, besonders in Bezug auf den Nahen Osten und den Iran. Die Epstein-Akten belegen Netzwerke aus Großbritannien und Israel, um die US-Politik zu beeinflussen.
In seiner Analyse der US-Außenpolitik im Nahen und Mittleren Osten, auch unter der Trump-Regierung, erkennt Professor Jeffrey Sachs eine und Kontinuität des interventionistischen Ansatzes, der stark von israelischen Interessen geprägt ist.
Warum „Regime Change“-Politik trotz „America First“-Ideologie?
Trotz des „America First“-Rhetorik Trumps setzt sich die lange Tradition von Regime-Change-Operationen fort, vor allem gegenüber Iran, konstatiert Sachs.
Die CIA bleibt trotz wiederholter katastrophaler Fehlschläge weitgehend unkontrolliert, seit den Church-Committee-Untersuchungen von 1975 gibt es keine wirksame Aufsicht mehr.
Der Einfluss aus Israel auf die US-Außenpolitik ist immer noch stark
Ein zentraler Punkt ist der Einfluss Israels: Premierminister Netanjahu drängt seit den 1990er Jahren – etwa durch das „Clean Break“-Dokument von 1996 – auf einen Regimewechsel in Iran, um israelische Dominanz in der Region zu sichern.
Der multilaterale Iran-Atomdeal von 2015 (UN-Resolution 2231), der das iranische Atomprogramm einschränken sollte, wurde von Trump 2018 einseitig aufgekündigt, maßgeblich unter Netanyahus Einfluss.
Die Politik zeigt eine enge Abstimmung zwischen Trump und Netanjahu, wobei US-Entscheidungen oft improvisiert wirken und primär israelischen Zielen dienen statt amerikanischen Prioritäten.
Die USA setzen auf schwere Wirtschaftssanktionen, die bewusst die iranische Wirtschaft zum Einsturz bringen sollen und so innere Proteste schüren. Diese werden als gezielte Strategie dargestellt, nicht als spontane Volksbewegung. Im Januar 2026 bestätigte US-Finanzminister Bessent, dass diese „economic warfare“ zu Unruhen führt.
Dennoch warnen regionale Mächte wie Golfstaaten, Türkei, Russland und China vor einem US-Angriff auf Iran, da dies katastrophale Folgen für die Region hätte, einschließlich globaler Energiekrisen und einer möglichen Eskalation mit Großmächten.
Im Inneren der USA belasten diese Kriege und Ausgaben Billionen-Defizite, marode Infrastruktur und eine zunehmende Militarisierung.
Epstein-Akten belegen Einflussnetzwerke aus Großbritannien und Israel, um die US-Politik zu beeinflussen
Die Epstein-Akten werden als Beleg für tiefe Einflussnetzwerke zwischen israelischen, US-amerikanischen und britischen Eliten angeführt, die die Politik manipulieren.
Professor Sachs warnt vor einer hochgefährlichen Eskalation: Ein Krieg mit Iran wäre langwierig, verheerend und keineswegs ein schneller Sieg. Der Iran stelle keine direkte Bedrohung für normale Amerikaner dar, die Konflikte schaden vielmehr US-Interessen.
Sachs äußert die Hoffnung, dass diplomatischer Druck aus der Region und international verhindert, dass es zu einem Desaster kommt. Die US-Politik erscheint unkontrolliert, von israelischen Agenden dominiert und letztlich kontraproduktiv für Amerikas eigene Stabilität.“
https://freiewelt.net/artikel/redaktion/konflikte/jeffrey-sachs-trumps-america-first-strategie-wurde-von-israelischen-interessen-gekapert/42886
was ist da schon epstein !
an die 6000 missbrauchsfälle der kath kirche, bezahlt vom deutschen steuerzahler,
an die 2 millionen missbrauchsopfer weltweit, ich ebenso ein opfer, mußte felatio in der sakristei mit 12 jahren unter zwang, und drohung ausführen. hierbei fehlt für uns bürger wieder der politische rückhalt, wie immer der bürger zuletzt. wiedergutmachung fehlanzeige, hinhalten, taktieren, geschwärzte ordner, das opfer soll versterben.
man sitzt in den verwaltungsgremien der öffentlich rechtlichen. das als der reichste karnevalsverein der welt.