Warum Schiller Sido schlägt

Warum Schiller Sido schlägt

Bücher statt zeitgeistige Subkultur als Kernsubstanz des Bildungskanons (Symbolbild:Pixabay)

In einer Zeit, in der die kulturelle Identität Deutschlands unter dem Druck gesellschaftlicher Veränderungen zu zerfasern droht, ertönt aus den Reihen der Berliner Schülerschaft ein Ruf, der nicht nur symptomatisch für eine tiefgreifende Krise ist, sondern geradezu deren Beschleuniger: „Sido statt Schiller!“. Landesschülersprecher Orçun Ilter beklagt Anfang November im “Tagesspiegel”, dass klassische Werke im Deutschunterricht „wenig bis gar keine Anknüpfungspunkte“ für viele Schüler mit Migrationsgeschichte böten. Stattdessen sollen zeitgenössische, „lebensnahe“ Lektüren wie die Songs des Rappers Haftbefehl oder Dokumentationen über suchtkranke Musiker den Kanon ersetzen, da diese „roh, aber echt“ seien. Aus Sicht jedes konservativen Bildungsbürgers, der seit Jahrzehnten die Säulen der deutschen Geisteskultur trägt und verteidigt, ist diese Forderung nicht nur ein Irrweg, sondern ein frontaler Angriff auf die Fundamente unserer Zivilisation. Sie verkörpert eine kapitulierende Haltung gegenüber der Integration, eine Verflachung des Bildungsideals und letztlich eine schleichende Kulturrevolution, die unter dem Deckmantel der Inklusion die deutsche Identität aushöhlt. Die Ersetzung von Klassikern durch ephemere Popkultur ist nicht weniger als eine kulturelle Kapitulation – obwohl gerade Schüler mit Migrationshintergrund durch Schiller mehr gewönnen als durch Sido.

Zunächst einmal muss man die historische Rolle des Bildungsbürgertums würdigen – und sie gegen die aktuelle Verleumdung verteidigen. Seit der Aufklärung hat diese Elite, geprägt von Humanismus, Disziplin und einer tiefen Verbundenheit mit der abendländischen Tradition, die Nation durch Bildung gestaltet und vor dem Abgleiten in die Barbarei bewahrt. Autoren wie Schiller, Goethe oder Lessing waren nicht bloße Unterhaltung, sondern Werkzeuge der Charakterbildung und der nationalen Selbstvergewisserung. Schillers “Wilhelm Tell” etwa thematisiert Freiheit, Tyrannei und den Kampf um Selbstbestimmung – Themen, die universell sind und keineswegs an einen spezifischen kulturellen Hintergrund gebunden. „Die Räuber“ zeigen die Gefahren des Nihilismus und der entfesselten Leidenschaft; „Don Carlos“ die Tragödie unterdrückter Freiheit. Hier liegt der Kern des Arguments: Die Klassiker sind nicht „fremd“ für Migranten, sondern bieten gerade ihnen die Chance, in die deutsche Kultur einzutauchen, sie zu durchdringen und sie zu ihrer eigenen zu machen.

Rassismus der niedrigen Erwartung

Wer behauptet, dass Schüler mit Migrationsgeschichte keine Anknüpfungspunkte fänden, unterstellt implizit eine intellektuelle und kulturelle Unfähigkeit zur Abstraktion, zur Überwindung kultureller Grenzen und zur Teilhabe an der universalen Menschheitsgeschichte. Das ist kontraproduktiv für die Integration – ja, es ist der wahre Rassismus der niedrigen Erwartung. Statt die Klassiker abzuschaffen, sollte der Unterricht sie als Brücke nutzen: Indem man Parallelen zu globalen Freiheitskämpfen zieht – sei es zur Arabellion, zu Widerstandsbewegungen in der Türkei oder im Iran, zu den Aufständen in Lateinamerika –, werden sie lebendig, relevant und brennend aktuell. Die Forderung nach „lebensnaher“ Lektüre hingegen suggeriert, dass Bildung sich dem Schüler anpassen müsse, anstatt der Schüler sich der Bildung. Das ist der Umkehrschluss einer meritokratischen Gesellschaft: Es fördert nicht den Aufstieg durch Anstrengung, sondern die Stagnation in der eigenen kulturellen Blase. Es ist die Abdankung des Staates vor seiner vornehmsten Aufgabe – der Erziehung zur Mündigkeit.

Konservativ betrachtet, ist diese Debatte Teil eines größeren Kulturkampfs, der seit Jahrzehnten tobt. Die Linke, die oft hinter solchen Forderungen steht, propagiert eine Multikulturalität, die in Wahrheit eine Fragmentierung ist – eine bewusste Zersetzung der nationalen Kohäsion. Indem man den Kanon „dekolonisiert“, „diversifiziert“ oder „modernisiert“, opfert man die einigende Kraft der Nation auf dem Altar einer ideologisch aufgeladenen Diversität. Schiller repräsentiert nicht nur ästhetische Höchstleistung, sondern auch die Werte der Aufklärung: Vernunft, Moral, die Idee einer geeinten Menschheit unter dem Gesetz der Freiheit. Sido oder Haftbefehl, so authentisch ihre Texte auch sein mögen, bleiben in der Sphäre des Alltäglichen, des Subkulturellen, des Momentanen gefangen – roh, ja, aber eben nicht erhaben. Ihre Sprache, geprägt von Slang, Street-Credibility und oft genug von Gewaltverherrlichung, mag für Pausenhöfe und TikTok-Clips taugen, doch sie fehlt an Tiefe, an Universalität, an bildender Kraft.

Multikulturalismus als Fragmentierung

Wo Schiller die Seele formt, den Blick über den eigenen Tellerrand hebt und zur Reflexion über Gut und Böse zwingt, bietet Rap oft nur Katharsis für Frustrationen, Ventil für Aggressionen, Bestätigung des Status quo. Und genau hier liegt die Gefahr: Eine Bildung, die sich auf das „Echte“ des Moments beschränkt, produziert keine Denker, keine Gestalter, keine Bürger – sondern Konsumenten, Klienten, Stammeskrieger mit Handy. Schüler mit Migrationshintergrund, die oft aus Gesellschaften kommen, in denen Bildung der einzige Weg zur Emanzipation ist, werden dadurch doppelt benachteiligt. Statt sie in die Höhen der deutschen Literatur zu führen, lässt man sie in einer kulturellen Nische verharren – eine Form der Segregation, die unter dem Deckmantel der Inklusion betrieben wird. Das ist keine Pädagogik der Chancengleichheit, das ist eine Pädagogik der Resignation.
Historisch gesehen hat das Bildungsbürgertum immer Widerstände gegen solche Verflachungen geleistet – und stets recht behalten. Denken wir an die Weimarer Klassik, die inmitten politischer Umbrüche die geistige Einheit Deutschlands stiftete und die Nation vor dem Abgleiten in die Romantik der Blut-und-Boden-Ideologie bewahrte. Denken wir an die Nachkriegszeit, als Konrad Adenauer und die CDU auf eine wertebasierte, klassikerzentrierte Bildung setzten, um aus den Trümmern des Krieges eine stabile, freiheitliche Nation zu schmieden. Damals wusste man: Ohne gemeinsame kulturelle Referenzen zerfällt die Gesellschaft.

Heute, in einer Ära massenhafter, vielfach unkontrollierter Migration, ist es umso dringlicher, diese Tradition zu verteidigen. Die Klassiker sind kein Relikt der Vergangenheit – sie sind ein Bollwerk gegen den Relativismus, gegen die Auflösung von Werten, gegen die Verwandlung Deutschlands in einen bloßen Wirtschaftsraum ohne Seele. Konservative Denker wie Roger Scruton, Ernst Nolte oder Botho Strauß haben stets die Bewahrung kultureller Erbschaften betont: Ohne sie zerfällt die Gesellschaft in tribale Fragmente, in Parallelgesellschaften, in einen Zustand vorziviler Anarchie. Wer Schiller durch Sido ersetzt, gibt nicht nur die deutsche Identität preis – er gibt die Möglichkeit einer gemeinsamen Zukunft preis.

„Eine Wand aus Buchstaben“

Neu ist, dass inzwischen nicht nur kulturpolitische Aktivisten den Kanon abräumen wollen, sondern auch prominente Stimmen aus der linksliberalen Feuilleton-Zentrale. Ohne ihn zu nennen, sekundiert Volker Weidermann prompt in der “Zeit”, Schiller sei schulunwürdig: Die Sprache sei „eine Wand aus Buchstaben“, der Sinn sei verweht, und man brauche „neue Brücken, neue Bücher, ins Jetzt“. Das ist die endgültige Pädagogisierung des Kanons – Literatur als nützliche Gegenwartsware, Kanon als atmendes Regal der Tagesbedürfnisse. Ausgerechnet dort, wo einst der Maßstab gesetzt wurde, beugt man ihn nun opportunistisch. Weidermanns Kernbehauptung ist eine doppelte Kapitulation: erstens vor der Aufgabe der Vermittlung –  statt seine Brücke zu bauen, erklärt man die andere Uferseite für unbewohnbar –, zweitens vor der Gegenwartssucht: Nur was sofort greift, gilt als bildend. Dass sein Beispiel an „Wilhelm Tell“ scheitert, ist kein Argument gegen den Text, sondern gegen eine Lesekultur, die nicht mehr langsam lesen kann. Wer aus der Müdigkeit des Vorlesers und der Ungeduld des Schülers einen didaktischen Imperativ ableitet, beschließt nicht Bildungsreform, sondern Bildungsflucht.

Denn genau hier liegt der Prüfstein: Wenn Sprache keine Anstrengung mehr zumuten darf, wenn Fremdheit nicht mehr als Bildungsreiz, sondern als Ausschlusskriterium gilt, wird Bildung zur Komfortdienstleistung. Schiller ist dann nicht „tot“, sondern der Lehrberuf: entkernt zur Moderation von Gegenwartsaffekten. Dass Weidermann ausgerechnet Büchner und Austen als „verstehbar“ anführt, entlarvt den Fehlschluss: Auch deren Texte wurden – und werden! – erschlossen, kommentiert, ins Heute hineingetragen. Verständlichkeit ist kein Naturzustand, sondern ein Unterrichtserfolg.
Weidermanns „Schiller raus!“ endet logisch bei „Kanon raus!“ – und damit in der historistischen Sackgasse einer endlosen Gegenwartsrotation. Wer die großen, langsamen Texte opfert, opfert die Tiefen-Zeit, in der Begriffe reifen und Maßstäbe entstehen. Zurück bleibt ein Literaturunterricht, der tagespassend „relevante“ Inhalte kuratiert: schnell, grell, gefällig – und geistig folgenlos. Es ist die pädagogische Variante dessen, was in den Pop-Feeds längst Standard ist: Reichweite statt Rang, Impuls statt Urteil. Weidermanns plakativer Befund verrät letztlich ein Zeitdiagnoseproblem: Nicht Schiller ist tot, sondern unsere Lesetechnik ist verarmt. Sein Essay wiederholt nur – feuilletonfeiner drapiert – den „Rassismus der niedrigen Erwartung“, den der schulpolitische Aktivismus offen formuliert: Man traut den Schülern die Mühen der Form nicht mehr zu. Wer behauptet, Migrantenkindern seien Schillers Freiheitsfragen fremd, reduziert sie auf Milieu und Slang – statt ihnen den Ernst zuzutrauen, der sie gerade aus diesem Milieu herausführen könnte. Schiller ist nicht das Problem, er ist der Ausweg. Genau deshalb ist „Sido statt Schiller“ nicht Integration, sondern deren Kündigung.

Aristokratie des Geistes statt Demokratie der Bildung

Die Forderung nach „Sido statt Schiller“, so muss man bilanzieren, ist ein Symptom einer kranken, defätistischen Pädagogik, die den Schüler nicht fordert, sondern ihm schmeichelt; die nicht erhebt, sondern herabzieht; die nicht integriert, sondern isoliert. Aus Sicht des Bildungsbürgertums muss der Deutschunterricht ein Hort der Exzellenz bleiben – ein Ort, an dem alle Schüler, unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status, zu den Quellen der abendländischen Kultur geführt werden. Nur so entsteht eine starke, integrierte, selbstbewusste Gesellschaft. Lassen wir uns nicht täuschen: Die Klassiker sind lebensnah – lebensnah in einem tieferen Sinne, weil sie das Menschliche in seiner ganzen Tiefe, Tragik und Größe erfassen. Es ist an der Zeit, sie nicht zu ersetzen, sondern zu revitalisieren – durch besseren Unterricht, durch leidenschaftliche Vermittlung, durch die Wiederentdeckung ihrer brennenden Aktualität. Für alle Schüler. Für Deutschland. Wer das nicht will, hat im Gymnasium nichts verloren. Die richtige Konsequenz lautet nicht „Schiller raus!“, sondern „Schiller richtig“: Lesen im Gegenlauf (langsam, laut, mit Szenen- und Rollenwechseln), parallele Nacherzählungen in heutiger Prosa als Vorbahn, sodann Rückführung ins Original; textnahe Stichworte statt Kompetenznebel; historische Einordnung wie im Physiksaal – erst Versuch, dann Theorie. Und: produktive Aktualisierung ohne Verrat – etwa durch Gegenwartsfälle von Freiheit und Tyrannei, die die Kategorien des Dramas scharfstellen, statt sie zu ersetzen.

Bildung ist keine Demokratie – sie ist eine notwendige Herausforderung, die gegen alle Bequemlichkeiten und Kurzschlüsse bewältigt werden muss, die  verteidigt werden will und verteidigt werden muss. Denn sie ist kein Mehrheitsvotum, sondern eine anstrengende Praxis der Unterscheidung. Demokratie verteilt politische Macht nach Köpfen; Bildung verteilt geistige Autorität nach Könnerschaft. Wer liest, zweifelt, prüft, verweist, wer eine Methode beherrscht und ihre Grenzen kennt, erarbeitet sich einen Rang, der nicht per Abstimmung vergeben wird. Diese Rangordnung ist offen – jeder kann eintreten –, aber sie ist nicht egalitär: Sie verlangt Zeit, Disziplin, Kritikfähigkeit, Demut vor Fakten und Mut zur Revision. Gerade deshalb ist Bildung eine Aristokratie des Geistes: eine Elite nicht der Geburt, sondern der bewiesenen Urteilsfähigkeit. Sie schützt vor dem Lärm bloßer Meinung, indem sie Maßstäbe setzt: Argument vor Lautstärke, Evidenz vor Emotion, Präzision vor Pose. Genau darum ist „Sido statt Schiller“ das Gegenteil von Bildung. In ihr entstehen Orientierung und Fortschritt: nicht weil wenige etwas glauben, sondern weil wenige es gut genug geprüft haben, bis viele es nachvollziehen können. Wer den Kanon verteidigt, verteidigt nicht Staub, sondern den Anspruch, dass es Texte gibt, die uns übersteigen – und gerade deshalb heben. Aristokratie des Geistes bedeutet hier: Nicht jeder Stoff ist Schulstoff; aber die besten sind es, weil sie das Schwierigste verlangen und das Meiste zurückgeben. Ein Gemeinwesen, das diese Zumutung scheut, verspielt den inneren Zusammenhang seiner Sprache – und damit seiner Freiheit.
Demokratie braucht diese geistige Aristokratie. Ohne sie kippt sie in Stimmungsdemokratie, in der Mehrheiten Wahrheiten erfinden. Bildung adelt niemanden sozial – sie adelt Verfahren und Haltungen. Und eben darin liegt ihr aristokratischer Kern: Sie macht nicht alle gleich, sondern alle besser zugänglich zu vernünftiger Ungleichheit – jener, die auf Leistung, Lernbereitschaft und Verantwortung beruht.

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8 Antworten

  1. Stichwort: „kulturelle Unfähigkeit“

    Lehrer Lämpel würde vermutlich dazu sagen:

    „Es ist Zeit, daß wir uns darüber im Klaren werden, daß es Stämme von Menschen gibt, die in ihrer mentalen Entwicklung vor mehr als einem Jahrtausend stehengeblieben sind und sich aufgrund ihrer weltanschaulichen Prägung einer Weiterentwicklung verweigern.

    Diese Leute hängen einer negativen Geistigkeit an, die weder Freiheit, noch Nächstenliebe, noch Toleranz kennt, stattdessen Gewalt und Mord an Andersdenkenden predigt.

    Diese vom spirituellen Standpunkt her gesehen retardierten Stämme haben in unserer Heimat nichts verloren und deshalb auch nichts zu suchen. Sie sind für unsere Gesellschaften schlicht ohne Wert.

    Diejenigen, die bereits hier eingedrungen sind, stellen solange sie hier leben eine unberechenbare Gefahr für uns dar. Darum ist es dringend erforderlich, daß diese potentiell schädlichen Elemente alsbald dorthin zurückkehren, wo sie hergekommen sind.

    Zu ihrer Ausschaffung ist selbverständlich bedarfsweise die dafür erforderliche Gewalt anzuwenden.
    Auf Frauen und Kinder ist dabei keinerlei Rücksicht zu nehmen, da diese das Wachstum des Tumors in unseren Gesellschaften nur noch weiter beschleunigen. Je länger wir zögern das Notwendige zu tun, desto schlimmer wird es für uns kommen.

    Es geht schließlich um nicht weniger als den Fortbestand unserer Kultur und Lebensart!“

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  2. Bei den hier so hoch gelobten Texte die schon teilweise vor langer Zeit geschrieben wurden, da haben sich die Bedeutungen der Worte schon oft geändert. So kommt es immer darauf an wer das praktisch übersetzt. Da spielt dann der Zeitgeist ein sehr große Rolle. Also lässt sich darüber streiten welchen Wert das geschriebene wirklich hat. Ich kann mich noch daran erinnern wie Goethe in der DDR ausgelegt wurde, da sagten Einige wenn das so weiter geht dann müssen wir bald Genosse Goethe sagen. Ich konnte mit der Auslegung alter Werke damals auch nicht viel anfangen. Habe mir im Laufe der Jahre meine eigene Meinung gebildet, wobei ich immer die Ganze Person, der das geschrieben hat berücksichtige und da relativiert sich so Einiges.
    Es hat sich mal ein Kriminalist bei gemacht den Faust analysiert und hat festgestellt das Vieles beschrieben wurde was heute eine Straftat darstellen würde. Ich selbst habe mich bei meiner Ausbildung mal mit Goethes Farbenlehre beschäftigt. Damals war es nützlich aber damit würde man heute keine 1 mehr schreiben in einer Abschlussarbeit. Es ist alles im Wandel. Aber da sollte man heute auch vorsichtig sein welche modernen Werke man auswählt. Nicht alles ist sinnvoll und unparteiisch.

  3. Eines möchte ich mal klarstellen:
    Wir haben bei uns niemanden zu integrieren, ungebetene Gäste schon gar nicht.

    Wer zu uns kommt und bleiben möchte, hat sich selbst zu integrieren, andernfalls wieder zu verschwinden und zwar dalli!
    Was zur Zeit hier stattfindet, ist eine Desintgration unserer Kultur durch die fortwährende Unterwanderung mit Fremdstämmigen, die uns ihre Lebensweise überstülpen wollen.
    So sieht es aus.

    1. Leider, leider haben Sie in Allem recht, was Sie schreiben.
      In Dänemark müssen sich die neuen Gäste voll integrieren, ansonsten gibt es mehrere Inseln, auf denen niemand wohnt. Dorthin kommen diejenigen, die Dänemark ihre Lebensweise aufoktroyieren und sich niemals integrieren (wollen und niemals werden), auf eine dieser einsamen Inseln, leben dort in spartanischen Verhältnissen, bis sie wieder dahin zurückgeflogen werden, woher sie nach Dänemark gekommen waren und „Asyl“ beantragt hatten.
      DAS müsste usus in der BRD sein, doch es gibt leider sehr viele verständnisvolle 🙁 Deutsche :-(, die sich von den Fremdlingen ein Ohr abkauen, d.h. verarxxxen lassen.

  4. „… Landesschülersprecher Orçun Ilter beklagt Anfang November im “Tagesspiegel”, dass klassische Werke im Deutschunterricht „wenig bis gar keine Anknüpfungspunkte“ für viele Schüler mit Migrationsgeschichte böten. …“
    Dieser Jugendliche hat auf dem Gymansium nichts, aber auch gar nichts verloren. Der benimmt sich wie ein Eroberer fremden Territoriums – und nicht, wie ein Schüler des Gymnasiums, der mal gefälligst erst (nach)denken muss, bevor er seinen Mund aufreißt und verlangt, dass solcher Schund, wie „Sido“ als Unterrichtsthema gewählt wird.
    Dieser O. Ilter ist nie in Deutschland gedanklich angekommen und hat stets wohl in seiner islamistischen Parallelwelt gelebt.
    Die Posten in der Gesellschaft scheinen durch und durch mit der Nachfolgegeneration der Hergekommenen (und sich als Asylanten Hergelogenen) versifft und besetzt zu sein.
    Mutmaßlich und m.M.n. will O. Ilter die deutsche Gesellschaft nicht verstehen und will ebenso nicht verstehen (verschließt sich dem), dass ER in einer Wahl-Gesellschaft lebt und sich dieser anpassen muss – und nicht, dass sich die Gesellschaft ihm und seinem Kulturkreis anzupassen hat. Basta!!!

  5. Na klar, mit Schiller und Goethe kann man in „The Hood“, im Ghetto nichts anfangen.
    Und warum Deutsch lernen wenn Kanaksprak ausreicht um sein Gangterritorium zu
    verteidigen Die Auswirkungen dieser Entwicklung kann man in den Favelas
    Brasiliens oder den Ghettos in den USA bewundern.
    Und wir sind auf dem besten Wege dahin. . .
    Der Film „Dangerous Minds“ ist da bestenfalls ein Wunschdenken.

  6. Gefährlich ists den Leu zu wecken, verderblich ist des Tigers Zahn, jedoch das Schrecklichste der Schrecken das ist der Mensch in seinem Wahn!

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