Was bringen Demonstrationen wirklich?

Leipziger Montagdemo gegen die Ampel-Energiepolitik (Symbolbild:Imago)

An politischen Demonstrationen scheiden sich die Geister. Während die einen sie für ein wichtiges und effektives Mittel halten, um den Unmut der Bürger über wahrgenommene oder reale politische Missstände kundzutun, sind andere der Meinung, dass sie die reinste Zeitverschwendung sind, denn was sollen (friedliche) Protestaktionen schon bewirken? Natürlich gibt es auch Menschen, deren Ansicht zu Demonstrationen irgendwo in der Mitte liegt, das heißt sie halten sie weder für komplett sinnlos noch für besonders erfolgsversprechend. Ich sehe das auch so, tendiere allerdings eher zu der Auffassung, dass Demos für sich alleine betrachtet nicht sonderlich viel bringen, wie ich im folgenden genauer erläutern möchte.

Im Gegensatz zu manch anderen Protestformen wie etwa dem Festkleben an der Straße bei zum Teil klirrender Kälte – von dem ich ohnehin nichts halte, da ich nicht glaube, dass der Mensch einen entscheidenden Einfluss aufs Klima hat – oder auch Hungerstreiks bergen friedliche Demos den Vorteil, dass ich anderen Menschen nicht wesentlich auf den Wecker falle, sie vor allem nicht am Straßenverkehr behindere und auch nicht selber leide oder sogar meine Gesundheit aufs Spiel setze (wie beim Hungerstreik). Das gilt zumindest für Demos, die vom Staat geduldet werden. Zum einen befindet man sich in der Regel in einer größeren Gruppe, die manchmal sogar aus mehreren zehn- oder gar hunderttausenden Menschen besteht, was zu weitaus mehr Beachtung führt als wenn man – wie meist beim Hunger- bzw. Klimastreik – alleine oder in einer sehr kleinen Gruppe protestiert (der Schlüssel ist hier allerdings das Interesse, das die Medien den Aktionen entgegenbringen, denn sie haben sowohl die Macht, unbedeutende Proteste einzelner Klima-Kleber zum Top-Thema aufzubauschen, wie sie zuvor Corona-Demos mit zehntausenden Teilnehmern totschwiegen oder kleinrechneten).

Anonymität, Gemeinschaftsgefühl und Motivation

Zum anderen ist man auf Demos deshalb auch anonymer, denn man ist einer von vielen und fällt deshalb auch nicht so auf, was Menschen, die mit beruflichen Nachteilen oder Ächtung im sozialen Umfeld zu tun hätten, wenn ihre Demoteilnahme publik würde, sehr gelegen kommt. Außerdem entsteht ein Gefühl der Gemeinschaft, man ist umgeben von lauter Gleichgesinnten. Gerade wenn man von Tausenden von Menschen umringt ist, wird man oft erst des wahren Ausmaßes an Menschen gewahr, die ebenfalls mit politischen Vorgängen – seien es die Corona-Maßnahmen, die Impfung, die Russland-Sanktionen oder die Massenzuwanderung – unzufrieden sind. Außerdem kann man so natürlich auch leicht Kontakte knüpfen oder neue Freunde und Bekannte finden, auf die man sonst nie gestoßen wäre.

Dieses Gemeinschaftsgefühl motiviert und ist für viele ein Antrieb, sich immer wieder aufs Neue aufzuraffen und weiter auf die Straße zu gehen. Darüber hinaus sorgen Demos auch dafür, dass die breite Masse – also all jene, die die Ziele der Demonstranten nicht teilen – sehen, dass es auch jede Menge Andersdenkende gibt, sprich eine große Opposition. Wäre dem nicht so, könnte schnell der Eindruck entstehen, dass es bei gewissen Themen (s.o.) so gut wie gar keinen Widerstand gibt und nur eine klitzekleine Minderheit dagegen ist. Doch auch viele, die insgeheim dasselbe denken wie die Demonstranten, sich aber ihre Meinung nicht auszusprechen trauten, fassen so womöglich den Mut, dazu zustehen, weil ihnen die Demo verdeutlichte, dass sie mit ihren Ansichten nicht alleine sind.

Geringer Effekt, hoher Zeitaufwand

Neben diesen Vorzüge von Demonstrationen gibt es aber auch negative Aspekte, und diese überwiegen meiner Meinung nach leider. Der für mich größte und entscheidendste Nachteil, der mich auch oft von einer Teilnahme an Demos abhält, ist die geringe Effektivität bei relativ hohem Zeitaufwand. Ehrlich gesagt habe ich nicht den Eindruck, dass Demos groß etwas politisch bewirken. Abgesehen von den Montagsdemos in der DDR haben Massenkundgebungen und -proteste in Deutschland noch nie eine entscheidende Wende herbeigeführt. Auch bei Corona muss man sich fragen, was denn die vielen Spaziergänge und (Groß-)Demonstrationen gegen die Maßnahmen und die Impfung am Ende gebracht haben. Per saldo bin ich der Meinung, dass die Corona-Proteste nicht allzu erfolgreich waren. Was soll denn hier der Erfolg gewesen sein? Für eine gefühlte Ewigkeit folgte ein Lockdown auf den anderen, Ungeimpfte wurden oft auf eine Stufe mit Terroristen oder Ungeziefer gestellt, und in manchen Einrichtungen muss man selbst heute noch Maske tragen und sich testen lassen, bevor man Zutritt erhält. Dasselbe gilt auch für das Thema Zuwanderung. Was hat sich durch den öffentlichen Protest denn geändert? Gerade in puncto Massenmigration haben wir in Deutschland doch mittlerweile Zustände erreicht, die dem Fass den Boden ausschlagen. Dieses Jahr sind so viele Flüchtlinge aus aller Herren Länder nach Deutschland geströmt wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik; schlimmer könnte es also kaum sein.

Natürlich gab es den einen oder anderen Erfolg. So kam es letzten Endes doch nicht zu einer Impfpflicht, die Corona-Maßnahmen sind weitgehend passé und Ungeimpfte werden auch nicht mehr wie Aussätzige behandelt. Allerdings ist keinesfalls klar, wie weit dies auf die Straßendemonstration und sonstige Protestformen zurückzuführen ist oder ob die Einschränkungen nicht ohnehin geendet hätten. Immer wieder halten Demonstranten dagegen, dass es noch viel schlimmer gekommen wäre, wenn es die Demos nicht gegeben hätte. Das kann, muss aber nicht stimmen. Wir wissen schlicht nicht, wie es ohne diesen Widerstand gewesen wäre. Dieses Argument erinnert mich immer etwas an das der Impf- und Maßnahmenbefürworter, die nicht müde werden zu betonen, dass ohne die Impfung und sonstige Maßnahmen doch noch so viel mehr Menschen gestorben wären und wir das weitestgehende Ende der Pandemie den Impfungen und Maßnahmen zu verdanken haben.

Aufarbeitung? Fehlanzeige!

Hier entgegnen die Gegner schließlich auch, dass das gar nicht stimmt, die Spritze sowie die Quarantäneregelungen hätten weltweit zu nichts außer Millionen von Kranken und Toten geführt, ohne wären wir so viel besser dran gewesen. Ich stimme dem zwar zu, nur bin ich eben auch so ehrlich und objektiv, dass ich es umgekehrt ähnlich sehe. Genau wie die Maßnahmenbefürworter nicht wissen können, welche Zustände ohne all die „Gesundheitsregeln“ und Impfungen geherrscht hätten, können wir nicht wissen, wie viel schlimmer das Corona-Regime ohne Demos (gewesen) wäre. Selbst für den Fall, dass die Proteste zum ein oder anderen Erfolgserlebnis geführt haben sollten, so geschah dies doch in einem sehr geringen Ausmaß.

Schließlich sind die Hauptforderungen vieler Demonstranten – die Aufarbeitung der Corona-Diktatur und die Offenlegung der wahren Zahl an Impfopfern – noch immer nicht nur unerfüllt, sondern wir befinden uns auch weiterhin meilenweit davon entfernt. Jedes Mal, wenn in alternativen Medien ein Zusammenhang zwischen Übersterblichkeit und der Corona-Impfung hergestellt wird, sind die Dementis nicht weit. Die Zahlen seien falsch interpretiert, die Todesfälle auf zu spät erkannte Krebserkrankungen oder den Klimawandel zurückzuführen und so fort. Die Meinung, dass es so schnell keine Aufarbeitung geben wird, vertritt übrigens auch Boris Reitschuster. Warum sollten Demonstrationen – vorausgesetzt, sie sind friedlich – überhaupt zu einer politischen Veränderung führen? Damit es dazu käme, müssten die regierenden Politiker ihre Meinung ändern und einen anderen Kurs fahren. Doch warum sollten sie dies tun, bloß weil einige Menschen, selbst wenn es hunderttausend sind, auf der Straße stehen und ihren Unmut kundtun? Das kann ihnen in ihrem Elfenbeinturm, weit abseits vom Schuss, doch egal sein. Am meisten dürften sich über die Kundgebungen noch die gegenteilig eingestellten Anwohner oder Passanten, an denen die Demonstranten vorbeilaufen, ärgern, da sie unmittelbar damit konfrontiert werden. Nur sorgt so ein Protestzug bei kaum einem andersdenkenden Zuschauer für ein Umdenken.

Kollektiver Boykott wäre viel hilfreicher

Ein Hauptproblem, warum viele Demos leider wirkungslos sind, ist die Tatsache, dass die breite Masse die Ansichten der Demonstranten gar nicht teilt, sondern die Agenda der Politiker befürwortet. Auch hier ist wieder Corona das naheliegende Beispiel: Die meisten Menschen haben sich nun einmal entweder bereitwillig impfen lassen oder zumindest keinen Widerstand geleistet; das heißt, sie haben sich aufgrund von Druck spritzen lassen, sahen an der Impfung aber auch per se nichts Negatives. Es war ihnen schlicht egal, ob sie geimpft waren oder nicht. Dasselbe gilt für das Tragen von Masken und alle sonstigen Maßnahmen. Man hätte seinen Unmut natürlich auch an der Wahlurne kundtun können. Doch die Tatsache, dass sowohl bei den Bundestagswahlen von 2017 als auch von 2021 nur eine kleine Minderheit die AfD als nun einmal einzige disponible Realopposition im Parlament gewählt hat (2021 sogar noch weniger als 2017!), zeigt doch, dass die breite Masse ganz offenbar nicht ganz so unzufrieden mit den Handlungen unserer Politiker sein kann. Wenn die meisten einfach nicht mehr mitgemacht hätten, also etwa sich weder an der „Willkommenskultur“ beteiligt noch hätten impfen lassen, dann hätten die Politiker, Lobbyisten und Funktionäre doch gar nichts ausrichten können! Passiver Widerstand ist viel effektiver als friedliches Spazierengehen. Wenn dann natürlich noch zusätzlich viele auf die Straße gingen, wäre das besonders plakativ und ergiebig – doch eben allenfalls als „Zugabe”. Der entscheidende Druck bestünde in Streiks, Boykotten und Verweigerungen. Gerade in puncto Corona wurde ja immer wieder bemängelt, dass dieselben Leute, die demonstrieren gehen, auch ansonsten außer der Impfung brav alles mitmachten und der Protest deswegen für die Katz sei.

Ein weiterer Nachteil von Demonstrationen ist zudem die zum Teil gewöhnungsbedürftige Klientel. Bei den allermeisten Demos, die sich gegen den Mainstream richten, trifft man auch radikal eingestellte Menschen (vor allem auch echte Rechtsextreme), mit denen man eigentlich nichts zu tun haben möchte, oder solche, die man als spinnerte Esoteriker bezeichnet: Kurzum, Figuren, mit denen man sich nicht gemein machen und öffentliche zeigen, geschweige denn mit ihnen in Verbindung gebracht werden möchte. Auch wenn die Regierung über die „Kontaktschuld”-Diffamierung genau bei solchen Vorbehalten ansetzt und Menschen vom Demonstrieren abzuhalten versucht, weil man dann ja „mit den Falschen” auf die Straße ginge: Aus Sicht des Einzelnen gibt es schon Grenzen, mit wem man gemeinsam demonstrieren geht. Und viele schreckt das doch recht schillernde Teilnehmerfeld mancher Proteste eben ab.

Sehr informativ: Die „Leine” und „Galerie des Grauens”

Im Gegensatz zu Demonstrationen ganz gut und sinnvoll finde ich hingegen noch Protestaktionen mit hohem Informationsgehalt, wie die sogenannte „Leine des Grauens”, welche in diversen Städten aufgestellt wird, wo an einer langen Leine Blätter angebracht sind, auf denen Infos zu Opfern, meist Frauen, von Migrantengewalt präsentiert werden, oder die „Galerie des Grauens“ ,welche dasselbe mit mutmaßlichen Opfern der Corona-Impfung macht. Anders als bei herkömmlichen Demonstrationen, wo in der Regel lediglich zu Beginn und gegen Ende Reden gehalten, ansonsten aber bloß gelaufen wird und währenddessen von einzelnen Gruppen höchstens Parolen geschrien werden, hat man bei solchen intelligenten Protestinstallationen wie der „Leine” beziehungsweise „Galerie des Grauens” die Möglichkeit, sich in Ruhe und unbedingt mit allen Fakten zu den Impftoten und den von Migranten Getöteten zu beschäftigen und sich so fundiert eine eigene Meinung zu bilden. Viele erfahren so erst von dem tödlichen Ausmaß der Genspritze und von der Dimension der Zuwanderergewalt.

Für ein großes Umdenken sorgen diese Aktionen allerdings auch nicht, denn wer bisher der Meinung war, dass Regierungsabsichten wie unkontrollierte Zuwanderung oder die Corona-Impfung per se gut ist, wird auch in der Regel nicht von seiner Meinung ablassen, bloß weil er sich auf der Straße über die negativen Folgen informiert hat. Meist hat man ja seine feste Meinung und auch allerhand Argumente, mit denen diese Ansichten untermauert werden, so dass einen selbst konträre Informationen meist nicht anfechten werden. Erfährt ein Zuwanderungsbefürworter von Mordfällen, bei denen ein Migrant seine Ex-Freundin oder Frau umgebracht hat, ruft er sich einfach die vorgefertigten Framing-Stanzen ins Gedächtnis und redet sich unbewusst ein, dass ja „nicht alle” so sind und dass „Deutsche das auch machen”. Oder in Bezug auf die Impftodesfälle greift man ebenfalls auf die Mediennarrative zurück und beruhigt sich, dass ja überhaupt nicht gesichert sei, ob diese Menschen tatsächlich an der Impfung gestorben sind, und die Impfung doch umgekehrt so viele Leben gerettet habe, weshalb die Anzahl der Geretteten ganz klar die der Impftoten überwiege.

Ein schmuckes Beiwerk, mehr leider nicht

Am allereffektivsten ist jedoch die Vorab-„Imprägnierung” durch Medien und Politik, die jede Kritik an Zuwanderung als potentiell „rassistisch” brandmarken und jede maßnahmen- oder impfkritische Haltung als „Querdenken” – weshalb viele schon vor einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Kritik zurückschrecken und die „Distanzeritis” pflegen. Solche schenken dann einer „Leine” oder „Galerie des Grauens” ebenso wenig Beachtung wie einem Spaziergang oder einer Demo der „Verschwörungstheoretiker”, „Nazis” oder „Spinner” – und laufen einfach weiter.

Nach dem ausführlichen Erläutern und Abwägen der Fürs und Widers komme ich zu dem Schluss, dass die Teilnahme oder gar aktive Organisation von Demonstrationen vielleicht ein netter Zeitvertreib und gut fürs eigene Gewissen („Ich tu wenigstens was!”) sein mögen, bei denen man auch auf allerhand interessante und durchaus nette Menschen trifft und ein positives Gemeinschaftsgefühl entstehen kann, wenn man gemeinsam die politische Unzufriedenheit zum Ausdruck bringt. Demos alleine bringen jedoch leider keine Veränderung, sie sind nur ein schmuckes Beiwerk, die allzu oft nur zur „Demokratie-Kosmetik” taugen. Ganz allgemein haben Demonstrationen in der Bundesrepublik leider noch nie zu einer entscheidenden Veränderung geführt. Effektiver sind Aufklärung – und Boykott. Denn wenn keiner mehr mitmacht, können „die da oben“ auch nichts mehr machen.

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41 Kommentare

  1. Demos, Petitionen, Klagen, Dienstaufsichts-, Fachaufsichtsbeschwerden
    sind reine Zeitverschwendungen.
    Einen Arbeitnehmer Generalstreik wird es auch nicht geben, weil fast alle Gewerkschaftsfunktionäre politisch Regierung freundlich, ideologisch
    rotgrün verfärbt sind !
    Da muss was besseres, effektiveres und nachhaltigeres her, so das
    es auch die Volksgegner-Dilettanten unangenehm vernehmen werden.

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  2. Das Handeln der Bürger bleibt NICHT OHNE HAFTUNG !!

    Das Handeln der Politiker SCHON !! Nehmen wir Kanada – der Schwab-Jünger ist immer noch
    im Amt. Biden USA u.s.w.

    Und da ist der „Hund“ begraben – VERANTWORTUNGSLOSES HANDELN

    Und warum ist das so – weil die Bürger ihre demokratischen Pflichten nicht nachkommen.
    Und für jeden ! Damit meine ich nicht alle paar Jahre ein „Kreuzchen“ zu machen.
    Art. 20 Grundgesetz.

  3. Gelegentliche friedliche Demonstrationen überschaubarer Größe, gar noch systematisch „gestört“ bringen natürlich nicht unmittelbar irgendwelche Veränderungen. Dennoch ist es wichtig und richtig, dass es sie gibt. Denn das zeigt zum einen, dass nicht das gesamte Volk alles mit sich machen lässt und zum anderen können diese Demos der Funke sein, der etwas Größeres auslöst. Ich denke, an den Demos angesichts der allgemeinen Impfflicht konnte man das gut sehen, zumindest im Osten. An immer mehr Orten fanden gleichzeitig Demonstrationen statt, deren Masse ständig zunahm. Man konnte nicht mehr überall massive Polizeiaufgebote einsetzen und war daher mal hier mal da. Mit steigender Zahl von Beteiligten und immer rigoroseren Maßnahmen, solche Demos zu unterbinden, steigt aber auch das allgemeine Gewaltpotential. Der Endzustand dessen, wenn die Herrschenden den Kurs unbeirrt weiterverfolgen ist dann entweder das vollkommene totalitäre System oder ein Bürgerkrieg, wenn sie dies nicht so ohne weitere Umsetzen lässt. Glücklichweise hat man auch in den Elfenbeintürmen schon leichte Erschütterungen gespürt und – für erste – abgelassen vom allgemeinen Impfzwang. Alle andere Ziele wurde allerdings erreicht worden, sämtliche neuen Gesetze und Sonderregelungen sind immer noch in Kraft oder Bereitschaft, das darf man auch nicht vergessen.

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  4. „Denn wenn keiner mehr mitmacht, können „die da oben“ auch nichts mehr machen.“

    Das ist exakt die Aussage meiner seinerzeitigen Antwort auf die Frage eines Kollegen, was der Einzelne denn überhaupt „gegen die da oben“ bewirken könne.

    • Ja, warum sollten sich Menschen mit einer festsitzenden Regierungsmeinung an einem Boykott beteiligen und sich aufklären lassen? Das ist leider auch eine Sisyphos-Arbeit!

    • einzige änderung … bessere bedingungen für das dreckspack…
      und der steuerzahler muss die die verbrecher noch finanzieren …
      bürgerkriegt wäre ok…
      der bürger kriegt alles .. der verbrecher die hucke voll… und rauswurf….

  5. Um wirklich was zu verändern, braucht es noch mehr Menschen als 1989 ; weil das sonst auch nur eine “ kleine Minderheit“ wäre , bei unseren Pattexhintern Politikern ! Mehrere Tausend, und das in vielen Städten, vor Allem im Osten, werden von den Re GIERenden nicht währgenommen. Bei der alljährlichen Zappelparade kamen bis zu einer Million Tanzwütige – hier geht es um viel mehr, nämlich um unseren Wohlstand, aber anscheinend muß erst die Energierechnungen ins Haus flattern, bevor der trägeWestdeutsche endlich aus seinem Fernsehsessel aufsteht !

    • Ach ja, die ständig wiederholte Maehr, dass die „wir sind das Volk“ – Krakeler zum Mauerfall führten gaehn.
      Wenn das der ausschlaggebende Punkt gegeben wäre, würden die heutigen Krakeler und Wir-sind-dagegen-und – so revolutionärer-Demonstrationen längst nicht mehr statt finden dürfen.

  6. Demonstrationen mögen in einem intakten Rechtsstaat, in dem die freiheitlich-demokratische Grundordnung noch existiert, das legitime und funktionale Mittel des Bürgerprotestes sein.

    In einer von WEF-Marionetten unterwanderten Bananenrepublik, in der die Politdarsteller mit Korruptionshintergrund ausschließlich ihren eigenen Interessen und denen von Klaus Schwab dienen, in denen Wahlen gefälscht, der Volkswille durch die Bildung von ‚Koalitionen‘ geflissentlich ignoriert und Teilnehmer ’schlechter‘, sprich unerwünschter Demonstrationen als Nazis geframed und von Polizisten gnadenlos niedergeprügelt werden, in denen politischen Gefangene die elementarsten Grundrechte wie z.B. Anhörung verweigert werden (Ballweg), in der Verfassungsrichter von Politikern installiert werden und der Verfassungsschutz zum Staatsschutz umgebaut wurde… kann man mit solchen Mitteln wie ‚Demonstrationen‘ genauso wenig erreichen wie mit ‚Peditionen‘ oder ‚Hup-Hup Gratismut-Autokorsos‘.
    Was wir brauchen ist ein Volksaufstand mit Generalstreik und Tribunalen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen! Einen Putsch – von mir aus eine Invasion: Hauptsache weg mit diesen Politikern, die uns alle in den Abgrund ihrer schönen, neuen WEF-Dystopie reißen wollen!

  7. Vor Allem der letzte Satz :

    Denn wenn keiner mehr mitmacht, können „die da oben“ auch nichts mehr machen.

    „Stell Dir vor es ist Krieg, aber keiner macht mit.“

  8. Demonstrationen bringen in parlamentarischen Demokratien mit neutralen und unabhängigen Medien etwas.
    In Diktaturen mit geisteskranker Staatsideologie und unterdrückter Meinungsvielfalt sind sie eher destruktiv, da sie mit Hilfe der Staatspropaganda als konterrevo… ähh antidemokratisch und staatsfeindlich bewertet und politisch gegen die Demonstrierenden verwendet werden.
    In solchen autoritären Systemen versteht man nur eine Sprache und nur so wird ein Volk eine so heimtückische Pandemie die ihre Republik befallen hat auch wieder los, das ist nicht einmal meine Meinung sondern einfach historischer Fakt.
    Besonders offensichtlich wird die Regierungs-Paranoia vor einem Umsturz, wenn eine solche aus lauter Verzweiflung vom faschistischen System selbst inszeniert wird, psychologisch gesehen stellt das eine Art präventive Impfung auf Staatsebene dar.
    Dem Staatsorganismus wird ein Befall von Staatsfeinden vorgegaukelt, diese Simulation soll die Gefahr eines echten Umsturzes mildern, da das System nun in Alarmbereitschaft versetzt worden ist.
    Das schlechte Gewissen über die eigene Schuld an den unerträglichen Zuständen verursacht durch die Regierenden, plus deren totale Unfähigkeit mit derart verfahrenen Situationen angemessen umzugehen dreht schlichtweg durch.
    Sie beginnen überall Feinde zu sehen weil sie genau wissen das ihre Zustimmung in der Bevölkerung nur ein von ihnen produzierter Fake ist.
    Sie sind nicht mehr in der Lage mit Verstand zu agieren, also werden ihre Verordnungen und Erlasse immer noch radikaler, irrsinniger und despotischer.
    Sind diese Anzeichen bei einem Staat regelmäßig und deutlich erkennbar, befindet sich eine ehemals gesunde demokratische Republik bereits im politischen Endstadium.
    Sie kann von selbst nicht mehr gesunden und benötigt operrative Einschnitte um die befallenen Organe von den bösartigen Geschwüren wieder zu befreien…

  9. „… trifft man auch radikal eingestellte Menschen (vor allem auch echte Rechtsextreme), mit denen man eigentlich nichts zu tun haben möchte, oder solche, die man als spinnerte Esoteriker bezeichnet: Kurzum, Figuren, mit denen man sich nicht gemein machen und öffentliche zeigen …“

    Rechtsextreme, Esoteriker … Wenn das Ihre einzige Sorge ist, dass ein Rechtsextremer (was ist das?) oder ein „Licht-und-Liebe-Fan“ oder ein UFO-Spezialist neben Ihnen laufen könnte, dann haben Sie in diesem Staat keine Sorgen. Gerade Esoteriker sind etwas Liebenswürdiges, zwar irgendwie in meinen Augen komisch, aber jeder soll das glauben, was er will. Und Rechtsextreme? Ich weiß jetzt nicht, woran man äußerlich sehen kann, dass das Rechtsextreme wären. Wie sehen sie aus? Haben sie bei der Demo Waffen dabei? Weil sie Reichskriegsflaggen tragen? Tragen alle Rechtsextremen Reichskriegsflaggen? Oder wie? Na und! Sie müssen deren Ansichten ja nicht teilen. Nur wessen Ego ganz winzig ist, sich im Minusbereich bewegt, ist daran interessiert, wer neben ihn läuft. Jeder hat es doch in der Hand jemand aus einer Schafherde zu sein, der unbedingt bei anderen glänzen will und zur Gruppe gehören will oder ich entsinne mich darauf, dass ich ein Individuum bin und selbst denken kann. Außerdem, wenn nur Ihresgleichen auf Demos gewesen wären, dann wären sie trotzdem Rechtsextrem, weil sie anders als die Regierung denken. Ich würde mich außerdem mit all den Begriffen sehr zurückhalten, weil es Begriffe sind, die die Regierung gestreut hat. Damit macht man sich mit der Regierungsmeinung gemein. Ich glaube, wenn niemand auf die Straße gegangen wäre, dann gäbe es eine allgemeine Impfpflicht. Ich kann das nicht beweisen, aber wenn sich überhaupt niemand rührt, dann hat auch die Regierung keine Angst vor dem Volk. Und sie hat Angst, wie man am Burggraben sieht, der gebaut wird. Ich betrauere, dass ich leider auf keine Demo gehen kann, weil ich ganz schlecht zu Fuß bin. Natürlich haben Demos keine Einfluss auf die Gesamtpolitik. Das Ziel des WEF bleibt für alle bestehen, man geht nur etwas „sanfter“ vor. Im Prinzip ist es klein-klein, was auf Demos erreicht wird, aber auch das hilft. Vielleicht hatte die Regierung auch Angst davor, dass irgendwann die vielen Toten der Spritze auf sie zurückzuführen wäre, wenn man das ganze Volk zur Spritze zwingt. Bei der Migration ist das völlig anders. Da muss die Regierung keinen Schritt zurück gehen. Mal makaber gesagt: Die Kollateralschäden sind für die Regierung noch hinnehmbar.

    Übrigens, der AfD hat das ganze Parlament (!) gerade vorgehalten, wie ich las, dass sie Fehlinformationen streue, weil sie die Statistiken der Übersterblichkeit einbrachten und das auf die Coronaimpfmaßnahmen zurückführte. Man sieht, Impftote sind immer noch keine Impftoten, sondern an Corona gestorben. So die öffentliche Saga, die sich auch nicht ändern wird. Die sogenannten Inzidenzwerte sind wieder gestiegen, wie uns das sogenannte RKI mitzuteilen pflegt. Wir werden sehen, wie sich das weiterentwickelt.

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  10. So um 2012 veröffentlichte Kleine-Hartlage „Warum ich kein Linker mehr bin“ (oder so ähnlich der Titel). Eine seiner Aussage war das die Mächtigen befehlen, anordnen, verordnen, die Machtlosen schreiben „Offene Briefe“, Petitionen, bitten und betteln oder machen ne Demo.

    Damit war das Thema schon erschöpfend beantwortet, wer es vorher nicht schon lange wußte, was solche Amtauftriebe, „Demos“, bringen.

  11. @WAS BRINGEN DEMONSTRATIONEN WIRKLICH?

    Nichts – sie lenken nur ab.

    Der Hintergrund liegt daran, daß es 2 Arten von Demonstrationen gibt.
    Die eine Art sind die Regierungsdemonstrationen, die das Interesse der Politik stützen und von der Politik geschützt, organisiert und direkt oder indirekt über NGO organisiert und finanziert werden! Das dabei die Humanresourcen auch zusammengestampft werden, ist kein Widerspruch – es geht um die Außenwirkung ! Beispiel BLM und POCS !

    Die andere Art sind die, die Menschen aus Eigeninteresse zur Demonstration treiben, bsp. Corona, die nicht fremdorganisiert bezahlt werden wie die Antifa, sondern aus eigener Überzeugung kommen.
    Diese sind nicht beliebt, und werden mit allen Mitteln terrorisiert und davon abgebracht -bsp. mit der Androhung von Schußwaffengebrauch bei den CORONA-Spaziergängen – dabei noch genehmigt vom unwissenschaftlichen Dienst des bunten Tages und bei Bedarf auch von den Rotkitteln – man braucht sich nur das „Urteil“ zur mRNA-Spritze durchzulesen. Sie müssen sich auch dann spritzen lassen, wenn die Spritze tödlich ist !
    Wer würde da annehmen, daß ein Polizist, wenn er in die Menge der Spaziergänger schießt, irgendwelche Probleme bekommt – bestenfalls gibt es da eine lobende Erwähnung !
    Und das es heute noch Polizisten gibt, die damit Probleme bekommen, ist auch nur noch Wunschvorstellung. Polizei und Militär sind inzwischen derart politisch vorsortiert, daß es heute keine Probleme mehr damit gibt!

    Demonstrationen sind nur noch zum Erhalt des Scheins da und können, wenn sie allzu sehr stören, jederzeit mit Polizeigewalt zerschlagen werden. Und wie wir in Berlin sehen konnten, wird da selbst der UN-Folterbeauftragte geflissentlich ignoriert !

    Sie können am Auftreten der Heldentruppen schon sehen, ob die „Demonstration“ politisch gewollte Propaganda ist oder ob sie ernsthaft das Bürgerinteresse vertritt !

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  12. Wenn nun gar kein Patriot protestieren geht und nur linksgrüne Globalistebefürworter und Einwanderungsbefürworter aus Afrika und dem Orient sich auf den Strassen tummeln, wird sich wahrscheinlich nichts positiv ändern. Die Patrioten dürfen sich nicht spalten lassen durch Distanzeritis usw.. Die Bildung immer neuer kleiner Parteien ist nicht zielführend. Es sollten sich viel mehr Leute mit dem Programm der AFD beschäftigen. Dann werden auch mehr Personen einsehen, dass gegenwärtig die einzige Möglichkeit, diese Politik seit Merkel zu ändern, darin besteht, dass mehr die AFD wählen und sich die konservativen Parteien nicht von der AFD abgrenzen.

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    • @HaGö
      Patriot?
      Ich bin gegen diese Politik und gegen diese Regierung weil es schlecht für Deutschland, schlecht für uns und schlecht für mich ist.
      Für diese Feststellung brauche ich weder Patriotismus, Medien noch die AfD…

  13. ZITAT: „Ganz allgemein haben Demonstrationen in der Bundesrepublik leider noch nie zu einer entscheidenden Veränderung geführt. Effektiver sind Aufklärung – und Boykott. Denn wenn keiner mehr mitmacht, können „die da oben“ auch nichts mehr machen.“

    Teilnahmen an Demonstrationen motivieren, denn:

    ZITAT: „Außerdem entsteht ein Gefühl der Gemeinschaft, man ist umgeben von lauter Gleichgesinnten. Gerade wenn man von Tausenden von Menschen umringt ist, wird man oft erst des wahren Ausmaßes an Menschen gewahr, die ebenfalls mit politischen Vorgängen – seien es die Corona-Maßnahmen, die Impfung, die Russland-Sanktionen oder die Massenzuwanderung – unzufrieden sind. Außerdem kann man so natürlich auch leicht Kontakte knüpfen oder neue Freunde und Bekannte finden, auf die man sonst nie gestoßen wäre.“

    ZITAT: „Ein weiterer Nachteil von Demonstrationen ist zudem die zum Teil gewöhnungsbedürftige Klientel.“

    Bei den großen Demonstration gehen diese aber, wenn überhaupt vorhanden, doch völlig unter, in jeder Einkaufsstrasse gibt es mehr gewöhnungsbedürftige Klientel. Ich war jedenfalls – wegen der Brandmarkung der Medien – positiv über die Teilnehmer überrascht und mit vielen ins Gespräch gekommen und bin auch heute noch mit manchen in Kontakt.

    Regierungen gehen oft gegen Demonstranten vor. Warum tun sie das? Weil sie eben doch etwas bewirken!

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  14. Vielleicht haben Demos ja keinen offensichtlichen Effekt, aber ich denke der unterbewusste Effekt ist daher um so größer.
    Außerdem kann man dann was machen und das ist immer der erste Schritt für seinen Unmut.

    Im Gegenteil Demos sind sogar sehr wichtig, weil nur eine Demo die Kraft des Widerstandes bündeln kann. Ohne Demo gäbe es überhaupt keinen Widerstand.

    Wenn man das ganze oberflächig betrachtet wie im Artikel, dann mag es vielleicht so sein, wenn man das aber von innen heraus betrachtet, ist das die effektievste Waffe gegen etwas.

    Ich würde eher sagen, dass die Demos für die Regierung und deren Politik, also die Mainstream Demos einfach sinnlos sind!

  15. Bei den allermeisten Demos, die sich gegen den Mainstream richten, trifft man auch radikal eingestellte Menschen (vor allem auch echte Rechtsextreme) <<

    Was genau sind „echte Rechtsextreme“? Bzw. was genau bedeutet „rechtsextrem“?

      • Was machen denn die rechten Extremisten? Heimat und Volk schützen.
        Was machen denn die linken Extremisten? Heimat und Volk verraten.

        Wer ist jetzt die Gefahr für das deutsche Volk im Land der Deutschen?

    • rechtsextrem -als Meinung ohne Gewalt-, wird heutzutage vielfach das eingeordnet, was bis vor geraumer Zeit noch als gesunder Menschenverstand galt.

  16. Zitat:
    „…tendiere allerdings eher zu der Auffassung, dass Demos für sich alleine betrachtet nicht sonderlich viel bringen, wie ich im folgenden genauer erläutern möchte.“

    Um eine realistische Einschätzung zu bekommen, muss man sich bei Demonstrationen die „Adressaten“ ansehen. Das sind zum einen die Mitbürger, aber vor allem eben die Regierenden samt Presse. Den Mitbürgern wird nachdrücklich signalisiert, dass sie mit der gleichen Meinung eben nicht allein stehen. Das ist sicher äußert wichtig, in Zeiten, in denen ganz offensichtlich ständig über die Köpfe der Betroffenen hinweg regiert wird.

    Wenn man in einer funktionierenden Demokratie leben würde, könnte man davon ausgehen, dass eine Regierung die außerparlamentarischen Meinungen und die damit verbundenen Demonstrationen und die dort anzutreffenden Argumente ernst nimmt! Was ist an diesem Satz offensichtlich fern der Realität?

    Richtig: Dass wir in einer echten Demokratie leben! Selbst die Politiker haben inzwischen erkannt, dass ihnen selbst das Brechen Wahlversprechen oder das Ignorieren von Parteitagsbeschlüssen kaum von den Wählern angerechnet und abgestraft wird.

    Man kann es somit auch deutlicher ausdrücken: Bevor die Regierenden nicht die nackte Existenzangst befällt oder die Gefahr größerer, gewaltsamer Ausschreitungen droht, werden sie nichts tun, was dem Anliegen der Demonstranten entspricht. Bevor es soweit kommt, wird allerdings viel mediales Pulver verschossen, um abzulenken, um Zeit zu gewinnen und die Proteste erlahmen zu lassen.

    Dazu kommt ein weiterer Aspekt, mit dem ich auch schon andere zum Nachdenken gebracht habe: Wenn sich in der Lüneburger Heide 30.000 Menschen friedlich versammeln würden, um gegen den gefährlichen Ausbau der 5G-Netze zu demonstrieren, würde das mit größter Sicherheit niemanden interessieren. Kleben sich dagegen fünf Klima-ideologisierte auf der Straße fest, ist ihnen die Aufmerksamkeit der Presse und der im zuständigen Umfeld der Politiker volle Aufmerksamkeit gewiss.

    Und genau das ist die Krux: Ohne Gewalt keine Wirkung, aber mit Gewalt, gute Argumente der Kritisierten und Verantwortlichen gegen Demonstanten vorzugehen – eben weil der Zusammenhang von der Mehrheit nicht gesehen wird. Es war schon immer so: Strukturierte Gewalt wird als solche erst gar nicht erkannt und bei tätlicher: „Das geht gar nicht!“

    Und dann kommt es selbstverständlich immer noch auf das Thema an. Bei Corona, Waffenlieferungen steht die Agenda felsenfest. Wir leben in der Zeit des unbedingten: „Ich habe recht – und alle anderen unrecht!“ Eine tiefe narzisstische Störung, die nicht nur Einzelne erfasst hat, sondern in noch viel entscheidenderem Maße auch die meisten der Regierenden.

    Beim angeblichen „Klimaschutz“ wird dagegen taktiert und sogar Straftaten werden relativiert. Das Ziel liegt schließlich auf der Linie der Regierung und einem „großen Umbau“. Auch bei Demonstrationen gegen noch mehr ausländische Einreisende ist die Linie des „großen Umbaus“ maßgeblich für die politische Reaktion. Dann sind es gleich Nazis, Querdenker oder Kriminelle, die sich dort zeigen. Die Deutungshoheit bedeutet eben leider nicht, dass dieser der Wahrheit näher wäre als eine gegensätzliche Meinung oder Verhalten. Ohne freie Presse funktioniert eben keine Demokratie. Und dies ist noch wichtiger und entscheidender als die individuelle Meinungsfreiheit.

    Näher kann und will ich auf das Thema nicht eingehen. Da muss eben jeder sehen, wie er die Situation und Verhältnisse einschätzt. Fest steht jedenfalls, dass die von Demonstrationen ausgehende politische De-Legitimierung der Maßnahmen und Themen in immer stärkerem Maße missachtet wird.

  17. „WAS BRINGEN DEMONSTRATIONEN WIRKLICH?…“ Nicht wirklich viel, wenn sie überschaubar bleiben und nicht mit anderen Protestmitteln einher gehen. Jedenfalls zeigen sich Politik und Medien bislang unbeeindruckt und diffamieren, die Menschen, die ihre Rechte auf der Straße verteidigen.

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  18. Liebe Frau Steinmetz,

    ich bin einfach nur entsetzt, was Sie da schreiben. Um Ihnen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, wenn Sie schreiben: „Effektiver (als Demos) sind Aufklärung – und Boykott“.

    Also auf mich ist noch niemand zugekommen, der mich aufklären wollte. Im Gegenteil. In Gesprächen, in denen ich meine Meinung gesagt habe, wurde mir mehrfach vorgeworfen, dass ich Verschwörungstheorien vertrete.

    Und wie sieht es mit den Boykotts aus? Ich glaube, dass alle meine Bekannten, die sich impfen haben lassen, haben das deshalb getan, weil sie in Urlaub fahren wollten. Und niemand wird sich seinen Urlaub ausreden lassen wollen.

    Und dann kenne ich noch einen Fall, der keine GEZ-Gebühr bezahlt, allerdings nur solange bis der Gerichtsvollzieher kommt. Dann zahlt er, und den Gerichtsvollzieher mit.

    Ich vertrete die Auffassung: Jeder soll den Widerstand leisten, den er zu leisten vermag. Und jede Form des Widerstandes ist wertvoll.

    Zu DDR-Zeiten haben die Montag-Demos das System gestürzt. Und so kommt es, dass diverse Schießbudenfiguren, die heute wahrscheinlich an der Spitze der DDR stünden, sich statt dessen im Bundestag tummeln. Das trifft nicht nur auf Die Linke zu, sondern auch auf die SPD.

    Ich gehe seit Frühjahr regelmäßig zu den Demos. Die Stimmung war in der warmen Jahreszeit fröhlich und ausgelassen. Und ich weiß nicht, wo Sie Rechtsextreme widdern. Wenn einem das Umfeld nicht gefällt, dann geht man eben drei Schritte weiter.

    Ich habe zu den Demos jedenfalls mehr Bekannte getroffen, als ich dachte. Und keiner von denen ist rechtsextrem. Es sind eher Anhänger von Sahra Wagenknecht oder Sympathisanten von dieBasis.

    Was bewirkt nun eine Demo? Die Menschen bemerken, dass es da draußen Menschen gibt, die Widerstand leisten. Auch wenn dann am nächsten Tag nichts davon in der Presse steht, so können sie wiederum feststellen, dass es eine Lügenpresse ist. Die Demo findet auf der Straße statt. Der Verkehr steht. Das schafft Aufmerksamkeit. Vielfach gibt es aus den Autos auf der Gegenfahrbahn ein „Daumen hoch“ oder ein lautes Hupen.

    Wichtig ist, dass die Demos regelmäßig, also wöchentlich stattfinden. Und wenn die Demos nichts bewirken würden, dann weiß ich nicht, weshalb ich so oft von der Polizei von Spezialfahrzeugen und von einzelnen Beamten gefilmt worden bin.

    Jedenfalls gehe ich morgen wieder zur Demo.

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  19. Eine Demonstration ist immer auch eine Machtdemonstration. Völlig machtlose Bürger können in dieser Hinsicht wenig demonstrieren und erreichen. Die Klimatypen haben im Vergleich jede Menge Macht im Hintergrund und können somit – völlig unbehelligt – ihren Zirkus abspulen und Veränderungen bewirken.

  20. „Ganz allgemein haben Demonstrationen in der Bundesrepublik leider noch nie zu einer entscheidenden Veränderung geführt. “

    noch weniger erfolgreich sind solche artikel.
    die werden nur von den leuten gelesen, die ohnehin kritsch sind. niemand verirrt sich zufällig hierher.

    die demos machen zumindest unbeteiligte auf andere existierende meinungen aufmerksam.

  21. Zu viel Aufklärung? Moslem schlägt in Bonn Michael Stürzenberger ins Gesicht
    Das passiert nun mal in Deutschland, wenn man über den Politischen Islam aufklärt:
    ……………….Bei der BPE-Kundgebung in Bonn am 17. Dezember hat es einen schweren Zwischenfall gegeben. Ein Islami-Moslem, der Fragen an Michael Stürzenberger gestellt hatte, schlug diesem blitzartig mit der linken Faust ins Gesicht . Der Täter wurde sofort von der Polizei dingfest gemacht.
    ob er was an der birne hat wird sich zeigen… damit also unschuldig ….. eben mal…
    Auch ein Ordner hat ordentlich was abgekriegt. Dieser Vorfall zeigt, wie wichtig diese Art der Aufklärung ist. Wir wünschen Michael Stürzenberger gute Besserung. Und wer ihn kennt, weiß, dass er jetzt erst richtig loslegt, da er weiß, wie gefährlich dieser Politische Islam für unser Überleben ist:

  22. Entgegen dem Verfasser, teile ich jedoch die Meinung, dass (kleine) Aktionen, wie eben auch die der Klima-Kleber doch eine gewisse Effektivität bringen könnten.
    Selbstverständlich die Aktionen der Klima-Sekte. Aber eine Aktion IM Bundestag, während einer Sitzung fände ich schon effektiv. Auch auf die Gefahr als Nazi, Reichsbürger, Rassist oder ähnliches bezeichnet zu werden.
    Auch ein Besuch bei den Rundfunkanstalten und Pressezentren hielte ich für effektiv.

    Ich war 2020 in Berlin. 2021 waren es noch einige tausend. Jedoch eingeschüchtert von den brutalen Einsätzen der Polizei. 2021 war es dennoch ein nettes Katz- und Maus-Spiel mit den Cyborgs ( Polizei ). Als dann ein Platzregen einsetzte, waren die Strassen menschenleer. Petrus hat die Demo-Teilnehmer von den Strassen getrieben,
    2022 in Berlin war einfach nur noch küümerlich.

    Ich war mehrmals in Leipzig, in Dresden, Kassel, Hannover.
    Man trifft interessante Menschen.

    In der Corona-Zeit haben wir den kompletten Bekanntenkreis ausgetauscht und haben uns gefreut, neue Bekanntschaften geschlossen zu haben.
    Leider musste ich nach geraumer Zeit feststellen, dass sich diese neuen Bekannten nur wenig von meinen ehemaligen unterscheiden.

    Genau so egoistisch, immer nur ich, ich, ich. Und fast Alle hatten weder Durchhaltevermögen, noch Rückrat.

    Dass Demos in Deutschland noch nie etwas gebracht haben,…
    In den 80er Jahren hat die vorletzte Gross-Demo mit ca. 100.000 Teilnehmern in Hannover stattgefunden. Es handelte sich um eine Anti-AKW-Demo.
    Ergebnis: Die Dinger wurden dennoch aus dem Boden gestampft.

    Und diese Demos in Grohnde, Brockdorf,…gingen damals weit weniger als friedlich zu.
    Es wurde sich auf beiden Seiten nichts geschenkt.

    Ich selbst habe an meinem freien Wochenende am 19.März 1976 , damals auf der Polizeischule in Hannoversch Münden, in Grohnde am Zaun gerüttelt.

    Die letzte Gross-Demo fand meiner Erinnerung Mitte oder Ende der 80er Jahre im Bonner Schlossgarten statt. Ich meine, es ging damals um die Nato.
    Der dicke Kohl wollte damals vom Balkon eine Rede reden. 😀

    Die Pfiffe und Buh-Rufe waren allerdings so laut, dass niemand ein Wort verstand. was ja auch Sinn des Ganzen war.

    Kohl drehte sich nach kurzer Zeit um und ging wieder in den Raum, mit der Bemerkung:“…die beruhigen sich schon wieder…“
    Und das zieht seit Jahrzehnten. Sie sitzen einfach alles aus!

    Wer redet noch von Schäubles 100.000 Mark Deal, die er von Waffenschieber Schreiber erhalten hat?

    Aktuell: Wer redet noch von einer Reformierung des ÖRR, nachdem beim RBB und NDR die Skandale aufgedeckt wurden?

    Wer redet in zwei Wochen noch vom Korruptions-Skandal in der EU?

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  23. Mit Verlaub, ich kann Ihrem gut formulierten Artikel oben folgen. Auch ich sehe eine Zwickmühle, und wahrscheinlich waren die „Wir sind das Volk“-Demos in der ehem DDR von der Stasi organisiert…
    Was haben die Demos in Dresden (deren Name mir gerade sogar nicht mehr einfällt 😁😁😁) gebracht? Und wurden vermutl. von einem VS-Informanten veranstaltet.

    Aber was soll man machen??? Wie kann man seinen Unmut über anti-deutsche Polituk kundtun?
    Wählen: So 2 x in 10 Jahren? Hahahaha!
    Eine Partei gründen: Dauert lange, wird medial fertiggemacht, und: Parteien SIND das Problem
    (General)streiken: Deutsche streiken ja noch nicht mal wenn es darum geht, GEZ zu zahlen. 🤯 Wie will man da Millionen dazu bringen, massiv zu streiken?
    Und Straftaten zu begehen ist auch keine Lösung.

    Meine Antwort: Es muss leider noch viel schlechter werden. VIEL schlechter! ☹️ Und dann wird es auch wieder besser. Für einige Zeit.
    Lernen durch Schmerz. ☹️ Meiner Ansicht das einzige Mittel für die ganzen Durchschnittsdeutschen… 😒

    • Richtig.

      Demos sind wie die AfD. Ein notwendiges Übel, welche keine Bedeutung haben und über die man herziehen kann.

      Der, der Dir den Daumen runter gab, der hat es nicht verstanden.

  24. Für mich sind Demonstrationen enorm wichtig um dem Menschen deutlich zu machen, er ist nicht allein. Sie haben aber noch eine andere wichtige Funktion, sie verbinden. Und das sage ich nicht nur so daher. Wenn sich die Demonstranten und die streikenden Werktätigen Massen verbinden, dann wird jede Demonstration ein Instrument, das die Herrschenden Eliten aus Politik, Finanzen und Ökonomie das fürchten lehrt. Und jetzt höre ich die Rufe aus der Wüste…. Aber ein Generalstreik ist in Deutschland doch verboten. …… Stimmt! Aber nennt mir ein Gesetz das durch die Eliten nicht verändert, gebrochen oder abgeschafft wird wenn es ihren Machtinteressen entgegen kommt. Oder anders, welches Verbot wurde noch nicht umgangen wenn es den Interessen einer kleinen elitären Gruppe diente. Wir müssen uns dessen bewusst werden das sie uns und nicht wir sie an der Kandare. Wenn wir das ändern wollen, müssen wir uns unserer eigenen Mittel und unserer Stärke bewusst werden. Ich komme mir auch hier manchmal vor wie ein deutscher Don Quijote.

  25. Ich zog mal einige Aussagen raus. Fin ist libertär – also RADIKAL freiheitsliebend und -verteidigend. Er verließ Deutschland nachdem die CDU Kassel dazu aufrief und keine großen Reaktionen aus dem Volke kamen (ein Punkt für die Sicht der Autorin).

    „Per saldo bin ich der Meinung, dass die Corona-Proteste nicht allzu erfolgreich waren.“

    – Das ist unfair, denn es geht ja nicht um die Klabauterbachs. Hier liegt ein weltweiter Hochverrat an allen Menschen vor. Wären alle Demonstraten der Welt in die Schweiz geflogen, was dann? Die Trucker haben Trudeau dazu gebracht Fersengeld zu geben. Nein liebe Autorin, die Politiker dieser Welt haben derzeit Angst und zwar richtige. Man erkannt es an Panikreaktionen wie Faeser’schem Reichsbürgergaga oder Klabauterbach’schen Entführungsversuchen. Es muß nur eine Regierung fallen, dann fallen alle. Der deutschen gebe ich maximal bis Mai 2023.
    – Ich stolperte (wie auf Ansage bereits kommentiert) zufällig in eine dieser Demos. Es machte mir GROSSE Freude diese guten Menschen nah zu erleben. Es verbindet mich mit ihnen auch wenn ich nicht in D bin.

    „Ungeimpfte werden auch nicht mehr wie Aussätzige behandelt.“
    – Da erlebe ich KOMPLETT anderes! Meine Freunde in D bin ich los. Ich bin weiterhin der Aussätzige, weil ich so bin wie ich immer war. Eine letzte Freundin verlor ich vor etwa sechs Wochen. Das merken auch andere; zB hier: https://www.zerohedge.com/markets/study-finds-prejudice-against-covid-19-unvaccinated-around-world

    „Die Zahlen seien falsch interpretiert, die Todesfälle auf zu spät erkannte Krebserkrankungen oder den Klimawandel zurückzuführen und so fort.“
    – Daß Mörder nicht zugeben gemordet zu haben, ist keine Neuigkeit. Aber die Gevaxxten werden sich durch zeitiges Ableben zu erkennen geben und Ungevaxxte irgendwann die Mehrheit stellen. Sollten dann noch heutige Verantwortliche da sein, sich also nicht mitgevaxxt haben, wird man sie richten.

    „Es war ihnen schlicht egal, ob sie geimpft waren oder nicht. Dasselbe gilt für das Tragen von Masken und alle sonstigen Maßnahmen.“
    – Ich verachte diese Menschengruppe, aber das Libertäre in mir denkt „mein Körper gehört mir“. Insofern sind sie bereits bestraft, denn die Uhr tickt.
    „Everybody who has an mRNA injection will die within 3 to 5 years even if they have only one injection.“ ~ Prof. Dolores Cahill https://www.bitchute.com/video/2sSRV6Bt5n3f/ – min 8:43

    „trifft man auch radikal eingestellte Menschen (vor allem auch echte Rechtsextreme), mit denen man eigentlich nichts zu tun haben möchte“
    Das ist indokdinierter Keks. Mein katholischer Bekannter glaubt radikal an den lieben Gott und handelt entsprechend. Linke können radikal sein, Rechte auch, Libertäre immer. Eine Demokratie muß das abkönnen. Was ist denn „echt rechtsextrem“? Was wäre denn „echt linksextrem“? Ich bin echt libertär somit immer extrem!

    An die vielen Demonstraten:
    Ihr seid der Stolz der Nation. Ihr verkörpert die Freiheit, die Demokratie, die Menschenwürde, die Ehre und die Moral. Werte, die schon als verloren geglaubt waren. Ob Ihr rechts oder links oder libertär oder sonstwas seid – Ihr seid die besten im Lande!

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  26. Ich habe mal gelesen:
    „Demonstranten sind Bittsteller an die Regierung“ – und dem stimme ich zu. Ohne eigene Verhaltensänderung gibt es keine Änderung.
    Die Oberen interessiert der Pöbel nicht.
    Siehe u.a.
    https://naturrecht.ch/jacques-attali-euthanasie-als-eines-der-wichtigsten-instrumente-fuer-die-zukunft-der-gesellschaften/

    Yuval Harari
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/bestseller-autor-yuval-harari-die-digitalisierung-100.html
    https://t.me/stefanmagnet/1473

    • „Die Oberen interessiert der Pöbel nicht.“

      So etwas gibt es aber in einer Demokratie nicht.
      Da geht die Macht vom Volke. Das Volk bestimmt, wohin die Reise geht und die Politiker haben das zu tun, was das Volk will.

      Die Oberen gibt es nur ein Diktaturen.

      Ok, eine Demokratie ist auch nur eine Diktatur. Und zwar die schlimmste, die wird man nicht mehr los, weil sich der Pöbel einbildet, er habe Macht. Der Pöbel trottet alle paar Jahre zur „Wahl“urne und macht irgendwo ein Kreuz. Es spielt keine Rolle bei wem er das macht, denn die Politik der Vernichtung wird von allen gewählten Politikern weiterbetrieben.
      Ich habe noch keine einzige Wahl gehabt, nach der es mir besser ging und ich mich sicherer gefühlt habe.
      Nur die Menschen wurden ausgetauscht, die mir das Leben zur Hölle machen.

      Demokratie bedeutet Diktatur der Mehrheit.

      Keine Staatsform, der ich mittlerweile etwas abgewinnen kann. Es hat eine Weile gedauert, bis ich erkannte, dass eine Demokratie der größte Betrug am Volk ist, den die Menschheit kennt.

      Vielleicht würden Demos etwas bringen. Aber dazu müssten Millionen Menschen auf die Straßen. Ziviler Ungehorsam, wohin man blickt, müsste dabei nebenherlaufen.

      Eine Handvoll Menschen sind einfach lächerlich. So wird das nichts und unsere Volkstreter lachen sich kaputt.

  27. Was bringen Demonstrationen wirklich?
    Diese Frage kann nur von Systemlingen stammen. Wir gehen doch nicht aus Spaß, sondern durch Not auf die Straße. Immerhin wurden der Impfzwang durch die Massendemos nicht mehr durchgesetzt. Jeden Montag sind zig-tausend Menschen in Mitteldeutschland auf den Straßen , und zwar in fast jeder Kleinstadt und vielen Dörfern, was die Lügenmedien immer verschweigen. Nutznießer sind mal wieder Sesselfurzer und Tastatur-Maulhelden. Während wir uns mit den Knüppelgarden, Polizeigewalt zu tun haben und jetzt vor Weihnachten noch vor Gericht dafür auseinander setzen müssen.

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  28. „Abgesehen von den Montagsdemos in der DDR haben Massenkundgebungen und -proteste in Deutschland noch nie eine entscheidende Wende herbeigeführt.“

    Das war orchestriert. Sonst hätte es auch keinen Effekt gehabt.
    Wer glaubt, dass das ansonsten in der DDR möglich war, der glaubt auch an eine flache Erde.
    Es wundert mich bis heute, woher plötzlich die „Führer“ kamen, die dann die DDR abschafften.
    Da muss die Stasi aber tief geschlafen haben. Was sie definitiv niemals getan hat.

    Es gab weder Telefon, noch Computer. Keine Handys und soziale Medien.

    Das endgültige Ende Restdeutschlands war eingeleitet worden. Den Todesstoß hat meine Heimat und mein Volk am 8.5.1945 erhalten. Es musste endlich enden. Der Morgenthauplan musste umgesetzt werden.

  29. Ehrlich was ich hier in den Kommentaren lese, macht mich zutiefst betroffen und zeigt mir wie unfähig die Menschen in diesem Land sind sich zu wehren und wie offen die Menschen das zugeben, ohne es auch nur zu ahnen, was sie hier zu geben. Ein gefundenes fressen für die Eliten. Jeder Widerstand gegen dieses Regime ist nicht nur wichtig sondern notwendig. und wir bräuchten ihn Massenhaft. Was wir haben ist massenhafte Einfältigkeit und Müdigkeit zu kämpfen. Die meisten haben nie kämpfen gelernt und sind schon müde. Was für ein heroisches Volk der Dienenden. Ihr habt es nicht anders verdient. Schon deshalb weil ihr die, die Widerstand leisten erniedrigt, statt sie zu unterstützen

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