
Der Staat greift tief in die Taschen seiner Bürger. Er besteuert Einkommen, Konsum, Eigentum und Vermögensübertragungen, während sein eigener Apparat wächst. Gleichzeitig werden gigantische Summen für Aufrüstung mobilisiert und soziale Sicherungssysteme auf den Prüfstand gestellt. Kleine und mittlere Einkommen sollen nun steuerlich entlastet werden. Gut so; aber reicht das? Steuergerechtigkeit bemisst sich nicht allein daran, wie viel ein Staat einnimmt. Sie bemisst sich auch daran, wem er wie viel nimmt – und wofür er das Geld ausgibt. Frei nach Augustinus frage ich deshalb: Was ist ein Staat ohne Steuergerechtigkeit anderes als ein Räuber?
„Was sind Reiche ohne Gerechtigkeit anderes als große Räuberbanden?“, fragte Augustinus vor mehr als 1.600 Jahren sinngemäß in seinem Werk De civitate Dei. Die Frage hat nichts von ihrer Sprengkraft verloren. Selbstverständlich braucht ein funktionierender Staat Steuern. Straßen, Schulen, Polizei, Gerichte, Krankenhäuser, Verwaltung, Infrastruktur und soziale Sicherung gibt es nicht zum Nulltarif. Ich stelle deshalb nicht das Recht des Staates infrage, Steuern zu erheben. Ich stelle die Frage nach dem Maß, nach der Verteilung und nach der Verwendung.
Vom Recht zu nehmen – und der Pflicht, Maß zu halten
Wie tief darf ein Staat seinen Bürgern in die Tasche greifen? Wer wird besonders stark belastet? Wer kann sich der Belastung leichter entziehen? Und was geschieht mit dem Geld? Diese Fragen sind in Deutschland alles andere als akademisch. Deutschland gehört bei der Belastung von Arbeitseinkommen zur Weltspitze. Für einen alleinstehenden Durchschnittsverdiener ohne Kinder errechnete die OECD für 2025 einen Steuer- und Abgabenkeil von 49,3 Prozent der Arbeitskosten. Gemeint ist damit der Anteil der gesamten Arbeitskosten, der durch Einkommensteuer sowie die Sozialversicherungsbeiträge von Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgezehrt wird. Nur Belgien lag unter den OECD-Staaten noch höher. In diesem Wert sind Einkommensteuer sowie Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung enthalten.
Fast jeder zweite Euro der Arbeitskosten verschwindet damit in Steuern und Sozialbeiträgen, bevor über das verbleibende Einkommen frei verfügt werden kann. Danach kommt der Fiskus beim Konsum wieder vorbei: Mehrwertsteuer, Energiesteuern und diverse weitere Abgaben lassen grüßen. Von einer Steuerquote von „über 50 Prozent“ möchte ich dennoch nicht sprechen. Das wäre methodisch unsauber, weil die verschiedenen Steuern unterschiedliche Bemessungsgrundlagen haben und nicht einfach addiert werden dürfen. Die belegbaren 49,3 Prozent beim Steuer- und Abgabenkeil sind drastisch genug.
Klingbeils Entlastung – zehn Milliarden gegen einen gewaltigen Abgabenberg
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil möchte gegensteuern. Das Bundeskabinett beschloss am 2. September 2026 den Entwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027. Das Entlastungsvolumen soll zehn Milliarden Euro betragen. Profitieren sollen vor allem kleine und mittlere Einkommen sowie Familien mit Kindern. Klingbeil formuliert das so: „Wir entlasten Familien mit Kindern. Wir sorgen dafür, dass am Ende des Monats etwas mehr zum Leben übrigbleibt.“ Und weiter: „Arbeit und Leistung sollen sich stärker lohnen.“ Dagegen ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil. Die Frage lautet vielmehr: Warum erst jetzt – und warum in dieser Größenordnung?
Zehn Milliarden Euro Entlastung hören sich nach viel Geld an. Gemessen an der gesamten Belastung der Bürger und an einem Bundeshaushalt von mehr als einer halben Billion Euro relativiert sich die Zahl schnell. Der Regierungsentwurf für 2027 sieht Ausgaben von rund 555 Milliarden Euro vor. Gleichzeitig nimmt der Staat enorme neue Schulden auf. Klingbeils Reform ist deshalb vordergründig eine Entlastung. Man sollte sie nicht kleiner reden, als sie ist. Man sollte sie aber auch nicht größer reden. Ein Hochabgabenland wird nicht dadurch zum Steuerparadies, dass der Finanzminister einen Teil der zuvor entstandenen Belastung zurücknimmt.
Der Staat wächst – und der Bürger bezahlt ihn
Wer den Bürger zur Kasse bittet, sollte zumindest mit dem Geld sorgsam umgehen.
Der Staatsapparat ist in den vergangenen Jahren nicht gerade auf Diät gesetzt worden. Nach einer aktuellen Auswertung der Stellenpläne stieg die Zahl der Stellen in den über den gesamten Zeitraum vergleichbaren Bundesministerien und im Bundeskanzleramt von 22.429 im Jahr 2017 auf 26.505 im Jahr 2026. Das sind 4.076 Stellen mehr beziehungsweise ein Zuwachs von 18,2 Prozent. Bei den Beamtenstellen betrug der Anstieg sogar 28 Prozent. Einschließlich neu geschaffener Ministerien sind 2026 in Bundesministerien und Kanzleramt 27.443 Stellen vorgesehen. Hinzu kommt das neue Digitalministerium mit 385 Stellen.
Nicht jeder zusätzliche Beamte ist überflüssig. Auch ein wachsender Aufgabenbestand kann zusätzliches Personal erforderlich machen. Nur sollte ein Staat, der seinen Bürgern ständig Reformbedarf, Sparzwänge und leere Kassen erklärt, dieselben Maßstäbe an sich selbst anlegen. Das vermisse ich. Der Staat fordert Effizienz von Unternehmen. Er fordert Eigenverantwortung vom Bürger. Er diskutiert über längere Lebensarbeitszeiten, Sozialleistungen und Einsparungen. Bei der eigenen Organisation scheint der Sparwille erheblich weniger ausgeprägt zu sein. Ein Staat darf nicht immer fetter werden und anschließend seinen Bürgern erklären, sie müssten den Gürtel enger schnallen.
Einmal verdient, mehrfach besteuert
Besonders augenfällig wird das Verhältnis zwischen Staat und Bürger beim Blick auf den Lebenszyklus eines Euro. Ein Mensch arbeitet und erzielt Einkommen. Der Staat kassiert Einkommensteuer. Vom verbleibenden Geld kauft er Waren und Dienstleistungen. Der Staat kassiert Mehrwertsteuer und gegebenenfalls weitere Verbrauchsteuern. Er kauft ein Grundstück. Grunderwerbsteuer. Er besitzt Grund und Boden. Grundsteuer. Erzielt sein angespartes Kapital Erträge, werden diese grundsätzlich ebenfalls besteuert. Überträgt er Vermögen später auf seine Kinder, kann Erbschaft- oder Schenkungsteuer anfallen. Formaljuristisch gelten diese Belastungen nicht automatisch als unzulässige „Doppelbesteuerung“. Der Staat besteuert nämlich formal nicht immer dasselbe: Einmal wird das erzielte Einkommen besteuert, ein anderes Mal der Kauf einer Ware oder eines Grundstücks, später möglicherweise der Besitz einer Immobilie oder die Übertragung eines Vermögens auf die nächste Generation. Es handelt sich also um unterschiedliche steuerliche Vorgänge.
Für den Bürger bleibt faktisch dennoch die Tatsache bestehen, dass ein einmal erwirtschafteter Wohlstand im Laufe der Zeit mehrfach besteuert wird. Das Geld wurde durch Arbeit oder wirtschaftliche Tätigkeit verdient – und bei seiner Verwendung, seinem Besitz oder seiner Weitergabe greift der Staat erneut zu. Damit stellt sich die Frage, wie viele steuerliche Zugriffe auf bereits erworbenen Wohlstand noch angemessen sind. Das ist für mich der Kern des Übels und die Verhaltensweise eines übergriffigen Staates. Nicht jede einzelne Steuer ist für sich genommen ungerecht. Die Summe der Zugriffe erreicht aber ein Ausmaß, bei dem der Bürger fragen darf und muss, für wen er eigentlich arbeitet. Steuern finanzieren das Gemeinwesen. Sie sind aber kein Selbstzweck. Und der Bürger ist nicht die Melkkuh einer Politik, die ihre Ausgabenwünsche – beispielsweise für die sinnbefreite Kriegsverlängerung in der Ukraine (8,3 steuerfinanzierte Milliarden Euro im Jahr 2025) – ständig erweitert und anschließend nach neuen Einnahmequellen sucht.
Arbeit, Erbschaft und Kapital – wo bleibt die Gerechtigkeit?
Steuergerechtigkeit bedeutet für mich nicht, erfolgreichen Menschen ihren Erfolg zu neiden. Auch wenn manche behaupten, Neid sei die deutsche Form der Anerkennung, gehört er dennoch nicht zu meinen Untugenden. Ich habe andere. Wer eine Firma aufbaut, Arbeitsplätze schafft, Risiken übernimmt, Innovationen entwickelt, sechzig Stunden in der Woche arbeitet und damit ein Vermögen verdient, darf reich werden. Leistung muss sich lohnen. Alles andere wäre nicht sozial, sondern leistungsfeindlich. Schwieriger wird es dort, wo Vermögen in gigantischer Höhe übertragen wird, ohne dass der Empfänger selbst einen entsprechenden Beitrag zu seiner Entstehung geleistet hat. Ein Unternehmen ist schließlich nicht allein das Werk seines Eigentümers. Seine Prosperität beruht auch auf den Leistungen Tausender Mitarbeiter, auf öffentlicher, steuerfinanzierter Infrastruktur, Rechtssicherheit, Bildungssystemen und einer Gesellschaft, die diese wirtschaftliche Tätigkeit überhaupt ermöglicht.
Nach Klingbeils eigenen Angaben werden in Deutschland jährlich Vermögenswerte von etwa 300 bis 400 Milliarden Euro vererbt. Das Erbschaftsteueraufkommen liegt demgegenüber bei ungefähr 13 Milliarden Euro. Bei Betriebsvermögen existieren weitreichende Vergünstigungen. Das Bundesverfassungsgericht beschreibt diese selbst als Regelungen, die von einer „weitgehenden Steuerfreistellung“ bis unter bestimmten Voraussetzungen zu einem „vollständigen Erlass“ reichen können. Über die Verfassungsmäßigkeit dieser Privilegien wird im Oktober 2026 verhandelt. Schauen wir mal! Da darf man schon einmal fragen: Warum wird Arbeit in Deutschland international außergewöhnlich hoch belastet, während sehr große Vermögensübertragungen teilweise weitreichende Privilegien genießen? Ähnliches gilt für Kapitalerträge. Ich möchte nicht unbedingt behaupten, Finanzmärkte erzeugten grundsätzlich keine volkswirtschaftliche Wertschöpfung. Unternehmen brauchen Kapital. Investitionen müssen finanziert werden. Ohne funktionierende Kapitalmärkte – abgesehen vom Casino-Kapitalismus – wäre eine moderne Volkswirtschaft kaum denkbar. So weit, so gut. Aber etwas anderes stört mich: Ein Arbeitnehmer kann seinen Arbeitsplatz, sein Einkommen und seine Steuerpflicht nicht mal eben nach Luxemburg, auf die Cayman Islands oder in eine internationale Holdingstruktur verschieben. Große Vermögen und international tätige Unternehmen besitzen Gestaltungsmöglichkeiten, von denen der normale Arbeitnehmer nur träumen kann.
Beim Sozialstaat wird gerechnet – bei der Aufrüstung geklotzt
Steuergerechtigkeit beginnt für mich dort, wo Leistung belastet wird, ohne diejenigen aus den Augen zu verlieren, die vom wirtschaftlichen und gesellschaftlichen System in außergewöhnlichem Umfang profitieren. Spätestens hier wird die Steuerfrage politisch explosiv. Und sie wird zu einer Frage der Gerechtigkeit. Wenn der Staat seinen Bürgern hohe Belastungen abverlangt, gleichzeitig bei sozialen Leistungen den Rotstift ansetzt und auf der anderen Seite gewaltige Summen für Aufrüstung mobilisiert, dann gerät nicht nur etwas aus dem Lot. Dann stellt sich die Frage, ob dieser Staat seine finanziellen Prioritäten noch im Interesse seiner Bürger setzt. Meines Erachtens tut er das nicht – und das schon lange nicht mehr! Für 2027 plant die Bundesregierung Verteidigungsausgaben von 109,7 Milliarden Euro. Hinzu kommen Mittel aus dem Sondervermögen Bundeswehr. Bis 2029 soll die NATO-Quote für Verteidigungsausgaben auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen. Für die Unterstützung der Ukraine sind allein 2027 weitere 11,6 Milliarden Euro vorgesehen. In meinen Augen rausgeschmissenes, steuerfinanziertes Blutgeld!
Gleichzeitig wird über Einschnitte und Reformen im Sozialstaat gesprochen. Renten, Krankenversicherung, Pflege, Arbeitsmarktleistungen – plötzlich wird gerechnet, gemahnt und auf die Grenzen der Finanzierbarkeit verwiesen. Für 2027 sind zudem einschließlich der Sondervermögen neue Schulden von mehr als 200 Milliarden Euro vorgesehen. Das passt für mich nicht zusammen. Beim Sozialstaat wird der Rotstift gezückt. Bei der Rüstung sitzt das Geld plötzlich locker. Ich habe bereits im Juli 2025 in meinem Artikel „Deutschlands Aufrüstung auf Kosten des Sozialstaats“ und später in „Sozialabbau für Kriegswirtschaft ist eine Kriegserklärung an das eigene Volk“ vor dieser Entwicklung gewarnt. Die Dimensionen sind inzwischen noch größer geworden.
Der deutsche Michel soll länger arbeiten, mehr Eigenvorsorge betreiben, steigende Sozialbeiträge schultern und Verständnis für Sparmaßnahmen aufbringen. Für Waffen, militärische Infrastruktur und die Fortsetzung der Ukraine-Unterstützung werden dagegen Milliardenbeträge mobilisiert.
So nicht!
Nein, Herr Klingbeil. So geht es nicht. Den Bürgern den Gürtel enger zu schnallen und gleichzeitig bei der Aufrüstung das Portemonnaie weit zu öffnen, ist eine Vorstellung von sozialer Gerechtigkeit, die ich nicht teile. Klingbeil begründete seinen Kurs am 8. September 2026 im Bundestag unter anderem mit den Worten: „Wir machen uns vor Putin nicht klein. Ohne neue Schulden sich zu verteidigen, das ist wie ohne Rakete zum Mond zu fliegen.“ Wenig später erklärte er: „Wir haben unsere Sicherheit gestärkt, als Putin uns bedroht hat.“ Die Botschaft ist kaum misszuverstehen: Die enormen zusätzlichen Ausgaben für Verteidigung werden wesentlich mit der Bedrohung durch Russland gerechtfertigt. Das halte ich für eine gefährliche und absolut bellizistische Verkürzung. Russland führt einen Krieg gegen die Ukraine – daraus folgt noch lange nicht, dass Putin Deutschland angreifen will. Wer eine Aufrüstung dieser Größenordnung mit einer russischen Bedrohung Deutschlands rechtfertigt, sollte für diese angenommene Angriffsabsicht belastbare Belege vorlegen. Die bloße militärische Fähigkeit Russlands ist noch kein Beweis für die Absicht, Deutschland oder einen anderen NATO-Staat anzugreifen. Der Besonnenheit Russlands – und ich hoffe die Russen bleiben so besonnen – ist es meines Erachtens zu verdanken, dass wir noch keinen dritten Weltkrieg haben und Deutschland möglicherweise in Trümmern liegt, und nicht den USA und schon gar nicht den kriegstreiberischen europäischen Staaten wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland, deren unfähige Führer anstatt auf Diplomatie auf Konfrontation setzen, um ihr innenpolitisches Totalversagen zu kaschieren.
Noch weniger überzeugt es mich, wenn auf diese Weise hausgemachte finanzielle und strukturelle Probleme Deutschlands mit einer äußeren Bedrohung verknüpft werden. Die Probleme bei Renten, Pflege, Krankenversicherung, Infrastruktur oder Staatsfinanzen sind nicht in Moskau entstanden. Sie sind zu einem erheblichen Teil das Ergebnis politischer Entscheidungen in Berlin. Dafür trägt Wladimir Putin keine Verantwortung, oder wie sehen Sie das, Herr Merz, Herr Klingbeil und Konsorten? Sie gefährden das Leben und die Zukunft meiner Tochter, und da verstehe ich absolut keinen Spaß! Die Verantwortung für den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Niedergang Europas tragen diejenigen, die hierzulande und in der EU Politik machen.
“Russland zwingt uns” – wirklich?
Begründet wird die gigantische Aufrüstung immer wieder mit Russland. Im Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2027 steht ausdrücklich, Deutschland müsse seine Verteidigungsfähigkeit „insbesondere“ vor dem Hintergrund der „russischen Aggression in Europa“ stärken. Klingbeil verteidigte die massive zusätzliche Verschuldung Anfang September ebenfalls mit der Sicherheitslage. Deutschland könne seine Verteidigungsfähigkeit ohne zusätzliche Schulden nicht gewährleisten. Die aggressive Politik der NATO unter Trumps willfährigem Vasallen Mark Rutte verschweigt er. Russland führt seit Februar 2022 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine – keine Frage. Angesichts der Anzahl völkerrechtswidriger Kriege der USA seit ihrem Bestehen ist Russlands Agitation jedoch eher Kinderfasching. Aus der von der NATO provozierten Aggression Russlands folgt für mich nicht, dass Russland Deutschland oder einen NATO-Staat angreifen will. Das halte ich für eine der Angsterzeugung dienende Lüge. Schämt euch für eure schamlose, nicht evidenzbasierte Behauptung.
Aus der Fähigkeit Russlands, einen NATO-Staat möglicherweise irgendwann militärisch angreifen zu können, wird in der politischen Kommunikation allzu schnell die Vorstellung – oder auch die dem Volk zu kommunizierende Gewissheit, Russland werde es auch tun. Fähigkeit ist aber keine Absicht. Eine belastbare öffentliche Evidenz für einen konkret geplanten russischen Angriff auf Deutschland liegt nicht vor, und wenn doch, dann zeigen Sie mir diese Evidenz, Herr Klingbeil. Auch die Behauptung, Russland hätte eine mit Sprengstoff bestückte Drohne am Leipziger Flughafen platziert, löst sich immer mehr in Luft auf. Was haben Sie sich eigentlich dabei gedacht, Herr Dobrindt und Herr Wadephul, dieser an den Haaren herbeigezogenen Behauptung Gewissheit zu verleihen? Schämen Sie sich nicht dafür? Russland bestreitet jedenfalls solche Absichten. Das beweist natürlich noch nichts. Regierungen sind nicht deshalb glaubwürdig, weil sie in Moskau sitzen – aber auch nicht deshalb, weil sie in Berlin oder Brüssel sitzen. Wie auch immer. Eine derart folgenschwere Politik dieser vermaledeiten europäischen Kriegstreiber sollte mehr hervorbringen als bloße Bedrohungsszenarien. Die Arbeit Berlins und Brüssels sehe ich innenpolitisch und außenpolitisch als Armutszeugnis an. Gehen Sie endlich Frau von der Leyen – Ladies first – und Herr Merz. Sie haben es nicht drauf! Sie arbeiten gegen das Volk, das Sie anscheinend für blöd halten, das aber Ihnen schon lange nicht mehr vertraut, wie letzte Wahlergebnisse zeigen!
Die Rüstungsindustrie frohlockt
Deutschland steht im Begriff, seine militärischen Ausgaben auf eine Größenordnung zu erhöhen, die noch vor wenigen Jahren politisch kaum vorstellbar gewesen wäre. Das Geld fehlt nicht irgendwo im luftleeren Raum. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden. Was in Rüstung fließt, steht für andere Aufgaben nicht zur Verfügung – oder muss über zusätzliche Schulden finanziert und später einschließlich Zinsen bedient werden. Die Rüstungsindustrie darf sich über volle Auftragsbücher freuen. Der Steuerzahler bekommt die Rechnung. Und möglicherweise noch etwas anderes: eine weitere Eskalation der Konfrontation mit der größten Atommacht. Eine verantwortungsvolle Sicherheitspolitik muss verteidigungsfähig sein. Sie muss aber ebenso diplomatiefähig und vor allem friedensfähig bleiben. Aufrüstung ohne ernsthafte Diplomatie ist keine Sicherheitsgarantie. Sie führt nicht zur Sicherheit, sondern zum Sicherheitsrisiko.
Sie gefährden mit Ihrer unsäglichen Politik unser aller Leben, Herr Merz und Herr Klingbeil! Ein Tipp für Sie, ganz kostenlos, Herr Merz: Fahren Sie nach Moskau, machen Sie einen Kotau vor Herrn Putin – wenn Sie nicht wissen, wie das geht, erkundigen Sie sich bei Herrn Habeck –, sagen Sie Putin, dass es Ihnen leidtut, dass die deutsche Aggression vor circa 85 Jahren 27 Millionen russische Leben gekostet hat, und das sich das nie, nie wieder wiederholen wird. Verbieten Sie Ihrem Kriegsminister Boris Pistorius, auch nur noch einmal das Wort Kriegstüchtigkeit in den Mund zu nehmen – und schwuppdiwupp wird aus dem aktuellen Kriegskanzler Friedrich Merz ein Friedenskanzler! Ihre Zustimmungswerte würden steigen – garantiert! Wäre das nichts für Sie? Okay, bei Rheinmetall, BlackRock und Selenskyj wären Sie nicht mehr so gut angesehen. Kollateralschäden, nicht wahr? Andererseits: Bei Beibehaltung Ihrer jetzigen Politik werden Sie zurecht als schlechtester Kanzler ever in die deutsche Geschichte eingehen. Wollen Sie das? Ich hoffe, Sie können mir mental folgen.
SPD – wessen Interessen vertritt diese Partei noch?
Besonders bitter empfinde ich die seit einigen Jahren verlaufende Entwicklung bei einer Partei, die das Wort „sozial“ bereits im Namen trägt. Ich war bis auf die letzten 10 Jahre ein überzeugter SPD-Wähler. Das hat sich grundlegend geändert. Die organisatorischen Wurzeln der SPD liegen in der deutschen Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts. Ferdinand Lassalle gründete 1863 den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein. 1869 folgte unter August Bebel und Wilhelm Liebknecht die Sozialdemokratische Arbeiterpartei. 1875 vereinigten sich beide Strömungen. Seit 1890 trägt die Partei ihren heutigen Namen. Das Eisenacher Programm verlangte gleiche Rechte und Pflichten sowie die Abschaffung der Klassenherrschaft. Das Gothaer Programm sprach von der Beseitigung sozialer und politischer Ungleichheit. Die Partei organisierte Menschen, die gegenüber wirtschaftlich Mächtigen wenig Macht besaßen. Und heute?
Heute steht ein sozialdemokratischer – in Wirklichkeit neoliberaler – Finanzminister vor einem Haushalt mit Verteidigungsausgaben von knapp 110 Milliarden Euro. Gleichzeitig wird darüber debattiert, wie der Sozialstaat finanzierbar bleiben soll – na ja, mit massiven Einsparungen im Sozialbereich. Selbst bei der gesundheitlichen Vorsorge von Kindern wird inzwischen der Rotstift angesetzt. Kinderärzte warnen davor, dass die Budgetierung auch Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen treffen könnte. Ausgerechnet bei der Prävention für Kinder sparen zu wollen – geht’s noch?
Was ist aus der SPD geworden?
Die SPD hat sich spätestens mit der Agenda 2010 weit von Teilen ihrer traditionellen sozialen Basis entfernt. Sie hat Deregulierung und einen großen Niedriglohnsektor mitgetragen und soziale Sicherheiten zurückgebaut. Heute trägt sie eine Politik mit, die Deutschland militärisch in Dimensionen aufrüstet, die vor wenigen Jahren noch als kaum finanzierbar gegolten hätten. Dann wundert man sich über den Verlust von Wählerstimmen. Schuld ist natürlich die AFD, und selbstverständlich der angebliche Steigbügelhalter BSW in Sachsen-Anhalt, nicht wahr Herr Lanz? Nein Herr Merz, und Herr Klingbeil, Ihre total verfehlte Innen- und Außenpolitik ist der unangefochtene Steigbügelhalter Nummer Eins für die AfD.
Vielleicht sollte sich die SPD weniger darüber wundern, warum sie Stimmen verlieren, und mehr darüber nachdenken. Eine Arbeiterpartei, die ihre Arbeiter verliert, hat kein Kommunikationsproblem. Sie hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Klingbeils Ansatz, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten und große Erbschaften stärker in den Blick zu nehmen, weist für mich durchaus in die richtige Richtung. Aber: Zehn Milliarden Euro Steuerentlastung für Familien und Arbeitnehmer auf der einen Seite wirken bescheiden, wenn auf der anderen Seite dreistellige Milliardenbeträge für Verteidigung vorgesehen sind. Man muss sich doch auch fragen, wo die zehn Milliarden herkommen sollen. Der Staat selbst hat kein Geld. Holt er sie sich wirklich von den Begüterten, oder wandert es von der einen sozialen Tasche in die andere? Sozialdemokratische Politik müsste zuerst fragen, wie der Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung gesichert werden kann – und nicht, wie diese Bevölkerung die nächste Aufrüstungsrunde finanziert.
Der Bürger ist nicht der Geldautomat des Staates!
Damit komme ich zurück zu Augustinus. Ich will keinen schwachen Staat. Ich will einen Staat, der seine Aufgaben erfüllt. Einen Staat, der Schulen instand hält, Brücken saniert, innere Sicherheit gewährleistet, eine menschenwürdige Pflege ermöglicht, vernünftige Renten sichert und seinen Bürgern eine leistungsfähige Infrastruktur bereitstellt sowie Frieden gewährleistet und nicht den Krieg anheizt. Dafür zahle ich Steuern. Was ich nicht akzeptiere, ist die Vorstellung, der Bürger sei ein nahezu beliebig anzuzapfender Geldautomat. Erst Einkommensteuer. Dann Verbrauchsteuern. Dann Steuern auf Eigentum und bestimmte Transaktionen. Dazu Sozialabgaben. Und wenn das Geld trotzdem nicht reicht: neue Schulden, die letztlich ebenfalls von den Bürgern und ihren Nachfahren getragen werden müssen. Gleichzeitig wächst der Staatsapparat, und für eine massive militärische Aufrüstung werden Summen mobilisiert, bei denen die angebliche Unfinanzierbarkeit anderer Aufgaben plötzlich keine Rolle mehr spielt. Schämt euch!
Ein Staat besitzt Macht – das ist in Ordnung. Aber Macht braucht Grenzen. Steuern sind kein Beuterecht. Sie sind der finanzielle Beitrag der Bürger zu einem Gemeinwesen, das ihnen dienen soll. Dieses Verhältnis gerät aus den Fugen, wenn Belastungen immer weiter steigen, die Verteilung als ungerecht empfunden wird und politische Prioritäten sich zunehmend von den Bedürfnissen großer Teile der Bevölkerung entfernen.
Vielleicht sollte die Bundesregierung weniger darüber nachdenken, wo noch etwas zu holen ist, und stärker darüber, warum sie mit dem bereits Geholten nicht auskommt.
Augustinus stellte seine Frage vor mehr als anderthalb Jahrtausenden. Ich erlaube mir, sie für das Deutschland des Jahres 2026 ein wenig umzuschreiben und zu wiederholen:
Was ist ein Staat ohne Steuergerechtigkeit anderes als ein Räuber?
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14 Kommentare
Der Staat ist die größte legalisierte Mafia Organisation.
Das hab ich persönlich zu spüren bekommen. Meine Alterersparnisse die ich zur Rettung des Betriebes eingesetzt habe wurden gestohlen 😡
Ich werde nie wieder in diesem Land auch nur ein Cent investieren.
Den Mitarbeitern habe ich gebeten beim Jobcenter Bürgergeld zu beantragen und sich bei der Regierung zu bedanken 🖕
…..idiot, jeder Araber, Türke 🧕 oder Ukrainer oder…oder… (siehe Köln und abschiebe Liste) der den ganzen Tag nichts tut Jahr ein Jahr aus wird vollversorgt und bekommt obendrein 💰 im Hintern gesteckt….
aber richtig die Ernüchterung …..
@anderes als ein Räuber?
nun ja – wenn ich an Corona denke – oder ganz allgemein an die Angst- und Terrorpolitik des Regimes, sehe ich das eher als einen Terroristen, ein Terrorregime und Plündererregime !!
wie die politidioten alle an ihrem versorgungstropf hängen… das ist schon peinlich …alleine das ansehen in der restlichen welt… alice erlöse uns… von allen auch von den gestörten kopfkranken beifall klatschern die alle eines gemeinsam haben… einen an der klatsche…
In GAR NICHTS! ist er anders. Dieser BUND („Staat“) kann nicht anders sein , wie er sich geben und handeln muß; abseits aller Volks-Verblendung, -Irreführung und -Verblödung, bei vorgegaukeltem Wohlstand trotz spürbarer Volldampf-Führung seit Merkel in eine neue Steinzeit.
Wenn wir eine Steuerfahndung – bei rechtsunwirksamen Urteil in 3 Punkten übrigens – über uns inzwischen ergehen lassen müssen, stimmt das äußert bedenklich; bei anfänglichen Verdachts-Summe von unter 3’000. Eine der Antworten dieser staatlichen Lakaien, ob man vielleicht auch mal die tatsächlichen Geldwäscher (Döner-, Barber-Shops etc.) untersucht hätte oder vielleicht wollte war: «Dies läge nicht in deren Zuständigkeitsbereich». Super, System läuft!
Eine heutige Steuerfahndung übrigens geht einer staatlich langwierigen, heute durch hauptsächlich KI-Einsatz angestoßenen Überwachungs-Szenerie voraus, unfertig ausgewertet von System-Hammeln, was Internet, Mail, Social-Media, Telefone (fest/mobile) und ziemlich alles andere erreichbare betrifft.
Floskeln wie „Datenschutz“, „Privatsphäre“ u. ä. empfehlen wir aus Erfahrung einfach als «Reiter Trojanischer Pferde» zu betrachten … wie uns das übrigens gar unser Provider bestätigte.
Danke
Für exotische Banditen scheint dieser antideutsche ,,Staat“ immer genug Geld übrig zu haben…
,,Die Recherchen rund um die Coesfelder Liste offenbaren weitere Details: Derzeit sind 153 Migranten im Bleiberechts-Programm der Stadt Köln. Gegen 76 von ihnen wird ermittelt, u.a. wegen Sozialleistungsbetrug, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch.“
https://www.focus.de/politik/deutschland/153-migranten-in-bleiberechts-programm-100-strafverfahren_aa09cdb8-db0d-498a-805d-01d43785bd03.html
Der Asylskandal in NRW weitet sich aus. So etwa in der Millionenmetropole Köln: Ausreisepflichtige Migranten aus den Westbalkanstaaten, die sich im Herbst 2024 im Bleiberechtsprogramm der Stadt befanden, standen damals in mehr als 150 Fällen strafrechtlich unter Tatverdacht. Dies hat die städtische Pressestelle FOCUS online auf Anfrage mitgeteilt.
Auch für 2026 sind bereits fast 100 Ermittlungsverfahren gegen 76 von 153 Personen, die sich derzeit in dem Programm befinden, aktenkundig. Darunter finden sich schwere Vorwürfe wie Vergewaltigung, sexueller Missbrauch von Kindern, Verbreitung von Kinderpornografie, Raub, gefährliche Körperverletzung, Kokainhandel und Geldwäsche.
Im Bleiberechtsprogramm trotz Straftaten
All diese Menschen, gegen die ermittelt wird, waren oder sind im Kölner Bleiberechtsprogramm. Damit gerät die Stadt erneut unter Druck. FOCUS online hatte die Behörden mehrfach um Auskunft dazu gebeten, ob mögliche Vorstrafen bereits vor der Aufnahme in das Bleiberechtsprogramm überprüft wurden.
Üblicherweise ist es so, dass Polizei und Justiz automatisch die Ausländerbehörde über laufende Ermittlungsverfahren oder Verurteilungen unterrichten. „Nach den aktuellen Handlungsanweisungen zum Bleiberechtsprogramm, die im März 2021 im Rat beschlossen wurden, steht eine Straffälligkeit nicht per se einer Teilnahme an diesem Programm entgegen.“
Ausgenommen blieben demnach die Personen, deren Führungszeugnisse strafrechtliche Verurteilungen zu Freiheitsstrafen von sechs Monaten oder mehr aufweisen würden. „Die aktuell laufende Prüfung, bei der auch die Frage des Umgangs mit strafrechtlichen Sachverhalten innerhalb des Bleiberechtsprogramms im Fokus steht, wird ergeben, ob diese Vorgaben eingehalten wurden und ob es Handlungs- und Nachsteuerungsbedarf gibt“, so ein Stadtsprecher.
218 Personen von Coesfelder Liste waren im Integrationsprojekt
Hintergrund der Untersuchung ist die Berichterstattung von FOCUS online über einen veritablen Asylskandal. Am Anfang steht ein Angebot der Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) Coesfeld aus dem Herbst 2024. Die Westfalen hatten der Stadt angeboten, für 471 abgelehnte Asylbewerber aus Westbalkanstaaten Passersatzpapiere zu beschaffen, um deren Abschiebung zu ermöglichen.
Lediglich die Kölner Abteilung Bleiberechtsperspektive antwortete – und lehnte ab. Man wolle langjährig Geduldete mithilfe von Sozialpädagogen integrieren, hieß es. Die übrigen Abteilungen der Ausländerbehörde antworteten nicht.
218 Personen dieser Liste aus Coesfeld befanden sich damals im Kölner Integrationsprojekt. Wie sich inzwischen herausstellte, waren seinerzeit bereits 119 Personen davon strafrechtlich in Erscheinung getreten.
Sozialleistungsbetrug, Vergewaltigung, Kindesmissbrauch
Die nun vorliegenden Unterlagen zeigen erstmals, welche Vorwürfe sich hinter den Zahlen verbergen. In den 155 Ermittlungsverfahren, die im Herbst 2024 bekannt waren, ging es in 49 Fällen um Diebstahlsdelikte – vom Autodiebstahl über bandenmäßige Streifzüge bis zum bewaffneten Raubüberfall.
Hinzu kamen unter anderem Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern, Vergewaltigung, gewerbsmäßiger Bandenhehlerei, räuberischer Erpressung, gefährlicher Körperverletzung, Angriffen auf Vollzugsbeamte, Sozialleistungsbetrug und Urkundenfälschung. Nur in drei Fällen wurde lediglich wegen unerlaubten Aufenthalts ermittelt.
Stadt: Ermittlungsverfahren sagt nichts über Schuld
Wie FOCUS online jetzt erfahren hat, befand sich auch Goran O. (Name geändert) längere Zeit im Bleiberechtsprogramm der Stadt. Wann er ausgestuft wurde, ist noch unklar. Mit dem Hinweis auf den Datenschutz machte das Presseamt dazu keine Angaben.
Gegen den heute 16-Jährigen aus dem Stadtteil Mülheim wurde unter anderem wegen Sachbeschädigung, Fahrens ohne Führerschein und des Verdachts der schweren Vergewaltigung ermittelt. Zudem ist er wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Er soll außerdem an der Straßenschlacht zwischen Clans am 3. August in Mülheim beteiligt gewesen sein, bei der vier Menschen durch Schüsse oder Messerstiche verletzt wurden.
„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«“
.Friedrich Nietzsche Quelle: Also sprach Zarathustra, 1. Teil; Vom neuen Götzen –
,,Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes.
Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.”
,,Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“
-Hans Herbert von Arnim, Staatsrechtler
Zehn Milliarden Euro Entlastung …
werden selbverständlich gegenfinanziert.
Ständig steigende und immer neue Steuern hat bitteschön wer gewählt? Will der Bürger tatsächlich ausgeplündert werden?
„Pffrrz!“
Aber dennoch unaufhörlich von Demokratie faseln!
Schlafsand ist das. Mehr nicht.
😜
Nachtrag:
Im Glauben an die Demokratie wählen die Gläubigen immer wieder ihre Unterdrücker und Ausbeuter.
Nicht schön aber schön blöd!
😜
Bürgergeld für fremde Kinder kassiert, dann Frau enthauptet
Ein Flüchtling (37) aus dem Jemen soll fremde Kinder nach Deutschland geholt und so Sozialleistungen kassiert haben. Nachdem seine Frau den Betrug melden wollte, hat er sie laut Anklage bestialisch ermordet. Nun startet der Prozess in München.
https://www.focus.de/panorama/mann-aus-jemen-angeklagt-buergergeld-fuer-fremde-kinder-kassiert-dann-frau-enthauptet_1a0be937-593b-433f-8734-a3f96c15026f.html
Ein 37 Jahre alter Flüchtling aus dem Jemen soll fremde Kinder als seine eigenen ausgegeben haben, um in Deutschland mehr Sozialleistungen zu kassieren. Mit der dreisten Masche ergaunerte der in Bayern lebende Mann offenbar mehrere Tausend Euro.
Als seine ebenfalls aus dem Jemen stammende Ehefrau den Betrug melden wollte, soll der Mann sie Mitte Juni 2025 bestialisch ermordet haben. Laut den Ermittlern stach er mit einem Küchenmesser mehrmals auf die 29-Jährige ein und trennte anschließend ihren Kopf fast vollständig vom Körper ab. Dabei soll das Opfer noch gelebt haben.
Mordprozess in München: Angeklagter stammt aus dem Jemen
Der spektakuläre Kriminalfall wird ab diesem Dienstag vor dem Landgericht München II verhandelt. Danon Mohammed Saeed G., der zuletzt in der Gemeinde Krailling (Landkreis Starnberg) lebte, ist des Mordes angeklagt. Hinzu kommen Delikte wie gewerbsmäßiger Betrug, gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Bedrohung. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.
Das Pfoblem idt der Parteienstaat. Jedde Partei, die an die Macht gewählt wird, versucht zunächst, durch Wohltaten jeglicher Art ihre Wählerschaft zu sichern. Das hat auch einige Jahrzehnte ganz gut funktioniert. Doch dann begannen vor allem linke Parteien, ihre ideologischen Projekte mit dem Wählerwillen zu verwechseln und darüber hinaus den Wählerverlust durch Importe neuen Klientels, das man durch Turboeinbürgerung zu Wählern macht, zu kompensieren. Das hatte aus Parteiensicht mehrere Vorteile: es kostet die Partei wenig bis nichts, die Kosten werden vom steuer- und sozialabgabenzahlenden Bürger getragen. Den Neubürgern ggü. versichert sich die Partei der Dankbarkeit für die wirtschaftlichen Wohltaten, obwohl diese „Dankbarkeit“ lediglich pure Vorteilsnahme ist, deren Quellen die Vorteilsnehmer nicht versiegen lassen wollen. Bis sie selber zahlreich genug sind, die Quellen zu betreiben.
Deshalb ist es für die Linlen auch so wichtig, die CDU in diese Enteicklung mit hineinzuziehen, mit einer Brandmauer eine Kurskorrektur zu verhindern und die AfD bis aufs Messer zu bekämpfen.
Die Kollateralschäden, Messer- und Schusswaffentote, vergewaltigte Frauen nimmt dieser Parteienklüngel dabei billigend in Kauf.
Für diese Strategie wird viel Geld benötigt, und das wird dem Bürger abgepresst. Weiteres Geld wird benötigt, um die Bürger mit Nebenkriegsschauplätzen von der wahren Problematik abzulenken. Und noch mehr Geld braucht es, um die Erwartungen der internationalen Hochfinanz zu erfüllen.
Das alles wäre viel schwieriger, wenn wir keinen Parteienstaat hätten, in dem auch Minderheiten sich durch Koalitionsbildung über Mehrheiten hinwegsetzen können.
….tja, leider ist die Rechnung für das linksrotgrüne und von schwarz geduldet nicht aufgegangen….denn bezahlen müssen diesen irrsinn die die sich den Arsch sprichwörtlich aufreißen und auch noch beschimpft werden!
Und was ist ein Räuber? – Ein Krimineller der mit Gewalt anderen etwas wegnimmt, und das ohne jegliche Rechtfertigung . Ein Straftäter eben. Ohne Gewalt wäre er nur ein Dieb – und das wäre schon schlimm genug!
Traunstein : Polizistin ( ,,Transfrau“) soll Jugendliche vergewaltigt und hunderte kinderpornografische Dateien besessen haben, die jüngsten Opfer sind erst drei Jahre alt
Auf den Dateien sind laut Ermittlern brutale Gewaltszenen an Kindern zu sehen.
https://www.rheinpfalz.de/panorama_artikel,-polizistin-soll-jugendliche-vergewaltigt-haben-_arid,5929469.html
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September 2026 – 11:21 Uhr
,,Es sind schwerwiegende Vorwürfe gegen eine Polizistin: Die Beamtin soll eine 14-Jährige vergewaltigt haben. Nun hat der Prozess begonnen.
Traunstein (dpa) – Vor dem Landgericht Traunstein hat ein Prozess gegen eine inzwischen vom Dienst suspendierte Polizistin begonnen, die eine 14-Jährige vergewaltigt und hunderte kinderpornografische Dateien besessen haben soll.
Jüngste Opfer erst drei Jahre alt
Auf den Dateien sind laut Ermittlern brutale Gewaltszenen an Kindern zu sehen. Die jüngsten Opfer sollen etwa drei Jahre alt gewesen sein. Außerdem wirft die Staatsanwaltschaft der 55 Jahre alten Angeklagten die Herstellung tierpornografischer Inhalte vor.
Die Transfrau, die derzeit in der Männerabteilung der JVA München untergebracht ist, soll Videos erstellt haben, auf denen sie selbst mit mehreren Sexualpartnern und einem Hund zu sehen ist.
Vorwurf: Vergewaltigung in Fast-Food-Restaurant
Der schwerste Vorwurf aber ist der, im August 2025 die Tochter einer Freundin bei einem gemeinsamen Ausflug auf der Toilette eines Fast-Food-Restaurants vergewaltigt zu haben. Vorher soll die Frau dem rund 40 Jahre jüngeren Mädchen auch eine pornografische Whatsapp-Nachricht geschrieben haben.
Das Landgericht Traunstein hat vier Verhandlungstage für den Prozess angesetzt, das Urteil könnte damit am 8. Oktober gesprochen werden.
Der Anwalt der Angeklagten regte zu Prozessbeginn allerdings ein Rechtsgespräch an. Dies hat in der Regel einen sogenannten Deal zum Ziel, der den Prozess abkürzen und Betroffenen die Aussage vor Gericht ersparen kann. Voraussetzung: Die Angeklagte legt ein Geständnis ab. Die Verteidigung forderte außerdem, die Öffentlichkeit für die Verhandlung auszuschließen.“