Was sich von grünen Selbstüberschätzern lernen lässt

Kommt mit allem durch und wird von der grünen Parteispitze gedeckt: Emilia Fester (Foto:ScreenshotYoutube)

Ein wenig bewundere ich die Grünen – vor allem die Frauen unter ihnen – ja dafür: An ihnen gleitet jede Kritik ab, so wie ein Spiegelei aus einer gut geölten Pfanne flutscht. Mit einem Standardrepertoire aus immer gleichen Satzbausteinen wird sie sogleich zurückgeschmettert und dem Kritiker zugleich ein schlechtes Gewissen eingepflanzt. Besonders ergiebig dabei ist der Vorwurf der Frauenfeindlichkeit, der beim Publikum immer gut ankommt. Dass man eine ihrer Damen einfach deshalb kritisiert, weil diese objektiv keinerlei nennenswerte Leistungen vorzuweisen hat, kommt ihnen erst gar nicht in den Sinn. Wenn es nicht so üble Konsequenzen für unser Land und die Reputation von Frauen in der Politik hätte, wäre so viel Selbstvertrauen glatt bewundernswert. Allerdings müssten wir auf die politische Gleichberechtigung wohl heute noch warten, wenn damals statt Elisabeth Selbert Grünen-Jungstar Emilia Fester im Komitee zur Niederlegung des Grundgesetzes gesessen hätte: Dem Rest der Delegierten wäre das Zutrauen in weibliche Politiker wohl dauerhaft abhanden gekommen.

Immerhin herrscht bei den Grünen ein gewisser Zusammenhalt – zumindest nach außen hin. Distanzeritis, wie sie in den sogenannten bürgerlichen Kreisen zum eigenen Statuserhalt gern praktiziert wird, kennen die Grünen nicht. Man zeigt Solidarität mit gebeutelten Mitstreitern. So wie etwa in diesem Tweet:

(Screenshot:Twitter)

Für das Folgende möchte ich mich schon präventiv bei allen Papageienfreunden entschuldigen: Emilia Festers erster Auftritt im Parlament erinnerte mich an einen aufgeregten Kakadu, der als Maskottchen auf der Schulter eines Piratenkapitäns sitzt und seine einstudierten Sätze zum Besten gibt: „Kielholen! Alle Ungeimpften kielholen, ihr Süßwassermatrosen!“ Vielleicht sollte man am Rednerpult des Bundestages eine Sitzstange für einen dieser possierlichen Vögel anbringen. Verglichen mit den Diäten, die Fräulein Fester jeden Monat erhält, wären ein paar Beutel Sonnenblumenkerne deutlich günstiger zu haben. Aber ich bin auch ein wenig neidisch: So viel Selbstbewusstsein hätte ich in ihrem Alter gern besessen – und auch den Rückhalt, den sie in den sozialen Medien bei ihren unverbrüchlichen Anhängern genießt. Als von Selbstzweifeln geplagter Mensch steht man angesichts dieser lehrbuchhaften Personifizierung des Dunning-Kruger-Effekts oft vollkommen ratlos da und fragt sich: „Wie kommen die damit durch? Die Dämlichkeit ist doch nicht zu übersehen!

Eben diese kaltschnäuzige, schmerzfreie Selbstsicherheit ist es wohl, welche die Basis beeindruckt – aber auch der Zusammenhalt. Es mag sein, dass die grünen Damen sich hinter den Kulissen gegenseitig die Augen auskratzen – ich weiß es nicht -, aber sie vermögen es, ihren Leuten das Gefühl zu vermitteln, nicht „allein auf weiter Flur für die Sache” zu streiten. Auch wenn wir über Inhalte und Personal nur den Kopf schütteln können, sollte es uns als Angehörigen des rechten oder konservativen Spektrums doch möglich sein, ein wenig von diesem grünen Zusammenhalt zu lernen – zumal wir doch eigentlich, evidentermaßen, die klügeren und erfahreneren Köpfe in unseren Reihen haben. Ähnlich sieht es auch mit den Inhalten aus: Wenn die Grünen eine Idee haben, die sie durchsetzen wollen, kennen sie keinerlei Zögerlichkeit. Dann rasiert das neue Windrad eben die Rosensträucher in deinem Vorgarten ab. Die Ideologie heiligt die Mittel! Während wir noch darum kämpfen, an der Debatte überhaupt beteiligt zu werden, setzen sie schon alle Hebel in Bewegung, um vollendete Tatsachen zu schaffen und ihre Ideen in die Wirklichkeit umzusetzen – wobei jeder Gedanke an die negativen Auswirkungen dieses Tuns erfolgreich ausgeblendet wird.

Vor dem Feldzug erstmal Facebook checken

Was haben wir dem entgegenzusetzen? Vor allem bürgerlich-konservative Politiker lassen oft bei der Durchsetzung eines Ziels einen gewissen Pragmatismus vermissen. Es verhält sich bei ihnen so, als würde ein General einen Feldzug planen und vorher die Facebook-Seiten aller beteiligten Soldaten prüfen, ob sie einmal einen unpassenden Scherz gepostet haben. Dabei schaut unser Feldherr wohlgemerkt nicht darauf, ob der Beitrag ihm selbst missfällt, sondern malt sich die Reaktionen des Gegners darauf aus: Könnte dieser etwas gegen den Soldaten einzuwenden haben? Es versteht sich von selbst, dass eine derart durchgeplante Truppe schon überrannt worden wäre, bevor sie ihr erstes Zelt aufgebaut hätte. Zumal sie der anderen Seite bereits die Arbeit abgenommen hat, nach passenden Angriffspunkten zu suchen.

Man will nicht mit den falschen Leuten gesehen werden. Das wäre in Ordnung, wenn dahinter echte innere Überzeugung stünde. Ein Wagenburgkomplex jedoch, der jegliche interne Kurskorrektur verhindert, ist ebenso falsch. Es geht vielmehr um solche Fälle, wo etwa zwischen Werteunion und AfD weitgehende Übereinstimmung besteht – etwa in Fragen der Grenzsicherung. Doch da würde sich sogar ein durchaus tapferer Hans-Georg Maaßen eher den großen Zeh abhacken, bevor er zumindest ein temporäres Zweckbündnis mit der AfD einginge. Die Angst um den eigenen Ruf treibt solche Menschen vor sich her – und nicht etwa die Furcht, ihre Werte zu verraten. Politische Gegner können diese Angst nahezu riechen. Sie müssen nun nichts anderes mehr tun als mediale Markierungen zu setzen. Den Rest erledigt der Konservative selbst, teilweise sogar gründlicher: „Selbst die eigene Blase will nichts mit XY zu tun haben!”, lautet die nach außen gerichtete Botschaft.

Mangelnde Loyalität und Nachsicht

Ähnlich handelte nun die AfD in Niedersachsen, als sie ihrer eigenen Jugendorganisation die Zusammenarbeit aufkündigte. Nach ihrem Wahldebakel wurde eifrig nach Schuldigen gesucht – natürlich nicht in der eigenen Kerntruppe! -, und wie üblich musste zunächst einmal die Ost-AfD als Verursacher herhalten, obwohl man im Westen von deren Wahlergebnissen nur träumen kann. Warum es nun die eigene Parteijugend getroffen hat, kann man nur spekulieren: War das ein kleines Wohlwollensgeschenk an den Verfassungsschutz? Joana Cotar, stets auf „Bürgerlichkeit” bedacht wie einst Jörg Meuthen, freute sich offen über die Entscheidung und ließ auf Twitter einen Stein der Erleichterung von ihrem Herzen plumpsen. An der Radikalität der Jungen Alternative kann das wohl kaum gelegen haben; mir ist jedenfalls nichts von Käseigeln mit Hakenkreuz-Fähnchen bei JA-Treffen bekannt.

Auch hier gilt wieder, dass andere Parteien deutlich mehr zu ihrer Jugend stehen und nachsichtiger sind – weil als Faustregel gilt, dass diese sich ein bisschen austoben muss, bevor sie in der politischen Realität ankommt. Die Jusos proklamieren auf ihrem Parteitag schon einmal den Sozialismus – und keinen stört es. Ein Vertreter der jungen Grünen startet in den sozialen Medien eine Umfrage, ob man Nazis töten dürfe – es juckt niemanden, obwohl deutlich ist, dass der junge Mann hier nicht etwa den schon toten Hitler gemeint hat, sondern alles rechts der eigenen Partei. Gewiss sollte sich die AfD nicht demselben ideologischen Starrsinn hingeben, der die Linken und Grünen antreibt. Aber es kann nicht schaden, die eigenen Strategien zu durchleuchten, und sich gegebenenfalls etwas davon abzuschauen – vor allem, was innere Loyalität und Einigkeit nach außen angeht. Wer sich nicht selbst wertschätzt, sondern stets auf die Erwartungen von außen schielt, handelt wie ein Autofahrer, der Gas- und Bremspedal gleichzeitig heruntertritt. Wirklich voran kommt man so nicht.

23 Kommentare

  1. Der Geist der Zeit

    Der Geist der Zeit,
    der macht sich breit,
    Große Teile dieser Welt
    er seitdem in Atem hält.

    Ließ ihn jemand aus der Flasche?
    Nein, denn er stammt aus der Asche
    von kleinen und auch großen Reichen
    der Linken, als die mussten weichen.

    Deshalb ist er nicht Vogel Phönix,
    kam nicht im Mantel eines Königs,
    kam eher im Gewand ’ner Dirne,
    zu schmeicheln sich in die Gehirne.

    Missbraucht dafür des Menschen Streben,
    gut zu sein zu allem Leben,
    um auf hinterhält’ger Weise,
    getarnt zu ziehen seine Kreise.

    Ob Klima, Gender und Kultur
    ein jedes Thema mit Bravour
    erobert er fast ohnegleichen,
    seine Ziele zu erreichen.

    Mit der Phrase vom Rassismus
    erbaut er seine Art Faschismus.
    Was dem Menschen wär‘ zum Heil,
    verdreht er in das Gegenteil.

    Auf jeden Fall gehen nicht alle
    in die von ihm gestellte Falle,
    lassen sich doch nicht verrenken,
    auf rotgrüne Art zu denken.

    So will er wie in alten Zeiten,
    anstatt aufrichtig zu streiten,
    um den Gegner auszuschalten,
    das Volk in viele Lager spalten.

    Teilweise ist es ihm gelungen,
    zu spalten Alte und die Jungen,
    zu spalten in Linke und Rechte.
    So erzeugt man leichter Knechte.

    Leider muss man konstatieren,
    mancher lässt manipulieren
    sich bis in alle Ewigkeit,
    Knecht zu sein vom Geist der Zeit.

  2. Ein sehr treffender Kommentar – die heutige Situation konservativer Gruppierungen betreffend. Sie sind psychologisch einfach zu sehr „ins Bockshorn gejagt“ worden durch die mediale Verzerrung ihrer Grundsätze und dadurch Verschiebung ihrer wahren Absichten ins Xenophobe. Es ist eine Schande, daß die Umerziehung bereits die Früchte trägt, die Sefton Delmer und andere arrogant voraussahen: sie werden sich gegenseitig denunzieren und ihre eigenen Nester beschmuzen ..
    Es sind leider sehr wenige in diesen Reihen, die geradeaus zu ihren – teilweise vollmundigen Aussagen auf Veranstaltungen – stehen. z.B ein Björn Höcke und ein Lucke passen da leider. Es ist traurig, daß die Menschen allgemein nicht mehr zu ihren Idealen stehen. Dies ist natürlich ideal für ihre Widersacher und wird knallhart für deren Zielsetzung ausgenutzt.
    Das Problem ist der so genannte „Zeitgeist“, gegen den die meisten nicht bestehen können!
    „NUR, WENN DU GEGEN DEN STROM SCHWIMMST, KOMMST DU ZUR QUELLE“
    „NUR TOTE FISCHE SCHWIMMEN MIT DEM STROM“

    Gruß Rolf

  3. Hatte heute einen Dokufilm der beiden Schwaben mit ihrem Unimog über Westaustralien gesehen .Vor allem sind sie für Tierfilme die besonderen Spezialisten. U.a. kamen sie dabei durch ein Australisches Städchen mit etwa 500 Einwohnern. Der Hausdächer meist aus Wellblech waren bevölkert mit einer bunten und großen völlig unbekümmerten herumtollenden hyperaktiven bunten Kakadu Schar.

    Eine besondere Eigenart der Vögel die niemals still halten können ist, allerlei Unfug anzustellen. Die beiden Tierfilmer zeigten dabei deren eigentlich völlig sinnfreien Kunststücke (lustig anzusehen) wie sie direkt vom Dachfirst auf dem abschüssigen Wellblech (durch den Outback Sand aufeschüttet) mit ihren großen Füssen wie ein Surfer mit großem Spass 6-8 m bis zur Dachrinne hinunterrutschen konnten. Bei dieser koketten selbstbewussten mehrmals wiederholten Vorführung fühlten diese sich offenbar wie der Kingkong der Kakadu`s, besonders wen ihresgleichen sogar zuschaute. Eigentlich nur eine lustige Anekdote.

    Doch diese erinnerte mich sofort nach dem Lesen o.g. Kommentars an den politischen gleichen Trash Wahnsinn der „engagierten“ hyperaktiven ADHS grünen Selbstüberschätzern ala Emilia Fester. Übrigens offenbar auch ein Pendant von Gretel Thunberg mit gleichen Ambitionen.

    Solche rotGrünen Protagonist/innen sitzen nun quasi – bildlich wie die Papageien in Australien- auf dem Dach des gespiegelten Bundestags und rutschen ohne Sinn und Verstand und ohne die Komplexität einer funktionierenden Gesellschaft zu verstehen,wie unbedarfte Kinder an dessen Geländer hinunter wie auf einem Spielplatz im Multikulti Kindergarten.
    Leider lässt man diese Spezies gewähren,weil gerade politisch opportun, weil die Verantwortlichen alle ideologisch aus der gleichen Sorte sind. Nach dem Motto: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“.

    Deutschland Absurdistan- ein Wahnsinn reiht sich an den anderen und nimmt kein Ende.
    Ich will hier raus und fliege mit dem A 380 selbst zu den Australischen Kakadu`s, wenigstens Natur pur.

  4. ZITAT: „Wenn es nicht so üble Konsequenzen für unser Land und die Reputation von Frauen in der Politik hätte, wäre so viel Selbstvertrauen glatt bewundernswert.“

    Das ist kein Selbstvertrauen sondern in Kaderschulen gelernte Kriegstechnik.

    Sie wollen von denen lernen? Darüber würde ich noch einmal nachdenken. Sie wollen Nazimethoden lernen. Dann lernen Sie lieber von den ausgeprägten Nazis. Die Grünen nutzen die gleichen Methoden. Ich jedenfalls möchte mir diese Methoden nicht zu eigen machen. Und zu bewundern gibt es da genau nichts.

  5. Wenn die einzige Oppositionspartei nur ein Bestreben kennt, nämlich beim Feind zu glänzen, dann ist sie keine Opposition und bekommt daher folgerichtig 5% und darunter.
    Auch die AfD sollte sich hinter die leider langsam ergrünenden Ohren schreiben, daß die, die hier in DE gegen den Painstream aufgestellt sind, also auch ungesumpft, völlig anderes Agieren sehen wollen. Und das sind 20%, von denen man gerade 90 % vergrault.
    Abscheulichere Dämlichkeit, als die belehrigen Niedersachsen dort wieder an den Tag legen, indem sie ihre Jugend verleugnen, statt sie zum Beispiel zu nehmen, kann es kaum geben. Richtig deutsch eben!

  6. Ich bin in der Mitte des letzten Jahrhunderts geboren und da haben solche vorlauten dummen Rotzlöffel n paar hinter die Ohren bekommen für so n Sau dummes Gerede ohne Sinn und Verstand!!

  7. Es gehen die Dumpfbacken, Selbstüberschätzer, Selbstdarsteller,
    Volkserzieher, Volkszüchtiger im Sinne grünlinken schädlichen Faschismus
    umher.
    Sie machen Land und Menschen kaputt und wirken in dem
    humanen, sozialen Körper wie ein schmutziges Brechmittel.

  8. DOKU

    https://philosophia-perennis.com/2022/05/29/islamkritikerin-leyla-bilge-feierte-rauschendes-geburtstagsfest/ 29.5.2022

    i68 -30.05.2022 08:52

    Immer wieder: Alles Üble, Übel, Böse, was früher bis in die 70er in einem bei aller Kritik (100% ideal gibt es selten bzw. kaum auf Dauer, weder im Leben noch in der Politik) noch geordneten, blühenden Land unvorstellbar war (sogar war es in 1990 im Verhältnis zu heute noch weit besser), hat das deutsche Volk als BRD-Wahlpöbel ewig durchgewunken in freien!! Wahlen ohne jeden Zwang bis 90% pro Machtparteien, die das Üble anfangs eher fahrlässig zuließen, aber später es offensiv vertraten. Zuletzt die völlig umgekippte CDU-CSU schon vor (siehe Geisler, Süßmuth, OB Petra Roth in Ffm. usw.) Merkel und extrem dann mit ihr ab 2015!! „Jedes Volk verdient die Regierung, die es erträgt!“ (Weiße Rose) Änderung, Korrektur nicht zu erwarten. Anderslautende Umfragen kamen nie in den Wahlurnen an, und die teils hohen Nichtwähler-Anteile sind mehr Ausdruck dumpf-debilen Protestes, dissozialer Verantwortungslosigkeit als politischer Reife, Qualität..

  9. Die GRÜNEN können nur so dreist auftreten (neben ihrer charakterlichen Disposition in Selbstüberschätzung und bis hin zum Asozialen), weil sie erstens ewig sich bei Wahlen behaupten, zuletzt noch weit über frühere Werte, zweitens in den rotgrün zu 80% dominierten Medien breite Unterstützung finden und drittens die etablierten Parteien sich ihnen (wie beim Klima) ergeben haben. Würde die AfD bei 20-30% stehen, würde sie und ihr Milieu auch anders auftreten können, zwangssäufig Respekt erheischen.

  10. Bewundern sicher nicht. Diese Phrasen, die sie dreschen, sind nicht neu, die haben die meisten Frauen auf Lager und wenden sie permanent an. Es ist nichts als emotionale und moralische Erpressung und Manipulation, wobei es nur um ihr eigenes Wohlergehen geht und darum ,dass all das, was sie charakterlich und menschlich nicht zu bieten haben, ihnen von anderen geliefert wird. Allerdings ist dies nicht nur das Verhalten von Frauen, Männer sind nicht viel besser, aber nicht so gut in dieser Disziplin. Woran das wohl liegen mag? Frauen haben sich die Selbstüberschätzung abgeschaut und imitieren sie nun. Was haben sich Männer abgeschaut? Die denken immer noch, die bräuchten nicht lernen, sie seien in allem viel besser. Ausserdem ist Phrasendreschen und überlegen tun, manipulieren, ausnutzen kein Zeichen von Intellligenz, das tun all diejenigen, die selbst nicht in der Lage sind, etwas auf die Beine zu stellen. Je weniger sie sind, desto mehr fordern sie von anderen. Der Zusammenhang war schon immer kausel, all die Angehörigen der Entwicklungsländer, die sogl. Flüchtlinge, die heilige gesprochene Ukraine und deren Marionettenführer praktizieren dies tagtäglich.

  11. Grünlinge, eine politische Abart?
    Jawohl, weil sie uns züchtigen, bevormunden, gängeln, das Geld a.d. Tasche ziehen
    und zur Lebensmittelknappheit, Energieknappheit entscheidend beigetragen haben.
    Hinzu kommt noch die unsinnige Kriegstreiberei und hunderte Milliarden EU teure Waffenlieferungen, wo dem Oligarchen und Autokraten im Ukkreine-Land das Herz
    aufgeht.
    Unverschämt, der Oligarch bittet nicht, er fordert, genau wie sein Botschafter und seine beiden Boxer, die es genau so machen.
    Was glauben diese Elemente eigentlich was und wer sie sind.
    Haben wir für diese Typen und Millionen Importierte aus div. anderen Ländern, die uns nur
    auf der Tasche liegen, noch Lust arbeiten zu gehen und Steuern zu bezahlen?
    Es kann nur heißen, keine Steuergelder für Kriegs-, Menschen- und Infrastrukturvernichtung !
    Noch nie gab es solch eine miese Politik gegen das eigene Volk !

  12. Wer in einer 230-Sekunden-Rede 23 mal ein Personalpronomen in der 1. Person unterbringt, also alle 10 Sekunden „ich“ oder „meine“ sagt, der ist nicht selbstbewußt, sondern egozentrisch.

    Diese Unfähigkeit, sich in Andere hineinzuversetzen und die eigene Ansicht als eine unter mehreren aufzufassen, ist zwar typisch für die GRÜNEN, hat aber in diesem Ausmaß bereits Züge einer dissozialen, narzisstischen oder histrionischen Persönlichkeitsstörung.

    Was könnte man davon wohl lernen…

  13. Warum die AfD im Westen so schlecht ankommt? Einer der Gründe sind die Parteivertreter. Auch in der AfD eine übliche Karriere: Joana Cotar, Politikwissenschaft und Germanistik, außerdem war sie als Feng-Shui-Beraterin tätig, Landesliste.
    Nein Danke, auf keinen Fall, nix Alternative für Deutschland, sondern Alternative für schiefe Karrieren, meist mit Staatshintergrund, ein Mandat abzugreifen!

  14. und auch das …kann man in der Süddeutschen lesen :

    Auf dem Katholikentag reagiert der Bundeskanzler erkennbar gereizt auf Zwischenrufe von Klimaaktivisten – die Störung erinnere ihn „an eine Zeit, die lange zurückliegt“. Fridays-for-Future-Organisatorin Luisa Neubauer spricht von einem Skandal.

    Ein Auftritt von Olaf Scholz auf dem Katholikentag sorgt für Wirbel in der Klimabewegung. Die Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer wirft dem Bundeskanzler vor, er habe „Klimaaktivist:innen mit Nazis“ verglichen. Damit habe er die NS-Herrschaft relativiert, „und auf paradoxe Art und Weise die Klimakrise gleich mit“, schrieb Neubauer bei Twitter. „Er stilisiert Klimaschutz als Ideologie mit Parallele zur NS-Herrschaft. In 2022. Jesus. Das ist so ein Skandal.“

    Das schreibt eine mit der Berufsbezeichnung ,,Aktivistin“…Pseudo-Wissen u. große Schnauze !

  15. „…grüne Damen…“
    In der ursprünglichen Bedeutung lassen sich die beiden Worte wohl nur schwer kombinieren. Lediglich, wenn man davon ausgeht, dass der Begriff „Dame“ von „dämlich“ abgeleitet ist, passt es.

  16. Seit aus den damaligen Naturfreunden ( Blumenkinder , die das Beisammensein und die Natur liebten , mit kleinen komunistischen Ideen ) die Grüne geworden sind . Hat sich die ursprüngliche Sonnenblume im laufe der Jahre in eine giftige rote Stechpalme verwandelt . Zwar schön anzusehen aber Hochgiftig !
    Diesen Wandel seit Fischer ,Trittin , Ströbele , Künast , Cohn-Bendit , Göring-Eckardt , Özdemir , Roht und viele Anderen bis Heute , versuchen Grünenpolitiker dieses politische Alteisen um jeden Preis zu überbieten . Bei den letzten Wahlen zu sehen , mit Erfolg ! Oder kommt dieser Erfolg nur durch die gleichgeschalteten Medien und dem Einheitsparteienbrei zustande ?
    Klar ist , das es unsere Politiker geschafft haben , die höchsten Steuern und Abgaben wohl Weltweit aus uns rauszupressen und gleichzeitig durch Gesetzesänderungen den Bundestag immer weiter aufzublähen . Erinnert an ein bekanntes Unternehmen die z.B. über 20 Sachbearbeiter haben , aber nur 4 Festangestellte Arbeitskräfte zum abarbeiten . Früher nannte man das Wasserkopfunternehmen . Heute stimmberechtigte Parteimitglieder

  17. „„Wie kommen die damit durch? Die Dämlichkeit ist doch nicht zu übersehen!““
    Das kann nur einen Grund haben und der ist wenig schmeichelhaft : Die Angesprochenen sind noch dämlicher.

  18. Warum wurzelt der Gretawahn im Nationalsozialismus? Am 26. Dezember 2019 kam ich unverhofft dahinter. Und am 12. August 2020 entdeckte ich noch mehr beim Mitteldeutschen Rundfunk: „Höhenrausch, Macht und Nazis – Die geheime Windkraftrevolution“.

    Das 1933 von Franz Lawaczeck erschienene Buch „Technik und Wirtschaft im Dritten Reich“ verleitete mich, die Seiten 62 bis 64 zu zitieren. Was ist von all dem geblieben? Nichts!

    29. November 2019 | Das Drama der deutschen Windindustrie
    „Dies ließen sich die Stromriesen in einem Gesetz festschreiben, dessen Name auch heute noch existiert: dem am 13. Dezember 1935 in Kraft getretenen Energiewirtschaftsgesetz. In dessen Paragraphen war auch der Anschlusszwang festgelegt, wonach jeder Haushalt und jeder Betrieb seinen Strom aus dem „öffentlichen“ Netz über die darunter angesiedelten Gesellschaften und Stadtwerken zu beziehen hatte. Großkonzerne mit Eigenerzeugung ausgenommen. Private Stromerzeugung mit Wasser- und Windkraft war damit verboten.

    Für die junge Branche der Windkraft war dies der Todesstoß. Die rund 20.000 Windräder an der Nordseeküste mussten abgebaut werden. Wie das vor sich ging, zeigte eine Ausstellung im schleswig-holsteinischen Landesmuseum bei Kiel, die in den 1980er Jahren dort gezeigt worden war, heute aber verloren gegangen zu sein scheint. Vor einer großen Fotoleinwand lag eines der für die damalige Zeit typischen Windräder, ein rund 10 m hoher Gittermast mit eng gestaffelten, breiten Rotorblättern, wie sie aus alten Wildwestfilmen bekannt sind.“

    Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich!

    Ärgerlich
    Aus der Mühle schaut der Müller,
    Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller,
    Und die Mühle stehet still.

    ”So geht’s immer, wie ich finde!“
    Rief der Müller voller Zorn.
    „Hat man Korn, so fehlt’s am Winde,
    Hat man Wind, so fehlt das Korn.“

    Wilhelm Busch, Gesammelte Werke in sechs Bänden, Band VI, Seite 194

  19. Als von Selbstzweifeln geplagter Mensch steht man angesichts dieser lehrbuchhaften Personifizierung des Dunning-Kruger-Effekts oft vollkommen ratlos da und fragt sich: „Wie kommen die damit durch? Die Dämlichkeit ist doch nicht zu übersehen!“

    Eben diese kaltschnäuzige, schmerzfreie Selbstsicherheit ist es wohl, welche die Basis beeindruckt – aber auch der Zusammenhalt.

    Es ist eben gerade keine kaltschnäuzige, schmerzfreie Selbstsicherheit, sondern, wie im letzen Satz davor ja schon selber geschrieben, schlichte Dummheit Fester ist einfach … dumm. Und es ist ja gerade typisch für die Dummen, daß sie selbstsicher zu sein scheinen, weil sie zu (Selbst)Zweifeln gar nicht in der Lage sind … eben wegen ihrer Dummheit!

    Allerdings habe ich jetzt von Fester schon länger nichts mehr gehört, was mich mal vermuten läßt, daß man intern bei den Grünen sich gerade nicht auf die Schenkel klatscht vor Vergnügen, weil ihr ‚Nesthäkchen‘ so herrlich tollpatschig von einem Fettnäpfchen ins nächste springt!

  20. Insgesamt eine treffende Analyse, zwei Punkte sind aber zu kritisieren.

    1. Es handelt sich nicht um Selbstvertrauen im eigentlichen Sinne, sondern um marxistisch-leninistische Taktiken, die der Kommentator ‚Blindleistungsträger‘ bereits zutreffend mit Nazimethoden verglichen hat.

    2. Sehr verwunderlich, wie sie Elisabeth Selbert als positives Gegenbeispiel hervorheben. Sie schätzen ihre Rolle sowie den Werdegang der Gleichberichtigung völlig falsch ein, scheint mir. Lesen Sie zur Fortbildung mal das hier:

    https://alternativlos-aquarium.blogspot.com/2019/05/elisabeth-selbert-die-andere-haelfte-der.html
    archiviert unter https://archive.ph/ngsPI

    Zitat:
    In der 1. Lesung im Hauptausschuss sprach sie eine Drohung aus, die angesichts der im 2. Weltkrieg getöteten Männer an Zynismus kaum zu überbieten war: „Sollte der Artikel in dieser Fassung heute wieder abgelehnt werden, so darf ich Ihnen sagen, dass in der gesamten Öffentlichkeit die maßgeblichen Frauen wahrscheinlich dazu Stellung nehmen werden, und zwar derart, dass unter Umständen die Annahme der Verfassung gefährdet ist. (…) Alle ‚Aber’ sollten hier ausgeschaltet sein, da mit den Stimmen der Frauen als Wählerinnen als denjenigen Faktoren gerechnet werden muss, die für die Annahme der Verfassung ausschlaggebend sind, nachdem wir in Deutschland einen Frauenüberschuss von sieben Millionen haben und wir auf hundert männliche Wähler hundertsiebzig weibliche Wähler rechnen.“
    Diese Drohung hat sie anschließend umgesetzt, indem sie mit Hilfe ihrer Mitstreiterinnen, einer mobilisierten Öffentlichkeit und der Presse für einen entsprechenden Druck auf den Ausschuss sorgte.

    Elisabeth Selbert hatte bereits ähnlich miese Taktiken angewandt wie die links-grünen Faschisten heute. Die Männerhasserinnen vom djb, dessen Mitglied sie war, formulierten später: „[…] schaffte es die Juristin mit strategischem Geschick und einer breiten Mobilisierung von Frauenverbänden […]“

    https://www.djb.de/presse/pressemitteilungen/detail/pm21-31
    archiviert unter https://archive.ph/8rzNo

    Laut Wikipedia war es ihr Anliegen, bei Ehescheidungen das Schuldprinzip durch das Zerrüttungsprinzip zu ersetzen, weshalb sie den Artikel 3 in der Form ohne Pflichten als Voraussetzung durchgesetzt hat. Diese Änderung wurde später mit der Eherechtsreform von 1977 umgesetzt, woraufhin hunderttausende, wenn nicht Millionen, von Männern psysisch und existentiell von deutschen Gerichten vernichtet wurden — heute unter dem Begriff Scheidungsopfer bekannt –, und noch mehr Kinder imzugedessen psychisch mißbraucht und geschädigt wurden, was letztlich der Grund für die vielen psychischen Auffälligkeiten heutzutage ist.

    Elisabeth Selbert hat mit ihrem Schaffen zu einem wesentlichen Teil die Grundlage für die Degeneration der Gesellschaft, die wir heutzutage beobachten, gelegt.

    • Bescheidene Frage:

      Waren die Auftraggeber/Financiers vielleicht zufällig dieselben wie die von Shearer/USA und Schwarzer/Europa???
      Könnte ich mir vorstellen ..

      Gruß Rolf

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