
Wer will nochmal, wer hat noch nicht? Wer will sich auch noch ein Stückchen vom Opferkuchen abschneiden? Publicity gibt’s grade gratis für schon länger unter dem medialen Radar segelnde Underdogs der Aufmerksamkeitsökonomie, Has-beens und Profilneurotiker, die eine große Zukunft hinter sich haben. Man muss nur irgendeine Geschichte erzählen, die noch so lange zurückliegen und noch so unüberprüfbar sein mag – und schon bekommt jede ihre “fucking fifteen minutes of fame” im linksdeutschen Empörungsstadel. Seit den Anschuldigungen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen, die sich zunehmend in einem Morast von Widersprüchen und Inkonsistenzen verliert und inzwischen als Ouvertüre eines beispiellosen legislativen Putschversuchs des NGO-Komplexes zur weiteren Einschränkung von Freiheitsrechten entlarvt ist, folgt jetzt die große Stunde der Trittbrettfahrerinnen. Eine regelrechte Welle der Offenbarungen brandet auf: Immer mehr Frauen “brechen ihr Schweigen”, wie es anerkennend vermeldet wird, und berichten von psychischen und sexuellen Gewalterfahrungen. Auffallend: Es handelt sich dabei oftmals gar nicht um reale Verbrechen, sondern natürlich um “Gewalt” nach neuerer Lesart gemeint ist: Unschöne Momente und leider unvermeidliche Stresssituationen mit dem anderen Geschlecht und namentlich Ex-Partnern, die es leider nunmal im Leben jeder Frau gibt (so wie umgekehrt auch jedes Mannes) völlig unterhalb der Strafbarkeitsgrenze liegen, werden da zu subjektiven Übergriffen hochgekocht und unterscheidungslos mit echten Scheußlichkeiten auf eine Stufe gestellt.
Weil das Internet so ein schrecklicher, rechtsfreier Raum ist, in dem ausnahmslos finsteren Gesellen und Psychopathen lauern, vor denen der Staat seine betreuten Bürger nur noch durch Social-Media-Verbote, Dauerzensur, überbordende EU-Datenschutzregelungen und demnächst dann auch noch Klarnamenpflicht schützen kann, finden hier natürlich die eigentlichen Verbrechen statt – nicht da draußen in einem Land mit zwei Gruppenvergewaltigungen täglich und über 30.000 Messerattacken. Das ist die Folie, vor der sich nun die “Opfer” outen. Zum Beispiel Cathy Hummels: Bei einem Stammtisch der „Abendzeitung München“ mit der auch hier wieder unterirdisch präpotent dahersülzenden Grünen-Politikerin Katharina Schulze vor rund 100 Gästen in München bekannte sie „Ich wurde psychisch vergewaltigt!“. Ein Stalker habe Drohbriefe mit ausgedruckten Screenshots ihrer privaten Instagram-Nachrichten verschickt und versucht, sie zu erpressen. Einmal sei er sogar auf ihrem Grundstück aufgetaucht.„Ich habe auch schon sehr, sehr viele Leute angezeigt. Die klauen meine Daten, aber ich darf nicht die Daten von dem Täter klauen. Mir wurde da gesagt, das gehe nicht wegen Datenschutz“, so das TV-Sternchen. Ach Gottchen! Frage: Hat Hummels nicht gerade die größtmögliche Öffentlichkeit im Internet gesucht und davon profitiert, indem sie als Influencerin ihr Privatleben exhibitionistisch zur Schau stellte? Meinte sie, es gäbe da draußen keine Spinner, Voyeure, Stalker? Wieso sollen für dieses Naivität jetzt alle anderen Internetnutzer büßen, sollten jetzt alle Männer am Pranger stehen? Vor allem aber: Welche Person des öffentlichen Lebens ist nach solchen Maßstäben eigentlich noch nicht “psychisch vergewaltigt” worden? Ich fühle mich durch Abmahnungen linker NGOs, Steuerbescheide, Krankenversicherungsbeitragserhöhungen und das deutsche Fernsehprogramm übrigens ebenfalls psychisch vergewaltigt. Ich saß deshalb aber noch nie in einer Talkshow.
Im Land der konditionierten Dauerentrüstung
Der Debattenbeitrag der ehemaligen „Tagesschau“-Sprecherin Judith Rakers, die sich ebenfalls im Fahrwasser der Fernandes-Nabelschau zu Wort meldete, betrifft immerhin reale Übergriffe. In ihrem Podcast „Baborie & Rakers – Was war los gewesen?“ mit Ariana Baborie erzählte die 50-Jährige eigenen “traumatischen Erlebnissen” und führte aus: “Natürlich habe auch ich in meinem Leben schon sehr viele Situationen erlebt mit Männern, die sehr, sehr brenzlig waren – und in denen es auch um sexuelle Gewalt ging!“. So sei sie als etwa siebenjähriges Mädchen im Wald von einem Mann mit einem Hund bedroht worden; er packte ihren Arm und rieb ihn an seinem Penis. „Das war so die schlimmste Situation“, so Rakers. Bis heute habe sie deshalb Angst vor Schäferhunden (nicht vor Penissen?) Irgendwie scheint Rakers einen bestimmten Fetisch-Typus angezogen haben, denn sie berichtete noch von einem weiteren Vorfall mit ihrem Arm, diesmal in einem Schulbus: Ein Mann masturbierte und rieb ihren Arm an seinem Geschlechtsteil. Ihr Vater habe sie zuvor auf solche Situationen vorbereitet – sie sei deshalb gleich aufgestanden, habe laut geschrien, alle drehten sich um, und der Täter floh an der nächsten Haltestelle. Ariana Baborie reagierte auf diese Schilderungen “erschüttert”. Rakers Fazit: “Schweigen schützt Täter, Reden schützt Betroffene”. Dass sie gerade jetzt redet, hat natürlich rein gar nicht zu tun mit der aktuellen künstlichen Aufregung einer Kampagne, die für noch mehr strafrechtlich überflüssige Gesetze trommelt, um die Netzkontrolle auszuweiten.
Um die Kirche einmal im Dorf zu lassen: Natürlich sind solche Erlebnisse abstoßend und verstörend – aber jeder, wirklich jeder Mensch macht irgendwann in seinem Leben irgendwann auch einmal hässliche und schockierende Erfahrungen, früher noch weitaus mehr als heute – doch in einer Hypersensibiltätsgesellschaft vom Snowflakes, eierlosen Waschlappen und zartbesaiteten Neurotikern, wo jeder Wurf mit dem Wattebausch zum körperlichen Angriff wird und jede Belastung zum Trauma gibt es keine Verjährung für Empörungsanlässe. Im Land der konditionierten Dauerentrüstung wird daher “digitale Gewalt” gleichgesetzt mit realer Vergewaltigung, und chauvinistische Sprüche, Anmachen oder Catcalling sollen von physischem sexuellem Missbrauch nicht mehr unterscheidbar sein. Dieser Kniff ist nunmal notwendig, weil es es darum geht, alle Männer zu latenten oder vollendeten Sexualverbrechern zu stempeln. Oder, wie es die (im Nebenfach natürlich auch als Feministin herumgereichte) “Klimaschutzaktivistin” Theresia Crone, die aussieht wie ein Teenie, aber den intellektuellen Horizont einer Fünfjährigen vermuten lässt, gestern bei Miosga ausdrückte: “Wir müssen davon wegkommen, Täter nur im strafrechtlichen Sinne zu sehen!” Spoiler: Gemeint damit sind natprlich nur die weißen, biodeutschen, postkolonialen, triebgesteuerten, kastrationswürdigen Schweine, die “virtuell vergewaltigen” – aber grundsätzlich nicht die aus frauenverachtenden Kulturräumen eingewanderten realen Gruppenvergewaltiger, Frauenschläger und “Ehrenmörder”, bei denen im Zweifel Traumata und kulturelle Missverständnisse vorliegen und die deshalb ebenso aus der öffentlichen Debatte gehalten werden wie ihre Opfer.
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15 Kommentare
Mal ehrlich, hat Jemand etwas anderes erwartet? Hier geht es nur im Endeffekt um die Durchsetzung der eID. Vielleicht in Scheibchen abe es ist das Endziel und dann haben wir das ÖRR Internet mit den sozial Määhhdia Unterkanälen. Aber paar zusätzliche Gebühren sollte schon Jeder einplanen.
Juristisches update
Gericht bestätigt gegenüber Apollo News spanische Staatsanwaltschaft sieht sich nicht für Fall Ulmen zuständig
https://apollo-news.net/gericht-besttigt-gegenber-apollo-news-spanische-staatsanwaltschaft-sieht-sich-nicht-fr-fall-ulmen-zustndig/
Das Neueste!
Frau F. hat jetzt zugegeben:
es ging gar nicht um deepfakes, sondern um
echte Aufnahmen!
Also hat Frau F. einen echten Porno gedreht!!
s. Hamburger AFD Abgeordneter Rede ( ab Min. 3.00 )
wo ist der Linke Feminismus bei brutalen
Vergewaltigungen
Ich hatte mit 71 Jahren schon einige Endwicklungsphasen zweier Gesellschaften erlebt und weiß jetzt wo es endet und bin geneigt zu sagen: Dieses Dummvolk kann mir nicht mehr wehtun. Zumal der Hintergrund noch völlig unbeleuchtet bleibt, leider. Schon seit Jahrzehnten philosophierte man über Theorien, wie man die Erdbevölkerung künstlich begrenzen kann. In jüngster Zeit traten solche Philanthropen auf den Plan, wie Gates und seine Stiftungen, Soros und Nachf. , dann diese globalistischen Eliten hinter dem dunkeln Vorhang, die ihre Reichtümer durch steigende Weltbevölkerung belastet sehen. Kriege und Naturkatastrophen schaffen es nicht und eine globale Epidemie durch aggressive Viren aus dem Labor haben es Gott sei Dank nicht geschafft – der Test lief aber gut. Nun, man packt das Problem an der Wurzel: Die Familien-Philosophie als naturgegebene Fortentwicklung der Menschheit wird jetzt angegriffen. Schon jetzt gehen die indigenen Geburtenzahlen in DE weit zurück, Ursachen sind meist soziale und existenzielle Gründe. Der nächste Baustein wird nun deutlich – eigentlich seit Jahren zu beobachten – das Anspruchsverhalten der Geschlechter zielt auf eine Entfremdung zwischen Mann und Frau. (Nebenbei: Die Kappung der Mitversicherung der Ehepartner ist ein Hinweis) Die feministische Bewegung, einst seit den 70′ Jahren aus den USA hier in Europa ausbreitend, ist sehr verräterisch in ihren Argumenten und aktuell soll zwischen Männer und Frauen ein noch größerer Keil getrieben werden, denn man stellt den Mann unter Generalsverdacht der Gewalt gegen Frauen. Als ob dies noch nicht reicht und die Fallzahlen tatsächlicher Gewalt durch fremde Kulturen ausgeblendet wird, versucht man nun zu argumentieren, dass die normale „Anmache“ – oder Werbungsgebaren von Männern, wie sie seit Jahrtausende zu Partnerschaften führte, zu kriminalisieren und Frauenrechtler erheben jetzt sogar das Recht auf juristische Folgen, wenn ein Mann eine Frau bei einer Begrüßung auch nur anlächelt oder bewusst Kontakt zu ihr aufbauen will… mittels Selbstbestimmungsrecht will Frau also auch die Nahbarkeit verhindern oder strafrechtlich verfolgen, der Weg zum Verbot des Blickes zur Frau die nächste Botschaft? Sollen doch diese Femen, wie sie in Berlin und Hamburg Schreiorgien veranstalteten, sich eine Burka überziehen und ihre Wege gehen, aber aufhören, uns Männer als Vergewaltiger oder Witzemache zu verurteilen. Man sollte mal ganz subtil fragen: „Was wollt ihr prüden Weiber eigentlich? „
Da fällt mir noch eine Begebenheit ein. Wie ich schon erwähnte wohnte ich in Berlin in einem größeren Miethaus mit Gemeinschaftsgarten. Als ich meine Frau wieder bei ihren Eltern ablieferte da kamen die lieben Nachbarn auf die Idee mir was Neues zu verpassen. Als Erstes bestand sie darauf das ich mich erst scheiden lasse bevor ich mit ihr gehen kann.
Sie war Witwe. Nach einer Feier schob sie dann aber mit einem anderen Gast ab, den sie mit nach Hause schleppte. Er wusste aber von nichts mehr.
Wie sich rausstellte hatte sie schon immer in früheren Jahren Männer mit nach Hause geschleppt und die unter den Tisch gesoffen hat und bei ihren Freundinnen angab was sie für ein toller „Hecht/in“ ist. Auch in der Laubenpieperanlage wo auch meine Tante wohnte war sie dafür bekannt das sie dort einen Saufkumpel hatte. Eine ganz normale Verkäuferin. Staubte dann aber noch einen Mann in einer anderen Stadt ab. Ob die Männer die sie unter den Tisch soff sich jemals beschwert hatten ist nicht bekannt.
wieviele von diesen ideologie gestörten heuchlerinnen mittlerweile als ärzte , schwestern und pflegerinnen in den berliner krankenhäusern arbeiten ist unfassbar. schlechte karten für alte weisse männer. triage existiert.
so langsam glaube ich zu verstehen, warum in archaischen zeiten der brautvater den preis zu zahlen hatte..
Nicht nur in Berliner Krankenhäusern. Die ganze Schulmedizin ist verseucht von der Ideologie alte weiße Männer zu terrorisieren und als Versuchskarnickel zu missbrauchen.
geimpfte Vollpfosten im Selbstdarstellungswahn, nur solche Leute haben nichts was man darstellen könnte.
LSBTQ geschädigte Kreaturen wie unsere Politiker.
hinzuzufügen wäre das die Plärrmuschis sicher unheimlich geil auf Migration sind
Nun, das war wohl zu erwarten! Die Frage ist: Sind wirklich alle belästigt worden oder haben sie sich eines Vorteils willen gerne belästigen lassen und ringen noch einmal um einen Vorteil, sei es nur der um Aufmerksamkeit? Würde mich bei den doch sehr strammen Bemühungen um Aufmerksamkeit (um jeden Preis?) nicht wundern. Bin in der gehobenen Gastronomie aufgewachsen und könnte viele Geschichten von „metoo
s" erzählen, würden aber den meisten Sternchen und Stars nicht gefallen. Wer sich NICHT um echten Missbrauch, echte Vergewaltigungen kümmert, sondern auf deren ignoriertem Leid, mit Gschichterl Aufmerksamkeit erregen will, sollte zum Arzt und nicht in die Medien.ich warte darauf, dass Kathy Hummels die 35. Version ihrer Geschichte, wie es zur Trennung vom Fußballspieler kam, bei Bild veröffentlich. Ich finde es schon peinlich, dass sie immer noch dessen Namen führt. Er kann sich vermutlich schon gar nicht mehr an sie erinnern, oder?
Dann sollten diese überkandidelten Weiber doch mal Nägel mit Köpfen machen und sich „VIRTUELL ERNÄHREN“ Nur für einen (1) Monat.
Die Welt ist kein Ponyhof, sie ist böse und verlogen, hässlich und hinterhältig, pervers und perfide. Aber nicht die Welt an sich, sondern die Menschen sind es. Offenbar braucht es den finalen Atomschlag, der die Menschen von der Erde putzt und den Planeten reinigt von dem Bösen. Reduziert auf prokaryotische Daseinsformen dümpelt die Erde bis zum Sonnentod vor sich hin, um schließlich in dem sich aufblähenden Zentralgestirn zu verglühen.
“ Anmachen oder Catcalling sollen von physischem sexuellem Missbrauch nicht mehr unterscheidbar sein.“
Nur zu, alles fein so umsetzen und noch viel mehr, den lieben Frauen zuliebe. Die Kampagne könnte glatt von den Herstellern von Sex-Spielzeugen für Frauen finanziert sein, denn die werden danach ihre Umsätze kräftig steigern. Ich meine, wenn man als Mann nur ansatzweise bedenkt, was einem alles droht, wenn man sich einer Frau mehr als auf Armlänge nähert, dann werden die Testikel doch zu Rosinen.
DA FÄLLT MIR DER DEEP PSYCHO FOLTERKELLER AUS DER RÖMERZEIT EIN,DEN SCHON DIE HELDEN DES ZAUBERTRANKS DURCH WANDERN HABEN.DORT AUF EINEN INSASSEN TRAFEN,DER Heulend BEKANNTE,DAS er so sensibel ist, er ertrage keine Folter oder nasse Zellen,ja nicht mal Hühnchen auf Wein….😭🕳️🤔. UND DANN DIESE WÄHLER Umfragen mit -!%%TE, DIE DAUERND ENDLICH POLITIK PRO DEUTSCHLAND FORDERN !! ABER DAS IST DOCH GRÜKOTISCH „festgestellt“ 👹 RECHTZ!!