WDR schränkt Reichweite von „Grünen-Politkommissar” Detlef Flintz ein

WDR-Politaktivist Detlef Flintz als „Tagesthemen“-Kommentator (Screenshot:Youtube)

Auf öffentlichen Druck hin muss der „Rotfunk“, der eigentlich zum Grünfunk mutiert ist, zumindest formal einen seiner schamlosesten und parteiischsten Agitatoren aus der Schusslinie nehmen (freilich ohne ihn ganz vor die Tür zu setzen): Der „Westdeutsche Rundfunk” (WDR) hat bekanntgegeben,  dass der Einsatzbereich des seit langem umstrittenen „Journalisten” Detlef Flintz fortan eingeschränkt werde. Hintergrund sind die – dem Sender angeblich erst kürzlich bekannt gewordene – Mitgliedschaft Flintz` bei den Grünen und sein kommunalpolitisches Engagement für die Partei als Schriftführer im Stadtverband Grevenbroich. Flintz, der beim WDR als „Wirtschaftsredakteur” tätig ist, missbrauchte die ihm durch Zwangsgebühren ermöglichte öffentliche Reichweite wie kaum ein anderer ÖRR-Meinungsmacher zur Indoktrination der Zuschauer mit seiner grünen Ideologie.

Im vergangenen Oktober bejubelte er in einem „Tagesschau”-Kommentar
die schon damals gestiegenen Energiekosten: „Er ist da, der Preisschock. Gut so!!!!“ Er sei froh darüber, dass die steigenden Preise die Deutschen endlich zu einem verändertem Konsumverhalten zwingen würden – etwa durch Verzicht auf Flüge. Dabei verbat er sich auch jegliche Diskussion darüber, dass „…wir, ähnlich wie Junkies, wieder an billige fossile Rohstoffe kommen“. Die Energiewende werde das Leben verteuern; das sei aber kein Problem; man müsse den Ärmeren einfach ein bedingungsloses Grundeinkommen gewähren. Flintz des Weiteren wörtlich: „Nur wenn Öl und Gas spürbar teurer werden, kriegen wir die Erderwärmung in den Griff“. Und erst kürzlich, im August, kommentierte
er: „Heraus aus der Energieklemme? Das wird nur funktionieren, wenn wir uns ändern und dafür brauchen wir Druck. Sonst suchen wir wie immer den bequemen Ausweg, wie jetzt die längeren Laufzeiten der Atomkraftwerke. Sie wären einfach das falsche Signal an uns.

Sozialismusverherrlichung und Mao-Anhimmelung

Dass der 64-jährige Flintz durchaus Sympathien für Menschen hat, die ihre Völker auch gewaltsam zu ihrem vermeintlichen Glück zwingen wollen, bewies einer seiner Beiträge für die Sendung „Markt“. Dort pries er den chinesischen Diktator Mao Zedong, einen der schlimmsten Massenmörder der Menschheitsgeschichte, allen Ernstes als einen Mann „mit echtem Weitblick“, der in China über Jahrzehnte einen „erfolgreichen Sozialismus” aufgebaut habe. Dass die Staatswirtschaft in Maos Sklavenstaat in Wahrheit eine der größten politischen und wirtschaftlichen Katastrophen aller Zeiten verursachte, die alleine Dutzende von Millionen Menschen das Leben kostete, interessiert einen Flintz nicht – auch nicht, dass der bis heute anhaltende Aufschwung Chinas erst lange nach Mao begann, mit der Einleitung marktwirtschaftlicher Reformen durch seinen Nachfolger Deng Xiaoping.

Als einst der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone einen ähnlichen Unsinn über Hitler zum Besten gab und auch diesem positive Eigenschaften zubilligte, brach ein Sturm der Entrüstung los. Doch bei Huldigungen für linke Großdiktatoren ist man bekanntlich nachsichtiger. In Wahrheit hätten alleine Flintz‘ geschichtsvergessene und verblendete Aussagen über Mao sein Ende bei dem Sender bedeuten müssen. Stattdessen teilt der WDR nun mit: „Im Wissen um das kommunalpolitische Engagement des Kollegen orientieren wir uns künftig auch in seinem Fall an unserem Verhaltenskodex. Im Ergebnis werden wir ihn nicht mehr für Meinungsbeiträge zu Themen vorschlagen, bei denen der Eindruck der Voreingenommenheit entstehen könnte.“ Ohne eine Spur von Ironie hieß es weiter: „Dabei ist unser wichtigster Maßstab unsere Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit.“ Selten so gelacht!

Linksradikale unter sich

Selbst in Zeiten, als der öffentlich-rechtliche Rundfunk das politische Spektrum noch einigermaßen ganzheitlich abbildete, war der WDR bereits als linke tendenziöse Meinungsschmiede verschrien. Auch wenn Grün das neue Rot ist, ändert sich daran nichts. Getoppt wird die unerträgliche Heuchelei noch dadurch, dass Flintz` Parteizugehörigkeit ausgerechnet von seinem linksradikalen Kollegen Georg Restle kritisiert wird. Dieser schrieb, ebenfalls ironiefrei: „Der ÖRR ist eine Verfassungsinstitution für die gesamte Gesellschaft – finanziert von der gesamten Gesellschaft. Er ist per Verfassungsauftrag staatsfern, unabhängig und vielfältig. Genau das braucht eine Gesellschaft, die droht auseinanderzufliegen – gerade in dieser Zeit.“ Inzwischen weiß jede Stubenfliege, dass der ÖRR das genaue Gegenteil von allem ist, was Restle hier behauptet. Dass die Gesellschaft „auseinanderzufliegen” droht , ist nicht zuletzt eben diesem Umstand zu verdanken. Von der Migrations- über die Umwelt-, bis zur Coronapolitik, propagiert der ÖRR eine ganz und gar regierungstreue Linie, die weder staatsfern, noch unabhängig, noch vielfältig ist.

Zudem fordert gerade Restle seit Jahren die Aufgabe journalistischer Neutralität zugunsten eines Haltungsjournalismus, der ein Widerspruch in sich ist. Wer diese „Monitor“-Witzfigur und einstigen Antifa-Fanboy noch ernst nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen – wie nicht nur diese Gegenüberstellung zweier Tweets von ihm zeigt:

(Screenshot:Twitter)

Doch zurück zu Flintz: Dieser hat letztlich nichts anderes getan, als der Aufforderung Restles nachzukommen. Dass sein Wirkungsbereich nun allenfalls minimal eingeschränkt wird, ist ein Tropfen auf den heißen Stein, der an der grundsätzlichen Dysfunktionalität des Systems ÖRR nicht das Geringste ändert. Dessen politische Grundhaltung ist mittlerweile so völlig linksgrün, dass man wahrscheinlich gar kein anderes Personal fände, selbst wenn man wollte. Wer diesen Saustall ausmisten will und als Hort eines neutralen, unvoreingenommenen Journalismus sanieren will, der wird binnen kürzester Zeit resigniert feststellen, dass man den WDR dann besser gleich ganz zuschließen sollte.

9 Kommentare

  1. So lange es solche Kommentare gibt die rot nicht von braun unterscheiden können, wird sich nichts ändern in diesem Land und der EU oder dieser Welt. Da solche Kommentare bewusst oder unbewusst genau dieses System verherrlichen und es auch genauso wollen. Die Propaganda hinter solchen Kommentaren ist genauso systemtreu und erhaltend , wie es dieses System braucht um euch nieder zu halten. Also diskutiert mal fleißig weiter, Hauptsache ihr könnt was ablassen. Nachdenken über politische Entwicklungen und das objektive, richtige politisch einsortieren ist wohl nicht das Ding vieler Journalisten. Und da unterscheiden sich solche Journalisten auch nicht von denen der MSM. Wer in einem kapitalistischen und durch ein Imperium geführtes System rote an der Macht sieht, wie hier oder in den USA die „Demokraten“ kann nichts verändern, da er die vor den Kopf stößt die keine Bedeutung in diesem System haben und als erste von ihm verfolgt werden, weil sie sich dagegen stellen. Viele Journalisten reden nur um den heißen Brei herum und haben keine Lösungen parat. Aber ich habe begriffen das es sinnlos ist die Menschen mit solchen Ansichten aus ihrer Blase heraus zu holen, wenn sie es weder wollen noch können. Also müssen sie aus dem Krug des Elends trinken um es selbst zu erfahren. Die Journalisten sollten über Kritik nicht jammern sondern sie versuchen zu verstehen, oder sie enden so wie Julian Assange und viele andere, die sich mal für die Menschen eingesetzt haben. Auch so kann man sachliche Kritik für immer totschweigen.

  2. Die Grünen wollen ganz bewusst Gesellschaft, Wirtschaft und Natur zerstören. Und als Kriegstreiber, wie sie nun mal sind, möchten sie am liebsten einen 3. Weltkrieg gegen Putin anzetteln. Denn das ist ihr Feind Nr. 1. Die Nr. 2 ist das deutsche Volk. Dafür braucht es nur Daumenschrauben, die immer fester angezogen werden.

    Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Wurzeln der Grünen im Maoismus liegen. Und Mao Tse-tung war der größte Massenmörder aller Zeiten. Seine Roten Garden waren die Träger seiner initiierten Kulturrevolution (1966–1976). Um eine neue, sozialistische Gesellschaft aufzubauen, sollte das Erbe der alten Gesellschaft ausgelöscht werden. Ein Schelm, der dabei an die Grünen denkt.

  3. Wann wird die Reichweite des unsäglichen WDR bzw. der ARD/ZDF (finanziell) eingeschränkt ?

    Gerne unterstütze ich weitere Aktionen/Petitionen diesbezüglich.

  4. wie hat er sich ausgedrückt : „Gut so !“
    Und es könnte noch mehr werden – da der WDR auch von meinem Geld finanziert wird, sollten sie ihn feuern – mit seinen Komplizen – denn solche Auftritte macht er ja nicht allein – er hat da Helfer !

  5. Es gibt millionen grüne Schimmelpilze im schleimigen GEZ-Sumpf. Wenn einer abstirbt, wachsen sofort 10 neue ekelhafte Schleimpilze nach.

  6. Das passt doch zusammen wie Arsch auf Eimer…der Bolschewist und der Rotfunk. Erinnert an den „Schwarzen Kanal“ mit Sudel-Ede Schnitzler…

  7. Das Restle sich gegen Flintz stellt ist schon sehr tragig komisch! Sind sie doch Beide Wahrheits -verdreher und stramm Links. Das Ganze WDR Funkhaus gehört abgewickelt.

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