WEF Davos: Das Ende des globalen Freihandels per „Demokratie“

Wachsfigurenkabinett der Globalisten mit Scholz (M.) und WEF-Gründer Klaus Schwab (l.) (Foto:Imago)

Beim diesjährigen Treffen der Globalisten in Davos wurde schnell eines offenbar: Es hat sich ausglobalisiert. Schon die Bezeichnung der ausrichtenden Organisation als „Word Economic Forum“ (WEF) ist nicht mehr aktuell – ohne Russland. Es kann auch gar nicht mehr das Motto gelten, demzufolge sich das WEF der Verbesserung des „Zustandes der Welt” widmet. Wessen Zustand soll also künftig angeblich „verbessert“ werden? Und wieso hätten sich gänzlich Ungewählte den Kopf darüber zu zerbrechen? Wirtschaftlich betrachtet ist im Jahr 2023 klargeworden, daß es die globale Wirtschaft und den globalen Freihandel nicht mehr gibt. Die USA und ihre zwangsverpflichteten Vasallen ringen um den Fortbestand des US-Dollars als Weltleitwährung – und der ganze Rest sucht nach Alternativen dazu, um das einmal so verkürzt auszudrücken. Inzwischen gibt es die BRICS-Staaten als Gegenentwurf zum US-definierten „Globalismus”. Der prinzipielle Unterschied: Die USA mit ihrem Dollar haben Schulden, daß die Schwarte kracht. Seit der Kündigung des Bretton Woods-Abkommens aus dem Jahr 1944 durch Präsident Nixon vor über fünfzig Jahren beruht die Stärke des US-Dollars auf der militärischen Macht der USA, sich global unter den Nagel zu reißen, wonach ihnen gerade der Sinn steht. Sie müssen, weil in der Expansion und der Sicherung materieller fremder Ressourcen fürs eigene Land die einzige Chance auf eine prosperierende Zukunft liegt.

Die US-Währung ist durch Sachwerte oder ein hohes Wirtschaftswachstum nur noch zum geringsten Teil gedeckt. Die BRICS-Staaten hingegen wollen hin zu sachwertgedeckter Geldpolitik, also zu einer Währung, die über Bodenschätze, Mineralien und andere Rohstoffe gedeckt ist. China etwa kaufte in den vergangenen Jahren mehr Gold ein als je zuvor. Daß die USA ein starkes Interesse an der Ausbeutung natürlicher russischer Ressourcen haben müssen, weswegen ihnen ein russischer Ausverkäufer wie Boris Jelzin in den Neunziger Jahren gerade recht kam, ist nur logisch. Die exorbitante Staatsverschuldung der USA ist schließlich der Überzeugung geschuldet, daß ewiges Wachstum von selbst dafür sorgen wird, daß sich die Schulden von heute ab morgen quasi selbst rückzahlen werden. Daß Wladimir Putin sich seit 20 Jahren querstellt und den Ausverkauf russischer Ressourcen an zumeist westliche Konzerne verhindert, ist den USA natürlich ein großer Dorn im Auge.

American Economy Forum

Das ist ein Aspekt, der in der westlichen Berichterstattung zum Ukrainekrieg fortlaufend unter den Tisch fällt. Was sollte der westliche Souverän auch von seiner politischen Klasse halten, wenn ihm klarwerden würde, daß junge Ukrainer und junge Russen dafür ihr Leben lassen, daß sich die USA unbedingt an den Haaren fremder Leute aus dem selbstangelegten Sumpf ziehen müssen, wenn sie ihren Status als einzig verbliebene Supermacht nach dem Zerfall der Sowjetunion nicht verlieren wollen? – Eben. Das, was die USA seit über hundert Jahren fürchten wie der Teufel das Weihwasser, ein Zusammenkommen von deutschem Know-How mit russischen Ressourcen nämlich, hätten sie ganz gern für sich selbst. Amerikanisches Know-How und russische Ressourcen. Putin entwickelt lieber russisches Know-How, auch wenn das dauert. So lange verschleudert er auch die russischen Ressourcen nicht. Besser kann man die Interessen seines eigenen Landes kaum wahren.

Beim WEF scheint die Einsicht gereift zu sein, daß sich die westliche Welt dann, wenn es wirklich um Globalisierung ginge, sehr bald in einem Wettstreit mit jenem Teil der Welt befinden wird, dessen Wirtschafts- und Finanzpolitik auf solideren Füßen steht als die eigene. Die Hoffnung auf einen „Sieg“ in der Ukraine haben die Realisten entgegen den eigenen Propagandaparolen offenbar begraben. Die Fortsetzung des Krieges dient lediglich noch dem Versuch einer wirtschaftlichen Schwächung Russlands. Auch das ist nicht sonderlich erfolgreich, gemessen an den Schäden, die sich der Westen – besonders die EU – mit „globaler Wirtschaftspolitik“ via Sanktionen selbst zufügt. Deswegen soll es nun wohl darum gehen, die Welt aufzuteilen in einen (künftigen) Starkwährungsteil und einen per Abschottung geschützten, weiterhin amerikanisch dominierten Schwachwährungsteil, in welchem der US-Dollar nach wie vor „Leitwährung“ bleiben kann. Einen solchen Sachverhalt einzugestehen, wäre natürlich höchst blamabel. Auffällig ist allerdings allein schon die zahlenmäßig enorm starke Präsenz der USA beim Treffen des „WEF“ in Davos. Ehrlicherweise müsste es wohl in „AEF“ umbenannt werden: „American Economy Forum”. Wobei es dann, nebenbei bemerkt, auch wieder bei seinen Wurzeln angelangt wäre.

Die Peinlichkeit verstecken

Die eigentliche Frage beim „WEF“ scheint also bei aller Ungewähltheit der meisten Versammelten dort zu sein, hinter welchen Schlagwörtern sich die weltwirtschaftliche Fehlkalkulation hochverschuldeter Westwertstaaten so verstecken ließe, daß ihnen das Eingeständnis eines fundamentalen Scheiterns samt der dazugehörigen Blamage erspart bleibt. Schließlich war „Globalisierung“ der westwertliche Liebling. Wie sich herausstellt, war das aber nur so lange der Liebling, wie man sich der Illusion hingeben konnte, die Globalisierung würde nach der Pfeife des Wertewestens tanzen. Das ist allerdings nicht mehr durchzusetzen, weswegen eine neue Kommunikationsstrategie hermuß. Was bietet sich da an? – Natürlich die „Moral”. Hinter der „Moral“ läßt sich in einigen Jahren noch jede westliche Quadratsauerei so verstecken, daß der westliche Souverän seiner Eigenwahrnehmung wegen mit dem Kopf nickt und zustimmend sein „Richtig so!“ beisteuert. Wie soll es die „Moral“ also dieses Mal richten für die Weltökonomen in Davos?

Der Freihandel auf der Welt soll beschränkt werden auf die „demokratischen Staaten” mit ihrer ganzen Freiheit, den Bürger- und Menschenrechten samt dem ganzen anderen dahergeheuchelten Kokolores. Handelsfreiheit nur noch für die „Vorbildlichen“ ist die neue Devise. Und: Wenn schon jemand zu den Vorbildlichen gehört, der zu günstigeren Bedingungen produzieren und verkaufen kann als diejenigen, zu denen er in Konkurrenz steht, dann sollen ihn Schutzzölle in die moralisch ganz besonders wertvolle „Gleichheit“ zwingen. Schlechte Zeiten für China, was chinesische Exporte in den Wertewesten angeht. Und schlechte Zeiten für jenen Wertewesten, der sich in den vergangenen Jahren enorm von China abhängig gemacht hatte. Wer früher behauptete, der globale Wirtschaftsteufel sei in einem Zusammenrücken Russlands mit China zu sehen, wird natürlich allen Fragen ausweichen, die ihm nach der „Moralisierung des Freihandels“ jemand stellen könnte.

Sturm und Heimsuchung

Bezeichnend sind daher die Einlassungen des UN-Generalsekretärs Guterres, eines portugiesischen Sozialisten – und die des deutschen Sozialisten Olaf Scholz. Beide meldeten sich dieses Jahr in Davos zu Wort. Guterres, laut „Deutscher Welle”: „Die Welt schaue ‚einem Hurrikan der Kategorie 5‘ ins Auge, warnte der UN-Generalsekretär. ‚Unsere Welt wird an einer Reihe von Fronten von einem perfekten Sturm heimgesucht*. Große Teile der Welt stünden vor einer Rezession, dazu die Klimakrise, Kriege wie der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie seien noch nicht überwunden.“ Der Mann redet also wie ein frisch Hinzugekommener, der bis dahin mit nichts irgendetwas zu tun hatte und voll der Überraschung eine analytische Feststellung äußert. „Unsere Welt” (welche, die Davosantenwelt?) wird also von einem Sturm heimgesucht. Stürme sind natürlich eine unbeeinflußbare Naturgewalt, für die niemand etwas kann. Und mit der Heimsuchung verhält es sich ähnlich wie mit der legendären Vorsehung. Sturm und Heimsuchung – was hätte man da schon tun sollen? Jetzt herrschen eben Sturm und Heimsuchung.

Um damit fertigzuwerden, braucht man schon eine starke Moral. Als Moral vorschieben – ich sagte es weiter oben schon – lassen sich natürlich ganz vorzüglich jene „westlichen Werte“ wie die „Demokratie“ und die „Freiheit”, die schließlich nicht umsonst in der Ukraine gegen die pathologischen und hochaggressiven Westwertfeinde aus Russland verteidigt werden. Ob im Wertewesten die behaupteten Werte überhaupt noch eine Rolle spielen, ist nachrangig, weil sie sich als Beschwörungsformel immer noch wie eine Monstranz vor sich hertragen lassen. Schließlich würde sich der westwertliche Mensch seine Illusionen erst als allerletztes rauben lassen, so unbequem wären die Konsequenzen, die er zu ziehen hätte. Deshalb fällt ja auch keinem auf, wie bizarr das wertewestliche Moralistengeschwätz gerade in Davos ist, wo sich Leute treffen, deren Hauptbeschäftigung darin zu bestehen scheint, sich permanent zu überlegen, wie sie allen anderen „die Menschen“ des Wertewestens mit Verboten und Vorschriften bezüglich deren je persönlicher Lebensführung maximal auf den Sack gehen könnten. Was darf er essen, der Westwertler? Womit darf er fahren – und wie viele Kilometer? Per „Battery-Pass” muß er natürlich ständig überwacht werden, auch. Ein jederzeit einsehbares CO2-Konto muß er haben, damit man ihm die Karre abstellen kann oder ihn maximal abkassieren kann, wenn er mehr von der Luft verpestet, als ihm persönlich an der Weltluft zusteht. „Zusatzluft“ muß er dann kaufen von den Luftbesitzern. Aber „westliche Werte”! „Demokratie“ und „Freiheit“ als künftige Maßstäbe für den Zugang zum „globalen“ Freihandel: Wenn es irgendwo einen idealen Verkaufsstandort für juwelenbesetzte Neunschwänzige gäbe, um bigotte Schwätzer auszupeitschen, dann wohl im Zentrum von Davos.

Scholz in Davos

Was meinte nun der deutsche Bundeskanzler Scholz in Davos zur wirtschaftlichen Zukunft unseres Vaterlandes? – Die „Deutsche Welle”: „Scholz ging in Davos auch auf aktuelle Fragen der Weltwirtschaft ein. Er werde sich sehr dafür einsetzen, dass die EU Freihandelsabkommen mit Indien, den südamerikanischen Mercosur-Staaten und Indonesien abschließt, sagte er in Davos. Um Fairness im Wettbewerb zwischen den Staaten mit unterschiedlichen Klimaschutzanstrengungen zu erreichen, müsse die EU aber einen Grenzausgleichsmechanismus haben, betont Scholz zugleich. Dieser könnte dann etwa Einfuhrzölle für Produkte aus Staaten ohne teure Klimaschutzvorschriften haben.“ Und aus anderer Quelle: „Das deutsche Geschäftsmodell heißt Klimaneutralität.“ Was sehr interessant ist – weil Deutschland eine klassische Exportnation ist, die dann, wenn „Klimaneutralität” ihr Geschäftsmodell wäre, auch auf einen klimaneutralen Transport der zu exportierenden Güter setzen müsste. Wenn deren günstige Produkte wiederum wegen unzureichender „Klimaschutzmaßnahmen“ mit höheren Einfuhrzöllen belegt werden, braucht sich in Deutschland niemand wundern, wenn das umgekehrt dann auch für die eigenen Exporte in andere Länder so praktiziert wird.

Das würde Deutschland nochmal härter treffen, weil in Deutschland praktisch überhaupt nichts mehr konkurrenzlos günstig produziert werden kann, wenn man von wohlfeilem Geschwätz einmal absieht. Vieles kann auch schon ganz ohne Einfuhrzölle auf deutsche Exporte überhaupt nicht mehr in Deutschland produziert werden, weswegen energieintensive Branchen mit ihrer Produktion scharenweise ins günstigere Ausland abwandern. Derselbe Scholz moniert aber, daß die USA mit „Klimaneutralität“ argumentieren, wenn sie die heimische Produktion aus dem US-amerikanischen Steuersäckel subventionieren wollen, weil das die klimaschädlichen Transporte von Europa aus über den Atlantik verringert. Scholz laut „DW“: „Scholz betonte erneut, dass er zwar die US-Subventionen für klimafreundliche Investitionen begrüße. Diese dürften aber nicht zu einer Benachteiligung der europäischen Industrie führen. ‚Protektionismus verhindert Wettbewerb und Innovationen und schadet dem Klimaschutz‘, warnte er.

Protektionismus des Wertewestens

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß „Demokratie”, „Freiheit” und „westliche Werte” die Worthülsen sind, die auch in Davos als Fassade dienen, um zu verschleiern, daß man nicht genau weiß, wie es überhaupt weitergehen kann. Und das arme Weltklima, das ganz unbedingt zu rettende, dient als Argument für alles. Einmal nützt der Protektionismus den Westwerten im Wertewesten, weswegen der zuvor propagierte Globalismus auch sterben muß (NATO-Generalsekretär Stoltenberg in Davos 2022: „Freiheit kommt vor Freihandel”), andererseits ist der Protektionismus schädlich für den Klimaschutz. Woraus zu schließen ist, daß der Klimaschutz unmöglich ein Westwert sein kann. Ziehen darf man diesen Schluß allerdings nicht. Jedenfalls nicht laut, weil sonst der Experte kommt und behauptet, man habe da etwas nicht richtig verstanden. Und wenn der Experte das sagt, dann hat es gefälligst auch zu stimmen. Der Experte ist ein Westwert. Oder so. „Die Wissenschaft“ wahrscheinlich. Jedenfalls: Das deutsche Geschäftsmodell ist die Klimaneutralität. Scholz ist der Geschäftsführer. Da reibt sich die chinesische KP erfreut die Hände und grämt sich im nächsten Moment über den eigenen Mangel an westlichen Werten, derentwegen der globale Freihandel eingeschränkt werden soll. China wäre eigentlich recht erfolgreich, eben weil die Klimaneutralität nicht das chinesische Geschäftsmodell ist. Demnächst wird vermutlich der erste Todeskandidat in den USA behaupten, seine Hinrichtung gehe völlig in Ordnung, weil Sterben sein Geschäftsmodell sei. Schon immer. Weswegen er schließlich jemanden umgebracht habe. Vielleicht heißt er zufällig Schnulz oder Schnoltz.

Wenn es irgendetwas gibt, das ganz unbedingt beendet werden muß, dann ist es die Tyrannei des WEF, das sich zunehmend für eine Art Weltregierung zu halten scheint. Keiner der dort Versammelten wird je Hausgrillen verspeisen, seine Heizkostenrechnung nicht bezahlen, seine Autos nicht auftanken oder seine Jets nicht länger mehr fliegen können. Aber allesamt sind sie dort der Überzeugung, es stehe ihnen wohl zu Gesicht, dem Rest der Menschheit bis ins Detail vorzuschreiben, wie er sein Leben zu führen habe. Obwohl die meisten der dort Versammelten von niemandem damit beauftragt worden sind, das zu tun. Kaum jemand dort wurde von irgendwem gewählt. Es ist ja schon verdächtig, daß die Gewählten ständig dort hinpilgern und es offenbar als eine Auszeichnung ihrer selbst begreifen, dabei sein zu dürfen. „WEF”, „Globalisierung”, „Freihandel”, „Demokratie“, „Freiheit” und „westliche Werte”: Da lachen ja die Hühner! War eigentlich Annalena Baerbock dieses Jahr auch wieder dabei?

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22 Kommentare

  1. Januar 13, 2023
    Freitag, der 13. – Der Tag, an dem die Wahl zum Denkbehinderten der Woche zurück gekommen ist

    Freitag, der 13.
    Sie ist wieder da…

    Die Wahl zum Denkbehinderten der Woche.

    In gewisser Weise hat die Wahl etwas mit einem Horrorfilm gemeinsam.

    Sie sind live dabei, wie Personen, die von sich denken, sie könnten denken, Logik mit ihrer Wortmachete zerhacken.
    Sie erleben, wie Sinn und Bedeutung in einem Blutbad des Unfugs verenden.
    Sie beobachten den Täter, wie er seinen UNgedanken freien Lauf lässt und keinerlei Restriktionen kennt, wenn es darum geht, mit seinen Wortsalven Lücken in die neuronale Abwehrfront seiner Opfer zu schießen.

    Falls Sie ein Freund von Horror sind, dann sind Sie hier richtig.

    Wie bei jeder Wahl im vergangenen Jahr, so haben wir auch heute die Auswahl vornehmlich mit Vorschlägen unserer Leser bestückt, die wir mit dem ein oder anderen eigenen Vorschlag ergänzen. Wenn Ihr Vorschlag nicht berücksichtigt wurde, dann heißt das nur, dass er heute nicht berücksichtigt wurde. Neue Woche, neue Wahl, denn: Der Sprachhorror, das Abschlachten harmloser Inhalte in unsinnigen Satzkonstruktionen, er geht unvermindert weiter.

    Diese Woche war es für uns sehr schwierig, das Feld der Aspiranten zusammenzustellen.
    Wir haben

    Annalena Baerbock,
    Robert Habeck,
    Anton Hofreiter,
    Karl Lauterbach,
    Olaf Scholz,
    Lars Klingbeil,

    und viele ausgewiesene Denkbehinderte, Baerbock gar mit der Auszeichnung “Denbehinderter des Jahres 2022” von unseren Lesern bedacht, unberücksichtigt gelassen, wollen vielmehr dem zahlreichen Nachwuchs, der in Sachen Denkbehinderung in Deutschland heranwächst, quasi den Zöglingen der kognitiven Horrorshow, die als “Politik” und “Medien” bezeichnet wird, eine Chance geben, sich vor unseren Lesern lächerlich zu machen.

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  2. Ist dieser WEF ein Gruselkabinett, hottester Scheiß verkündet aus der Psychopathen-Selbsthilfegruppe. An der Realität werden ihre woken Wahnideen zerschellen und es wird sie einen Haufen Geld kosten. Grüße an ALDI und ihren gescheiterten Überwachungs-Supermarkt in den Niederlanden. Btw. das nächste Mal einen IT-Auftrag nicht an ein hippes Frauen/Trans/IT-Startup vergeben. Nehmt Profis, ach nee die verlassen gerade das Land, bella ciao Au… Also, sie werden scheitern mit ihren ganzen kranken Ideen, sie haben Visionen aber kein Personal mehr. Wie die Grünen, also irgendwer muss jetzt hier mal einen Plan machen und was erfinden, pronto. Sie haben wirklich jeden, Jeden den sie jetzt bräuchten unter Generalverdacht gestellt und aggressiv vergrätzt. Ab jetzt können sie sich an uns die Zähne ausbeißen!

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  3. Danke Max Erdinger für die verständliche Analyse.

    Ich mache es kurz, die „Weltverschlechterer“ befinden sich
    in einem Irrgarten (Irrenhaus), wo sie sich unbeholfen hinein manövriert haben und nicht mehr den Ausgang finden (wollen).

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  4. Bei der dritten Person, neben Schwab und Scholz, dürfte es sich um Alain Berset aus der Schweiz handeln. Momentan gibt es einige Strafanzeigen gegen ihn.

  5. Eine schöne Zusammenfassung der übergeordneten Situation.

    Man kann eigentlich sagen, so wie läuft im Wertwesten, wird das mindestens für die Menschen in den Ländern nicht gut ausgehen.
    Wenn keine radikale Umkehrung erfolgt und ein vernünftiger anderer Kurs eingeschlagen wird.

    Und natürlich bestätigt sich mit jedem Tag immer deutlicher, was die politischen Verantwortlichen der westlichen Ländern sind… Verkünder der Ordnung einer Reichensekte, die sich diese Damen und Herren einläd und dann die Vorgaben an jene weiterreicht, die dies noch als Privileg begreifen.
    Leider beschäftigt sich der Durchschnittsdeusche nicht mit diesen Dingen und bleibt lieber der brave Bürger.
    Natürlich kann er sich auch schwer damit befassen, weil er nach seiner Vollzeitbeschäftigung, also sich den ganzen Tag nicht mit seinem Leben, sondern mit mit dem Leben anderer befasst und dann die wenigen übrigen Stunden des Tages mit managen des Lebens beschäftigt, oder und Interesse daran hat noch wenigstens sein eigenes Leben nachzuholen, was natürlich Tag ein Tag aus zum Scheitern verurteilt ist, da man in 3 Stunden freier Zeit irgendwann kurz vor der Nacht, nicht 12-16 Stunden Lebenszeit des Tages nacholen kann…
    Aber auch ich versuche das immer wieder, es klappt leider nicht. Endet nur damit statt vernünftig schlafen zu gehen, man immer wieder versucht noch mehr Zeit auf Kosten seiner Ruhephase umzuverteilen. Den Preis bezahlt man am Morgen und langfristig mit Erschöpfung…

  6. Für mich stand hier nichts Neues drin, aber ich las es noch nie so einfach und so deutsch.
    Ja, genauso ist es!

    Da stehen die lächerlichsten Gestalten im WEF und in Westregierungen und wir lachen nicht. Bei Harry P. gibt es den Lächerlich Zauber. Du fürchtest die Spinne und sie wird zum Clown. Nur sehe ich bei diesen Gestalten nur Clowns und keine Spinnen. Was also läßt uns Angst haben?

  7. wenn ich die Berichte richtig verstanden habe, ist da nur die 2. Garnitur – kein Regierungschef, nur die Hinterbänkler der Politik, die Luschen aus der Wirtschaft !
    Selbst Soros soll sich die Laienversammlung geschenkt haben !

  8. was für kranke Gestalten dort zusammengekommen sind :
    „Davos diskutiert, ob Putin nach Russlands Niederlage getötet oder entsorgt wird“
    https://rtde.website/international/160427-davos-diskutiert-ob-putin-nach/

    Aber es ist historisch in einer Linie – in den USA hat man auch schon ab 1935 geplant, wie man mit Operation Paperclipp die Beute abgreift und danach Deutschland im US-Sinne transformiert – das Ergebnis erleben wir heute !
    Franklin D. Roosevelt :
    „In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war“

    Und wie man heute sehen kann, gilt das auch für „Pandemien“ !

  9. Schön, wie der ehemalige Lustknabe des SED Politbüros seine einstudierten Glaubensbekenntnisse herunterleiert.
    Vor allem die Äußerungen der belehrigen und erbittert linientreuen Deutschen, die in Richtung Abschaffung der nationalen Juntas gehen, werden mindestens von denen, die dieses Mal nicht dorthin gereist sind, sicher mit Aufmerksamkeit verfolgt.
    Selbst die coronoide Ardern aus Neuseeland zog es vor, zuhause zu bleiben und will nicht einmal mehr mitspielen.
    Deutsche mal wieder vorneweg, ohne zu bemerken, daß ihre vermeintlichen Mitstreiter längst die Pferde gezügelt haben, oder gar in die andere Richtung reiten.
    Läßt hoffen, daß die anderen sich mehr und mehr auf ihre Selbsterhaltung besinnen und den ideologischen Feind von Außen beschwören:
    Deutschland!
    Anders, als so, nämlich über die Auflösung des einzigartigen, abartigen Verbots- und Irrenladens DE von Außen, wird es wohl nicht gehen.
    Die Chancen dafür steigen, weil die Deutschen sich alle Mühe geben, wieder als weltweiter Feind angesehen zu werden.
    Völlig illusionslos:
    Ein Volk, dessen herausragendstes Merkmal „Rasen betreten verboten“ ist, kann weg!

  10. Die Analyse der Situation ist richtig. Die Globalisierung ist am Ende. Die Welt teilt sich auf in gegeneinander feindliche Machtblöcke.

    Die große Frage für mich allerdings ist, wo am Ende Deutschland stehen wird. Es kann nicht in deutschem Interesse sein, wie bisher auch auf Dauer als subalterne Kolonie der USA von dieser ausgebeutet, schikaniert (Sprengung der Pipelines in der Ostsee) und vielleicht am Ende gar wie die Ukrainer als Kanonenfutter gegen Rußland durch den Fleischwolf gedreht zu werden.

    Scholz scheint, wie sein Zögern in Sachen Leo II zeigt, die Sache zu erkennen und neu zu überdenken.

    Er weiß natürlich, daß die Ukraine keine Chance hat, den Krieg zu gewinnen. Er weiß mit Sicherheit auch, daß unser wichtigster Verbündeter unsere Pipelines gesprengt hat, und er weiß daß die USA großes Interesse daran haben und auch aktiv mit ihrer Subventionsgesetzgebung daran arbeiten, die Perlen der deutschen Industrie auszuschlachten und nach Amerika zu holen. Mit großem Erfolg, wie man am Beispiel von Linde aktuell sehen kann.

    Meine Frage ist, ob Scholz die Kraft haben wird, sich langsam aus den Fesseln des Kolonialstatus zu befreien. Ein erstes Indiz dafür, ob das der Fall ist, dürfte sein, ob er hart bleibt bei der Nichtlieferung von Leo II an die Ukraine.

  11. Freier Handel ist (war) eine Voraussetzung für Frieden..

    das soll sich ja nach dem Willen der Neo-Faschisten (und deren „mustergültigen“ deutschen Handlangern) ändern.

  12. Zitat: „Zusammenfassend läßt sich sagen, daß „Demokratie”, „Freiheit” und „westliche Werte” die Worthülsen sind, die auch in Davos als Fassade dienen, um zu verschleiern, daß man nicht genau weiß, wie es überhaupt weitergehen kann.“

    Doch das wissen sie: Von hoher Moral schwafeln und daran Denken, wie sie durch Militär und Macht an noch mehr Moneten kommen. Man muss sich doch nur ansehen, dass sich bei unterschiedlichen Veranstaltungen (Bilderberger, WEF, NATO, G7 u.a.) doch immer die gleichen Gestalten mit dem gleichen für die Öffentlichkeit bestimmten Geschwafel treffen. Warum diese Treffen überhaupt notwendig sind, lässt sich aus den Reden kaum erschließen. Die Tagesordnung geht die Öffentlichkeit auch nichts an. Letztendlich dient die Wirtschaft nicht mehr den Staaten, sondern die Staaten werden kontrolliert „verwirtschaftet“. Aber nicht zum Wohl aller, sondern zum Wohl der Konzerne und denen, die den Hals niemals vollkriegen …

  13. Alles auf den Punkt gebracht. Die sogenannte gelenkte friedliche Revolution wie 89 wird es nicht noch einmal geben. Die Angst der Bevölkerung, vor allem der Älteren, ist nicht in Worte zu fassen. Bekomme ich noch eine Rente, verliere ich meine Ersparnisse und viele andere Fragen, welche keiner mit einer zufriedenstellenden Antwort bedienen kann, ist wohl das Hauptproblem. Der Zustand der Angst versetzt die meisten Menschen in eine Situation, viele Probleme nicht mehr zu hinterfragen sei es aus Gleichgültigkeit, oder der allgemeine Konsens da können die Menschen sowieso nichts ändern. Eine Friedensbewegung wie in der Alten Bundesrepublik u.a. die Ostermärsche, wo der Großteil der Aufgeklärten zu Hunderttausenden geschlossen auf die Straße geht, bringt uns aus dieser Misere und vor allem friedlich. Wacht endlich auf liebe Mitbürger Sein oder nicht Sein ist hier die Frage. Oder sind wir doch schon zu einem Dummland verkommen?

  14. der Schwab und seine Globalisten verlieren die Hosen und das was darunter heraus kommt ist Grotten häßlich und stinkt unerträglich. Darum genügt es die vielen irren Proklamationen (Video-Mitschnitte) von diesen transhumanen Kommunisten permanent zu zitieren – damit auch der letzte Denkfaule es endlich kapiert was diese Kabale vor hat. Seit Jahren mache ich das bei sämtlichen Gelegenheiten und je mehr es werden, um so deutlicher wird dieser ganze Globalistenschwachsinn. Scheinbar trägt das „mit dem Finger auf die Sauerei“ zeigen, langsam Früchte! Laßt Euch nicht von dieser Bande unterjochen, es geht nur ums Geld und Versklavung!

  15. and especially for Klaus Stavro Blowfeld-Schwab – Motorhöd of Spectre: Ze Wörld does nöt follow uuuh wis your nuts Transe-human-Bullshit Bingo änd ze Slaves are showing feryy rude ze Middelfinger!

  16. Über Impfstoffe zur digitalen Identität?
    https://www.telepolis.de/features/Ueber-Impfstoffe-zur-digitalen-Identitaet-4713041.html

    Die u.a. von Bill Gates, Microsoft, Accenture und der Rockefeller Foundation finanzierte „Digital Identity Alliance“ will digitale Impfnachweise mit einer globalen biometrischen digitalen Identität verbinden, die auf Lebenszeit besteht

    https://media.gettr.com/group8/getter/2022/12/13/06/eea980ad-ecdc-302b-0d0e-1f5b38c75eb0/b97755ad36ed46863d6f77e02becb550.jpg

  17. Das Ende des globalen Freihandels per „Demokratie“ ?

    Wohl eher das Ende der Demokratien, wie wir sie kannten.

    Im Übrigen: das amerikanische Wort „democracy“ ist nicht mit „Demokratie“ zu übersetzen, denn es ist synonym mit „free market system“ !

    „…ein Zusammenkommen von deutschem Know-How mit russischen Ressourcen…“

    In Deutschland ist dank der Bildungspolitik der letzten Jahrzehnte und der Zuwanderung von — vorsichtig gesagt — Bildungsfernen nicht mehr viel mit „Know-How“, das haben die USA erfolgreich beerdigt; das war ja der Zweck!

    Die Russen haben jetzt die Rohstoffe und das „Know-How“.

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