Wegen christlicher Fan-Choreographie: UEFA verdonnert Roter Stern Belgrad zu knapp 95.000 Euro Geldstrafe

Wegen christlicher Fan-Choreographie: UEFA verdonnert Roter Stern Belgrad zu knapp 95.000 Euro Geldstrafe

Wegen dieser Fan-Choreo zeigte sich die UEFA unerbittlich (Foto:ScreenshotFacebook)

Was für eine absolute Schande und ein Skandal: Die UEFA hat den serbischen Verein FK Crvena Zvezda, besser bekannt als Roter Stern Belgrad, wegen einer christlich-orthodoxen Choreografie mit einer Geldstrafe von 95.500 Euro belegt! Der größte Teil der Strafe wurde verhängt, weil „eine für eine Sportveranstaltung als unpassend erachtete Botschaft“ angezeigt wurde, die „den Ruf und die Integrität des Fußballs und der UEFA selbst untergraben soll“. Der Wortlaut dieser Botschaft lautet übrigens wie folgt : „Möge unser Glaube Euch zum Sieg führen.“ Was für kranke, parasitäre Troglodyten sind bitte bei dieser irren UEFA-Truppe tätig? Holt sie aus ihren Autos und Spesenrestaurants, nehmt ihnen ihre Kohle weg und lasst sie im Toten Meer baden!

Es ging bei dem Skandal konkret um das Europa-League-Spiel FK Crvena Zvezda gegen LOSC Lille am 26. Februar 2026.
Die gottlosen Fussballratten der UEFA bezogen sich insbesondere auf die große religiöse Choreografie mit christlich-orthodoxer Bildsprache (siehe Beitragsbild oben); der zitierte Satz wird dort als „May our faith lead you to victory“ wiedergegeben. Die Lügen-UEFA-Botschaft laute dabei nicht, dass Religion verboten ist, sondern dass diese Botschaft für ein Fußballspiel „unpassend“ sei. Aus Sicht der Disziplinarorgane habe sie den Wettbewerb respektive die UEFA diskreditiert. Man muss sich das vor Augen führen: Diese Funktionärs-Ärsche setzen mit dieser Einordnung Stadiondelikte wie Pyro, Körperverletzung, Flaschenwürfe, Vandalismus und blockierte Zugänge mit Gottes Botschaft gleich!

Stimmungsmache gegen Israel blieb hingegen straffrei

Dafür kriecht die UEFA natürlich umso tiefer ins Rektum des Islam: Beim Champions-League-Spiel Paris Saint-Germain (PSG) gegen Atlético Madrid am 6. November 2024 im Parc des Princes in Paris, das Atlético mit 2:1 gewann, entrollten PSG-Fans  – vom Verein organisiert! – vor Anpfiff ein riesiges Banner mit der Aufschrift „Free Palestine“. Darunter stand: „Krieg auf dem Platz, aber Frieden in der Welt.“ Während des Spiels wurde noch eine weitere “Botschaft” gezeigt: „Ist das Leben eines Kindes in Gaza weniger wert als ein anderes?

Politisch war der damalige Fall besonders heikel, weil er acht Tage vor dem Nations-League-Spiel Frankreich gegen Israel in Paris stattfand und deshalb in Frankreich zusätzliche Sicherheits- und Politdebatten befeuerte. Der französische Innenminister Bruno Retailleau kritisierte das Banner scharf und verlangte “Erklärungen” von PSG. Die UEFA jedoch leitete – man höre und staune! – damals kein Disziplinarverfahren gegen PSG ein. Als Begründung gaben ihre Funktionäre an, die UEFA-Regeln verböten zwar politische Botschaften, doch dieses Banner sehe man in dem Fall nicht als „provocative or insulting“ an. Klar, da ging es ja auch gegen Israel! Deshalb blieb PSG ohne Sanktionen. Anders als jetzt Roter Stern Belgrad. Man kann sich das alles nicht mehr ausdenken.

7 Kommentare

  1. Der Moslem darf eben alles, der Christ genießt es in vollen masochistischen Zügen! Wir gehen ins Sektenregime, das durch einen Jahrzehnte währenden Masterplan bedingt wird! Der Depp von der Straße kapiert gar nichts und freut sich auch noch wie ein kleines Kind über seinen Untergang!

  2. Diese Drecks-verbände , man sollte sie mit Schimpf und Schande vom Hof jagen , diese sesselfurzende Nichtskönner……!!!!

  3. als nicht Fussball Fan,spüre ich hier doch die rote und grüne Sozen Wühlarbeit gegen das Konservative Bürgerliche von Europa.Es darf nicht sein was die Idiotenlogen der linken Welt nicht haben wollen,der Gutmensch EU_Bürger Kritiklos aber über Steuern/Abgaben bezahlen soll!! Nun wer DAS so weiter haben will,ÄNDERE SEIN WAHL VERHALTEN nicht !! 🤮😡

  4. Völlig zurecht wird solcher ideologisierter Unsinn sanktioniert! Der serbische sowieso (Dein Ernst?) – ich erinnere nur an die Massaker in Kroatien und anderswo – lächerlich da auf „heilige Schäfchen“ zu machen!
    Und selbstverständlich hätte auch PSG streng sanktioniert werden müssen!

    Wenn man religiösen und politischen Schwachsinn und Hetzereien unsanktioniert zulässt hast irgendwann mal eine Allah-Huuh-Ak-Bären-Party auf den Rängen statt ein verdammtes Fußballspiel ohne Gequake auf dem Rasen!

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