Mittwoch, 24. Juli 2024
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Wegen Petition von Linksfaschisten-Omas: Berliner Bank sperrt AfD-Spendenkonto

Wegen Petition von Linksfaschisten-Omas: Berliner Bank sperrt AfD-Spendenkonto

Die systematische Ausgrenzung von Opposition und Dissidenten schreitet subtil voran (Symbolbild:Imago)

Die Geschwindigkeit, mit der Deutschland im kollektiven Anti-Rechts-Wahnsinn versinkt, ist atemberaubend und mit dem normalen Verstand nicht mehr zu begreifen. Die Berliner Volksbank hat nun offenbar tatsächlich das Spendenkonto des Bundesverbands der AfD gesperrt – weil die „Omas gegen Rechts“ eine Petition mit 33.500 Unterschriften vorgelegt haben, die dies gefordert hat. Die Omas verkündeten ihren „Riesenerfolg“ nach einem Treffen mit Carsten Jung, dem Vorstandsvorsitzenden der Volksbank. Die Bank selbst bestätigte dies jedoch bislang noch nicht offiziell und verwies auf das Bankgeheimnis. Auch die AfD äußerte sich nicht dazu. Die „Berliner Zeitung“ erfuhr jedoch aus Parteikreisen, dass das Konto noch besteht. Dies muss jedoch nicht bedeuten, dass dies so bleibt, da auch eine Kündigungsfrist bestehen kann.

Bettina Kern, die die Petition gestartet hatte, erklärte jedoch: „Wir konnten feststellen, dass die AfD-Spendenkonten der Berliner Volksbank von den AfD-Internetseiten verschwunden sind. Wir gehen daher davon aus, dass keine Geschäftsbeziehungen zwischen der AfD und der Berliner Volksbank mehr bestehen. Wir danken der Berliner Volksbank für ihre klare Haltung in dieser Sache.

Gesinnungsterror linker Greisinnen

Diese „klare Haltung“ ist jedoch nichts als purer Gesinnungsterror und Faschismus. Eine Gruppe von linken Greisinnen, die zum großen Teil vom 70er-Jahre-Feminismus geprägt sind und die mit ihrem Rentnerdasein nichts Besseres anzufangen wissen, als imaginäre Nazis zu jagen, genügt im Irrenhaus Deutschland, um eine Bank zur Sperrung des Kontos einer völlig legitimen Partei zu zwingen, die grundgesetzkonform ist und sich an demokratischen Wahlen beteiligt. Tatsächlich ist die Bankverbindung der Berliner Volksbank mitsamt IBAN von der Spendenwebsite der AfD verschwunden. Wer die Partei unterstützen will, kann dies nur noch per Lastschriftverfahren, über den Bezahldienstleiter Paypal oder über den Kauf eines Plakats tun. Die Berliner Volksbank gehört zu den Unternehmen, die sich mit ihrem gratismutigen Kampf gegen Rechts eine Imageförderung versprechen.

Auf der Petitionsplattform innn.it hatten die „Omas gegen Rechts“ die Bank dafür gelobt, dass sie unter dem Hashtag „#NieWiederIstJetzt“ werben würde. Außerdem, so die Omas weiter, habe die Bank auf Instagram einen Beitrag mit dem Wortlaut: „Deutschland steht auf und auch wir beziehen klar Position: für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung, für Grundrechte, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit. Gegen jede Form des Extremismus, für ein friedvolles Miteinander“ veröffentlicht. Da sich auch die Omas zu diesen Positionen bekennen würden, erwarte man, „dass die Berliner Volksbank ihren Worten auch Taten folgen lässt. Denn wie kann sich die Bank zu solchen Grundsätzen bekennen und gleichzeitig einer rechtsextremen und rassistischen Partei das Spendensammeln ermöglichen?“

Haltungs-Banking mit Folgen

Die Bank hat sich durch ihr eigenes hanebüchenes Geschwätz also offenbar selbst so unter Druck gesetzt, dass sie die Forderung der Uralt-Aktivistinnen nicht ignorieren konnte, ohne sich in Bedrängnis zu bringen. Das kommt davon, wenn man sich an politischen Kampagnen beteiligt, anstatt sich auf seine eigentliche Aufgabe zu konzentrieren. Den Namen „Volksbank“ sollte sie allerdings ablegen. Denn wer eine Partei schikaniert, die rund ein Fünftel des Volkes –und in Ostdeutschland sogar noch erheblich mehr – wählt, trägt diesen Namen wohl kaum zurecht.

Es wäre wahrscheinlich so müßig wie sinnlos, die „Omas gegen Rechts“ darauf hinzuweisen, dass sie sich genau der Methoden bedienen, die sie angeblich bekämpfen. Gegen so viel ideologische Verbohrtheit, Selbstgefälligkeit und wohl auch Altersstarrsinn kommt Vernunft nicht mehr an. Jedenfalls zeigt dieser Fall einmal mehr, welch katastrophalen Einfluss solche selbsternannten Streiter für Demokratie ausüben, die meist aus dem 182 Millionen Euro Steuergeld pro Jahr umfassenden Projekt „Demokratie leben“ gemästet werden, um die Demokratie auszuhöhlen.

26 Responses

  1. Ich habe da eine Neugründung im Auge. Scheint mir im Deutschland des Jahres 2024 sichtbar Bedarf dafür zu bestehen:
    “Opas gegen Doof” soll sie heißen.

    Ich weiß, das wird nicht einfach – ist schließlich völlig gegen den herrschenden Zeitgeist …

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  2. Ich bin ja auch schon älter. Naja, ich kenne diese Omas gegen Rechts auch schon. Das sind meistens missionarische gut pensionierte Lehrerinnen oder Damen aus dem öffentlichen Dienst, deren Mann verstorben ist. Man findet diese Gestalten dann in den üblichen Sexportalen. Sie suchen junge Kerle oftmals auch farbige und wollen mal wieder so richtig durchgebürstet werden.

    Habe in meiner entfernteren Bekanntschaft auch solche Damen. Pensioniert, ständig juckende Pflaume, geschieden oder verstorbener Mann. Für normale Männer unattraktiv -für gewisse Typen aber interessant.
    In Cottbus gab es ja vor Jahren auch mal so einen Fall. Als die Oma- engagiert in der Flüchtlingshilfe- den 17- Jährigen Syrer nicht mehr bezahlen wollte, erstickte er sie einfach und nahm sich einfach die Kohle.
    Ist ja auch in Ordnung, sie wusste, was sie mit dem Bengel macht. Man beachte aber mal die Ekelgrenze damals.
    17 Jahre und die Oma war wohl 82 – das ist schon heftig. Also ich hätte mich mehrmals erbrochen schon vor einem Kontakt.
    Ich bin ja auch schon alt, aber ich pflege mich und Wasser ist kein Fremdwort. Leider sind viele ältere Damen schon alleine am Geruch zu erkennen und ein rotes Tuch für mich.

    Wenn nun rote Omas – Quatsch, die färben ja nicht mehr, solchen Blödsinn verbreiten, ist das schon ein starkes Stück!
    Vielleicht sollte man diesen OMAS ganz einfach die Konten sperren. Diese alten Weiber gehen uns einfach tierisch auf die Nerven. Sie riechen übel, sind unattraktiv, und können eigentlich weg.

    Also die Berliner Bank sollte überlegen, ob sie der täglich sterbenden Kundschaft gehört oder noch bestehen will.
    Wir haben unser Geld leider schon vor vielen Jahren aus dem BANKEN SCHEIß BEI 500 pro OZ ausgeklinkt und lachen uns kaputt. Aber hört mal ruhig auf die Omas gegen rechts. Das ist sicher sehr klug.

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    1. “500 pro OZ”

      So “teuer” haben wir AU dann nicht mehr gekauft und sind seither auf AG umgestiegen 🙂

      1. Naja stinkreich wurde man nicht dabei, aber ein nettes “Zubrot” zur eisernen Reserve ist es schon. Im Moment steht es recht gut da und beruhigt das Gemüt.
        Steuerfrei, anonym und transportabel. Es schimmelt ja auch nicht so heftig und man findet es selbst nach einem Wohnungsbrand noch wieder. Kaufkraft auf der Bank ist manchmal über Nacht sehr flüchtig…

  3. Das Allerletzte, diese senile, selbstgerechte Idiotentruppe. Vermutlich schämen sich die Enkel bis auf die Knochen.

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    1. Diese Omas kenne ich seit x Jahren durch meinen Beruf!
      Sie laufen seit 20 und mehr Jahren immer zu dem gleichen Arzt, welcher ihnen aber nicht hilft- Sondern weil er so nett ist und um die Ecke seine Praxis hat!

  4. Omas gegen Lechts: Rente entziehen, 24-Stunden-Pfleger aus Somalia, dort einquartieren wo nicht mal die Ratten hausen würden, Mülleimer Gourmet-Büffet. Sorry, aber manchmal wird man echt gemein…

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  5. Mal sehen, ob es auch einen Aufruf der Omas gegen rechts gegen VW gibt, weil VW von den Nazis gegründet wurde. Oder vielleicht einen Aufruf, keine Autobahnen zu nutzen, weil die Nazis mit dem Autobahnbau begonnen haben. Man muss sich heute ja über nichts mehr wundern. Je oller, ja doller, kann man da nur sagen.

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    1. Und stellt euch vor, die Nazis haben deutsch gesprochen. Und Hitler kam aus Österreich. Muss man glatt verbieten. Satire aus.

  6. Diese Omas gegen Rechts haben den Verstand verloren, weil sie zu viel Staatsmedien konsumieren. In dem Fall kann man sagen, die wissen nicht was sie tun…
    Es ist unglaublich was da abgeht!

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  7. Tja die ganz große Mehrheit der Deutschen sind eben links-grün-Globalisten gläubig, wähnen die sich “ENDLICH” auf der vermeintlich richtigen Seite zu befinden. Darum habe ich schon vor Jahrzehnten mein Vermögen ins Ausland verlegt bzw. bin selber auch schon lange weg, denn warum soll ich mich mit so einer offensichtlich links-grün ferngesteuerten Vollpfostengesellschaft schikanieren lassen. Die wollen diesen Grün-Fascho-Milliardärs Kommunismus darum ist es sinnlos! Die lernen es immer nur für ein paar Jahre nach einer absoluten Katastrophe wie z.b. dem WK2. Der AfD kann ich nur raten, sich bessere Berater in Sachen Finanzen zuzulegen, da haperts ja bei den Deutschen im Allgemeinen um wirkliches Wissen (Ausnahme das Finanzamt) wie man sowas in einem über griffigen System macht und umgeht. Darum, wer Geld und Vermögen bei deutschen Banken hält, ist wirklich selber schuld. Wer noch einen funken Restverstand hat, verlegt seine Konten genau von solchen linientreuen Instituten sonst werden demnächst auch noch grüne Zwangs-Kriegsanleihen eingebucht. Der Lastenausgleich bei der Bude kommt sowieso. Spätestens bei CBDCs, von denen die Mehrheit immer noch nicht weiß was das ist, wird das dann ohnehin der Fall sein und hinterher wills wieder keiner gemerkelt oder gar gewußt haben…

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  8. Man kann sich nur noch schämen. Ich selbst habe zwei Mal im Spam eine Mail von diesen verwirrten Omas bekommen und voller Empörung zurück geschrieben, sie sollten sich was schämen. Ich sei selbst Oma und will nicht mit diesen Omas in einen Topf geworfen werden. Deshalb schäme ich mich für diese linksfaschistischen Omas, die sich anmaßen, einer “Volksbank” vorschreiben zu können, wen sie als Kunden aufnehmen dürfen. Geht’s noch. Und das Schlimmste wäre, wenn sie tatsächlich Erfolg haben oder hätten. Vielleicht sollten wir eine Partei – Omas gegen Omas gegen Rechts – gründen. Für mich gibt es nur die AFD. Und für jeden aufrechten, heimatliebenden Demokraten sollte es dies auch. Nach Allem, was die Ampel unserem Volk angetan hat und noch tut, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Keine Selbstreflexion. Nur ein Weiterso.

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  9. X (auch bekannt als Twitter) tritt erneut der Allianz der Zensurbefürworter bei
    Aus Elon Musks einstigem «Go fuck yourself» gegenüber abtrünnigen Werbetreibenden ist nun wieder Einmütigkeit mit ihnen geworden. Die Social Media-Plattform schließt sich «begeistert» und «stolz» der Global Alliance for Responsible Media (GARM) an – für Online-Sicherheit und «Markenschutz».
    Die Social Media-Plattform X hat beschlossen, der sogenannten Global Alliance for Responsible Media (GARM, zu Deutsch «Globale Allianz für verantwortungsvolle Medien») wieder beizutreten. Wenn man bedenke, wie sehr sich X bemüht habe, die Tiefe und den Umfang der Online-Zensur mittels der Twitter-Files zu enthüllen, sei dies ein peinliches Wiedersehen, urteilt Reclaim The Net.

    Bei GARM handele es sich um eine zensurfreundliche Gruppe von Werbetreibenden, die dem Weltwirtschaftsforum (WEF) angehöre und ihre Ziele über den Weg der «Markensicherheit» erreiche, so das Portal. Das bedeute, die Zensur funktioniere hier per Demonetarisierung, also dem Entzug von Werbegeldern für unkooperative Partner.
    https://transition-news.org/x-tritt-erneut-der-allianz-der-zensurbefurworter-bei

    Tja, Musk ist auch nur ein Wolf in Schafspelz!

  10. Manches Problem verstehe ich nicht: die genannte Bank ist eine Genossenschaftsbank. Es wird in Berlin wohl eine hinreichende Anzahl an AfD-Mitgliedern und Sympathisanten geben, die sich dort ein Konto mit Genossenschaftsanteilen einrichten und somit Genossenschaftsmitglieder werden. Und dann wird es für den Vorstandsvorsitzenden ein ganz enges Unterfangen, weiter durchzuregieren, da genossenschaftliche Vertreterversammlungen ein recht interessantes Instrument sind: Aufsichtsrat und Vorstand sind auskunftspflichtig. Da kann man deutlich mehr Druck machen, als ein paar alte Trockenpflaumen mit lächerlichen Fake-Unterschriften es vermögen. Notfalls lässt man Bleistiftbestände zählen und die empfangenen geldwerten Vorteile (sowie deren ordnungsgemäße Versteuerung) der Vorstände kleinteilig prüfen.

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  11. Vor meinem geistigen Auge sehe ich gerade eine Würstchen-Bude mit einem Schild, auf dem geschrieben steht:
    Keine Bratwurst für Volksbank-Kunden!

    Mein wohlgemeinter Rat für Freunde der AfD bei der genannten Bank wäre:
    Geld abheben, Konto auflösen und andere Bank damit beglücken.

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  12. Tja, das nennt man Sündenbockmechanismus. Wer sich zum Guten erklärt, darf nichts Böses mehr an sich haben. Darum verleugnet man das eigene Böse und projeziert das Böse auf Andere. Diese sind dann nur böse und man selbst ist nun nur gut. Jetzt darf man nur nicht zulassen, dass der Sündenbock irgendetwas Gutes an sich hat. Schließlich will man ihn ja auf dem Opferaltar verbrennen und so ist das Böse von der Welt verschwunden. Zwar auf Kosten eines Mordes, aber das Opfer war ja der Täter und der Täter das Opfer. Diese gedankliche Fehlentwicklung überwindet das Kind normalerweise auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Ab dem Zeitpunkt, wenn es erkennt, dass jeder Mensch auch böse handeln kann und andere verletzen. Es muss einen Weg finden sich mit seinen guten und auch schlechten Seiten anzunehmen. Wenn diese Entwicklung nicht vollzogen wurde, wird der Mensch zum unreflektiertem Wutbürger.

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  13. Vor GeisteskrankINNEN soll man halt einknicken, vor allem wenn sie schon kurz vorm Verfallsdatum stehen. Haha!..

  14. wo ist das steuergeld geblieben… erschlagt die volksschädlinge sofort… der staat geht pleite und die idioten kapieren nichts…
    afd und alles ist ok…. die jugend hat schon geschnallt wie es draußen hallt… afd und alles wird ok

  15. „De-Banking“: Der lautlose Angriff auf oppositionelle Medien

    Banken in Deutschland kündigen immer häufiger ohne Begründung Konten von regierungskritischen Publizisten und Medienunternehmen – laut Multipolar-Recherchen etwa 40 Mal seit 2020. Leitmedien und staatlich finanzierte Akteure befeuern diese Politisierung der Kontoführung, setzen Banken unter Druck. Eine Recherche zu Ausmaß und Hintergründen eines Phänomens, das an die Wurzel der Pressefreiheit geht.
    https://multipolar-magazin.de/artikel/de-banking

  16. Omas gegen Rechts! Was für eine Heuchelei! Ihre Männer haben doch bestimmt nicht im letzten Krieg gemordet? Haben wohl ein schlechtes Gewissen!

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  17. Banken können sich offensichtlich alles erlauben. Dieses scheiß Kniegeficke vor diesen miesen Geldverleihern kotzt mich nur noch an.

  18. https://www.freiewelt.net/nachricht/restriktionen-berliner-volksbank-kuendigt-konto-der-bundes-afd-10097115/

    „»Antifaschist:innen« der Gruppe »Omas gegen Rechts« hatten Bank mit Petition unter Druck gesetzt
    Restriktionen: Berliner Volksbank kündigt Konto der Bundes-AfD
    Die »Antifaschist:innen« der Gruppe »Omas gegen Rechts« haben mit einer Petition 35.000 Stimmen von linksgrünen Bürgern gesammelt, um die Berliner Volksbank dazu zu bewegen, das Konto der Bundes-AfD zu kündigen.“

    Habe zu dem unsäglichen Thema „Kontokündigung“ einen lesenswerten interessanten
    Kommentar dazu gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

    „Jor-El 04.07.2024 – 15:37
    ‘Debanking’ ! Verfassungswidrig ?!

    Auch kritische Journalisten, wie Boris Reitschuster
    sind durch “Debanking” bekanntlich schon geschädigt worden. Das seinerzeit mitzubekommen, war bereits unerträglich.

    In einer Gesellschaft, die ja das “Lohntütenwesen” abgeschafft hat, und seitdem auf Finanztransaktionen per Bank und Konto fußt, muss es eigentlich einen substanziellen Schutz für Bankkunden vor willkürlichem Debanking geben.

    Den hat es wohl gegeben, aber er wurde offensichtlich abgeschafft.

    Dass nun eine Bank zu diesem Vorgehen ermächtigt ist, halte ich aber für vollkommen Grundgesetz-widrig. Bekanntlich werden ja nicht einmal den Messermördern, Gruppenvergewaltigern und Drogendealern ihre Konten gekündigt, die Konten einer Grundgesetz- und Friedenspartei hingegen schon. Das ist ein Skandal.

    Durch diesen unerhörten Vorgang, hat sich das System nun aber massiv selbst geoutet: Indem man jetzt
    allen vor Augen führt, wie ein Social Credit System nach chinesischem Vorbild de facto funktioniert – nämlich genau (!) so:

    Wer die Dressuren der Fassaden-Demokraten nicht mitmacht, wer nicht pariert, der wird einfach abserviert und kaltgestellt. ‘Debanking’ ist eine Variante des Technologie-Terrorismus per Internet- und Handy.

    Fällt man bei den Funktionärs-Oligarchen und ihren Küchenhelfern in Ungnade, dann kann man eben nicht mehr bezahlen, nicht mehr reisen. Dann wird man einfach vom sogenannten allgemeinen Verkehr ausgeschlossen – und dies demnächst noch vollständig automatisiert: Per Universal-App des aufsteigenden Anti-Christen – der Künstlichen Intelligenz a la ChatGPT, gerechnet von Quantencomputern in den Cloud Data Centers des US-Establishments.

    Das heutige Debanking der AfD ist also DER VORGESCHMACK auf den digitalen Polizeistaat, das totalitäre System, mit seinem digitalem Zentralbankgeld, das hier in Kürze eingezogen werden soll.

    Und wenn man das nicht aufhält, dann werden sich die Technokraten zu Neo-Feudalherren aufschwingen, und ihre Funktionärs-Oligarchen werden das chinesische System feiern, wie es ROBERT HABECK ja hier so gerne möchte:

    “AfD für Volksabstimmungen, Habeck für China-System”
    https://www.youtube.com/shorts/CDE5XWLzh0U

    Keinen Milimeter also, einem Grundgesetz- und Friedens-feindlichen Mob.”