Weihnachten als Kolonialreich

Weihnachten als Kolonialreich

Ausgerechnet Muslime erklären Christen zur Weihnachtszeit, wie diskriminierend ihre Religion ist: Dieser Irrsinn wird vom Berliner Senat gefördert (Symbolbild/Collage:Grok)

In der Charlottenburger Friedenskirche geschieht in diesen Tagen etwas Symbolisches. Wo früher das Evangelium ausgelegt wurde, wird jetzt der Adventskranz zum Objekt einer “rassismuskritischen” Führung. Das Berliner Forum der Religionen lädt ein zu „Decolonizing Christmas“: Gemeinsam mit muslimischen und christlichen Stimmen sollen „koloniale und diskriminierende Bilder“ der Weihnachtsgeschichte aufgespürt und „neue politische Wirklichkeiten“ geschaffen werden. Der Schauplatz ist bezeichnend: Keine Universität, kein linkes Kulturzentrum, sondern eine Kirche.

Und die Rollen sind klar verteilt: Christliche Gläubige und Bildungswillige sitzen, muslimische Theologen und postkoloniale Christentumsdeuter stehen – und erklären, was an Krippe, Königen und Kind alles “problematisch”, “kolonial” oder “rassistisch” sei. Das Ganze wird mit öffentlichen Mitteln der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und „Gesellschaftlichen Zusammenhalt“ gefördert.

Wenn der eigene Glaube zum Schulfall wird

In einer Zeit, in der Religion oft trennt, wollen wir zeigen: Dialog verbindet“, heißt es in der Einladung. Man wolle “koloniale Bilder” hinterfragen, mit „Respekt, Humor und Offenheit“ – und die christliche Geschichte „gesellschaftlich nutzbar“ machen. Schon die Formulierung verrät die eigentliche Funktion: Weihnachten erscheint nicht mehr als heilige Erzählung, die den Menschen deutet, sondern als Rohstoff für eine politische Pädagogik.
An einzelnen Stationen im „Weihnachtsgarten“ werden klassische Symbole dekonstruiert. Die „Weisen aus dem Morgenland“, die bei Matthäus als magoi beschrieben werden, gelten als Problemfall; die Grundhaltungen des Evangelisten werden als „rassistische Xenophobie“ gedeutet. Besonders die Tradition, einen der Könige bewusst als Schwarzen darzustellen, wird nicht mehr als Hinweis auf die Universalität der Christusbotschaft gelesen, sondern als kolonialer Blick auf „den Anderen“.

Maria wird als vierzehnjährige „arbeitende Frau“ neu interpretiert, der Begriff der „Jungfrau“ im Jesaja-Wort als Übersetzungsfehler relativiert; die Krippe dient als Bühne für Sozialkritik an „romantisierter Armut“. Die Weihnachtsgeschichte soll „Unterdrückungsstrukturen und koloniale Blickwinkel sichtbar machen“; der Text sei kein „sakraler Ruheraum“, sondern ein politisches Dokument, das sich gegen vermeintlich „apolitische“ christliche Milieus richten müsse – denn die öffneten „Tür und Tor für Kulturkampf-Konservativismus“ und könnten in „rechte Strukturen“ führen. Damit ist der hermeneutische Schlüssel klar: Rassismus und Kolonialismus dienen als Universalwerkzeug, mit dem eine zweitausendjährige Glaubensgeschichte aufgebrochen und in ein zeitgeistiges Machtkritik-Schema eingepasst wird.

Der interreligiöse Dialog als Einbahnstraße

Brisant ist weniger, dass die Kirche ihre „postkoloniale“ Lesart des Matthäus-Evangeliums anbietet – das gehört zur intellektuellen Freiheit. Brisant ist, wie dieses Angebot gerahmt wird: als offizielles Format des „Dialogs der Religionen für Kinder und Jugendliche“, in Kooperation mit der Gemeinde, dem Berliner Forum der Religionen und Dozierenden des Instituts für Islamische Theologie der Humboldt-Universität. Muslimische Stimmen fungieren dabei ausdrücklich als mitdeutende Instanz christlicher Symbole. In einer deutschen Kirche, zu Weihnachten, erklären somit steuergeldfinanziert die Vertreter einer anderen Religion den Christen, warum die Bilder ihres meistgefeierten Festes im Jahreskreis  “kolonial”, warum liebgewonnene Traditionen „problematisch“ seien. Das ist kein interreligiöser Austausch auf Augenhöhe, sondern ein asymmetrischer Erziehungsakt: Die Mehrheitsreligion wird zum Schulfall; sie hat sich in ihren eigenen Räumen von außen die Diagnose „strukturell diskriminierend“ abholen zu lassen. Selbst die liberale Imamin Seyran Ates muss in der “Welt” eingestehen: „Ich habe wirklich sehr lange geguckt, ob ich da irgendeinen Zusammenhang sehe zwischen der Weihnachtsgeschichte und der Kolonialisierung. Nein, das ist wirklich mehr als absurd.

Die entscheidende, unausgesprochene Frage lautet: Wäre so etwas umgekehrt denkbar? Würde ein Berliner “Institut für Christliche Theologie” in einer Moschee „Decolonizing Ramadan“ veranstalten und vor Ort erläutern, welche Suren, welche Hadithe, welche historischen Eroberungsgeschichten aus heutiger Sicht „rassistisch“, „gewaltförmig“ oder „patriarchal“ sind? Würde die Senatsverwaltung dies ebenfalls als Beitrag zum „gesellschaftlichem Zusammenhalt“ fördern? Jeder kennt die Antwort auf diese müßige Frage. Die Asymmetrie ist keine Laune, sondern System: Der westliche, christlich geprägte Kulturraum gilt per se als Verdachtsfall – als Ort, an dem sich Kolonialismus, Rassismus, Exklusion eingeschrieben haben. Andere Traditionen erscheinen vor allem als Opfer oder als moralische Ressource, niemals als Problemadressat. Der Dialog, der offiziell „verbindet“, verläuft in der Praxis nur in eine Richtung: von der Anklage zur Selbstbezichtigung.

Triumph des Misstrauens

Ein konservativer Blick nimmt hier weniger Anstoß an einzelnen Formulierungen als am zugrundeliegenden Menschenbild. In der Logik von „Decolonizing Christmas“ sind die Gläubigen primär nicht suchende Personen, die in einem Fest der Inkarnation Trost und Verbindlichkeit suchen; sie sind zunächst einmal Träger eines gefährlichen Falschwissens – geblendet von „romantischen Bildern“, nicht sensibel für ihre angeblichen “Privilegien”, unbewusst Komplizen von „Unterdrückungsstrukturen“. Die Kirche wird entsprechend nicht mehr als Raum verstanden, in dem eine konkrete Wahrheitsbehauptung gilt – „Gott wurde Mensch“ –, sondern als Labor für Bewusstseinsveränderung. Die liturgische Bewegung von Anbetung, Dank, Bitte wird ersetzt durch die didaktische Bewegung von Problematisierung, Dekonstruktion, Politisierung.

Dass ausgerechnet Vertreter einer Religion, in deren angestammten Ländern Christen als Bürger zweiter Klasse behandelt oder gnadenlos verfolgt werden, Blasphemie unter Strafe steht und Konversion vom Islam in manchen Rechtsordnungen lebensgefährlich bleibt, als moralische Korrektivinstanz für christliche Bilder auftreten, gehört zur paradoxen Dramaturgie der Gegenwart. Der Punkt ist nicht, pauschal den Islam zu verurteilen; der Punkt ist, dass die westliche Mehrheitsgesellschaft offenkundig jeden Ort sucht, an dem sie sich selbst anklagen lassen kann – und jeden Ort vermeidet, an dem sie den Mut des Bekenntnisses zur eigenen Norm hätte.

Weihnachten ohne Christentum

Weihnachten ist in Europa längst mehr als ein kirchliches Hochfest: Es ist die letzte große, halb noch christliche, halb bereits säkulare Erzählung, die öffentliche Räume, private Biographien und kollektive Gefühle verbindet. Es geht um Geburt, Schutzlosigkeit, Familie, Gnade – um ein Kind, das nicht aus Macht, sondern aus Ohnmacht heraus die Welt verändert. Indem man dieses Fest zum Objekt eines rassismuskritischen Workshops macht, trennt man die Erzählung von ihrem Kern. Die Krippe wird nicht mehr als Zeichen göttlicher Selbsterniedrigung verstanden, sondern als Case Study für die „Romantisierung von Armut“.

Die Könige sind nicht mehr staunende Pilger, die aus der Ferne kommen, sondern Projektionsflächen eines vermeintlich „xenophoben“ Evangelisten. Maria ist nicht mehr Theotokos, sondern jugendliche Geburtsarbeiterin mit Ambivalenzen. Kurz: Die Geschichte wird nicht von innen heraus gedeutet, sondern von außen nach politischer Brauchbarkeit sortiert. Am Ende bleibt eine moralische Moral: Seid sensibel, prüft eure Bilder, reproduziert keine Stereotype. Man kann das für Anstand oder Nudging halten – aber es ist nicht mehr das Christentum.

Der Preis der Selbstverachtung

Konservativ zu sein bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, das 19. Jahrhundert zurückzuwollen; es bedeutet, die geistigen Kosten dieser permanenten Selbstkritik zu benennen. Eine Kultur, die ihre eigenen Feste nur noch als Problemfall wahrnimmt, verliert den inneren Faden. Sie kann sich weder gegen reale Herausforderungen behaupten – Migration, Islamismus, geopolitische Verschiebungen –, noch kann sie den Zugewanderten erklären, wozu sie eigentlich einlädt. Wer in einer deutschen Kirche zu Weihnachten erlebt, dass das eigene Fest vor allem als koloniales Verdachtsmoment behandelt wird, lernt eine Lektion: Hier glaubt niemand mehr wirklich an das, was an den Wänden hängt. Man hat sich eingerichtet als Dienstleister für „Diversität“, bezahlt aus Fördertöpfen, organisatorisch eingebunden in Foren, Plattformen, Initiativkreise.

Für den Islam ist das, nüchtern betrachtet, ein Machtgewinn: Er muss sich selbst nicht relativieren, er muss keine „Decolonizing Ramadan“-Workshops veranstalten, er muss nicht die eigenen heiligen Geschichten nach „gesellschaftlich nutzbaren“ Kategorien zerschneiden. Es genügt, an den richtigen Stellen als moralische Stimme im Dialog aufzutreten – und geduldig zuzusehen, wie der einst hegemoniale europäische Glaube sich selbst demontiert.

Symptom für kulturelle Selbstentkernung

Decolonizing Christmas“ ist deshalb mehr als eine weitere schräge Berliner Veranstaltung. Es ist ein Symptom für ein tiefer liegendes Phänomen: Die Bereitschaft der eigenen Kultur, sich im Namen abstrakter Menschheitspostulate selbst zu entkernen – und die Schlüssel ihrer Feste, Symbole und Kirchen an jene zu übergeben, die ihnen erklären, warum das alles falsch, toxisch, „rassistisch“ sei. Diese Bereitschaft der eigenen Kultur, sich im Namen abstrakter Menschheitspostulate selbst zu entkernen, zeigt sich längst nicht nur in dem Berliner Projekt. Sie ist zum Grundmodus einer ganzen Gesellschaft geworden, die ihre eigenen Feste nur noch im Modus des permanenten Argwohns betrachtet. Weihnachtsmärkte heißen plötzlich „Wintermarkt“, „Winterdorf“ oder „Lichtermarkt“ – je nach Stadt mal aus Marketinggründen, mal aus angeblicher Rücksicht auf religiöse Vielfalt. Dass hinter manchen Empörungswellen Übertreibung steckt, ändert am Symptom nichts: Der Reflex, das „Christliche“ im Namen zu tilgen, gehört inzwischen zum guten Ton kommunaler Event-Manager.

Parallel dazu befleißigen sich Linguisten und Sprachaktivisten, dem „Weihnachtsmann“ seine Geschlechtsidentität auszutreiben. Aus ihm soll eine „Weihnachtsperson“, ein „Weihnachtsmensch“ oder gar eine „Weihnachtskraft“ werden – Vorschläge, die nicht nur von Agenturen, sondern ausdrücklich aus der Sprachwissenschaft in die Öffentlichkeit getragen werden. Die Wokeness gebiert ähnliche Sprachungetüme wie der DDR-Sozialismus, wo von “Jahresendfiguren” die Rede war. Heute wird das Kind nicht mehr beschenkt, sondern umerzogen: Es soll lernen, dass selbst die freundlichste Figur des eigenen Festes primär ein Problemfall der Inklusion sei.

Proaktive Demutsgesten

Während das eigene Erbe auf diese Weise scheibchenweise neutralisiert wird, entfaltet der Staat beim Ramadan, Zuckerfest und anderen muslimischen Festen eine völlig andere Gestik: Kommunen richten offizielle Iftar-Empfänge aus, illuminieren Innenstädte mit eigens gestalteten Ramadan-Lichtinstallationen und laden die „muslimische Community“ unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters zum Fastenbrechen ein – etwa in Frankfurt, wo die Stadtwerke zum repräsentativen Iftar bitten und die Ramadan-Beleuchtung als sichtbares “Zeichen der Wertschätzung” gefeiert wird. Islamische Verbände greifen die proaktiven Demutsgesten dankbar auf und organisieren öffentliche Iftar-Veranstaltungen vor Rathäusern und Kirchen – und die politische Klasse schmückt sich gern mit der Teilnahme an diesen „Zeichen des Zusammenhalts“.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um hier die Asymmetrie zu erkennen: Das christliche Fest wird entwurzelt, sprachlich entkernt, umbenannt, “dekolonisiert”, entchristlicht; das islamische wird in seiner religiösen Gestalt hofiert, dekorativ umrahmt und als Bereicherung inszeniert. Der Mehrheitskultur wird zugemutet, ihre Symbole in neutrale Winterdeko und geschlechtslose „Weihnachtspersonen“ zu verwandeln, während gleichzeitig jedes Iftar, jede Moschee-Eröffnung, jedes Straßenfastenbrechen als Ausdruck einer stolzen, identitären religiösen Praxis gefeiert wird.

Ritual der Selbsterniedrigung

So entsteht kein „Dialog der Religionen“, sondern Rituale der Selbsterniedrigung: Die eigene Tradition soll sich universal machen, indem sie sich selbst aufgibt; die andere darf partikular bleiben und gewinnt gerade dadurch an Gewicht. Wer dann noch in einer Kirche erleben muss, wie Vertreter einer anderen Religion erklären, warum Weihnachten „problematisch“ oder „rassistisch“ sei, lernt die eigentliche Botschaft dieser neuen Zivilreligion: Nicht mehr Christus ist der Maßstab, sondern die Fähigkeit, sich selbst zum Gegenstand permanenter Kritik zu machen – während man die Norm, aus der heraus kritisiert wird, höflich verschweigt.

Wer konservativ denkt, muss und wird an dieser Stelle mit Gegenbegriffen antworten: Weihnachten ist kein Schulungsfall für Antidiskriminierung, sondern die Erzählung von einer Wirklichkeit, die sich dem Menschen schenkt, ohne seine Herkunft, Hautfarbe oder Kultur zu fragen. Wer dieses Fest nur noch als koloniale Bildstörung wahrnimmt, verrät nicht nur das Christentum – er verrät auch die Möglichkeit eines echten Dialogs. Denn wo eine Seite sich selbst hasst, können niemals Begegnungen auf Augenhöhe entstehen.

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25 Antworten

    1. Jeder „normale“ Mensch wird das als Zeichen der Schwäche werten, wenn die eigene Religion von Kulturfremden dermaßen gehypt wird und sie ihre eigene offensichtlich abschaffen!

      Nicht vergessen: der Mensch ist ein Raubtier.
      In der Regel kein Heiliger wie die Figuren in ihren Büchern!
      (wobei das “ Buch des Friedens“ auch nicht gerade davor strotzt , gewaltfrei zu sein!)

    2. Wo der Irrsinn grassiert ist der Wahnsinn nicht weit. Selbstzerstörung die Folge. Abstimmung mit den Füssen. Raus aus der Mischpoke.Demnächst werden sie die Kreuze abhängen. Und die Grüne Fahne hissen.

  1. Nun, da läßt sich nichts mehr ändern. Wir werden Weihnachten zuhause bei uns wie immer verbringen. An den Weihnachtstagen mit gleichdenkenden Bekannten treffen und ansonsten haben wir die Gnade der frühen Geburt. Die deutsche Bevölkerung darf sich schon mal auf eine neue Regierungsform einstellen. Je jünger desto schneller empfiehlt sich eine entsprechend Umstellung. Ich bin aber überzeugt das der dekadente, wohlstandsgeformte Mitbürger aus dem eigenen Volk noch sehr viel Lebenserfahrung verinnerlichen wird, eher ungewollt, aber sehr lehrreich.

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  2. Derweil lässt sich der Michel mit einer geradezu masochistischen Wonne zum hinterletzten Vollidioten umerziehen… Zumindest mir kommt schon längst jedes Mitleid völlig abhanden!

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  3. „… Das Berliner Forum der Religionen lädt ein zu „Decolonizing Christmas“: Gemeinsam mit muslimischen und christlichen Stimmen sollen „koloniale und diskriminierende Bilder“ der Weihnachtsgeschichte aufgespürt und „neue politische Wirklichkeiten“ geschaffen werden. …“
    Vielleicht sagt bitte einer den Deutschenhassern und Islamfanatikern aus Deutschland, dass der Adventskranz von Johann Hinrich Wichern in Hamburg für Heimkinder entworfen wurde? Schriebt sogar der links-braun-ehemals-grüne NDR auf seiner Homepage. https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Adventskranz-Die-Geschichte-vom-Tannengruen-mit-vier-Kerzen,adventskranz1289.html
    Diese Deutschenhasser sind mehr ein Fall für den Psychiater 🙂

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  4. „… Eine Kultur, die ihre eigenen Feste nur noch als Problemfall wahrnimmt, verliert den inneren Faden. Sie kann sich weder gegen reale Herausforderungen behaupten – Migration, Islamismus, geopolitische Verschiebungen –, noch kann sie den Zugewanderten erklären, wozu sie eigentlich einlädt. …“
    Das ist ja der Sinn und Zweck der Aktivitäten der Deutschenhasser.
    Im Erzegbirge und Vogtland, ja, bis Chemnitz hinunter, am Fuße des Erzgebirges, dürften die Deutschenhasser solchen psychiatrisch aufgeladenen Dummfug nicht veranstalten. Da würden diese Idioten dezent aus der Öffentlichkeit gezerrt und an dem erneuten Auftauchen in der Öffentlichkeit drastisch gehindert werden.
    Vielleicht hülfe für die Deutschenhasser ein wenig reale praktische Arbeit und nicht Dummschwafeln. Das sind doch meistens faule Leute, die solches dummes Geschwafel in der Öffentlichkeit vom Stapel lassen. Wichtigtuer.

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  5. Wie schön, wenn man blöd ist – das ist an den berliner Senat gerichtet. Es gab sicherlich viele Kreuzzüge zum/im sogenannten heiligen Land – sie dienten dazu, die Geburtsstätte Jesus vor den Islamisten zu schützen. Diese kriegerischen Kreuzzüge gingen verloren – trotzdem sind Teile Jerusalems frei zugängig für Christen aller Couleur.
    Bereits vor den Kreuzzügen und vor allem danach und bis heute haben es die Islamisten geschafft den ganzen nahen und mittleren Osten inkl der Turkvölker und sogar Indonesien unter ihren Glauben zu bringen – und weiß Gott/Allah vorwiegend nicht mit friedlichen Mitteln. Wer unserer vorwiegend historisch ungebildeten Europäer weiß, wie viele male alleine Wien vor diesen islamistischen Heerscharen verteidigt werden musste.
    Bei den Kreuzzügen ging es um den Schutz vor nur einigen wenigen Orten – beim Islam geht es um die Herrschaft ihres Glaubens, wenn nötig mit dem Schwert – heutzutage in Europa mit dem Messer, mit der Machete und der Unterwanderung unserer Gesellschaft. Ein Wort an unsere europäische Gesellschaft: wacht endlich auf. Von den selbstzufriedenen Politikern können wir das nicht erwarten!

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  6. Der Berliner-Senat-senatseigene Politdarsteller-Import aus Großbritannien, Frau Sarah Wedl-Wilson, Senatsverwaltung für Unkultur des Senats von Berlin, hat diesen Dummfug den deutschen Deutschenhassern finanziert. Allein hieran kann man sehen und feststellen, dass dieser Personen-Import aus Großbritannien null Wissen von deutscher Kultur hat und eine komplette Fehlbestzung beim Senat von Berlin ist. Ein politischer Totalausfall.
    Sarah Wedl-Wilson, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Wedl-Wilson
    Diese Frau muss aus sofort aus ihrem Amt der Polit-Selbstdarstellerin gewippt werden.

  7. gefühlt folgen die Berliner Steuerverschwender jeder rotgrünen anti Deutscher Eingebung. Erwarte dann auch eine IS_Massensteinigung von Biodeutschen „Freiwilligen“ die auf Muhezin Zuruf sich verschämt an der alten Merkel_ischen Antifamauer dankbar aufreihen .Allah will es !!

  8. Ist das folgende nicht ein Armutszeugis für die Polizei.
    Ein Ausländer gegen eine Überzahl von Polizisten.
    9 Beamte wurden durch den Gewalttätigen verletzt !

    https://www.fuldaerzeitung.de/fulda/widerstand-in-fulda-eskaliert-41-jaehriger-verletzt-neun-polizisten-94078090.html

    Widerstand gegen Polizisten und Randale in Zelle: 41-Jähriger verletzt neun Beamte
    Stand:10.12.2025, 17:03 Uhr

    Von: Silja Ommert

    9 Beamte ./. Einzelnen !!!

    Das sollen ausgebildete ggfls. u.a. auf Nahkampf trainierte Beamte sein?

    Diese sollten besser einen anderen Job machen, einfach nur noch lächerlich, wenn es nicht so erst wäre !

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    1. Gut so!
      Solange die BW aus dem deutschen Volk ist und für das deutsche Volk da ist!
      Eine Fremdenlegion im eig. Land lehne ich ab.

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      1. @Semenchkare 12. Dezember 2025 um 3:17 Uhr

        Und dass der Überwachungsstaat massiv ausgebaut, das Bargeld als Zahlungsmittel immer weiter eingeschränkt wird, dass die EU die Meinungsfreiheit immer weiter einschränkt , dass die EU die CHatkontrollen eingeführt hat, dass vor allem auch die CDU/CSU zusammen mit den Grünen die vielen Meldestellen finanzieren und begrüßen, dass die etablierten Parteien die Corona-Aufarbeitung verweigern usw.. Finden Sie das auch gut ???
        https://tkp.at/2025/11/23/deutsches-zensurnetzwerk-erstmals-entschluesselt/

        https://tkp.at/2025/10/24/wie-das-eu-zensurgesetz-das-internet-veraendert/

        https://tkp.at/2025/11/27/eu-rat-beschliesst-chatkontrolle/

        https://tkp.at/2025/10/15/eu-und-who-etablieren-digitalen-impfreisepass-fuer-afrika/

        Nur zur Erinnerung: Die CDU/CSU hat sich schon kurz nach den Enthüllungen von Edward Snowden zum Thema NSA-Skandal als eine Partei geoutet, die den Ausbau des totalitären Überwachungs- und Polizeistaates begrüßt. Vor allem die Politiker von der CSU-Partei in Bayern (erinnert sei auch an den Corona-Diktator Söder in der Coronazeit). Diese Politiker von der Union wurden nicht in der DDR sozalisiert , sondern in der Bonner Republik. Vor allem diese Politiker kämpfen seit vielen Jahren dafür, den Überwachungsstaat in Deutschland massiv auszubauen.
        Jeder Bürger soll 24 Stunden am Tag überall überwacht und nachvefolgt werden…

        Und noch eine Frage: Sind Sie ein Fan der COrona-Diktatur ???

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        1
        1. Und dass der Überwachungsstaat …
          ….Finden Sie das auch gut ???
          ::::
          Nein!
          :::
          Corona hat mich nicht wirklich interessiert und das Gejammere darum hat mich generft.

  9. Das ist nichts anderes als der ewige „Kampf um Jerusalem“, nur mit anderen Mitteln und weichen Wortschöpfungen.
    Aber die neuen „Herrenmenschen“ stehen bereit den Weg zu weisen. …
    Übrigends, wie wärs mit dem „Decolonizing Jom Kippur“ in einer Synagoge?

    Siehste!

  10. @ Wo früher das Evangelium ausgelegt wurde, wird jetzt der Adventskranz zum Objekt einer “rassismuskritischen” Führung.
    „Jeder Griff ist erlaubt.
    Je übler, umso besser.
    Lügen, Betrug – alles.
    Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“
    Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist in seinem Buch „Die Deutschen und ich“

    „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
    Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen‘ Strafrecht geschützt.)

    Man muß ihnen nur zuhören, dann ist auch klar, wie die Diener heute handeln !

  11. Man muss kein Anhänger des
    Christentums sein, um diese
    Scheiße gut zu finden.
    1.) Moslems haben in einer
    Kircher nichts verloren.
    2.) Was hat der christliche
    Glaube mit den Schutzgebieten
    zu tun.
    Unsere „Kolonien“ waren für die
    dort lebende Bevölkerung in der
    Tat „Schutzgebiete“!.
    Die Deutschen haben keine solche
    Ausbeutung wie Engländer, die
    Belgier oder die Franzosen
    betrieben.
    Auch die Holländer, und auch
    die Spanier war nicht harmlos.

  12. Die arabischen Sklavenhändler muslimischen Glaubens haben sich als Kolonialherren in Afrika demnach keineswegs rassistisch verhalten. Weiße Sklaven, die sich diese Sklavenjäger aus Irland oder Porto Santo , der kleineren Schwester von Madeira, „besorgt“ haben, brachten höhere Preise als die schwarzen Sklaven. Aber auch diese Erkenntnis hat natürlich mit Rassismus nichts zu tun. Die Kreuzzüge der Muslime bis nach Wien dürfen ebenfalls nicht kolonialistisch missinterpretiert werden. Und wenn wir uns die Gegenwart ansehen, dann darf auch der Ruf „from the river to the sea, Palestine must be free“ dieser Berliner „Aufklärung“ zufolge nicht rassistisch oder kolonialistisch verstanden werden. Es ist vielmehr die Liebeserklärung von Totschlägern, die Juden und Christen gleichermaßen als „sehr störend“ empfinden.

  13. Ja, so ist es. und ich fühle mich machtlos. Wie sagte Gramsci „Wenn das Alte untergeht und das Neue noch nicht entstanden ist, in dieser Zeit kommen die Monster an die Oberfläche.“ In diesem Stadium befinden wir uns, unter Monstern, wohin man blickt.

  14. Es fängt immer damit an, dass sich eine Minderheit lautstark aufspielt und der Mehrheit ihre irren Gedankengänge aufzwängt. In Folge wird die gewachsene Kultur eingestampft und durch eine neue ersetzt. Nennt man auch Sozialismus! Hier geschehen aber gleich zwei Dinge gleichzeitig. Die Sozis killen die Kultur und schleimen sich bei den Musels ein, die ebenfalls irrlichtern. Somit ergänzen sich zwei irre Weltanschauungen und wachsen allmählich zusammen. Der Doofmichel merkt mal wieder nix und glaubt weiter an den Weihnachtsmann, der schon bald durch die Scharria ersetzt wird. Blöd gelaufen, aber der Doofmichel ist ja extrem anpassungsfähig. Die DDR hat ja auch lange überlebt!

  15. Die fortgeschrittene Gehirnmauke der Schein-Christen beschert denselben, was sie verdienen: Die Unterwerfung (=Islam).
    😜

  16. Die Begründungen vonwegen „Kolonialististisches Weihachten sind lächerlich. Wir können diese vollkommen absurde Pseudoargumentation ja mal anwenden: Diverse kommunistische Parteien, bzw. geheime Zirkel gab es ja auch in der NS-Zeit. Wenn es die also in der NS-Zeit gegeben hat, – ich folge nur der Argumentationskette – sind sie auch ein Teil des NS-Lebens und somit rechts, rechtsradikal oder nazi. Wir können also mit dieser Pseudoargumentation „beweisen“, daß auch kommunistische Kreise nazi sind. Also spätestens jetzt sollte es dem auch eher argumentationsschwachen Mitbürger auffallen, daß man so nicht argumentieren kann, das ist bullshit.

  17. mit sprache und religion wird auch das geistige fundament, die identität eines volkes ausgelöscht.
    wir sind zeitzeugen der heimtückischen vernichtung europas durch „verbündete“ christianistische verbrecherbanden.
    obgleich eine tiefgreifende korrektur elementarer christlicher werte seit langem überfällig wäre, sie hätte von innen heraus geschehen müssen, was, ich weiß, unmöglich wäre. bisher hat sich die christliche metastase von abrahams klan hauptsächlich durch, nach heutiger sicht, konstante reihe unsäglicher verbrechen hervorgetan ( > k. h. deschner, verbrechen der kirche). die „korrektur“, wie man diesen anschlag nennt, können aber nicht priester einer anderen, konkurrierenden, räuberischen metastase des besagten klans durchführen, mit ähnlicher referenz, deren welt- und selbstverständnis sich kaum von dem aggressiven christlichen unterscheidet. halleluja