
Das „Welcome Center“ in Kiel, das Ende 2023 eröffnet wurde, um ausländische Fachkräfte zu vermitteln, zeigt im Kleinen die ganze Absurdität der deutschen Migrationspolitik. Die Zahl der Mitarbeiter wurde mittlerweile zwar auf 14 verdoppelt, im ersten Jahr wurden jedoch nur ganze fünf Menschen erfolgreich vermittelt. Die von Ex-Wirtschaftsminister Robert Habecks Bruder Hinrich geleitete Einrichtung hat damit “ganze Arbeit“ geleistet – ein veritabler Skandal angesichts der Top-Bezüge der Verantwortlichen. Die magere Ausbeute war schon im Frühjahr bekannt geworden, doch nun wirft ausgerechnet die SPD wirft dies der schwarz-grünen Landesregierung nun vor. Diese ist um keine Ausrede verlegen, um das Fiasko schönzureden: „Vor dem Hintergrund der mangelnden Aussagekraft dieser Kennzahl sowie der Tatsache, dass die Vermittlung von Fach- und Arbeitskräften keine originäre Aufgabe des Welcome Centers Schleswig-Holstein ist, wurde das Kennzahlensystem überarbeitet“, hieß es in der Antwort. Angaben zur Zahl und Dauer der Vermittlungen würden daher nicht mehr erfasst.
Stattdessen liege der Fokus auf klar „messbaren Indikatoren“ wie der Zahl der Kontaktaufnahmen, der betreuten Unternehmen und der gewonnenen internationalen Talente. „Viele, die sich dort melden, werden am Ende auch nicht danach gemessen, ob ein Arbeitsvertrag entsteht, sondern wir lösen Probleme bei der Berufsanerkennung, beim Aufenthaltsrecht“, behauptete Tobias von der Heide, Staatssekretär im Arbeitsministerium. Der SPD-Landtagsabgeordnete Kianusch Stender warf der Landesregierung vor, nur Zahlen zu erheben, die das “Welcome Center” in ein besseres Licht rücken sollen.
Nur noch ein Luftschloss
Es hätte der „große Hebel gegen den Fachkräftemangel“ sein sollen, inzwischen sei es aber nur noch ein „Luftschloss“. Es gebe viel zu wenig Beschäftigte, keine ausreichende Präsenz und Vernetzung vor Ort und keine internationale Reichweite. Er fordert jedoch nicht etwa die Abschaffung dieser Farce, die nur sinnlos Steuergeld verschwendet, sondern mehr Struktur, mehr Ressourcen und mehr politischen Willen, um Erfolge messbar zu machen.
Dass es diese Erfolge nicht geben kann, weil sich offenbar kaum ausländische Fachkräfte in den hohen Norden – oder überhaupt nach Deutschland- verirren, da ein dysfunktionales Hochsteuerland mit maroder Infrastruktur und einer millionenfachen Prekariatseinwanderung eben nicht sonderlich attraktiv ist, kommt ihm nicht in den Sinn. In den ersten fünf Jahren soll das“ Welcome Center” rund 13 Millionen Euro kosten. Auf Instagram hat es 26, auf Facebook nur sieben Follower, auf LinkedIn immerhin 1.300. Der Name Habeck bürgt also auch hier, ebenso wie in der Wirtschaftspolitik, für Flops und Underperforming. Allein diese Zahlen zeigen schon, dass das Ganze ein einziger peinlicher Fehlschlag ist, der umgehend gestoppt werden muss. Aber dies gilt bekanntlich für die gesamte deutschen Migrationspolitik, die aber trotzdem gnadenlos weitergeht.
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15 Antworten
war schon immer :legal illegal scheißegal….nur pensionen und diäten zählen… weil du ihnen nichts wert bist…alice erlöse uns von allem übel..
Alice [Weidel?] wird Sie leider nicht erlösen. Befreien von den Verbrechern und Betrügern müssen wir uns schon selber.
Was will man machen? Die meisten Deutschen sind so sch*** wie ihre geliebten Ausländer! Der Sozialismus frisst eben alle auf! Gleich dumm, gleich arm, gleich… Und Raketenbauer gehen doch nicht aufs Arbeitsamt 😉
Nein, die gehen nach Amerika, so oder so, und bekommen die Staatsbürgerschaft.
Nur Nichtsnutze nehmen die nicht. Also alles mit Medien, Soziologie, Politoligie und wie die ganzen Laberfächer heißen mögen die zwar einen akademischen Rang haben, aber im wahren Leben noch nicht einmal dazu befähigen, einen Router zu installieren, geschweige denn eine Wasser- oder Stromleitung oder etwas anderes Nennenswertes vermitteln.
Die Auswahl erfolgt ganz einfach,wie zB in der „Zombie-Apokalypse“ 😂
Der Typ oben am Zaun der befestigten Siedlung fragt: “ Was kannst du?“
Und Antworten wie „Schlosser, Elektriker, Schreiner, Schneider, Maurer, Ofenbauer und Ähnliches wird eingelassen.
Vom Akademischen her würde „Arzt“ noch passen, dann wird´s eng.
Der Rest kann draussen bleiben und wird halt gefressen….
Hinterm Rücken fließen genug Fördermittel an Personaldienstleistungen und Unternehmen die angeworbene Zuwanderer anstellen. Wenn diese aber nicht in das Team passen während der Probezeit dann können sie ohne Angaben von Gründen wieder gekündigt werden. Manch Schwindelbacke also eine Zeitarbeitsfirma meine ich wird sich freuen über viel neuen Nachschub dank der grenzenlosen EU wo unser Grund& Boden Mittelpunkt ist für alles. Wenn so ein Neuling dann vor den Werkstoren steht dann wird er sicherlich auch das Recht auf Sozialleistung haben wie es halt immer war in dieser geilen deutschsprachigen Büßerrepublik nach der Scheineinheit und ab 2002 mit dem TEURO-Zwangshorror. Gut ich will nicht hetzen und alle Flüchtlinge sowie Migranten über einen Kamm scheren, manch einer ist wirklich zivilisierter als einheimischer Ureinwohner der seine Abfälle auf die Straße wirft und gegen die eigene Herkunft tobt. Man muss jeden einzelnen Charakter betrachten. Der Großteil kommt nicht von allein sondern wird in das Paradies wo der Regenbogen scheint herein geholt. Betrachten wir nur viele Ureinwohner bei uns die Schuldkult betreiben und in Sektenmanier mit Antikultur die eigene Geschichte besudeln da ist es kein Wunder wenn auch manch Dauergast mal solingisch spricht bei so viel Blödheit nach dem Motto:“ guck dir die Deppen an hier kannste machen was du willst“. Alles was wir jetzt haben ist jahrzehntelang hausgemacht geplant wurden für den grenzenlosen Einweltstaat mit der Projektbezeichnung Agenda 2030. Bevor dieses diabolische Experiment eintritt wird der Großteil des Westens der Republik und Europas eine islamische Revolution haben wo dann der Regenbogenfetzen vom Halbmond weggeweht wird. Das Transengehampel der Tuntifa wird von der Scharia hin fortgefegt. Lina muss dann Kopftuch tragen und spart sich so den Friseurbesuch der wiederum Strom für den Klimawandel spart. Johann kann schön die Füße still halten wenn er faschistische Vergleiche mit Nazis zieht ansonsten kommt der morgenländische Sunnyboy mit seinem Kumpels und spendiert unerwartet eine Massage. mfg
„… Tuntifa …“ 🙂
Welcome Center gibt es doch bereitsim ganzen Land, diese kosten allerdings jährlich zig Milliarden.
Himmel, was sind die Almans bescheuert!
Nicht die Almans sondern die entsprechenden Politiker, die das ermöglichen. Wohl kaum ein fleißiger und Steuern zahlender Bürger kann damit gemeint sein, weil dem die Hände gebunden sind und selbst seine Wahlen inzwischen nur noch eine Farce sind
Man fragt sich angesichts solcher Meldungen wieviel Steuergelder ein Minister und seine Sippschaft für nichts verpulvern darf bis er endlich mal dafür zur Rechenschaft gezogen wird?
Sollte die AFD hoffentlich mal in Regierungsverantwortung kommen, könnte es für so manchen Politiker ziemlich unbequem werden.
Böse dreinschauen, außer der eigenen Gusmangat Sprache keine weitere Fähigkeit für das Leben im 2025 Jahr „unserer“ Zeitrechnung mit rüber gebracht hat,ist gerade noch in der Lage die Hand fordernd aus zu strecken.Bei Misserfolge wie „Zuhause“ die Faust zu machen und diese Ziel genau in ein Germoney-Face zu placieren .Der Germoney w/m/d_ings hat kelüg das er der Fach_einmann noch kein Messer erworben hat,das wiederum den Zorn steigert und er zu treten muss um den Macho_Zorn abzubauen. Wissend das grünrote Richter volles Verständnis für seine Flucht_Psychose haben. Resultierend aus dem Frust das keines der gemerkelten “ wir ( ihr) schaffen das“ Versprechen, die im Heimatland goldene Sozen Zukunft versprachen,gehalten werden kann! Da muss doch Welcomerbürger ausrasten,selbst der aus der Wüste kommt,nur beten als Fachwissen mit bringt,kann erkennen das es so nicht klappt mit Deutsche Haus ,PKW, 1-4 Frauen,€uros nach Bedarf,&&&,das schaffen die Kartoffeln nicht !! Nachhaus zurück ?? Was hat er gelernt von Kartoffel_Fluchthelfern,dieses 2 Deutsche WÖRTER?? Ah jetzt ja : „DU NAZI!“ !! UND GUT IST’S !!..?
Was unsere Enkel erwartet, kann man in der Sahelzone mit der „Vertreibung“ von Christen jetzt schon sehen.
und da will Lars Klingbeil neue Steuererhöhungen? Ja gehts eigentlich noch. Wir sollen künftig auch noch doppelt so viel Zuzahlung bei Krankenkassen Leistungen bezahlen, der Wunsch und die Vorstellung wieder einmal von einem der auf der Suppe schwimmt und vom realen Leben keine Ahnung hat und diese ganzen Abzocker, die alles kostenlos vom Feinsten bekommen weil sie sonst entsprechenden Druck machen, sollen wir noch zusätzlich finanzieren?
Es ist inzwischen nur noch unfassbar was diese dreiste Bande erlaubt um uns Steuerzahler und rechtschaffenen Menschen letztlich zu vertreiben.
Zwingend erwähnenswert ist zu diesem Artikel, dass das edle Bruderherz vom Robert H. sich ein Jahresgehalt von 160.000 € zugeschaufelt hat. Das muss in jeder Gazette berichtet werden.
Man könnte auch sagen: Ein parasitäres Lotterleben für Nichtsnutzigkeit