Wenn die alte Weltordnung bröckelt: Putin grüßt grinsend aus China

Wenn die alte Weltordnung bröckelt: Putin grüßt grinsend aus China

Putin und XI: Inhaber des globalen Momentums (Foto:Imago)

Betrachten wir es mit Humor: Auf Facebook zirkuliert derzeit eine Fotokarikatur, ein sogenanntes Meme, zum Gipfeltreffen von Wladimir Putin mit diversen Staatsoberhäuptern der Shanghai Cooperation Organisation (SCO) in China. Im Bild: Putin, der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping sowie Indiens Premierminister Narendra Modi, einträchtig, freudestrahlend, souverän – sehr zum Ärger des selbst ernannten „Wertewestens“, welcher in Gestalt der deutschen Knallblödmedien zunehmend zur traurigen Realsatire verkommt. Der Meme-Schenkelklopfer ist süffisant betextet: Unterm Foto der drei Herren, die in der Tat nicht gerade den Eindruck erwecken, als würden sie irrelevante EU-Wachteln wie Uschel von der (Merke)leien auch nur ansatzweise bei ihrem flotten Macht-Dreier vermissen. textete der verantwortliche Meme-Spaßvogel jedenfalls böse-sarkastisch mitten hinein in die hohle Blase der Nichtanwesenden: „Die Maßnahmen der EU wirken. Putin ist völlig isoliert. Er kann seine Geschäfte nur noch mit 99% der Weltbevölkerung machen.“ Und Tusch!

Abseits vom ironischen Klamauk künden nicht nur hunderte von Likes unter diesem frechen Bild davon, dass diese bittere kommentarische Abrechnung im Lichte jüngster Ereignisse auf der rumpelnden und schwankenden Weltbühne auf den Punkt bringt, wie sehr sich hierzulande ein symbolischer Machtverfall vollzieht. In weiteren täglich vieltausendfachen Respektlosigkeiten im Internet spiegelt sich wider, wie sehr die alte Hegemonie wackelt. Es ist wahrlich keine Sinnestäuschung, wie sehr sich das Ansehen des Brüsseler EU-Monsters unter Horror-Uschi und der bundesdeutschen Rummsbumms-Bude unter ihren inepten “Doppel-Wumms”- und “Rambo-Zambo”-Kanzlerdarstellern iim freien Fall befindet. Fahren Sie doch einfach mal in einer größeren deutschen Stadt mit einem Taxi und plaudern Sie ein wenig mit dem Fahrer, oder lassen Sie auf einem gut belebten Wochenmarkt am Gemüsestand doch einfach mal Stichworte wie „allgemeine Wehrpflicht“, „wir müssen der Ukraine mehr helfen“ oder „Putin“ fallen:  Die Resultate könnten ernüchternd wirken. Allüberall zeigt sich Die Bürger sind desillusioniert, haben Täuschung und Verstellung satt, die fortwährende Agenda-Propaganda der zu mächtig gewordenen Zerstörungseliten hat ihren Höhepunkt überschritten und greift nicht mehr.

Quakender politmedialer Einheitsbrei

Selbst der kognitiv Dümmste – mit Ausnahme unbelehrbarer Brett-vorm-Kopf-Linken – muss die anwachsende Diskrepanz hinter monströs aufgeblasenen Meinungsbildern und tatsächlichem Geschehen bemerken. Jüngstes Beispiel ist eben das eingangs erwähnte Gipfeltreffen diverser Staatsoberhäuptern der SCO. Schon im Vorfelds hatte die dummdeutsche Agenda-Journaille freigedreht und in diversen Gazetten und TV-Formaten über das „Gipfeltreffen der Schurken“ gepöbelt – was dann aber leider so peinlich wie erwartbar nach hinten losging. Natürlich war das in Tianjin kein Jahrestreffen von Humanisten und Demokratiefreunden, sondern ein Gipfeltreffen auch von demokratisch nicht eben stubenreinen Akteuren; aber da längst auch hierzulande – und nicht nur in der Politik, sondern auch in Medien und Justiz – nur noch ein quakender politmedialer Einheitsbrei serviert wird, angerührt von zunehmend autoritär tickenden Köchen, braucht man hier im Glashaus nicht mit Steinen zu schmeißen.

Und dementsprechend findet auch im öffentlichen wie “freien” Resonanzraum der Gesinnungspresse so gut wie keine ernsthafte Bewertung oder gar (selbst)kritische Debatte über dieses bahnbrechende Ereignis und seine perspektivischen geopolitischen Folgen statt. Weder in der SPD noch in der Bundesregierung finden sich mehr Politiker vom Format des ehemaligen Kanzlers Helmut Schmidt, Weltpolitiker, die pragmatisch und interessengeleitet für Deutschland und Europa dachten und handelten und die um die Bedeutung des Gelben Riesen in Asien wussten, bei gleichzeitiger realistischer Einschätzung der internationalen Bedeutung und Lage des kleinen Landes Deutschland auf der Weltkarte seit Endes des zweiten Weltkrieges. Diese wahren Staatsmänner hätten Deutschland für bi- und multilaterale Bündnisse offen gehalten und sich frühzeitig um exzellente Beziehungen zu den sich neu formierenden, mit den USA und ihrer Dollar-Hegemonie rivalisierenden Machtblock bemüht. Dies hätte allerdings vorausgesetzt, dass man sich nicht einseitig-sklavisch mit moralische Überheblichkeit gegen Russland und China gleichzeitig gestellt hätte, von pausenlosen Invektiven und Verhaftungsforderungen gegen Putin bis hin zu “Diktator“-Beschimpfungen der chinesischen Führung um Xi durch Baerbock und andere unfähige Trampeltiere und vor allem der blindwütigen Beteiligung an einem selbstschädigenden Sanktionsregime, an das sich eine gefährliche kriegstreiberische Eskalation mitsamt Russland-Dämonisierung anschloss.

Imaginärer Richtung NATO ausgestreckter Mittelfinger

Die alten Weisheiten von Brandt bis Kohl, “Wandel durch Annäherung” und das unbedingte Primat von Dialog und Diplomatie, sind in die Tonne getreten worden. Stattdessen hat sich Deutschland seit Murksel ideologisch permanent an den Brüsseler Eliten-Sauhaufen angehängt. Hier fehlte somit jede Geschäftsgrundlage für eine Normalisierung der Beziehungen zu BRICS und jetzt eben auch SCO dürfte. Insofern dürfte die Situation nach dem Gipfel in Fernost noch verhängnisvoller und nachteiliger für uns Deutsche werden, als sie ohnehin schon ist: Zum Bedeutungsverlust kommt noch Isolation und die Kettung an die Verlierer von morgen. Dass der Gastgeber Xi auf dem Gipfel vor neuen Blöcken wie im Kalten Krieg warnte, war ein Uppercut gegen die außenpolitisch torkelnde EU; dass vor allem Russlands Präsident Wladimir Putin beim SCO-Treffen ein flammendes Plädoyer für eine (neue) Weltordnung markant vortrug, die sich künftig nicht mehr an Europa und den USA ausrichten solle, müsste eigentlich alle Alarmglocken in Berlin schrillen lassen – wenn die dortige Politik auch nur im Entferntesten die Interessen Deutschlands im Visier hätte, was natürlich nicht der Fall ist. Das „eurozentrische und euroatlantische Modell habe sich überlebt“, erklärte Putin in Tianjin. Die Zukunft gehöre einem System, “das die Interessen eines maximal großen Kreises an Ländern berücksichtigt und wahrhaftig ausbalanciert ist.

Mit der SCO wird nun ein eigenes Sicherheitsbündnis für den eurasischen Raum rhetorisch wie ein Pflock in den Boden gerammt – und seine Gründer grüßen mit imaginär ausgestrecktem Mittelfinger in Richtung NATO. Die innere Sicherheit der SCO-Mitglieder und ihr Schutz auch und vor allem an ihren Außengrenzen stehen klar als Prioritäten im Raum; um so aufschlussreicher daher ein interessante Querverweis des Kremlchefs über sein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Alaska Anfang August: “Einmal mehr stellte Putin es so dar, als sei das westliche Bestreben, die Ukraine in die Nato zu holen, eine Ursache des Konflikts”, so “n-tv”, während die BRICS- und assoziierten Mitgliedstaaten der SCO Geschlossenheit demonstrierten. Eben diese Hintergründe und Zusammenhänge leugnen unsere selbstgefälligen ignoranten „Qualitätsmedien“ beharrlich bis in die aktuelle Berichterstattung hinein. Für China bot der Gipfel eine erneute exzellente Gelegenheit für politischen Raumgewinn angesichts einer weiter Richtung Abgrund kriselnden EU, deren außenpolitische “Strategien” zwecks Isolation und Marginalisierung Russlands nach diesem Gipfel nur noch als endgültig und vollständig gescheitert erkannt werden müssen. Xi forderte beim Gipfel: “Wir sollten nach Gemeinsamkeiten suchen und dabei Unterschiede beiseite lassen”; eine “Mentalität des Kalten Krieges, Blockkonfrontationen und Schikane“ seien fortan abzulehnen. Die neue Anti-NATO lässt grüßen! Xi zufolge erreichen die Mitglieder der Organisation zusammen eine jährliche Wirtschaftsleistung von beinahe 30 Billionen (!) US-Dollar, entsprechend 25,6 Billionen Euro. Und das bei wohlgemerkt konstant bis rapide wachsenden Volkswirtschaften, während Deutschland dem Ende entgegenschrumpft.

Deutschland als kläffender Dackel

Die hierzulande von Beobachtern teilweise erschrocken aufgenommene Forderung nach einer “neuen Weltordnung“ ist zwar alles andere als neu, sie bahnte sich bereits mit der BRIC(S)-Gründung 2006 an. Doch nun nimmt sie Konturen an und beginnt schleichend Realität zu werden. Eine multipolare Weltordnung soll dies werden – wobei Donald Trump mit seinem Zollkriegs-Irrlauf der bisherigen Führungsrolle der USA vermutlich einen taktischen Bärendienst erwiesen hat. Denn China bemüht sich schon länger um mehr Einfluss im Globalen Süden und marschiert offensiv mit großen Investitions-Initiativen voran, wie etwa seinem Gigaprojekt der “Neuen Seidenstraße”; es posiert sich als klar artikulierte Alternative zu westlichen Partnern wie den USA oder der Europäischen Union – und bietet attraktivere Aussichten. Betrachte man diesen progressiven Strategiepoker der Mächte, erscheint Deutschland im großen Rollenspiel wie ein angeleinter kläffender Dackel an der kurzen Leine der EU-Eliten, bizarr und von allen guten Geistern verlassen in moralischem Dünkel predigend.

Vor allem der verbal geführte deutsche Angriffskrieg gegen Russland und Putin ist abenteuerlich und saudumm, wie das faktische Ergebnis der von unseren Regierenden seit Jahren lauthals geforderten „vollständigen Isolierung Russlands auf allen Ebenen“ zeigt. Wie alle innen- und außenpolitischen Pläne und Konzepte der deutschen Politik ist auch dieses krachend gescheitert. Was von diesem Irrsinn bleibt: Russland, mit dem sich Deutschland in bravourösen diplomatischen Meisterstücken der drei Kanzler Brandt, Schmidt und Kohl nach den Greuel des Krieges aufs Herzlichste und Partnerschaftlichste wiederangenähert hatte, bevor unfähige Dilettanten diesen Erfolg in kürzester Zeiot in die Tonne kratzen, wird die Kränkungen und Anfeindungen Deutschlands im Zuge seiner obsessiven Ukraine-“Solidarität” seit 2022 nie mehr vergessen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Brandmauer gegen Putin – oder gleich gegen den ganzen Rest der Welt morgen, der sich machtvoll beim SCO-Gipfel präsentierte. Oder, Herr Merz…?

16 Antworten

  1. Die drei tragenden Säulen des heutigen politischen Wertewestens sind Lüge, Betrug und Diebstahl. Dass sowas auf Dauer nicht gutgehen kann, sollte eigentlich wenig verwundern …

  2. Mensch Herr Mundi! Ein Klasse Artikel. Und ich kann Ihnen zum ersten mal vollumfänglich zustimmen! Mit einer kleinen Ausnahme. Demokratiefreunde und Humanisten. Das ist immer Ansichtssache, vor allem derer, die in diesen Ländern leben. Der westliche Blick ist nicht der weltweite Maßstab! Aber Ihre deftigen Worte zur Vollverblödung der hiesigen letztlichen Führungsriegen sind völlig korrekt. Ich kenne auch noch die Zeit der alten deutschen Polithaudegen, die wussten, dass es nur mit Russland einen Frieden und Wohlstand in Europa geben kann. Höhepunkt war 2001 die in deutsch gehaltene Rede von Putin im deutschen Bundestag. Danach ging es nur noch bergab von deutscher Seite. Und humanistisch hat Putin mehr Wissen und Verhalten als dieser Blackrock Heini. Denn dieser ist nur noch im Auftrag seines damaligen und jetzigen Arbeitgebers unterwegs. Anders kann man seine dümmlichen Aussagen nicht einsortieren. Und es entgeht ihm völlig, dass beim SOC weder die EU, noch Amerikaner mehr am Tisch sitzen. Dafür das größte Land der Erde und die zwei bevölkerungsreichsten! Die sortieren mit den anderen die Welt neu, nach einer besseren Ordnung, als die von westlicher Konfrontation, Sanktionen und Dauerdrohungen gegen jeden. Keiner will das mehr hören, geschweige denn so leben. Die brauchen und wollen den Westen nicht mehr. Für diese Zusammenhänge reicht aber der geistige Horizont des größten Lügenkanzlers aller Zeiten nicht aus! Beste Grüße!

  3. Die westlichen Länder, vor allem aber Deutschland, werden zukünftig wirtschaftlich keine Rolle mehr spielen . Sie haben sich selbst zerstört und werden durch ihr besserwisserisches und bevormundendes Verhalten weltweit verachtet. Wenn wir demnächst komplett verarmt sind , wird uns kein einziges Land finanzielle Hilfe zukommen lassen. Die lachen uns höchstens aus weil wir so unglaublich dämlich waren!

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  4. Friedrich Merz und sein Naziopa – Kann Merz als Bundeskanzler dazu weiter schweigen?

    https://taz.de/Friedrich-Merz-und-sein-Naziopa/!6086702

    taz-Recherchen zeigen: Der Großvater von Friedrich Merz bemühte sich selbst um die Aufnahme in die NSDAP – und wurde früher Mitglied als bisher bekannt.

    Josef Paul Sauvigny, der Großvater von Bundeskanzler Friedrich Merz, hat sich persönlich um die Mitgliedschaft in der NSDAP bemüht.

    Zudem beantragte er seine Mitgliedschaft in der Nazipartei früher als bisher bekannt. Dokumente, die der taz vorliegen, widerlegen die frühere Aussage von Friedrich Merz, sein Großvater sei „ohne eigenes Zutun“ Mitglied der NSDAP geworden.

    Der taz liegen die Personalakte von Josef Paul Sauvigny aus dem Landesarchiv Nordrhein-Westfalen sowie der Auszug aus der NSDAP-Mitgliederkartei aus dem Bundesarchiv vor.

    Die Dokumente belegen, dass Sauvigny bereits am 1. Mai 1937 Mitglied der NSDAP wurde. …ALLES LESEN !!

    Kommentar: DESHALB SEIN HASS AUF RUSSLAND DAS DIE NAZIS BESIEGTE !!!

  5. Europa verschärft seine Feindseligkeit gegenüber Russland

    https://tkp.at/2025/09/03/europa-verschaerft-seine-feindseligkeit-gegenueber-russland

    Kurz vor den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen starben sechs Kandidaten der AfD (Alternative für Deutschland) innerhalb von 13 Tagen plötzlich.

    Dies wird für Verschwörungstheoretiker eine ernsthafte Herausforderung darstellen, da die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas zufällig passiert, sehr nahe bei Null liegt.

    Bereits im letzten Sommer erzählte mir ein Freund, der ein hochrangiges Mitglied der AfD ist, dass das Establishment immer aggressiver gegen die Partei vorgeht.

    Ein Teil des Problems besteht darin, dass die „Rechtsextremisten der AfD“ nicht besonders daran interessiert sind, die Ukraine zu unterstützen oder gegen Russland in den Krieg zu ziehen.

    Tatsächlich neigen viele von ihnen dazu, eine konstruktive Zusammenarbeit mit Russland anzustreben und die noch intakte Nord Stream-Pipeline wieder in Betrieb zu nehmen, um die deutsche Wirtschaft mit billigem, reichlich vorhandenem russischem Gas zu versorgen.

    Diese Position wird in Deutschland immer populärer, und die herrschende Clique ist sich dessen bewusst.

  6. Völkerrecht: Ukraine, Krim, Russland – Annexion oder Sezession?

    https://www.wissensmanufaktur.net/krim-zeitfragen/

    von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider (unserem bekanntesten Staatsrechtler)

    Kurzfassung: Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden. 

    Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren.

    Die Hilfestellung Rußlands beim Sezessionsprozeß der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht.

  7. Whitaker: USA liefern Kiew Waffen für Angriffe tief auf russisches Territorium
    Die USA liefern der Ukraine Waffen für tiefere Angriffe auf Russland. NATO-Botschafter Matthew Whitaker betont, Donald Trump wolle Kiews Verteidigungsfähigkeit stärken. Über NATO-Partner fließen Millionen, zudem könnten noch in diesem Jahr über 3.000 ERAM-Raketen geliefert werden.

    https://rtde.press/international/254673-whitaker-usa-liefern-kiew-waffen-fuer-angriffe-tief-auf-russisches-territorium/

  8. Es ist, was es ist: ein Bündnis der Despoten.
    V. Putin, Kim Jong-un und Xi Jinping inszenieren sich als globale Gegengewichte zum demokratischen Westen. Dabei bekommen sie nicht einmal ihre eigenen Länder in wirtschaftlichen und umweltpolitischen Belangen in den Griff.
    Jetzt träumen sie davon, die Welt unter ihre Führung zu bringen. Ein düsteres Schauspiel das man entschieden bekämpften sollte.

  9. Friedrich Merz und sein Naziopa – Kann Merz als Bundeskanzler dazu weiter schweigen?

    https://taz.de/Friedrich-Merz-und-sein-Naziopa/!6086702

    taz-Recherchen zeigen: Der Großvater von Friedrich Merz bemühte sich selbst um die Aufnahme in die NSDAP – und wurde früher Mitglied als bisher bekannt.

    Josef Paul Sauvigny, der Großvater von Bundeskanzler Friedrich Merz, hat sich persönlich um die Mitgliedschaft in der NSDAP bemüht.

    Zudem beantragte er seine Mitgliedschaft in der Nazipartei früher als bisher bekannt. Dokumente, die der taz vorliegen, widerlegen die frühere Aussage von Friedrich Merz, sein Großvater sei „ohne eigenes Zutun“ Mitglied der NSDAP geworden.

    Der taz liegen die Personalakte von Josef Paul Sauvigny aus dem Landesarchiv Nordrhein-Westfalen sowie der Auszug aus der NSDAP-Mitgliederkartei aus dem Bundesarchiv vor.

    Die Dokumente belegen, dass Sauvigny bereits am 1. Mai 1937 Mitglied der NSDAP wurde. …ALLES LESEN !!

    Kommentar: DER UNGEIST LEBT FORT, DESHALB SEIN HASS AUF RUSSLAND DAS DIE NAZIS BESIEGTE !!

    DIE SPD HATTE DAMALS SCHON HITLER MIT INS AMT GEBRACHT UND JETZT DEN NAZI MERZ !!

  10. Der „Friedensstifter“ Trump dreht komplett durch: Militärische Stärke
    Trump will Verteidigungsministerium in „Kriegsministerium“ umbenennen

    Zudem ist Trump immer noch entsetzt darüber, dass die Europäer weiterhin russisches Öl und Gas kaufen. Unfassbar!

    Ich bleibe dabei, Trump ist für mich mit Abstand die größte Enttäuschung des Jahres 2025. Eine Katatsrophe!

    Noch vor kurzem zusammen mit Putin in Alaska und hat von gute Aussichtren auf Frieden gesprochjen, jetzt wieder das Gegenteil !!

  11. Putin: NATO-Truppen in Ukraine werden legitime Ziele russischer Armee

    Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch.

    Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland.

    PUTIN SAGTE ZU RECHT: NATO-Beitritt der Ukraine für Russland nicht akzeptabel

    Für Moskau ist der NATO-Beitritt der Ukraine aus Sicherheitsgründen unannehmbar.

    Dies erklärt der russische Präsident Wladimir Putin auf der Plenarsitzung des Östlichen Wirtschaftsforums in Wladiwostok.

    „Damals war die ukrainische Regierung gegen die Einbeziehung der Ukraine in die NATO.

    Das ist eine Frage, die aus Sicht der langfristigen Sicherheitsinteressen Russlands von direkter Bedeutung war und ist.“

    „Was wurde getan? Infolge eines Staatsstreichs wurde Janukowitsch aus der Macht entfernt.

    Es wurde ein Mann entfernt, der gegen den Beitritt der Ukraine zur NATO war.

    An die Macht kamen Kräfte, die für den Beitritt waren und weiterhin auf den Beitritt der Ukraine zur NATO hoffen. Das passt uns überhaupt nicht.“

  12. NATO-Aufforderung an Rüstungsindustrie: Ukraine für Tests mit neuen Waffen nutzen

    Der Aufruf des obersten NATO-Kommandeurs, die Ukraine als Testgelände für neue Waffen zu nutzen, offenbart die zynischen Abgründe der westlichen Werte.

    Während jede Woche zigtausende Soldaten getötet oder verwundet werden, wird das Schlachtfeld zum Schaufenster für innovative Rüstungskonzerne.

    Man kann nur hoffen, daß ein paar russische Oreshniks oder Kinshals die EU-Hauptstädte treffen und möglichst viele von diesen Kriegstreibern killen !!

    Vielleicht würde das ja den Übermut der Überlebenden dämpfen !

  13. Ich las dieser Tage bereits eien Artikeldarüber. Die ukrainschen Krankenhäuser sind bereits voll mit ausländischen NATO-Soldaten. Die Polen beklagen bereits über 10.000 Tote!

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