Wenn Flüchtlinge mit dem Ferrari kommen

Ukrainische Nobelkarossen in Berliner Tiefgaragen (Fotos:Privat/Ansage)

Seit einigen Monaten sieht man vermehrt KFZ mit ukrainischen Kennzeichen auf deutschen Straßen. Es fällt auf, dass es sich dabei zumeist um neue, hochpreisige Modelle handelt. Das sind also ebenfalls die Flüchtlinge, die aus unserem Steueraufkommen alimentiert werden. Doch warum kommen sie überhaupt? In den letzten Tagen habe ich in der Tagespresse einen larmoyanten Beitrag über eine Ukrainerin gelesen, die aus Odessa geflüchtet ist. Das hat mich verwundert. Die Stadt Odessa ist vom Krieg nicht betroffen. Nur an einigen Stellen außerhalb der Stadt gab es Einschläge, und die waren nur gegen militärische Ziele gerichtet. Wie sogar im ÖRR-Fernsehen berichtet worden ist, geht in Odessa das ganz normale Leben weiter. Die Clubs sind geöffnet, nur mit der Einschränkung, dass ab 23:00 Uhr eine Ausgangssperre verhängt worden ist. Welchen Sinn die haben soll, muss wohl Selenskyjs Geheimnis bleiben.

Aber wie verlässlich sind Berichte aus Odessa überhaupt? In meinem Umfeld gibt es einen älteren Herrn, der seit Jahren regelmäßig nach Odessa reist, um dort angenehme Zeiten zu verbringen. Auch in diesem Jahr, nach dem 24. Februar, ist dieser Herr schon mehrmals nach Odessa gereist. Nicht mehr direkt, sondern auf dem Umweg über Moldawien und dann mit dem Bus. Diese Reisen sind weitgehend problemlos abgelaufen. Ebenso problemlos wie der Aufenthalt in Odessa selbst. Und nein: In Odessa hungert niemand, und betrinken kann man sich dort auch. Einzig die Ausgangssperre erinnert an den Krieg. Das jedenfalls weiß dieser Herr zu berichten, und wäre das nicht wahr, würde er nicht wiederholt nach Odessa reisen. Warum also flüchten Menschen aus Odessa?

Kiew ist 1.000 Kilometer von der Front entfernt

Kiew selbst ist tausend Kilometer von der Front entfernt. Überhaupt sind Dreiviertel der Ukraine nicht direkt von den Kampfhandlungen betroffen. Das russische Militär hat sich schon lange aus der Gegend um Kiew zurückgezogen, denn dieser frühe Vormarsch hat seinen Zweck erfüllt: Nämlich die ukrainische Armee davon abzuhalten, ihre Kräfte von dort nach Osten zu verlegen. Die Stadt Kiew selbst ist vom Kriegsgeschehen nahezu unberührt. Warum also fliehen Menschen aus Kiew? Warum haben mehr als 20 Prozent der ukrainischen Bürger ihre Heimat verlassen und warum kehren so viele von ihnen wieder zurück?

Ich denke, hier spielt wieder einmal die deutsche Willkommenspolitik eine Rolle. Ist es nicht verlockend für jeden Ukrainer, die Gelegenheit wahrzunehmen, sich andere Teile Europas anzusehen, wenn es fast nichts kostet? Wenn man nach Deutschland eingeladen wird mit dem Versprechen, für Reise, Kost und Logie nicht bezahlen zu müssen? Wenn man wenigstens für eine gewisse Zeit den Zuständen in diesem kaputten Land entfliehen kann? Mit der Aussicht, nicht mehr zurückkehren zu müssen? Das ist die eine Seite – und das sind eher nicht diejenigen, die man in Nobelkarossen bei uns auf den Straßen sieht. Die mit den dicken Autos sind von einer anderen Kategorie. Das sind diejenigen, die zur ukrainischen Nomenklatura gehören. Die genau wissen, dass sie als Günstlinge des Verbrecherregimes oder integrierte Akteure desselben nicht erwarten können, ihren Status zu behalten, wenn in Kiew irgendwann aufgeräumt wird. Wenn sich die ganze Bande vor ordentlichen Gerichten verantworten muss. Da ist dann Schluss mit Luxus und Privilegien – und für die schlimmsten Fälle auch mit der Freiheit.

Das 2014er-Massaker von Odessa wartet auf Aufklärung

Für Odessa selbst gilt Ähnliches. Der regelrechte Massenmord, bei dem am 2. Mai 2014 48 Menschen umgekommen und mehr als 200 verletzt worden sind, ist niemals aufgearbeitet worden und kein Schuldiger ist zur Verantwortung gezogen worden. Ich erinnere daran, dass damals Menschen in das Gewerkschaftsgebäude vor mordlüsternen Nationalisten geflüchtet sind, woraufhin die Mörder das Gebäude anzündeten und niemanden aus dem Inferno entkommen ließen. Jetzt aber, nach dem Beginn der russischen Operation, besteht die konkrete Gefahr, dass diese Morde doch noch aufgeklärt und die Täter ihrer Strafe zugeführt werden. So gehe ich davon aus, dass viele derjenigen, die jetzt aus Odessa geflohen sind, mehr oder weniger zu diesem Personenkreis gehören. Da hat wohl mancher seinen geliebten Ferrari oder den fetten Range Rover mitgenommen.

Zudem ist bekannt, dass Karossen dieser Kategorien in der Ukraine bei Kontrollen eher mit Samthandschuhen angefasst werden, weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass da ein hochrangiger Apparatschik drin sitzt, mit dem man sich nicht anlegen will. Selbst dann, wenn Männer im wehrpflichtigen Alter drin sitzen, die eigentlich ihr Land nicht verlassen dürfen. Wie blöd muss man sich da fühlen, wenn man für arme Ukrainer gespendet hat und dann sehen muss, wie Ukrainer hier mit Nobelkarossen herumfahren? Mit Fahrzeugen, die mit Geld bezahlt worden sind, das von den großzügigen Zuwendungen des Westens abgezweigt, veruntreut worden ist? So wie die NATO-Waffen, die über einen florierenden Schwarzmarkt schon ihren Weg aus der Ukraine in alle Welt und auch nach Russland gefunden haben. Auch diese „Gewinne“ dürften zur Anschaffung diverser Nobelkarossen verwendet worden sein, die sich jetzt auf unseren Straßen mit dem typischen „UA“ auf dem Nummernschild tummeln.

Es gibt zwei Kategorien von Flüchtlingen

Ich will nicht in Abrede stellen, dass es echte Flüchtlinge aus der Ukraine gibt. Das dürften diejenigen sein, die im Osten des Landes lebten und als kiewtreue Nationalisten keine Zukunft für sich sehen, sobald Kiew nicht mehr seine schützende Hand über sie hält.

Hinweis der Redaktion: Eine weitere Erklärung für diese „Flucht“ ist die, dass Ukrainer ihre Wohnungen im Westen oft an ostukrainische Binnenflüchtlinge vermieten und dann nach Deutschland kommen, um hier Sozialleistungen abzugreifen, die sie direkt wieder in die Ukraine bringen (Ansage! hatte vor kurzem darüber berichtet); darauf deutet auch ein reger Bus-Pendelverkehr hin (siehe auch hier):

(Screenshot:Twitter)

Auch für die „echten“ Flüchtlinge gäbe es (noch) keinen Grund, außer Landes zu fliehen; allerdings werden diese Binnenflüchtlinge im eigenen Land keine derart bequemen Zustände vorfinden, wie wenn sie direkt bis Deutschland weiterziehen. Denn viele derer gehören auch zu denjenigen, die mit dem Plazet Kiews ihre russischsprachigen Landsleute drangsaliert haben – so, wie es im Westen der Ukraine jetzt Standard ist (siehe hier)

So beobachte ich, dass Menschen aus der Ukraine flüchten, aus gegensätzlichen Motiven: Die einen flüchten, vor allem aus den Westteilen, weil sie von Nationalisten drangsaliert werden und die anderen, die Nationalisten, weil sie fürchten, dafür zur Verantwortung gezogen zu werden, dass sie sich gegenüber russischsprachigen Mitbürgern sehr schlecht benommen haben.

Putschisten verdienen keine Sympathie

So oder so: Wer jedenfalls mit dem Ferrari oder anderen Nobelkarossen aus der Ukraine in den Westen kommt, hat weder Anspruch auf Aufenthaltsrecht noch Alimentierung und schon gar nicht auf Asyl. Es sind die, die als Günstlinge oder Täter vom Putsch auf dem Maidan profitiert haben und so für den Kriegszustand in der Ukraine zumindest mitschuldig sind. Sie können von mir keinerlei Sympathie erwarten. Genauso wenig wie die ukrainischen Politiker, die von Deutschland fordern, auf russische Energie zu verzichten und zu frieren, aber selbst ungeniert russisches Gas importieren, um nicht selbst frieren zu müssen. Dass sie überhaupt noch Gas aus Russland erhalten, ist der Beweis, dass Russland keine Maßnahmen ergreift, die den einfachen Bürgern der Ukraine Schaden zufügen.

Und dass wir kein Gas erhalten, liegt auch nicht an Russland, sondern an unseren Politikern, die das Wohl der Ukraine über dasjenige des eigenen Landes stellen – ganz gleich, was die deutschen Wähler davon halten. Dieselben Politiker, die weiterhin E-Autos propagieren und fördern und gleichzeitig fordern, Strom zu sparen. Da fahren dann mit Steuergeldern geförderte E-Autos durch verdunkelte Städte und ukrainische Sportwagen geben dazu ein Konzert aus ihren noblen Auspuffrohren. Es fehlen allmählich die Worte, diesen Wahnsinn umfassend zu beschreiben. So wage ich nicht zu entscheiden, ob diese Zustände galoppierendem Wahnsinn zuzuordnen sind oder antideutscher Ideologie. In jedem Fall schließe ich mich Frau Wagenknecht und Frau Weidel an mit der Forderung nach kollektivem Rücktritt der Bundesregierung. Das wäre das einzig akzeptable „Entlastungspaket”.

Nachtrag: Die Fahrer von ukrainischen Fahrzeugen haben bei Verstößen gegen die hiesigen Verkehrsregeln keine Strafverfolgung zu befürchten. Wie wollte man da Bußgelder eintreiben? In Österreich hat sich über diese Zustände bereits ein FPÖ-Politiker beschwert (siehe hier, dort sieht man auch einige Fotos von den Nobelkarossen).

 

Dieser Artikel erschien zuerst auf anderweltonline.

12 Kommentare

  1. Der Milliarden schwere Oligarch soll selber für seine Leute sorgen.
    Sie kommen, plündern unsere Sozialkassen und bekommen sofort
    H4 u.a. Vergünstigungen.
    Denn wer mit solchen teuren Autos hier her kommt, der ist wahrlich
    nicht bedürftig. Soll er doch die Kiste verkaufen, dann hat er genug
    Geld um sich und Familie zu kümmern.
    Sie nehmen uns Wohnraum weg.
    Was soll das alles?
    Für andere Tag für Tag zu schuften?
    Es gibt bereits viele Bürger, die ihre Arbeit geschmissen haben, weil
    sie für derartige u.a. Importierte und der Kriegstreiberei mit zig Milliarden
    Kosten für uns, nicht mehr schaffen gehen wollen und Steuern zu bezahlen , zu bezahlen für Dinge, die nicht notwendig sind !
    Es lohnt sich eigentlich nicht mehr einer regelmäßigen ehrlichen Arbeit
    nachzugehen und somit diese Multi-Dilettanten, die uns dieses und viele andere
    Probleme ohne Not aufgezwungen haben, aufrecht zu erhalten.

  2. geht ja nicht um die paar Ferraris, aber, das habe ich von Anfang an beaobachtet, von (beispielhaft) 5 Fahrzeugen mit UA sind 4 mit einem hiesigen Marktwert ab 40.000 Euro, vielfach um 50-60TEUR. Dicke SUVs.

    Ebenso ist die Ukraine ein großes Land. In den Karpaten ist null von Krieg zu spüren. Nur will da von denen offenbar keiner hin, wenn er hier mit 1-2x volltanken vollständig ohne jegliche Vermögensprüfung versorgt und vielach 1a untergebracht wird. Und falls im seltenen Fall mal nicht, wird solange gemelnykt, bis es Neubauwohnung mit Kompletteinrichtung gibt.

  3. https://deutschlandkurier.de/2022/09/sozialistische-umverteilung-buergergeld-nimmt-geringverdienern-jegliche-lust-auf-arbeit/

    Sozialistische Umverteilung: „Bürgergeld“ nimmt Geringverdienern jegliche Lust auf Arbeit!

    „Beispiel: Beziehen in einer Familie (zwei Kinder zwischen sechs und 13 Jahren) beide Partner „Bürgergeld“, dann summieren sich die Leistungen auf 902 Euro (zwei Erwachsene) plus 696 Euro für die Kinder – also 1.598 Euro monatlich. Einem verheirateten Maler (gesetzlich versichert, nicht in der Kirche) mit zwei Kindern bleiben z. B. in Berlin von 2.500 Euro Monatslohn allenfalls rund 1.960 Euro netto.

    Doch weil der einfache Handwerker davon anders als Bürgergeld-Bezieher Miete und Heizkosten tragen muss, lohnt sich das Aufstehen für ihn nicht mehr!“

    Weiterhin wird die Zuwanderung durch das neue Bürgergeld erheblich zunehmen und alle die
    kommen und nie einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt haben, erhalten diese Leistungen auch, die stets wesentlich höher sind als das, was sie in ihrem Ursprungsland bei täglicher Arbeit verdient hätten.
    Mit anderen Worten, es wird zu einer noch größeren Überflutung von sog. „Wirtschaftseinwanderern“ kommen und die jetzigen Zahlen haben bereits das
    Maß von 2015 erreicht !
    Wer soll das alles noch bezahlen?

    Ganz klar, ich habe nichts gegen wirkliche, tatsächliche Flüchtlinge. Allerdings wenn Flüchtling vordergründlich „drauf steht“, kommt bei tatsächlicher Überprüfung ganz was anderes heraus !

  4. Einfach nur danke für diesen Gedanken:

    „Dass sie überhaupt noch Gas aus Russland erhalten, ist der Beweis, dass Russland keine Maßnahmen ergreift, die den einfachen Bürgern der Ukraine Schaden zufügen.“

  5. Dieses „Fluchtproblem“ wird in der Zwischenzeit auch bei uns publik gemacht. Personen aus der Ukraine kommen mit dem Flixbus hier an, melden sich bei den Arbeitsagenturen an und bekommen das geld ausgezahlt. Die Rücktour in die Ukraine ist schon gebucht. Ich konnte diesen Wahnsinn nicht glauben und habe mir die Buchungen bei Flixbus angesehen. Es scheint zu stimmen. Die Routen in die Ukraine sind bis Ende September komplett ausgebucht. Es wäre sehr wichtig dieses Thema mal ganz gründlich zu untersuchen. Wir haben wirklich die aller dümmste Regierung der Welt. Wir selbst wissen nich wie der Winter für uns aussieht :Nahrung und Strom oder Gas und verschenken Geld welches wir selbst brauchen an Menschen die es nicht einmal wirklich brauchen. Das muss gestoppt weren!!!!

  6. Das was die linksgrünen Blockflöten hier abziehen, ist jenseits von gut und böse. Waffen liefern und den Krieg weiter anheizen, statt sich für Frieden einzusetzen. Sinnlose Sanktionen verhängen, die nur der eigene Bevölkerung schaden. Und Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt, einschließlich der Ukraine, die hier Sozialleistungen abgreifen ohne jemals einen Cent eingezahlt zu haben.
    Die Hilfen sollten sich auf tatsächliche, nachweisbare Asylanten, die politisch oder wegen ihrer Religion verfolgt sind, beschränken und auch in der Höhe nicht so ausufern, dass letztendlich die Rentnerin, die ihr gabnzes Leben gearbeitet hat, weniger Geld zur Verfügung hat. Die Grenzen müssen natürlich geschützt werden.

  7. Jährlicher derzeitiger Etat für die Bundeswehr:
    – ca. 46 Milliarden Euro
    derzeitige deutsche Kosten für den Ukrainekrieg nach 6 Monaten:
    – ca. 200 Milliarden Euro
    Kosten für die Asylaufnahme ukrainischer Flüchtlinge nicht mit einberechnet.

  8. Und die tollen BRD Bürger vornehmlich aus dem Grünen und SPD Sektor können überhaupt nicht genug von denen bekommen denen sie dann mit dem ausgeprägten Helferlein Syndrom den Teppich ausrollen dürfen.
    Diese grosse Fresse Land BRD idt letztendlich seit 2015 derart berauscht ALLENMENSCHEN die egal aus welchen Gründen in unser Land kommen den roten Teppich auszubreiten
    Diese BRD verdient es einfach nicht mehr anders denn wer so verblödet und blind ist, wer die Augen vor dem verschliesst was mit den eigenen Deutschen Bürgern geschieht der muss ausgenutzt werden bis die Schwarte knackt!

  9. Und dann bei ebay kleinanzeigen die geschenkten Artikel abgreifen, unter anderem. Gute Geschäfte, denn sie können nicht alles selbst verwenden, verkaufen dies weiter. Deutschland ist Beuteland für Hinz und Kunz, so vulgär können diese Figuren gar nicht sein. Und die deutsche Hilfsbereitschaft wird gnadenlos ausgenutzt. Was tun diese Parasiten, wenn hier der Stom abgedreht wird, die Supermärkte geschlossen bleiben? Was würden sie tun, wenn die Situation umgekehrt wäre und die Deutschen flüchten müssten Richtung Osten? Sie würden uns die Kehlen durchschneiden nach altbewährter slawischer Manier.

  10. Der Sely, Filialleiter von Uncle Sams Gnaden in Kiew, ist eben ein
    ganz gerissenes Kerlchen. Er flutet Europa mit Millionen seiner Untertanen.
    So spart er Milliarden an Sozialkosten, mit denen er seine Killerkapazitäten
    ausbauen kann.

  11. Auf Twitter ließ sich, ich weiß nicht mehr wer aber sicher ein angegrünter Journalist, über die teuren PKW aus. Er meinte, das sei eine Neiddebatte denn natürlich gibt es auch reiche Ukrainer. Natürlich gibt es auch Unternehmer die gut verdienen, warum da dann meißt junge wehrfähige Männer drin sitzen erklärte er nicht. Die Stimmung in der Bevölkerung gegenüber den Ukrainern ist nicht so toll wie sie immer in den Medien verbreitet wird. Herr Somuncu bezeichnete sie als Edelflüchtlinge und viele Bürger sehen die als Belastung. Dazu kommt die Forderungshaltung die viele haben. Iàm ukrain, in germany all for free!!! Letztendlich geht es um Propaganda! Schaut her ihr Ukrainer, wir sind so reich und schenken euch alles! Russland ist arm und da müßt ihr hat arbeiten für etwas Wohlstand. Im Grunde wieder der alte Ost-West Konflikt. Hier Reichtum und Wohlstand -dort Armut und Arbeit. So lange denen alles in den Hintern geblasen wird so lange bleiben die auch wenn es ans arbeiten geht scheiden sich die Geister.

  12. Solange die Sozialhilfe für die überall herumstehendem dicken SUVs mit UA-Kennzeichen reicht, ist doch alles gut.
    Daneben parken oft deutsche alte Kleinwägen mit UA-Solidaritätsaufklebern. Zum abwinken…

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