”Wenn Opma mit dex Opmex…“: Wie der Gender-Müll unsere Sprache kontaminiert

Militanter Kampf für die Sprachverhunzung (Symbolbild:Imago)

In Deutschland gibt es derzeit über 200 Professuren, die sich der „Gender-Forschung“ widmen; dazu kommt noch eine Unzahl weiterer Forschungsverbände, Institute und Projekte. Diese irrationale Pseudowissenschaft, die sich selbst kaum definieren kann und de facto nichts als ein ideologisches Konstrukt des (Post-)Feminismus ist, durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens – und zwar nicht mehr nur des akademischen, sondern auch des gesellschaftlichen und sogar privaten Alltags. Politik und Wirtschaft sind voll auf Genderkurs.

Eine der Kernbehauptungen der Gender-Ideologie, dass das Geschlecht nicht primär eine biologische Tatsache, sondern ein soziales Konstrukt sei, das, je nach Laune, Herrschaftsinstrument der weißen, patriarchalischen, kolonialistischen, faschistischen (oder was auch immer) „Mehrheitsgesellschaft” sei, hat dazu, dass es zur Staatsräson erklärt wurde, dieser angeblich willkürlichen „Definitionsgewalt” entgegenzuwirken. In Deutschland verschwenden daher Behörden
oder Universitäten Unmengen an Steuergeld und Zeit, um ihren gesamten Schriftverkehr auf „geschlechtergerechte Sprache“ umzustellen und diese Sprachverhunzung auch noch Studenten abzunötigen. Diese haben den Nonsens auch noch in ihren akademischen Arbeiten verpflichtend anzuwenden, ansonsten droht – zumindest – Punktabzug.

Totalitäre Plansprache

Auch ein großer Teil der Medien, allen voran der öffentlich-rechtliche Rundfunk,
foltern ihre Zuschauer und Zuhörer mit erzwungenen Sprachpausen und Wortkreationen wie etwa „Arbeitgebende” (anstatt den „Arbeitgebern”, im korrekten generischen Maskulinum) et cetera – und das, obwohl sich eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung dagegen ausspricht und diese politisch-korrekte totalitäre Plansprache in der Lebenswirklichkeit überhaupt nicht anwendet. Es geht bei alledem um nichts anderes, als möglichst viele Jobs für Pseudoakademiker zu schaffen, die dann natürlich unentwegt die angebliche drängende Relevanz ihrer Tätigkeit betonen und immer neue Gelder und Forschungseinrichtungen fordern können – die ihnen die linksgrüne Ampel mit ihrem grotesken politischen Fehlpriorisierungen bereitwillig gewährt.

Wer einen Blick auf die Produkte und geistigen Ausgeburten  dieser „Forschungen“ wirft, weiß nicht, ob er sich wundern oder schier verzweifeln soll. Ein Beispiel für dieses abstruse Regelkompendium ist etwa das Buch „Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?”, das sich „an alle Menschen, die täglich kommunizieren und dies diskriminierungsfrei machen möchten… Menschen, die Anregungen suchen für ein Sprechen und Schreiben ohne ausschließlich Frauen und Männer anzusprechen. (…) Für alle Menschen, die sich mit Sprache befassen und Inspirationen für einen diskriminierungskritischen Ausdruck suchen.In einer Rezension heißt es zudem – bereits korrekt genderverhunzt -, das Buch sei natürlich auch „für Textex, Lektorens, Journalistys, sprich für alle Spracharbeit*erinnen” geeignet.

In Lettern gegossener Wahnsinn

Eine der „AutorInnen” dieses in Lettern gegossenen Wahnsinns ist die Berliner Genderprofessorin „Lann” (eigentlich Antje) Horscheidt, der/dem die biologische Zweigeschlechtlichkeit seit jeher ein Dorn im Auge ist und die/der/das bereits vor sechs Jahren prophezeit hatte, es sei nur noch „eine Frage der Zeit, bis wir bei der Geburt kein Geschlecht mehr zugewiesen bekommen“. Wer einen Blick in ihr gedrucktes Machwerk wirft, findet darin einen dreispaltigen Leitfaden („konventionell“, „genderfrei“, „genderinklusive und ex-gendernde“ Varianten) zur gendergerechten Sprache, der wirklich nichts und niemanden mehr verschont: Aus dem konventionellen „Großmutter/Großvater” wird hier etwa genderfrei „(meins/das/dens) Großalt“, um schließlich, in der von der Autorin favorisierten Endfassung für die Zukunft zum „Opma“ oder auch „dex Opmex“ zu werden.

Dies ist nur eines von vielen Beispielen, die nicht etwa aus einem Irrenhaus stammen, sondern von hochbezahlten Professoren ersonnen werden, die von den Steuergeldern der verhassten heteronormativen „Mehrheitsgesellschaft” alimentiert werden. Auch wenn nicht zu erwarten steht, dass dieser Schwachsinn im Quadrat tatsächlich zum verbreiteten Sprachregister wird, so muss doch die Ernsthaftigkeit bestürzen, die die Politik dieser Sonderform von „neurolinguistischer Programmierung“ – auch wenn dies natürlich nichts mit der traditionellen NLP zu tun hat – entgegenbringt.

23 Kommentare

  1. Das Bild sagt schon alles. Sie haben nichts an das sie sich festhalten können. Und das genau macht den Unterschied zur eigenen Sprache und Kultur aus , die über tausende von Jahren gewachsen und hervorragende Dichter, Denker, Erfinder und gutgebildete Menschen hervorgebracht hat. Ihr Ständer ist ihre Sprache und Kultur. Da kann man sich dran aufbauen und festhalten . Eure Sternchen sind weit weg im Nirvana soweit weg wie eure Haspelei die ihr uns als Sprache verkaufen wollt. Und das schlimme daran ist, es hilft die Menschen weiter zu verblöden und sie völlig haltlos zu machen. genau das ist es was ihr auch verkörpert. Ein haltloses ,kulturloses und nicht definierbares Etwas das ihr Gendern nennt. Ich nenne es- Gendern an den Rändern von Blendern.

  2. Jedes öffentliche Schreiben müßte man mit dem Vermerk “ unleserlich “ zurückschicken !
    Ich tu mir den Mist dieser Sprachterroristen NICHT an, bin ich zu alt für !

  3. Diese irren „Pippimädels“ + „Pippibuben“ sind nicht mehr normal.
    Sie sollten ihre Schule beenden, einen Beruf erlernen und
    erst einmal richtig arbeiten bis ihnen der Schweiß unter den
    Achseln anfängt zu stinken.
    Einfach widerlich ist diese dumme politisch grünlinke Generation.

  4. der Genderquatsch, genauso wie der grüne globale WEF Kommunismus, kann mich mal kreuzweise. Wenn mir jemand mit dem Mist kommt, gibt es erst recht quer eins drüber, denn ich gehöre zu den Menschen für die z.b. der Begriff Politiker immer schon jede Art von Geschlecht mit eingeschlossen hat, zumal es mir völlig egal ist ob da was zwischen den Beinen ist oder nicht. Was mich interessiert ist vielmehr ob die entsprechende Person Verstand und Sachkenntnis hat. Heute ist allerdings offensichtlich, daß je dümmer, infantil und durchgeknallter um so eher werden die auch noch gewählt. Von daher wie bestellt und nicht jammern, mir ist jedoch diese irre Gesellschaft mit den ganzen Übergeschnappten so breit wie lang, Steuern zahle ich auch keine mehr, da ich zum großen Glück schon lange ausgewandert bin. Unter dem offenen Vollzug eines massenhaft ausgebrochenen Irrenhauses kann man wirklich nicht mehr angenehm leben und wozu soll ich mir das noch antun? Sinnlos, siehe letzte Wahlen.

  5. Aus welchem Irrenhaus sind diese Kreaturen entwichen? Unvorstellbar das es auch soviele davon gibt.

  6. Es geht diesem widerlichen Professorengesindel darum, die Grundlagen zu schaffen, die Familie als kleinste Zelle der Gesellschaft zu zerstören. Das wird dann Grundlagenforschung genannt

    Die Politik will, wie Scholz frohlockte, die „Lufthoheit über die Kinderbetten“ haben. Die Kinder sollen keine Mama und keinen Papa, keine Oma und keinen Opa mehr haben. Sicherlich plant man, langfristig die Kinder durch Staatsdiener in Lagern zu unterwürfigen Staatsbürgern groß zu ziehen. Die sog. Kitas mit ihrem Indoktrinationsprogramm sind erst der Anfang davon.

    Deutschland wird zu einem Nordkorea – nur viel schlimmer.

    • Haben Sie eine Quellenangabe für das Scholz-Zitat? Ist das wirklich O-Ton Scholz, oder ist das Joseph Goebbels?

  7. Mein Gott! Ich kann es gar nicht erwarten, nach dem 3. Weltkrieg endlich wieder in archiaischen Zuständen zu leben: Mal einfach mit dem stacheldraht-verhauenen Beachbuggy durch die Innenstadt fahren, die Haare igelig nach allen Seiten abstehend, und mit meinen stachelarmband-bewehrten Armen auf alles eindreschen, was nach „Genbder“ und „Regenbogen“ aussieht. Eine abgesägte Schrotflinte war schon immer viel überzeugender als ein Wörterbuch….

  8. Bitte den Gesamten Text veröffentlichen!
    Die junge Dame? aus ‚gutem Haus’ argumentierte weiter:
    „Und mein Kleid aus gutem Zwirn
    ist Ersatz für mein Gehirn.“

  9. Ein Riesenproblem – leider nur für Deutsche.
    Mir ist leider keine Sprache bekannt, in der ebenfalls mit 3 Geschlechtern formuliert wird. Drei ist ja eigentlich für die selbsternannten Sprachverhunzer schon zu wenig, da es ja endlose Geschlechterreihen gibt. Andererseits: Wenn die gesamte Sprache Ausdruck von Sexismus ist, was hat dann das neutrale Geschlecht (das Bett) in der deutschen Sprache verloren.

    Die Deppen und Deppinnen können eben Sex und Grammatik nicht unterscheiden – die eigene Blödheit zelebrieren, passt ja prima in die heutige Zeit!

    • Vielleicht sollten wir Englisch als Amts- und Alltagssprache einführen. Unsere Ausdrucksweise ist ja jetzt schon bis zur Schmerzgrenze mit Anglismen kontaminiert, da macht das kaum noch einen Unterschied. Das deutsche grmmatikalische Maskulinum, ebenso wie der deutsche Genitiv, das „ß“ u.a.m., als geschütztes UNESCO-Kulturerbe. So ließe sich unsere Sprache möglicherweise vor weiterer Zerstörung bewahren, ehe es zu spät ist.

  10. Das ganze sollte man nicht mit Wissenschaft bezeichnen, nicht einmal mit Pseudowissenschaft. Besser wäre Ringelpiez oder Mumpitz. Es wird höchste Zeit, dass diesen „Wissenschaftlern“ die wirtschaftliche Grundlage entzogen wird. Vielleicht muss der Staat demnächst wieder wie in früheren Zeiten sparen und den teuren Blödsinn abschaffen. Zu wünschen wäre es.

    • Ich würde das keineswegs als „Ringelpiez“ oder „Mumpitz“ bezeichnen. Das ist kein harmloser Blödsinn, das ist kulturelle Barbarei. Und wenn der Staat dereinst den Rotstift ansetzt: Der woke Wahnsinn wird nicht das Opfer dieser Maßnahmen werden.

    • Der isch grad sogar bei am domma Schwoba a’komma – hab jessasmäßig g*lacht !

  11. Das Land ist nach 16 Jahren Merkel kulturell, wirtschaftlich und moralisch völlig heruntergekommen.
    Der zunehmende Einfluss linksgrüner Ideologien in den Medien und der Gesellschaft führt direkt in das Irrenhaus, das man fast täglich erleben kann. Weite Teile der Mittelschicht verarmen, während für einen völligen sinnlosen Blödsinn wie den Gender-Gaga hunderte Millionen Euro an Steuergeldern verschwendet wird. Die ganze Welt schüttelt den Kopf darüber, was sich in dem ehemaligen Land der Dichter und Denker inzwischen abspielt. Einfach unfassbar.

  12. „ … noch ist Gendern ein Experimentierfeld. Seien Sie also gelassen und tun Sie mit“, schreiben die Autoren … Pardon: Autorens im erwähnten Opus „Wie schreibe ich divers? Wie spreche ich gendergerecht?“. Da bringen sie wohl ihre innere Haltung in toto auf den Punkt: Leben als hypercooles Experimentierfeld, alle haben Spaß, und wenn’s schief geht, laden wir uns einfach ein neues Game aus dem Playstore runter.

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