
Nein, in diesem Artikel geht es nicht um den tödlichen Angriff eines Schwarzfahrers auf einen Bahnkontrolleur in der Westpfalz, sondern um die Begrifflichkeit: Am Wort “Schwarzfahren“ entzündet sich derzeit wieder einmal woke Empörung. Man muss heute kein Flugblatt mehr drucken, um das Land zu belehren; ein Instagram-Post genügt: Die Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt, eine institutionalisierte Instanz für „Antisemi-tismus, Rassismus & Menschenfeindlichkeit“, erklärt in den sozialen Medien, der Begriff „Schwarzfahren“ könne Schwarze diskriminieren. Das ist kein Witz. Ebenso problematisch seien übrigens Ausdrücke wie „Schwarzarbeit“. Gleichzeitig wird davor gewarnt, das Milch-Emoji unbedacht zu verwenden – schließlich könne dieses als rechtsextremes Symbol gelesen werden: Es werde genutzt, um “weiße Überlegenheit” (White Supremacy) zu verbreiten; zudem könne es metaphorisch für “weiße Reinheit” und “Stärke” im “rechtsextremen Kontext” gebraucht werden. Und die Kölner Exzesse der Silvesternacht 2015 tauchen nicht mehr primär als Massensexualdelikte, sondern vor allem als „Exzess im Migrationsdiskurs“ auf.
Dennis Sand beschreibt treffend in der “Welt”, wie beim Scrollen durch dieses Universum der „Sensibilisierung“ das eigene Weltbild ins Wanken gebracht werden soll: Man frage sich am Ende, ob man nicht doch ein verkappter Rassist sei, bloß weil man Alltagswörter benutzt, Emojis verschickt oder die Kölner Silvesternacht anders erinnert als die pädagogische Zentrale in Frankfurt. Interessant ist dabei: Die Bildungsstätte räumt en und weist sogar selbst darauf hin, dass „Schwarzfahren“ etymologisch überhaupt keinen rassistischen Ursprung hat, sondern historisch eher mit „verborgen“, „nicht sichtbar“, „illegal“ zu tun hat – trotzdem wird das Wort problematisiert, weil die Schwarz–Weiß-Metaphorik im Kontext von Gut und Böse Menschen mit dunkler Hautfarbe “verletzen” könne. Damit sind wir im Kern der neuen Sprachpolitik: Nicht mehr Herkunft, Bedeutungsgeschichte und Kontext entscheiden über ein Wort, sondern die Möglichkeit, dass sich irgendjemand – oft abstrakt – verletzt fühlen könnte. Der Konjunktiv als neuer Imperativ.
Die Farbe Schwarz als Rassismussurrogat
Wer ist eigentlich rassistisch – derjenige, der „schwarz“ als Farbadjektiv verwendet, oder der-jenige, der es automatisch an eine bestimmte Bevölkerungsgruppe koppelt? Die scheinbar anti-rassistische Kritik setzt genau diese Kopplung voraus. Ohne die gedankliche Gleichung „schwarz = schwarze Menschen“ gäbe es das Problem gar nicht.
Die europäische Farbsemantik unterscheidet klar zwischen Farbwörtern und Menschenkategorien. „Schwarz“ stand über Jahrhunderte für Dunkelheit, Nacht, Unsichtbarkeit, für das Illegale und Heimliche („schwarzarbeiten“, „schwarzschlachten“), für Trauer und Tod (der „Schwarze Tod“ als Chiffre für die Pest). „Schwarzfahren“ wurde – darauf verweisen auch linguistische Anspielungen – als Metapher für illegales, „verdeckt“ erfolgendes Fahren ohne Fahrschein geprägt, teils mit Bezug auf nächtliches Reisen, teils mit Bezug auf Armut (jiddisch „shvarts“ = arm). Wenn nun Aktivisten und Institutionen dieses „schwarz“ nachträglich gegen Schwarze wenden, ist das eine semantische Enteignung. Aus einem Farbadjektiv wird ein Stellvertreter für ein Kollektiv, aus einem über Jahrhunderte gewachsenen Bedeutungsfeld wird ein Rassismus-Surrogat.
Die eigentliche Verschiebung lautet: Nicht derjenige, der die Farbe „schwarz“ in tradierten Metaphern verwendet, erzeugt die rassistische Konnotation, sondern derjenige, der jede Verwendung zwanghaft ethnorassisch liest. Die angeblichen Antirassisten zwingen der Sprache genau jene Brille auf, von der sie behaupten, sie bekämpfen zu wollen.
Wie man aus Semantik Moral macht
Der Mechanismus ist immer derselbe wie der, den auch schon die sattsam bekannte Ex-“Prof*x” Lann Hornscheidt zeigte, der/die/das bereits 2022 „rassistische Metaphern“ wie „Schwarzfahren“, „Schwarzsehen“ oder „schwarze Schafe“ aus dem Verkehr ziehen wollte: Begriffe werden aus ihrer historischen Semantik gelöst und auf eine einzige, politisch gewünschte Bedeutung verengt. Die europäische Farbsymbolik, die Zuchtgeschichte des „schwarzen Schafes“, die etymologische Entwicklung von „Schwarzfahren“ – all das fällt unter den Tisch, weil es der gewünschten Opfer-Erzählung im Wege steht. Daraus entsteht ein mehrstufiges Programm, das man durchaus als Sprachregime bezeichnen kann: Zuerst werden Begriffe moralisch aufgeladen; dann wird unterstellt, dass die „Mehrheitsgesellschaft“ gar nicht merke, wie verletzend sie sei; schließlich folgt die Forderung nach „sensibilisierenden“ Maßnahmen: Leitfäden, Workshops, Umbenennungen, kritische Selbstbefragung.
Die Bildungsstätte Anne Frank bewegt sich in exakt demselben Raster und liest die Schwarz-Weiß-Gegensätze allegorisch in eine rassistische Manichäistik hinein. So verwandelt sich Semantik in Moral: Jeder alltägliche Ausdruck kann zum Beweis struktureller Schuld werden. Und wer nicht spurt, soll „sensibilisiert“ werden – durch Kampagnen, „pädagogisches Material“, am Ende auch durch staatlich geförderte Projekte.
Hypersensibilität als politisches Geschäftsmodell
Die “Welt”-Kolumne benutzt ein treffendes Bild: das überempfindliche Immunsystem. Ein Körper, dessen Abwehrreaktion jeden Pollen, jedes harmlose Protein als Bedrohung interpretiert, schadet sich selbst – er reagiert zu stark, zu breit, zu undifferenziert. Ebenso verhält sich ein öffentlicher Diskurs, der auf jede Metapher, jede Floskel, jedes Emoji mit Alarmismus reagiert. Die Bildungsstätte Anne Frank ist staatlicherseits mit Millionen finanziert. Sie lebt – wie viele ähnliche Einrichtungen – davon, Diskriminierung und Rassismus nicht nur zu analysieren, sondern ständig neu zu entdecken: im Emoji-Gebrauch, in U-Bahn-Durchsagen, in Traditionsbe-griffen, in Erinnerungspolitik.
Das ist kein Zufall. Eine Institution, deren Existenzzweck „Kampf gegen Rassismus“ lautet, hat objektiv ein Interesse daran, ihren Gegenstand nicht verschwinden zu lassen, sondern zu vervielfältigen. Je weiter der Rassismusbegriff gefasst wird, desto sicherer fließen Fördermittel, desto mehr Beratungsangebote, Trainings, Kampagnen lassen sich begründen. Die Überempfindlichkeit ist daher nicht bloß ein psychologisches Phänomen, sondern ein politökonomisches. Wer sich von „Schwarzfahren“ verletzt fühlt, erzeugt Nachfrage: nach Leitfäden für „diversity-sensible Sprache“, nach Fortbildungen für Beamte, nach Umbenennungsprozessen bei Verkehrsbetrieben. Es bildet sich eine neue Industrie der Kränkbarkeit, deren Produkt das permanent angebohrte Schuldgefühl der Mehrheit ist.
Vom Antirassismus-Knigge zur Sprachpolizei
Diese Empfindlichkeit droht in ein geschlossenes System von Steuerungstechniken umzuschlagen: Begriffe werden entkernt und neu geframed; individuelle Wertungen werden als unzulässige „Interpretationen“ entlarvt; gesellschaftliche Unterschiede werden konsequent als Ergebnis „Privilegien“ gedeutet; aus ausgewählten Ausschnitten der Realität werden generalisierte Anklagen konstruiert; am Ende wird das Eigene systematisch abgewertet und das Fremde als moralischer Maßstab gesetzt. Das Beispiel des Sarotti-Mohren illustriert dies ganz plastisch: Eine historisch gewachsene Werbefigur, über Jahrzehnte unbehelligt und sogar als ästhetische, elitäre, erhabene Erscheinung konnotiert, wird nachträglich zum Symbol des „Alltagsrassismus“ erklärt. Ähnliches geschieht mit dem Wort „Schwarzfahren“: Verkehrsbetriebe in mehreren deutschen Städten – darunter Berlin, das die bürokratische Formel „Fahren ohne gültigen Fahrausweis“ bevorzugt – haben es aus Angst vor Rassismusvorwürfen aus ihrer Kommunikation gestrichen. Und das, obwohl Sprachwissenschaftler betonen, dass der Begriff weder historisch auf Hautfarbe verweist noch in seiner metaphorischen Funktion rassistisch ist.
Damit verschiebt sich der Fokus: Weg vom realen Unrecht (etwa von tatsächlicher Diskriminierung, ungleicher Behandlung durch Behörden, offener Beleidigung), hin zu einem symbolpolitischen Feldzug gegen Wörter. Faschismus wird zur Stilkunde. Wer sprachlich „falsch“ liegt, gilt als verdächtig, auch wenn sein Handeln untadelig ist. Die Grenze zu einer eigentlichen Sprachpolizei ist damit überschritten. Es braucht keine Strafnorm, wenn eine moralische Infrastruktur existiert, die jeden Abweichler öffentlich markiert, beruflich beschädigt, sozial isoliert. Der Ruf nach „bewusstem Sprachgebrauch“ bedeutet: Passe dich an oder du bist draußen.
Rassismus als universelles Deutungsmuster
Der eigentliche Sieg dieser Ideologie besteht nicht darin, ein einzelnes Wort zu verbieten, sondern darin, Rassismus als universelles Deutungsmuster zu etablieren. Alles kann zu einem Rassismusfall erklärt werden: das Milch-Emoji, ein historische Werbefigur, ein Farbadjektiv, ja selbst ein Kinderlied wie „Die Affen rasen durch den Wald“. Rassismus wird nicht mehr als konkrete Benachteiligung bestimmter Menschen durch Gesetz, Institution oder Gewalt verstanden, sondern als atmosphärischer Zustand, der in jeder Nuance der Sprache aufscheint. Wer dieses Muster verinnerlicht, sieht im eigenen Alltag nur noch Mikroaggressionen: im Spruch des Nachbarn, in der Speisekarte, im Fahrkartenautomaten.
Damit aber wird die Kategorie Rassismus zugleich entwertet. Wenn „Schwarzfahren“ und rassistische Pogrome im selben moralischen Register auftauchen, verliert der Begriff jede Schärfe. Der inflationäre Gebrauch nimmt den realen Opfern den begrifflichen Schutzraum.
Gleichzeitig erzeugt er eine Art Daueranklage gegen die Mehrheit, die sich in einem permanenten Rechtfertigungsmodus wiederfindet: Was darf ich noch sagen? Welchen Begriff habe ich übersehen? Welche Metapher könnte in drei Jahren rückwirkend als „problematisch“ gelten? Aus Bürgern werden unsichere, vorauseilend selbstzensierende Untertanen.
Differenz ohne Schuld
Eine konservative Antwort auf diese Entwicklung muss nüchterner und zugleich selbstbewusster ausfallen als die reflexhafte Empörung. Es geht nicht darum, „Schwarzfahren“ um seiner selbst willen zu verteidigen oder jede Kritik an Sprache als Wahn abzutun; es geht darum, den Maßstab zurückzugewinnen. Erstens: Sprache ist historisch gewachsen, kein Laborprodukt! Wer Begriffe wie „Schwarzfahren“ oder „schwarzes Schaf“ beurteilen will, muss ihre Herkunft, ihr Bedeutungsfeld, ihre Einbettung kennen. Wo keine rassistische Intention und keine realistische Assoziation mit Hautfarbe vorliegt, da lässt sich Rassismus nicht einfach herbeideuten. Zweitens: Eine freie Gesellschaft duldet Differenz ohne Schuld. Farben sind verschieden, Menschen sind verschieden, Kulturen sind verschieden.
Dass Schwarz in der christlich-abendländischen Tradition mit Nacht, Tod, Trauer konnotiert ist, ist kein Angriff auf Schwarze – genauso wenig, wie „schwarze Zahlen“ ein Lob auf Menschen einer bestimmter Ethnie wären. Drittens: Antirassismus darf nicht zu einem Instrument der Entmündigung werden. Institutionen, die im Namen der Gleichheit jede sprachliche Unebenheit glätten wollen, führen am Ende genau die infantilisierte Gesellschaft herbei, die sie vorgeben zu bekämpfen: Menschen, die ihre eigene Erfahrung nicht mehr ernst nehmen, sondern auf die „richtige“ Einordnung durch pädagogische Stellen warten. Und Viertens: Echte Diskriminierung braucht klare Begriffe und robuste Normen. Wer alles zur Diskriminierung erklärt, entwertet den Begriff – und nimmt den wirklich Betroffenen den sprachlichen Schutz.
Unterscheidung zwischen Beleidigung und Metapher
Wer alles problematisiert, verpasst die Prioritäten: Es sind nicht die Vokabeln, in die neue Bedeutungen hineinprojiziert waren, welche das gesellschaftliche Klima real bedrohen. Sondern Gewalt, Verachtung, Rechtsbruch – und das systematische Wegsehen der Institutionen dort, wo Minderheiten tatsächlich bedrängt werden. Am Ende geht es um eine einfache, aber grundlegende Frage: Traut der Staat seinen Bürgern noch zu, selbst zu unterscheiden zwischen Beleidigung und Metapher, zwischen Rassismus und Farbwort? Oder will er sie durchs Leben begleiten wie Schulkinder, die immer erst den aktuellen „Antirassismus-Knigge“ konsultieren müssen?
Eine konservative Antwort lautet: Man behandelt Erwachsene als Erwachsene. Man erklärt Herkunft und Bedeutung, man widerspricht, man streitet – aber man zwingt niemanden mit moralischer und finanzieller Staatsmacht, aus „Schwarzfahren“ eine rassistische Beichte zu machen. Wer jedes Wort mit Verdacht überzieht, produziert nicht mehr Gerechtigkeit, sondern eine Kultur der Angst. Und die braucht keine demokratische Gesellschaft, sondern nur jene, die an ihrer Stelle lieber sprachlich korrekt dressierte Untertanen hätte.
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10 Antworten
Meines Wissens stammt der Begriff „schwarz“ für illegal aus der Zeit um die Jahrhundertwende, als die Kohlenhändler einen vereinfachten Gewerbeschein erhielten, aber eben nur mit Kohlen handeln durften. Bald brachten sie ihren Kunden aber auch andere Waren mit, die dann von der Kohle verschmutzt, also schwarz waren. Die Ware wurde also schwarz gehandelt, und die Münzen der Kohlenhändler waren auch schwarz. Es handelte sich also um Schwarzgeld.
Die Schweigeminute hätte besser genutzt werden müssen: Als laute, sehr laute Demonstration gegen die Gewalt, die seit 10 Jahren in Deutschland nun „halt da ist“ und die es vorher nicht gab….. Gewalt gegen Bahnmittarbeiter, gegen Lehrer, Frauen, Krankenhauspersonal, Sanitäter; Jugendliche, die am hellen Tag abgestochen werden, Polizisten,
Die importierte Gewalt beschert sowohl in Deutschland als auch hierzulande unzumutbare Zustände. Morden gehört zur Tagesordnung, Anstand wurde zum Fremdwort und Abfall wohin das Auge reicht.
Gewaltsame Demonstrationen in vielen Städten und Aufstände in Gefängnissen. Aber unentgeltliche von uns bezahlte Rechtsverfahren bis hinauf ins Bundesgericht. Eine Verlotterung sondergleichen. Und man schaue sich die Werbung sämtlicher Institutionen an. Ein nicht enden wollender Alptraum!
Es ist nicht einfach nur dieser Fall und es ist nicht nur Deutschland. Der ganze Westen vor allem auch Europa braucht eine flächendeckenden Neuorientierung und null Toleranz wenn es im Alltag um all diese VERBRECHER geht. Das fängt bei Littering und Sprayen an und hört bei Hammer– Totschlag auf. Es geht darum dem laissesfairen RICHTERN einen konsequenten Riegel zu schieben und die bestehenden Regeln und Gesetze anzuwenden. Aber Immer. Und fertig mit Kuschel Justiz und Gutmenschentum.
wer bringt es wieder ins rollen? wie kommunismus, feminismus, homosexuelle transformation, erzwungene frühkindliche sexuallisierung, etc etc..schwer, da keinen hals zu kriegen
vielleicht sollte man der „bildungsstätte“ anne frank mal einen brief schreiben. oldschool, so mit kugelschreiber, stelbstversändlich! mich würde interessieren, welche person eine aussage oder handlung innitiiert, ein urteil spricht, menschen verdammt. nicht der mögliche personenkreis einer organisation, eines gerichts, oder eben einer indoktrinierenden „bildungsstätte“, die noch ihre ganz eigene agenda fährt.
irgendein „alpha gender“ dort wird ja wohl gesagt haben: wir machen das so. den muss man der öffentlichkeit vorstellen, die er so wohlmeinend uneigennützig kritisiert.
Jetzt sind die links-grünen Woken völlig übergeschnappt!
Wird Zeit, daß sie sich dekarbonisieren. Dem (gesellschaftlichen) Klima zuliebe.
😜
Wenn der Begriff schwarz zur Sünde wird…
dann sehe ich schwarz…
oops – darf ich noch schwarzsehen????
Die orchestrierte Gehirnwäsche mittels Panikmache und Jahrhundert-Verbrechen „Impfung“ war ein voller Erfolg…
„An die dumme Stirne gehört als Argument von Rechts wegen die geballte Faust.“ Friedrich Nietzsche
Der Artikel ist viel zu lang.
Viel zu viel und zu oft
…wird „immer-wieder-das-gleiche“ mitgeteilt.
Wer sich von „Schwarzfahren“ verletzt fühlt…
Was ist denn mit SCHWARZgeld?
Die SPD und ihre Nähe zu Islamisten: Wie Teiba e.V. den Bau eines Muslimbruder-Zentrums vorantreibt
In der Berliner Schattenwelt formiert sich ein Verein, der jahrelang der Muslimbruderschaft zugeordnet wurde, um erneut aufzuleben. Das islamische Kulturzentrum „Teiba e.V.“ kauft eine millionenschwere Immobilie und sammelt in wenigen Wochen hunderttausende Euro an Spenden über die sozialen Medien. Trotz jahrelanger Erwähnungen in Verfassungsschutzberichten scheint es, als würden die Sicherheitsbehörden untätig bleiben. Vielmehr noch: Der Berliner Senat förderte den Verein, und auch Hinweise auf Verbindungen zur SPD gibt es.
https://nius.de/politik/news/teiba-ferid-heider-muslimbruderschaft-berlin-spd
Weiterer Anstieg um 50 Prozent
Richterbund beklagt „neue Asylklagewelle“
Die Verfahren von Migranten gegen abgelehnte Asylbescheide erreichen einen neuen Rekord. Die Verwaltungsgerichte kommen kaum noch hinterher. Andere Entscheidungen verzögern sich.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/richterbund-beklagt-neue-asylklagewelle/
WDR dreht frei: Trump mitschuld an Schaffner-Mord in Deutschland
Die tödliche Prügelattacke eines Schwarzfahrers auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz schockiert weiterhin ganz Deutschland. Im Nachlauf versuchen sich Medien nun behäbig in einer Ursachensuche. Originell wird dabei der WDR: Dieser zitiert einen Soziologen, der einen „gesamtsgesellschaftlichen Verrohungstrend“ verantwortlich macht. Dabei vollbringt die Interviewerin zudem das Kunststück, die US-Präsidentschaft von Donald Trump über mehrere Ecken der Hirnakrobatik als Puzzlestein zu suggerieren.
https://derstatus.at/medien/wdr-dreht-frei-trump-mitschuld-an-schaffner-mord-in-deutschland-4632.html
Und beim nächsten Mord wird die Mainstream Dreckspresse dann bestimmt noch Elon Musk die Schuld in die Schuhe schieben, weil die „Hasskommentare“ auf Musk’s Twitter (X) den „gesamtsgesellschaftlichen Verrohungstrend“ angeheizt haben.
Die Massenmigration hat mit der steigenden Kriminalitätsrate in Deutschland natürlich überhaupt nix zu tun.Denn, das sind alles Verschwörungsmythen der „rechtsextremen NS*AP 2.0“ aka AFD, nicht wahr ???