Wenn Widerstand und Rebellion die Charts sprengen

Wenn Widerstand und Rebellion die Charts sprengen

Buddy Brown, Autors des Songs “If This Country Still Had Balls“: Musikalischer Widerstand (Foto:ScreenshotYoutube)

Das eine oder andere könnte unsere hiesige Musikszene vielleicht doch noch von Amerika lernen. Hat jemand in den letzten Jahren die Independent– und Outlaw-Country-Szene in den USA verfolgt? Die Diskussionen und öffentlichen Kontroversen um Political Correctness und “forbidden truths”? Die sagenhaften Erfolge, die sogar den Mainstream überrannt haben? Nein? Dann hier mal etwas Aufklärung, nach entsprechend konsistenter Einleitung (dranbleiben empfohlen – denn ich will nicht vorgreifen!). Die neue, tägliche Normalität ist inzwischen Mord, Blut und Gewalt. Elf Jahre nach Merkels illegaler Grenzöffnung, anderthalb Jahrzehnte inmitten von Woke-Wahn, linksgrüner Regenbogen-Verdummung, Schwarzen-Hype, Weißen-Bashing, Geschichts-Revisionismus, Klima-Religion, staatlicher Gängelei, Meinungsdiktatur und tödlicher Islamisierung hat sich im Westen alles grundlegend verändert. Wir haben gewarnt, wir haben uns die Finger wundgeschrieben, wir haben den halben Freundeskreis verloren, wir sind als Nazis, Verirrte und Rassisten bezeichnet worden. Es ist trotzdem alles geschehen.

Während morgens vor einem Supermarkt in Dresden ein Türke unter Allahu-Akbar-Rufen auf Polizisten und Passanten schießt, prügelt zeitgleich in Iserlohn ein Syrer eine deutsche Frau ins Koma und verletzt sie lebensgefährlich. In Ruhpolding veranstaltet ein Afghane eine Messer-Hetzjagd auf wehrlose Kinder auf einem Bahnhof. Schließlich ermordet ein weiterer Afghane in Trier aus purem Spaß und komplett grundlos einen 22-jährigen Studenten auf offener Straße (laut Polizeijargon ein „Zufallsopfer“ – vermutlich damit wir ein „Versehen“ assoziieren). Und das alles innerhalb von vier Stunden, an einem Tag. Ein ganz normaler Julimorgen in Deutschland. Der Staatsfunk berichtet nichts davon. Stattdessen Hitzewelle, Klimatod, „Nazi-AfD“ und Kerkeling. Das Schlachten unserer Menschen durch zugewanderte Friedensreligiöse läuft auf Hochtouren – und währenddessen ermittelt der Staatsschutz, weil ein muslimischer Balg von sechs Jahren zum Mittag in einer deutschen Schule zum Essen Schinken bekommen hat. Geisteskranker religiöser Wahn im Land der der längst unterworfenen Schlachtschafe.

Alle Hemmungen gefallen

Das ist die neue Lebensrealität anno 2026. Das ist das Resultat von „Weltoffenheit“, „Buntheit“, „Willkommenskultur“ und „Toleranz“. Und während ich das schreibe, wird gerade irgendwo von einer linksgrünen und/oder kirchlichen, naiv-dummen „Aktivisten“-Gruppe die nächste „Demo gegen Rechts“, das nächste „Treffen für Vielfalt“, das nächste Regenbogen-Schrumtata, die nächste Anti-AfD-Hetze und der nächste Antifa-Terror auf einen x-beliebigen Kritiker dieses kollektiven, geisteskranken Gutmenschen-Massenwahns vorbereitet. Angeordnet und vorangetrieben von den Führungsriegen des EU-Molochs sollen die Schleusen für die ungebremste Migration aus moslemischen Verbrecherstaaten noch weiter geöffnet werden – mit dem nicht mehr zu verhehlenden Endziel, unsere europäischen Kulturen restlos und final zu vernichten.

Im mittlerweile sozialistisch regierten Spanien sind inzwischen alle Hemmungen und Regularien gefallen, was Migration aus unterentwickelten, afrikanisch-islamischen Ländern anbelangt. In Kürze werden per Familiennachzug mehr als drei Millionen primär kulturfremde, ungebildete und gewaltbereite Habenichtse aus anachronistischen Stammesgesellschaften unsere Heimat überfluten. Drei Millionen – und das innerhalb von wenigen Monaten. In Spanien wurden bereits 1,3 Millionen Aufenthaltsanträge gestellt infolge der wahnsitzigen Entscheidung der Regierung Sanchéz, den Aufenthaltsstatus illegaler Zuwanderer zu legalisieren – samt Angehörigen. Wohin die meisten dieser Glücksritter weiterziehen, ist selbsterklärend und folgt den Grundsätzen von Angebot und Nachfrage: Natürlich nach Germoney, wo es am meisten zu holen gibt. Diese drei Millionen werden daher, wohlgemerkt, nur aus Richtung Spanien erwartet. Das sind mehr als vier von fünf unserer östlichen Bundesländer jeweils an Einwohnern aufweisen. Das Fazit fällt nüchtern aus: All das ist nicht mehr verkraftbar. Ab einem gewissen Punkt wird dan auch keine Remigration mehr funktionieren.

Ein paar echte Lichtblicke

Für das, was uns hier in wenigen Jahren blüht, bedarf es angesichts des Zerfalls im Zeitraffer, der sich seit Jahren vor unser aller Augen abspielt, keiner besonderen Phantasie und auch keiner vagen Prognosen mehr. 85 Prozent aller weltweiten Migranten sind Muslime – und sie migrieren praktisch nie in andere muslimische Länder (die zudem auch fast niemanden aufnehmen), sondern in den die Reiche der “Ungläubigen”. So gut wie keiner dieser Leute wählt für seine „Flucht“ ein anderes muslimisches Land – das Ziel ist immer der verhasste Westen. Es geht um Infiltrierung, Unterwerfung und Eroberung. So wird es im Koran verlangt, so steht es dort geschrieben – und so wird es von dessen Gefolgschaft ausgeführt, seit 1400 Jahren. Jeder, der als westlich sozialisierter Mensch etwas anderes glaubt, ist schlicht nicht bei Verstand. Mit Muslimen, die den Koran wörtlich nehmen und ihren Glauben leben, wird es niemals ein friedliches Miteinander geben – nirgendwo auf der Welt. Gandhi hat davor gewarnt, Philosophen, Denker, Literaten und Wissenschaftler Dutzender Länder haben davor gewarnt. Die ganze Geschichte Europas ist die Geschichte des Abwehrkampfs gegen diese mit dem Schwert missionierende “Religion des Friedens”. Doch was macht der gesamte Westen in seiner falschen Toleranz und Dekadenz? Öffnet seine Grenzen und begeht “Kumbaya”-singend Suizid.

Womit wir unvermittelt beim Singen angelangt sind. Wenn alle Warnungen nichts bewirken, wenn unser jahrelanges Geschreibsel hier kaum über unsere eigene Bubble hinausreicht – was bleibt dann überhaupt noch als mentaler Dosenöffner, um bei den Sedierten das Licht anzuknipsen? Mit Literatur, Kunst und Musik hat es einstmals, zumindest ein Stück weit, funktioniert. Da in der rezenten, westlichen Musik- und Künstlerszene das Gros, genauso wie in allen autoritären Systemen, leider längst zu servilen System-Trompeten degeneriert ist, die, so wie unter den National- und später den DDR-Sozialisten, mit der aktuellen Regierungspropaganda willig, gereimt und im Dauer-Mantra das Fußvolk anplärren, scheint es diesbezüglich eher mau auszusehen. Neben Ober-Widerling Grölemeyer, Duckmäuser-Pseudorebell Westernhagen, Schleimbeutel (und nun „AfD-Experte“) Kerkeling, Ärzten, Fischfilettierern, mausetoten Hosen und diversen Schlageraffen à la Kaiser, Fischer, Lindenberg, Maffay & Co. gibt es zumindest ein paar echte Lichtblicke, als da wären Nena, Lisa Fitz, Julia Neigel – und ganz aktuell auch Tina Ruland, die, obwohl Schauspielerin, als bekanntes Gesicht ihre Präsenz erfreulicherweise für einen anderen Zweck einsetzt als zur klassischen Sedierung des Volkes – nämlich zum Aufwecken desselben.

Textliche Volltreffer

In den USA hingegen sind uns Teile der Musikszene mal wieder um Jahre voraus. An dieser Stelle daher drei Songs zum moralischen Aufbau. Ich habe sie hier mal manuell und ohne Online-Translation übersetzt. Normalerweise sind meine favorisierten musikalischen Genres etwas sanfter, klassisch-komplexer, mitunter auch avantgardistischer gelagert. Aber spätestens seit der grandiosen „Yellowstone“-Serie (zu der ich ja auf „Achgut“ eine Rezension schrieb, die weit überdurchschnittliche Resonanz erhielt) kann ich gewissen Strömungen des Independent– und Rebel-Country sowie echter, ehrlicher, handgemachter Land-Musik (die mit dem Volksmusik- und Schlager-Country-Geschrammel faktisch nichts gemein haben), tatsächlich weit mehr abgewinnen als je zuvor. Wenn man etwas tiefer in diese Szene eintaucht, findet man fürwahr ein paar textliche Volltreffer, die es in sich haben; nachfolgend meine Top 3:

  1. Der Track „If you have the right to burn my flag“ von Creed Fisher verbreitet sich seit 2015 ohne großes Plattenlabel primär über YouTube, wo er mehrfach gelöscht, aber immer wieder hochgeladen wurde. Inzwischen ist er, millionenfach geteilt, in den Staaten zu einer Art Hymne geworden.
  2. Buddy Browns Song „If this Country still had balls“ von 2014 wurde von den meisten Radiostationen zensiert und erhielt kein Airplay. Nichtsdestotrotz erreichte er über das Internet ein riesiges Publikum. Auf Spotify ist das Lied mit über 21 Millionen Clicks inzwischen erfolgreicher als viele Mainstream-Dauerbrenner.
  3. Schließlich schaffte es Jason Aldean mit „Try that in a small town“ vor drei Jahren an die US-Chart-Spitze. Einzig die öffentliche Kontroverse um das vorher völlig unbekannte Lied katapultierte es – klassisch, per Streisand-Effekt – in die Köpfe der Menschen und auf Listenplatz 1.

Weil derlei hier in Schlafdeutschland (noch) nicht funktioniert – weil es weder Interpreten und Bands gibt, die solche Texte schreiben, noch weil diese irgendwo auftreten dürften, und weil sich derlei hier auch nicht so exzessiv verbreiten würde –, will ich mit diesen drei Hör- und Leseproben aus den USA gern ein wenig zum Rebellentum anregen. Deshalb nachfolgend die Schlüsseltexte der vorgenannten Titel, ins Deutsche übersetzt. Ob man sich alles dort Genannte zueigen machen will, mag gern jeder für sich selbst entscheiden (und ob ich mir damit die hiesige Zensur an den Hals hole, bleibt abzuwarten)… Wie würde man im Thüringer Country sagen: Namasehn (auch bekannt als “Schaunmermal”!)

Lyrics, die es in sich haben

Creed Fisher: „If you have the right to burn my flag – than I have the right to kick your ass“, 2015 (Hinweis: Präsident war beim Erscheinen des Songs noch Obama):

„Land der Freien, Heimat der Tapferen – hast du dich je gefragt, wie es dazu kam? / Die Zeiten ändern sich, der Präsident hat den Verstand verloren / Alles steht Kopf, und das ist einfach nicht richtig / Du magst unser Land nicht, und auch nicht unsere Flagge / Und ich wette, du glaubst, uns würde das einen Dreck interessieren.
Doch es gibt Millionen angepisster, bodenständiger Leute wie mich / Und wir haben die Nase gestrichen voll von diesem Bullshit im Fernsehen / Ich schätze, du wusstest nicht, dass man sich nicht mit einem General Lee anlegt: / Wenn du das Recht hast, meine Flagge zu verbrennen, dann habe ich das Recht, dir in den Arsch zu treten!
Du magst unsere Lebensart nicht und sagst, wir hätten dir Unrecht getan / Warum packst du dann nicht deine Sachen und schaffst deinen Hintern wieder nach Hause? / Denn das hier ist mein Zuhause, Junge, und ich bin stinksauer / Und ja, ich finde, dir den Arsch zu versohlen, ist auch ein paar Nächte im Knast wert.
Es gibt ‘ne Million angepisster, bodenständiger Leute wie mich / Und wir haben die Nase voll von diesem Bullshit namens „Political Correctness“ / Ich schätze, du wusstest nicht, dass man sich nicht mit einem General Lee anlegt / Wenn du das Recht hast, meine Flagge zu verbrennen, dann habe ich das Recht, dir in den Arsch zu treten!“

Buddy Brown: „If this Country still had balls“, 2014:

„Irgend ein Fremder kommt rein, die Waffe in der Hand / Er tötet jemanden und ergreift die Flucht / Raus aus der Tür, und weg ist er im Straßengetümmel / Die Cops jagen ihn ein, zwei Stunden lang durch die Stadt / Zurück daheim seh ich’s dann in den Abendnachrichten / Sie sagen uns: Alles in Ordnung, wir haben ihn in Gewahrsam.
Tja, vielleicht liegt’s an mir, aber ich frag mich, warum dieses Miststück noch lebt / Wenn doch jeder weiß, dass er es war – warum sollten wir warten? / Es ist an der Zeit, sie wieder aufzuhängen / Lasst uns mitten in der Nacht die Fackeln entzünden / Irgendwann auf dem Weg hierher sind wir viel zu weich geworden / Wir brauchen keine Geschworenen, wenn wir gesehen haben, was er getan hat / Baut einen Galgen und wartet auf die Sonne / Stellt Bürgerwehren auf und verpasst ihm umfassende Gerechtigkeit / – Wenn dieses Land noch Eier in der Hose hätte.
Meine Steuergelder bezahlen die schönen, warmen Mahlzeiten / Für einen Mörder hinter Gittern, der immer neue Berufungen einlegt / Damit er gleich wieder rauskommt und alles noch einmal tut / Ich sage nicht, dass ein Mensch sich nicht ändern kann / Aber heutzutage kann man kaum noch zwischen Richtig und Falsch unterscheiden / Wenn wir nicht ein Zeichen setzen, das sie nie vergessen werden.
Ja ich weiß, jeder Mensch kann Erlösung finden / Aber wenn er sich nicht dafür entscheidet, sollte man besser einen Plan B haben / – Wenn doch dieses Land noch Eier hätte.“

(Meme/Collage:ScreenshotFacebook)

Jason Aldean: „Try that in a small town“, 2023:

„Jemandem auf dem Gehweg unvermittelt einen Schlag verpassen / Einer alten Dame an der Ampel das Auto rauben / Den Besitzer eines Spirituosengeschäfts mit der Waffe bedrohen / Du hältst das für cool? Na schön, benimm dich ruhig wie ein Idiot / Einen Polizisten beschimpfen, ihm ins Gesicht spucken / Auf der Flagge herumtrampeln und sie anzünden / Ja, du hältst dich für einen harten Kerl.
Na, dann versuch das mal in einer Kleinstadt / Mal sehen, wie weit du damit kommst / Hier bei uns halten wir zusammen / Wenn du diese Grenze überschreitest, dauert es nicht lange, bis du die Konsequenzen spürst / – Ich rate dir, es lieber bleiben zu lassen
Versuch das mal in einer Kleinstadt / Ich habe eine Waffe, die mir mein Großvater gegeben hat / Man sagt, eines Tages würden sie sie alle einsammeln / Nun, in der Stadt mag so ein Mist vielleicht durchgehen – viel Glück dabei / Aber versuch das mal in einer Kleinstadt / Mal sehen, wie weit du damit kommst / Hier bei uns halten wir zusammen / Wenn du diese Grenze überschreitest, dauert es nicht lange, bis du die Konsequenzen spürst – ich rate dir, es lieber bleiben zu lassen
Versuch das mal in einer Kleinstadt / Voller anständiger Kerle, die wissen, wie man sich benimmt / Wenn du auf Streit aus bist, versuch das mal in einer Kleinstadt / Versuch das mal in einer Kleinstadt.“

Soweit also diese denkwürdigen und durchaus rebellischen, ermutigenden Texte. „Wenn dieses Land noch Eier hätte“ klingt besonders rauh, klar; das ist weder Goethe noch Hesse und auch nicht Reinhard Mey. Es ist auch nicht komplett mein persönlicher Schreibstil oder Duktus… aber dennoch: für derlei klare Ansagen mag ich Amerika. Wie gesagt: Diese Nischen-Hits haben sich hinterm Teich inzwischen zu Millionenerfolgen und Hymnen gemausert. Woran mag das wohl liegen? Ein kleiner Tip: Vielleicht ja nochmal die obige Einleitung lesen… In diesem Sinne: Howdy! Yee-haw! Keep it Country!

Werbung

13 Kommentare

  1. @Der Staatsfunk berichtet nichts davon.
    führt das nicht zu dem Effekt, der „Streisand-Effekt“ genannt wird ?

    Aber wie freute sich KGE : „Deutschland wird sich ändern, und zwar drastisch ! Und ich freu mich drauf “
    Und da wurde gejubelt, sie sprach für die gesamte grüne Partei – und fraglos auch für die anderen Flügel der Blockpartei – denn sie haben – wie es Buyx so nett ausdrückte : „alle mitgemacht!“

    Und auch das muß man festhalten : sie wurde von den Deutschen mehrheitlich gewählt – oder zumindest so ausgezählt, an der Wahl dürfen Zweifel bestehen, und meiner Meinung nach berechtigte, wie die Vorgänge um die letzte BT-Wahl gerade belegt haben !

  2. …und was haben wir? Helene Fischer. Eine Frau, die nicht singen kann und damit Millionen verdient… .

    1
    1
  3. wenn doch dieser Geist auf unser Land überspringen würde….
    If this country still Had Balls..

  4. „Wir haben gewarnt, wir haben uns die Finger wundgeschrieben, wir haben den halben Freundeskreis verloren“

    Nein, das habt ihr nicht. Es ist die natürliche Auslese derjenigen, die nie Ihre Freunde waren. Freunde sind selten. Es sind die, die in der Not da sind. Es sind die, die bei einem bleiben, auch wenn sich alle anderen „Schönwetterfreunde“ abgewendet haben. Es sind die, auf die man sich verlassen und denen man vertrauen kann. Man muss nicht immer einer Meinung sein, das übersteht eine wahre Freundschaft ohne weiteres.

    Ich darf mich glücklich schätzen, so einen Freund zu haben. Der Rest? Drauf geschissen.
    Das rate ich Ihnen auch, Herr Schneidezeit. Drauf geschissen auf die falschen Freunde.
    Seien Sie froh, dass die nicht mehr ihre Zeit verschwenden.

  5. Ein sehr anregender und interessanter Artikel über das „andere Amerika“! Vielen Dank an den Autor!

    Ich glaube allerdings nicht, daß sich eine ähnliche Bewegung auch in Deutschland bilden wird und kann. Die Deutschen sind im Gegensatz zu den Amerikanern nicht nur seit Jahrzehnten entwaffnet, sondern durch die lange Friedenszeit und linker Ideologie mittlerweile mental komplett hirngewaschen.

Werbung