Wer die Wahl hat, hat trotzdem keinen Einfluß auf das Ergebnis

Geheime, demokratisch vollendete und professionelle Wahlen in Berlin (Foto:Pixabay)

Früher war alles besser. Das Land, die Leute, das Essen, der Fußball und natürlich die politischen Wahlen. Besonders für diejenigen, die selbige abhielten. Früher durfte der Wähler seine Stimme abgeben – damit war sie dann sicher für vier Jahre weg und der Urnenbefüller hatte ab dann nichts mehr zu melden. Schließlich war der Wahlberechtigte nur berechtigt zu wählen. Mit dieser Wahlberechtigung war aber keinesfalls die Garantie verbunden, dass die politische Willensbekundung des Wahlviehs sich irgendwie in den Ergebnissen niederschlagen würde. Als Ergebnis der jeweiligen Wahl wurde immer das verkündet, was sowieso schon im Vorfeld mit den politischen Akteuren abgestimmt war.

Möglicherweise sind diese paradiesischen Zustände vorbei: Da erdreistet sich doch ein Gericht, aufgehetzt durch eine rechtsradikale Partei versprengter Konservativer, eine Wahl für ungültig zu erklären. Das Motto heißt ab jetzt „Bürlünistan, die Zweite”. Bei den Empfängern üppigst ausfallender Transferleistungen fürs Kaputtmachen und Kloakifizieren gab es lange Gesichter und den sofortigen Wunsch alles zu tun, was nötig wäre, um unpassende Wahlresultate zu verhindern. Es kann doch nicht angehen, dass aufgrund eines lächerlichen Wählerwillens die „Amigos“ dauerhaft von üppigen Diäten, mittellangen Linien aus weißem Pulver und Dienstreisen rund um die Welt abgeschnitten werden!

Rundumversorgte in Existenzangst

Fieberhaft malträtieren jetzt die Parteioffiziere ihre untermotorisierten Gehirne, um praktikable Antworten zu finden. Radio Eriwan ist ja inzwischen in Bürlünstambul an der Spree ansässig, ziert sich aber mit seinen berühmten „Im Prinzip schon“-Antworten. Den Zinker Erich aus der Dädärä, – der berühmte 98,87-Prozent-Mann – kann man auch nicht mehr fragen, man hat ja keinen Botschafter im sozialistischen Arbeiterhimmel. Vielleicht weiß ja Kim Yong Schulz Rat – erreichte der doch bei seiner Wahl zum Parteichef der Scharia Partei Deutschland 100 Prozent Zustimmung. Wie auch immer: in den „Think Tanks“ der woken Elite dieses wirtschaftlichen Disneylandes Korruptistan werden mit den ihnen zur Verfügung stehenden eingeschränkten intellektuellen Möglichkeiten (unter minus 10 Baerbock-Einheiten auf der nach unten offenen Baerbock-Skala) verschiedene Rettungsszenarien diskutiert.

Möglichkeit 1: Die Auszählung wird von Berliner Gymnasiasten erledigt. Was aber tun, sollten diese wider Erwarten bis 100 zählen können und eingeschränkt die Grundrechenarten beherrschen? Sollte man dann auf Bremer Gymnasiasten zurückgreifen? Wie bekommt man diese dann aber emissionsfrei nach Banca Rotta City? Grün-umweltverträglich, CO2-sparend auf dem Lastenfahrrad? Was aber, wenn diesen hochbegabten, aber körperlich weniger trainierten Denksportlern beim Fahrradfahren ein „Scoreggia“ (wie die Italiener liebevoll sagen) entfleucht, ein H2S-haltiger Luftstoß, und dadurch die CO2-Bilanz weltweit ins Wanken gerät? Müssen dann im Gegenzug tausende Kühe gekeult werden?

Drei Möglichkeiten, um gewünschte Ergebnisse sicher zu erzielen

Keinesfalls dürften Wahlhelfer aus irgendwelchen konservativen Privatschulen rekrutiert werden. Nicht nur, dass diese Kinder, die nicht auf öffentliche Schulen gehen, die Gelegenheit verpassen, schwule Kommunisten zu werden; sie können häufig auch zählen und rechnen. Ein unkalkulierbares Risiko. Man könnte aber auch auf hochmotivierte Kulturbringer zurückgreifen, um diese Lapallie erledigen zu lassen. Im Tausch gegen ein paar Glasmurmeln würden sich diese arbeitswilligen Meister der evolutionären Adaption gerne zur Verfügung stellen. Charmanterweise können die meisten von ihnen kein Deutsch. Das würde auf jeden Fall helfen.

Den an den Eutern der Steuerzahlerkuh genüßlich nuckelnden Nassauern in ihren prächtigen Parteizentralen wird diese Maßnahme aber wohl nicht reichen. Zu groß ist die Angst, die nährende Zitze der schwarz-rot-goldenen Versorgungssahnespenderin aus dem Mund genommen zu bekommen. Wenn bei der Neuwahl irgendwas schiefgeht, könnte das im schlimmsten Fall bedeuten, dass diese Herrschaften mit ehrlicher Arbeit für ihren Lebensunterhalt sorgen müßten. Das darf niemals geschehen. Es müssen zusätzliche „Sicherungen“ eingebaut werden. Was also kann noch getan werden?

Honeckers Chapeau

Möglichkeit 2: Die Standorte der Wahllokale neu organisieren. Den Wählern in konservativen Wohnvierteln darf kein Wahllokal mehr zur Verfügung stehen. Irreführende Hinweisschilder, die sicherstellen, dass das unerwünschte Wählerklientel garantiert kein Wahllokal findet, sind hilfreich. In den Stadtvierteln der moralischen Überlegenheit wird die Anzahl dieser Bedürfnisanstalten des Wählerwillens einfach verdreifacht, sodass jeder mit dem zur Verfügung gestellten Bus von Wahllokal zu Wahllokal gefahrene Bessermensch drei Mal wählen kann. Die Parteien der Wassermelonenfront kämen dort dann auf traumhafte Zustimmungswerte von über 150% – was durchaus mit grüner Mathematik vereinbar ist. Zinker Erich würde sich ehrfurchtsvoll verneigen.

Möglichkeit 3: Der Einsatz der „Mutter aller Waffen“ im Kampf gegen korrekte Wahlergebnisse, sozusagen der Geheimwaffe aller Geheimwaffen im Krieg Polit-Enterosit gegen Bevölkerung: die Berliner Verwaltung. Diese hat seit vielen Jahren unangefochten den ersten Tabellenplatz in der Liga des Schlendrians inne. Keiner Verwaltung bundesweit ist es bisher gelungen, diese woken Trendsetter des Vollversagens von ihrem Spitzenplatz zu verdrängen. Diese Quotenfrauen/-migranten/-dingsbums-gedopte Selbsthilfegruppe wird mit nahezu 100-prozentiger Sicherheit die ganze Angelegenheit wieder vergeigen – was ja durchaus im Sinne des Auftraggebers läge.

Oder – wenn alle Stricke reißen – zählen die Abgeordneten eben selber ab. Ehrliche, korrekt durchgeführte Wahlen sind eben ein unersetzlicher Bestandteil der Demokratie.

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7 Kommentare

  1. Wie kann zukünftig Wahlbetrug vermieden werden.
    Da sind harte Kontrollen über die Wahlleiter und die
    ihnen unterstellten IT-Experten notwenig.
    Wenn nicht, sind da Scheunen große Tore für
    Wahlmanipulation geöffnet.
    Berlin ist ein Beispiel für schmutzige Politik und hat
    gezeigt, wie Wahlen manipuliert werden können.

  2. im Grunde ist es einfach !
    Sie müssen erstens den Anschein eines Vorteils schaffen – passende psychologische Bearbeitung durch die Staatsmedien
    und sie müssen zweitens die Bearbeitung der Zählergebnisse in der Hand halten und die richtigen Ergebnisse errechnen lassen vermittels der durchaus bekannten kreativen Mathematik
    und drittens ist es günstig, die Spitzen der Justiz regelmäßig zu füttern, auf das sie evtl. Klagen sachgerecht bearbeiten – also ablehnen oder in ihrem Sinne entscheiden.

    Und da – wie wir in den vergangenen Jahren Beobachten konnten, daß die Staatsmedien ebenso wie die Justiz in der „richtigen“ Hand sind, wird am Schluß das richtige Resultat herauskommen.
    Offen ist nur die Frage, wer hier entscheidet ?
    Sind das wirklich diese Politiker, die hier das große Wort führen – oder sind das die US-Globalisten, die ihrer eigenen Agenda folgen und für die Europa, Deutschland und Berlin und ihre Humanresourcen nur Teilaspekte sind und deren handeln ohne das entsprechende Grundlagenwissen nicht voraussehbar ist !

    Oder anders formuliert : ist Berlin für diese überhaupt so wichtig, daß sie manipulieren, oder sind ihnen ihre berliner Humanresourcen so gleichgültig, daß sie es ihnen überlassen, zu siegen oder unterzugehen=

  3. Sowas sollte man nicht zu oft schreiben, vor allem nicht wenn es um Berlin geht.
    Wenn das Ergebnis nicht gefällt war es also Wahlbetrug, das mag man nur zu gern glauben, blöderweise fliegt dabei auch eine FDP aus einem Landtag oder „große“ Parteien haben 2-stellige Verluste, war das dann auch Wahlbetrug?
    Das wird ganz schnell zur peinlichen Ausrede und zur unglaubwürdigen Standardargumentation.
    Es bringt sowieso nichts, die überwiegende Mehrheit wählt Rot-Grün, das ist einfach die traurige Wahrheit.

    Das Berlin sogar eine Wahl vergeigt ist überhaupt keine Überraschung und eher auf totale Unfähigkeit, katastrophale Verwaltung und einem eklatanten Mangel an Führungsqualität zurückzuführen.
    Berlin ist verwaltungstechnisch ein absolutes Shithole, nichts bekommt die Hauptstadt gebacken, absolut gar nichts!

    Um die Gemüter wieder zu beruhigen, woran liegt das? – Berlin ist das Endstadium „woker“ Verkommenheit, das war schon mal so und es war das negative Paradebeispiel das die Nazis sehr effektiv für ihre Propaganda nutzen konnten.
    Was beweist das erneut, der Deutsche ist unfähig aus der Geschichte zu lernen, die Geschichte wiederholt sich wieder und wieder…

  4. Dass diese Aussage so stimmt, möchte ich doch bezweifeln:
    „Als Ergebnis der jeweiligen Wahl wurde immer das verkündet, was sowieso schon im Vorfeld mit den politischen Akteuren abgestimmt war.“

    Dass letztlich doch nicht das erreicht wird, wie das Volk abgestimmt hat, liegt z.B. vor allem daran, dass keine Partei gezwungen ist, ihre Wahlversprechen auch tatsächlich umzusetzen.
    Verfassungsrechtlich wurde dies aber durch die Alliierten vorgegeben, indem sie im besiegten Deutschland – entgegen ihrer eigenen Verfassungen in den USA und England – auch ein hälftiges Verhältniswahlrecht einführten. Dies sorgt in der Praxis zwangsläufig dafür, dass Koalitionen gebildet werden müssen. Bei zwei Partnern schon schwierig, bei drei oder noch mehreren, verliert die ganze Regierung an Macht und wird immer mehr durch ausländische Einflüsse lenkbar – sie derzeit. Mit klaren Ergebnissen mit einem Mehrheitswahlrecht sähe die Sache gewiss anders aus und eine Regierung könnte sich nicht so leicht hinter „Koalitonszwängen“ verstecken und vor der Verantwortung für ihre Entscheidungen drücken. Und müsste dann sogar vieles begründen, was bislang als heimliche Tagesordnung unter der Decke gehalten werden kann. Diese „Entfremdung“ zwischen Machtausübung und Verantwortung/Rechtfertigung wird demnächst bei der Aufarbeitung der grundgesetzwidrigen Coraona-Politk erschreckend ersichtlich sein: Alle können sich hinter allen verstecken und niemand ist verantwortlich und verschwindet von der politischen Bühne.

  5. Die „Demokratie“ ist die größte Erfindung des Kapitals um uns glauben zu machen, wir hätten etwas zu entscheiden

  6. Es braucht keinen Wahlbetrug Koalitionsbildungen im Hinterzimmer ausgekluegelt, eine Umfallerpartei, wie die FDP und ueber die Liste eingesetzte schraege Gestalten, die nie jemand mit normalen Verstand gewaehlt haette, genuegen, eine ungewaehlte, ungewollte Regierung an die Macht zu bringen.
    Bestes Beispiel die Ampel und schwarz-gruene Regierung in Bundeslaendern.
    Die sogenannte Demokratie it nur Vera****e, solange es keine Direktwahlen von Kanzler, Bundespresident und ALLEN Abgeordneten gibt.
    Es sollten sowieso, nur Steuerzahler oder ehemalige Steuerzahler waehlen duerfen und nicht die Nutzniesser und Ausbeuter des Systems.

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