
Verfolgt jemand regelmäßig, was seit geraumer Zeit auf der Grünen Insel passiert? Da ich einst für mehr als ein Jahrzehnt in Irland lebte, ist mir dieses kleine, wilde, sehr besondere Ländchen für immer ans Herz gewachsen – und es wird mir auch nie mehr egal sein. Wer Iren auch nur für eine kurze Zeit kennenlernen durfte, weiß, wie offen und aufgeschlossen sie gegenüber Fremden, Reisenden und Neuankömmlingen stets waren. Als interessiert, offenherzig und neugierig habe ich sie kennengelernt – leider oft auch als ein wenig zu duldsam gegenüber dem, was die immer neuen Regeln und Vorschriften aus dem EU-Machtzentrum in Brüssel der Insel brachten. Als Anfang der Nullerjahre die ersten Schwarzafrikaner in den Kleinstädten der Westküste angesiedelt wurden, fand man das vor allem noch irgendwie witzig. Als sich deren Zahl nach fünf Jahren vervielfachte, sich die Einbrüche und Gewalttaten in den einst friedlichen, abgeschiedenen Winkeln Connemaras, Kerrys und Donegals häuften und man nun seine Häuser und Autos plötzlich nicht mehr einfach unverriegelt parken konnte, so wie Jahrzehnte vorher üblich, begann die Stimmung langsam zu kippen.
Dann kamen die Moslems ins Land. Zuerst kamen die wenigen gutbetuchten, aus den wohlhabenden Familien Pakistans und Syriens, um in äußerst hochbezahlte Jobs in Industrie und Health Board einzusteigen, also in Branchen, in denen damals gezielt Personal gesucht wurde. Meine damalige Frau, Deutsche, arbeitete in jener Zeit als Ärztin im größten Klinikum unseres Countys Tipperary in einem durchaus „bunten“ Team, bestehend aus Ärzten aus etwa acht Nationen. Ich will es an dieser Stelle kurz machen (wenngleich ich einen mehrseitigen Essay zu diesem Thema schreiben könnte, was vielleicht auch noch irgendwann folgt): Wir hatten gemeinsame Feste, Parties, Treffen, gegenseitige Einladungen. Es gab weder Probleme mit indischen Hindus, Buddhisten, polnischen Katholiken, Religionsfreien und erst recht nicht mit nativen Iren. Es gab dafür allerdings stets Stress mit den Moslems: In Diskussionen. Auf besagten Festen und Treffen. In Fragen zu Arbeitsmethoden, zu Weltanschauungen et cetera.
Satt bis zur Oberkante
Um die Problematik hier kurz etwas zu illustrieren, will ich zwei Schlüsselerlebnisse aus jener Zeit anführen: Während eines Nachtdienstes fragte ein junger pakistanischer Arzt meine Frau nach ihrer Konfession. Als sie entgegnete, sie folge keiner Religion, sei also Atheist, versteinerte sein Gesicht und es herrschte eisiges Schweigen. Kurz darauf fragte er: “Aber wenn du keinen Glauben hast, wieso hilft du dann überhaupt Menschen? Wieso bist du Arzt? Das ergibt doch keinerlei Sinn?” Sie erfuhr dann in den Folgemonaten anhand seines Verhaltens, daß rationale, nichtgläubige Menschen in den Augen dieser Menschen faktisch keinerlei Wert besitzen – und damit auf der muslimischen Skala der Wertlosigkeit noch unter den – zumeist katholischen – Iren stehen. Der Gedanke, daß nichtreligiöse Menschen aus reiner Menschenliebe, aus Erbarmen und Empathie anderen Menschen helfen, kam diesem Mann nicht in den Sinn. Auf einer Hospitalfeier in einem großen lokalen Pub bat ich, nach der Bestellung mehrerer Biere am Tresen, den mich begleitenden Dr. Muhammad um Hilfe beim Tragen der Gläser zum Tisch. Er weigerte sich mit den Worten, dass er Alkohol nicht anfasse, drehte sich um und setzte sich an einen separaten Tisch mit seinen moslemischen Kollegen. Wohlgemerkt: Als Gast in einem Pub – dem Sinnbild und Herzen irischer Tradition und Kultur.
Seither sind rund 18 Jahre vergangen. Inzwischen ist die Insel nicht mehr dieselbe. Den „toleranten“ musimischen „Elite“-Einwanderern folgte das Fußvolk: Die Glücksritter und Trittbrettfahrer, dann die Verbrecher, Vergewaltiger und Mörder. Es lief so, wie es überall in Westeuropa läuft und wovon alle Kriminalstatistiken künden. Inzwischen kennen wir es alle zur Genüge; ich muss es daher hier nicht zum tausendsten Mal auflisten. Mittlerweile besitzen rund 23 Prozent der Gesamtbevölkerung der Republik Irland von 5,4 Millionen (6,9 Millionen inklusive Nordirland) einen Migrationshintergrund. Ein Viertel (!); Tendenz steigend. Die meisten sind Polen, die sich übrigens vorbildlich integrieren. Nein: Es ist zuvorderst das Gros der besagten Moslems, die, wie überall, zu einem signifikanten Teil unsere westliche freiheitliche Lebensweise verabscheuen und für Probleme, Wahn, Chaos und Gewalt sorgen. Fakt ist: die Iren haben es satt bis zur Oberkante. Gerade vor vier Tagen wurde die naive, in Irland lebende US-amerikanische Palästina-„Aktivistin“ Jamey Carney von ihrem moslemischen „Flüchtlings“-Freund Achmed brutal ermordet. Vor einigen Wochen wurde in Belfast ein Ire durch einen Sudanesen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt, der ihm unter “Allahu-Akbar”-Rufen den Kopf abschneiden wollte und das Gesicht zerfleischte. Dies sind nur einige Fälle von vielen allein in den letzten Jahren. Genaue Zahlen der Verbrechen durch Migranten sind übrigens nicht zu bekommen, da die irische Polizei und das zentrale Statistikamt strikt und rigoros keine Kriminalitätsstatistiken nach Nationalität, Staatsbürgerschaft oder ethnischer Herkunft der Täter veröffentlichen. Es wird – ganz im EU-Duktus – bewusst verschleiert und verschwiegen, was keiner erfahren soll. was aber doch letztlich jeder vernunftbegabte Mensch weiß.
Kommentare als Augenöffner
Inzwischen lassen sich die Iren allerdings nicht länger für dumm verkaufen. Wenn man dieses kleine, resistente Völkchen zu lange gängelt, platzt ihm irgendwann der Kragen. Die irische Geschichte ist voll von derartigen Beispielen. Erst Ende 2023 und 2025 wurden riesige Demonstrationen in Dublin und Saggart gegen wachsende Migrantenkriminalität von irischen Staatsmedien als „rechtsextreme“ Aufmärsche verzerrt. Diese Volksverhetzung der eigenen Bevölkerung merken sich die Iren gut. Am 12. Juli werden im Norden Irlands traditionell riesige Feuer entzündet, um der siegreichen Schlacht King Williams III. gegen King James II. in der Schlacht am Boyne 1690 zu gedenken. Doch jenes Fest, was die Iren – katholisch versus protestantisch – seit fast 350 Jahren spaltet, beginnt nun eine gänzlich neue Note zu bekommen: Auf einem jener aufgeschichteten Bonfires im nordirischen Moygashel, einem Vorort des Städtchens Dungannon in der Grafschaft Tyrone, haben diese Woche Einheimische den riesigen Scheiterhaufen mit einer Moschee-Nachbildung inklusive Minaretten und einem stilisierten Messermann in einem ihrer Fenster gekrönt. Am Haufen selbst wurden Schilder mit den Aufschriften „Secure our borders“ (“Sichert unsere Grenzen”) und „End the threat of radical Islam“ (“Beendet die Bedrohung durch den radikalen Islam”) sowie der arabische Schriftzug für „Islamischer Faschismus“ angebracht.
Während sich irische Landes- und Lokalpolitiker sowie die Mainstream-Presse natürlich sogleich reflexartig gegen „widerlichen Rassismus“ verwahren und die Polizei umgehend einen einzelnen Mann als Sündenbock wegen „Hassverbrechen“ zur Abschreckung inhaftierte, spricht das Meinungsbild in den – inzwischen teilweise geschlossenen – Social Media-Kommentarspalten landauf, landab eine komplett andere Sprache: Hier herrscht ein Zustimmungslevel zu dieser Aktion zwischen 75 und 90 Prozent. Ich kann nur empfehlen, die Kommentare zu lesen – sie sind ein Augenöffner. Inzwischen sind die Organisatoren übrigens der Polizei, die das für morgen angesetzte Feuer zur angeblichen “Sicherung von Beweismitteln“ zu verhindern befahl, zuvorgekommen: Vorletzte Nacht brannte der Moygashel Pyre lichterloh – zwar nun verfrüht, aber dafür mitsamt Moschee und Messermann-Puppe.
Man darf die Frage in den Raum stellen: Sollte die Politik der bewussten Zerstörung unserer gewachsenen Nationen mittels einer gesteuerten „Replacement Migration“ (übrigens der Originalwortlaut im sogenannten “Migrationspakt”) weiterhin still und gehorsam ertragen werden? Oder sollten sich die Völker Europas auf sichtbarere und aufrüttelndere Weise gegen diese Politik und die über uns alle längst hereingebrochene Gewalt durch kriminelle Invasoren zu Wehr setzen? Ich denke, in Irland wurde gerade eine klare und unmissverständliche Antwort auf diese Frage gegeben.
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18 Kommentare
„Man darf die Frage in den Raum stellen: Sollte die Politik der bewussten Zerstörung unserer gewachsenen Nationen mittels einer gesteuerten „Replacement Migration“ (übrigens der Originalwortlaut im sogenannten “Migrationspakt”) weiterhin still und gehorsam ertragen werden?“
Nein, nein und nochmals nein, es soll, ja es muss sich gewehrt werden; es ist DIE Verpflichtung des Einzelnen für das Gemeinwohl! Jeder Bürger eines Landes trägt dafür die Verantwortung um ein friedvolles Zusammenleben zu ermöglichen und sichern.
Leider haben das die wenigsten Menschlein begriffen, sie sind feige, faul, desinteressiert und werden erst wach, wenn sie ALLES, einschließlich ihre Heimat verloren haben.
Das ( islamische) Siedlungsgebiet BRD ist sicherlich viel schlimmer dran, als Irland !
Hier nur ein Beweis: eklig gefährliche Horror-islamisierung in einem „Deutschen“ Kindergarten
short clip
eine Islamisierung findet nicht statt afd deutsch
Solange es in (West)Deutschland bei ca. einem Drittel der Bevölkerung als rächzextrem und bei einem weiteren Drittel als fragwürdig und grenzwertig gilt, Invasoren überhaupt Invasoren zu nennen, bleibt der Druck, den Bürger und Bürgerbewegungen auf die Obrigkeit ausüben können, schwach. Dass trotz der eingehämmerten Abwehrhaltung gegen „Rächz“ die meisten Einheimischen für die Ausweisung und Abschiebung schwerkrimineller Nichtbürger sind, nützt nicht viel, solange wir uns gefallen lassen, dass die politische, zum großen Teil die mediale und besonders stramm die „zivilgesellschaftliche“ Klasse auch weiter Einwanderer ins Land und in andere europäische Länder schleusen, Schlepper-Organisationen mit Steuern finanzieren und kriminelle Einwanderer „dulden“, was auch deren Anspruch auf Sozialleistungen „begründet“. Ich erinnere mich noch gut an die entsetzten Gesichter, als ich nach der Kölner (Hamburger, Stuttgarter . . .) Silvesternacht zum ersten Mal von Invasoren sprach. In meinem Umfeld gab es von Anfang an Bedenken gegen die Große Flutung, aber eben auch eine tiefe Unsicherheit. Dass ich zu deutlich geworden war, führte in meiner ziemlich toleranten Umgebung zwar nicht zu sozialen Sanktionen gegen mich, aber für die meisten war klar, dass sie sich auf keinen Fall mit dem Tabu befassen würden, das ich verletzt hatte.
Gegen diese hoch gefährliche Islamisierung hilft NUR Remigration!
Und diese ist offenbar millionenfach nötig…
S. die europaweite Unterschriftenaktion (auch für Irland )
von der neuesten Remigrations-Konferenz in Portugal
ReSum 26 Remigration summit
Save-Europe-Act
https://www.save-europe-act.com/
Mainstream Medien haben dazu natürlich nichts berichtet !
Nur der Deutschlandkurier hat aus Porto berichtet.
S. z.b. ein Interview mit dem chef der
young Republicans New York:
US Politiker Forte illegale Migration treibt die Preise hoch und bringt den Terror
Im Mai flogen wir nach Irland, eine Reise, auf die wir uns sehr freuten. Wir hatten viel von den offenen, freundlichen Menschen mit ausgeprägtem Sinn für Lebensfreude gehört. Schon am Flughafen korrigierte der barsche Ton der Beamten diese romantische Vorstellung. Von Dublin war ich enttäuscht, um nicht zu sagen- entsetzt. Ein schmuddeliges. leicht verwahrlostes Stadtbild mit den meisten Menschen aus fremden Kulturkreisen, rücksichtslos, raumgreifend, laut. Wie in vielen deutschen Großstädten. Das empfanden übrigens auch einige Iren so, mit denen wir ins Gespräch kamen. Auf unserer Rundreise durch die kleinen Städte an der Westküste entschädigte uns ein komplett anderes Bild: Herrliche Natur und freundliche Menschen, die bei jedem Wetter auch draussen das Leben und ihr Bier genießen. Einfach wunderschön und empfehlenswert. Ich wünsche den Iren viel Erfolg bei ihrem Widerstand. Die Deutschen sind davon Lichtjahre entfernt.
Na, darum hat ja die EU die Chatkontrolle durch die Hindertür ohne „demokratische“ Abstimmung gedrückt. Nun schnell EWallet mit EEuro und dann haben wir das Sozialkreditsystem zur Meinungssteuerung. Glaubt etwa Jemand an Zufälle? Man weiß, die Luft brennt und es droht der Hoheitsverlust. Leider kapieren es nicht genug Menschen – in Zukunft Betroffene.
Zum Titelbild:
Geiles Voodoo! 👏👏👏
🥳
⚡💨⚡
…, der tödliche Glaube vom integration fähigen Islam!
⚡Sure 5, Vers 51 ⚡
Die Entzündung solcher symbolischer Feuer dürften die letzten zivilen Aktionen der Bevölkerung sein, bevor sie sich des eigentlichen Problems in ähnlicher Weise annimmt. Andere Lösungsansätze werden von den Behörden ja gezielt vereitelt
Bayerischer Landtag fördert weitere Islamisierung an Schulen
„„Eine Islamisierung findet nicht statt“ – behaupten islam-affine Anhänger von Altparteien und steuergeld-finanzierten NGOs seit Jahren. Und seit ebenso vielen Jahren wird die Mehrheitsgesellschaft mehr und mehr genötigt, sich an islamischen Forderungen zu orientieren: Kein Schweinefleisch in Kindergärten und Schulkantinen, Rücksichtnahme auf religiöse Fastenregeln, Forcierung islamischer Bekleidungsregeln im Schulen, Migrantenboni für moslemische Straftäter vor Gericht.
Fast zwei Drittel der muslimischen Schüler stellt einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts in Niedersachsen zufolge mittlerweile den Koran über die Gesetze und möchten einen islamischen Gottesstaat. Und dann gibt es noch Islamunterricht in Bayerns Schulen.
Das muss ein Ende haben, fordert die bayerische AfD-Landtagsfraktion in einem Gesetzentwurf. Stattdessen sollen Schüler an einem Ethikunterricht teilnehmen, der die Grundlagen des westlichen Wertesystems vermittelt.
„Denn Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau gelten nicht nur für Christen, nicht nur für Muslime und nicht nur für Konfessionslose – sie gelten für alle“, erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Ramona Storm in ihrer Rede vor dem Plenum.
Angeblich sollte Islamunterricht laut seinen Befürwortern die Integration fördern und Radikalisierung vorbeugen. Tatsächlich scheint das Gegenteil der Fall zu sein: Das Bundesamt für Verfassungsschutz geht für das Jahr 2025 von rund 28.645 Islamisten aus, etwa 9110 davon gelten als gewaltorientiert. Der Salafismus umfasst über 11.000 Anhänger. Diese Gruppierungen lehnen die Gleichberechtigung von Mann und Frau ab und stellen religiöse Gebote über staatliches Recht. Zudem bekämpfen sie Pluralismus und individuelle Freiheit.
AfD-Politikerin Storm, Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultus: „Und genau deshalb muss der Staat unmissverständlich deutlich machen: Maßstab unseres Zusammenlebens ist nicht irgendeine religiöse Auslegung des Islam, sondern ausschließlich das Grundgesetz und die Bayerische Verfassung.“
Der Antrag wurde natürlich von der vereinigten Gutmenschenfront abgelehnt – wie alle AfD-Anträge. Die Islamisierung in Bayern darf also ungehindert weitergehen.“
https://pi-news.net/2026/07/bayerischer-landtag-foerdert-weitere-islamisierung-an-schulen/
Es liege allein an den Bürgern, Verantwortung für ihr freiheitliches Gemeinwesen zu übernehmen, um dessen Fortbestand zu sichern. Man kann nicht erkennen, dass die Verantwortlichen im Westen noch bei Verstand sind. Widerstand gegen die aktuelle Politik ist womöglich die einzige Überlebenschance, die noch bleibt. Wo bleibt die Revolte?
Eine Revolte der Bevölkerung mit dem Sturz der Regierungen, wird es in West-Europa nicht geben. Da müssen erst Militär und Polizei die Seiten wechseln was nicht passieren wird. Die Herrschenden Mächte haben
Vorbereitungen getroffen so etwas schon im Keim zu ersticken. Die Aufrüstung gegen die Bevölkerung ist beinahe abgeschlossen, finanziert durch die Finanz-Elite.
Diese Bonfire habe mein vollste Unterstützung als auch die Iren , bei denen ich noch Männer mit Cojones sehe , die bereit sind , sich der Invasion Krimineller und der EU entgegen zu stemmen…..In Deutschland sehe ich davon höchstens im Osten welche…hier in BW und vormals in HH sind fast alle enteiert und vergrünt….und man fühlt sich auf verlorenen Posten ….Doch gekämpft wird , wenn es so weit ist , natürlich bis zum bitteren Ende …Auge um Auge..Zahn um Zahn…Willkomen im Mittelalter , ihr rotgrünen Hexen…..
die islamischen horden sind proxy-krieger, um europäische kulturen, gesellschaften und nationale identitäten zu zerstören und den eigentlichen nutzniessern den boden zu bereiten.
dasselbe geld zahlt auch gentrifizierung und den ganzen anderen ideologischen quatsch, mit dem deutschland und europa gepeinigt wird. klingt vereinfachend, läuft aber bei den geldströmen letzlich darauf hinaus. wer redet den seit jahrzehnten davon, die nationalen identitäten in europa und ganz besonders deutschlands auflösen zu wollen um die führungsrollen in gesellschaft und kulturen neu zu belegen?
mit inzenierter energiekrise, ukraine und nahost will ich erst garnicht anfangen
qui bono?
welche rolle kommt den „freien“ medien zu?
man kann irland nur glück wünschen und dasselbe augenöffnen, dessen deutschland bedarf.
wer es weis und dem nachbarn verschweigt, dass der brunnen vergiftet ist, macht sich genauso schuldig wie der täter.
Ich war in den 80er Jahren oft geschäftlich in Urlaub und habe 1984 dort auch einen wunderbaren Urlaub verbracht. Ihren Bericht über das freundliche Volk der Iren kann ich nur bestätigen.
Leider hat die geschilderte Entwicklung aufgrund der islamischen Invasion meine schönen Erinnerungen an das Land gerade zerstört. Ich hoffe, dass die Iren sich erfolgreicher wehren als die Deutschen: Iren waren schon immer aufmüpfiger gegen die Obrigkeit als der Deutsche Michel.
(Fast) ganz Europa wird von Volksverrätern verwaltet, die fremden Interessen dienen. Durch gut Zureden werden die ihr schändliches Treiben nicht einstellen, und wenn „Wahlen“ etwas ändern würden, wären sie verboten. Da mag sich ein jeder seinen eigenen Reim drauf machen… .
,,Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Uebersetzungen verloren gehn; aber ich habe keinen einzigen werthvollen Gedanken darin entdecken können. “
-Arthur Schopenhauer
„Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen. Wer alle Welt umarmt und darüber seine eigenen Leute vergißt, handelt nicht human, mag er sich noch so in dieser Rolle gefallen.“
,,Wenn einzelne durch Verzicht auf Fortpflanzung aus der Evolution ausscheiden möchten, dann ist das deren gutes Recht. Sie sind jedoch nicht berechtigt, Fortpflanzungschancen anderer Mitglieder ihrer Population zu verschenken, und schon gar nicht haben Politiker das Recht, eine multikulturelle Gesellschaft zu verordnen. Sie verstoßen damit gegen das ihnen übertragene Mandat, die Interessen ihres Volkes wahrzunehmen. Will man helfen, dann muß man es auf andere Weise tun, zum Beispiel indem man nach bestem Können darauf hinwirkt,daß sich die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Einwanderer politisch und wirtschaftlich bessern. “
,,Eine verantwortliche Regierung trägt auch für Krisenzeiten Vorsorge. Die unkontrollierte Bevölkerungsvermehrung in der dritten Welt wird in absehbarer Zeit zu katastrophalen Zuständen führen. Wenn wir nicht in den Strudel zunehmender Verelendung hineingerissen werden wollen, dann muß sich Europa bis zu einem gewissen Grade abschotten. Nur wenn sich die europäische Völkergemeinschaft auf diese Weise erhält, wird sie auch weiter in der Lage sein, nach ihren humanitären Idealen zu leben und damit auch anderen zu helfen.“
Professor Dr Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Genetiker und evolutionärer Verhaltensbiologe
„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun!“
-Edmund Burke (* 12. Januar 1729, † 9. Juli 1797 )
Edmund Burke war ein irischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker in der Zeit der Aufklärung. Er gilt als geistiger Vater des Konservatismus