Wer ist hier eigentlich demokratiefeindlich?

Wer ist hier eigentlich demokratiefeindlich?

Medienpapageien: “AfD” ist in Deutschland nur noch mit Warnhinweis als Zwangszusatz zu hören (Symbolbild:Grok)

Wie kann es sein, dass die AfD in den Medien nie alleine mit ihrem Parteinamen genannt wird, sondern stets im Vorspann mit dem Etikett “die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte“ oder schlicht “gesichert rechtsextreme“ belegt wird? Zur Einleitung eine kleine Anekdote: Ein Vögelfreund – sorry: Vogelfreund – drehte seinem Papagei den Hals um, weil der ihn gegenüber einer Freundin verpetzt hatte. Der gelehrige Vogel hatte in ihrer Gegenwart zu häufig andere Frauennamen genannt. Nachdem er den gefiederte Verpetzer zum Schweigen gebracht hatte, wollte der Halsumdreher bald wieder einen neuen Vogel und ging dazu in eine Tierhandlung. Er sah erblickte sogleich einen bunten Papagei und fragte nach dem Preis. Der Zoohändler offenbarte ihm, dass der nicht billig sei, weil er eine Fremdsprache beherrsche. Weiter hinten sah der Kunde einen noch bunteren Papagei, der aber noch teurer war. „Bestimmt wegen seiner Regenbogenfarben?“, mutmaßte der Mann. “Nein”, sagte der Händler, „der gehörte zuvor einer Bundestagabgeordneten und beherrscht neben einer Fremdsprache auch noch Politiker-Kauderwelsch“. Gerade wollte der frustrierte Kunde schon wieder gehen, als er ein ein weniger schönes Exemplar sah. Er fragte, was dieser koste – woraufhin ihm der Händler einen geradezu horrenden Preis nannte. Überrascht wollte der Mann wissen: “Wieso das denn, kann der noch mehr Sprachen, ist er Dolmetscher?“ Der Händler verneinte und erwiderte, der Vogel könne eigentlich gar nichts. „Aber warum ist er dann so teuer?“, wollte der Kunde wissen. „Ganz einfach: Alle Papageien plappern einander nach und sagen Chef zu ihm“, so die Rechtfertigung des hohen Preises.

Ähnlich scheint es mit der Titulierung der AfD zu sein, die von den Kartellparteien und den Medien nur mit dem besagten Attribut „rechtsextrem” bedacht wird. Und alle plappern es nach. Sitzen in den Medien mehr Papageie als in den Zoohandlungen, Vogelkäfigen der Privathaushalte und Tierparks Deutschlands zusammen? Zur Rechtfertigung für die Vorverurteilung der AfD als rechtsextremistisch werden dann Verfassungsschutzbehörden der Länder genannt. Natürlich haben diese Herrschaften das Recht, dieser Meinung zu sein (oder sie müssen es, denn sie obliegen der Dienstaufsicht der Innenminister der Länder, die andere Parteibücher haben). Das macht es aber nicht wahrer.

DIe Umdeutung von “Remigration”

Wobei es sich die Medien einfach machen und meist überhaupt nicht mehr differenzieren zwischen Beobachtungsfällen, Verdachtsfällen und “gesicherten” Fällen von Extremismus. Die Maxime ist anscheinend: Rechts ist rechts und Schnaps ist Schnaps. Ich schaute mal nach, wie die “rechtsextreme” Gesinnung begründet wird: Besonders durch die Verwendung des Begriffes „Remigration“. Nun ja, woher wollen die linken Amtsbüttel und Mitarbeiter der heutigen Behörden wissen, dass der Begriff Remigration das offizielle Amtsdeutsch war, als unter der rot-grünen Bundesregierung Gerhard Schröder/Joschka Fischer nach dem Balkankrieg zehntausende Flüchtling aus Deutschland wieder zurückgeführt wurden? Selbst die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) überschreibt ihr Kapitel 3 ihrer Abhandlung zu “Migration und Integration” ganz wertfrei und sachlich mit – „Remigrationspolitik“. Wird diese staatliche „Denkfabrik“ nun auch vom Verfassungsschutz beobachtet oder gilt sie als rechtsextrem? Sie verwendete den Begriff Remigration als akademischen Oberbegriff für die Rückführung ehemaliger Kriegsflüchtlinge auf freiwilliger Basis oder per Abschiebungen. „Abschiebung“ einfach über die Grenze, über die sie kamen? Nein, auf die Situation im Deutschland der 2020er Jahre trifft das schon lange nicht mehr zu: Wenn es sich nicht gerade um kriminelle Einwanderer und Straftäter handelt, werden Migranten komfortabler und mit reichlich Bargeld in der Tasche zurückgeflogen, viel mehr, als sie ihre Anreise auf Booten, zu Fuß und per Schwarzfahren antraten.

Und wie steht es mit dem Vorwurf eines angeblich „völkischen“ Denkens in der AfD? Eigentlich bedeutet der Vorwurf indirekt, dass das Volk schlecht denke, oder dass es schlecht sei, wenn man zuerst an sein eigenes Volk denke. Dass dies in Deutschland Vorgabe und Amtseid der Politiker ist und in allen Ländern der Welt der selbstverständliche Grundsatz ist, zuerst an die eigenen Bürger zu denken, gilt inzwischen also als “völkisch“. Sollte es allerdings um Rassismus und Antisemitismus gehen, so ist der Verdacht für einen bestimmten Rand leider nicht unbegründet. Nur: Die angeblich bis zu 15 Prozent der AfD-Sympathisanten, die ein „in sich geschlossenes rechtsradikales Weltbild“ vorweisen sollen, tummelten sich früher in den anderen Parteien – allen voran in der CDU/CSU, die den offenen Anspruch hegte, rechts von ihr dürfe es keine andere politische Kraft geben.

Wie war das mit den Grünen?

Und Altnazis unter Hitler brachten es gerade in der Union auch nach dem Krieg weit, bis in die Spitzen des neuen Staates. Und hätte es damals die Grünen schon gegeben (die später übrigens auch von echten früheren Nazis mitgegründet wurden): die ausgeprägte Natur- und Tierliebe ebenfalls auch ein Wesensmerkmal des Nationalsozialismus, was einst sogar dem “Spiegel” nicht verborgen blieb:  „Tatsächlich war die Tierliebe der Nazis mitnichten nur propagandistische Inszenierung. Teile der Tierschutzbewegung – wie auch der Naturschutzbewegung – bezogen sich auf ganz ähnliche ideologische Grundlagen wie die Nationalsozialisten. Beide etwa beriefen sich auf die Vorstellungen des Komponisten Richard Wagner (1813-1883), der in Naturverbundenheit und Tierliebe eine besondere Charaktereigenschaft der ’nordischen Rasse‘ sah. Der Künstler, ein überzeugter Vegetarier wie nach ihm Hitler, wetterte gegen den Fleischverzehr – für ihn eine Vermischung von Rasse und Blut, durch welche die nordisch-germanischen Reinheit verschmutzt werde. Der Tierversuch war für Wagner Inbegriff ‚des Bösen und Jüdischen‘. Solch verquaster Mischmasch aus völkischen ‚Blut und Boden‘-Denken, Rassenideologie, Wissenschaftsfeindlichkeit und Antisemitismus vertraten keineswegs nur Nationalsozialisten, auch Tierschützern der Zeit war es nicht fremd.“ Soweit der “Spiegel“ zu den Grünen. Wer also im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

Und die SPD? Hitler und seine Mannen verstanden sich nachdrücklich als Sozialisten. Natürlich keine demokratischen Sozialisten wie die SPD der Weimarer Republik und der Gegenwart, sondern als National-Sozialisten. Aber was ist das Selbstverständnis von Parteienn noch wert? Die CDU/CSU nennt sich christlich, aber was ist an ihr noch christlich? Unter der CDU-Kanzlerin Merkel wurden die Scheunentore für den millionenfachen Zustrom von Muslimen vergrößert. Auch Kanzler Merz, der vor der Wahl eine Politikwende versprach, hat der zunehmenden Islamisierung Deutschlands bisher wenig entgegenzusetzen.

Martenstein bringt es auf den Punkt

Und die Linke verstand sich einmal als eine bessere SPD, als „Speerspitze der Arbeiterklasse“, sieht aber ihre Klientel heute in allen möglichen Randschichten, nur nicht mehr in der Mehrheit des Volkes, den Berufstätigen, und verliert sich in linker Identitäten- und Minderheitenpolitik. Eine Volkspartei ist sie so wenig wie alle anderen Parteien, die bei Wahlen vom Volk abgestraft wurden. Hätten sie Anstand im Leib, würden sie – frei nach Bertold Brecht – ihre Abgeordnetenmandate zurückgeben und sich ein anderes Volk suchen.

Aber die AfD darf man natürlich “rechtsextremistisch” nennen. Oder etwa nicht!? Das Verwaltungs-gericht Köln stoppte jedenfalls vorerst die bundesweite Einstufung der Partei als „gesichert rechtsextremistisch“ durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. Also versucht man es mit den einzelnen Landesvebänden, wo sich die Landesverfassungsschutzämter – oft sind es gar keine eigenen Behörden, sondern Abteilungen der Innenministerien (!) – weiterhin das Recht herausnehmen, eine demokratisch legitimierte Partei als “gesichert rechtsextremistisch” oder “rechtsextrem” einzustufen. Gilt der Lehrsatz „Bundesrecht bricht Landesrecht“ nicht für diese Rechtsfrage? Und warum eigentlich dann AfD nicht einfach verbieten, statt sie kleinlich nur “rechtsextrem” zu nennen? “Bild“-Kolumnist Harald Martenstein hatte nach der Wahl in Sachsen-Anhalt eine Idee und schrieb dem Kanzler in spe Hendrik Wüst: „Sie haben in Berlin angekündigt, dass Sie ein AfD-Verbot prüfen lassen. Verbotsexperten sollen herausfinden, ob das geht und wie man`s macht. ‚Wenn auf dem Tisch liegt, diese Partei kann verboten werden‘, dann, so sagten Sie, sei das für Sie ein ‚Handlungsbefehl‘. Es geht dabei da-rum, so sagen Sie, „die Verfassung zu schützen“. Davon, dass CDU-Ministerpräsidenten wegen der vielen AfD-Wähler ihr Amt verlieren könnten, steht nämlich kein Wort im Grundgesetz.”

Ein Vorschlag der Fairness

Und Martenstein fährt fort: “Ich habe nachgeschaut: Es steht wirklich nicht drin! Ich sehe zwei praktische Probleme. Erstens, die AfD könnte sich unter anderem Namen einfach neu gründen. Deshalb wäre es prak-tischer, wenn man das Verbot allgemeiner fasst. Etwa so: Oppositionsparteien, die mehr Stim-men als die CDU bekommen, sind laut Demokratie-Schutz-Gesetz automatisch verboten. Außer-dem gehen mit so einem Parteiverbot fast immer Massenverhaftungen einher. Beim letzten Verbot – die KPD, 1956 – landeten Zigtausende im Knast, allein 6400 Mitglieder der Jugendorganisation FDJ. Wir müssen also erst mal Platz in unseren überfüllten Gefängnissen schaffen. Wenn man Koks-Dealer freilässt, um stattdessen Ulrich Siegmund hinter Gitter zu bringen, könnte das allerdings landesweit für eine gewisse Unruhe sorgen, also für weitere Verhaftungen. Zum Glück haben wir in Berlin eine Menge Platz für Zelte, zum Beispiel das Tempelhofer Feld. Ihr Harald Martenstein.”

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Meinerseits ein ein fairer Vorschlag zur Güte, an die Adresse der Medien: Nennt künftig die schwarze Partei bitte wenigstens „ungesichert christliche CDU/CSU“, die Roten als „ungesichert soziale SPD“, die Sonnenblumenpartei „ungesichert Grüne“ – und die linke, rosarote Partei bitte „gesichert israelfeindliche Linke“. Das würde Waffengleichheit in puncto Niveau und Parteilichkeit schaffen; dann könnte man auch mit dem Additiv „rechtsextreme AfD“ leben, das ein denkendes Medienpublikum ohnehin nicht mehr ernst nimmt. Wer der AfD abspricht, demokratisch zu sein, möge in sich gehen und prüfen, ob wirklich das alles mit dem Grundgesetz vereinbar ist, was da im eigenen Kopf herumspukt, von Brandmauer bis Parteiverboten.

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14 Kommentare

  1. Tja, wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken.
    Wie blöd wäre es, wenn man z.B. statt „Remigration“ einfach mal „Rückführung“ sagen würde? – Dann würde vielleicht auch die eine oder andere Oma von Links merken, dass sie da von etwas gänzlich Falschen ausgeht. Mit ethischer Säuberung oder Hautfarben hat das ja mal gar nichts zu tun.
    Man könnte auch bei Politikern eine adjektivische Umschreibung voranstellen – z.B: …“der bekannt homosexuelle Jens Span“ oder „… der ehemals direkt für Black Rock tätige …“ – Tja, das wären auch mal Aussagen, die etwas Leben in die Debatte bringen würden.
    Es wäre in einer Demokratie ja stinklangweilig, wenn man sich da irgendwie um Sachlichkeit oder Objektivität bemühen würde. Wer zeigt die meisten Emotionen …? – seht in die Gesichter und hört „die Argumente“!
    Hinter den hochgehaltenen standardisierten Pappdeckeln erahnt man doch die Balken.

    1. Seit Merkels Rechtsbruch 2015 und dem Öffnen der Grenzen hätte sie eigentlich vor Gericht gehört! Aber da selbst die etablierten Politiker und Parteien sich nicht einmal mehr an das GG halten, machen auch die deutschen Gerichte mit! Und deshalb werden demokratische Wahlen nichts gegen dieses korrupte und diktatorische Verhalten machen können!

      1. Gegenwärtig sind um die 80% nicht mit dem Bundeskanzler und der Bundesregierung zufrieden. Wählten diese 80% AfD, hätte sie die Klarheit, die sie sich wünschen und kein Taschenspielertrick „unserer“ Demokraten könnte es mehr aufhalten. Demokratische Wahlen können also, wenn der Wähler will. Aber der Wähler will ja nicht und wählt sehenden Auges das, was wir haben. Dann lieber Wähler, beschwer dich bitte nicht. Wähle richtig. Ist da gerade von 25 Cent Nachlass auf den Spritpreis die Rede? Aber nur bis SO, den 20.09. um 18:00 Uhr. Und dann reibst du dummer Wähler dir wieder die Augen und bist, was die Briten bei Asterix und Obelix sind. Huch, die trinken ja um 17:00 Uhr keine Tasse heißes Wasser, die kämpfen einfach weiter. Ja Wähler, und die Politiker tun einfach weiter nix.

  2. ,,Im kleinen Dorf Piddington (Grafschaft Oxfordshire), rund 25 Kilometer nordwestlich von Oxford, haben die Bewohner in einem symbolischen Referendum für die „Abspaltung“ vom Vereinigten Königreich gestimmt. Nach Angaben des „Telegraph“ votierten 285 der 312 Teilnehmer dafür, nur 26 dagegen. Hintergrund sind Pläne des Innenministeriums, auf einem nahegelegenen ehemaligen Militärgelände bis zu 1256 männliche Asylbewerber unterzubringen. “

    https://www.welt.de/politik/ausland/article6aaa3a4aa3450cf42e45383a/symbolisches-referendum-aus-protest-gegen-migrantenheim-dorf-stimmt-fuer-austritt-aus-grossbritannien.html

  3. Es gibt einige Errungenschaften aus der Zeit der nationalen Sozialisten, die Problemlos nach dem Krieg übernommen wurden. So hing nach 1945, noch bis in die 1960er Jahre, in jeder Gaststätte ein Auszug des Jugendschutzgesetzes unter dem die Zahl 1938 leuchtete. Die dauerhaft gesetzliche (wohlgemerkt die dauerhaft gesetzliche) Arbeitsfreiheit des 1.Mai gibt es in Deutschland seit 1933 als Geschenk des Führers an die Arbeiter.
    Die wohl zweifelsfrei deutlichste Errungenschaft der nationalen Sozialisten dürfte jedoch der KdF-Wagen sein, dessen Produktionsort noch nach dem Krieg Stadt des KdF-Wagens hieß.
    Von den Verträgen, die in den 1930er Jahren auch zwischen den Amtskirchen und den nationalen Sozialisten geschlossen wurden, und noch heute gültig sind, wollen wir erst gar nicht anfangen.

  4. Als normal denkender Mensch kann ich das nicht mehr hören! Irgendwann stumpft das ab und man schaut hinter die Fassade dieser Meinungsmache. Und die ist mehr als dümmlich und zeigt einen großen Denkfehler. Genau das, was die linken Idioten der AFD absprechen, machen sie selbst.

  5. @Aber die AfD darf man natürlich “rechtsextremistisch” nennen.
    natürlich – und was bedeutet das für jemand, der links zwischen Wand und Tapete steht ?
    Und die anderen nennt man nach ihrem Verhalten Grundgesetzbrecher – oder Grundgesetz-Ignoranten – und wie sagte Steimle noch zu den Grünen ? Obwohl ich das für zu eingeschränkt halte, wenn ich die Beobachtungen der letzten 50 Jahre überfliege !
    Der Unterschied liegt nur darin, das der eine begriff viele Menschen weitaus mehr abschreckt als der andere !

  6. Deutschland ist eine MELANLITHOTYRANNIS…

    Ein skrupelloser notorisch lügender Black-Rock-BANKSTER hat sich eines ganzen Landes bemächtigt…

  7. Sehr geehrter Herr Künstle. Es gibt keinen „demokratischen Sozialismus“. Nach sozialistischer Lehre sind alle gleich. In einer Demokratie ist es hingegen Fakt, das alle Menschen verschieden sind und sich jeder nach seinen Talenten und Fähigkeiten entwickeln kann. Warum gab es denn in der DDR nur eine Partei, die SED, und in der BRD mehrere Parteien, die in Konkurrenz zueinander standen? Und warum haben alle kommunistischen und sozialistischen Länder immer ihre Einheitsparteien (z.B. KPD, KPCH)?

  8. Migration = Wanderung
    Emigration = Auswanderung
    Imigration = Einwanderung
    Remigration = Rückwanderung
    Hier sei empfohlen, daß die bildungsnahen Neogebildeten einfach mal in einem geeigneten Wörterbuch (am besten in einem Lateinischen) nachblättern.
    Das ist auch mit LSR-Schwäche zu verstehen.

  9. Na ist doch klar! Wer zahlt befiehlt! Nur haben gewisse Deppen noch nicht verstanden, dass nicht nur diejenigen bezahlen, die zur Zeit an der Macht sind, sondern auch sehr viele die aussen vor gehalten werden. Bei einem Machtwechsel könnte die Rechnung für die sogenannten „Loyalen“ nicht mehr aufgehen! Denk mal darüber nach Dunja Hayali!

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