Wer sich nicht köpfen lassen will, ist Nazi: Medien und Politik hetzen gegen Belfast-Demonstranten

Wer sich nicht köpfen lassen will, ist Nazi: Medien und Politik hetzen gegen Belfast-Demonstranten

Es gibt auch etliche friedliche Proteste in Belfast: Einheimische Nordiren – darunter auch viele mit Migrationshintergrund – fordern ein Ende der illegalen Zuwanderung aus gewaltsozialisierten kulturfremden Ländern (Foto:Imago)

Auch gestern gab es in Belfast wieder Ausschreitungen, bei denen sich die Wut weiter Teile der Bevölkerung auf die mörderischen Folgen der britischen Migrationspolitik gewaltsam entlud. Polizisten, die als Vertreter eines Staates gesehen werden, der seine Bürger im Stich lässt, wurden attackiert, Häuser verwüstet und Mülltonnen in Brand gesteckt. In anderen nordirischen Städten verliefen die Proteste friedlich. Hintergrund ist die gerade noch von mutigen Passanten vereitelte Enthauptung des 44-jährigen Schotten Stephen Ogilvie auf offener Straße durch den Sudanesen Hadi Alodid. Ogilvie hat durch dessen Attacken hat sein linkes Auge verloren, auch am rechten schwere Verletzungen erlitten, zudem tiefe Schnittwunden im Gesicht, am Hals und am Rücken. Er kämpft noch immer um sein Leben.

Der barbarische Vorfall ist ein weiterer Beleg für die unfassbaren Zustände, in die eine völlig wahnsinnige Migrationspolitik ganz Westeuropa gestürzt hat. Vom unsäglichen linken britischen Premier Keir Starmer und der linken Mainstream-Journaille kommen nur die immergleichen Verdrehungen und Phrasen. Die Tat selbst wird kaum problematisiert, stattdessen wird ihre „Instrumentalisierung“ durch „Rechte“ beklagt. „Man muss das als das Handeln von Menschen bezeichnen, die versuchen, Spaltung und Hass zu schüren“, zitiert die Tagesschau den nordirischen linken Abgeordneten Gerry Carroll. Es wird kritisiert, dass es keine derartigen Proteste gebe, wenn weiße Einheimische brutale Morde begingen. Das eigentliche Problem, dass Migranten, meist auch noch illegal und ohne vertretbaren Asylanspruch, permanent ihr Gastrecht missbrauchen, um ihre archaisch-atavistischen Prägungen auszuleben und die Politiker, die für diese Kaskade der Gewalt verantwortlich sind, dann auch noch die Einheimischen als Rechtsradikale und Rassisten brandmarken, wenn diese nicht mehr bereit sind, mit der ständigen Gefahr zu leben, in ihren eigenen Ländern vergewaltigt und abgeschlachtet zu werden, wird überhaupt nicht thematisiert. Deutsche Medien gehen hier natürlich wieder mal mit schlechtem Beispiel voran; die “Tagesschau“ framt die absolut nachvollziehbaren und nur logischen Reaktionen einer restlos bedienten Bevölkerung, die ihren Zorn über eine ihr ungefragt von geistesgestörten Ideologen aufgezwungenen destablisierenden Masseneinwanderung nicht mehr länger im Zaum halten kann, als “rassistische Gewalt” und zieht ernsthaft krude ahistorische Parallelen zu den Unruhen des Nordirland-Konflikts, ohne auch nur im Ansatz zu reflektieren, dass genau diese unvermeidliche Reaktion auf eine importierte Massenbedrohung eines Tages auch in den anderen Länden Europas – insbesondere Deutschland! – als unweigerliche Folge einer rechtsfreien und verantwortungslosen Agendapolitik drohen wird.

Ströme von Blut

In Starmers Reich des staatsdysfunktionalen Schreckens sieht es in puncto medialem Bias nicht besser aus: Auch der linke „Guardian“ lieferte ein Musterbeispiel für diese gezielte Irreführung. Das Blatt beklagt, dass die Bilder der Beinahe-Enthauptung von Belfast von Twitter-Chef Elon Musk und rechte Politiker wie Nigel Farage geteilt und dadurch weltweit verbreitet wurden. „Es ist keineswegs überraschend, dass transnationale rechtsextreme Akteure nun die Gelegenheit nutzen, um aus dem Anschlag Kapital zu schlagen – genau wie wir es bereits bei früheren Tragödien wie dem Mord an Henry Nowak und den Messerangriffen in Southport erlebt haben“, faselte ein bereitwillig zitierter NGO-Vertreter unwidersprochen – als ob nicht genau diese von ihm genannten drei Beispiele belegen würden, wie nachvollziehbar die Proteste sind. Andere beschimpften die Demonstranten als “Nazis“ und “dreckige Rassisten”. Selbst der nordirische Polizeichef Jon Boutcher entblödete sich nicht zu behaupten, „Idioten“ hätten im Internet „Unsinn“ verbreitet, der zu den Randalen geführt habe. Heutzutage sei es sehr leicht, „vor allem im Internet, sich von Leuten beeinflussen zu lassen, die nichts über Nordirland oder seine Geschichte wissen, und dadurch Maßnahmen zu ergreifen, die sie sonst nicht ergreifen würden“ – als ob spezielle Kenntnisse über Nordirland erforderlich wären, dass ein Sudanese, der sich ins Land geschlichen und dennoch eine Aufenthaltsgenehmigung erhielt, einen anderen Menschen massakriert. „Hört auf, euch diesen Unsinn anzusehen. Hört auf, diesen Idioten zuzuhören. Wir werden sie wegen ihrer Anstiftung zur Rechenschaft ziehen“, drohte er.

Doch dieses spalterische Geschwätz zieht nicht mehr – zumindest nicht in Großbritannien: Dort ist die Duldsamkeit der Bürger nach einer endlosen Kette von Migrantengewalt und deren jahrzehntelange Vertuschung und Verharmlosung durch Politik und Medien endgültig erschöpft. Zu differenzieren ist dabei zwischen dem Gutheißen und Nachvollziehen der Unruhen: Natürlich ist immer Gewalt zu verdammen – und sofern sie sich gegen unschuldige Migranten richtet, umso mehr; aber die Schuld an dieser Entfesselung der Bürgerwut tragen linke Politiker, die ihre Völker europaweit einem Großexperiment aussetzen und die unberechenbaren Folgen zynisch in Kauf nehmen, um jetzt wieder einmal ihre eigene ressentimentgeladene Verachtung für die eigenen Landsleute bestätigt zu sehen und ihnen endlich mal wieder Anlass haben, den “Hass” und “rassistische Gewalt” der buchstäblich aufs Messer provozierten und in subjektive Lebensgefahr gebrachten Bevölkerung zu verdammen; Emotionen, die sie selbst ausgelöst haben. Doch Menschen jenseits der akademischen und elitären Blasen, die im Alltag mit den Realauswirkungen der Migration konfrontiert sind, agieren nun einmal nicht dauerhaft zivilisiert und artikulieren ihren Unmut nicht endlos in Protestnoten oder wohlgesetzten Worten – sondern irgendwann brennen ihnen die Sicherungen durch. Eine verantwortungsbewusste Realpolitik muss soviel Lebenspraxis besitzen und diese erwartbaren Reaktionen im Hinterkopf haben – und daher alles tun, um solche Eskalationen zu vermeiden. Doch die Multikulti-Irren und Umvolkungsideoligen haben sehenden Auges diese Zuspitzung herbeigeführt. Enoch Powells prophetische “Ströme von Blut” fließen bereits.

Schäuble warnte bereits vor 35 Jahren

In diesem Zusammenhang hat die ehemalige Bundestagsabgeordnete Joana Cotar an eine Rede von Wolfgang Schäuble von 1991 (!) erinnert. Diese hatte damals, nach den ersten fremdenfeindlichen Ausschreitungen in den neuen Bundesländern, weise analysiert: „Jedenfalls ist der Befund eindeutig, dass eine große Zahl von Asylbewerbern, ohne politisch verfolgt zu sein, ein vorläufiges Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland erlangt und, obwohl nach jahrelangen aufwendigen Verfahren rechtskräftig abgelehnt, Deutschland auf Dauer nicht wieder verlässt“, stellte er damals fest. Die Kommunen seien dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nähmen an Intensität und Schärfe zu. Auch die Widerstände in der Bevölkerung würden zwangsläufig wachsen, und das habe „überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun“. Schäuble fragte: „Wieso eigentlich wollen wir von unseren Mitbürgern verlangen, dass sie ertragen und verstehen sollen, dass Hunderttausende von Asylbewerbern mit erheblichen finanziellen Belastungen für die Steuerzahler für Jahre untergebracht und versorgt werden sollen, obwohl von vornherein klar ist, dass die allermeisten nicht als politisch verfolgt anerkannt werden können und dass sie nach jahrelangen Verfahren unser Land dennoch nicht verlassen?“ Er habe seit Jahren davor gewarnt, „dass nichts die freundlichen Beziehungen zwischen Deutschen und ausländischen Mitbürgern mehr belasten könne als diese Entwicklung der Asylbewerberproblematik“.

Ja, so rational und realitätsnah war die Union tatsächlich einmal, lange vor der Großen Deutschlandzerstörerin, die diese Erkenntnisse 24 Jahre später auf verbrecherische Weise mit Füßen treten sollte, und ihren nicht minder unwürdigen Nachfolgern. Für seine deutlichen Mahnungen würde Schäuble – auch von weiten Teilen seiner eigenen Partei – heute fraglos als Rechtsextremist eingestuft und auch daran zeigt sich, was aus der CDU geworden ist, die unter Merkel diesen migrationspolitischen Dammbruch vollzogen hat. Diese 35 Jahre alten Worte können eins zu ein auf das heutige Deutschland übertragen werden – bloß dass das Kind bereits im Brunnen liegt und die Zustände mittlerweile unendlich dramatischer sind als alles, was sich Schäuble damals hätte ausmalen können. Die Migration ist nicht nur in Nordirland, sondern auch in Deutschland und längst zur existenziellen Bedrohung für den Fortbestand der europäischen Kulturnationen geworden. Belfast ist nur ein Vorbote dessen, was zwangsläufig überall folgen wird. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

30 Kommentare

  1. Eine Regierung, die aufgehört hat ihre Bürger zu schützen und sie stattdessen vorsätzlich illegal eingewanderten Gewalttätern aussetzt, hat ihr Existenzrecht verloren und gehört abgewickelt.

    Wenn eine politische Kurskorrektur mit Protesten, Demos und an der Wahlurne nicht mehr möglich ist, dann geht es nur „mit der alten Methode“, die schon die Urvölker erfolgreich angewendet haben.
    Insofern habe ich vollstes Verständnis dafür, daß den Nord-Iren jetzt der Kragen geplatzt ist.
    😜

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    1. Man braucht den Islam nicht gleich zerstören.
      Es genügt, ihn dort hinzubefördern, wo er hingehört: in die Wüste.
      😜

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  2. Für Interessierte: Enoch Powell prophezeite bereits 1968 „Ströme von Blut“: „As I look ahead, I am filled with foreboding; like the Roman, I seem to see ‚the River Tiber foaming with much blood‘.“ Enoch Powell, 20.4.1968

  3. Ich plädiere eindeutig bei diesen widerlichen Gewalttaten für die Einführung der TODESSTRAFE, alles andere begreifen diese Figuren nichts. Außerdem soll man für jede Gewalttat dieser Typen die Politiker voll zur Verantwortung ziehen, Es reicht; alle ohne Unterschied remigrieren.

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  4. Das Problem, was hier besteht, ist doch aber das, dass sich die berechtigte Wut und Angst gegen die Falschen richtet. Die sind da teils wahllos auf alle losgegangen, die fremdländisch aussahen, haben sogar – so habe ich es gelesen – Geschäfte geplündert, die Ausländern gehören.
    Das sind doch erstmal die Falschen, die hier von der Wut getroffen werden. Die richtigen wären die Politiker, all die, die den Wahnsinn befördert haben, die nicht genug Fremde ins Land holen können, warum auch immer. Die gehören geteert und gefedert.
    Jetzt hat die Politik genau das Szenario, was sie die ganze Zeit anstreben: die hetzen bewußt Einheimische und Fremde aufeinander und hoffen, dass sich die Menschen gegenseitig umbringen und sie am Schluß nur noch mit großem Gerät rein müssen ins Bürgerkriegsszenario, um aufzuräumen und die großen Wohltäter zu spielen.

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    1. Leider wahr. Die Wut der einheimischen Bevölkerung ist MEHR als verständlich – eine auf offener Straße halb vollzogene Köpfung eines einheimischen, bereits behinderten, britischen Bürgers, der diesem dahergelaufenen, illegalen Sudanesen NICHTS getan hat!! Eine VERANTWORTUNGSLOSE Politik, eine Migrationspolitik ohne Rücksicht auf die Belange des eigenen Landes und der eigenen Bevölkerung, die bei Merkel nur „die-schon-länger-hier-Lebenden“ heißt.
      URSACHE und WIRKUNG wird permanent vertauscht, negiert!!!

  5. Die Leute, ohne Ansehen der Person, die diesem mörderischen DRECK das Zeug reden, werden von der Bühne verschwinden…so oder so.

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  6. Ich wüsste gerne:

    ob die Initiatoren dieses Experiments (https://youtu.be/7bqjwvfe4jA Yascha Mounk) wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und oder gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker verstoßen haben und ggf. dafür zur Rechenschaft gezogen werden können.
    ob Sie glauben, dass die Akademikerkreise auch dann noch ruhig und besonnen bleiben, wenn die „Einschläge“ immer näher bei ihnen erfolgen?
    ob die ganzen „Nazi-Rufer“ nicht wissen, dass z.B. bei Kindern, denen regelmäßig negative Zuschreibungen widerfahren, diese irgend wann diese negativen Zuschreibungen als Tatsache akzeptieren und sich dann auch dementsprechend verhalten?

  7. ,,Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus».“

    -Ignazio Silone (1900 – 1978; Geburtsname Secondino Tranquilli) war ein politisch engagierter italienischer Schriftsteller.

  8. „Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen. Wer alle Welt umarmt und darüber seine eigenen Leute vergißt, handelt nicht human, mag er sich noch so in dieser Rolle gefallen.“

    ,,Wenn einzelne durch Verzicht auf Fortpflanzung aus der Evolution ausscheiden möchten, dann ist das deren gutes Recht. Sie sind jedoch nicht berechtigt, Fortpflanzungschancen anderer Mitglieder ihrer Population zu verschenken, und schon gar nicht haben Politiker das Recht, eine multikulturelle Gesellschaft zu verordnen. Sie verstoßen damit gegen das ihnen übertragene Mandat, die Interessen ihres Volkes wahrzunehmen. Will man helfen, dann muß man es auf andere Weise tun, zum Beispiel indem man nach bestem Können darauf hinwirkt,daß sich die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Einwanderer politisch und wirtschaftlich bessern. “

    ,,Eine verantwortliche Regierung trägt auch für Krisenzeiten Vorsorge. Die unkontrollierte Bevölkerungsvermehrung in der dritten Welt wird in absehbarer Zeit zu katastrophalen Zuständen führen. Wenn wir nicht in den Strudel zunehmender Verelendung hineingerissen werden wollen, dann muß sich Europa bis zu einem gewissen Grade abschotten. Nur wenn sich die europäische Völkergemeinschaft auf diese Weise erhält, wird sie auch weiter in der Lage sein, nach ihren humanitären Idealen zu leben und damit auch anderen zu helfen.“

    Professor Dr Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Genetiker und evolutionärer Verhaltensbiologe

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  9. ,,Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“

    -ein 1809 verwendeter Ausruf des preußischen Majors Ferdinand von Schill,[1] der eine Erhebung gegen Napoleon I. auslösen wollte

  10. OK, in England & Co. sind die Auswirkungen der Migration schlimmer als in Deutschland. Der bis dato. nur versuchte Mord hat auf Basis der gesamten weiteren Fälle das Faß regional zum überlaufen gebracht. In Deutschland braucht es noch etwas Zeit aber wird regional auch passieren, wie z.B. das Intermezzo in Chemnitz.
    So, und nun ihr vielen Artikelautoren, wie wäre es mal die gesamten Hindergünde Thema Migration offen zu legen. Es ist eine von vielen globalen Agenden. In dem Fall von der UN. Mit Fachkräften hat es wenig zu tun, Klima garantiert auch nicht so richtig. Na, bissel Kriegsflucht passt ja schon aber wie sehen die Wechselwirkungen mit all den anderen globalen Agenden der unterschiedlichsten Akteure aus, welche vielleicht alle nur das selbe gemeinsame Ziel haben? Ich garantiere, es ist interessant, erschreckend und ein tödliches Endergebnis aber absolut clever konstruiert. Die lokalen Akteure auf Staats- und Länderebene sind nur Marionetten für die Ziele derer, welche sich einbilden und glauben den Planeten retten zu müssen – zu Recht oder Unrecht, ist das nächste Thema. Na, wie wäre es? Nur mal so ein subjektiver Gedankenanstoß von mir…..i.O., es wird ne Artikelserie bzw. ein Buch.

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  11. ,,Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.“

    -John F. Kennedy

  12. Ausländerfeindlichkeit beruht immer auf Politikversagen !
    Eine Politik die in der Migration total versagt und für die, die Bevölkerung kein Verständnis mehr hat.
    Einwanderer werden nur mit Sozialleistungen und kostenloser Gesundheitsversorgung zugeworfen ohne Gegenleistungen bringen zu müssen. Zum Dank dafür werden viele noch kriminell und äußern ganz ungeniert in der Öffentlichkeit ihren Hass gegen die einheimische Bevölkerung.
    Die verantwortlichen Politiker wollen davon natürlich nichts wissen und versuchen die Zustände mit Hilfe der Presse zu bagatellisieren.
    Das funktioniert leider nur bis zu einem gewissen Punkt. Genau der wurde jetzt in Nordirland erreicht.

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  13. 80 % aller Deutschen haben bereits keinen Kopf mehr die sind vom ÖRR Verbrecherfernsehen leergesaugt worden und deswegen glauben sie auch jeden Scheiß

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  14. Die Wut…
    Verständlich, allerdings immer mangels Masse (geeintes Volk, Revolution) sinnlos!

    Es ist und bleibt Kontraproduktiv, wenn man punktuell gegen die „Flüchtlinge“ vorgeht.
    Denn die „Flüchtlinge“ nutzen nur die Gesetze, also die von inländerfeindlichen Politikern gegebenen Vorgaben aus. Das alles von linksbunten wokistischen Hetzmedien und NGOs medial flankiert und gestützt!

    Genau die, die inländerfeindlichen Politiker, NGOs und Hetz-Medien, muss man ganz demokratisch zur Verantwortung ziehen!
    Da muss man ansetzen!! Und zwar schnell, wirksam und konsequent!
    Beim Geld fängts an!

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  15. Durch die Regierung und die
    Schundpresse werden wir
    geistlos gemacht.

    Kopflos durch die Migranten.

    Ich bin Sprachlos.

  16. Ich habe mich rechtlich informiert.
    Jemanden als Nazi zu bezeichnen ist eine Straftat nach §185 StGb.
    Und wenn ich Bilder + Dokus von 1939 – 1945 heranziehen würde, sehe ich genau was Nazis waren.
    Europa muss ein Versuchsfeld sein, hier die Menschen im Kopf umpolen zu wollen.
    Wegen Polen : Da klappt es anscheinend nicht, die sind noch menschlich-biologisch-logisch.
    Die Waschlappen die die Menschlichkeit umpolen wollen sind psychisch schwer gestört, nach
    Diagnose oder mit Satan verschmolzen, den laut Offenbarung Jesus aus dem Himmel geworfen hat und
    der nun die bewohnte Erde in Bedrängnis und Elend bringt, weil er ein Menschenhasser ist.
    Damit ist die Antwort gegeben.
    Und Schäuble sagte 2014 ? auch: „Es braucht nur eine allseits weltweit umfassende Krise und die
    Menschen würden die NWO freiwillig akzeptieren“.
    Also sich vor dem Widernatürlichen auf die Knie werfen…

  17. Und dann hat der Schäuble nach seiner Politkarriere noch eine Autobiographie geschrieben, in der er seine Domina verteidigt und deren Missetaten rechtfertigt. Ehe er diese servil-dümmlichen Aussagen dann in Talkshows relativieren konnte, ist er verschieden und jetzt isser fast schon vergessen der Wolfgang, dumm gelaufen.

  18. Grundgesetz Art.16a – (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft […] einreist.

    Demnach sind sämtliche sogenannten Flüchtlinge, die über eine Landesgrenze einreisten und nicht nachweislich politisch verfolgt werden, nicht asylberechtigt und darum ausreisepflichtig.
    Reisen sie nicht freiwillig aus, sind sie wegen unerlaubten Grenzübertritts festzunehmen und ausnahmslos abzuschieben.

  19. Polen von EU-Migrationspakt ausgenommen – Warschau nimmt keine Flüchtlinge mehr auf
    Anlässlich des Inkrafttretens des neuen Migrations- und Asylpaktes der Europäischen Union verkündet Polen, von einer Umverteilung von Flüchtlingen und entsprechenden Kosten ausgenommen zu sein. Warschau begründet dies mit angeblich besonderen Lasten bei der Sicherung der EU-Ostgrenze.
    https://rtde.press/europa/282974-polen-von-eu-migrationspakt-ausgenommen/

  20. Wenn man alleine oder mit der Familie in die Innenstadt geht und sich Muslime/Asylbetrüger nähern, dann sollte man immer auf Defcon 2 gehen. Mit denen kann alles passieren. Die haben eine sehr kurze Zündschnur. Da muss man mit allem rechnen.