Wertebasiert: Die Illusionsrepublik

Betrachtungen zum Wertverlust der Werte

Wo geht’s lang? (Symbolbild:Shutterstock)

Von einer „wertebasierten Außenpolitik“ ist viel die Rede. Deutschland verteidigt Werte. Der Begriff „Werte“ ist dabei nichts weiter als eine Worthülse. Es könnte auch anders sein. Nur eben in Deutschland nicht mehr.

Werte lassen sich unterteilen in materielle und in rationale Werte. In Deutschland werden weder die einen noch die anderen bewahrt oder gar verteidigt, sondern „die Werte“ ist eine gern genommene Phrase, um den eigenen Subjektivismus und auch die eigene Unfähigkeit im Umgang mit der Realität zu verstecken. Wenn beispielsweise von einer „wertebasierten Außenpolitik“ die Rede ist, fragt sich jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch, was das im Umgang mit Ländern wie China, Afghanistan oder Iran bedeuten soll. Dort gelten bekanntlich ganz andere Werte. Schon die Gewichtung materieller und rationaler Werte fällt dort ganz anders aus.

Wenn die vielbeschworene Toleranz ein Wert sein soll, dann eröffnet sich ein Interpretationsspielraum für „Wert“, mit dem sowohl das eine wie auch sein Gegenteil als „wertvoll“ bezeichnet werden können. China: Wenn Menschenrechte und Menschenwürde Werte sind, dann bedeutet eine „wertebasierte Außenpolitik“ zwangsläufig, daß sich Chinesen von der deutschen Außenministerin „belehren“ lassen müssten. Das wird nicht passieren, wenn man einen anderen „Wert“ berücksichtigt: Den Realitätssinn. Ist „Toleranz“ der „Wert“ – andere Länder, andere Sitten -, dann verliert das Beharren auf Menschenrechten und Menschenwürde seinen außenpolitischen Wert. Die Werte „Toleranz“ und „Menschenwürde“ beißen sich. Ergo: „Wertebasierte Außenpolitik“ ist eine Hohlphrase, die alles und nichts zugleich bedeuten kann.

Zwei Sorten Werte

„Wertebasierte Außenpolitik“ ist ein Pudding, der sich nicht an die Wand nageln läßt. Was bleibt also? Eine „interessengeleitete Außenpolitik“ als die handfestere Alternative zur „wertebasierten Außenpolitik“. Was aber wiederum wäre eine speziell im Fall Deutschlands als „interessengeleitet“ bezeichnete Außenpolitik, wenn man berücksichtigt, daß schon am Fortbestand der Nation kein Interesse besteht? Wessen Interessen dann? Was müsste sich ein chinesischer KP-Funktionär fragen, wenn ihm die deutsche Außenministerin gegenüber steht und entweder über Interessen oder Werte spricht? Wie könnte er das greifen im Sinne von begreifen? – Vermutlich gar nicht. Er wüsste ja schon nicht, in wessen Auftrag die Frau überhaupt redet. D.h. er wüsste es wahrscheinlich schon, weil es ihm sein eigener Geheimdienst längst gesteckt hätte. „Wertebasierte Außenpolitik“ hat als feststehender Begriff in etwa denselben Nährgehalt wie „katholischer Bahnhof“.

Aber es klingt gut. Das wird wohl auch der Grund sein, warum die Phrase gern genommen wird im Lande der Zeichensetzer. Schließlich müssen ständig Zeichen gesetzt werden. Zeichensetzen ist hierzulande schon ein Wert für sich, weil sich aus der Zeichensetzerei ganz automatisch die moralische Höherwertigkeit des Zeichensetzers ergibt. Wie könnte er auch Anderen ein Zeichen setzen, wenn er dazu nicht die nötige moralische Überlegenheit hätte? – Eben. Kulmination: „Mit unserer wertebasierten Außenpolitik wollen wir ein Zeichen setzen.“ Auf gut Deutsch: Wir holen uns gern einen auf die Einbildung unserer eigenen Großartigkeit runter.

Wahrheitsliebe wäre z.B. ein tradierter Wert rationaler Art. In Deutschland jedoch: Was soll Wahrheit sein? Wenn sie ein Synonym für Realität ist – und das ist sie -, dann gilt in Deutschland, daß sich jeder seine eigene Realität und somit seine eigene Wahrheit bildet. Die darf er dann als gleichberechtigt jeder anderen, individuell konstruierten Wahrheit gegenüber begreifen. Ergo: Wahrheitsliebe kann kein Wert mehr sein. Es kann nicht mehr unterschieden werden zwischen Lüge und Wahrheit. Beide verschmelzen zu Meinung. Meinungen lassen sich situativ anpassen, je nachdem, was einem gerade als nützlich vorkommt. Das kann morgen etwas anderes sein als heute. Damit fällt auch die Berechenbarkeit weg. Um bei Frau Baerbock zu bleiben: Welcher Realist egal in welchem Land kann davon ausgehen, daß das, was die deutsche Außenministerin zum Besten gibt, eine Gültigkeit über deren eigene, tagesaktuelle Meinung hinaus hätte?

Tradierte Werte rationaler Art

Auch im eigenen Land gilt seit der kommentarlosen Einkassierung des fundamentalen Versprechens, daß es keine Impfpflicht geben wird: Wozu reden Politiker überhaupt noch, wenn man ohnehin davon ausgehen muß, daß die Gültigkeit ihrer Behauptungen die Dauer von fünf Minuten nicht übersteht? Wofür steht das Kürzel FDP noch, außer für die totale Überflüssigkeit? Wem dient die FDP noch, außer den tagesaktuellen Präferenzen und Befindlichkeiten ihrer Top-Funktionäre? Wer braucht so etwas? Soll man Politiker nach dem Kalkül wählen, daß das Gegenteil von dem eintreten wird, was sie vor der Wahl behaupten? Wie zuverlässig ließe sich damit kalkulieren? Wahrheitsliebe ist kein rationaler Wert mehr, der sich für Gestaltung und Planung in der Realität verwenden ließe. Objektiv wahr soll sein in Deutschland, daß es keine objektive Wahrheit gibt. Das ist ein Widerspruch in sich, der den Wenigsten überhaupt noch auffällt in ihrem Wahn vom Glück der totalen Befreiung von allem. Das geht inzwischen so weit, daß sich ein Kanzler erlauben kann, die objektive Wahrheit komplett umzudrehen, um zu behaupten, zigtausende von Demonstranten in einer Vielzahl deutscher Städte seien eine winzige, radikale Minderheit von Extremisten. Was kommt als nächstes? Die Sonne scheint in der Nacht und der Mond spendiert das Tageslicht?

Loyalität wäre auch ein tradierter Wert. Man sollte davon ausgehen dürfen, daß ein Journalist als Angehöriger der sog. vierten Gewalt loyal seiner Jobbeschreibung gegenüber ist und das tut, was er soll. Er soll kritisch beobachten, was die Regierung tut. Besonders soll er darauf aufpassen, ob die Regierung das tut, was sie vorher angekündigt hatte. Er soll berichten, wenn Politiker ihr Wort brechen. Was tut er inzwischen stattdessen? Er überlegt, ob die Politik seine eigenen Präferenzen bedient oder nicht. Wenn sie das tut, indem sie ein Versprechen bricht, dann bezeichnet er das als „Einsicht“ oder als „Realitätssinn“. Notwendigkeit in einer „neuen Lage“. „Fortschritt“ vielleicht. Beweis für „Lernfähigkeit“ oder ähnliches.

Die FDP und der Brand

Treue wäre ein tradierter Wert, um noch einen dritten zu nennen. Wahrheitsliebe, Loyalität und Treue hätte ich also bis hierhin. Und dabei will ich es auch belassen. Sie eignen sich gut, weil sie mit wenigen Ausnahmen überall auf der Welt als rationale Werte gelten.

In Bingen brannte es neulich. Im Ortsteil Bingerbrück war in einem 18-stöckigen, einzeln stehenden Hochhaus, dem sog. „Panoramahaus“ (sagenhafter Blick auf den Rhein), ein Feuer im sechsten Stock ausgebrochen. Etwa 300 Leute wohnen in diesem Haus, es hat ein eigenes Schwimmbad, eine Sauna, die meisten Wohnungen sind Eigentumswohnungen – und das Haus ist alles andere, als das, was man oft als einen „sozialen Brennpunkt“ bezeichnet. Die Bewohner hatten sich zu ihrer Sicherheit in der großzügigen Lobby im Erdgeschoß versammelt, während die Feuerwehr im Großeinsatz den Brand löschte. Außerdem mit in der Lobby: Drei Hunde und zwei Katzen. In dem Haus gibt es aber sehr viel mehr Haustiere als nur drei Hunde und zwei Katzen. Wo waren sie abgeblieben? Sie waren von ihren Herrchens und Frauchens in den Wohnungen zurückgelassen worden!

So viel zum Thema „Treue in Deutschland“. Ehrlich: Was will man von einem Volk noch erwarten, das derartige Verwahrlosungserscheinungen zeigt? Ich erzähle das, weil in einer der Wohnungen ein paar Stockwerke über der Brandwohnung eine liebe Facebook-Freundin von mir wohnt. Ich habe sie bereits persönlich kennengelernt. Sie ist auch die Eigentümerin der beiden Katzen, die als einzige in der Lobby zu sehen gewesen sind. Von ihr weiß ich das. Und ich weiß, daß es die Gute extrem erschüttert hat, als sie realisieren mußte, wer diese Leute tatsächlich sind, die sie jahrelang für nette Nachbarn gehalten hatte.

Alternative zur Landplage

Ein befreundetes Ehepaar von ihr aus dem hohen Norden Deutschlands habe ich ebenfalls kennengelernt, sie persönlich, ihn nur über Facebook. Dort haben wir noch mehr „gemeinsame Freunde“. Beide sind Mitglieder der FDP. Zwar halte ich schon seit Jahren das gesamte Altparteienkartell für eine regelrechte Landplage und die AfD nolens volens für die einzig denkbare Alternative zu dieser Landplage. Jedenfalls innerhalb des gesetzten Rahmens einer vorgeblich parlamentarischen Demokratie. „Besser als AfD wird es nicht mehr”, sozusagen. Viele kluge, nette und gebildete Leute in der Alternative für Deutschland. Daß es auch ein paar andere gibt – nun ja. Wo wäre das anders? Eigentlich hatte ich damit gerechnet, daß die beiden FDP-Freunde aus dem hohen Norden nach den jüngsten Entwicklungen in ihrer gelben Partei inzwischen ausgetreten sein müssten. Schließlich habe ich keine Rückgratlosen als Freunde – und wenn ich welche hätte, dann nicht mehr lange.

Die FDP ist schließlich eine Partei, die sich daran beteiligt, „meiner Partei“ – ich bin kein Mitglied der AfD, aber ich wähle sie – die ihr zustehenden Ausschußvorsitze vorzuenthalten, so, wie sie das mit dem Amt eines Bundestagsvizepräsidenten schon lange tut. Das heißt also, die beiden hielten – leider halten – sich noch immer in einer Partei auf, die mir rotzfrech unterstellt, daß ich als Wähler kein Anrecht darauf hätte, von der von mir favorisierten Partei so vertreten zu werden, wie sie das für sich und ihre eigene Partei als Selbstverständlichkeit betrachten. „Meine Partei“ wurde aber von einem ebenso großen Teil des Souveräns in den Bundestag gewählt, wie deren pissgelbe Eiterpartei der Wortbrüchigen. Und dann fragst du dich natürlich, was das für Freunde sein sollen. Gestern dann auch noch der dreiste Versuch, mir weismachen zu wollen, daß ich dankbar zu sein hätte für „ihre Partei“ – die FDP also -, weil die in der Ampelkoalition schließlich verhindere, daß hierzulande eine „SED 2.0“ regiert. Das war’s dann. Solche „Freunde“ braucht kein Mensch. Wahr ist, daß es ohne die FDP keine Ampel gegeben hätte. Heute habe ich zwei „Freunde“ weniger. Womit ich beim nächsten Punkt wäre.

Es ist nach meiner Überzeugung eine Frage der Selbstachtung, sich abzugrenzen von allem, was man für fundamental falsch, verlogen und degeneriert hält. Man hält es ja nicht deswegen für falsch, verlogen und degeneriert, weil man Lust darauf hätte, sondern weil man es vorher jahrelang studiert hat. Man hatte tradierte Werte als Maßstab, weiß allerdings auch, wer die nicht mehr hatte, um sich eine Meinung zu bilden. Es sind zumeist die Jüngeren. Und es ist einem auch klar, warum sie die eigenen tradierten Werte nicht mehr als Maßstab zur Verfügung hatten. Außerdem würde man nichts so sehr hassen, wie sich selbst in die Tasche zu lügen, weswegen man sich auch in ständiger Selbstreflexion übt, was einem nebenher auch noch die Fähigkeit verschafft, sich in einer Weise über die Vorurteile anderer Leute einem selbst gegenüber lustig zu machen, die dem Eindimensionalen auf ewig vorenthalten bleiben wird.

Kompromiss & Konsens

Aber gut. Ein zwangsläufiges Resultat dieser Grenzziehung zwischen sich selbst und dem Außen ist, daß man ab einem gewissen Punkt „Nein!“ sagt, Mehrheit hin oder her. Bei mir ist das inzwischen ein sehr entschiedenes „Nein!“ und ich würde eher sterben, als mich einem grundverlogenen „Wir“ zu beugen, das mich bei all seiner Verkommenheit ständig inkorporieren will. Es tut mir leid: Das macht Krieg, obwohl ich im Grunde ein sehr friedvoller Mensch bin. Möglicherweise kann ich eben deswegen auch alles hassen, was „meinen Frieden“ stört. Ich habe mir lang überlegt, was das ist. Es ist die Dummheit. Besser: Die Gefahr, die aus der Dummheit resultiert. Das hängt nicht an bestimmten Personen, sondern ich hasse Dummheit und Denkfaulheit generell. Personen hasse ich erst dann, wenn sie glauben, sie müssten mich trotz ihrer evidenten Dummheit und ihrer evidenten Verwahrlosung aufgrund des Verlustes von Werten belehren.

Blöd müsste ich sein, mir eine schwedische Schulschwänzerin als kluges Kind andrehen zu lassen. Da ist kein Kompromiss denkbar. Und auf den Konsens mit einem „Wir“, das über die Jahre evident verblödet ist und immer noch weiter verblödet, ist ebenfalls geschissen. Dabei geht es gar nicht wirklich um Blöde, weil ich der erste wäre, der einem geistig Behinderten helfen würde, wo er nur kann, sondern es geht um die Blödheit in der Arroganz, um die Blödheit in der „gleichberechtigten Ignoranz“. Womit ich dann bei der Volksvertretung gelandet wäre. „Aus dem Volk und für das Volk“ hängt in seinem Wert schwer davon ab, aus welchem Volk jemand nach oben kommt, um dann für das Volk etwas zu regeln. Eine Demokratie der Blöden ist leider nichts wert. Das sind logische Einsichten, die nicht davon abhängen, ob sie mir gefallen oder nicht. Die Blödheit ist evident – und ich kann das nicht einfach übersehen.

Rechtsgutachten sieht Gendern als Pflicht der Behörden an”, lese ich heute im „Merkur“. In Auftrag gegeben hatte dieses Gutachten die Stadt Hannover, die schon länger gendert. „Sprache transportiert nicht nur Regeln, sondern formt und gestaltet gesellschaftliche Wirklichkeit”, sagte Oberbürgermeister Belit Onay (Grüne) am Donnerstag. Leckt mich mit diesem Grünen und seinem Rechtsgutachten. Es ist das Papier nicht wert, auf dem es abgedruckt ist. Wo man mit einem Rechtsgutachten jeden Furz rechtfertigen lassen kann, der einem durch die vernebelte Birne rauscht, verliert das Wort „Rechtsgutachten“ seine Bedeutung – und damit seine „gesellschaftliche Wirklichkeit“. So schaut’s aus.

Gleichberechtigte Ignoranz

Wenn sich einer wie der neue Bundesjustizminister Buschmann hinstellt, und darauf besteht, daß man ihm abnehmen soll, was er über die „Unanständigkeit der Anderen“ zum Besten zu geben hat, dann ist einfach Schluß! Das geht nicht! Es hat keine innere Logik mehr, die etwas anderes wäre als die innere Logik der allerabgehobensten Blödheit! Der Mann verspricht gestern dies und tut heute das Gegenteil. Der Mann will vor acht Wochen ein Gesetz abschaffen – und heute beruft er sich auf genau dieses Gesetz. Und dann pocht er noch darauf, daß man das übersehen soll, weil er inzwischen schließlich Justizminister geworden ist. Weisheit per Ernennung, oder was? Was glaubt der eigentlich, was Selbstachtung ist? Glaubt er, daß es keine mehr zu geben hätte im kollektiven „Wir“?

So verkommen kann man doch nicht sein, daß man besten Gewissens darauf pochen darf, alle anderen hätten zu ignorieren, mit wem sie es zu tun haben? Buschmann ist ein überführter Wortbrüchiger, ein überführter Opportunist und evident selbstreferentiell. Wie so viele aus dem Altparteienkartell. Da gibt es nichts mehr zu diskutieren! Wie kann ein Buschmann oder ein Lindner auf die Idee kommen, es müsse ihren Worten noch irgendjemand Bedeutung beimessen? Wenn die sich bei McDonalds einen Cheeseburger bestellen, kannst du Gift darauf nehmen, daß sie eigentlich zu Burger King gewollt hätten. Die Selbstwahrnehmung dieser Leute ist komplett wahnsinnig! Ein Wert für sich ist die Erkenntnis, daß man Wahnsinnigen nie und nimmer folgen darf, wenn man sich nicht an der Heranzüchtung einer Katastrophe beteiligen will. Wer will das?

Die Bundesrepublik ist ihrem rationalen Selbstverständnis nach wenig mehr noch als ein Konglomerat von Narrativen, die Absichten folgen, aber keinen tatsächlichen Gegebenheiten. Sie hat sich sozusagen aus der Realität verabschiedet und ist dadurch schwach geworden allen denjenigen gegenüber, die sich um das möglichst genaue Erkennen von Tatsächlichkeiten bemühen.

Den Tatsachen ins Auge sehen

  1. Biologisch betrachtet sind Frauen das physisch schwächere Geschlecht. Ihre Ermächtigung führt nicht dazu, daß sie Macht haben, sondern dazu, daß der Staat mächtig wird, der das Postulat von der weiblichen Macht aufstellt und als Narrativ etabliert. Frauen können sich ohne Staatsabsicherung die Macht nicht erhalten. Daß dem so ist, wird sich dann zeigen, wenn die Staatsmacht kollabiert und äußerst virile, gewalttätige Banden ansagen, wo es künftig langzugehen hat. Das ist Biologie. Macht hat nicht, wer Recht hat, sondern Macht hat, wer sich durchsetzen und an der Macht halten kann. Völlig egal, was sich Soziologen mit ihren höchst kultivierten Ansichten zur „besseren Zukunft“ aus den Fingern saugen. Macht hat, wer sich durchsetzen kann, nicht, wer den ersten Preis bei „Schöner Denken“ abräumen will. Deswegen ist es im Grunde Verrat an der Realität, die Schwächeren künstlich zu ermächtigen. Sie sind ohne ihre „Ermächtiger“ nicht mächtig.

Das heißt nicht, daß sie deswegen „weniger wert“ wären. Ihren „Wert“ erhalten sie ohnehin erst aus der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen – und die ist für das eine Geschlecht so fundamental wie für das andere. Zusammen sind sie „der Mensch“ im Sinne von „die Menschheit“. Trennt man das voneinander, erhält man letztlich nichts anderes, als künstlich Ermächtigte, die in Wahrheit machtlos sind einerseits – und potentiell Mächtige andererseits, die künstlich in die Machtlosigkeit geschickt worden sind. Das ist eine Katastrophe, sobald natürliche Macht ernsthaft nachgefragt werden muß. Die menschliche Natur hat jede noch so realitätsferne „Idee von Staat“ überlebt. Ob sie den künstlich erzeugten Weiberstaat überleben wird, ist nicht sicher. In Abwandlung des bekannten Augustinus-Zitats: Nimm den Staat weg, was ist dann die Weiberherrschaft noch anderes als eine einzige Lachnummer?

  1. Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel. Daß es ihn gebe, ist nichts weiter als ein zielführend etabliertes Narrativ. Etablieren läßt sich ein solches Narrativ in einer zielgerichtet verblödeten Gesellschaft von Anthropozentristen, die sich als den Mittelpunkt des gesamten Weltgeschehens seit dem Urknall und bis in alle Ewigkeit begreifen. Anthropozentrismus ist sozusagen das Zentralinstrument zur Verblödung der Massen (siehe oben).

Nicht einmal eine Epidemie

  1. Es gibt und es gab nie eine Pandemie in den vergangenen beiden Jahren, sehr wohl gab und gibt es allerdings eine „Pandemie per definitionem“. Was eine Pandemie ist, hängt aber nicht davon ab, wer das wie, wann und wo aus welchen Gründen heraus so definiert hat, sondern davon, ob die Leute sterben wie die Mücken. Sterben sie nicht wie die Mücken, dann gibt es keine Pandemie. Hierzulande gab es noch nicht einmal eine Epidemie, was noch einmal deutlich weniger als eine Pandemie wäre.
  2. Der Gesundheitsfaschismus kann etabliert werden in einer Masse von Menschen, die unabänderliche Prinzipien des Leben mitsamt Krankheit und Tod nicht mehr wahrhaben will. Daß eine solche Masse komplett durchgeknallt ist und jede Bodenhaftung verloren hat, läßt sich einwandfrei anhand der folgenden Fakten nachweisen. a) – es fehlen die Leichenberge, die für die Existenz einer Pandemie sprechen würden. b) – es wird gejammert über Leute, die „an oder mit dem Virus“ verstorben sind, auch dann, wenn sie das statistische Durchschnitts-Sterbealter aus „pandemielosen Zeiten“ schon weit überschritten hatten und außerdem vorerkrankt waren oder einen schweren Krankheitsverlauf hatten, obwohl sie z.B. fettgefressene Diabetiker waren. c) – es wird behauptet, man müsse „Gesunde“ schützen, die in Wahrheit alles andere als gesund sind, sondern mit einer hohen Komorbidität durchs Leben laufen. d) – es wird so getan, als ob Leben unterbrochen werden könnte, um es zu einem späteren Zeitpunkt unter „günstigeren Voraussetzungen“ ohne Zeitverlust fortsetzen zu können. e) – es wird so getan, als ob die energetische Sanierung von Altbauten und die Fortbewegung mit E-Mobilen dazu geeignet seien, das „Weltklima zu retten“ – und daß das auch die einzigen Gründe seien, um beides voranzutreiben. f) – es wird so getan, als sei es möglich und notwendig, das Weltklima zu retten. g) – es wird völlig vergessen, daß ein Hochstapler ist, wer nichts Naheliegendes mehr auf die Reihe bekommt, aber ständig von der Menschheit, dem Planeten, dem Weltfrieden und dem Weltklima dahersalbadert. h) – es wird vergessen, daß das tatsächliche Leben nicht vom Konjunktiv einer Zukunft abhängt, die in Rechenmodellen bereits heute „modelliert“ wird. i) – es herrscht eine weitverbreitete Unfähigkeit, die Realität von einem Narrativ zu unterscheiden, resp. die Bereitschaft, jedes noch so schwachsinnige Narrativ als die Realität zu akzeptieren, so lange man noch einigermaßen sein eigenes Süppchen kochen darf – und das selbst bei abnehmender Suppenmenge noch.

Schlußfolgerung

Wer unser Land nicht zu einer Erinnerung verkommen lassen will, sondern es am Leben erhalten will, der kann nicht mehr so weitermachen wie bisher, sondern der muß fundamental „Nein!“ sagen. Das gesamte System Bundesrepublik muß neu gestartet werden, es muß eine funktionierende Gewaltenteilung reetabliert werden, es muß die Macht der Exekutive effizienter kontrolliert werden, die Machtgier von selbstherrlichen Parteien und ihren Funktionären muß rigoros in die Schranken gewiesen werden, es muß ein drastischer Bürokratieabbau betrieben werden, die ganze Gesetzes- und Vorschriftenflut muß entrümpelt werden, die Medien haben tatsächlich unabhängig und eigenfinanziert zu sein – und Ideologen jedweder Couleur hat die rote Karte gezeigt zu werden. Freiheit hat oberste Priorität zu haben, weil jedes Minus an Freiheit einen Verlust an Lebensqualität bedeutet. Die Zeichensetzerei des selbsternannten Volkspädagogentums hat aufzuhören.

Außerdem hat Bildung betrieben zu werden, anstatt ein Heer von ungebildeten Fachidioten heranzuziehen, die nur noch als Rädchen in einem Getriebe funktionieren können, ohne zu wissen, in welchem Vehikel sich das Getriebe überhaupt befindet. Mit den Altparteien ist das nicht zu machen – und egal, wie sehr sie sich auch dagegen wehren: Sie müssen weg. Wenn man es erneut mit einer parlamentarischen Demokratie versuchen will, braucht es Parteineugründungen. Die Altparteien taugen keinen Schuß Pulver mehr. Sie sind nur noch ein politisches Krebsgeschwür. So wie momentan ist unser Land nicht mehr lebenswert. Und liebenswert ist es deshalb auch nicht. Lebens- und liebenswert: Das ist der Wert, um den es geht. Ein lebens- und liebenswertes Land mit einer hohen inneren und äußeren Sicherheit kann sich sehen lassen und deshalb wem auch immer auf der Welt als Vorbild dienen. „Rationale Werte“ exportieren müssen wir nicht, sondern verteidigen müssen wir sie in unserem eigenen Land. Die Zeit für Widerstand ist jetzt. Später ist es zu spät.

15 KOMMENTARE

  1. Ein ergänzender Gedanke zur Herrschaft der Frauen:
    Frauen waren, sind und werden die Beute jeglicher Sieger. Sie haben jeden Krieg, jeden Existenzkampf schon zwischen Höhlengemeinschaften immer nur mit „gespreizten Beinen“ überlebt .. soweit sie „begattungswürdig“ waren.
    Deren Männer sind vorher im Kampf geblieben. Und sie kämpften um die Zukunft ihrer Kinder, ihrer Gene!
    Und sie kämpften stets auch für die Frauen!
    Frauen in politisch hohe Ämter zu quoten ist die Quadratur des Irrsinns. Frauen entscheiden selbst am Tisch des Restaurants nichts .. sie werden in 95 % der Fälle das nehmen, was „er“ für sich bestellen wird.
    Diese entscheidungs- und tatenlosen Frauen oben zu plazieren, heisst also IMMER, sie irgendwelchen Beratern auszuliefern (siehe offensichtlich v. d. Leyen). Woher die kommen, dürfte inzwischen klar sein: NGO’s .. von Soros bis .. mit dem Interesse Deutschland zu vernichten!
    Wundern wir uns nicht! Denn die psychischen Befindlichkeiten von Frauen sind DENEN mehr als nur bekannt – sie gehören zur Agenda!
    Nun gut – Männer werden irgendwann zum Kampf durch diese Frauen gezwungen sein. Natürlich werden sie das bis zum Kampf abstreiten .. denn Männer sind einfach keine Beute!
    Denken wir daran: Als die Wehrmacht irgendwo einzog .. wer stand mit Blumen an den Strassen? Sie wurde vertrieben .. und die selben Frauen standen wieder jubelnd an der selben Strasse! Und die nahe Vergangenheit zeigt Frauen mit Teddybären an Bahnhöfen .. und einige zogen nackt durch die Strasse „Refugees welcome“ auf den Körper gemalt.
    DAS ist weibliche Unterwerfung!
    Warum sollten sie in der Politik anders „am Leben bleiben“?

    • Männer, die im Krieg gefangen genommen wurden, wurden häufig als Sklaven verkauft zu gezwungen, sich zu Tode zu arbeiten und zu hungern. War so bei den eingeborenen Amerikanern (Indianer), war so bei den Sowjets so oder auch bei den Dänen im WWII, ganz zu schweigen von den alten Griechen und Römern. Genauso wurden Frauen an kriegerischen Handlungen häufig beteiligt, durchaus auch an aktiven Kampfhandlungen (z.B. Bogenschießen). Die im obigen Beitrag durchscheinende Frauenfeindlichkeit ist doch etwas sehr übertrieben. „Überleben mit gespreizten Beinen“ heißt nichts anders als andauernde Vergewaltigungen, was wohl niemand ernsthaft erstrebenswert findet.
      Es stimmt, die Frauenquote führt zur Beförderung von vielen inkompetenten Frauen, die dann zwar in der Herrenrunde anwesend sind, aber diese eben auch nicht stören können und dadurch eine gewisse Zickigkeit entwickeln, stimmt. Aber es gibt auch Fälle, wo das sehr gut funktioniert hat, zumindest, wenn die Kompetenz für einen Job mal ernsthaft geprüft wurde und wo Frauen trotz Frauenquote auch einfach mal abgelehnt werden wegen mangelnder Kompetenz. Und nicht selten kommt es vor, dass eine kompetente Frau von männlichen Kollegen und Untergebenen einfach ignoriert wird. Alles schon erlebt. Meine letzte Zusammenarbeit in einem gemischten Team ergab, dass die beiden Herrn sich den korrupten Wünschen der Obrigkeit gebeugt hatten und die andere Dame sich kommentarlos mit einem Lächeln anschloss. Karriere auf Schleimspur nenne ich das.

    • Ich finde diese Schwarz-Weiß-/Mann-Frau-Betrachtung absurd!
      Es gab und gibt auch immer genug Männer die ihr Fähnchen nach dem Wind gerichet haben oder richten. Dass wir zur Zeit eine Feminisierung aller Werte beobachten können, widerspricht dem nicht. Lange genug war einzig die männliche Sicht die maßgebliche und dies hat auch nicht rundweg zur Verbesserung der Welt beigetragen!
      Es gab und gibt doofe Frauen, es gab und gibt doofe Männer – entprechend klug etc. Man sollte konkret bleiben und sich nicht in „Global-Theorien“ verirren! Die einen sind nicht wertvoller oder werteloser als die anderen,

      • „Die einen sind nicht wertvoller oder werteloser als die anderen,“

        Wenn ich alles richtig verstanden habe, geht es um Tauglichkeit, nicht um Wert oder Unwert. Niemand wird wertlos, nur weil er oder sie in einem bestimmten Bereich nichts taugt.

  2. Ein FABELHAFTER Max Erdinger! Vielen Dank; ich spreche lang schon von Alter Ego (könnte meine Gedanken aber wohl niemals so wunderschön projektieren). Chapeau! Goethe. Schiller. Erdinger.
    😀

    • (projektieren im sinne wörtlicher wiedergabe. ich möchte korrigieren. projizieren wäre der bessere ausdruck gewesen.
      schönen 4. advent allen miteinander)

  3. Werte ? Können sie die mal definieren ?
    Ich meine, die Werte in der deutschen Politik sind die DAY-Werte ausländischer Investoren und die Werte der „Humanisten“ und „Philanthropen“!
    Diese Werte zu verteidigen, ist etwas anderes und wirkt anders – solche „Werte“ haben auch die Inquisitoren verteidigt, wenn sie die unsterblichen Seelen ihrer Opfer „gerettet“ haben, indem sie sie folterten und verbrannten!

    • Ich definiere keine Werte, sondern ich nenne welche. Im Artikel sind sie nachzulesen. Es sind insgesamt vier, wenn ich mich recht erinnere. Am ausführlichsten habe ich mich mit der Wahrheitsliebe beschäftigt – und damit, wovon ihre Existenz abhängt.

  4. Grüne haben keine Werte ! Ich darf nur an die Demo erinnern, an der unsere heutige „Kulturministerin“ hinter einem Banner herwatschelte, auf dem stand “ Deutschland du mieses Stück Scheiße “ !! Solche Figuren lenken die Geschicke unseres Landes ! Oder der berühmte Spruch eines Jürgen T. : „Deutschland verschwindet jeden Tag ein wenig mehr, und ich finde das großartig ! “ Entweder die Grünenwähler empfinden genauso, oder die sind zu dumm zum Denken !

  5. Ein sehr guter Beitrag, werter Herr Erdinger. Besonders bedeutend finde ich diese Aussage:

    „Wenn man es erneut mit einer parlamentarischen Demokratie versuchen will, braucht es Parteineugründungen.“

    Das wirft die Frage auf, warum man etwas versuchen sollte, was schon gescheitert ist und immer wieder scheitern muss. Parteien spalten das Gemeininteresse in Partikularinteressen und diese Spaltung führt immer und überall zu Streitereien. Eine Gemeinschaft (ich rede absichtlich nicht von Gesellschaft) braucht keine Regierung, also Führung, sondern EINE Verwaltung. Was will der normale Mensch denn mehr, als in Frieden, Freiheit und einem hinreichenden Wohlstand sein Leben zu leben? Dieses Grundbedürfnis gilt es sicherzustellen. Für alles, was darüber hinaus geht, möge jeder im Rahmen der Gesetze und! Werte selber sorgen. 😉

  6. Auch wieder ein Artikel auf hohem Niveau!

    Es lohnt sich immer, einen hochgehandelten Begriff einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Wenn von „Werten“, „Grundwerten“ und „Menschen-“ und „Grundrechten“ die Rede ist, sollte man sich deshalb auch immer einmal die Ecke ansehen, aus der derartige ethische Hochstapeleien stammen.
    Dafür bieten gerade die USA als maßgebliche Vorreiter schöne Beispiele. Bei anderen von Meinungsfreiheit oder Menschenrechten reden, aber die eigene Bevölkerung in Elendsquatieren und moroden Infrastrukturen, dazu mit erschreckender Bildungsarmut vegetieren lassen. Das ist vorbildlich und legitimiert selbstredend, in allen Staaten und auf allen Gebieten einzugreifen, deren man habhaft wird. Der Militärhaushalts gibts ja her!

    Da war ein alter BRD-Präsident schon ehrlicher, der feststellte, dass das Militär auch dazu da sei, die eigenen wirtschaftlichen Interessen und Wirtschaftswege zu schützen – und deswegen umgehend zum Rücktritt genötigt wurde.
    Nie geht es irgendwo tatsächlich um die Rechte von benachteiligen Menschen, gar Völkern, nein, es geht stets um wirtschaftliche und ideologische (Vorspann für diese) genannten Interessen. „Nawalny“ gegen Nordstream 2, eine chinesische Tennisspielerin, die glaubhaft missbraucht wurde, gegen Handelbeziehungen mit China. Sind das tatsächlich angemessene Abwägungskriterien, die gar Kriege oder wirtschaftliche Sanktionen mit zweischneidigen Auswirkungen rechtfertigen? – Nein! Die Missstände sollten nicht einfach hingenommen werden, aber das Maß sollte beachtet werden. Gerade die maßlose Ideologie und verlogene Selbstverherrlichung und Selbstlegitimation ist es ja, die stets alles an den Abgrund führt.

    Kurz: Kehrt erst mal vor der eigenen Tür, bevor ihr andere belästigt!

  7. Dieses „Deutschland“, nach dem im Fazit Sehnsucht geäußert wird, IST bereits Vergangenheit. Es kommt auch nicht mehr. Und ich denke, damit kann man sich anfreunden, wenn man andere Ideen von Gesellschaft zulässt (Privatrechtsgesellschaft, Freie Privatstädte und -Vorsicht!- Anarchie, etc.). Denn eine Erkenntnis aus diesem Beitrag ist auch, wohin Politik führt, schon immer geführt hat, und nach Zeitablauf auch immer wieder führen wird. Das Ergebnis kann nur von den weltweit 70 – 80 MIllionen Psychopathen begrüsst werden. Der Rest, entspannte 99% (und lassen wir es meinetwegen auch „nur“ 90% sein) wird durch das Parasitenpack enteignet. Enteignet an Geld, an Lebenszeit, an Lebensqualität. Es liegt nun überwiegend an den Geburtsjahrgängen bis etwa 1975, den größten und nahezu zwei Jahrtausende währenden Menschheitsirrtum zu beenden. Die Chance dafür ist gegeben. So sind Konzepte bereits vorhanden – wenn auch nicht überall bekannt. Zeitgemäße Medien ermöglichen weltweite Vernetzung in Echtzeit und quasi kostenlos. Die historisch beispiellose Fallhöhe durch den Lebensstandard werden in der Öffentlichkeit Fragen nach den Zusammenhängen und den Verantwortlichkeiten aufwerfen. Damit sind wir wieder beim Netz, das heute als Propagandamaschine missbraucht, morgen aber schon als technisch neutrales Archiv dienen wird. Wir werden die Zeit nicht zurückdrehen, und Geschehenes nicht ungeschehen machen. Aber wir können Wiederholungen verhindern, indem wir ab sofort wieder Entscheidung und Verantwortung zusammenfallen lassen. Das bedeutet System- und nicht Regimewechsel. Es bedeutet das Ende von Politik. Es bedeutet den Beginn der Freiheit und der individuellen Verantwortung. Lange nicht mehr praktiziert, ganz im Gegensatz zum Sozialismus = Korruption = Politik. The tide is turning.

  8. Lieber Max Erdinger,
    Sie wären glaubhafter, würden sie schreiben, der Klimawandel ist womöglich nicht vom Menschen allein verursacht. Den hybriden Ansatz, das es so sei, sprachen Sie ja an. Und die Weiberwirtschaft…so eindeutig ist das nicht, es gibt genügend Matriarchate in der Geschichte.
    Widerstand jetzt? Reorganisation der Bundesrepublik? Frommer Wunsch, auch mit einer starken AfD wird das nix. Der Laden ist zu verkrustet und korrupt!
    Neuanfang geht erst nach völligem wirtschaftlichen Breakdown mit Mehrheitswahlrecht, kantonal subsidiärer Organisation und Schweizer Volksdemokratie-Modell!

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