White Lives Don’t Matter: Der Fall Nowak zeigt die fürchterlichen Folgen der menschenverachtenden woken Ideologie

White Lives Don’t Matter: Der Fall Nowak zeigt die fürchterlichen Folgen der menschenverachtenden woken Ideologie

Bodycam-Aufnahme der Southamptoner Polizei zeigen die brutale Fesselung des sterbenden Nowak (Foto:ScreenshotYoutube)

Der Mord an dem Studenten Henry Nowak und das anschließende verbrecherische Verhalten der britischen Polizei im südenglischen Southampton wirft ein erschütterndes Schlaglicht darauf, welche barbarischen Auswirkungen der woke Wahn mit seinem Hass auf Weiße inzwischen –  nicht nur in Großbritannien – entfaltet. Der 18-jährige Nowak war im Dezember von dem Sikh Vickrum Digwa ermordet worden. Aus irregeleiteter multikultureller Pseudotoleranz ist es Angehörigen dieser Religion in Großbritannien erlaubt, einen Dolch bei sich zu tragen. Diese – unter Bruch des Prinzips der Gleichheit vor dem Gesetz, die aus weltanschaulichen Motiven im Westen zunehmend praktiziert wird – absurde Sonderregelung gilt eigentlich für rituelle Waffen, wird aber logischerweise auch zum Tragen kampffähiger Blankwaffen missbraucht. So auch in diesem Fall, wo Digwa eine (selbst für Sikhs verbotene) 21 Zentimeter lange Klinge mit sich führte.

Am Montag wurde Digwa wegen vorsätzlichen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, von denen er mindestens 21 Jahre absitzen muss – und dabei kamen fassungslos machende Details über die Umstände der Verbrechens und dem skandalösen Polizeieinsatz in seiner unmittelbaren Folge ans Licht. Fünfmal hatte Digwa auf Nowak eingestochen – aufgrund von ihm behaupteter “rassistischer Beleidigungen”. Vor Gericht kam er vorgestern damit nicht durch; doch die Polizei, die damals am Tatort eintraf, glaubte dem Sikh jedes Wort und machte sich eines verbrecherischen Versagens schuldig: Obwohl der zusammengesackt an einer Mauer sitzende Nowak am Verbluten war, betrachtete sie ihn sogleich als Täter und den Mörder Digwa als Opfer. Die im Lauf des Prozesses veröffentlichten Bodycam-Aufnahmen bestätigen die aus linken Ressentiments gegen “weißen Rassismus” entsprungene Fehleinschätzung, die zu einer Brutalität gegen das Opfer führte, gegen die sich selbst der Fall George Floyd harmlos ausnahm: Neunmal (!) sagte der schwerstverletzte Nowak den Beamten, dass er nicht atmen könne und viermal, dass er „abgestochen“ worden sei.

Noch am Tatort in Handschellen verblutet

Doch die Reaktion war höhnischer Zynismus: „Das glaube ich nicht, mein Lieber“, sagte einer der Beamten, die Nowak noch nicht einmal untersuchten, obwohl er immer wieder das Bewusstsein verlor. Stattdessen legten sie dem Sterbenden auch noch gewaltsam Handschellen an und nahmen ihn wegen Körperverletzung (!) fest. Digwa hingegen wurde von den Beamten – offensichtlich den demutsvollen “antirassistischen” Handlungsanweisungen und der allgemeinen linken Indoktrination folgend, die inzwischen auch in Großbritannien Polizei und Beamtenapparat durchdrungen haben –  wie ein rohes Ei behandelt und fürsorglich gefragt, ob er verletzt sei. Nowak verblutete noch am Tatort. Als die Polizisten erkannten, in welchem Zustand er tatsächlich, war er bereits tot. Sein Mörder Digwa konnte nach der Tat die Mordwaffe sogar unbehelligt seiner Mutter übergeben. Diese wurden im Prozess wegen Beihilfe zu einer Straftat verurteilt.

Weniger als die Mordtat selbst, die leider auch in Großbritannien nur einer von unzähligen Messergewaltverbrechen als Folge der bunten außereuropäischen Bereicherung in die Statistik Eingang findet, als vielmehr das Verhalten der Polizei sorgt seit Bekanntwerden der im Prozess ans Licht gebrachten Details in Großbritannien und weit darüber hinaus für Entsetzen und Schlagzeilen – nicht jedoch in Deutschland, wo das Leben eines weißen “Nicht-Migranten” tendenziell eher keinen hohen Nachrichtenwert hat. Dort jedoch, wo Journalisten noch letzte Gemütsregungen und Zuckungen von objektivem Restverstand aufweisen, werden die schrecklichen Dimensionen des Falls Nowak und seine Implikationen jedoch durchaus erkannt; zeigt der Fall doch, in welchem kranken Ausmaß Einheimische, europäischstämmige und weiße Indigene von Regierungen und Behörden inzwischen unter einen Generalverdacht gestellt wurden, der sie im Zweifel grundsätzlich schuldig erscheinen lässt. Ein ganzer Katalog von linksakademischen Milieus erfundener und propagandistisch in die Köpfe gehämmerter Deliktbezeichnungen und Etikettierungen steht Minderheiten und unterstellten a-priori-Opfergruppen mittlerweile zu Gebote, um die indigene Bevölkerung ihrer Wirtsländer nach Belieben kriminalisieren zu können, erdacht von deren eigenen “Eliten” selbst: Angefangen vom “strukturellen Alltagsrassismus“ respektive “antimuslimischem Rassismus” und “Islamophobie” über “Diskriminierung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte” bis hin zu “homophoben” beziehungsweise “queerfeindlichen Hassverbrechen” im Netz“ und “virtueller Vergewaltigung”.

Schuldig bei Verdacht

Bei Polizisten, Vollzugsorganen und Richter, die mit dieser Gehirnwäsche dauerbeschallt werden, setzt sich dies durch weitere arbiträre Tatbestände wie etwa “racial profiling” bei Ermittlungsarbeit oder Prozesseröffnungen normativ fort. Die Folge: Um sich diesen von einer Heerschar an linken “Kriminalitäts-” und “Migrationsforschern” sowie Funktionswissenschaftlern mit Studien und Fernsehauftritten permanent erhobenen Generalunterstellungen bloß nicht schuldig zu machen und keinen Anlass zu bieten, einem öffentlichen Scherbengericht ausgesetzt zu werden, passen sich Exekutive und Justiz ganz automatisch dem großen Paradigma “Migranten – Opfer, Einheimische – Täter” an. Dies umso mehr, als die populistischem Druck erliegende Politik dieses Mindset als Spiegel realer Probleme betrachtet und es noch verstärkt. Wie in jedem ideologischen System werden Zuschreibungen und Phantombefunde so zu scheinbaren Realität – und das gesamte System richtet sich dann aus.

Kein Wunder, dass nach diesen eingebimsten Wahrnehmungsmustern geschulten Polizisten im Einsatz dann die Behauptung eines Migranten, er sei rassistisch beleidigt worden, völlig unhinterfragt als Tatsache nehmen, und selbst wenn sie Zweifel hegen, scheuen sie instinktiv den Widerstand und die zu erwartenden persönlichen Nachteile, wenn sie die offensichtliche Wahrheit dem politischen Narrativ widerspricht. Sich regendes Unrechtsbewusstsein wird durch Konformismus, Pflichtgefühl und das propagandistische “Entlastungsangebot” für bequemen Selbstbetrug sogleich erstickt – ganz ähnlich, wie dies auch in Diktaturen funktioniert, wo Skrupel von Angehörigem von Erschießungskommandos, Lagerpersonal oder Beamten, die Unrechtsbefehle ausführten, auf diese Weise wirksam unterdrückt oder gar in proaktiven vorauseilenden Gehorsam ungedreht wurden. Und so war es offenbar auch im Fall  Nowak. Dass dieser in Wahrheit eiskalt ermordet worden war, nahmen die Beamten in diesem Fall schon gar nicht mehr wahr.

Weit skandalöser als der Fall Floyd

Als der schwarze US-Kriminelle George Floyd vor sechs Jahren vor seinem Tod den Polizisten, die ihn in der Mangel hatten, sagte: „Ich kann nicht atmen“ (“I can`t breathe”), und sein Hilferuf von der Polizei ebenfalls ignoriert wurde (allerdings wohl weniger wegen eine rassistischen Grundhaltung als wegen der Gefährlichkeit des als gewalttätiger und drogenabhängiger Schwerverbrecher bekannten Floyd), wurde dies sogleich zur Parole der linksradikalen “Black Lives Matter”-Bewegung und ging um die ganze Welt. Doch heute, da ein weißer Student, der von einem Migranten niedergestochen wird, dasselbe sagt, wird er nicht nur ignoriert; es herrscht auch dröhnendes Schweigen der linken Medien und Öffentlichkeit. Dabei sorgten sich die Polizisten in Southampton nachweislich ausschließlich um den Täter, den sie aufgrund seiner Schutzbehauptungen und seines Migrationshintergrunds sogleich als Opfer einstufen, und drehten dem verblutenden Nowak auch noch die Hände auf den Rücken, um ihm Handschellen zu verpassen – und dieser Fall blieb ein halbes Jahr lang völlig unter den Teppich gekehrt. Dass er überhaupt publik wurde, lag allein an dem nunmehrigen Prozessende.

im Verfahren rechtfertigte sich der stellvertretende Polizeichef von Southampton, Robert France, damit, dass der von Digwas Bruder abgesetzte Notruf „mit Lügen gespickt“ gewesen sei und die Beamten “mit völlig falschen Informationen” am Tatort ankamen; außerdem, ergänzte er lakonisch, sei Nowak so schwer verletzt gewesen, dass ohnehin jede Hilfe zu spät gekommen wäre. Selbst wenn dies der Fall war, hätten Polizisten dennoch die unbedingte Pflicht gehabt, ohne weltanschauliche Brille die Situation vor Ort einzustufen – statt einen schwerverletzten Verblutenden auch noch brutal zu fesseln. France kündigte dennoch eine “interne Untersuchung” an; in dieser würden seine Beamten jedoch lediglich als „Zeugen“, nicht als Beschuldigte eingestuft. Diese Aussagen riefen weitere Empörung hervor; X-Chef und Multimilliardär Elon Musk kündigte an, eine Klage gegen die Polizisten von Southampton finanzieren zu wollen. Diese wird Nowak zwar nicht mehr lebendig machen, aber verheißt zumindest die  Chance darauf, ein erhöhtes Problembewusstsein für die Abgründe der woken Ideologie herbeizuführen.

Wokeismus tötet!

Denn diese im Westen – auch in Deutschland – vielfach zur Staatsdoktrin gewordene Verirrung fußt letztlich auf derselben gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Spaltung und Ausgrenzung nach willkürlichen äußerlichen Kriterien wie alle früheren verbrecherischen Weltanschauungen, die die Menschen in Schubladen einsortieren und mit Etiketten versehen. Der Wokeismus ist nicht als Rassismus mit anderen Vorzeichen, der sich diesmal eben gegen endigende Europäer, Weiße, des “Nationalismus”, “Rechtsextremismus”, “Postkolonialismus” oder einer irgendeiner sonstigen kollektiven Erbschuld bezichtigten Merkmalsträger richtet. Diese Seuche muss ebenso bekämpft werden wie alle anderen menschen- und freiheitsfeindlichen Ideologien. Diese linke Psychose kostet Menschenleben – sei es durch operative Geschlechtsverstümmelungen, die Flutung von Ländern mit Millionen von Migranten und den weiteren Auswirkungen dieser durch und kranken und gemeingefährlichen Ideologie, die den Westen bereits so gut wie vernichtet hat.

Der Fall Nowak zeigt auf plakative und drastische Weise, was auch in Frankreich und Deutschland immer öfter zu beobachten ist: Weiße Leben zählen immer weniger – jedenfalls dann nicht, wenn Migranten im Spiel sind. Diesen wird von Behörden, Polizisten, Richtern bedingungslos geglaubt, weil alles andere als zumindestens als latent rassistisch gilt, und hat zu einer faktischen Zweiklassenjustiz und -behandlung geführt. Man male sich nur einmal aus, was in Deutschland los wäre, wenn ein von Einheimischen abgestochener Migrant (ein Fall, den es außer in “Tatort“-Drehbüchern kaum gibt) in Handschellen gelegt würde, während dem weißen mutmaßlichen Täter noch nicht einmal kritische Fragen gestellt würden. Auch die Opferhierachie – die jedes Opfer angeblicher (wie Fall Hanau) oder tatsächlicher (wie die NSU-Morde) ausländerfeindlicher Gewalt zu Märtyrern von kultisch und auch politisch inszenierten Gedenkritualen macht, während deutsche Opfer von Migrantengewalt der Vergessenheit überantwortet werden: ihre Namen werden nicht genannt, ihrer wird nicht gedacht. Und ihre migrantischen Mörder, Vergewaltiger, Verstümmelungen werden in der Regel noch am Tatort für „psychisch krank“ erklärt, vor Gericht dann als „schuldunfähig“ eingestuft und in die nächste Psychiatrie verfrachtet oder bei nächster Gelegenheit wieder auf freien Fuß gesetzt. Die dahinterliegende politische Geistesverwirrung ist dieselbe wie in Großbritannien: Da in der woken Wahnwelt nur Weiße Rassisten sein können, während alle anderen einen dank Haut- und  Haarfarbe “sichtbare” Opfernimbus haben, stehen die einen tendenziell unter Generalverdacht und die anderen genießen Narrenfreiheit. Wie lange wohl kann der Rechtsfrieden in einer solchen Gesellschaft noch gewahrt werden?

16 Kommentare

  1. Staat = Feind, Schirmmütze = Todfeind.
    Gewöhnt Euch dran, auch diese Ungeheuerlichkeit wäre OHNE Staatssimulation NICHT passiert, weil beide Kriterien nicht zugetroffen hätten.
    Der Messerstecher wäre nicht dort gewesen, bzw. ohne Staatsglauben (Religion = Staatsglaube) gar kein aggressiver Spinner gewesen, die Schirmmützen, die den Schwerstverletzten noch traktierten, hätte es auch nicht gegeben.
    Wie kommt man eigentlich überhaupt auf die Idee, daß „Staat“ etwas mit Sicherheit und Ordnung zu tun hätte, statt mit der Erzeugung von Leichenbergen, wie es in der Geschichte immer war? IMMER!!!

  2. @die fürchterlichen Folgen der menschenverachtenden woken Ideologie
    die Machtinteressen der Eliten bauen auf Streß, Panik und Schock auf – und da sind diese Vorgänge sehr erwünscht.
    Natürlich nur, wenn sie nicht selbst betroffen sind.
    Das schöne Beispiel kennt jeder interessiere vom Ahrtal – während das Regime die Bewohner ahnunglos hielt und die Flutvorbereitungen eben nicht ausführte, brachte der Landrat seinen Porsche rechtzeitig in Sicherheit. Und es gibt auch die Erzählung, das die Polizei ihre dort lebenden Mitglieder rechtzeitig evakuierte !
    Insofern kann ichnur feststellen – solche Vorgänge sind von den Eliten erwünscht und nützlich ! Wer erinnert sich nicht, wie man einzelne Verbrechen immer politisch nützt, u m irgendwelche Überwachungs- Kontroll- und Unterdrückungsgesetze mit wenig Widerstand durchzudrücken ! Und meist steht dann im Kleingedruckten : polizeibekannt, gewarnt, positive Sozialprognose und ähnliches !

  3. THE WRATH OF THE AWAKENED SAXON
    by Rudyard Kipling

    It was not part of their blood,
    It came to them very late,
    With long arrears to make good,
    When the Saxon began to hate.

    They were not easily moved,
    They were icy — willing to wait
    Till every count should be proved,
    Ere the Saxon began to hate.

    Their voices were even and low.
    Their eyes were level and straight.
    There was neither sign nor show
    When the Saxon began to hate.

    It was not preached to the crowd.
    It was not taught by the state.
    No man spoke it aloud
    When the Saxon began to hate.

    It was not suddently bred.
    It will not swiftly abate.
    Through the chilled years ahead,
    When Time shall count from the date
    That the Saxon began to hate.

    https://x.com/PaulGolding/status/2061912016281870617

  4. Der größte Feind des weißen Mannes ist der weiße Mann selbst.
    Er hat sich von allen Seiten den Verstand flicken lassen und jetzt fickt er sich selber.
    Diese Krankheit heilt nur der Tod.

  5. Die Ureinwohner hat man entwaffnet.

    Die NEUGEKOMMENEN haben welche.

    Was sollte man tun um sich und seine
    Familie zu schützen?

  6. Das krasse Ende von ,,Multikulti“ in Ganz Westeuropa wird auf den Britischen Inseln beginnen…

    Die weißen europäischen Ureinwohner der Insel haben die Schanuze von den ganzen lebensgefährlichen Lügen darüber, wie toll und bereichernd die totale ethnische Vermischung sämtlicher Menschengruppen der Welt und ihrer exotischen Kulturen auf engstem Raum angeblich ist, und ihren gekauften, kriminellen und korrupten Politik-Verrätern komplett voll…

  7. Um in Deutschland und der EU eine wirkliche „Demokratie“ wieder zu Gewinnen, müssen wir alle etablierten Politiker seit 2015 zur Ausreise bewegen. Gehen sie nicht freiwillig, dann müssen sie nach Workuta abgeschoben werden!
    Ansonsten gibt es nur zwei Möglichkeiten. 1. Putin besetzt Deutschland wieder ode wir werden ein Muselstaat mit allen Konsequenzen!

  8. Ich würde sofort, nach dem Bürgerkrieg und intensiven Reinigung in den Eliten und im Königshaus nach Gr0ßbritannien ziehen.

  9. „Der Fall Nowak zeigt die fürchterlichen Folgen der menschenverachtenden woken Ideologie“
    Ja!
    Er zeigt aber auch das Potential der quasi unmittelbaren zeitgeist-ideologischen Verblödung: Der Weiße ist zu fesseln, der Farbige zu verhätscheln, sogar dann, wenn der Weiße durch die Schuld des Farbigen im Sterben liegt. (Das muss man erst mal hinkriegen.)
    Sogar in Hypnose ist es nicht möglich, Menschen gegen ihre ethische Überzeugung handeln zu lassen. Das zeigt, wie gefährlich die Massenverblödung durch ideologische Propaganda ist. Es gibt nichts gefährlicheres, als einen ideologisch verblödeten Menschen. Der ist durch nichts aufzuhalten, manchmal noch nicht mal durch seinen eigenen Tod.
    Wir leben in einer sehr, sehr gefährlichen Zeit. Der Anteil der ideologisch verblödeten Menschen in der Gesellschaft ist offensichtlich mindestens so hoch wie in einem totalitären, mit Propaganda arbeitenden Staat. Wahrscheinlich ist es schlimmer, denn:
    – Dieses abartige, ideologisch verursachte Verhalten musste den Polizisten nicht dezidiert befohlen werden. Das haben die ganz allein von sich aus gemacht.
    – Die Verfolgung und soziale Ächtung von politisch (grundgesetzmäßigen!) Oppositionellen braucht heute allenfalls staatliche Impulse. Ansonsten machen das die Menschen mehrheitlich ganz alleine von sich aus.
    – Die Gleichschaltung der (Haupt-) Medien mussten während der Nazi-Diktatur noch die Machthaber gewaltsam durchsetzen. Heute machen jene das ganz selbständig von sich aus.
    – Wenn Wahlergebnisse nicht „gestimmt“ haben, hat der totalitäre Staat das ganz verschämt und geheim „korrigiert“. Heute wird die „Korrektur“ bzw. das „Rückgängigmachen“ einer den Herrschenden unpassenden Wahl ganz öffentlich vollzogen. Der Souverän / der Wähler schaut mehrheitlich nur verblödet amüsiert und unkritisch zu. Einige schikanierten den „unpassend“ Gewählten und dessen Familie sogar, ganz selbständig von sich aus.
    – In der Nazi-Diktatur wurden die Opfer in die Gestapo-Keller und in die KZs verschleppt und weit weg von den Augen der Öffentlichkeit geschändet und gefoltert. Die Angst vor der öffentlichen Reaktion war noch so groß, dass man die Opfer bedrohte, sie wieder einzusperren, wenn sie davon erzählten. Heute foltert die „Hammerbande“ ihre Opfer in der Öffentlichkeit, schlägt ihnen gezielt die Knochen und Gelenke kaputt, in aller Öffentlichkeit. Wenn diese Verbrecher dann gefasst werden, werden sie vom Richter noch belobigt und haftbefreit. Politiker besuchen unter öffentlichem Tamtam diese Verbrecher. Und die Mehrheit der Bevölkerung schaut dem verblödet gelassen zu.
    – …
    Ideologisch verblödete, charakterlose Menschen sind sehr, sehr gefährlich, in der Politik, in den Medien und in der Bevölkerung.
    Es ist schlimm heute, sehr schlimm!

  10. DIe menschenverachtende TAZ beahu8ptet, dass Henry Nowak nach einem Angriff auf dem Boden liegend stirbt und schuld sind angeblich die Polizisten. Nicht der Angriefer mit Migrationshindergrund
    https://taz.de/Polizeieinsatz-in-Grossbritannien/!6183974&s=nowak/

    Dan erinnert die TAZ an den berühmten Fall George Floyd aus dem jahre 2020
    Weiter unten im TAZ-Artikel heißt es dann : „George Floyd war 2020 bei einem brutalen Polizeieinsatz von einem weißen Beamten getötet worden und hatte – ebenfalls am Boden liegend – immer wieder „I can’t breathe“ gesagt. Im Anschluss hatte es in den USA und vielen anderen Ländern eine Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt gegeben.“

    Natürlich verliert die TAZ kein einziges Wort über die extreme kriminelle Vergangenheit von G.Floyd. Und die TAZ schreibt hier auch eindeutig, dass G.Floyd von einem US-Polizisten „getötet“ wurde.
    Während die TAZ im Falle von Henry Nowak schreibt, dass er nur nach einem mutmaßlichen Angriff danach einfach kollabierte und gestorben ist. Und schuld sollen die Polizsiten wegen unterlassener Hilfeleistung sein, so die TAZ.
    Unfassbar, welch ein Ultra-Schwachsinn!

    Die TAZ ist viel mehr darüber empört, dass die „Rechtspopulisten“ jetzt angeblich diese Tat instrumentalisieren würden…

  11. Auch wenn ich die die englischen Brüder nicht mag, sie wollten uns schließlich ausrotten, so scheinen dort doch einige mehr noch bei klarem Verstand zu sein. Ich würde gern auf unseren Straßen auch sowas sehen, wie man dort zur Zeit wahrnimmt, aber wer soll das hier sein und tun? Dieses Volk hat sich schon lange aufgegeben. Es merkt nichtmal das seine Dekadenz gerade wegbröckelt, es steht aber nicht auf bevor diese weg ist, dann wird es aber zu spät sein. Dies ist das deutsche Dilemma, die deutschen haben sich stets befreit, diesmal jedoch sind sie ihr eigenes Problem…

    1. die Deutschen waren an ihrem Elend immer selbst Schuld, wie anders kommt so eine Regierung zustande