Mittwoch, 29. Mai 2024
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WHO-Allmachtsbestrebungen: “Das Erfolgsmodell Nationalstaat soll zerstört werden”

WHO-Allmachtsbestrebungen: “Das Erfolgsmodell Nationalstaat soll zerstört werden”

Die ganze Welt unter Kontrolle der WHO: Weder Verschwörungstheorie noch dystopische Vision, sondern unmittelbar drohende Realität (Symbolbild:Imago)

Die WHO-Verträge, die eine Selbstentmachtung und Souveränitätspreisgabe der sie signierenden Nationalstaaten und eine völlige Transformation ihrer Gesellschaft bedeuten würden, stehen unmittelbar vor der Abstimmung. Anlässlich des WHO-Symposiums in Zürich hatte der österreichische Alternativsender AUF1 TV Gelegenheit, mit hochkarätigen Vortragenden und Referenten zu sprechen. Neben dem Wissenschaftler und Unternehmer Professor Stefan Hockertz stellten sich auch Datenanalyst Tom Lausen, Pro-Schweiz-Präsident Dr. Stephan Rietiker, Datenfachmann Professor Konstantin Beck, der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse und der Corona-Kritiker Michael Ballweg den Fragen von AUF1-Moderator Thomas Eglinski.

Wenn die beiden WHO-Verträge umgesetzt würden, bedeutete das letztendlich den Verlust der Souveränität der Menschen, erklärte Hockertz, “und die Regierung verliert ihre Macht”. Es handele sich um eine Selbstentmachtung, “und das ist ja was ganz Neues auf dieser Welt“, wundert sich der Unternehmer. Er befürchtet, dass die WHO-Vorhaben erst einmal abgesegnet würden. Diese seien aber auf Dauer nicht umsetzbar.

Rechtswidrige Zustimmung

Datenanalyst Tom Lausen erwartet formal eine Zustimmung zu den WHO-Verträgen. Aber: „Politiker, die solche Verträge unterschreiben, handeln verfassungswidrig und müssten aus dem Amt entfernt werden!“ In das gleiche Horn stößt Dr. Rietiker, Präsident von Pro Schweiz. Sollte der WHO-Vertrag in der Schweiz unterzeichnet werden, würde er über der eidgenössischen Rechtsordnung stehen, mit fatalen Folgen für das stets neutrale, eigenständige und basisdemokratische Land: „Die direktdemokratischen Rechte würden ausgehebelt!“ Das Schweizer Parlament habe diesbezüglich allerdings schon einen großen Erfolg zu verbuchen – es besteht nämlich darauf, voran die WHO-Verträge zu sehen.“

Dies ist in anderen, tendenziell eher UN-hörigen und auf ein schnelles Durchwinken der Vertragspläne abonnierten Staaten nicht der Fall, auch nicht in Deutschland. Auch für den Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse offenbart sich, dass der Unmut gegenüber der WHO zunimmt. Die Niederlande würden aus verschiedenen Gründen bei der WHO für eine Vertagung stimmen.

Der Unmut über die WHO wächst

Da liegt Sprengstoff. Es kann gut sein, dass sich andere Staaten dieser Position anschließen“, hofft Kruse. Der Fachmann für Gesundheitsdaten, Prof. Konstantin Beck, zeigt sich zuversichtlich, dass die geplanten WHO-Vorhaben letztlich scheitern werden: „Sobald Licht in die Sache kommt, sobald die Leute und auch die Politiker gut informiert sind, hat die WHO-Sache in der Schweiz einen schweren Stand!´.

Die WHO habe ein Zensurpapier verfasst, um missliebige Meinungen zu unterdrücken. Das könnte auch in der Schweiz Realität werden, so Rietiker. Doch er ist überzeugt davon, dass die Vorhaben der WHO schließlich scheitern werden: „Ich glaube, dass der Nationalstaat das Erfolgsmodell ist, genau wie auf gesellschaftlicher Ebene die Familie. Und genau das möchten WHO und WEF zerstören. Und dem gilt es nun, mit allen Mittel entgegenzuhalten.“ Anwalt Kruse zeigt sich überzeugt, dass die WHO schließlich mit ihren Vorhaben nicht durchkommen werde. Selbst die stärksten Befürworter würden ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn sie sehen: „Ich verliere die Kontrolle über meinen Körper, über mein Leben, über meine ökonomische Basis, So habe ich mir das nicht vorgestellt!“ Damit seien alle globalistischen Pläne zum Scheitern verurteilt.

6 Antworten

  1. https://youtu.be/_SJktbVL45Q

    „Jetzt wird’s ernst: Diakonie will allen AfD-Wählern kündigen

    Gestern gab es die krasseste Meldung für den deutschen Arbeitsmarkt seit über 20 Jahren. Die Diakonie will über 125.000 Mitarbeiter rausschmeißen! Und zwar sollen allen Mitarbeitern gekündigt werden, die die AfD wählen.“

    Ein Antidemokrat in Tateinheit als Faschist, dem sollte sofort gekündigt werden.
    Was glaubt der Typ eingentlich, wer und was er ist.
    Das vorhaben dieses Kranken und Antichristen wird keinen Bestand vor dem Arbeitsgerichten haben.

    Deshalb, sollte die AfD in Regierungsverantwortung der Diakonie die Steuer-Gelder entziehen und
    nicht nur das, alle Diakonieeinrichtungen, die von Steuergeldern finanziert/eingerichtet worden sind, müssen die Personalhoheiten entzogen werden !

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  2. Dummerweise stehen die meisten nicht mehr zu ihren Ländern, vor allem im Westen. Hurrapatrioten sind out und das ist gut so. Aber sich für seine Herkunft schämen, diese ausmerzen zu wollen, ist krank, extrem gestört.

  3. @DAS ERFOLGSMODELL NATIONALSTAAT SOLL ZERSTÖRT WERDEN
    ja – aber das ist nicht von der WHO – da ist die WHO nur das Werkzeug von Gates und seinen Philanthropen !
    Die Vernichtung der Völker steht da schon länger auf der Agenda !
    Die Umwandlung der Völker und Nationen in eine entwurzelte Mischkultur ist nicht nur für Deutschland gedacht, sondern soll die Macht er Eliten weltweit zementieren !
    Für Deutschland ist da die Blockpartei nur ein williger Handlanger !